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    <title>Netz - Rettung - Recht (Artikel mit Tag Twitter)</title>
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    <description>Netzleben, Rettungs- und Rechtswesen</description>
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    <pubDate>Fri, 10 Apr 2020 10:13:11 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: Netz - Rettung - Recht - Netzleben, Rettungs- und Rechtswesen</title>
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    <title>Blogbeiträge in sozialen Medien teilen</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2231-Blogbeitraege-in-sozialen-Medien-teilen.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Die große Zeit der Blogs als primäres, ja nahezu einziges Medium zum Teilen und Veröffentlichen der eigenen Gedanken ist seit Jahren vorüber; die sog. &amp;#8220;Blogosphäre&amp;#8221; vereinzelt. Das schließt nicht aus, dass es weiter große, vor allem kommerzielle bzw. kommerzialisierte Blogs mit tausenden Lesern und mehreren Beiträgen täglich gibt, aber der durchschnittliche Internetnutzer denkt vermutlich nicht an ein Blog, wenn er sich online äußern will. Diesen Blog haben vielmehr die sog. &amp;#8220;Sozialen Medien&amp;#8221; (social media), also bspw. Twitter, Facebook und Instagram, eingenommen. Und man vernetzt sich heutzutage auch eher dort als über Kommentare und &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1964-Sind-Trackbacks-und-Pingbacks-out.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Trackbacks&lt;/a&gt; in den eigenen Blogs.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nicht nur Twitter mit seiner Beschränkung auf 280 Zeichen, auch Facebook ist per se aber wenig geeignet zur Veröffentlichung auch nur kürzerer, geschweige denn mittlerer oder gar langer Texte in der eigenen Timeline bzw. dem eigenen Profil; das beginnt schon mit dem Editor, der als Stil- und Gliederungselement nur Zeilenschaltungen (also Leerzeichen) kennt und nicht einmal einfachste Hervorhebungen (kursiv, fett) oder gar Überschriften ermöglicht. Diese technischen Unzulänglichkeiten sind aber gar nicht der entscheidende Punkt; auch ohne sie spräche vieles dafür, seine eigenen Inhalte auch selbst zu kontrollieren und nicht vom freien, weltweit verfügbaren und vernetzten &lt;em&gt;World Wide Web&lt;/em&gt; einen großen Schritt zurück in die Welt der Onlinedienste der 90er Jahre zu machen, in der Inhalte nur innerhalb der jeweiligen Dienste (&amp;#8220;Silos&amp;#8221;) verfügbar sind. Und es mag zwar unwahrscheinlich sein, dass Facebook demnächst die Pforten schließt, aber die Welt dreht sich weiter und Internetkonzerne kommen und gehen &amp;#8230; Deshalb hilft es auch nur bedingt, dass Facebook mit den wenig bekannten und genutzten Notizen (&amp;#8220;Notes&amp;#8221;) durchaus die Möglichkeit bietet, blog-artige Beiträge zu veröffentlichen, mit Überschriften, Aufzählungen, Hervorhebungen, Links und sogar einem Bild im Kopf der Seite.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;blogbeitr-ge-in-sozialen-medien-teilen&quot;&gt;Blogbeiträge in sozialen Medien teilen&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Es geht also nichts über das eigene Blog - aber wie macht man dessen Inhalte sichtbar? Die Vernetzung über Links und Blogrolls oder gar Blogverzeichnisse funktioniert allenfalls innerhalb der &amp;#8220;Blogosphäre&amp;#8221;, erreicht aber den durchschnittlichen Internetnutzer nicht; und wenn man Leser gefunden hat, können diese das Blog natürlich über einen RSS-Feed &amp;#8220;abonnieren&amp;#8221; oder verfolgen, aber auch RSS (und Atom) gerät zunehmend in Vergessenheit. Das lässt sich nicht nur an der Einstellung des &lt;em&gt;Google Readers&lt;/em&gt; 2013 (sieben Jahre ist das schon her!) erkennen, sondern auch am Wegfall der Unterstützung für diese Formate in populären Programmen wie &lt;em&gt;Firefox&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein guter Weg ist daher die Ankündigung bzw. das Teilen der eigenen Beiträge in den proprietären sozialen Netzwerken, um auch deren Nutzer &amp;#8220;abzuholen&amp;#8221; und es ihnen zu ermöglichen, auf diese Weise dem eigenen Blog zu &amp;#8220;folgen&amp;#8221;. Das kann man selbst tun, man kann es automatisieren und man kann auch den Lesern einfache Möglichkeiten bieten, die Beiträge über ihre Accounts zu teilen; entsprechende &amp;#8220;Sharing Buttons&amp;#8221; gehören mittlerweile zum gewohnten Bild vieler Webpräsenzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein simpler Link ist aber auf Twitter alles