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Windows-11-Kompatibilität

Eigentlich hätte ja Windows 10 die letzte Windows-Version werden sollen, die dann “nur noch” regelmäßige Updates erhält. Stattdessen steht jetzt Windows 11 allmählich in den Startlöchern, wobei ich mir noch nicht so ganz sicher bin, was ich davon halten soll. Was aber auf jeden Fall feststeht: man wird die neue Windows-Version nicht auf jedem Rechner installieren können - vielmehr muss der Prozessor neu genug sein, und auch das Drumherum muss TPM und Secure Boot unterstützen.

Damit stellt sich die Frage: ist mein 2018 angeschaffter neuer Rechner neu genug?

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Fiber to the home

Vor einiger Zeit schon hat die Telekom umfänglich für den Glasfaserausbau in unserem Wohngebiet geworben, und mittlerweile ist die Mindestzahl an Vorbestellungen weit überschritten, so dass der Ausbau bis April 2022 abgeschlossen werden soll. Damit stellt sich zugleich die Frage: Wollen wir Glasfaser? Unser Vermieter hat auf jeden Fall den Hausanschluss bestellt und auch für seine Wohnung schon einen Anschluss gebucht; wer sich direkt beim Erstausbau anschließen lässt, spart wohl eine ganze Menge Geld, und vermutlich können wir uns wünschen, wo der Anschluss dann später liegen soll. Und natürlich klingen 1.000 MBit/s Downstream bei 200 MBit/s Upstream (oder 500/100) toll. Andererseits stellt sich natürlich die Frage, ob man das wirklich braucht - eigentlich vermutlich nicht. Aber wer weiß schon, ob man es nicht in ein paar Jahren bereut, jetzt nicht auf den Zug aufgesprungen zu sein?

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Avadon 2 - The Corruption

Ein Hinweis in den Kommentaren zu meinem Beitrag über Nox Archaist erinnerte mich an Spiderweb Software, die seit den 90ern CRPGs produzieren, und von denen ich vor Jahren bereits Avadon - The Black Fortress bis zum Endkampf (in dem ich dann immer scheiterte) gespielt habe.

Warum also nicht den Nachfolge Avadon 2 - The Corruption antesten?

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Im Schwarzwald bei Sonnenschein - nach Hirsau

Strahlender Sonnenschein

Heute hat das Wetter beschlossen, uns nachmittags mit herrlichem Sonnenschein zu verwöhnen - da sieht derselbe Blick gleich ganz anders aus.

Das sonnige Wetter haben wir für einen Ausflug nach Calw genutzt, um uns das Kloster Hirsau anzusehen, einst eine bedeutende, ursprünglich im 11. Jahrhundert errichtete Benekdiktinerabtei. Die heute noch sichtbaren Ruinen namentlich des Kreuzgangs wurden Ende des 15., Anfang des 16. Jahrhunderts (um 1500 herum) errichtet. 1692 wurde das Kloster - wie so viele Städte, Kloster und Festungen - im Pfälzischen Erbfolgekrieg durch die Truppen von General Mèlac niedergebrannt und nicht wiederaufgebaut.

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Im Schwarzwald

Letztes Jahr um diese Zeit hatten wir hier im Schwarzwald einen goldenen Oktober mit herrlicher Herbstsonne. Dieses Jahr ist es mehr ein typischer Herbst: neblig und regnerisch. Aber solange man mit einem heißen Tee vom Balkon nach draußen sieht, ist das durchaus anheimelnd - der Herbst ist an und für sich sowieso meine liebste Jahreszeit (solange er mich nicht nass macht).

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Wellenreiten 09/2021

Wer als “Websurfer” metaphorisch auf den Wellen des Netzes reitet, findet dabei zwar keine paradiesischen Inseln, manchmal aber immerhin ganz interessante Lektüre.

Aus dem September 2021 kann ich u.a. folgende Fundstücke empfehlen und der werten Leserschaft ans Herz legen:

Tips, Tricks & Tech

IT-Sicherheit

Webdesign

  • Elise Blanchard bei dist://ed: Why are hyperlinks blue?

  • Russ Allbery bei Eagle’s Path: DocKnot 5.00
    (Release-Notes mit einem Vorspann über die Entwicklung eines “static site compilers” seit 1999)

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Blitzschnell?

Gewitter sind eigentlich schön anzusehen, aber immer eine blöde Sache für Technik. Bislang sind wir - toi, toi, toi - von direkten und indirekten Blitzschäden verschont geblieben, aber im Sommer hat es mindestens zweimal außerhalb unseres Zugriffsbereichs liegende Komponenten der DSL-Anbindung erwischt, sei es durch Blitzschlag, sei es durch die Wassermassen, die bei einem Gewitterregen hernieder zu rauschen pflegen.

