Skip to content

Netz und Technik an der See

Nochmal ein maritimes Motiv.

Eigentlich gibt es über das Thema “Netz und Technik” in diesem Urlaub nur eines zu berichten: dass es eigentlich nichts zu berichten gibt. Die neue FRITZ!Box hat sich bewährt: die Netzanbindung ist im Prinzip wie zuhause, die Daten “flutschen”, auch das Anschauen von Videoclips auf Youtube o.ä. ist kein Problem, und das Netz ist stabil - was an der Küste nicht immer der Fall war und auch jetzt nicht immer so ist. Der neue Bildschirm war vor allem günstig und gewinnt keine Preise, lässst aber ein entspanntes “Arbeiten” wie zuhause zu: ob Fotos bearbeitet oder Blogbeiträge verfasst werden sollen, alles kein Problem, nichts wirkt improvisiert. Und auch das VPN arbeitet weiterhin zuverlässig.

Vielleicht es gerade das, was mich fasziniert: dass alles “einfach funktioniert”, Web, Streaming, Blog, Mail, News, SSH, auch im Urlaub - das ist so selbstverständlich wie unerwartet wie erfreulich.

Die LTE-Verbindung ist nicht optimal und durch den Tarif auch gedrosselt, aber völlig ausreichend.
"Netz und Technik an der See" vollständig lesen

Home away from home

Eigentlich ist “Urlaub” ja davon gekennzeichnet, dass man mal abschaltet und ganz andere Sachen macht als sonst - und Neues erlebt. Andererseits nutze ich meinen Urlaub (insbesondere, wenn wir nicht wegfahren) auch ganz gerne mal dafür, das eine oder andere zu erledigen oder ein neues Projekt anzugehen.

Wichtig ist aber - die Erfahrung habe ich in den vergangenen Jahren gemacht -, dass man mindestens einmal im Jahr für mehr als nur ein Wochenende (mindestens eine Woche, besser mehr) mal aus dem Alltagstrott herauskommt. Das bedeutet zum einen, wegzufahren (oder zumindest regelmäßige Tagesausflüge zu machen); nicht zwingend weit, in andere Länder oder auf andere Kontinente, aber jedenfalls weg aus der eigenen Wohnung und der normalen Umgebung, umso mehr, als das traute Heim in den letzten anderthalb Jahren (in mehr oder weniger großem Umfang) zugleich zum “Home Office” geworden ist. Auch wenn man frei hat, kommt man da mental m.E. nicht aus dem Alltagstrott heraus. Andererseits braucht es für mich (außer dem “Tapetenwechsel”) keine großen Aktionen, keine Besichtigungen, Wanderungen, Radtouren usw. - ich bin sehr zufrieden, wenn ich in einer schönen Umgebung bin, vielleicht ab und an mal einen Spaziergang machen kann, es gutes Esssen gibt und ich ansonsten weitgehend das mache, was ich auch sonst gerne mache: morgens ausschlafen, lesen, den einen oder anderen Beitrag im Netz lesen oder im Blog schreiben, lange liegengebliebene E-Mails aufholen o.ä. Meistens machen wir das daher alternierend: einen Tag gibt es irgendein Programm (Radtour, Besichtigung, …), einen Tag darf zumindest ich in der Bude hocken bleiben und es mir dort nett machen. :-)

"Home away from home" vollständig lesen

Die FRITZ!Box LTE bewährt sich

Ich hatte ja schon geschildert, dass wir uns für den diesjährigen Urlaub eine FRITZ!Box 6850 LTE zugelegt haben. Nach etwas hin und her haben wir dann beschlossen, dass das Gerät auch direkt im Feriendomizil verbleiben kann; es macht ja wenig Sinn, es immer hin und her zu fahren, und dass man es irgendwo anders im Urlaub aufstellen will, wirkt auch eher unwahrscheinlich. Also haben wir dem Gerät nun statt der provisorischen Position auf dem Fensterbrett einen Ehrenplatz recht weit oben an der landseitigsten Wand verschafft, was sowohl den LTE-Empfang (von -97 dBm auf -85 dBm) als auch den WLAN-Empfang im Rest der Wohnung (von 2,4 GHz auf die Nutzung des 5-GHz-Bandes) direkt spürbar verbessert hat. Das ist doch direkt etwas ganz anderes als unsere frühere Lösung mit einem kleinen UMTS-WLAN-Router - ich möchte vielleicht nicht unbedingt irgendwelche Medien streamen, aber für die normale Nutzung (etwas surfen, Bilder vom Smartphone auf den Rechner und von da ins Blog transferieren, Blogbeiträge schreiben) fühlt sich das Netz jetzt richtig flüssig an.

