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Serien 2017/II

Die Zeit rast weiter - jetzt ist das Jahr 2017 zur Gänze vorbeigezogen. Über mein Lesetagebuch hatte ich bereits berichtet; nun kommt der Rückblick auf die Serien des 2. Halbjahrs:

  • die 12. Staffel von Criminal Minds
  • die Staffeln 12 und 13 von Navy CIS
    (derzeit läuft die 14. Staffel)
  • die Staffeln 3 und 4 von Chicago Fire
    (über die beiden ersten Staffeln habe ich wohl nie berichtet …)
  • die 1. Staffel von Grimm
    (derzeit läuft die 2. Staffel)
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Lesetagebuch 2017

Auch 2017 zeigt mein Lesetagebuch, wie wenig Zeit für Muße - oder doch fürs Lesen - war. Hatte ich im letzten Jahr von einem “all time low” gesprochen, hatte ich dieses Jahr schon Mühe, diese Zahl an gelesenen Büchern wieder zu erreichen (und bin bei der Seitenzahl noch weit darunter geblieben):

  • im Jahre 2017 gelesene Bücher: 27 (2016: 27)
    (darunter 24 (!) E-Books)
  • im Jahre 2017 gelesene Seiten: 7.781 (2016: 11.728)
    (davon 983 deutsche und 6.798 englische)
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Die (für mich) ideale Laptop-Tasche

Seit 2008 verwende ich eine Kinetik-Laptoptasche von Logitech, die sich für mich als das Nonplusultra erwiesen hat: viel, viel Platz für allerlei notwendiges und nicht notwendiges Zubehör, eine schock-geschützte, gepolsterte Tasche für den Laptop, in den Dimensionen überschaubar und durchaus stabil. Viele Jahre hat sie mich täglich begleitet: ins Büro, bei jeder Zugreise, zu jeder Veranstaltung, in jeden Urlaub. Seit einiger Zeit nutze ich sie deutlich seltener und nehme sie im Prinzip allenfalls noch auf lange Zugreisen oder bei mehrtägiger Abwesenheit mit, aber unentbehrlich ist sie dennoh.

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Zeitumstellung im Wandel der Zeiten

Der Wechsel von Sommer- auf Winterzeit (oder, wie Sprachpuristen sagen: “Normalzeit”) ist angenehmer als der umgekehrte Wechsel im Frühjahr, bekommt man die “gestohlene” Stunde doch wieder zurück und kann länger schlafen. Für die Technik hingegen ist diese Umstellung potentiell anspruchsvoller: springen die Uhren im Frühjahr einfach von 1.59 Uhr direkt auf 3 Uhr weiter, schließt sich im Herbst an 2.59 Uhr (A) wieder 2.00 Uhr (B) an, es gibt also eine Stunde lang “doppelte” Uhrzeiten und die Zeit läuft scheinbar “rückwärts”, was für Zeitstempel und Sortierungen durchaus “interessante” Folgen haben kann. Der kluge Mensch sieht jedenfalls auf Maschinen, die auf “Lokalzeit” laufen, grundsätzlich keine Cronjobs oder andere zeitgesteuerte Aufgaben zwischen 2 Uhr und 3 Uhr vor: es hilft ja nur begrenzt, wenn das im Frühjahr ausgefallene Backup dafür im Herbst doppelt erfolgt.

Ungeachtet dessen steht der “Normalbürger” zweimal im Jahr vor allem vor der Aufgabe, im Haushalt und anderswo alle Uhren vor- oder zurückzustellen. Und das ist - trotz tendentiell deutlich mehr Uhren bzw. Zeitanzeigen, auch in verschiedensten technischen Geräten - in den letzten Jahr(zehnt)en glücklicherweise doch deutlich weniger aufwendig geworden.

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Ade - zurück von der See

Trübe, aber klare Sicht.

Die See macht uns den Abschied leicht(er): heute ist es zwar klar, aber trübe, recht kühl, und der Wind bläst Nieselregen auf den Frühstücksbalkon.

Es war wieder einmal eine schöne Woche: gutes Wetter, einige Ausflüge, aber auch viel Entspannung, leckeres Essen - Sonne und Meer eben.

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Gemütlicher Ausklang

Nach zwei aktiven Tagen hatten die müden Beine sich am Mittwoch einen Ruhetag verdient: ausschlafen, ein entspannendes Bad, ein gutes Buch - dann die Fahrräder wieder abgeben und ein letztes Mal gut essen gehen.

Trübe und diesig, aber trocken.

Bike & Rail zur Schwebefähre Osten

Nach Tagen voller Gemütlichkeit war am Montag dann einmal etwas mehr Betriebsamkeit angesagt: wir wollten zur Schwebefähre Osten und mit ihr über die Oste schweben.

Am späten Mittag ging es los: mit dem Rad zum Bahnhof, mit der Bahn - samt Rädern - nach Hemmoor, und dann eine kurze Strecke bis zur Fähre, die nahezu instantan vom anderen Ufer heran”eilte” und uns dann über die Oste beförderte.

Die Schwebefähre über die Oste in Osten © Juliane Hochstein
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Angekommen, ausgeruht - und auf nach Hamburg!

Donnerstag als den ersten Urlaubstag haben wir ganz entspannt mit einem schönen (späten) Frühstück begonnen und dann sehr gemächlich erledigt, was so zu erledigen ist: Mieträder abholen, Auto tanken und waschen, Kühl- und Vorratsschrank auffüllen … und am Nachmittag noch etwas am Meer spazieren gehen.

Ein lecker gedeckter Frühstückstisch.

Der hereinbrechende Abend fand uns in einem unser Lieblingsrestaurants, in dem ich mich an einem Burger mit einer großen Portion Pommes Frittes sogar etwas übernommen habe … Danach noch ein Verdauungsspaziergang, dann zurück zur Wohnung und noch etwas lesen (bis spät in die Nacht).

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