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FRITZ!Box 6850 LTE

Vor acht Jahren - Kinder, wie die Zeit vergeht! - hatte ich mir einen UMTS-WLAN-Router von Huawei, den Huawei E5331, zugelegt: ein kleines Kästchen, flach, schmal, ungefähr handflächengroß. Das Gerät hat uns in diesen Jahren regelmäßig gute Dienste geleistet, insbesondere im Feriendomizil an der Nordsee, wo es das Netz für zwei Kindle, ein bis zwei Laptops, ein bis zwei Tablets und ab und an auch für die Handys zur Verfügung gestellt hat. Das hat ganz gut geklappt; meistens ging es von der Ablage neben dem (Wählscheiben-)Telefon im Flur aus, notfalls musste es die Fensterbank am landseitigsten Zimmer sein.

Mit UMTS wird man in der Zukunft aber nicht mehr weit kommen: 5G ist auf dem Vormarsch, LTE (4G) rulez, und UMTS (3G) wird sukzessive von den Providern abgeschaltet. Also habe ich schon im vergangenen Jahr Ausschau nach anderen Lösungen gehalte, mehrere Geräte in verschiedenen Preislagen gefunden und auch mit dem GigaCube Flex von Vodafone geliebäugelt: ein spannendes Angebot. Die Hardware kostet einmalig 80 EUR, und danach zahlt man jeden Monat 35 EUR für 50 GB (!) Volumen - preislich unschlagbar, und das Flex im Tarif bedeutet: man zahlt nur für die Monate, in denen man den GigaCube auch nutzt. Für den Urlaub, den Campingplatz oder die Ferienwohnung also optimal: aufstellen, einstöpseln, lossurfen.

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Wellenreiten 06/2021

Wer als “Websurfer” metaphorisch auf den Wellen des Netzes reitet, findet dabei zwar keine paradiesischen Inseln, manchmal aber immerhin ganz interessante Lektüre.

Aus dem Juni 2021 kann ich u.a. folgende Fundstücke empfehlen und der werten Leserschaft ans Herz legen:

Tips, Tricks & Tech

Sicher im Netz

Webdesign

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Webseiten für de.alt.netdigest

Zwar ist das Usenet deutlich älter als das World Wide Web und braucht es - grundsätzlich - auch nicht; dennoch finde ich es hilfreich, Informationen nicht nur im Usenet, sondern auch im Web bereitzustellen. Das Usenet hat seine Stärken in Austausch und Diskussion; für die Bereithaltung (aktueller) Informationen zum Abruf ist es nicht die erste Wahl. Natürlich gab es immer schon FAQs und Infopostings, die regelmäßig (jede Woche, jeden Monat) veröffentlicht werden, damit sie immer in der Gruppe zur Verfügung stehen; natürlich kann man in regelmäßigen Abständen einen Status oder Updates in einer Newsgroup veröffentlichen. Bequemer - solange eine Internetverbindung besteht - und jedenfalls eine sinnvolle Ergänzung ist es aber auch, diese Informationen zusätzlich (ggf. auch in erweiterter Form) online als Webseiten anzubieten.

Daher gibt es jetzt auch eine Website für de.alt.netdigest.

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de.alt.netdigest: Hinter den Kulissen

de.alt.netdigest ist eine moderierte Newsgroup; das bedeutet, dass Postings nicht direkt in der Gruppe veröffentlicht werden, sondern per E-Mail an einen Moderator versandt werden, der dann - wenn nichts gegen eine Veröffentlichung spricht - aus dieser E-Mail wieder ein Posting macht und es veröffentlicht. Das geht natürlich im Grundsatz mit einem Mail- und Newsreader, wäre aber vergleichsweise aufwendig; meistens werden daher per Mail oder über ein Webinterface betriebene Moderationssysteme (oder “Bots”) verwendet.

Für de.alt.netdigest gibt es keine so komplexen Lösungen; im Prinzip müssen ja nur die per Mail eingereichten Beiträge ausgewählt, in ein bestimmtes Format gebracht und dann veröffentlicht werden. Dabei hilft eine Reihe von Scripts, die ich von meinem Vorgänger als Moderator übernommen und an meine Bedürfnisse angepasst habe - genau genommen habe ich auf der Basis der Scripts und aus Versatzstücken daraus meine eigene Lösung erstellt.

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Moderation von de.alt.netdigest

de.alt.netdigest ist eine Usenet-Newsgroup in der Hierarchie de.*, in der vor allem lustige, manchmal aber auch bemerkenswerte Beiträge aus den deutschsprachigen Netzen (primär den Newsgroups des deutschsprachigen Usenets, grundsätzlich aber auch aus Mailinglisten, Webforen oder dem IRC) gesammelt und veröffentlicht werden, quasi ein “Best of (Uset)net” - oder in den Worten der Kurzbeschreibung: Aktueller und klassischer Humor aus allen Netzen und IRC.