anderen als ein Eye-Catcher, und Facebook erzeugt zwar eine ansehnliche Vorschau für Links, die man in seinen Status aufnimmt, doch auch das gelingt nicht immer optimal: die dort abgebildeten einleitenden Worte sind für einen Überblick über den Beitrag nicht unbedingt geeignet, und wenn ein Bild ausgewählt wird, dann passt es oft überhaupt nicht zum Link. Wie schön wäre es, wenn man bei Facebook Bild und Zusammenfassung selbst kontrollieren könnte und bei Twitter für seine Links ebenfalls eine Vorschau anzeigen könnte, wie man das von anderen Tweets - bspw. verschiedener Medien - kennt! Und all das kann man; auch und gerade mit &lt;em&gt;Serendipity&lt;/em&gt;. Und man sollte es auch tun, jedenfalls dann, wenn man seine Beiträge in sozialen Medien teilen will.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;vorschaubilder-f-r-links-bei-twitter-und-facebook-und-anderswo-&quot;&gt;Vorschaubilder für Links bei Twitter und Facebook (und anderswo)&lt;/h3&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 607px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:806 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;607&quot; height=&quot;247&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2020/2020-03-29-twitter-card.png&quot; title=&quot;Blogbeitrag, geteilt auf Twitter&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Blogbeitrag, geteilt auf Twitter.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Das &amp;#8220;Geheimnis&amp;#8221; hinter den Bildern und Zusammenfassungen, mit der Twitter und Facebook (aber auch andere Dienste wie bspw. &lt;em&gt;Tumblr&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;Slack&lt;/em&gt;) Links ersetzen bzw. aufhübschen, ist das &lt;em&gt;Open Graph Protocol&lt;/em&gt;, das Twitter in der Form von &lt;em&gt;Twitter Cards&lt;/em&gt; leicht abwandelt. All das, was man in diesen Vorschaublocks sieht, findet sich unsichtbar im &lt;code&gt;&amp;lt;head&amp;gt;&lt;/code&gt;-Abschnitt der jeweiligen Webseite, die verlinkt wurde. Dort finden sich spezielle &lt;code&gt;&amp;lt;meta&amp;gt;&lt;/code&gt;-Tags, in denen Titel, Beschreibung, Link, Bild usw. hinterlegt sind, die in der Vorschau erscheinen sollen. Die Einzelheiten dazu - mit vielen Beispielen und Empfehlungen, bspw. zu Bildgrößen und Länge der einzelnen Textelemente - habe ich vor vier Jahren schon einmal in dem Beitrag &amp;#8220;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1906-Open-Graph-Protocol-und-Twitter-Cards.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Open Graph Protocol und Twitter Cards&lt;/a&gt;&amp;#8221; hier im Blog erläutert. &lt;em&gt;(Alle Links sind noch einmal am Ende des Beitrags zusammengefasst.)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Blogbeitrag, geteilt auf Facebook&quot;  rel=&#039;lightbox[2231]&#039; href=&#039;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2020/2020-03-29-open-graph.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:803 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;372&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2020/2020-03-29-open-graph.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;Blogbeitrag, geteilt auf Facebook&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Blogbeitrag, geteilt auf Facebook.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;

&lt;h4 id=&quot;-serendipity-event-social-&quot;&gt;&lt;code&gt;serendipity_event_social&lt;/code&gt;&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Die notwendigen Einträge kann das &lt;em&gt;Serendipity&lt;/em&gt;-Plugin &lt;code&gt;serendipity_event_social&lt;/code&gt; setzen, das sich über den Plugin-Manager &lt;em&gt;Spartacus&lt;/em&gt; installieren lässt.&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Social-Media-Bild pro Beitrag&quot;  rel=&#039;lightbox[2231]&#039; href=&#039;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2020/2020-03-29-entry-image.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:801 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;236&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2020/2020-03-29-entry-image.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;Social-Media-Bild pro Beitrag&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ein beitragsspezifisches Bild.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Das verwendete Bild kann man in &lt;em&gt;Serendipity&lt;/em&gt; für jeden Eintrag unter den &amp;#8220;Erweiterten Optionen&amp;#8221; des Eintrags gesondert auswählen. Wird hier keine Auswahl getroffen, verwendet &lt;em&gt;Serendipity&lt;/em&gt; bei den Themes &lt;em&gt;Timeline&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Photo&lt;/em&gt; die - nur - dort vorgesehenen Titelbilder (bzw. &amp;#8220;featured images&amp;#8221;) für jeden Eintrag; ansonsten wird das erste im Eintrag vorkommende Bild verwendet. Gibt es auch dort kein Bild, greift &lt;em&gt;Serendipity&lt;/em&gt; auf das in der Plugin-Konfiguration definierte Standardbild zurück.&lt;/p&gt;

