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VDSL von der Telekom

Festnetztelefonie und Internetzugang habe ich immer schon von der Deutschen Telekom - oder den jeweiligen Tochterunternehmen, wie auch immer sie gerade hießen - bezogen. Zwar sind die goldenen Zeiten der netzaffinen Supportmitarbeiter dort lange vorbei, doch warum wechseln, solange alles funktioniert?

Erst war ich analog online, dann via ISDN, dann über die berühmte ISDN-Flatrate, dann über DSL (1000), schließlich - wenn auch ohne mein Zutun - mit DSL-2000. Nach dem letzten Umzug gab’s dann zunächst DSL-6000 und schließlich vor gut 5 Jahren das Upgrade auf DSL-16000, mit dem ich bisher immer sehr zufrieden war.

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Vom Urlaub ins Heimnetz - per VPN

Über die erfolgreiche Einrichtung eines VPN-Zugangs mit meiner FRITZ!Box hatte ich ja bereits berichtet. Und ich kann nur sagen: das funktioniert ganz wunderbar.

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FRITZ!Box-VPN mit Shrew Soft

Wie ich beschrieben habe, kann ich leider den VPN-Client FRITZ!Fernzugang nicht benutzen, weil sich nach dessen Installation mein Rechner beim Wechsel in den Standby-Modus immer aufhängt. Außerdem soll der Client offenbar nicht mit Windows 10 laufen.

Doch es gibt eine Lösung, auf die Andreas Edler dankenswerterweise in seinem Kommentar hier im Blog hinwies: der Shrew Soft VPN-Client, dessen Installation auch bei AVM dokumentiert ist.

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Das rätselhafte Gerät im WLAN

Eine weitere Annehmlichkeit der neuen Fritzbox stellen die Benachrichtigungen per E-Mail dar: einmal die Woche gibt es - auch vom Repeater - einen Bericht, der unter anderem die Anrufe der vergangenen Woche und einen Überblick über die DSL-Verbindung gibt, außerdem Benachrichtigungen bei Anmeldung eines bisher nicht bekannten Geräts.

Normalerweise sollten diese Benachrichtigungen keinen Anlass zur Verwunderung bieten: die Geräte, die über Kabel angebunden sind oder den WLAN-Schlüssel kennen, sind bekannt und erhalten von meinem lokalen DHCP-Server immer dieselbe feste IP zugewiesen, wobei verschiedene Geräte verschiedenen IP-Bereichen zugewiesen sind, so dass sich - auch wenn man die IPs nicht im Kopf hat - auch ohne DNS-Abfrage schnell erkennen lässt, was für eine Art Gerät das ist.

Je mehr sich das Internet of Things verbreitet, desto größer aber die Wahrscheinlichkeit, dass man irgendwann vergisst, ein neues Gerät in die Konfiguration einzupflegen. Bei Rechnern - Desktop oder Laptop - ist das noch vergleichsweise unwahrscheinlich, aber bei Smartphones, Tablets und erst recht irgendwelchen Fernsehern oder Lautsprechern passiert das schnell. Diese Geräte bekommen dann erst einmal eine IP aus dem dynamischen Pool.

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VPN mit der FRITZ!Box

Schon lange interessiere ich mich für die Möglichkeiten eines VPN, eines Virtual Private Network. Dabei geht es mir weniger darum, meine tatsächliche IP-Adresse zu verstecken, um Geoblocking zu umgehen oder böse Dinge[tm] zu tun - gereizt hat mich vielmehr einerseits die Möglichkeit, meinen Datenverkehr aus unsicheren Netzen gesichert auszuleiten, vor allem aber der Gedanke, mein heimisches Netzwerk mit anderen Netzen zu koppeln oder mich von außen in mein hausinternes Netz einloggen und auf alle Ressourcen zugreifen zu können, statt einzelne Dienste über SSH zu tunneln. Mit dem letzteren Gedanken spiele ich schon seit etlichen Jahren, zur Umsetzung ist er aber nie gekommen.

Doch jetzt bietet die neue FRITZ!Box die Möglichkeit dazu, das einmal auszuprobieren.

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Im drahtlosen Geschwindigkeitsrausch

Wie ich in meinem - überschäumend begeisterten - Bericht über die FRITZ!Box 7490 bereits angedeutet hatte, befindet sich der Telefonanschluss - und damit auch DSL - zwar durchaus zentral, aber leider nicht in dem Raum, in dem die Technik und ich residieren. Den Laptop stört das ebenso wenig wie Tablets und Smartphones, aber ich habe mich in den letzten Jahren wieder sehr an die Nutzung eines Desktoprechners gewöhnt, habe meinen “Homeserver”, der sich um DHCP und DNS, um die Bereitstellung der Drucker und Mail und News kümmert, und all das muss ja auch irgendwie ins Netz.

