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Release-Prozess für FAQs

Die Überschrift klingt etwas bombastischer, als der Inhalt es ist …

Seit etlichen Jahren nutze ich git zur Verwaltung sowohl meiner Software als auch für die von mir betreuten FAQs. Da lag es nahe, auch die Veröffentlichung neuer Fassungen derselben (“Releases”) nach Möglichkeit zu automatisieren. Für Software bedeutet das, die einzelnen Bestandteile in einen Tarball zu packen, vielleicht Readme-Dateien zu erstellen, usw.; für FAQs ist ggf. zur reinen Textfassung eine HTML-Fassung zu erstellen, was sich insbesondere anbietet, wenn die Textfassung bereits aus Markdown besteht. :-)

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nanoc-dejure 1.0 released

Drei Wochen nach der ersten Fassung meines nanoc-Filters für die juristische Vernetzungsfunktion von dejure.org kann ich nun die Version 1.0 präsentieren.

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nanoc commands

Vergangene Woche schrieb ich über Aliase für Git - und heute möchte ich etwas ähnliches für nanoc vorstellen.

nanoc ermöglicht es nämlich, eigene Kommandos in Form von Ruby-Scripts zu definieren, die dann in commands/ gespeichert werden und - bspw. als commands/COMMAND.rb - mit nanoc COMMAND ausgeführt werden. Die Dokumentation hat unter der Überschrift “Writing commands” ein Beispiel dazu und verweist ansonsten auf die Dokumentation von Cri, dem dafür verwendeten Framework.

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Git Aliases

Git nutze ich jetzt mehr als sieben Jahre, kratze aber oft immer noch nur an der Oberfläche. Insbesondere habe ich lange Zeit die sehr nützlichen Aliase für Git-Kommandos nicht genutzt, die die Tipparbeit sehr vereinfachen können.

Pro Git sagt im Kapitel 2.7 “Git Aliases” eigentlich alles dazu, was man wissen mus: git config alias.NAME COMMAND macht git NAME zu einem Alias für git COMMAND. Ist COMMAND kein Git-Kommando, ist ihm ein ! voranzustellen. git config --global statt git config macht den Alias für alle Repositories des Benutzers verfügbar, git config --system tut das systemweit.

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Workflow für die Erstellung und Pflege von Webseiten

Ich stelle die von mir betriebenen Webseiten, die nicht auf interaktive Funktionen angewiesen sind, Stück für Stück auf statisch generierte Seiten um, zuletzt meine Homepage. Dabei setze ich auf einen Workflow, der nanoc als static site generator und git als Versionsverwaltungssystem umfasst und dafür sorgt, dass Änderungen der Seiten automatisch eingespielt werden.

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Lenovo Laptops und Intels AMT

Neuere Prozessoren und Chipsätze von Intel verfügen über eine Management Engine (ME), einen gesonderten Prozessor, der von der CPU und dem laufenden Betriebssystem unabhängig ist. Auf diesem Prozessor kann unter anderem eine Active Management Technology (AMT) genannte Software laufen, die eine Fernkonfiguration ermöglichen soll, bspw. zur Verwaltung von Rechnern innerhalb einer größeren Organisation mit eigener IT-Abteilung.

Lenovo bietet Laptops mit Intels vPro-Technologie an, zu der auch AMT gehört.

Leider enthält der AMT-Code eine gravierende Schwachstelle, die einen Zugriff ohne Passwort ermöglicht.

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Spartacus-Mirror-Probleme

Spartacus ist eines der wichtigsten Plugins für Serendipity, nämlich der Plugin-Manager, mit dem sich Plugins aus dem zentralen Repository laden und installieren lassen. (Das Backronym steht übrigens für “Serendipity Plugin Access Repository Tool And Customization/Unification System “.)

Leider steht der bisherige Default-Spartacus-Server, netmirror.org, nicht mehr zur Verfügung, und der Server von sy9.org hat ebenfalls Probleme. Wer also keine Plugin-Updates mehr angezeigt bekommt oder Plugins nicht laden kann, sollte als Server sowohl für XML-Metadaten als auch für Downloads jeweils github.com einstellen - zumindest so lange, wie die anderen Mirrors nicht zuverlässig funktionieren.

