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VDSL-250: Hyper, hyper!

Lange habe ich mich gefragt, welchen Mehrwert wohl eine schnelle Netzanbindung hat - bis ich bei dem Wechsel von DSL-16 auf VDSL-50 gemerkt habe, dass die bis dahin ständig auftretenden Probleme mit dem Streaming von Amazon Video wie weggeblasen waren. Eigentlich hätte diese Geschwindigkeit also völlig gereicht; aber der Wechsel auf VDSL-100 ließ sich immerhin mit dem höheren Upstream (40 MBit/s statt 10 MBit/s) begründen. Aber was fängt man mit 250 MBit/s im Downstream an?

Ehrlich gesagt weiß ich das gar nicht so genau, zumal ein höherer Upstream (theoretisch denkbar bis zu 100 MBit/s) hier vor Ort nicht angeboten wird; zweimal habe ich daher gezögert, bis mir schließlich auffiel, dass mit Magenta Zuhause XL nicht nur eine Festnetz-Flat, sondern auch eine Flat in alle Mobilfunknetze verbunden ist. Nicht dass ich mit einer Telefonie-Flatrate in welches Netz auch immer etwas anfangen könnte, aber ich bin ja nicht alleine auf der Welt (und auch nicht alleine in dieser Wohnung), und so wurde das neue Angebot befürwortet.

Supervectoring macht’s möglich.
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FRITZ!Box 7590

Vor nicht ganz drei Jahren bin ich im Hinblick auf das lokale Netz und die Internetanbindung durch den Erwerb einer FRITZ!Box 7490 ins 21. Jahrhundert aufgebrochen aufgebrochen und habe das seitdem niemals bereut. Das Gerät tut treu seinen Dienst und ist längst als DSL-Außenanbindung und VPN-Endpunkt, für das WLAN und die Telefonie unentbehrlich geworden.

Allerdings musste ich nach Beauftragung einer Tarifänderung für den DSL-Anschluss feststellen, dass die so geschätzte Box nicht als kompatibel angezeigt wurde. Und so habe ich dann erfahren, dass es Supervectoring gibt und was das ist und dass ich dafür eine FRITZ!Box 7590 brauchen werde. Das machte den Tarifwechsel dann etwas teurer als gedacht, aber eigentlich bin ich ja immer um eine Ausrede froh, ein neues elektronisches Spielzeug kaufen zu können.

Die neue FRITZ!Box 7590 ist angeschlossen und in Betrieb.

Und so zog dann gestern die neue FRITZBox! hier ein.

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Scatha - ein neuer Drache tat not

Nach einer langen Zeit eher “nomadischer” Nutzung arbeite ich seit einigen Jahren zuhause in erster Linie am Desktoprechner; nicht nur, dass er auch für Spiele pp. die nötige Leistung liefert, ich schätze auch die Möglichkeit, den großen Bildschirm zu nutzen und eine vernünftigen Tastatur unter den Fingern zu haben. (Nach den Erfahrungen, die ich seit Anfang des Jahres dienstlich mache - alle Rechner wurden durch Laptops der zumindest oberen Mittelklasse mit externer Tastatur und Maus und zwei großen Bildschirmen ersetzt -, muss ich das Konzept aber irgendwann noch einmal überdenken: vielleicht ist auch ein leistungsfähiger Laptop mit geeigneter Dockingstation eine gute Lösung?)

Schon lange allerdings hat sich bei meinem Rechner die damals sparsam gekaufte SSD (120 GB) selbst als bloße Systemplatte - das Benutzerverzeichnis hatte ich ausgelagert - als arg eng erwiesen: seit drei Jahren kämpfe ich um die letzten 5-10 GB Platz, muss immer wieder aufräumen und die Systemwiederherstellungspunkte wegräumen, damit der Platz nicht ausgeht. Außerdem würde ich gerne auch auf Windows 10 wechseln; das schien mir aber mit 5-10 GB Restplatz und einem auf eine andere Platte “umgebogenen” Benutzerverzeichnis keine optimale Idee. Und auch die Leistungsfähigkeit der nunmehr gut fünf Jahre alten Hardware kommt an ihre Grenzen

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FRITZ!OS 07.01 mit stabilerer DSL-Anbindung

Im Januar hatte ich berichtet, dass hier daheim nun VDSL-100 zur Verfügung steht, aber auch, dass sich schon seit einiger Zeit die Verbindungsabbrüche häuften: mehrmals pro Woche geht die DSL-Verbindung verloren und muss neu aufgebaut werden.