&lt;h4 id=&quot;-serendipity-event-metadesc-&quot;&gt;&lt;code&gt;serendipity_event_metadesc&lt;/code&gt;&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Die für den Titel und die Beschreibung verwendeten Texte kann &lt;code&gt;serendipity_event_social&lt;/code&gt; allerdings nicht setzen; es greift standardmäßig vielmehr auf den Titel des Beitrags und die ersten 200 Zeichen des Beitrags zurück. Auch das lässt sich aber steuern, und zwar mit dem Plugin &lt;code&gt;serendipity_event_metadesc&lt;/code&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Meta-Beschreibung pro Eintrag&quot;  rel=&#039;lightbox[2231]&#039; href=&#039;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2020/2020-03-29-meta.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:802 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;241&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2020/2020-03-29-meta.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;Meta-Beschreibung pro Eintrag&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Eingabefelder des &lt;i&gt;Metadesc&lt;/i&gt;-Plugins in der Beitragsbearbeitung.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Dieses Plugin bietet für jeden Eintrag - ebenfalls in den &amp;#8220;Erweiterten Optionen&amp;#8221; - die Möglichkeit, die &lt;code&gt;&amp;lt;meta&amp;gt;&lt;/code&gt;-Tags &lt;em&gt;Description&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Keywords&lt;/em&gt; zu setzen, auf die übrigens auch Suchmachinen wie Google für die Suche wie auch die Darstellung der Suchergebnisse zugreifen. Es empfiehlt sich daher ohnehin, dieses Plugin zu installieren und für die eigenen Blogbeiträge ein knackiges Summary zu hinterlegen. Auf die dort eingegegeben &lt;em&gt;Description&lt;/em&gt; greift auch &lt;code&gt;serendipity_event_social&lt;/code&gt; zurück und übernimmt sie für die &lt;em&gt;Open Graph&lt;/em&gt;-Einträge.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;sharebuttons-mit-serendipity-event-social-&quot;&gt;Sharebuttons mit &lt;code&gt;serendipity_event_social&lt;/code&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Vorschaubilder und passende Beschreibungen auf Twitter und Facebook sind ja schon toll - noch toller wäre es aber, wenn man selbst (und die werte Leserschaft!) Blogbeiträge einfach und datenschutzkonform auf Facebook, Twitter und anderen sozialen Medien teilen könnte, am besten, ohne den Eintragstitel und den Link von Hand kopieren zu müssen. Kurzum, entsprechende Buttons wären schön, wie die sozialen Netzwerke sie anbieten, aber doch bitte möglichst ohne das Nachladen irgendwelchen Codes von dort, der dann wer-weiß-welche Informationen über die Besucher des eigenen Blogs nach dort übermittelt. Dafür gibt es von &lt;em&gt;Heise online&lt;/em&gt; das &lt;a href=&quot;https://github.com/heiseonline/shariff&quot; title=&quot;GitHub - heiseonline/shariff: 👮 Shariff enables website users to share their favorite content without compromising their privacy. · GitHub&quot;&gt;&lt;em&gt;Shariff&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;-Projekt, das &amp;#8220;Teilen&amp;#8221;-Buttons für soziale Netzwerke ohne jede Datenübermittlung an dieselben anbietet (bis man darauf klickt, logischerweise - denn dann will man ja gerade, äh, Daten teilen).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und auch &lt;em&gt;Shariff&lt;/em&gt; kann man mit &lt;code&gt;serendipity_event_social&lt;/code&gt; in das eigene Blog einbinden - das ist sogar der primäre Anwendungsbereich dieses Plugins.&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;serendipity_event_social&quot;  rel=&#039;lightbox[2231]&#039; href=&#039;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2020/2020-03-29-s9y-event-social.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:804 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;296&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2020/2020-03-29-s9y-event-social.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;serendipity_event_social&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Konfiguration des &lt;i&gt;Sharebuttons&lt;/i&gt;-Plugins.