Vernetzungsfunktion von dejure.org als nanoc-Filter

Das - kostenlose - juristische Informationsportal dejure.org bietet nach eigenen Angaben 90% der am häufigsten zitierten deutschen (Bundes-)Gesetze, insgesamt rund 300 an der Zahl, und dazu vor allem eine umfassende Literaturdatenbank mit Urteilen, Anmerkungen und Querverweisen an. Ist ein Gesetz nicht verfügbar, wird der Nutzer auf den entsprechenden Eintrag in der umfassenden Sammlung des deutschen Bundesrechts bei buzer.de - einem weiteren kostenlosen juristischen Informationsdienst - weitergeleitet.

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Markup mit HAML

Websites bestehen - hoffentlich - in der Regel aus (wenigen) Templates, die dann mit (vielen verschiedenen) Inhalten gefüllt werden. So arbeiten Blogs und CMS, so arbeitet auch ein static site generator. Die Templates können dabei HTML-Dateien sein - müssen es aber nicht, wie ich schon anno 2015 beschrieb.

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Bootstrap mit nanoc

Unter anderem für den Relaunch meiner Homepage habe ich mich damit beschäftigt, wie ich das CSS-Framework Bootstrap am besten mit nanoc, meinem bevorzugten static site generator, zur Anwendung bringen kann.

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Serendipity und das Markdown-Plugin

Bereits seit dem Relaunch meines Blogs anno 2014 nutze ich - wie schon berichtet - Markdown zur Eingabe meiner Blogbeiträge. Ich entwerfe sie in der Regel in einem externen Editor (MarkdownPad auf meinen Rechnern oder online mit Draft, wenn ich unterwegs bin) und kopiere sie dann in das Backend von Serendipity, getrennt in “Eintrag” und “erweiterter Eintrag”. Dabei nutze ich seit einigen Monaten “Eintrag” nur noch als Teaser, mit der Folge, dass die Beiträge auf der Startseite und bei Suchergebnissen auch nur noch “angeteasert” werden; bringt mehr Übersicht und eine handlichere Startseite, erfordert andererseits aber für jeden Beitrag einen weiteren Klick, um ihn zu lesen, ermöglicht es also nicht ohne weiteres, sich “an einem Stück” durch das Blogarchiv zu lesen.

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Serendipity 2.1 und die weitere Entwicklung

Eine Woche nach dem Release von Serendipity 2.1 lohnt sich ein Blick darauf, was alles neu ist, was noch nicht so recht funktioniert und was die nähere und fernere Zukunft bringen wird.

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Ein Serendipity-Testblog auf dem aktuellen Stand halten

Wenn man das Weblog-System Serendipity nicht nur nutzt, sondern auch testen möchte, empfiehlt es sich, neben dem “echten” eigenen Blog (der Live-Instanz) auch ein Testblog zu betreiben. Dort kann man dann jeweils den neuesten Code aus git auschecken und testen.

Um sicherzugehen, dass es sich auch wirklich um einen frischen Checkout handelt und nicht noch irgendwelche Dateien aus früheren Versionen “herumliegen”, lösche ich gerne die bisherige Installation und setze sie frisch auf. Dabei sollen aber die Datenbanken sowie vorhandene Plugins und Themes und Medien erhalten bleiben.

Für diesen Zweck verwende ich ein passendes Shellscript:

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Plattentausch im NAS

Das von mir genutzte Synology-NAS DS 213 ist mittlerweile rund viereinhalb Jahre alt und hat mir seit seiner Einrichtung Ende 2012 gute Dienste geleistet - wobei ich die vielfältigen Möglichkeiten bisher in keiner Weise ausgenutzt habe und das Gerät derzeit nur für Backups des heimischen Servers und aller anderen Rechner nutze.

NAS - Network Storage Drive
Symbolbild - das ist kein DS213 … © blickpixel - Fotolia
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Serendipity 2.1 released

Im Rahmen des dritten Serendipity-Camps am vergangenen Wochenende fand das lange erwartete Release der Version 2.1 von Serendipity, dem besten Blog der Welt, statt.

Druckfrisch aus der Presse! (Wenn auch leicht unscharf.)
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