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Installationsanleitung für "git for Windows"

git ist bekanntlich das von mir seit 2010 genutzte Versionsverwaltungssystem, über das ich auch hier im Blog schon verschiedentlich berichtet habe. Allerdings sind diese Einträge zumeist sieben oder acht Jahre alt und nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Grund genug, ihre Inhalte allmählich in meine Webseiten zu überführen, wo sie eigentlich ja auch hingehören.

Angefangen habe ich jetzt mit einer - bebilderten - Installationsanleitung für git for Windows.

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Zuletzt bearbeitet am 04.10.2018 08:41
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Whatever 20/20

John Scalzi, Autor u.a. von “Old Man’s War” und “Redshirts”, betreibt seit 1998 sein Blog Whatever. Zum 20jährigen Jubiläum im September 2018 blickt er jeden Tag auf einen bestimmten Aspekt seines Lebens zurück und vergleicht damals (1998) mit heute (2018).

Diese Reihe hat er 1998/2018: Whatever 20/20 genannt, und ich empfehle die Beiträge allesamt - und auch das Blog an sich! - zur Lektüre.

In dieser Sonderausgabe meines Linkdumps Wellenreiten habe ich der Einfachheit halber Links auf alle Beiträge dieser Reihe zusammengestellt:

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Wellenreiten 09/2018

Wer als “Websurfer” metaphorisch auf den Wellen des Netzes reitet, findet dabei zwar keine paradiesischen Inseln, manchmal aber immerhin ganz interessante Lektüre.

Im September 2018 kann ich u.a. folgende Fundstücke empfehlen und der werten Leserschaft ans Herz legen:

Tips, Tricks & Tech

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RSS-Reader für Android

Nach dem unerwartet frühen Tod meines Tablets folgte bei der Einrichtung des Nachfolgers - die mittlerweile durch das Einspielen der Sicherung vom Vorgänger ziemlich bequem möglich ist - der nächste Schreck: gReader, meine RSS-Reader-App, steht nicht mehr zur Verfügung!

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Keine automatisierten Facebook-Posts mehr

Für die meisten Leser wird das keine Neuigkeit mehr sein, aber man liest - und findet - doch im Web sehr wenig zu dem Thema (oder ich habe schlechte Suchbegriffe bei Google gewählt): Facebook erlaubt es mit Ablauf des 31.07.2018 nicht mehr, durch Apps etwas direkt in die eigene Timeline zu posten.

Das betrifft die Facebook-Integration bei Twitter ebenso wie Plugins bspw. für Wordpress, die neue Blogartikel nicht nur auf Twitter, sondern auch bei Facebook ankündigen, und es trifft vor allem sehr viele Social-Media-Apps, die zeitgesteuertes Posten und Reposten von Beiträgen ermöglichen; dazu gehören auch Automatisierungsdienste wie IFTTT oder Zapier, die es ermöglichen, verschiedenste Dienste miteinander zu verknüpfen.

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Domains abzugeben

Ich neige dazu, mir schnell einmal etwas zu klicken, wie ich selbstkritisch anmerken muss: ein Abo hier, ein Dienst dort, irgendwelche Gadgets wieder woanders. Und so bin ich über die Jahre auch an eine ganze Reihe Domains gekommen, die ich teilweise nutze, teilweise noch nutzen möchte oder die ich jedenfalls nicht abgeben möchte.

Manches ist aber auch einfach überzählig, und irgendwann einmal muss es dann auch raus. Und was nutzt es, auf Domains herumzuglucken, die seit vielen Jahren registriert und nie verwendet worden sind, und bei denen man vor allem auch beim besten Willen nicht mehr weiß, wozu man sie mal nutzen wollte?

Vielleicht kann aber ja der eine oder andere Follower etwas mit diesen Domains anfangen? Bevor sie daher den Weg alles Irdischen gehen (oder bei einem Domaingrabber landen), biete ich sie doch lieber hier an:

  • netnews-tools.net
  • net-server.org
  • netz-services.de
  • user-services.de

Wenn jemand an einer dieser Domains interessiert ist, möge er mich in nächster Zeit kontaktieren - am besten per E-Mail. Insbesondere wenn wir uns bisher nicht kennen, sollte auch nicht fehlen, was euch die Domain denn ggf. wert wäre.

