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Komfort-Check-in bei der Bahn

Meine letzte Bahnfahrt hatte einige Schwierigkeiten - auf der Hinfahrt fuhr der Zug wegen Bauarbeiten eine andere Strecke und daher vor allem für mich rückwärts, außerdem endete er vor dem geplanten Endbahnhof; auf der Rückfahrt gab es Störungen und Verzögerungen und am Ende 20-25 Minuten Ankunftsverspätung -, verlief aber im großen und ganzen angenehm.

Außerdem durfte ich im “DB-Navigator” auf dem Smartphone ein neues Feature kennenlernen, dessen Vorteile sich mir - ehrlich gesagt - auf Anhieb nicht ganz erschlossen haben: den “Komfort Check-in” (ja, die Bahn spart sich, ganz modern, den erforderlichen Bindestrich).

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O vere beata nox

Haec nox est,
in qua, destructis vinculis mortis,
Christus ab inferis victor ascendit.

Zwei Lämmer stehen auf der Weide
© Carola Schubbel - fotolia.com

Frohe und gesegnete Ostern!

Das verletzliche Wunder der Zivilisation

Manche Erlebnisse - so trivial wie sie letztlich sein mögen - führen einem vor Augen, wie abhängig wir einerseits von funktionierender Infrastruktur (geworden) sind und wie selbstverständlich andererseits unser Staatswesen und das öffentliche Leben um uns herum doch funktionieren.

Klar - in existentiellen Notlagen können wir uns sicher sein, dass Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst nur einen Anruf weit weg sind und ebenso Tag und Nacht zur Verfügung stehen wie es bspw. Krankenhäuser tun. Aber es genügen schon viel kleinere Erschütterungen des alltäglichen Lebens, um uns die Verwundbarkeit unserer Zivilisation, aber auch deren wunderbares Funktionieren vor Augen zu führen.

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WIFI-on-ICE, VPN und die MTU

Dankenswerterweise hat die Bahn ihren ICE-Zügen ein (nach meiner Erfahrung) überraschend gut funktionierendes WLAN verpasst (aber ich nutze auch eher bandbreitensparsame Dienste). Schon bei der letzten Bahnreise warf aber der Abruf von News und Mails vom heimischen Server Schwierigkeiten auf; es “hakte” irgendwie, die Daten tröpfelten durch die Leitung, und der Abruf der ersten größeren Newsgroup führte zum Stillstand.

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Serien 2017/II

Die Zeit rast weiter - jetzt ist das Jahr 2017 zur Gänze vorbeigezogen. Über mein Lesetagebuch hatte ich bereits berichtet; nun kommt der Rückblick auf die Serien des 2. Halbjahrs:

  • die 12. Staffel von Criminal Minds
  • die Staffeln 12 und 13 von Navy CIS
    (derzeit läuft die 14. Staffel)
  • die Staffeln 3 und 4 von Chicago Fire
    (über die beiden ersten Staffeln habe ich wohl nie berichtet …)
  • die 1. Staffel von Grimm
    (derzeit läuft die 2. Staffel)
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Lesetagebuch 2017

Auch 2017 zeigt mein Lesetagebuch, wie wenig Zeit für Muße - oder doch fürs Lesen - war. Hatte ich im letzten Jahr von einem “all time low” gesprochen, hatte ich dieses Jahr schon Mühe, diese Zahl an gelesenen Büchern wieder zu erreichen (und bin bei der Seitenzahl noch weit darunter geblieben):

  • im Jahre 2017 gelesene Bücher: 27 (2016: 27)
    (darunter 24 (!) E-Books)
  • im Jahre 2017 gelesene Seiten: 7.781 (2016: 11.728)
    (davon 983 deutsche und 6.798 englische)
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Die (für mich) ideale Laptop-Tasche

Seit 2008 verwende ich eine Kinetik-Laptoptasche von Logitech, die sich für mich als das Nonplusultra erwiesen hat: viel, viel Platz für allerlei notwendiges und nicht notwendiges Zubehör, eine schock-geschützte, gepolsterte Tasche für den Laptop, in den Dimensionen überschaubar und durchaus stabil. Viele Jahre hat sie mich täglich begleitet: ins Büro, bei jeder Zugreise, zu jeder Veranstaltung, in jeden Urlaub. Seit einiger Zeit nutze ich sie deutlich seltener und nehme sie im Prinzip allenfalls noch auf lange Zugreisen oder bei mehrtägiger Abwesenheit mit, aber unentbehrlich ist sie dennoh.

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Zeitumstellung im Wandel der Zeiten

Der Wechsel von Sommer- auf Winterzeit (oder, wie Sprachpuristen sagen: “Normalzeit”) ist angenehmer als der umgekehrte Wechsel im Frühjahr, bekommt man die “gestohlene” Stunde doch wieder zurück und kann länger schlafen. Für die Technik hingegen ist diese Umstellung potentiell anspruchsvoller: springen die Uhren im Frühjahr einfach von 1.59 Uhr direkt auf 3 Uhr weiter, schließt sich im Herbst an 2.59 Uhr (A) wieder 2.00 Uhr (B) an, es gibt also eine Stunde lang “doppelte” Uhrzeiten und die Zeit läuft scheinbar “rückwärts”, was für Zeitstempel und Sortierungen durchaus “interessante” Folgen haben kann. Der kluge Mensch sieht jedenfalls auf Maschinen, die auf “Lokalzeit” laufen, grundsätzlich keine Cronjobs oder andere zeitgesteuerte Aufgaben zwischen 2 Uhr und 3 Uhr vor: es hilft ja nur begrenzt, wenn das im Frühjahr ausgefallene Backup dafür im Herbst doppelt erfolgt.

Ungeachtet dessen steht der “Normalbürger” zweimal im Jahr vor allem vor der Aufgabe, im Haushalt und anderswo alle Uhren vor- oder zurückzustellen. Und das ist - trotz tendentiell deutlich mehr Uhren bzw. Zeitanzeigen, auch in verschiedensten technischen Geräten - in den letzten Jahr(zehnt)en glücklicherweise doch deutlich weniger aufwendig geworden.

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Ade - zurück von der See

Trübe, aber klare Sicht.

Die See macht uns den Abschied leicht(er): heute ist es zwar klar, aber trübe, recht kühl, und der Wind bläst Nieselregen auf den Frühstücksbalkon.

Es war wieder einmal eine schöne Woche: gutes Wetter, einige Ausflüge, aber auch viel Entspannung, leckeres Essen - Sonne und Meer eben.

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Gemütlicher Ausklang

Nach zwei aktiven Tagen hatten die müden Beine sich am Mittwoch einen Ruhetag verdient: ausschlafen, ein entspannendes Bad, ein gutes Buch - dann die Fahrräder wieder abgeben und ein letztes Mal gut essen gehen.

Trübe und diesig, aber trocken.
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