Ich befürchtete schon Leitungsprobleme, las aber dann - mittlerweile ist das leider selten geworden - im Usenet von dem Hintergrund: der DSL-Code in der FRITZ!OS-Firmware für die 6.x-Versionen hat Schwierigkeiten insbesondere dann, wenn die Gegenstelle ein Broadcom-DSLAM v177.140 ist. Und genau das ist bei uns der Fall. Abhilfe sollte eine Labor-Version (so nennt AVM seine Beta-Versionen) bringen.

Update: Ich habe mittlerweile gelernt, dass es keine Broadcom-DSLAMs gibt. Betroffen sind vielmehr DSLAMs (nicht von Broadcom!) mit einer Linecard (nicht von Broadcom!), deren Chipsatz (!) von Broadcom ist und deren Firmware (nicht von Broadcom!) die Version v177.410 hat.

Ich habe aber stattdessen lieber auf das Release von FRIZ!OS 7.0 für unsere FRITZ!Box 7490 gewartet. Und seitdem gibt es nicht nur einige neue Features, sondern es ist auch wieder alles gut und die DSL-Verbindung stabil wie eh und je: keine Abbrüche mehr.

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VDSL-100: Der Turbo zum Nachbrenner

Vor etwas mehr als einem Jahr berichtete ich über den Wechsel von DSL-16 zu VDSL-50 - nunmehr kann ich erneut über ein Upgrade unserer Netzanbindung und ein weiteres Kapitel des Lebens bei und mit der Telekom berichten.

Von 50/10 zu 100/40 - allerdings mit regelmäßigen Disconnects.
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Streaming mit Chromecast

Alle Jahre wieder, kommt das Weihnachtsfest … und damit auch die Frage, was man sich denn - als Geschenk - wünschen würde. Fiel die Antwort früher leicht, fällt sie heute zunehmend schwerer, denn die meisten materiellen Wünsche sind erfüllt (oder erfüllbar). Natürlich muss man sich nichts schenken, und es gibt genügend immaterielle Wünsche und Geschenke, aber es ist doch immer schön, im Kreise der Familie etwas auszupacken und sich gemeinsam daran zu freuen.

Nachdem der Stapel meiner ungelesenen Bücher in den vergangenen Jahren ungeahnte Höhen erreicht hat, habe ich mich dieses Jahr einmal systemisch mit der Frage beschäftigt, was mich denn an elektronischem Spielzeug noch faszinieren könnte, und bin nach meinem Erfolg mit den Sonos-Lautsprechern auf Chromecast gekommen.

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WLAN-Lautsprecher von Sonos

Ich fürchte, ich neige dazu, Geld auszugeben - nicht nur, aber auch für den impulsiven Erwerb von teurem Spielzeug. Mittlerweile hat sich das etwas gebessert, weil ich vor größeren Investitionen meine bessere Hälfte frage, die dann auf vorangegangene … wenig glückliche Investitionen verweist und mich zu der Erkenntnis bringt, dass ich genau genommen auch nicht so recht weiß, was ich damit anfangen will.

So ähnlich war der Ablauf auch, als ich über WLAN-Lautsprecher stolperte und mich dann für Sonos zu interessieren begann. Billig sind die Angebote ja nicht - und eigentlich brauchen wir das auch nicht, stehen hier doch genügend Computer herum, die Musik abspielen können, dazu noch eine alte Stereoanlage und irgendwo auch ein IPdio mini, ein “Internetradio”. Von Smartphones und Tablets wollen wir gar nicht reden … Günstigere Lautsprecher-Alternativen wiederum überzeugten mich nicht so wirklich, und so war es das dann.

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Wechselnde WLAN-MAC-Adressen beim Nexux 5x?

Demletzt stolperte ich über eine unbekannte MAC-Adresse im lokalen Netz - wie sich dann herausstellte, hatte ein Nexus 5x plötzlich eine neue MAC-Adresse für seine WLAN-Schnittstelle.

Die vorige Adresse begann mit dc:0b:, dem Smartphone-Hersteller LG Electronics zugeordnet; die neue Adresse lautete 00:A0:C6:EB:5C:6F, zugeordnet dem Chiphersteller Qualcomm. Und es scheint sich dabei um eine ganz spezifische MAC-Adresse zu handeln, quasi einen Default, der unter bestimmten, nicht ganz klaren Umständen gesetzt wird, wie man nach einer Google-Recherce - neben viel Spekulationen und Unsinn, wie üblich - einem Bericht im Nexus-Help-Forum entnehmen kann.