Meldet sich niemand - auch gut. :-) Dann werden die Domains im Verlauf des kommenden Jahres sukzessive zum jeweiligen Verlängerungszeitpunkt gelöscht werden.

Empfehlungen für Android-Tablets

Bei der Durchsicht meines Blogs habe ich festgestellt, dass ich zwar bereits öfter über die von mir in den letzten Jahren genutzten Smartphones geschrieben habe, nicht aber über mein(e) Tablet(s). Das Tablet begleitet mich zwar nicht - wie das Smartphone - außerhalb des Hauses auf Schritt und Tritt, wird dafür aber in den heimischen vier Wänden intensiv genutzt; dort ist mir nämlich der Bildschirm des Smartphones für ein bequemes Arbeiten zu klein.

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Fakten, Fakten, Fakten - BILD Dir Deine Meinung!

Das BILDblog beschäftigt sich seit 2004 mit dem, was bei der BILD-Zeitung als “Journalismus” gilt, und das sieht erwartungsgemäß ungefähr so aus, wie sich die BILD liest.

Oder mit den eigenen Worten des BILDblogs aus einen Anfangszeiten:

Was passiert hier?

Was heute in der “Bild”-Zeitung steht, steht morgen überall. Vielleicht sollte man sich also mal genauer anschauen, was sie schreibt. Die kleinen Merkwürdigkeiten und das große Schlimme.

Seit 2009 sind auch andere Medien Thema des Blogs, sein zentraler Fokus ist aber immer noch die BILD samt ihren Ablegern. Dabei geht das “Watchblog” folgendermaßen vor:

Wir dokumentieren die kleinen Merkwürdigkeiten und das große Schlimme der Medien. Dabei zeigen wir tagesaktuell sachliche Fehler, Sinnentstellendes und bewusst Irreführendes in den Berichterstattungen auf. Wir weisen auf Persönlichkeitsrechtsverletzungen und andere journalistische Unzulänglichkeiten hin und beschäftigen uns mit dem Selbstverständnis der Medien und ihrer Wechselwirkung untereinander.

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Auswahl des SSH-Ports auf Servern

Damit zwei Rechner über das Internet kommunizieren können, müssen sie ihre IP-Adressen kennen; will man einen bestimmten Dienst auf einem Rechner ansprechen, muss man auch den Port kennen, unter dem dieser Dienst angeboten wird. Damit das nicht zu einem Ratespiel gerät, gibt es für die meisten Dienste Standardports - der Webserver läuft auf Port 80 (kann aber auch mal auf Port 8080 oder anderswo lauschen), SMTP funktioniert über Port 25 (oder 465 oder 587), und SSH-Verbindungen werden standardgemäß auf Port 22 erwartet.

Dienste auf ungewohnte Ports zu verlegen macht meist nur wenig Sinn, weil der Rest der Welt damit nicht rechnet - wer seinen SMTP-Server auf Port 2525 laufen lässt, wird nicht allzuviel Mail erhalten. Beim SSH-Dienst kann das aber schon sinnvoll sein, weil SSH-Zugänge üblicherweise nicht öffentlich verfügbar sind, und den Berechtigten kann man neben dem Hostnamen, ihrer Benutzerkennung und ggf. dem Passwort dann auch den richtigen Port mitteilen.

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Wellenreiten 08/2018

Wer als “Websurfer” metaphorisch auf den Wellen des Netzes reitet, findet dabei zwar keine paradiesischen Inseln, manchmal aber immerhin ganz interessante Lektüre.

Im August 2018 kann ich u.a. folgende Fundstücke empfehlen und der werten Leserschaft ans Herz legen:

Tips, Tricks & Tech

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Twitter ändert Voraussetzungen für die Nutzung seiner APIs

Man kann Twitter bekanntlich nicht nur über die Weboberfläche, sondern auch über verschiedene Apps nutzen - und zwar sowohl über solche, die Twitter selbst entwickelt bzw. aufgekauft hat als auch über Programme von “Fremdentwicklern”, so dass jeder Twitter letztendlich auf die Weise nutzen kann, die ihm am meisten zusagt.

