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FRITZ!OS 07.01 mit stabilerer DSL-Anbindung

Im Januar hatte ich berichtet, dass hier daheim nun VDSL-100 zur Verfügung steht, aber auch, dass sich schon seit einiger Zeit die Verbindungsabbrüche häuften: mehrmals pro Woche geht die DSL-Verbindung verloren und muss neu aufgebaut werden.

Ich befürchtete schon Leitungsprobleme, las aber dann - mittlerweile ist das leider selten geworden - im Usenet von dem Hintergrund: der DSL-Code in der FRITZ!OS-Firmware für die 6.x-Versionen hat Schwierigkeiten insbesondere dann, wenn die Gegenstelle ein Broadcom-DSLAM v177.140 ist. Und genau das ist bei uns der Fall. Abhilfe sollte eine Labor-Version (so nennt AVM seine Beta-Versionen) bringen.

Update: Ich habe mittlerweile gelernt, dass es keine Broadcom-DSLAMs gibt. Betroffen sind vielmehr DSLAMs (nicht von Broadcom!) mit einer Linecard (nicht von Broadcom!), deren Chipsatz (!) von Broadcom ist und deren Firmware (nicht von Broadcom!) die Version v177.410 hat.

Ich habe aber stattdessen lieber auf das Release von FRIZ!OS 7.0 für unsere FRITZ!Box 7490 gewartet. Und seitdem gibt es nicht nur einige neue Features, sondern es ist auch wieder alles gut und die DSL-Verbindung stabil wie eh und je: keine Abbrüche mehr.

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VDSL-100: Der Turbo zum Nachbrenner

Vor etwas mehr als einem Jahr berichtete ich über den Wechsel von DSL-16 zu VDSL-50 - nunmehr kann ich erneut über ein Upgrade unserer Netzanbindung und ein weiteres Kapitel des Lebens bei und mit der Telekom berichten.

Von 50/10 zu 100/40 - allerdings mit regelmäßigen Disconnects.
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Streaming mit Chromecast

Alle Jahre wieder, kommt das Weihnachtsfest … und damit auch die Frage, was man sich denn - als Geschenk - wünschen würde. Fiel die Antwort früher leicht, fällt sie heute zunehmend schwerer, denn die meisten materiellen Wünsche sind erfüllt (oder erfüllbar). Natürlich muss man sich nichts schenken, und es gibt genügend immaterielle Wünsche und Geschenke, aber es ist doch immer schön, im Kreise der Familie etwas auszupacken und sich gemeinsam daran zu freuen.

Nachdem der Stapel meiner ungelesenen Bücher in den vergangenen Jahren ungeahnte Höhen erreicht hat, habe ich mich dieses Jahr einmal systemisch mit der Frage beschäftigt, was mich denn an elektronischem Spielzeug noch faszinieren könnte, und bin nach meinem Erfolg mit den Sonos-Lautsprechern auf Chromecast gekommen.

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WLAN-Lautsprecher von Sonos

Ich fürchte, ich neige dazu, Geld auszugeben - nicht nur, aber auch für den impulsiven Erwerb von teurem Spielzeug. Mittlerweile hat sich das etwas gebessert, weil ich vor größeren Investitionen meine bessere Hälfte frage, die dann auf vorangegangene … wenig glückliche Investitionen verweist und mich zu der Erkenntnis bringt, dass ich genau genommen auch nicht so recht weiß, was ich damit anfangen will.

So ähnlich war der Ablauf auch, als ich über WLAN-Lautsprecher stolperte und mich dann für Sonos zu interessieren begann. Billig sind die Angebote ja nicht - und eigentlich brauchen wir das auch nicht, stehen hier doch genügend Computer herum, die Musik abspielen können, dazu noch eine alte Stereoanlage und irgendwo auch ein IPdio mini, ein “Internetradio”. Von Smartphones und Tablets wollen wir gar nicht reden … Günstigere Lautsprecher-Alternativen wiederum überzeugten mich nicht so wirklich, und so war es das dann.