Ein Reboot hat das Phänomen beseitigt.

Hat ein Mitleser ähnliche Erfahrungen gemacht oder kann das Auftreten des Phänomens eingrenzen? Potentiell kann das mit mehr als einem Nexus 5x im WLAN etwas unschön werden, wenn es zu dieser Änderung kommt, weil sich dann MAC-Kollisionen ergeben …

Backupkonzepte

Je mehr wir uns auf Computer verlassen und wesentliche Teile unseres Lebens, unser Erinnerung nur noch digital existieren, desto wichtiger wird der Schutz dieser Daten sowohl gegen unbefugten Zugriff als auch gegen Verlust oder mutwillige Zerstörung.

Ich hatte in der Vergangenheit bereits das eine oder andere Mal berichtet, wie ich meine Daten sichere - nicht immer sehr fleißig und mit größter Konsequenz, weil die Bequemlichkeit oft vorgeht, aber über die Jahre dann doch überall irgendwie.

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Plattentausch im NAS

Das von mir genutzte Synology-NAS DS 213 ist mittlerweile rund viereinhalb Jahre alt und hat mir seit seiner Einrichtung Ende 2012 gute Dienste geleistet - wobei ich die vielfältigen Möglichkeiten bisher in keiner Weise ausgenutzt habe und das Gerät derzeit nur für Backups des heimischen Servers und aller anderen Rechner nutze.

NAS - Network Storage Drive
Symbolbild - das ist kein DS213 … © blickpixel - Fotolia
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VDSL von der Telekom

Festnetztelefonie und Internetzugang habe ich immer schon von der Deutschen Telekom - oder den jeweiligen Tochterunternehmen, wie auch immer sie gerade hießen - bezogen. Zwar sind die goldenen Zeiten der netzaffinen Supportmitarbeiter dort lange vorbei, doch warum wechseln, solange alles funktioniert?

Erst war ich analog online, dann via ISDN, dann über die berühmte ISDN-Flatrate, dann über DSL (1000), schließlich - wenn auch ohne mein Zutun - mit DSL-2000. Nach dem letzten Umzug gab’s dann zunächst DSL-6000 und schließlich vor gut 5 Jahren das Upgrade auf DSL-16000, mit dem ich bisher immer sehr zufrieden war.

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FRITZ!Box-VPN mit Shrew Soft

Wie ich beschrieben habe, kann ich leider den VPN-Client FRITZ!Fernzugang nicht benutzen, weil sich nach dessen Installation mein Rechner beim Wechsel in den Standby-Modus immer aufhängt. Außerdem soll der Client offenbar nicht mit Windows 10 laufen.

Doch es gibt eine Lösung, auf die Andreas Edler dankenswerterweise in seinem Kommentar hier im Blog hinwies: der Shrew Soft VPN-Client, dessen Installation auch bei AVM dokumentiert ist.

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Das rätselhafte Gerät im WLAN

Eine weitere Annehmlichkeit der neuen Fritzbox stellen die Benachrichtigungen per E-Mail dar: einmal die Woche gibt es - auch vom Repeater - einen Bericht, der unter anderem die Anrufe der vergangenen Woche und einen Überblick über die DSL-Verbindung gibt, außerdem Benachrichtigungen bei Anmeldung eines bisher nicht bekannten Geräts.

Normalerweise sollten diese Benachrichtigungen keinen Anlass zur Verwunderung bieten: die Geräte, die über Kabel angebunden sind oder den WLAN-Schlüssel kennen, sind bekannt und erhalten von meinem lokalen DHCP-Server immer dieselbe feste IP zugewiesen, wobei verschiedene Geräte verschiedenen IP-Bereichen zugewiesen sind, so dass sich - auch wenn man die IPs nicht im Kopf hat - auch ohne DNS-Abfrage schnell erkennen lässt, was für eine Art Gerät das ist.

Je mehr sich das Internet of Things verbreitet, desto größer aber die Wahrscheinlichkeit, dass man irgendwann vergisst, ein neues Gerät in die Konfiguration einzupflegen. Bei Rechnern - Desktop oder Laptop - ist das noch vergleichsweise unwahrscheinlich, aber bei Smartphones, Tablets und erst recht irgendwelchen Fernsehern oder Lautsprechern passiert das schnell. Diese Geräte bekommen dann erst einmal eine IP aus dem dynamischen Pool.

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