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Exsultet iam angelica turba caelorum

Haec nox est,
quae hodie per universum mundum in Christum credentes
a vitiis saeculi, et caligine peccatorum segregatos,
reddit gratiae,
sociat sanctitati.

Lämmer im Gras
© Countrypixel - Fotolia.com

Frohe und gesegnete Ostern!

Ärgerlich gereiht

Die Deutsche Bahn und ich werden vermutlich in diesem Leben keine Freunde mehr.

Eines der Dinge, die mich - neben den leider üblichen Verspätungen - ganz furchtbar nerven können, ist die berühmte “umgekehrte Wagenreihung”, die gefühlt auch nicht ganz selten ist. Mich ärgert das deshalb, weil ich nur sehr ungern rückwärts fahre - ich vertrage das zwar, habe dann aber Schwierigkeiten, zu lesen oder am Rechner zu arbeiten, ohne unter Übelkeit zu leiden. Deshalb reserviere ich mir (seitdem die “platzscharfe” Reservierung möglich ist) einen schönen Platz, der (bei zwischendurch drehenden Zügen: den größeren Teil der Strecke) in Fahrtrichtung zeigt. Was freilich dazu führt, dass ich bei umgekehrter Wagenreihung dann rückwärts fahre.

Auf die (simple) Lösung dieses Problems musste dann (wie meistens) erst wieder meine bessere Hälfte kommen: ich reserviere ab jetzt schlicht zwei Plätze pro Fahrt, einen in jeder Fahrtrichtung. Fertig. Das Geld dafür ist für mein Wohlbefinden gut investiert.

(Am letzten Wochenende hat das auch direkt funktioniert: beide Male hatte ich die richtige Wagenreihung. Das ist vermutlich wie mit der Mitnahme eines Schirms, die zuverlässig Regen verhindert …)

Vier Wochen Telefonie mit dem Smartphone

Seit rund vier Wochen nutze ich mein Smartphone auch zum Telefonieren, und bis jetzt bin ich damit sehr zufrieden.

Der neue Tarif hat mir erstmals LTE gebracht, was jedenfalls nicht schadet, und mit dem Volumen komme ich bisher sehr gut herum - trotz intensiverer Nutzung als üblich war nach Ablauf des ersten Nutzungszeitraums noch mehr als die Hälfte der 1.000 MB verfügbar. Als Wecker hat das Smartphone sich ebenfalls bewährt, die Anbindung an das Multimedia-Systems meines Autos funktioniert sehr viel besser, die Auswahl von Rufnummern aus dem Adressbuch fällt sehr viel leichter und die Sprachqualität ist mindestens so gut wie bisher.

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Wie eine Packstation bestückt wird

Vergangene Woche hatte ich berichtet, dass ich beim Leeren “meiner” Packstation nicht sorgfältig genug war und übersehen hatte, dass sich in einem Fach zwei Sendungen befanden und nicht nur eine.

Heute hatte ich bei meinem erneuten Besuch an der Station etwas Pech und genau den Zeitpunkt erwischt, als sie befüllt wurde - und zwar nicht nur mit einer Handvoll Sendungen, sondern mit mehreren Kisten derselben. Das bot mir aber immerhin die Gelegenheit, die Vorgehensweise bei der Befüllung zu beobachten.

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Telefonieren mit dem Smartphone

Ich hatte ja bereits das eine oder andere Mal darüber berichtet, dass ich mittlerweile alles andere als ein “early adopter” bin; offenbar werde ich mit dem Alter (noch) konservativ(er) … :-)

Immerhin habe ich dieser Tage aber - wieder einmal - eine “gewachsene Eigenartigkeit” beseitigt: ich telefoniere jetzt mit dem Smartphone!

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Irrungen und Wirrungen im Paketverkehr

War die letzte verirrte Sendung mein Verschulden, so tat rechtzeitig vor Weihnachten aber auch DHL das Seinige dazu. Ich wunderte mich schon etwas über das Ausbleiben einer meiner Bestellungen, glaubte ich mich doch an eine bereits einige Zeit zurückliegende Versandbestätigung per E-Mail zu erinnern, doch erst an Heiligabend - ich hatte das Paket mittlerweile sicherheitshalber bei Track’n’Trace eingeworfen - bekam ich die erste Nachricht: ich hätte das Paket während der Lagerfrist nicht in der Filiale abgeholt?!