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Aufbruch ins 21. Jahrhundert

Ich bin, so glaube ich, jedenfalls mittlerweile ein late adopter. Ob es dabei um Smartphones geht oder um Twitter (beides erst seit 2010), um meinen über 10 Jahre lang genutzten, mittlerweile uralten Mietserver oder um die Netzanbindung … ich scheine “never change a running system” in gewisser Weise zu meinem Motto gemacht zu haben.

Und so ist auch mein “Tor ins Netz” seit Jahren mehr alt als bewährt: ein Speedport 200 und dahinter ein WRT54GL machen den DSL-Zugang (lange 2.000, seit 2008 6.000, mittlerweile 16.000) nutzbar, alle Clients sind - aufgrund der ungünstigen räumlichen Lage des Netzabschlusses - über WLAN angebunden. Dass die Firmware-Revision im WRT54GL von 2006 stammt, sagt vermutlich schon alles.

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Smaug - ein neuer Rechner

Viele Jahre lang war mein Hauptrechner mein jeweiliger Laptop (derzeit Landroval), vor allem auch deshalb, weil ich E-Mail und Newsgroups nicht sinnvoll zwischen Laptop und (verschiedenen) Desktop-Rechner(n) synchronisieren konnte und der Hauptteil meiner Zeit am Rechner für das Lesen und Verfassen von E-Mails und Newsbeiträgen aufgewandt wurde. In letzter Zeit hat sich das geändert; ich schreibe Scripts, bastele an Webseiten oder verfasse längere Texte, und all das geht an einem Desktoprechner mit großer Tastatur und einem entsprechend großen Bildschirm doch sehr viel angenehmer.

Glaurung, der bisherige Desktoprechner (seit Januar 2009), war allerdings einigermaßen in die Jahre gekommen, und gerne wollte ich einen neuen, aktuellen, leisen Rechner mit entsprechendem Hauptspeicher und vielleicht einer flotten SSD haben, um das Arbeiten noch angenehmer zu machen. Und diesen Wunsch habe ich mir im Sommerurlaub erfüllt und Smaug, den neuesten Zugang zum heimischen Rechnerpark, mittlerweile auch eingerichtet.

Hier werkelt nunmehr ein Intel Core i7-3770 (3.40 GHz “Ivy Bridge” 64bit) auf einem Z77-Mainboard von MSI mit 8 MB RAM in einem “HAF XM”-Gehäuse von CoolerMaster vor sich hin, dessen MSI NVIDIA GeForce GTX660 ihr Bild auf einen Samsung SyncMaster TFT mit 24 Zoll Bildschirmdiagonale wirft. System und Programme laufen von einer Intel-520-SSD mit 120 GB Kapazität aus, während die Daten auf einem 1-TB-Software-RAID aus zwei Western-Digital-Platten gespeichert werden. Diese Zusammenstellung sollte jetzt wieder einige Jahre klaglos ihren Dienst tun können. :-)

[Dieser Eintrag wurde nachträglich im Mai 2014 veröffentlicht.]

Faxen via DECT

Es gibt Dinge, bei denen man sich denkt, sie müssten ja eigentlich ganz einfach sein, aber nicht wirklich daran glaubt, dass sie wirklich erwartungsgemäß funktionieren. Die Anbindung unseres neuen OfficeJet Pro 8600 als Fax an die bestehende Telefon”anlage” gehört dazu.

Wie ich in einem Nachsatz bereits berichtete befindet sich der Telefonanschluss - in Form einer DECT-Basisstation - in einem anderen Raum als der Drucker bzw. das Multifunktionsgerät, und eine kabelgebundene Anbindung wäre aufwendig und fände keine Gnade vor den Augen des hiesigen Entscheidungskomitees. Eigentlich, so dachte ich mir, müsste es aber doch auch möglich sein, das Fax drahtlos via DECT anzubinden, so wie ich die Rechner - übrigens mit einem Netgear WNCE2001 - drahtlos angebunden habe. So einer Basisstation sollte es doch gleich sein, ob ein Mobilteil oder ein Fax (drahtlos) “angeschlossen” ist. Fragt sich nur, ob es entsprechende Technik auch tatsächlich gibt …

Und die Antwort auf diese Frage lautet: Ja! Nicht (mehr?) sehr verbreitet und auch nicht zwingend günstig, aber es gibt solche Zauberkästchen, und seit kurzem bin ich in Form einer Distybox 300 glücklicher Besitzer eines solchen Geräts, dessen Installation (nach der richtigen Konfiguration via angeschlossenem Analogtelefon, glücklich, wer ein solches noch zur Hand hat) sich als überraschend problemlos erwies.