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;In der Pluginkonfiguration lassen sich die sozialen Netzwerke auswählen, für die &amp;#8220;Teilen&amp;#8221;-Buttons am Ende jedes Beitrags angezeigt werden sollen - soweit das &lt;em&gt;Shariff&lt;/em&gt;-Projekt entsprechende Buttons anbietet. Außerdem kann man auswählen, ob die Buttons nur unter den einzelnen Einträgen erscheinen sollen oder auch auf Übersichtsseiten wie der Startseite des Blogs, den Archivseiten oder Suchergebnissen unter jedem Beitrag angezeigt werden sollen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hier wird auch das bereits weiter oben angesprochene Fallback-Bild konfiguriert, das als Vorschaubild in den sozialen Medien angezeigt wird, wenn im Beitrag kein Bild angegeben ist bzw. sich keines dort findet. Für die Twitter-Nutzer kann man zudem noch das eigene Twitter-Handle an den geteilten Text anhängen lassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Außerdem bietet das &lt;em&gt;Shariff&lt;/em&gt;-Projekt für diejenigen sozialen Netzwerke, die das unterstützen, einen Zähler an, wie oft der Beitrag dort bereits geteilt wurde; das ist im Wesentlichen allerdings nur noch Facebook. Außerdem braucht es dazu ein Backend; die dazu notwendige Software kann man selbst installieren, oder man greift auf die von &lt;em&gt;Serendipity&lt;/em&gt;-Entwickler &lt;a href=&quot;https://www.onli-blogging.de/&quot; title=&quot;onli blogging&quot;&gt;onli&lt;/a&gt; angebotene Installation auf &lt;code&gt;https://onli.columba.uberspace.de/s9y_shariff/&lt;/code&gt; zurück, die im Plugin auch als Default eingestellt ist.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;beitr-ge-automatisch-teilen&quot;&gt;Beiträge automatisch teilen&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Noch besser als auf Knopfdruck geteilte Beiträge mit passendem Bild und Text sind nur automatisch geteilte Beiträge - und auch das geht, allerdings nicht mehr mit Facebook, jedenfalls nicht auf der eigenen Profilseite, sondern nur auf &amp;#8220;Facebook Pages&amp;#8221;, also quasi Fanseiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für diese Aufgabe eignen sich eine Vielzahl von Diensten, die sich die Vernetzung verschiedener Apps zur Aufgabe gemacht haben; zu den bekannteren zählen bspw. &lt;em&gt;&amp;#8220;If This Then That&amp;#8221;&lt;/em&gt; (&lt;a href=&quot;https://ifttt.com/&quot; title=&quot;IFTTT - Automate business &amp;amp; home&quot;&gt;IFTTT&lt;/a&gt;) oder &lt;a href=&quot;https://zapier.com/&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;Zapier&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Allen diesen gemeinsam ist, dass man einen Auslöser (Trigger) mit einer Aktion verbindet (und ggf. noch Filter dazwischenschaltet). Man beauftragt den Dienst bspw., regelmäßig den RSS-Feed des eigenen Blogs abzurufen und immer dann, wenn sich dort ein neuer Beitrag findet, einen Tweet oder einen Facebook-Post auf der eigenen Fanseite zu veröffentlichen (oder sonst etwas zu tun).&lt;/p&gt;

&lt;h4 id=&quot;-serendipity-event-twitter-&quot;&gt;&lt;code&gt;serendipity_event_twitter&lt;/code&gt;&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Soweit man jedoch mit automatischen Tweets auf Twitter zufrieden ist - weil man bspw. keine Facebook-Fanseite hat und die Beiträge auf der eigenen Profilseite gezwungenermaßen von Hand veröffentlichen muss -, geht das auch mit &lt;em&gt;Serendipity&lt;/em&gt;-Bordmitteln: das Microblogging-Plugin &lt;code&gt;serendipity_event_twitter&lt;/code&gt; kündigt neue Beiträge sogar ohne die bei den Automatisierungsdiensten übliche Verzögerung im Bereich von Minuten (oder halben Stunden) sofort an!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Vielzahl der Einstellungen und Möglichkeiten dieses Plugins würde allerdings die Grenzen dieses Beitrags sprengen, weshalb ich mich stattdessen auf einen Verweis auf die mit dem Plugin mitgelieferte mehrsprachige Dokumentation verweise, die sich aus der Plugin-Verwaltung von &lt;em&gt;Serendipity&lt;/em&gt; abrufen lässt und auch auf Github eingesehen werden kann (allerdings dann in &amp;#8220;rohem&amp;#8221; HTML). Für einen ersten Überblick genügt vielleicht auch der folgenden Screenshot.&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Dokumentation für serendipity_event_twitter&quot;  rel=&#039;lightbox[2231]&#039; href=&#039;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2020/2020-03-29-s9y-event-twitter-doc.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:805 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;203&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2020/2020-03-29-s9y-event-twitter-doc.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;Dokumentation für serendipity_event_twitter&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Screenshot der Dokumentation des Twitter-Plugins.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;

