Skip to content

Kommunikations-Apps

Vergangene Woche hatte ich über die Apps auf meinem Smartphone berichtet und einige Leser dazu motiviert, desgleichen zu tun. Dabei spielten natürlich immer auch verschiedene Chat- und sonstige Kommunikations-Apps eine Rolle. Diesbezüglich schrieb Dirk schon im Juli, E-Mail sei tot … und stellte die Vielzahl von Kommunikationslösungen vor, die er nutzt und kennt.

Das hat dann wiederum mich motiviert, einmal genauer auf die Wege zu schauen, über die ich kommunziere. Und ich möchte dabei bereits Dirks Prämisse widersprechen: E-Mail ist - in meinem Umfeld - alles andere als tot. Beruflich ist E-Mail bei mir das einzige (zur Verfügung stehende) elektronische Kommunikationsmedium; aber auch sonst kommuniziere ich, wo immer möglich, primär E-Mail-basiert, und das scheint auch bei den meisten Projekten im FLOSS-Umfeld (noch) der Fall zu sein.

"Kommunikations-Apps" vollständig lesen

Exim: Mailauslieferung nur über IPv4, bspw. an Google

Vor einem Jahr hatte ich darüber berichtet, dass sich viele Probleme bei der Mailauslieferung an Google schlicht durch den Verzicht auf IPv6 für den Mailversand beheben lassen, und dafür auch eine Lösung vorgestellt. Diesen Weg würde ich aber nicht mehr empfehlen.

Die Verwendung eines eigenen Routers wird in vielen Fällen ein gangbarer Weg sein; er ist aber unnötig komplex und kann Schwierigkeiten aufwerfen, wenn es weitere Router für Spezialfälle gibt - denn dann wird ggf. nur der andere Router durchlaufen (oder der Router für “Mailauslieferung an Google über IPv4”, aber nicht der Router für den anderen Spezialfall).

"Exim: Mailauslieferung nur über IPv4, bspw. an Google" vollständig lesen

Apps für das Smartphone

Bald ein Jahrzehnt - jedenfalls mehr als acht Jahre - ist es her, dass ich im Zusammenhang mit der Anschaffung meines ersten Smartphones über die Apps berichtete, die ich dort so nutze. Nach dieser langen Zeit darf man das Thema, glaube ich, noch einmal neu betrachten, auch zum Vergleich, was sich so verändert hat.

"Apps für das Smartphone" vollständig lesen

Endless Sky

Endless Sky ist ein fesselndes Spiel, das ich schon im September-Linkdump erwähnt (und damals auch einige Zeit gespielt) hatte. Am ehesten ähnelt es wohl Escape Velocity, einer Spielereihe, die mir nichts sagt - was daran liegen mag, dass ich nie einen Mac mein Eigen genannt habe. So erinnert mich das Spielprinzip mehr an Elite in 2D.

"Endless Sky" vollständig lesen

Wellenreiten 10/2018

Wer als “Websurfer” metaphorisch auf den Wellen des Netzes reitet, findet dabei zwar keine paradiesischen Inseln, manchmal aber immerhin ganz interessante Lektüre.

Im Oktober 2018 kann ich u.a. folgende Fundstücke empfehlen und der werten Leserschaft ans Herz legen:

Tips, Tricks & Tech

"Wellenreiten 10/2018" vollständig lesen

The Destiny Knight

Die Legende geht weiter - die Remaster-Version von Bard’s Tale II - The Destiny Knight - wurde vergangene Woche released.

Wenn man den ersten Teil gelöst hat - aber auch nur noch dann! -, kann man seine Party in den zweiten Teil übernehmen, und zwar in zwei Versionen: unverändert, mit allen Leveln, Werten, Gold und Gegenständen, oder zurückgesetzt auf den ersten Level (mit den besten denkbaren Startwerten, aber ohne sonstige Ausrüstung).