Und so haben wir jetzt auch ein drahtloses Faxgerät. :-)

[Dieser Eintrag wurde nachträglich im Mai 2014 veröffentlicht.]

Gib Gas, das macht Spaß!

Als wir vor einigen Jahren unsere neue Wohnung bezogen haben, fiel mir die Sorge um die Telekommunikationsanschlussfragen zu. Damals an einem Wohnort die spurtstarke Leistung eines DSL-1000-Anschlusses gewohnt und am anderen immerhin mit DSL-2000 verwöhnt stellte sich zu meiner großen Freude heraus, daß am neuen Wohnsitz neben VDSL in allen Arten auch DSL-6000 und DSL-16000 verfügbar waren. Nachdem ich ein Freund des Verbleibs beim rosa Riesen bin, war ein passender Tarif schnell gebucht (die inbegriffene Festnetzflatrate, mit der ich selbst wenig anfangen kann, hat sich mittlerweile übrigens auch als segensreich erwiesen … mehr sage ich dazu jetzt nicht ;-)), und nach einigen kleineren Schwierigkeiten *räusper* war dann auch technisch und organisatorisch alles im grünen Bereich. Einziges Manko: Die nach der Online-Verfügbarkeitsprüfung angeblich bereitstehende 16.000er-Anbindung konnte man nicht schalten - aber 6.000 ist ja immer noch mehr als 2.000.

So genossen wir - beide keine großen "Sauger" - die letzten Jahre das stabile Surfvergnügen, bis ich dieser Tage einmal im Rahmen der diversen Erledigungen auch einen Abstecher zum Kundencenter machte, um mir einen Überblick über die zur Verfügung stehenden neuen Tarife und anderen Optionen zu machen. Höchst erfreut konnte ich dabei dann feststellen, daß es mittlerweile möglich ist, ohne Tarifänderung und ohne Aufpreis die (im Tarif enthaltene, aber bei Einzug nicht zur Verfügung stehende) 16.000er-Leitung zu schalten. Das habe ich dann auch direkt beauftragt, eine Auftragsbestätigung für einen Schalttermin in einigen Wochen erhalten, die kurz darauf auch schriftlich bestätigt wurde … und dann die Angelegenheit prompt wieder vergessen.

Bis mir heute morgen wieder einfiel, daß der Umschalttermin eigentlich schon um sein müßte. Und was soll ich sagen?

Speedtest von wieistmeineip.de
Wir sind jetzt im Geschwindigkeitsrausch. :-)

 

Ein neuer Homeserver

Eigentlich wollte ich bereits vor gut zwei Jahren die Gelegenheit der Wohnungseinrichtung nutzen, mal einen neuen Rechner anzuschaffen, der dann als lokaler Server bereitsteht und vor allem auch die Dienste des bisherigen Geräts am alten Standort übernimmt: neuer, besser konfiguriert und vor allem unmittelbar erreichbar und nicht über eine dünne DSL-1000-Leitung angebunden und für Vor-Ort-Eingriffe eine dreistellige Anzahl Kilometer entfernt (die damit verbundenen Probleme habe ich ja in den vergangenen Jahren bereits mehrfach geschildet). Irgendwie hatte dann aber immer anderes Vorrang …

Nunmehr war es aber soweit, und noch am gestrigen letzten Tag des alten Jahres habe ich zugeschlagen und die bestellte neue Maschine abgeholt. Jetzt muß sie "nur noch" eingerichtet und konfiguriert werden. Mal gucken, ob das nochmal zwei Jahre braucht … ;-)

DSL-Anschluß mit Migrationshintergrund

Gestern abend kam ich (zu) spät nach Hause, und fand dort dann noch Post von der T-Com und von T-Online vor; ersteres vermutlich eine Rechnung (ich bekomme öfters Rechnungen, denn ich bezahle Telefon und DSL einer- und die DSL-Flatrate bei T-Online andererseits auf zwei getrennten Rechnungen unter getrennten Buchungskontonummern, obwohl zusammen geordert; das muß man nicht verstehen, das ist einfach so), letzteres war recht dick und enthielt offenbar einen Datenträger - vielleicht ein nettes Werbegeschenk oder ein günstiges Sonderangebot?

Interessiert entscheide ich mich, noch vor dem eigentlich unverzüglich geplanten Zubettgehen einen kurzen Blick hineinzuwerfen. Erst einmal die Telefonrechnung abheften - doch halt, das ist gar keine Rechnung, sondern eine Auftragsbestätigung bezüglich meines "Auftrags vom 16.05.2006". Über den Wegfall meines DSL-Anschlusses. Oh?

Doch beruhigend steht einige Zeilen weiter unten fettgedruckt, er werde nicht abgeschaltet, sondern nur von meinem neuen Internetzugangsanbieter übernommen. Oh?

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