&lt;h3 id=&quot;zusammenfassung&quot;&gt;Zusammenfassung&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Wer seine Blogbeiträge einfach und mit einer schicken Vorschau versehen auf Twitter, Facebook und Co teilen möchte. installiert sich die Plugins  &lt;code&gt;serendipity_event_social&lt;/code&gt;  und &lt;code&gt;serendipity_event_metadesc&lt;/code&gt; und füllt im Beitragseditor die Felder für die Meta-Beschreibung und ggf. das Eintragsbild aus; sollen die Veröffentlichungen bei Twitter automatisch erscheinen, kommt noch die Installation und Konfiguration von &lt;code&gt;serendipity_event_twitter&lt;/code&gt; dazu. Das war&amp;#8217;s!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Selbstverständlich gibt es auch für andere Blogsysteme und CMS - wie Wordpress - entsprechende Plugins, und selbstverständlich kann man &lt;em&gt;Open Graph&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Twitter Cards&lt;/em&gt; sowie &lt;em&gt;Shariff&lt;/em&gt; auch für die eigene Homepage nutzbar machen, sei es von Hand oder durch entsprechende Ergänzungen des verwendeten CMS oder &lt;em&gt;static site generators&lt;/em&gt;. Wie das aussehen kann, kann man sich bspw. auf meinen Webseiten ansehen.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;zusammenfassende-linkliste&quot;&gt;Zusammenfassende Linkliste&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Hier noch einmal die wichtigsten Links zusammengestellt:&lt;/p&gt;

&lt;h4 id=&quot;grundlagen&quot;&gt;Grundlagen&lt;/h4&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1906-Open-Graph-Protocol-und-Twitter-Cards.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Open Graph Protocol und Twitter Cards&lt;/a&gt; bei &lt;em&gt;Netz - Rettung - Recht&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://ogp.me/&quot; title=&quot;The Open Graph protocol&quot;&gt;The Open Graph protocol&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://developers.facebook.com/docs/sharing/best-practices&quot; title=&quot;&quot;&gt;Best Practices for Facebook Sharing&lt;/a&gt; &lt;em&gt;(facebook for developers)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://developer.twitter.com/en/docs/tweets/optimize-with-cards/guides/getting-started&quot; title=&quot;&quot;&gt;Optimize Tweets with Cards&lt;/a&gt; bei &lt;em&gt;Twitter developers&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h4 id=&quot;share-buttons&quot;&gt;Share-Buttons&lt;/h4&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2077-Shariff-sichere-Sharing-Buttons.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Shariff - sichere Sharing-Buttons&lt;/a&gt; bei &lt;em&gt;Netz - Rettung - Recht&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://github.com/heiseonline/shariff&quot; title=&quot;GitHub - heiseonline/shariff: 👮 Shariff enables website users to share their favorite content without compromising their privacy. · GitHub&quot;&gt;Shariff&lt;/a&gt;-Repository bei &lt;em&gt;Github&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.heise.de/newsticker/meldung/Datenschutz-und-Social-Media-Der-c-t-Shariff-ist-im-Einsatz-2470103.html&quot; title=&quot;302 Found&quot;&gt;Datenschutz und Social Media: Der c&amp;#8217;t Shariff ist im Einsatz&lt;/a&gt; bei &lt;em&gt;heise online&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3 id=&quot;automatisierungsdienste&quot;&gt;Automatisierungsdienste&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://ifttt.com/&quot; title=&quot;IFTTT - Automate business &amp;amp; home&quot;&gt;IFTTT&lt;/a&gt; &lt;em&gt;(&amp;#8220;If This Then That&amp;#8221;)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://zapier.com/&quot; title=&quot;&quot;&gt;Zapier&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3 id=&quot;-serendipity-plugins&quot;&gt;&lt;em&gt;Serendipity&lt;/em&gt;-Plugins&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Serendipity&lt;/em&gt;-Plugin &lt;a href=&quot;https://spartacus.s9y.org/index.php?mode=bygroups_event_en#serendipity_event_social&quot; title=&quot;Spartacus | Serendipity Blog System&quot;&gt;&lt;em&gt;Sharebuttons&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; (&lt;code&gt;serendipity_event_social&lt;/code&gt;)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Serendipity&lt;/em&gt;-Plugin &lt;a href=&quot;https://spartacus.s9y.org/index.php?mode=bygroups_event_de#serendipity_event_metadesc&quot; title=&quot;Spartacus | Serendipity Blog System&quot;&gt;&lt;em&gt;HTML Meta-Tags&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; (&lt;code&gt;serendipity_event_metadesc&lt;/code&gt;)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Serendipity&lt;/em&gt;-Plugin &lt;a href=&quot;https://spartacus.s9y.org/index.php?mode=bygroups_event_de#serendipity_event_twitter&quot; title=&quot;Spartacus | Serendipity Blog System&quot;&gt;&lt;em&gt;Microblogging&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; (&lt;code&gt;serendipity_event_twitter&lt;/code&gt;)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Titelbild © TeraVector - stock.adobe.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/c987728fb9954d99b44cdf9c989eac50&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 08 Apr 2020 10:00:00 +0000</pubDate>
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    <category>anleitung</category>
<category>facebook</category>
<category>s9y</category>
<category>twitter</category>

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    <title>Unverhüllte Kontaktanfragen</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2189-Unverhuellte-Kontaktanfragen.html</link>
            <category>Netzleben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;In letzter Zeit erhalte ich in den sozialen Medien immer wieder Kontaktanfragen der besonderen Art. Dass man nicht bei jeder Freundschaftsanfrage auf Facebook unmittelbar nachvollziehen kann, wer der- oder diejenige ist oder auf welchem Weg die eigene Profilseite gefunden wurde, und dass man erst recht nicht jeden Follower auf Twitter kennt, ist ja das eine - Freundschaftsanfragen und DMs von ersichtlich völlig Unbekannten aber doch noch etwas anderes.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vor allem deshalb, wenn und weil es sich dabei ausschließlich um (angeblich) weibliche Teilnehmer handelt, deren Timeline / Twitterfeed im Wesentlichen nur Abbildungen in mehr oder weniger knapper Bekleidung und mehr oder weniger lasziven Posen enthält und die mir entweder die &amp;#8220;Freundschaft&amp;#8221; auf Facebook antragen oder mit mir bei Twitter gerne in einen privaten Nachrichtenaustausch treten möchten, auch wenn sie oft ersichtlich nicht dieselbe Sprache wie ich sprechen. Der vermittelte Gesamteindruck legt dabei in der Regel auch kein größeres Interesse an einem verbalen Austausch über meine fachlichen Interessen nahe; vielmehr scheint die Eigenpräsentation mehr auf eine &amp;#8230; grundständigere Kontaktaufnahme abgestellt zu sein. Dabei wäre es zuviel gesagt, dass sich solche Anfragen in letzter Zeit häufen; aber selbst bei einem Aufkommen von nur ein- bis zweimal pro Monat fallen sie schon auf. Und ich bin da offensichtlich kein Einzelfall.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jetzt könnte ich mir natürlich zugute halten, dass die Präsentation meines sportlich gestählten Körpers in meinen Social-Media-Profilen derartige Interessensbekundungen geradezu herausfordert - möchte das allerdings eher ausschließen. Womit sich die Frage stellt, was mit diesen Kontaktversuchen bezweckt wird? Bei Facebook könnte ich mir noch vorstellen, dass der &amp;#8220;Freundschafts&amp;#8221;-Status den Zugriff auf einen größeren Datenbestand ermöglicht, aber welchen Zweck haben die Kontaktaufnahmen über das &amp;#8220;Direct-Message&amp;#8221;-System von Twitter?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kennen die werten Follower das Phänomen aus eigener Anschauung oder haben gar einmal ausprobiert, was sich an diese Kontaktversuche anschließt, wenn man sie annimmt? Hat jemand eine Vorstellung, was der Zweck der Übung sein könnte, oder gibt es dazu gar bereits Veröffentlichungen?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vielleicht lässt sich das für mich rätselhafte Geschehen ja erklären.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;(Bei XING habe ich übrigens etwas entfernt vergleichbares bemerkt. Dort waren es allerdings keine lasziven Fotos, sondern ganz geschickt gemachte Fake-Accounts - existente Institutionen, teilweise sogar existente Namen von Personen, die aber nicht bei dieser Institution tätig waren, und irgendwo aus dem Netz gesammelte Fotos ganz anderer Personen. Auch hier ging es offensichtlich darum, einen Kontakt herbeizuführen. Aber warum?)&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/624c91ed417c4dce8c6f2a78ef004fe1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 23 Oct 2019 06:10:00 +0000</pubDate>