Diese Möglichkeiten lassen sich natürlich auch missbrauchen - bspw. durch die Herstellung und Nutzung von Bots, die Twitter mit Beiträgen fluten. Um Missbrauch dieser Art zu bekämpfen, hat Twitter Änderungen bei der Prüfung und Zulassung von “Fremdentwickler”-Apps und neue Limits für nicht speziell zugelassene Apps angekündigt, die am 10.09.2018 - also Ende der Woche - in Kraft treten sollen. Dabei ist aus meiner Sicht noch nicht absehbar, ob diese Maßnahme tatsächlich der Missbrauchsbekämpfung dient oder nicht (auch) der Verdrängung von “Fremdentwicklern”; denn natürlich hat Twitter ein Interesse daran, dass möglichst viele Nutzer die Webseiten und die “eigenen” Apps nutzen, weil bspw. nur dort Werbung eingespielt werden kann.

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Nach 32 Jahren

1986 habe ich das erste Mal voller Vorfreude Bard’s Tale auf meinem C-64 gestartet und bin in die Welt von Scara Brae abgetaucht. Irgendwo in den Katakomben unter dem Tempel des Verrückten Gottes kam ich dann nicht mehr weiter, und andere Spiele, andere Beschäftigungen verdrängten Bard’s Tale I.

2013 bin ich dann noch einmal in diese Welt abgetaucht und ungefähr so weit gekommen wie beim ersten Mal.

Und vor anderthalb Wochen bin ich dann mit dem Remaster noch einmal durch Scara Brae gestreift - diesmal aber binnen kurzer Frist (wenn auch mit Hilfe von Tipps und Tricks) erfolgreich!

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Tastaturbeleuchtung

Wenn sich nach einem knallheißen Sommertag allmählich die Kühle der Nacht herabsenkt, möchte man gerne alle Fenster aufreißen und versuchen, die Hitze aus der Wohnung zu lüften - aber gleichzeitig möglichst wenige geflügelte Gäste einzuladen. Bei der Arbeit - oder dem Spielen - am Rechner versuche ich daher auf zusätzliche Beleuchtung (neben dem Monitor) zu verzichten. Das funktioniert auch recht gut, so lange man nur surft, denn mit der Maus lässt sich auch im Dunkeln agieren - wer aber nicht blind (Zehnfinger-)Schreiben kann, der freut sich dann doch, wenn er die Tasten noch erkennen oder immerhin erahnen kann.

Mein Laptop hat dafür eine Beleuchtung eingebaut - früher ein kleines Licht, das von der Oberkante des Bildschirms auf die Tastatur herabstrahlte, heute eine Beleuchtung der Tastatur selbst von innen bzw. unten, die sich in mehreren Intensitätsstufen zuschalten lässt. Mein Desktoprechner hatte so etwas allerdings leider bisher nicht.

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The Bard's Tale Trilogy Remaster

Einige wenige Computerspiele aus meiner Jugend haben mich langfristig fasziniert:

  • Der Klassiker Elite - dessen Nachfolger ich schon 2012 während des Kickstarters gefördert und dann 2015 - erst ein Jahr nach dem Release - einige Wochen sehr intensiv gespielt habe, nur um dann aus Zeitmangel die letzten drei Jahre der Entwicklung erneut zu verpassen.

  • The Bard’s Tale - das erste Computer-Rollenspiel, erschienen während der Zeit meiner eigenen Rollenspiel-Faszination; eigentlich geplant als der erste Titel der Reihe Tales of the Unknown, die dann aber aufgrund des großen Erfolgs als Reihentitel den Namen des ersten Spiels Bard’s Tale übernahm.

  • Gunship - eine Kampfhubschraubersimulation, mit deren Anleitung ich Englisch gelernt habe.

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25 Jahre Abi

Ein Vierteljahrhundert ist es jetzt her, dass ich Abitur gemacht habe - aber unser Jahrgang schafft es bisher immer, sich alle 5 Jahre zu einem Wiedersehen zu treffen. Dieses Jahr war ich zum vierten Mal dabei (das Treffen zum 5jährigen habe ich ausgelassen), und es ist immer wieder schön, zu sehen, wie schnell man sich wieder (er)kennt und eine Vertrautheit da ist. Spannend zu hören, wie es den anderen ergangen ist, wer welchen Weg eingeschlagen hat, welchen Beruf gewählt, welchen Wohnort … an alte Freundschaften anzuknüpfen und andere Mitabiturienten ganz neu kennenzulernen.

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