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Wechselnde WLAN-MAC-Adressen beim Nexux 5x?

Demletzt stolperte ich über eine unbekannte MAC-Adresse im lokalen Netz - wie sich dann herausstellte, hatte ein Nexus 5x plötzlich eine neue MAC-Adresse für seine WLAN-Schnittstelle.

Die vorige Adresse begann mit dc:0b:, dem Smartphone-Hersteller LG Electronics zugeordnet; die neue Adresse lautete 00:A0:C6:EB:5C:6F, zugeordnet dem Chiphersteller Qualcomm. Und es scheint sich dabei um eine ganz spezifische MAC-Adresse zu handeln, quasi einen Default, der unter bestimmten, nicht ganz klaren Umständen gesetzt wird, wie man nach einer Google-Recherce - neben viel Spekulationen und Unsinn, wie üblich - einem Bericht im Nexus-Help-Forum entnehmen kann.

Ein Reboot hat das Phänomen beseitigt.

Hat ein Mitleser ähnliche Erfahrungen gemacht oder kann das Auftreten des Phänomens eingrenzen? Potentiell kann das mit mehr als einem Nexus 5x im WLAN etwas unschön werden, wenn es zu dieser Änderung kommt, weil sich dann MAC-Kollisionen ergeben …

Backupkonzepte

Je mehr wir uns auf Computer verlassen und wesentliche Teile unseres Lebens, unser Erinnerung nur noch digital existieren, desto wichtiger wird der Schutz dieser Daten sowohl gegen unbefugten Zugriff als auch gegen Verlust oder mutwillige Zerstörung.

Ich hatte in der Vergangenheit bereits das eine oder andere Mal berichtet, wie ich meine Daten sichere - nicht immer sehr fleißig und mit größter Konsequenz, weil die Bequemlichkeit oft vorgeht, aber über die Jahre dann doch überall irgendwie.

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Plattentausch im NAS

Das von mir genutzte Synology-NAS DS 213 ist mittlerweile rund viereinhalb Jahre alt und hat mir seit seiner Einrichtung Ende 2012 gute Dienste geleistet - wobei ich die vielfältigen Möglichkeiten bisher in keiner Weise ausgenutzt habe und das Gerät derzeit nur für Backups des heimischen Servers und aller anderen Rechner nutze.

NAS - Network Storage Drive
Symbolbild - das ist kein DS213 … © blickpixel - Fotolia
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VDSL von der Telekom

Festnetztelefonie und Internetzugang habe ich immer schon von der Deutschen Telekom - oder den jeweiligen Tochterunternehmen, wie auch immer sie gerade hießen - bezogen. Zwar sind die goldenen Zeiten der netzaffinen Supportmitarbeiter dort lange vorbei, doch warum wechseln, solange alles funktioniert?

Erst war ich analog online, dann via ISDN, dann über die berühmte ISDN-Flatrate, dann über DSL (1000), schließlich - wenn auch ohne mein Zutun - mit DSL-2000. Nach dem letzten Umzug gab’s dann zunächst DSL-6000 und schließlich vor gut 5 Jahren das Upgrade auf DSL-16000, mit dem ich bisher immer sehr zufrieden war.

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FRITZ!Box-VPN mit Shrew Soft

Wie ich beschrieben habe, kann ich leider den VPN-Client FRITZ!Fernzugang nicht benutzen, weil sich nach dessen Installation mein Rechner beim Wechsel in den Standby-Modus immer aufhängt. Außerdem soll der Client offenbar nicht mit Windows 10 laufen.

Doch es gibt eine Lösung, auf die Andreas Edler dankenswerterweise in seinem Kommentar hier im Blog hinwies: der Shrew Soft VPN-Client, dessen Installation auch bei AVM dokumentiert ist.

