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Umgang mit Corona

Wir leben jetzt seit rund zwei Jahren mit SARS-CoV-2 und der COVID-19-Pandemie einer- und den Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie andererseits, und man sollte eigentlich annehmen, dass sich das alles mittlerweile einigermaßen eingespielt hat. Im Alltag ist das auch weitgehend der Fall, aber wenn man sich den Umgang von Politik und Verwaltung mit der Pandemie ansieht, kann man sich manchmal nur noch wundern.

Vielleicht sollte ich sinnvollerweise vorausschicken, dass ich COVID-19 nicht für eine Art Schnupfen halte, selbstverständlich dreimal geimpft bin und auch die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie - zum Schutz der, nun ja, Volksgesundheit, der vulnerablen Gruppen, der Funktionsfähigkeit des Gesundheitswesens - nachvollziehen kann, mögen diese Maßnahmen auch einschneidend (gewesen) sein.

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Technik von morgen?

Dieser Tage flatterte ein Schreiben des Netzbetreibers ein, dass er den Stromzähler tauschen werde, und dass daher ggf. für bis zu 30 Minuten der Strom abgeschaltet werde. Am Morgen des großen Tages habe ich daher den Homeserver heruntergefahren, DNS für Home-Office-Zwecke kann solange die FRITZ!Box liefern. Wie ich dann abends erfuhr, gab es aber gar keine Abschaltung, der Zähler wurde offenbar im laufenden Betrieb gewechselt. (Wie geht denn so etwas?)

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Was man so im Kofferraum findet

Wenn man das alte Auto aus- und das neue Auto einräumt, ist das eine gute Gelegenheit, zu prüfen, ob man das alles eigentlich noch braucht. Das gilt besonders, wenn das neue Gefährt im Vergleich zum alten weniger Stauraum bietet - jedenfalls im Fahrzeuginneren. Wo der Golf VII neben den Ablagen auf der Innenseite der Türen und dem Handschuhfach eine geschlossene Ablage in der Mittelkonsole (früher der Aschenbecher …), ein Ablagefach links unter dem Lenkrad und im Dach im Bereich der Frontkamera sowie in der Armlehne bietet, beschränkt sich der Golf VIII auf die Ablagen in den Türen und das Handschuhfach. Die geschlossene Ablage mittig unten wurde ersetzt durch eine Ladefläsche für Mobiltelefone (auf der zumindest mein altes Smartphone aber glühend heiß wurde); es bietet sich daher nicht an, dort stattdessen (wie früher) Kleingeld für Staubsauger, Luftkompressoren oder Hochdruckreiniger zu sammeln. Links unten am Lenkrad fehlt die kleine Klappe, in die ein paar Kugelschreiber und die Parkberechtigung passten; statt des Ablagefachs im Dach, bisher Platz der Sonnenbrille, findet sich dort nun der Service- und Euro-Notruf. Und die Armlehne hat auch kein Fach mehr in sich versteckt. Dennoch hat all der Kleinkram, den man so “braucht”, wieder Platz gefunden.

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Serien 2021/II

Das zweite Halbjahr war glücklicherweise wenig durch Corona geprägt; das hat folglich auch den Medienkonsum etwas gesenkt. Dennoch waren einige schöne Serien dabei, die ich teilweise auch gerne empfehlen möchte.

Kurz und gut, der Rückblick auf das zweite Halbjahr 2021 stellt sich das wie folgt dar:

  • Navy CIS, Staffel 18 (bis zum Ende)

Im Bereich der Krimis haben wir uns sowohl gefreut über die neuen Staffeln von

  • Der junge Inspektor Morse, Staffel 7
  • The Rookie, Staffel 2

sowie

  • Brooklyn 99, Staffel 6

als auch über die Neuentdeckung

  • Major Crimes, Staffeln 1-6

(schade, dass es davon nicht mehr gibt).

