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FLOSS'n'net - Aktivitäten 09/2018

Im September 2018 hatte ich mal wieder ein wenig Zeit gefunden, mich mit dem einen oder anderen Projekt rund um freie Software (FLOSS) oder das Netz zu beschäftigen.

Dabei habe ich folgendes beigetragen:

FAQs, Anleitungen und Tutorials

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Kindle your kindle?

Seit rund 4 Jahren nenne ich einen Kindle Paperwhite mein eigen, der oft recht stiefmütterlich behandelt wurde. Zum einen komme ich kaum mehr regelmäßig zum Lesen; die Freizeit neben Job, Nebentätigkeiten und Hobbys ist knapp, und Bücher konkurrieren dort mit Onlineressourcen (Webseiten, Blogs u.a.), Fachzeitschriften und, nun ja, dem Fernseher in Form von Netflix oder Amazon. Man kann diese Verschiebung recht gut an der jährlich veröffentlichten Übersicht über meine Lesetagebücher und den Serienkonsum erkennen. Und dann teilt sich der Kindle die Aufmerksamkeit noch mit mittlerweile zwei doppelreihig gestellten Regalen und einigen zusätzlichen Stapeln ungelesener konventioneller Bücher …

Üblicherweise gerät er also erst beim Packen für den Urlaub in den Fokus, denn gerade da ist es natürlich sehr, sehr praktisch, statt etlicher dicker Schmöker ein schmales Gerät einzupacken. (Meistens packe ich beides, aber nun gut.) Selten einmal überkommt mich sonst zwischendurch die elektronische Leselust, und dann ist der Akku sowieso in der Regel leer.

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Empfehlungen für Android-Smartphones

Demletzt hatte ich nach Empfehlungen für Android-Tablets gefragt; heute frage ich nach Smartphones.

Vor anderthalb Jahren benötigte ich aufgrund eines Defekts ein neues Smartphone; schon damals verwies ich darauf, dass die Preise, die Google für seine aktuellen Pixel-Telefone aufruft, einigermaßen sportlich sind. Ich habe grundsätzlich kein Problem damit, für technische Spielzeuge viel Geld auszugeben, aber 1.000,- € für ein Smartphone? Das ist schon ein sehr stolzer Preis, und bisher ist mir nicht so recht klar, was ich dafür an Gegenwert bekomme. Klar, einen Minicomputer, aber wo ist der Mehrwert gegenüber günstigen Geräten? Nur die Qualität der Kamera wird es ja wohl nicht sein.

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Vodafone-Prepaid: mehr Volumen

Vor anderthalb Jahren hatte ich zuletzt einen Überblick über meinen Mobiltelefonie-Tarif gegeben.

Unverändert nutze ich CallYa Smartphone Special - für 9,99 € für jeweils vier Wochen (28 Tage) bekomme ich eineTelefonie- und SMS-Flatrate ins Vodafone-Netz, 200 Frei-SMS oder -Minuten und ursprünglich 1.000 MB LTE. (Wenn man das auf volle Monate umrechnet, sind es knapp 11 EUR pro Monat).

Dieses in meinen Augen bereits recht günstige Angebot hat sich dieses Jahr noch zweimal verbessert: seit Mitte Januar beträgt das Inklusivvolumen 1.500 MB, und seit Anfang September sind es 2.000 MB, zum gleichen Preis und bei sonst unveränderten Konditionen.

Das passt gut; die 1.000 MB habe ich oft komplett verbraucht, von den 1.500 MB war fast immer reichlich übrig, aber eben nicht immer - mit dem neuen Volumen kann ich aber nun wieder für längere Zeit unbesorgt surfen, ohne einen kritischen Blick auf den Verbrauch zu werfen, auch dann, wenn ich mal über das Wochenende oder eine ganze Woche unterwegs bin und dann nicht im heimischen WLAN Volumen sparen kann.

RSS-Reader für Android

Nach dem unerwartet frühen Tod meines Tablets folgte bei der Einrichtung des Nachfolgers - die mittlerweile durch das Einspielen der Sicherung vom Vorgänger ziemlich bequem möglich ist - der nächste Schreck: gReader, meine RSS-Reader-App, steht nicht mehr zur Verfügung!

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Keine automatisierten Facebook-Posts mehr

Für die meisten Leser wird das keine Neuigkeit mehr sein, aber man liest - und findet - doch im Web sehr wenig zu dem Thema (oder ich habe schlechte Suchbegriffe bei Google gewählt): Facebook erlaubt es mit Ablauf des 31.07.2018 nicht mehr, durch Apps etwas direkt in die eigene Timeline zu posten.

