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Serendipity 2.1 und die weitere Entwicklung

Eine Woche nach dem Release von Serendipity 2.1 lohnt sich ein Blick darauf, was alles neu ist, was noch nicht so recht funktioniert und was die nähere und fernere Zukunft bringen wird.

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Ein Serendipity-Testblog auf dem aktuellen Stand halten

Wenn man das Weblog-System Serendipity nicht nur nutzt, sondern auch testen möchte, empfiehlt es sich, neben dem “echten” eigenen Blog (der Live-Instanz) auch ein Testblog zu betreiben. Dort kann man dann jeweils den neuesten Code aus git auschecken und testen.

Um sicherzugehen, dass es sich auch wirklich um einen frischen Checkout handelt und nicht noch irgendwelche Dateien aus früheren Versionen “herumliegen”, lösche ich gerne die bisherige Installation und setze sie frisch auf. Dabei sollen aber die Datenbanken sowie vorhandene Plugins und Themes und Medien erhalten bleiben.

Für diesen Zweck verwende ich ein passendes Shellscript:

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Plattentausch im NAS

Das von mir genutzte Synology-NAS DS 213 ist mittlerweile rund viereinhalb Jahre alt und hat mir seit seiner Einrichtung Ende 2012 gute Dienste geleistet - wobei ich die vielfältigen Möglichkeiten bisher in keiner Weise ausgenutzt habe und das Gerät derzeit nur für Backups des heimischen Servers und aller anderen Rechner nutze.

NAS - Network Storage Drive
Symbolbild - das ist kein DS213 … © blickpixel - Fotolia
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Serendipity 2.1 released

Im Rahmen des dritten Serendipity-Camps am vergangenen Wochenende fand das lange erwartete Release der Version 2.1 von Serendipity, dem besten Blog der Welt, statt.

Druckfrisch aus der Presse! (Wenn auch leicht unscharf.)
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Ein neues Smartphone

2010 im April hatte ich mir - late adopter, wie immer - ein HTC Desire als erstes Smartphone zugelegt. Im Februar 2012 folgte ein Galaxy Nexus von Samsung, und seitdem bin ich den Smartphones von Google treu geblieben, bekommen sie doch zuverlässig über Jahre Updates - wenn auch nicht immer auf das allerneueste Android-System. Bereits im November 2013 folgte daher ein Nexus 5, und damit hatte ich bis dahin einen Rhythmus von (knapp) zwei Jahren in der Beschaffung.

Wie bei meinen Laptop-Neubeschaffungen (bisher regelmäßig alle drei Jahre - mit Ausnahme der letzten Neubeschaffung nach fünf Jahren, denn eigentlich war das Gerät noch gut) hatte ich eigentlich keinen Bedarf an einer Neubeschaffung und war daher gar nicht so richtig auf dem aktuellen Stand, was gerade “in” ist … als mein bisheriges Smartphone ein kleines, aber entscheidendes Problem entwickelte: der Lautsprecher versagte den Dienst. Eigentlich kein großes Ding - würde darüber nicht auch der Klingelton generiert. Und Videos o.ä. ohne Ton mögen ja noch angehen, aber ein Telefon, das nicht mehr klingeln kann, ist nicht wirklich hilfreich: hatte ich mich doch “gerade” erst entschlossen, das Smartphone auch als Telefoniegerät zu nutzen.

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Vodafone-Prepaid-Tarife: Voice, SMS und Data

Seit meinem letzten Bericht über Mobilfunk-Datentarife und meinem Wechsel von einem alten Featurephone zum Smartphone auch für die Telefonie haben sich die Vodafone-Prepaid-Tarife noch einmal verbessert.

Für ~ 10,- € Grundgebühr im Monat gibt es jetzt 1 GB Daten mit LTE, eine Flatrate für Telefonie und SMS ins Vodafone-Netz und 200 Freiminuten oder -SMS (wahlweise, d.h. es werden SMS und Minuten vom Kontingent abgezogen) in alle übrigen Netze. Da mein Bedarf an Telefonie und SMS deutlich darunter liegt, bekomme ich im Ergebnis eine Telefonie- und SMS-Flatrate sowie 1 GB Daten für 10,- €. Das ist vergleichsweile genial, wenn man bedenkt, dass ich vorher 15,- € für dieselbe Datenmenge (bei einem günstigeren Reseller) zzgl. 0,25 € pro Minute und SMS (alle Netze) bezahlt habe …

reCAPTCHA v 2.0

Bereits vor rund zwei Wochen klagte ich über Spam über meine Kontaktformulare und kündigte an, von meiner bisherigen Lösung - einfache Rechenaufgabe - auf reCAPTCHA von Google zu wechseln.