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    <category>facebook</category>
<category>twitter</category>

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    <title>t - Twittern auf der Kommandozeile</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2146-t-Twittern-auf-der-Kommandozeile.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
    <comments>https://netz-rettung-recht.de/archives/2146-t-Twittern-auf-der-Kommandozeile.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Clients für Twitter gibt es viele, und logischerweise sind diese in der Regel GUI-Applikationen, also Programme mit einer grafischen Benutzeroberfläche. Gerade dann, wenn man Zugriffe auf Twitter automatisieren will, kann aber ein Kommandozeilenprogramm sehr praktisch sein. &lt;code&gt;t&lt;/code&gt; (&lt;a href=&quot;https://github.com/sferik/t&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;Twitter CLI&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;) ist ein solcher Twitter-Client für die Kommandozeile, oder, mit den Worten des Entwicklers &lt;em&gt;A command-line power tool for Twitter&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;installation&quot;&gt;Installation&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Für die Installation benötigt man zunächst einmal &lt;em&gt;Ruby&lt;/em&gt;, denn das ist die Sprache, in der &lt;code&gt;t&lt;/code&gt; geschrieben ist. Unter Debian sollte &lt;code&gt;apt install ruby ruby-dev rubygems&lt;/code&gt; weiterhelfen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die eigentliche Installation erfolgt dann über den Ruby-Paketmanager vermittels &lt;code&gt;gem install t&lt;/code&gt;; notwendige Dependencies (Abhängigkeiten) werden mitinstalliert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bedauerlicherweise wird der Start des Tools (seit 2017!) die Fehlermeldung &lt;code&gt;uninitialized constant Twitter::REST&lt;/code&gt; nach sich ziehen. Das ist als &lt;a href=&quot;https://github.com/sferik/twitter/issues/878&quot; title=&quot;&quot;&gt;Issue 878&lt;/a&gt; seit langem berichtet, aber wohl noch nicht behoben. Dabei ist die Lösung - oder jedenfalls ein Workaround - &lt;a href=&quot;https://github.com/sferik/twitter/issues/878#issuecomment-349718252&quot; title=&quot;&quot;&gt;einfach&lt;/a&gt;: es muss nur in der Datei &lt;code&gt;lib/t/cli.rb&lt;/code&gt; innerhalb des Gem-Verzeichnisses (dessen Pfad u.a. von der Ruby-Version und der Version von &lt;code&gt;t&lt;/code&gt; abhängt) die Einbindung einer Konstante angepasst werden &amp;#8230;&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;konfiguration-anmeldung&quot;&gt;Konfiguration / Anmeldung&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Konfiguration ist hingegen aufwendiger geworden, weil dazu eine Applikation bei Twitter registriert werden muss, und die Hürden dafür hat Twitter erhöht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als erstes wird ein &lt;em&gt;Developer Account&lt;/em&gt; benötigt, der an einen bestehenden Twitter-Account gekoppelt ist.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Ein solcher Account wird online &lt;a href=&quot;https://developer.twitter.com/en/apply/&quot; title=&quot;&quot;&gt;beantragt&lt;/a&gt; und setzt eine Anmeldung bei Twitter mit einem Account voraus, für den eine gültige Mailadresse und eine gültige Mobiltelefonnummer hinterlegt sind (!).&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Man muss sich entscheiden, ob man den Zugang für sich selbst oder seine Organisation benötigt. Außerdem ist ein Name für den Entwickler-Account zu vergeben und das Land auszuwählen, von dem aus man in erster Linie tätig ist.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 917px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:676 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;917&quot; height=&quot;782&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2019/twitter-dev-01.png&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Einrichtung eines Developer-Accounts.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Danach wird abgefragt, in welchen Bereichen man tätig sein will. Zudem muss man sein Projekt anhand von Leitfragen in Freitext beschreiben und sich dazu äußern, ob das Projekt Daten von Twittern für die öffentliche Verwaltung zugänglich macht.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Nach Bestätigung der Benutzungsbedingungen wird der Antrag geprüft und in der Regel zeitnah positiv beschieden.