Die Newsgroup ist moderiert, d.h. Beiträge können dort nicht unmittelbar veröffentlicht werden, sondern müssen per Mail an die Moderationsadresse versandt werden (oder sie können auch in die Gruppe gepostet werden - daraus wird dann automatisch eine Mail an die Moderationsadresse erzeugt). Die Moderation trifft ggf. eine Auswahl unter den Einsendungen und sorgt ansonsten dafür, dass keine Dubletten vorkommen und die Veröffentlichungen ein einheitliches Format haben - die wesentlichen Kopfzeilen des eingereichten Postings und der (ggf. gekürzte oder kommentierte) Inhalt.

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Path of Exile

Allmählich wird es zum Running Gag: mit Divinity: Original Sin 2 hatte ich ein sehr schönes CRPG gefunden, wollte dann aber zwischendurch mal schnell was anderes machen und kam so zu Wasteland 3 - und das ist jetzt schon fast ein halbes Jahr her, so dass ich gar nicht mehr weiß, wo ich bei Divinity stehe und wie die Spielmechanik funktioniert. :-) Als ich bei Wasteland 3 gefühlt bei einem toten Punkt war, habe ich Baldur’s Gate Enhanced Edition angespielt; und jetzt komme ich mit dem mittlerweile vierten CRPG um die Ecke.

Diesmal ist’s aber etwas anderes: denn ich wollte mal wirklich etwas “einfaches” schnell zwischendurch spielen, und das hat auch tatsächlich funktioniert. Path of Exile ist ein Echtzeit-Action-RPG im Stil von Diablo 2, in dem man keine Party, sondern einen einzelnen Charakter durch die Welt führt, und in der Kämpfe usw. in Echtzeit erfolgen. Fühlt man sich so zu einsam, kann man auch gemeinsam mit anderen Spielern in den Kampf ziehen.

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Spiele, Steam und Humble Bundle

Ich kann gar nicht mehr genau sagen, seit wann ich Steam und Humble Bundle kenne und nutze; ich bin ja so alt, dass meine ersten beiden Spiele für den C 64 von einer Datasette geladen wurden - alle weiteren dann glücklicherweise von Diskette, anfangs üblicherweise von einer aus einer ganzen Sammlung von Dutzenden, die jeweils Dutzende raubkopierter Spiele enthielten. :-) Eines der ersten, selbst gekauften Spiele war vermutlich Elite, die anderen Gunship und Bard’s Tale, jedenfalls soweit ich mich bewusst erinnere.

Aber man kann das ja nachschauen: Humble Bundle kenne ich demnach seit April 2011 (“Humble Frozenbyte Bundle”), und Steam offenbar seit August 2014. Über die Jahre habe ich immer mal wieder Humble Bundles gekauft, bis ich dann im April 2018 das Humble Monthly abonniert habe: jeden Monat ein Dutzend Spiele, retrospektiv meist keine besonders guten. Über ein paar davon (meistens allerdings solche, die ich mir gezielt gekauft habe) habe ich in der Vergangenheit berichtet; früher selten (so bspw. 2016 über eine North vs South-Variante und Sid Meier’s Pirates!), seit 2018 (Bard’s Tale, Battletech, …) häufiger, und seit dem vergangenen Jahr sogar einigermaßen regelmäßig.

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Battletech: "Career"-Modus und "Flashpoints"

Vor anderthalb Jahren, Ende 2019, hatte ich in einer Serie von Beiträgen über das Spiel Battletech und mein Durchspielen der mitgelieferten Kampagne berichtet. Im letzten Beitrag der Serie hatte ich mich gefragt, ob vielleicht ein neuer Anlauf im “Career”-Modus ganz spannend sein könnte.

Dieser Tage überkam mich die Lust dazu, und ich kann jetzt sagen: für mich eher nicht.

Die Qual der Wahl: Auswahl des Schwierigkeitsgrads.
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Wellenreiten 05/2021

Wer als “Websurfer” metaphorisch auf den Wellen des Netzes reitet, findet dabei zwar keine paradiesischen Inseln, manchmal aber immerhin ganz interessante Lektüre.

Aus dem Mai 2021 kann ich u.a. folgende Fundstücke empfehlen und der werten Leserschaft ans Herz legen:

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Sicher im Netz

Webdesign

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18 Jahre - mein Blog ist volljährig

Am 01.06.2003 wurde der erste Beitrag in diesem Blog veröffentlicht - es ist also heute 18 Jahre alt und damit volljährig geworden.

Strenggenommen ist es natürlich nicht mehr dasselbe Blog. Damals lief es noch nicht unter Serendipity, sondern unter sunlog; Serendipity (damals wohl 0.7) wurde erst 2005 installiert. Damals hieß es auch noch nicht Netz - Rettung - Recht, sondern Aus dem Leben eines Szlauszafs. Und schließlich hatte es damals auch noch keine eigene URL, sondern war zunächst als blog.th-h.de und dann (ab 2005, als meine Webseiten erstmals auf einem eigenen Server gehostet wurden und th-h.de keine bloße Weiterleitung mehr auf sites.inka.de/ancalagon/ war) als th-h.de/blog/ Teil meiner Homepage; die heutige URL hat es (zusammen mit dem Namenswechsel) erst mit dem Relaunch 2014 erhalten. Und natürlich hat sich das Design ebenfalls mehrfach geändert.