Für die besonders betroffenen Formulare habe ich das jetzt umgesetzt.

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Spammer im Web rüsten auf

Spam ist eine Pest - und beschränkt sich schon lange nicht mehr auf E-Mail und Newsgroups. Auch Webforen, Gästebücher, Wikis, Blogs und Kontaktformulare werden vollgemüllt; letztere vermutlich in der irrigen Annahme, es handele sich um eine Kommentarmöglichkeit.

Damit umzugehen ist ein zweischneidiges Schwert: einerseits ist es unbefriedigend, Spam ständig zu löschen und hinterherzuräumen; andererseits haben Gegenmaßnahmen wie insbesondere CAPTCHAs auch ihre Nachteile, namentlich die dadurch entstehende zusätzliche Hürde für legitime Nutzer, insbesondere solche mit Sehbehinderung.

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Spamfilterung bei Trackbacks in s9y

Demletzt hatte ich danach gefragt, ob - und wenn ja: warum - Trackbacks (und Pingbacks) heutzutage nicht mehr so intensiv genutzt werden wie früher. Es gab dazu eine Vielzahl von Antworten aus technischer und sozialer Sicht - und die Erkenntnis, dass auch mein Blog einige der durch diese Antworten ausgelösten Trackbacks nicht verarbeitet hat. :-O

Als Ursache fand sich dann ein zu scharf eingestellter Spamfilter.

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Die vergebliche Suche nach dem Nabel

Das Ende eines Jahres ist die Zeit der Rück- und Ausblicke, in Blogs gerne verbunden mit ein wenig Nabelschau - so wollte auch ich meine Leser mit einigen Abrufstatistiken erfreuen und die “Top 10” der beliebtesten Blogbeiträge 2016 küren. Daran bin ich allerdings letztlich gescheitert.

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Neue Zertifikate von StartCom

Eigentlich nutze ich mittlerweile ja Let’s Encrypt, wenn ich Zertifikate für den Betrieb einer Website benötige. Allerdings gibt es doch noch ein oder zwei Dienste, wo ich seit Ende 2015 auf StartCom setze - und die dortigen, kostenlosen Zertifikate laufen eben nach einem Jahr ab und standen daher jetzt zur Erneuerung an.

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Freien Plattenplatz überschreiben mit cipher

Manchmal überrascht Windows mich durchaus positiv.

Am Wochenende wollte ich einen Laptop zur Abgabe in andere Hände vorbereiten und habe zu diesem Zweck eine Neuinstallation im Auslieferungszustand aus der vorhandenen Rettungspartition veranlasst. Danach suchte ich nach einer Möglichkeit, die nunmehr freien Bereich auf der Festplatte zu überschreiben, damit man die zuvor dort gespeicherten Daten zumindest nicht ohne jeden Aufwand einsehen kann. Kein völlig ungewöhnliches Unterfangen, aber ich wollte keinen besonderen Aufwand treiben und hoffte auf ein kleines Tool, das diese Aufgabe übernimmt.

Und schon die ersten Google-Treffer zeigten mir zu meiner Überraschung auf, dass das gesuchte Tool sogar zum Installationsumfang gehört - und das schon seit Windows 2000! - Das hätte ich nicht erwartet.

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Logfile-Auswertung mit AWStats

Webstatistik “macht” man heutzutage, so mein Eindruck, primär live und dann entweder mit Google Analytics, oder man legt - auch unter Datenschutzgesichtspunkten - lieber selbst Hand an und greift dann normalerweise zu Piwik. So war auch der Tenor der Antworten auf meine zwei Jahre zurückliegende Frage nach dem “Stand der Technik”.

Dieser Tage habe ich mich gefragt, ob sich nicht viele Fragen auch durch eine bloße Auswertung der Webserver-Logs beantworten lassen, und einmal geschaut, was mir das aus der Vergangenheit noch bekannte AWStats so macht. Und siehe da, die Software gibt es noch, und sie bekommt auch noch einmal jährlich ein Update, zumeist mit Daten zu neuen Browserversionen und Webcawlern.

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letsencrypt jenseits des Webservers

Vor einigen Monaten hatte ich über letsencrypt, die neue Zertifizierungsstelle für TLS-Zertifikate, berichtet und demletzt meine guten Erfahrungen damit dargestellt. Doch HTTP ist ja nicht das einzige Protokoll, das einer Absicherung bedarf. Wie sieht es mit TLS-Zertifikaten für Mail (SMTP und POP3 oder IMAP) und News (NNTP) oder noch andere Dienste aus?

Grundsätzlich ist das kein Problem: vorhandene Zertifikate mit dem (oder den) passenden Hostnamen müssen nur eingebunden werden.

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