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Das rätselhafte Gerät im WLAN

Eine weitere Annehmlichkeit der neuen Fritzbox stellen die Benachrichtigungen per E-Mail dar: einmal die Woche gibt es - auch vom Repeater - einen Bericht, der unter anderem die Anrufe der vergangenen Woche und einen Überblick über die DSL-Verbindung gibt, außerdem Benachrichtigungen bei Anmeldung eines bisher nicht bekannten Geräts.

Normalerweise sollten diese Benachrichtigungen keinen Anlass zur Verwunderung bieten: die Geräte, die über Kabel angebunden sind oder den WLAN-Schlüssel kennen, sind bekannt und erhalten von meinem lokalen DHCP-Server immer dieselbe feste IP zugewiesen, wobei verschiedene Geräte verschiedenen IP-Bereichen zugewiesen sind, so dass sich - auch wenn man die IPs nicht im Kopf hat - auch ohne DNS-Abfrage schnell erkennen lässt, was für eine Art Gerät das ist.

Je mehr sich das Internet of Things verbreitet, desto größer aber die Wahrscheinlichkeit, dass man irgendwann vergisst, ein neues Gerät in die Konfiguration einzupflegen. Bei Rechnern - Desktop oder Laptop - ist das noch vergleichsweise unwahrscheinlich, aber bei Smartphones, Tablets und erst recht irgendwelchen Fernsehern oder Lautsprechern passiert das schnell. Diese Geräte bekommen dann erst einmal eine IP aus dem dynamischen Pool.

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VPN mit der FRITZ!Box

Schon lange interessiere ich mich für die Möglichkeiten eines VPN, eines Virtual Private Network. Dabei geht es mir weniger darum, meine tatsächliche IP-Adresse zu verstecken, um Geoblocking zu umgehen oder böse Dinge[tm] zu tun - gereizt hat mich vielmehr einerseits die Möglichkeit, meinen Datenverkehr aus unsicheren Netzen gesichert auszuleiten, vor allem aber der Gedanke, mein heimisches Netzwerk mit anderen Netzen zu koppeln oder mich von außen in mein hausinternes Netz einloggen und auf alle Ressourcen zugreifen zu können, statt einzelne Dienste über SSH zu tunneln. Mit dem letzteren Gedanken spiele ich schon seit etlichen Jahren, zur Umsetzung ist er aber nie gekommen.

Doch jetzt bietet die neue FRITZ!Box die Möglichkeit dazu, das einmal auszuprobieren.

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Im drahtlosen Geschwindigkeitsrausch

Wie ich in meinem - überschäumend begeisterten - Bericht über die FRITZ!Box 7490 bereits angedeutet hatte, befindet sich der Telefonanschluss - und damit auch DSL - zwar durchaus zentral, aber leider nicht in dem Raum, in dem die Technik und ich residieren. Den Laptop stört das ebenso wenig wie Tablets und Smartphones, aber ich habe mich in den letzten Jahren wieder sehr an die Nutzung eines Desktoprechners gewöhnt, habe meinen “Homeserver”, der sich um DHCP und DNS, um die Bereitstellung der Drucker und Mail und News kümmert, und all das muss ja auch irgendwie ins Netz.

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Aufbruch ins 21. Jahrhundert

Ich bin, so glaube ich, jedenfalls mittlerweile ein late adopter. Ob es dabei um Smartphones geht oder um Twitter (beides erst seit 2010), um meinen über 10 Jahre lang genutzten, mittlerweile uralten Mietserver oder um die Netzanbindung … ich scheine “never change a running system” in gewisser Weise zu meinem Motto gemacht zu haben.

Und so ist auch mein “Tor ins Netz” seit Jahren mehr alt als bewährt: ein Speedport 200 und dahinter ein WRT54GL machen den DSL-Zugang (lange 2.000, seit 2008 6.000, mittlerweile 16.000) nutzbar, alle Clients sind - aufgrund der ungünstigen räumlichen Lage des Netzabschlusses - über WLAN angebunden. Dass die Firmware-Revision im WRT54GL von 2006 stammt, sagt vermutlich schon alles.

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