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Packstation - effizient genutzt

Die Packstation von DHL ist für mich immer noch ein Segen - den Großteil aller Einkäufe erledige ich nämlich mittlerweile online, und so muss ich mir keine Gedanken machen, ob möglicherweise jemand zuhause ist, der die Sendungen annimmt (und ich strapaziere die Gutmütigkeit der Nachbarn nicht über Gebühr).

Bilduelle: Brabang (via Wikimedia Commons) [CC0]

Ärgerlich natürlich, wenn dieser Ablageplatz voll ist - dann heißt es nämlich “Schlangestehen in der Filiale”, die nicht nur zu für Berufstätige ungeeigneten Zeiten geöffnet hat, sondern mittlerweile auch am anderen Ende des Ortes angesiedelt ist. Daher begrüße ich es natürlich, wenn DHL die vorhandenen Platzressourcen möglichst optimal ausnutzt; aber auch das bringt so seine potentiellen Probleme mit sich.

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Serien 2016

Ich sehe gerade, dass ich zuletzt vor anderthalb Jahren über meinen - bzw. partiell unseren gemeinsamen - Videokonsum berichtet habe.

Im Jahr 2016 (und der zweiten Hälfte von 2015) sind unter anderem über den Bildschirm geflimmert:

  • die 6. Staffel von The Mentalist
  • die Staffeln 1-11 von Emergency Room (die 12. Staffel läuft gerade)
  • die 1. Staffel von The Strain
  • die 1. Staffel von Mr. Robot
  • die Staffeln 1-4 von Elementary

und

  • die Staffeln 1-3 von Voyager (derzeit ist die 4. Staffel gerade “im Blick”).

Criminal Minds (Staffel 11), Navy CIS (Staffel 12), The Mentalist (Staffel 7) und die weiteren Staffeln von Emergency Room warten auf die passende Gelegenheit.

Lesetagebuch 2016

2016 war ein anstrengendes oder doch jedenfalls gut ausgefülltes Jahr; man merkt es an meinem Lesetagebuch, das ich erneut geführt habe und das dieses Jahr ein “all time low” ausweist:

  • im Jahre 2016 gelesene Bücher: 27 (2015: 41)
    (darunter 6 E-Books)
  • im Jahre 2016 gelesene Seiten: 11.728 (2015: 16.579)
    (davon 10.423 deutsche und 1.305 englische)

Andererseits bin ich von der Seitenzahl gar nicht so weit hinter dem bisherigen Schlusslicht 2013 zurückgeblieben; gerade einmal rund 1.000 Seiten weniger wurden es dieses Jahr.

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WIFI on ICE

Auf einer längeren Bahnfahrt nach München (und zurück) hatte ich dieser Tage Gelegenheit, das neue “WIFI on ICE” der Deutschen Bahn auszuprobieren, das kostenlos auch in der zweiten Klasse zur Verfügung steht.

Bildquelle und Lizenz: XoCoO via Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0]
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Natus est rex gloriae

Geschenke
Quem pastores laudavere / quibus angeli dixere / absit vobis iam timere / natus est rex gloriae.

Allen Lesern wünsche ich friedliche und frohe Weihnachtstage.

Bildquelle: © dedi - Fotolia.com

Wochenendausflug nach Heidelberg

Ab und an muss man einmal heraus aus dem üblichen Trott, und obschon ich natürlich wieder - zu - viele Pläne für das vergangene Wochenende hatte, sind wir stattdessen (aus verschiedenen Gründen) einfach einmal ins schöne Heidelberg gefahren, mir noch aus Studientagen vertraut.

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Prozesse, Prozesse ...

Definierte Abläufe (Prozesse, Workflows) sind ein wichtiges Hilfsmittel. Sie erleichtern nicht nur die Einarbeitung, sondern sorgen auch für Vereinheitlichung und Kontinuität und dafür, dass nichts vergessen wird. Schließlich ist damit auch ein Sicherheitsaspekt verbunden, weil insbesondere bei komplexen und verteilten Tätigkeiten nicht jeder Mitarbeiter vor jeder Handlung Sicherheitserwägungen anstellen kann und muss, sondern sich - im Idealfall - darauf verlassen kann, dass der vorgegebene Workflow durchdacht ist und ein sicheres Arbeiten ermöglicht. Daher sollte von Prozessvorgaben auch nur im Ausnahmefall, ggf. nach Einholung einer Zustimmung, abgewichen werden (dürfen).

Manchmal verwundert es aber schon, mit welcher Geistlosigkeit Workflows stur befolgt werden.

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