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Adieu!

Am letzten Tag wird es allmählich Zeit, auf einem langen Spaziergang durch den Ort und an der Küste entlang Abschied von Ploumouton zu nehmen, von Strand zu Strand.

Blick über das Land auf die See.
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Château de Kerjean

An unserem letzten Ausflugstag haben wir uns die Besichtigung des rund eine Autostunde entfernten Château de Kerjean vorgenommen.

Das aus dem 16. Jahrhundert stammende befestigte Herrenhaus ist von einer gesonderten Ringmauer umgeben, die wiederum in einer Parkanlage inmitten weiter Ländereien liegt. Die Barbier-Familie, später Marquis de Kerjean, hat diesen beeindruckenden Stammsitz als Zeichen ihrer Bedeutung errichtet.

Das Château de Kerjean erhebt sich über den äußeren Wall.
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Ouessant

Das Wochenende fand am Sonntag bei herrlichem Sonnenschein seinen Abschluss mit einem Besuch auf der Insel Ouessant, engl. Ushant, der letzten Insel vor dem Atlantik - bekannt u.a. für seine Schafe, die allerdings weitgehend durch Abwesenheit glänzten, und seine Leuchttürme.

Einer der kleinen Weiler auf Ouessant.
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Le Conquet

Am Freitagnachmittag haben wir noch einen Besuch in Le Conquet angeschlossen, einer Gemeinde unmittelbar an der Atlantikküste.

Le Conquet.

Dort befindet sich ein Fischerei- und Fährhafen - und genügend Ankerplatz für Boote.

Blick auf den hinteren Teil des Hafens und die Uferbebauung.
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Das Musée Mémoires 39-45

Der heutige Freitag war ein etwas trüberer Tag, zwar wolkig, aber trocken - und passend dazu war auch das Thema unseres Ausflugs etwas trüber.

Wir haben nämlich das Musée Mémoires 39-45 besucht, das sich in einem alten Kommandobunker für eine Küstenartilleriestellung des Atlantikwalls befindet und sich mit dem Zweiten Weltkrieg, der deutschen Besetzung der Betragne und der Befreiung befasst.

Das “Musée Mémoires 39-45”.
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La pointe Saint-Mathieu

Den heutigen Nachmittag haben wir bei herrlichem Sonnenschein an der Saint-Mathieu-Spitze verbracht.

Leuchtturm, Semaphor, die Ruinen der Abtei und die Kapelle auf den Klippen des Pointe Saint-Mathieu.

Dort gibt es viel zu sehen: die Ruinen einer Benediktiner-Abtei, den Leuchtturm, einen Semaphor und die nationale Gedenkstätte für die verstorbenen Seeleute.

Blick von der Gedenkstätte auf die Abtei mit Semaphor und Leuchtturm.
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Küstenwanderweg beim Fort de Bertheaume

Eine Bastion ragt in die See.

Nach der langen Fahrt gestern war heute morgen erst einmal Ausschlafen angesagt.

Nach einem späten Frühstück haben wir uns dann gegen Mittag zum Fort de Bertheaume aufgemacht, einer - über eine Fußgängerbrücke erreichbaren - Inselfestung an der Meerenge von Brest. Besichtigungen sind zwar nur im Sommer möglich, aber schon der Rundweg eröffnete einen beeindruckenden Blick auf die Festungsanlagen und die Steilküste.

Land und Meer.
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Komfort-Check-in bei der Bahn

Meine letzte Bahnfahrt hatte einige Schwierigkeiten - auf der Hinfahrt fuhr der Zug wegen Bauarbeiten eine andere Strecke und daher vor allem für mich rückwärts, außerdem endete er vor dem geplanten Endbahnhof; auf der Rückfahrt gab es Störungen und Verzögerungen und am Ende 20-25 Minuten Ankunftsverspätung -, verlief aber im großen und ganzen angenehm.

Außerdem durfte ich im “DB-Navigator” auf dem Smartphone ein neues Feature kennenlernen, dessen Vorteile sich mir - ehrlich gesagt - auf Anhieb nicht ganz erschlossen haben: den “Komfort Check-in” (ja, die Bahn spart sich, ganz modern, den erforderlichen Bindestrich).

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O vere beata nox

Haec nox est,
in qua, destructis vinculis mortis,
Christus ab inferis victor ascendit.

Zwei Lämmer stehen auf der Weide
© Carola Schubbel - fotolia.com

Frohe und gesegnete Ostern!

Das verletzliche Wunder der Zivilisation

Manche Erlebnisse - so trivial wie sie letztlich sein mögen - führen einem vor Augen, wie abhängig wir einerseits von funktionierender Infrastruktur (geworden) sind und wie selbstverständlich andererseits unser Staatswesen und das öffentliche Leben um uns herum doch funktionieren.

Klar - in existentiellen Notlagen können wir uns sicher sein, dass Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst nur einen Anruf weit weg sind und ebenso Tag und Nacht zur Verfügung stehen wie es bspw. Krankenhäuser tun. Aber es genügen schon viel kleinere Erschütterungen des alltäglichen Lebens, um uns die Verwundbarkeit unserer Zivilisation, aber auch deren wunderbares Funktionieren vor Augen zu führen.

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