In der Nacht vom 28. auf den 29.06.2021 war die Verbindung kurz weg - und danach nicht mehr so gut wie zuvor: statt einer theoretisch möglichen Geschwindigkeit von gut 290 MBit/s down und rund 45 MBit/s up waren es dann “nur” noch 225/37.

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Die Qual der Wahl

Zur Wahl zu gehen - ganz gleich ob für den Stadtrat, den Landtag oder den Bundestag - halte ich für eine demokratische Pflicht, die wir denjenigen schulden, die unsere freiheitliche Demokratie - oft blutig - erkämpft haben. Daher war die Wahlteilnahme für mich immer selbstverständlich, und meist fiel mir die Wahl auch leicht. Dieses Jahr nicht …

Dennoch sind wir am vergangenen Sonntag natürlich zur Wahl gegangen, und anders als in manchem failed state war das auch weitgehend unproblematisch: keine Schlangen, kein stundenlanges Anstehen, und es gab sogar Stimmzettel! Spaß beiseite; ich habe mich sehr gefreut, diese Wahl wieder als sonntäglichen Ausflug begehen zu können und nicht (pandemiebedingt) Briefwählen zu müssen (bzw. vorsichtshalber zu wollen). Das ganze Drumherum im Wahllokal gehört für mich zu einer ordentlichen Wahl irgendwie dazu. (Und auch wenn man sich zuhause auf dem Wohnzimmertisch eine Wahlkabine nachbaut und den Briefwahlumschlag dann in eine Behelfsurne wirft … es ist einfach nicht dasselbe :-)).

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Hipster in your face

Seit anderthalb Jahren beziehen wir fast jede Woche ein Paket von Hello Fresh, und dort ist - wie heute üblich - gerne Werbung mit kostenlosen Lockangeboten für alles Mögliche beigelegt, so auch einmal für Rasierklingen: 4 Stück mit Rabatt für dann nur 8,- EUR. Das ist, wenn man die Preise für Marken-Rasierklingen kennt, wirklich günstig; nicht umsonst werden die so gerne geklaut, dass der hiesige Supermarkt sie nicht mehr im Regal hat, sondern nur an der Information ausgibt.

Ursprünglich habe ich mich nicht nass rasiert, sondern einen Rasierapparat benutzt, wie man es eben so in der Familie kennenlernt. Das hat eigentlich auch meist ganz gut funktioniert; auch während meiner Zeit bei der bewaffneten Post (Fernmeldetruppe OpInfo, heute “Truppe für Operative Kommunikation”), denn Übungen im Gelände - sei es in der Grundausbildung, sei es später mit den Fernmeldetrupps - gingen nie länger als zwei, vielleicht drei Tage, und so lange hielt der Akku immer durch. Vor allem funktionierte das auch ohne Spiegel unfallfrei; das hat mit der Nassrasur nicht bei jedem funktioniert, wie sich leicht sehen ließ. Außerdem hatte der Akkurasierer große Vorteile, wenn es morgens mal wieder etwas länger gedauert hat, aus dem Bett zu kommen: man kann sich dann nämlich - zum Entsetzen des Zugführers - beim morgendlichen Antreten noch Rasieren, jedenfalls, wenn man die Innentür des Windfangs im Blick hat und den Rasierer rechtzeitig verschwinden lässt, bevor der Spieß in Sicht kommt … aber ich schweife ab.

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DSL-Fallback auf LTE

Im Frühjahr diesen Jahres gab es eine der wenigen länger andauernden DSL-Störungen - die FRITZ!Box war offline. Mich störte das nicht so sehr, war ich doch ohnehin auf der Arbeit; natürlich ist es nicht schön, wenn ich auf meine heimischen E-Mails keinen Zugriff per Smartphone habe und wenn ich weiß, dass da was hakt und sich vielleicht der eine oder andere Prozess verschluckt, aber es ist kein echtes Problem. Jedenfalls nicht vergleichbar zu dem Problem, das meine Frau im Home-Office hatte …

Ich hatte daher beschlossen, eine ältere Idee endlich umzusetzen und eine LTE-Fallback-Lösung einzurichten. Grundsätzlich soll die FRITZ!Box 7590 das nämlich können: man stöpselt einen Stick ein, und los geht es.

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Wellenreiten 08/2021

Wer als “Websurfer” metaphorisch auf den Wellen des Netzes reitet, findet dabei zwar keine paradiesischen Inseln, manchmal aber immerhin ganz interessante Lektüre.

Aus dem August 2021 kann ich u.a. folgende Fundstücke empfehlen und der werten Leserschaft ans Herz legen:

Tips, Tricks & Tech

Gedanken über IT

Oder, wie jemand anderes es in seinem Statement of Identity beschreibt:

I’m a systems administrator. […] I’m a software developer. […] I’m a hacker. […] And finally, and most fundamentally, I’m a builder.

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