Nachtrag: Es ist kein Problem, Youtube-Videos zu streamen. :-)

Dass man von einem günstigen, auf LTE25 gedrosselten Tarif und bei einer bekannt schwierigen Netzabdeckung (die Smartphones haben auf dem seeseitigen Balkon, vielleicht 15 m und drei Wände weiter weg, gerade noch EDGE als Netzanbindung) keine Wunder erwarten darf, ist mir klar; insgesamt bin ich sehr zufrieden, auch mit dem Speedtest.

"Die FRITZ!Box LTE bewährt sich" vollständig lesen

FRITZ!Box 6850 LTE

Vor acht Jahren - Kinder, wie die Zeit vergeht! - hatte ich mir einen UMTS-WLAN-Router von Huawei, den Huawei E5331, zugelegt: ein kleines Kästchen, flach, schmal, ungefähr handflächengroß. Das Gerät hat uns in diesen Jahren regelmäßig gute Dienste geleistet, insbesondere im Feriendomizil an der Nordsee, wo es das Netz für zwei Kindle, ein bis zwei Laptops, ein bis zwei Tablets und ab und an auch für die Handys zur Verfügung gestellt hat. Das hat ganz gut geklappt; meistens ging es von der Ablage neben dem (Wählscheiben-)Telefon im Flur aus, notfalls musste es die Fensterbank am landseitigsten Zimmer sein.

Mit UMTS wird man in der Zukunft aber nicht mehr weit kommen: 5G ist auf dem Vormarsch, LTE (4G) rulez, und UMTS (3G) wird sukzessive von den Providern abgeschaltet. Also habe ich schon im vergangenen Jahr Ausschau nach anderen Lösungen gehalte, mehrere Geräte in verschiedenen Preislagen gefunden und auch mit dem GigaCube Flex von Vodafone geliebäugelt: ein spannendes Angebot. Die Hardware kostet einmalig 80 EUR, und danach zahlt man jeden Monat 35 EUR für 50 GB (!) Volumen - preislich unschlagbar, und das Flex im Tarif bedeutet: man zahlt nur für die Monate, in denen man den GigaCube auch nutzt. Für den Urlaub, den Campingplatz oder die Ferienwohnung also optimal: aufstellen, einstöpseln, lossurfen.

"FRITZ!Box 6850 LTE" vollständig lesen

de.alt.netdigest: Hinter den Kulissen

de.alt.netdigest ist eine moderierte Newsgroup; das bedeutet, dass Postings nicht direkt in der Gruppe veröffentlicht werden, sondern per E-Mail an einen Moderator versandt werden, der dann - wenn nichts gegen eine Veröffentlichung spricht - aus dieser E-Mail wieder ein Posting macht und es veröffentlicht. Das geht natürlich im Grundsatz mit einem Mail- und Newsreader, wäre aber vergleichsweise aufwendig; meistens werden daher per Mail oder über ein Webinterface betriebene Moderationssysteme (oder “Bots”) verwendet.

Für de.alt.netdigest gibt es keine so komplexen Lösungen; im Prinzip müssen ja nur die per Mail eingereichten Beiträge ausgewählt, in ein bestimmtes Format gebracht und dann veröffentlicht werden. Dabei hilft eine Reihe von Scripts, die ich von meinem Vorgänger als Moderator übernommen und an meine Bedürfnisse angepasst habe - genau genommen habe ich auf der Basis der Scripts und aus Versatzstücken daraus meine eigene Lösung erstellt.

