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Man muss auch loslassen können

Meine spärliche Freizeit teile ich schon lange, vielleicht zu lange auf viele, vielleicht zu viele Hobbys und Projekte auf; und demzufolge gibt es immer etwas, was ich eigentlich schon lange, lange einmal angegangen sein wollte. Und trotz aller Erfolge wächst die Projektliste eher als sie schrumpft.

Außerdem fällt es mir manchmal schwer, zu der Erkenntnis zu gelangen, dass manche Dinge sich einfach überlebt haben und ich sie loslassen sollte - insbesondere dann, wenn ich sowieso keine Zeit dazu finde. Und so habe ich dieser Tage eine meiner ältesten Websites (neben meiner Homepage, natürlich) endlich aufgegeben.

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A trip down memory lane

Auf dem Rückweg in den Süden haben wir einen Zwischenstopp dort gemacht, wo ich 12 Jahre lang aufgewachsen bin, zum Kindergarten, in die Grund- und weiterführende Schule ging. Vieles hat sich verändert, etliches erkennt man nicht mehr wieder, aber vieles ist doch auch nach gut dreißig Jahren immer noch ganz genau so wie früher.

Tief Egbert

Morgens, kurz vor sechs.

Heute nacht weckten uns Böen, Blitz und Regen - das war dann wohl Tief “Egbert” (oder seine Vorboten). Nach einer ganzen Woche strahlender - oder, je nach Standpunkt, brennender - Sonne ist es heute zwar klar und trocken, aber nicht mehr sonnig und heiß. Stattdesen hat es angenehme 19 Grad (bei 21 Grad Wassertemperatur): ganz klar das richtige Wetter für einen schönen, langen Spaziergang.

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Eisenbahn, Bücher und Abendsonne

Abenddämmerung über Neuwerk.

Heute stand ein Abstecher zum hiesigen Modelleisenbahnfeld auf dem Programm, der jedoch eher kurz ausfiel - allzuviel gab es dort nämlich nicht zu sehen: ein paar Bahnhöfe, ein paar Gebäude, ein bißchen Landschaft und einige Züge, die durch dieselbe fuhren, und gerade genug Platz, um sich neben die Bauplatte zu quetschen. (Vielleicht hat mich aber auch der Besuch im Miniatur-Wunderland für alle “normalen” Modelleisenbahnen verdorben.)

Es folgte Kaffee und Kuchen, und danach habe ich mich wieder meinem Kindle gewidmet - bislang habe ich immerhin sieben Bücher in sechs Tage verschlungen, und soviel Zeit zum Lesen ist wirklich ungewöhnlich -, bis es Zeit für einen Abendspaziergang und dann für ein leckeres Abendessen war.

Wir könnten es schlechter getroffen haben …

Ein Tag in Bremerhaven

Vor drei Jahren, anno 2016, waren wir schon einmal in Bremerhaven und hatten damals unter anderem - etwas in Eile - das deutsche Schiffahrtsmuseum besichtigt. Seinerzeit hatte ich angekündigt, beim nächsten Abstecher auf jeden Fall nochmals das Schifffahrtsmuseum aufsuchen zu wollen, um die Brückenbesichtigung nachzuholen und den Miniport zu bespielen.

Dazu kam es nicht - wir müssen also noch einmal nach Bremerhaven -, aber heute haben wir uns das Deutsche Auswandererhaus angesehen.

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Hoch zu Rad

Vorne vier Reifen, hinten viel Wasser.

Das Fahrrad hat sich hierzuorts in den letzten Jahren zum bevorzugten Verkehrsmittel entwickelt, zumeist allerdings - wie mir berichtet wurde - in der elektromotorisierten Variante. Selbst ohne Elektromotor kühlt der Fahrtwind jedenfalls sehr angenehm, insbesondere, wenn er von hinten kommt (was dann allerdings in der Regel bedeutet, dass es auf dem Rückweg von vorne weht).

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Geruhsame Tage

Abendsonne

Gestern abend wurde es spät - sehr spät. Eigentlich wurde es eher früh … jedenfalls dämmerte draußen schon wieder der Tag, bis ich mich von meinem spannenden Buch trennen konnte, aber gehört nicht auch das zum Urlaub?

Der heutige Tag war daher (wieder) eher geruhsam, wobei das Meerwasserfreibad sicherlich einen Besuch wert war.

Der Start in den Tag

Der gute Start in den Tag.

Nornalerweise frühstücke ich ja nicht - morgens fehlt es zum einen am Appetit, vor allem aber an der Zeit. Insofern gehört auch das (späte …) Frühstück auf dem Balkon mit Seeblick zum Urlaub dazu, insbesondere mit vielen Franzbrötchen (in der lokalen Variante, die im Gegensatz zu den Hamburger Franzbrötchen nicht zimtig-süß ist).

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Serien 2019/I

Kinder, wie die Zeit vergeht - schon wieder liegt ein halbes Jahr hinter uns, und wiederum möchte ich einen Überblick über den hiesigen Serienkonsum geben.

Der Rückblick für das erste Halbjahr 2019:

  • die (auf 15 Folgen verkürzte) 14. Staffel von Criminal Minds
  • die 15. und Teile der 16. Staffel von Navy CIS
    (Staffel 16 Folgen 1-14 - mehr bietet Amazon momentan noch nicht)
  • die (nur 21 Folgen umfassende) 6. Staffel von Elementary
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Internationaler Warenversand wird teurer

Bereits in der vergangenen Woche hatte ich darüber berichtet, dass ich meine alten Bücher nicht mehr über Bookmooch anbiete, sondern anderweitig loswerden möchte (und weitgehend auch losgeworden bin). Einer der Gründe dafür war auch eine heimlich, still und leise eingeführte enorme Portoerhöhung für den Warenversand ins Ausland.

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Serien 2018/II

Das Jahr 2018 ist auch in seiner zweiten Hälfte einigermaßen an mir vorbeigejagt - wie ich schon in der Einleitung zu meinem Lesetagebuch schrieb, war vielleicht auch die daraus resultierende Erschöpfung der Grund dafür, dass ich mehr vor der Glotze als vor Computerspielen oder an Büchern gesessen habe.

Der Rückblick über den Serienkonsum im zweiten Halbjahr 2018:

  • der Rest der 13. Staffel von Criminal Minds
    (Folgen 11-22)
  • weitere Teile der Staffel 15 von Navy CIS
    (Folgen 6-21 - mehr bietet Amazon momentan noch nicht)
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Was tun mit alten Büchern?

Ich lese immer noch (vergleichsweise) viel und bin zudem zwar kein Jäger, aber sicherlich Sammler; die Bücherregale sind hier daher nicht nur mehrfach gewachsen, sondern auch gut gefüllt, von den Stapeln ungelesener Bücher gar nicht zu reden.

Dennoch gibt es auch Bücher, die ich zwar gelesen habe, aber nicht behalten muss (seit einigen Jahren nur noch wenige, weil ich stattdessen auf E-Books zurückgreife) und daher gerne abgeben oder inzwischen - vor allem - loswerden möchte.

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