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Viva La Dirt League

Vor einiger Zeit bin ich ausgerechnet über Facebook auf ein Video von Viva La Dirt League gestoßen - und habe einige Zeit gebraucht, um zu merken, dass das eigentlich Youtuber sind. Anyway, die meisten ihrer Videos finde ich zumindest einigermaßen zum Schmunzeln geeignet, und nicht wenige richtig großartig.

Viva La Dirt League produzieren mit einigem Aufwand kurze Videos (zumeist) aus der Welt der Online-Multiplayer-Spiele, sowohl der Battle Royale-Spiele als auch der MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Games). Dabei spielen - immer dieselben - menschlichen Schauspieler die Rollen von Spielcharakteren, sind aber ansonsten in die typische Spiellogik eingebunden: sie nehmen Gegenstände auf, die dann plötzlich an ihrem Körper erscheinen, haben die typischen Anzeigebalken für Lebensenergie und schauen in ihr Inventory. Teilweise nehmen die Sketche typische Spielmechanismen (wie das Verwenden von Bandagen oder das Trinken eines Energydrinks zur Versorgung schwerer Schusswunden) oder typisches Spielerverhalten aufs Korn, teilweise gehen auch NPCs (Nicht-Spieler-Charaktere) ihrem Leben nach.

Gut, man muss schon einigermaßen mit der Welt der (Online-)Computerspiele vertraut sein, und vermutlich auch einigermaßen nerdig, aber ich finde es wirklich großartig.

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Modeaccessoire statt Infektionsschutz

Die COVID-19-Pandemie kann einen ab und an schon zur Verzweiflung bringen: die Pandemie und die erkrankten, dauerhaft beeinträchtigten und verstorbenen Menschen selbst, die mit den Bekämpfungsmaßnahmen verbundenen Einschränkungen, die ganze Gewerbezweige in den Ruin zu treiben drohen, die Einschränkungen und Folgen für einen ganz selbst und persönlich - aber auch die oft wenig konsequenten und nachvollziehbaren und dazu ständig wechselnden Maßnahmen und nicht zuletzt die Reaktionen darauf und die Spaltung in der Bevölkerung, die sich in Gruppierungen wie den “Querdenkern” zeigt, aber auch durch Familien und Freundeskreise geht.

Auch die staatlichen Maßnahmen haben in den vergangenen Monaten nicht immer durch große Überzeugungskraft geglänzt. Warum betreibt man den öffentlichen Personennah- und -fernverkehr, wenn dort oft nicht gelüftet werden kann und Abstände kaum einzuhalten sind? Warum bleiben Schulen, Horte und Kindertagesstätten geöffnet, teilweise ohne die Einhaltung von Mindestabständen und durchgehende Maskenpflicht, wenn die Infektiosität von Kindern und Jugendlichen nicht relevant geringer ist als bei Erwachsenen und insbesondere längerer Aufenthalt in geschlossenen Räumen mit geringen Abständen und ohne Masken gefährlich ist? Warum schließt man monatelang die Gastronomie und viele Geschäfte, schränkt aber die Ein- und Ausreise (und auch innerstaatliche Reisen) kaum ein? Natürlich gibt es für fast jede Maßnahme einen Grund, aber nicht immer ist dieser Grund überzeugend - und vor allem passen Prioritätensetzungen oftmals nicht richtig zueinander.

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Hallo frisch!

Nun dauern die COVID-19-Pandemie und die seit März 2020 begleitenden Maßnahmen schon mehr als ein Jahr an; mehr als ein Jahr, in dem sogar ich - obschon die weitgehend noch “beleghaften” Abläufe das bei mir nicht besonders leicht machen - einen guten Teil der Zeit (meist 1-3 Tage pro Woche) zuhause im “Home Office” verbracht habe, und meine bessere Hälfte 80% ihrer wöchentlichen Arbeitszeit. Das brachte einige Änderungen mit sich.

Üblicherweise haben wir morgens nur Kaffee oder Tee getrunken, mittags dann in der Kantine (oder ab und an in einem Restaurant) gegessen oder bei einem Bäcker, Metzger oder Imbiss etwas mitgenommen und abends je nach Appetit noch eine Kleinigkeit verspeist; vielleicht belegte Brote oder etwas in der Art. Gekocht wurde dann vor allem am Wochenende.

Das funktionierte in der Pandemie natürlich nicht so; Kantinen waren die meiste Zeit geschlossen, die Gastronomie ähnlich eingeschränkt, und zumindest einer von uns war fast jeden Tag zuhause. Daher haben wir im vergangenen März/April einmal angefangen, Kochboxen von Hello Fresh auszuprobieren.

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