Das betrifft die Facebook-Integration bei Twitter ebenso wie Plugins bspw. für Wordpress, die neue Blogartikel nicht nur auf Twitter, sondern auch bei Facebook ankündigen, und es trifft vor allem sehr viele Social-Media-Apps, die zeitgesteuertes Posten und Reposten von Beiträgen ermöglichen; dazu gehören auch Automatisierungsdienste wie IFTTT oder Zapier, die es ermöglichen, verschiedenste Dienste miteinander zu verknüpfen.

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Domains abzugeben

Ich neige dazu, mir schnell einmal etwas zu klicken, wie ich selbstkritisch anmerken muss: ein Abo hier, ein Dienst dort, irgendwelche Gadgets wieder woanders. Und so bin ich über die Jahre auch an eine ganze Reihe Domains gekommen, die ich teilweise nutze, teilweise noch nutzen möchte oder die ich jedenfalls nicht abgeben möchte.

Manches ist aber auch einfach überzählig, und irgendwann einmal muss es dann auch raus. Und was nutzt es, auf Domains herumzuglucken, die seit vielen Jahren registriert und nie verwendet worden sind, und bei denen man vor allem auch beim besten Willen nicht mehr weiß, wozu man sie mal nutzen wollte?

Vielleicht kann aber ja der eine oder andere Follower etwas mit diesen Domains anfangen? Bevor sie daher den Weg alles Irdischen gehen (oder bei einem Domaingrabber landen), biete ich sie doch lieber hier an:

  • netnews-tools.net
  • net-server.org
  • netz-services.de
  • user-services.de

Wenn jemand an einer dieser Domains interessiert ist, möge er mich in nächster Zeit kontaktieren - am besten per E-Mail. Insbesondere wenn wir uns bisher nicht kennen, sollte auch nicht fehlen, was euch die Domain denn ggf. wert wäre.

Meldet sich niemand - auch gut. :-) Dann werden die Domains im Verlauf des kommenden Jahres sukzessive zum jeweiligen Verlängerungszeitpunkt gelöscht werden.

Empfehlungen für Android-Tablets

Bei der Durchsicht meines Blogs habe ich festgestellt, dass ich zwar bereits öfter über die von mir in den letzten Jahren genutzten Smartphones geschrieben habe, nicht aber über mein(e) Tablet(s). Das Tablet begleitet mich zwar nicht - wie das Smartphone - außerhalb des Hauses auf Schritt und Tritt, wird dafür aber in den heimischen vier Wänden intensiv genutzt; dort ist mir nämlich der Bildschirm des Smartphones für ein bequemes Arbeiten zu klein.

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Auswahl des SSH-Ports auf Servern

Damit zwei Rechner über das Internet kommunizieren können, müssen sie ihre IP-Adressen kennen; will man einen bestimmten Dienst auf einem Rechner ansprechen, muss man auch den Port kennen, unter dem dieser Dienst angeboten wird. Damit das nicht zu einem Ratespiel gerät, gibt es für die meisten Dienste Standardports - der Webserver läuft auf Port 80 (kann aber auch mal auf Port 8080 oder anderswo lauschen), SMTP funktioniert über Port 25 (oder 465 oder 587), und SSH-Verbindungen werden standardgemäß auf Port 22 erwartet.

Dienste auf ungewohnte Ports zu verlegen macht meist nur wenig Sinn, weil der Rest der Welt damit nicht rechnet - wer seinen SMTP-Server auf Port 2525 laufen lässt, wird nicht allzuviel Mail erhalten. Beim SSH-Dienst kann das aber schon sinnvoll sein, weil SSH-Zugänge üblicherweise nicht öffentlich verfügbar sind, und den Berechtigten kann man neben dem Hostnamen, ihrer Benutzerkennung und ggf. dem Passwort dann auch den richtigen Port mitteilen.

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Twitter ändert Voraussetzungen für die Nutzung seiner APIs

Man kann Twitter bekanntlich nicht nur über die Weboberfläche, sondern auch über verschiedene Apps nutzen - und zwar sowohl über solche, die Twitter selbst entwickelt bzw. aufgekauft hat als auch über Programme von “Fremdentwicklern”, so dass jeder Twitter letztendlich auf die Weise nutzen kann, die ihm am meisten zusagt.

Diese Möglichkeiten lassen sich natürlich auch missbrauchen - bspw. durch die Herstellung und Nutzung von Bots, die Twitter mit Beiträgen fluten. Um Missbrauch dieser Art zu bekämpfen, hat Twitter Änderungen bei der Prüfung und Zulassung von “Fremdentwickler”-Apps und neue Limits für nicht speziell zugelassene Apps angekündigt, die am 10.09.2018 - also Ende der Woche - in Kraft treten sollen. Dabei ist aus meiner Sicht noch nicht absehbar, ob diese Maßnahme tatsächlich der Missbrauchsbekämpfung dient oder nicht (auch) der Verdrängung von “Fremdentwicklern”; denn natürlich hat Twitter ein Interesse daran, dass möglichst viele Nutzer die Webseiten und die “eigenen” Apps nutzen, weil bspw. nur dort Werbung eingespielt werden kann.