"de.alt.netdigest: Hinter den Kulissen" vollständig lesen

Path of Exile

Allmählich wird es zum Running Gag: mit Divinity: Original Sin 2 hatte ich ein sehr schönes CRPG gefunden, wollte dann aber zwischendurch mal schnell was anderes machen und kam so zu Wasteland 3 - und das ist jetzt schon fast ein halbes Jahr her, so dass ich gar nicht mehr weiß, wo ich bei Divinity stehe und wie die Spielmechanik funktioniert. :-) Als ich bei Wasteland 3 gefühlt bei einem toten Punkt war, habe ich Baldur’s Gate Enhanced Edition angespielt; und jetzt komme ich mit dem mittlerweile vierten CRPG um die Ecke.

Diesmal ist’s aber etwas anderes: denn ich wollte mal wirklich etwas “einfaches” schnell zwischendurch spielen, und das hat auch tatsächlich funktioniert. Path of Exile ist ein Echtzeit-Action-RPG im Stil von Diablo 2, in dem man keine Party, sondern einen einzelnen Charakter durch die Welt führt, und in der Kämpfe usw. in Echtzeit erfolgen. Fühlt man sich so zu einsam, kann man auch gemeinsam mit anderen Spielern in den Kampf ziehen.

"Path of Exile" vollständig lesen

Spiele, Steam und Humble Bundle

Ich kann gar nicht mehr genau sagen, seit wann ich Steam und Humble Bundle kenne und nutze; ich bin ja so alt, dass meine ersten beiden Spiele für den C 64 von einer Datasette geladen wurden - alle weiteren dann glücklicherweise von Diskette, anfangs üblicherweise von einer aus einer ganzen Sammlung von Dutzenden, die jeweils Dutzende raubkopierter Spiele enthielten. :-) Eines der ersten, selbst gekauften Spiele war vermutlich Elite, die anderen Gunship und Bard’s Tale, jedenfalls soweit ich mich bewusst erinnere.

Aber man kann das ja nachschauen: Humble Bundle kenne ich demnach seit April 2011 (“Humble Frozenbyte Bundle”), und Steam offenbar seit August 2014. Über die Jahre habe ich immer mal wieder Humble Bundles gekauft, bis ich dann im April 2018 das Humble Monthly abonniert habe: jeden Monat ein Dutzend Spiele, retrospektiv meist keine besonders guten. Über ein paar davon (meistens allerdings solche, die ich mir gezielt gekauft habe) habe ich in der Vergangenheit berichtet; früher selten (so bspw. 2016 über eine North vs South-Variante und Sid Meier’s Pirates!), seit 2018 (Bard’s Tale, Battletech, …) häufiger, und seit dem vergangenen Jahr sogar einigermaßen regelmäßig.

"Spiele, Steam und Humble Bundle" vollständig lesen

Battletech: "Career"-Modus und "Flashpoints"

Vor anderthalb Jahren, Ende 2019, hatte ich in einer Serie von Beiträgen über das Spiel Battletech und mein Durchspielen der mitgelieferten Kampagne berichtet. Im letzten Beitrag der Serie hatte ich mich gefragt, ob vielleicht ein neuer Anlauf im “Career”-Modus ganz spannend sein könnte.

Dieser Tage überkam mich die Lust dazu, und ich kann jetzt sagen: für mich eher nicht.

Die Qual der Wahl: Auswahl des Schwierigkeitsgrads.
"Battletech: "Career"-Modus und "Flashpoints"" vollständig lesen

Baldur's Gate Enhanced Edition

Ich traue mich ja kaum zu berichten, dass ich nach meinem Abstecher von Divinity: Original Sin 2 zu Wasteland 3 auch dieses Spiel seit Monaten nicht mehr geladen habe; ich schiebe wohl den notwendigen Wechsel in meiner Party vor dem Endspiel vor mir her. Zu Original Sin 2 bin ich allerdings noch nicht zurückgekehrt; stattdessen wollte ich mal etwas Neues ausprobieren. Zu diesem Zweck habe ich mir das im “early access” verfügbare Baldur’s Gate 3 gekauft, das vom selben Studio wie Original Sin 2 entwickelt wird. Zuvor wollte ich aber die klassischen Vorgänger erforschen; ich hatte mich schon etwas gegrämt, dass ich mit Original Sin 2 begonnen hatte statt mit Teil 1, und diesen Fehler wollte ich nicht wiederholen. Also, Auftritt von Baldur’s Gate Enhanced Edition von 1998 - offensichtlich einige Generationen in der Entwicklung zurück, was sich schon an der Grafik zeigt, die nicht schlecht, aber doch im Vergleich sehr, sehr klein und pixelig wirkt.

