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Aeterni Regis splendore illustrata

Gaudeat et tellus tantis irradiata fulgoribus
et, aeterni Regis splendore illustrata
totius orbis se sentiat amisisse caliginem.

Ostern 2021
© Countrypixel - Fotolia

Ein frohes und gesegnetes Osterfest bei guter Gesundheit!

Alles hat ein Ende, auch ein schöner Urlaub

Wir haben eine tolle Woche in der Eifel verbracht - in einem schönen Hotel, mit leckerem Essen, gutem Wetter, morgendlichen Pfützen1, interessanten Ausflügen und gemütlicher Entspannung.

Heute geht es dann wieder nach Hause. Leider.

Zur Abfahrt zeigt das Wetter sich noch einmal von seiner besten Seite.

[Nachträglich veröffentlicht im Mai 2021.]


  1. Wir hatten eines der ganz neuen Zimmer. Mit Klimatisierung. Eine Klimaanlage erzeugt Kondenswasser. Das fließt über eine Leitung ab. Allerdings nicht, wenn die zwischendurch ansteigt. Dann fließt es stattdessen irgendwann über und tropft von der Decke. Nach einigen Tagen wurde dem durch Einbau einer Pumpe abgeholfen. Pfusch am Bau ist überall … ↩︎

Daun

Der letzte Ausflug der Urlaubswoche führt uns nach Daun, wenn auch auf verschiedenen Wegen: meine Frau morgens mit dem Rad, mich dann nachmittags mit dem Auto. (Ja, wir haben verschiedene Ansprüche an einen gelungenen Urlaub. Meine haben mehr mit Essen, Schlafen und Lesen zu tun als mit Radfahren. Aber Spazieren gehen wir beide gerne, immerhin.)

Sehr gefallen hat mir die Idee, eine aufgegebene Eisenbahnstrecke als Radweg einer neuen Verwendung zuzuführen: die Bahnstrecke ist, logischerweise, weitgehend ebenerdig und führt auf Tunneln durch Berge und über Viadukte durch Täler, so dass man an sein Ziel gelangen kann, ohne ständig erhebliche Steigungen überwinden zu müssen.

Die ehemalige, aufgelassene Bahnstrecke, zu der der im Bild gelb markierte Viadukt gehört, ist heute ein höhengleicher Fahrradweg.
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Wasser gibt es auch in Gerolstein

Eben noch beim Wallenden Born, schon bald darauf in Gerolstein - gar nicht so einfach, gab es doch eine größere Sperrung wegen Straßenbauarbeiten, und das Navi schickte uns mit einer gewissen Beharrlichkeit immer wieder in dieselbe Ecke. Wir sind dann, sozusagen, einmal mit der Kirche ums Dorf gefahren, am Ende aber doch angekommen.

Gerolstein liegt in einem Tal und wird von der Kyll, einem Nebenfluss der Mosel, durchquert. Auf einer der Anhöhen liegt die Löwenburg, die wir allerdings ausgespart haben; ansonsten wirkte der Ortskern - in einem vergleichsweise schmalen Tal gelegen, durch das die Kyll, eine Bahnlinie und nicht zuletzt die Bundesstraße 410 führen, die den Ort durchschneiden - auf den ersten Blick aus dem Auto heraus wenig anheimelnd. Wenn man aber parkt und sich zu Fuß aufmacht, findet man schöne Parks und durchaus malerische Straßen.

Gerolstein liegt im Tal
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Es wallt der Born

Gestern vormittag waren wir bei der Lavabombe, heute haben wir uns eine weitere vulkanische Sehenswürdigkeit und einen Tagesausflug nach Gerolstein vorgenommen.

Die “vulkanische Sehenswürdigkeit” ist dabei ein Kaltwassergeysir, der Wallende Born in, nun ja, Wallenborn. Nachdem uns das Navi zum und in den Ort geführt hatte, fanden sich freie Parkplätze direkt am Geysir, und nach der Entrichtung des notwendigen Obolus an der Kasse begaben wir uns zum dahinterliegenden Ort des Geschehens, dem eingemauerten und verrohrten Geysir.

Der Geysir "Wallender Born" in Wallenborn, noch nicht wallend.

Der rostigen Anmutung der Freifläche um den Geysir kann man bereits entnehmen, dass etwas Abstand vielleicht angemessen ist; vor meinem geistigen Auge standen weit übermannshohe Wassersäulen, und gespannt harrten wir der Dinge, die da sprudeln sollten.

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Die Lavabombe bei Strohn

Heute, an unserem dritten Urlaubstag, stand der erste Ausflug auf dem Programm, der uns zur Lavabombe bei Strohn führte. Eine Lavabombe (oder auch “vulkanische Bombe”) ist kein Explosivstoff, sondern ein Gesteinsbrocken (die Wikipedia sagt ganz fachleutisch: Pyroklast), der bei einem Vulkanausbruch herausgeschleudert wird. Das können Bröckchen sein, aber auch ganz schöne Brocken - die Lavabombe bei Strohn ist letzteres.