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Nach 32 Jahren

1986 habe ich das erste Mal voller Vorfreude Bard’s Tale auf meinem C-64 gestartet und bin in die Welt von Scara Brae abgetaucht. Irgendwo in den Katakomben unter dem Tempel des Verrückten Gottes kam ich dann nicht mehr weiter, und andere Spiele, andere Beschäftigungen verdrängten Bard’s Tale I.

2013 bin ich dann noch einmal in diese Welt abgetaucht und ungefähr so weit gekommen wie beim ersten Mal.

Und vor anderthalb Wochen bin ich dann mit dem Remaster noch einmal durch Scara Brae gestreift - diesmal aber binnen kurzer Frist (wenn auch mit Hilfe von Tipps und Tricks) erfolgreich!

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Tastaturbeleuchtung

Wenn sich nach einem knallheißen Sommertag allmählich die Kühle der Nacht herabsenkt, möchte man gerne alle Fenster aufreißen und versuchen, die Hitze aus der Wohnung zu lüften - aber gleichzeitig möglichst wenige geflügelte Gäste einzuladen. Bei der Arbeit - oder dem Spielen - am Rechner versuche ich daher auf zusätzliche Beleuchtung (neben dem Monitor) zu verzichten. Das funktioniert auch recht gut, so lange man nur surft, denn mit der Maus lässt sich auch im Dunkeln agieren - wer aber nicht blind (Zehnfinger-)Schreiben kann, der freut sich dann doch, wenn er die Tasten noch erkennen oder immerhin erahnen kann.

Mein Laptop hat dafür eine Beleuchtung eingebaut - früher ein kleines Licht, das von der Oberkante des Bildschirms auf die Tastatur herabstrahlte, heute eine Beleuchtung der Tastatur selbst von innen bzw. unten, die sich in mehreren Intensitätsstufen zuschalten lässt. Mein Desktoprechner hatte so etwas allerdings leider bisher nicht.

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The Bard's Tale Trilogy Remaster

Einige wenige Computerspiele aus meiner Jugend haben mich langfristig fasziniert:

  • Der Klassiker Elite - dessen Nachfolger ich schon 2012 während des Kickstarters gefördert und dann 2015 - erst ein Jahr nach dem Release - einige Wochen sehr intensiv gespielt habe, nur um dann aus Zeitmangel die letzten drei Jahre der Entwicklung erneut zu verpassen.

  • The Bard’s Tale - das erste Computer-Rollenspiel, erschienen während der Zeit meiner eigenen Rollenspiel-Faszination; eigentlich geplant als der erste Titel der Reihe Tales of the Unknown, die dann aber aufgrund des großen Erfolgs als Reihentitel den Namen des ersten Spiels Bard’s Tale übernahm.

  • Gunship - eine Kampfhubschraubersimulation, mit deren Anleitung ich Englisch gelernt habe.

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Serendipity und die DSGVO

Nach meiner Empfehlung, auf welchem Weg man sein Blog am besten für die DSGVO “fit” machen kann, will ich heute aufzeigen, wie Sie Serendipity dabei unterstützt.

Die Entwickler haben dafür nämlich extra ein neues Plugin DSGVO / GDPR: General Data Protection Regulation (serendipity_event_dsgvo_gdpr) geschaffen. Dieses sollten Sie sich zunächst - über Spartacus - installieren.

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Shariff - sichere Sharing-Buttons

Im Zeitalter sozialer Netzwerke lebt auch das Web vom “Teilen” von Seiten - dem Veröffentlichen von Links zu Webseiten, Blogbeiträgen und anderen Ressourcen in diesen Netzwerken, bei Twitter, Facebook und Co. Das Open Graph Protocol und Twitter Cards, die ich vor ungefähr zwei Jahren vorgestellt habe, ermöglichen es dabei dem Seitenbetreiber, das Aussehen solcher Links - insbesondere ihren Titel, die textuelle Beschreibung und ein hinzugefügtes Bild - zu steuern; und weil Mobilgeräte zwar regelmäßig aus jeder App heraus (und somit auch aus dem Webbrowser) das “Teilen” von Seiten ermöglichen, der auf Desktops und Laptops verwendete Browser aber oft nicht, baut man als Seitenbetreiber gerne Buttons ein, mit denen die Seite “geteilt” werden kann.

Die verschiedenen sozialen Netzwerke bieten dafür in der Regel Codeschnippsel an, die aber den Nachteil haben, bereits beim Aufruf Daten des Nutzers an den jeweiligen Netzwerkanbieter zu übermitteln - nicht nur in Zeiten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ein No-Go. Hier hilft das Shariff-Projekt der c’t weiter, das Sharing-Buttons ohne Datenübermittlung an die sozialen Netzwerke anbietet.

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