"Baldur's Gate Enhanced Edition" vollständig lesen

Relaunch der Webseiten von szaf.org

Wie ich bereits Ende März in meinem Beitrag über die Vorbereitungen zum Relaunch der Webseiten von news.szaf.org angedeutet hatte, ging es dabei nicht nur um eine Präsenz, sondern mehrere miteinander zusammenhängende Angebote. Und so habe ich die letzten Tage damit verbracht, auch die Webseiten von szaf.org auf das neue System umzustellen.

Das Design ist identisch - und soll es auch sein -, die technische Lösung ist weitgehend vergleichbar: wieder gibt es eine Vielzahl aus Markdown mit YAML front matter generierter Seiten, es gibt Benutzerdaten und ein Administrationsinterface mit einer Liste aller Nutzer, hinzu kommen aber weitere Funktionalitäten: teilweise nur Ausgaben aus einer Datenbank (deren Inhalte sich in den letzten 15 Jahren so selten geändert haben, dass es sich nicht lohnt, dafür ein Formular mit der dahinterstehenden Logik anzubieten), aber auch eine Zitatsammlung aus dem IRC und anderen Quellen, die die Ausgabe der Zitate, verschiedene Filter sowie Änderungen und Neuanlagen von Zitaten unterstützen muss.

"Relaunch der Webseiten von szaf.org" vollständig lesen

Von Debian Stretch zu Buster - Teil 2

Vor rund einem Jahr habe ich meinen größten Server auf Debian Buster geupgradet; über Ostern habe ich die restlichen vier Maschinen nachgezogen, so dass nur noch mein Homeserver und ein Altfall bleiben.

Wesentlich neues hat sich dabei nicht ergeben; ich kann im Prinzip auf den vorherigen Eintrag Bezug nehmen. Insgesamt liefen die Upgrades erfreulich glatt.

"Von Debian Stretch zu Buster - Teil 2" vollständig lesen

news.szaf.org: Relaunch abgeschlossen

Pünktlich zu Ostern habe ich den Relaunch der Webseiten von news.szaf.org abgeschlossen.

Der interne Bereich war schon früh fertig, unterstützt jetzt aber auch (wieder) die Bearbeitung der eigenen Daten:

Der interne Bereich für angemeldete Nutzer.
"news.szaf.org: Relaunch abgeschlossen" vollständig lesen

Naives MVC

Seit 2014 setze ich sowohl bei neuen Websites als auch bei der “Renovierung” alter auf static site generators, also Generatoren für statische Webseiten, die aus Templates und Inhalten in verschiedenen Markups, aus Helper-Klassen und ggf. auch Datenbankinhalten HTML-Seiten generieren, die dann auf den Server hochgeladen werden. Das hat verschiedene Vorteile ggü. CMS oder selbstgeschriebenem Code: weil nur statisches HTML ausgeliefert wird, muss auf dem Server keine Scriptsprache wie PHP laufen, was die Last vermindert und vor allem auch aus Sicherheitsgründen angenehm ist, denn wo kein Code läuft, gibt es auch keine Sicherheitslücken. Außerdem bringen Generatoren wie Nanoc, mein bevorzugtes Werkzeug, ein ganzes Toolset wie Helper-Klassen für häufige Aufgaben und Filter für die verschiedensten Markup-Formate mit. So habe ich mich daran gewöhnt, dass ich das Grundgerüst einer Website in Form von Templates, meistens in HAML, erstelle, für die optische Gestaltung CSS-Frameworks wie Bootstrap nutzen kann, wobei ein LESS-Compiler automatisch mitkommt, und dass ich die eigentlichen Inhalte in Markdown (oder in einer Kombination aus HAML und Markdown) erstellen kann. Auf diese Weise habe ich mir einen gut funktionierenden Workflow geschaffen.