Lavabomben sind - glücklicherweise - nicht explosiv.
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Urlaub - trotz Corona

Ob, wann und wo man Urlaub machen kann, darf und will ist in diesem Jahr eine besondere Frage - insbesondere, wenn man - wie ich - am Urlaub besonders Entspannen, Wellness und gutes Essen schätzt. Wer gerne wandert, Radtouren macht, zeltet oder auf dem Campingplatz urlaubt, der hat es da einfacher.

Nachdem die Infektionszahlen aber nunmehr zurückgegangen sind, die 7-Tages-Inzidenz bundesweit unter 10 liegt und die Hotels unter erhöhten Hygieneanforderungen wieder öffnen konnten, steht der (dieses Jahr umso nötigeren) Entspannung nichts mehr im Wege. Dankenswerterweise wurde eine einigermaßen frühzeitige Buchung durch großzügige Stornobedingungen erleichtert; wenn man Buchungen bis kurz zuvor ohne Angabe von Gründen stornieren kann, ohne sich darum streiten zu müssen, ob das Hotel nun amtlich geschlossen wurde oder es nur eine dumme Idee wäre, dort zu erscheinen oder man zwar übernachten kann, aber ansonsten statt des Frühstücksbüffets nur eine Tasse Kaffee zum Mitnehmen bekommt, erleichtert das die Entscheidung sehr.

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Serien 2020/I

2020 ist bislang ein Jahr unter dem Eindruck der Corona-Pandemie. Zwar ist der sechswöchige vollständige Lockdown von März bis Ende April Vergangenheit, aber Normalität ist noch in keiner Weise zurückgekehrt; Home-Office und weitgehende Kontaktminimierung bestimmen den Alltag. Erst allmählich kann man sich wieder vorstellen, zumindest draußen im Biergarten zu sitzen. Zwar bin ich weder beruflich noch gesundheitlich unmittelbar betroffen, aber ich habe dennoch das Gefühl, dass die ganzen Veränderungen und Einschränkungen und die Ungewissheit an den Nerven zerren. Mit den Wochen fehlt auch die Energie; wo ich sonst Projekte vorantreibe, lese ich stattdessen nur ein Buch oder sitze vor der Mattscheibe.

Der Rückblick über den Serienkonsum der letzten sechs Monate enthält vermutlich nicht zuletzt deshalb mehr Stoff als sonst.

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Haec sunt enim festa paschalia

Haec sunt enim festa paschalia,
in quibus verus ille Agnus occiditur,
cuius sanguine postes fidelium consecrantur.

Cute white small sheep lamb standing between blooming apple tree blossoms
© Carola Schubbel - stock.adobe.com

Frohe, gesegnete und gesunde Ostern!

Goodbye, JUHMAIL

Ich bin nicht besonders gut darin, Dinge aufzugeben - aber immerhin habe ich 2019 damit begonnen, einige alte Projekte, die sich lange überlebt haben, zu beenden. Im September war das KRG-online, die Ehemaligen-Seiten meiner alten Schule (deutlich älter als Stayfriends und Konsorten), zum Jahreswechsel ist es mein wohl ältestes Projekt: die 1997 gestartete JUH-Mailingliste JUHMAIL und die zugehörigen Webseiten.

Das war fast zwei Jahrzehnte lang das Design der JUHMAIL-Webseiten.
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Serien 2019/II

Das neue Jahr 2020 hat begonnen - Zeit für einen Rückblick über den Serienkonsum der letzten sechs Monate.

Der Rückblick für das zweite Halbjahr 2019:

  • die restlichen Folgen der 16. Staffel von Navy CIS
    (Folgen 15-24)

Bei Criminal Minds geht es noch nicht weiter (zuletzt gesehen: die 14. Staffel), und die neue, 7. Staffel von Elementary ist für 2020 vorgemerkt.

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Lesetagebuch 2019

2019 war - lesemäßig gesehen - wenig anders als die Vorjahre: es blieb wenig Zeit zum Lesen. Nicht ganz neu war auch, dass ich im Prinzip nur in zwei großen Schüben (und einem kleinen) gelesen haben, nämlich einmal Anfang des Jahres (im Wesentlichen durch den März) 22 Bücher, dann im Juni noch einmal 4 und schließlich im August, zur Urlaubszeit, noch einmal 8.

Immerhin steigen die Anzahl der Bücher und die gelesenen Seiten laut Lesetagebuch langsam, aber stetig an:

  • im Jahre 2019 gelesene Bücher: 34 (2018: 30)
    (darunter 33 (!) E-Books)
  • im Jahre 2019 gelesene Seiten: 12.664 (2018: 10.300)
    (ausschließlich (!) englische Bücher)

Damit habe ich 2016 überholt und 2013 fast erreicht. Mein Ziel von “einem Buch pro Woche” werde ich aber wohl aufgeben müssen; zuviel andere Aktivitäten müssen sich mit dem Lesen die freie Zeit teilen.

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