Die Party aus dem ersten Teil kann in der Adventurers’ Guild in den zweiten Teil übernommen werden.
"The Destiny Knight" vollständig lesen

Tausendmal berührt ...

tausendmal ist nichts passiert.

Ungezählte Male habe ich Debian-Updates eingespielt, die Dienste ggf. neu gestartet oder - nach Kernel-Updates - rebootet, und immer war alles gut. Da wird man schnell leichtsinnig … und dann ist irgendwann plötzlich nicht alles gut. Natürlich dann, wenn man abends vor dem Zubettgehen “noch eben schnell” ausstehende Updates eingespielt hat, was der Hobby-Admin eben so tut.

"Tausendmal berührt ..." vollständig lesen
2 Kommentare
Zuletzt bearbeitet am 26.10.2018 18:32
220 Klicks

Kalender und Notizbuch

Vor vier Jahren, kurz nach dem Neustart dieses Blogs, hatte ich von meiner damaligen Lösung für den Umgang mit Terminen und Notizen berichtet. Ich kam über einen Mini-Taschenkalender, der dann später durch einen großen Taschenkalender ersetzt und um Outlook, Outlook + Palm und dann Outlook + Exchange + OWA und im Büro durch einen großen Wandkalender für die Jahresplanung ergänzt wurde, hin zum Google-Kalender mit Android- und Webanbindung plus großen Manitu-Wandkalender. Die fehlende Notizmöglichkeit für zwischendurch habe ich dann durch ein Notizbuch aufgefangen.

Und ich muss sagen: die Lösung hat sich sehr bewährt.

"Kalender und Notizbuch" vollständig lesen

FRITZ!OS 07.01 mit stabilerer DSL-Anbindung

Im Januar hatte ich berichtet, dass hier daheim nun VDSL-100 zur Verfügung steht, aber auch, dass sich schon seit einiger Zeit die Verbindungsabbrüche häuften: mehrmals pro Woche geht die DSL-Verbindung verloren und muss neu aufgebaut werden.

Ich befürchtete schon Leitungsprobleme, las aber dann - mittlerweile ist das leider selten geworden - im Usenet von dem Hintergrund: der DSL-Code in der FRITZ!OS-Firmware für die 6.x-Versionen hat Schwierigkeiten insbesondere dann, wenn die Gegenstelle ein Broadcom-DSLAM v177.140 ist. Und genau das ist bei uns der Fall. Abhilfe sollte eine Labor-Version (so nennt AVM seine Beta-Versionen) bringen.

Update: Ich habe mittlerweile gelernt, dass es keine Broadcom-DSLAMs gibt. Betroffen sind vielmehr DSLAMs (nicht von Broadcom!) mit einer Linecard (nicht von Broadcom!), deren Chipsatz (!) von Broadcom ist und deren Firmware (nicht von Broadcom!) die Version v177.410 hat.

Ich habe aber stattdessen lieber auf das Release von FRIZ!OS 7.0 für unsere FRITZ!Box 7490 gewartet. Und seitdem gibt es nicht nur einige neue Features, sondern es ist auch wieder alles gut und die DSL-Verbindung stabil wie eh und je: keine Abbrüche mehr.

"FRITZ!OS 07.01 mit stabilerer DSL-Anbindung" vollständig lesen

FLOSS'n'net - Aktivitäten 09/2018

Im September 2018 hatte ich mal wieder ein wenig Zeit gefunden, mich mit dem einen oder anderen Projekt rund um freie Software (FLOSS) oder das Netz zu beschäftigen.

Dabei habe ich folgendes beigetragen:

FAQs, Anleitungen und Tutorials

"FLOSS'n'net - Aktivitäten 09/2018" vollständig lesen

Kindle your kindle?