Das alles erfüllt seinen Zweck im Grundsatz sehr gut, auch für in begrenztem Umfang dynamische Elemtente: es genügt ja, die Webseitengenerierung in regelmäßigen Abständen neu anzustoßen, bspw. nachts, oder wenn man will auch stündlich. Nanoc kann man zudem aus Datenbanken speisen, und auch beim bloßen Umgang mit Textdateien lassen sich deren Metadaten auswerten, um bspw. die letzten Änderungen zu verlinken, Termine anzukündigen (aber nur, solange sie noch bevorstehen), Zeitangaben automatisch zu ersetzen (“Diese Seiten stehen schon seit x Jahren online”) und anderes mehr. Man kann auch mal ein PHP-Script dazwischenmixen, beispielsweise für ein Kontaktformular. Ihre Grenzen erreicht die Technik erst, wenn es um tatsächlich dynamische Seiten geht, also bspw. die Suche in Datenbanken (bei der man die Einträge nicht schlicht insgesamt vorab als statische Seiten erzeugen kann) - oder wenn ein Passwortschutz (jenseits von Basic Auth) oder ein Session-Management implementiert werden soll. Dann braucht es etwas anderes. Nur was?

"Naives MVC" vollständig lesen

Vodafone-Prepaid ganz flach

Im Oktober 2018 berichtete ich - mit einem Nachtrag im Januar 2020 - das letzte Mal über den von mir genutzten Prepaid-Tarif von Vodafone, der zum wiederholten Mal zusätzliches Inklusiv-Volumen erhalten hatte: war es anfangs ein GB für vier Wochen, wurden es dann anderthalb, zwei und schließlich zweieinhalb. Weniger wichtig waren mir Freiminuten und SMS (200, verteilbar auf beides).

Das hat sich im März letzten Jahres dann etwas verändert. Der binnen weniger Tage beschlossene Lockdown - der damals noch nicht so hieß - in Form des kompletten Wechsels ins Home-Office brachte nicht nur die Freischaltung bislang für besondere Zwecke reservierter VPN-Zugänge in der Breite, sondern auch die Möglichkeit, am Bürotelefon externe Rufumleitungen einzurichten; das war aus Kostengründen (die Weiterleitung erfolgt durch Aufbau einer ausgehenden Wählverbindung) bislang auf wenige herausgehobene Nutzer beschränkt. Für das (teil-)mobile Arbeiten war beides unersetzlich.

Nach kurzer Zeit wurde mir dann klar, dass nur eine Weiterleitung aufs Mobiltelefon für mich Sinn macht - sonst klingelt an den Bürotagen auf dem Weg von der oder zur Arbeit oder auch bei Außenterminen das Festnetztelefon zuhause, was niemandem weiterhilft. Andererseits telefoniere ich ungern mit dem Mobiltelefon, wenn ich es nicht muss. Also habe ich mir dann angewöhnt, das Telefon im Büro auf das Handy und mit dem Eintreffen zuhause das Handy wiederum auf die Festnetznummer - nach kurzer Zeit: auf eine extra für diese Zwecke neu eingerichtete Nummer - weiterzuleiten.

"Vodafone-Prepaid ganz flach" vollständig lesen

Einfach und simpel: Connect

Manchmal soll es kein großes, komplexes Spiel sein, sondern einfach eine kleine Entspannung zwischendurch: Minesweeper, Solitaire, so etwas in der Art. Dieser Tage suchte ich ein simples Spiel, bei dem man (Rohr-)Leitungen miteinander verbinden muss; das Prinzip ist sicherlich bekannt. Nach einigen nicht sehr überzeugenden Versuchen stieß ich bei Steam auf Connect - einfach, simpel, aber auch ganz nett.

Aufgabe des Spielers ist es, Leitungen zu verbinden, die sich auf sechseckigen Spielfeldern befinden und rotiert werden können, so dass alle Leitungen verwendet werden und ununterbrochene Verbindungen in derselben Farbe entstehen.

"Einfach und simpel: Connect" vollständig lesen
tweetbackcheck