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Lesetagebuch 2021

Im vergangenen Jahr schrieb ich:

2020 war ein anderes Jahr als alle Jahre davor. Das gilt auch für das Lesetagebuch.

2021 war nun - zumindest in der ersten Hälfte - leider nicht viel anders als 2020; und aus denselben Gründen war da oft die Luft raus, und die Energie reichte nur noch (schlechtestenfalls) für Twitter und Facebook, bestenfalls für Bücher, aber auch da manchmal nur für die allerleichteste Kost. Daher tauchen auch in diesem Jahr wieder Heftchenromane in der Statistik auf …

Insgesamt führte das wieder zu hohen Zahlen, wenn auch nicht vergleichbar mit dem letzten Jahr:

  • im Jahre 2021 gelesene Bücher: 81 (113 mit Heftchenromanen; 2020: 137/185)
    (darunter erstmals kein einziges gedrucktes Buch, also nur E-Books)
  • im Jahre 2021 gelesene Seiten: 27.110 (29.220 mit Heftchenromanen; 2020: 39.113/44.227)
    (27.110 in englischer, 0 (bzw. 2.812) in deutscher Sprache)

Das ist - immer noch - die zweithöchste Zahl gelesener Bücher seit Beginn des Lesetagebuchs, und spürbar mehr als die 66 Bücher aus 2014 (nunmehr Platz 3).

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Derum verum de Deo vero

Kirche in Ramsau an einem Winterabend
Soli Deo Gloria!

Das zweite Weihnachten in Zeiten der Pandemie …

Frohe und gesegnete Weihnachten und friedliche Festtage!

Bildquelle: © JFL Photography - stock.adobe.com

Meine Autos

Wie ich schon vergangene Woche berichtete, bin ich - schon von jeher - ein eingefleischter Autofahrer, und ich freue mich jedes Mal wie ein Schneekönig, wenn ich ein neues, modernes Automobil fahren kann. Daher ist es eigentlich recht überraschend, wie selten ich mir diese Freude mache - zumindest wenn ich anderswo sehe, dass alle ein, zwei Jahre das Leasingfahrzeug gegen ein neues getauscht wird.

Und da das Jahresende eine Zeit der Rückblicke ist, warum nicht ein Rückblick auf die letzten dreißig Jahre und meine bisherigen vierrädrigen Gefährte(n)?

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Mobil mit Stadtmobil

Ich bin ja nun - von jeher - ein eingefleischter Autofahrer. Ich fahre sehr gerne, ich schätze die damit verbundene Bequemlichkeit und Unabhängigkeit, und ich kann mich auch an (neuen) Autos und den damit verbundenen technischen Möglichkeiten erfreuen.

Die Bahn als Verkehrsmittel habe ich erst vor rund 20 Jahren als Pendler entdeckt (und sehe da oft mehr Schatten als Licht); U- und Stadtbahnen nutze ich besonders im Innenstadtbereich natürlich (außerhalb einer Pandemie …) routinemäßig, mit Bussen fremdele ich eher und das Taxi als Verkehrsmittel ist mir auch erst in den letzten Jahrzehnten vertraut geworden (nicht zuletzt durch entsprechende Blogs). Carsharing in der Form von car2go habe ich 2016 kennengelernt (bequem, aber eher keine Zukunft außerhalb eines überschaubaren Bereichs - die Fahrzeuge stehen für Pendler meistens dort, wo alle hinwollen, aber nicht mehr dort, wo man losfahren würde), und diese neumodischen Elektrokleinfahrzeuge (vulgo Roller) halte ich für eine Pest, die weder die Verkehrswende voranbringt noch irgendetwas mit Nachhaltigkeit zu tun hat. Dementsprechend nutze ich ShareNow (so heißt car2go jetzt) kaum je, und FreeNow (vormals myTaxi) selten, aber immerhin seit Jahren praktisch ausschließlich anstelle irgendwelcher Taxirufzentralen. Mit Leihrädern kann ich auch nicht viel anfangen.

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