Seit rund 4 Jahren nenne ich einen Kindle Paperwhite mein eigen, der oft recht stiefmütterlich behandelt wurde. Zum einen komme ich kaum mehr regelmäßig zum Lesen; die Freizeit neben Job, Nebentätigkeiten und Hobbys ist knapp, und Bücher konkurrieren dort mit Onlineressourcen (Webseiten, Blogs u.a.), Fachzeitschriften und, nun ja, dem Fernseher in Form von Netflix oder Amazon. Man kann diese Verschiebung recht gut an der jährlich veröffentlichten Übersicht über meine Lesetagebücher und den Serienkonsum erkennen. Und dann teilt sich der Kindle die Aufmerksamkeit noch mit mittlerweile zwei doppelreihig gestellten Regalen und einigen zusätzlichen Stapeln ungelesener konventioneller Bücher …

Üblicherweise gerät er also erst beim Packen für den Urlaub in den Fokus, denn gerade da ist es natürlich sehr, sehr praktisch, statt etlicher dicker Schmöker ein schmales Gerät einzupacken. (Meistens packe ich beides, aber nun gut.) Selten einmal überkommt mich sonst zwischendurch die elektronische Leselust, und dann ist der Akku sowieso in der Regel leer.

"Kindle your kindle?" vollständig lesen

Anonyme Klingelschilder - ein Schildbürgerstreich?

Am Freitag berichtete der Heise-Newsticker unter der Überschrift “Anonymer Wohnen mit DSGVO: Wiener Mieter kriegen Klingelschilder ohne Namen” darüber, dass die kommunale Hausverwaltung in Wien bei allen von ihnen vermieteten Wohnungen die Namen vom Klingelschild entferne, weil sich ein Mieter wegen des Datenschutzes beschwert habe.

Auf den ersten Blick ein Schildbürgerstreich, geradezu typisch für den Umgang mit und die Folgen der DSGVO.

"Anonyme Klingelschilder - ein Schildbürgerstreich?" vollständig lesen

Empfehlungen für Android-Smartphones

Demletzt hatte ich nach Empfehlungen für Android-Tablets gefragt; heute frage ich nach Smartphones.

Vor anderthalb Jahren benötigte ich aufgrund eines Defekts ein neues Smartphone; schon damals verwies ich darauf, dass die Preise, die Google für seine aktuellen Pixel-Telefone aufruft, einigermaßen sportlich sind. Ich habe grundsätzlich kein Problem damit, für technische Spielzeuge viel Geld auszugeben, aber 1.000,- € für ein Smartphone? Das ist schon ein sehr stolzer Preis, und bisher ist mir nicht so recht klar, was ich dafür an Gegenwert bekomme. Klar, einen Minicomputer, aber wo ist der Mehrwert gegenüber günstigen Geräten? Nur die Qualität der Kamera wird es ja wohl nicht sein.

"Empfehlungen für Android-Smartphones" vollständig lesen

Vodafone-Prepaid: mehr Volumen

Vor anderthalb Jahren hatte ich zuletzt einen Überblick über meinen Mobiltelefonie-Tarif gegeben.

Unverändert nutze ich CallYa Smartphone Special - für 9,99 € für jeweils vier Wochen (28 Tage) bekomme ich eineTelefonie- und SMS-Flatrate ins Vodafone-Netz, 200 Frei-SMS oder -Minuten und ursprünglich 1.000 MB LTE. (Wenn man das auf volle Monate umrechnet, sind es knapp 11 EUR pro Monat).

Dieses in meinen Augen bereits recht günstige Angebot hat sich dieses Jahr noch zweimal verbessert: seit Mitte Januar beträgt das Inklusivvolumen 1.500 MB, und seit Anfang September sind es 2.000 MB, zum gleichen Preis und bei sonst unveränderten Konditionen.

Das passt gut; die 1.000 MB habe ich oft komplett verbraucht, von den 1.500 MB war fast immer reichlich übrig, aber eben nicht immer - mit dem neuen Volumen kann ich aber nun wieder für längere Zeit unbesorgt surfen, ohne einen kritischen Blick auf den Verbrauch zu werfen, auch dann, wenn ich mal über das Wochenende oder eine ganze Woche unterwegs bin und dann nicht im heimischen WLAN Volumen sparen kann.

tweetbackcheck