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Danach kann man in seinem brandneuen &lt;em&gt;Developer Account&lt;/em&gt; eine Applikation registrieren.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Das geschieht über in der &lt;a href=&quot;https://developer.twitter.com/en/apps&quot; title=&quot;&quot;&gt;App-Übersicht&lt;/a&gt; über den Button &amp;#8220;Create an app&amp;#8221;.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Auch hier ist wieder ein Name für die App zu vergeben, der dann auch - in Clients, die das noch tun - als Name des Clients angezeigt wird, mit dem gepostetet wurde. Auch eine Beschreibung der App muss sein, die URL einer Webseite für die App, viele andere Einstellungen - und verpflichtend ist am Ende erneut eine Beschreibung der Verwendungszwecke dieser konkreten App, auf deren Basis Twitter die App dann freigibt.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1031px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:677 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1031&quot; height=&quot;892&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2019/twitter-dev-02.png&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Anmeldung einer App.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Ist das geschehen, sollte man sich die Details der App noch einmal ansehen; sie benötigt jedenfalls die Rechte &amp;#8220;Read&amp;#8221; und &amp;#8220;Write&amp;#8221;.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Dieser App muss man nunmehr noch den Zugriff auf das eigene Twitter-Konto erlauben.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Mit &lt;code&gt;t authorize&lt;/code&gt; wird der Anmeldeprozess gestartet.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Es wird eine URL angezeigt, die man aufrufen muss, um sich dort dann bei Twitter anzumelden - mit dem Account, auf den &lt;code&gt;t&lt;/code&gt; dann später zugreifen soll.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Nunmehr erhält man eine PIN, die auf der Shell (wo &lt;code&gt;t authorize&lt;/code&gt; läuft) eingegeben muss.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Fertig!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Anmeldung bei weiteren Accounts kann dann in gleicher Weise erfolgen - man muss sich nur sinnvollerweise zwischendurch bei Twitter aus- und mit dem richtigen Account wieder einloggen.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;verwendung&quot;&gt;Verwendung&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;code&gt;t&lt;/code&gt; bietet &lt;a href=&quot;https://github.com/sferik/t#usage-examples&quot; title=&quot;&quot;&gt;vielfältige Möglichkeiten&lt;/a&gt;. Zwei einfache Beispiele:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;code&gt;t accounts&lt;/code&gt; zeigt an, auf welche Accounts man Zugriff hat, und erlaubt die Auswahl des aktiven Accounts, auf den die folgenden Befehle angewendet werden.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;code&gt;t update TEXT&lt;/code&gt; twittert &amp;#8220;TEXT&amp;#8221;.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;So lassen sich bspw. Statusmeldungen automatisch twittern, Termine ankündigen u.v.m.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Viel Spaß!&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/872222936ee24951b4598fa7516d2e7e&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 09 Jan 2019 08:50:00 +0000</pubDate>
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    <category>ruby</category>
<category>twitter</category>

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<item>
    <title>Twitter ändert Voraussetzungen für die Nutzung seiner APIs</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2102-Twitter-aendert-Voraussetzungen-fuer-die-Nutzung-seiner-APIs.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Man kann Twitter bekanntlich nicht nur über die Weboberfläche, sondern auch über verschiedene Apps nutzen - und zwar sowohl über solche, die Twitter selbst entwickelt bzw. aufgekauft hat als auch über Programme von &amp;#8220;Fremdentwicklern&amp;#8221;, so dass jeder Twitter letztendlich auf die Weise nutzen kann, die ihm am meisten zusagt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Möglichkeiten lassen sich natürlich auch missbrauchen - bspw. durch die Herstellung und Nutzung von Bots, die Twitter mit Beiträgen fluten. Um Missbrauch dieser Art zu bekämpfen, hat Twitter Änderungen bei der Prüfung und Zulassung von &amp;#8220;Fremdentwickler&amp;#8221;-Apps und neue Limits für nicht speziell zugelassene Apps angekündigt, die am 10.09.2018 - also Ende der Woche - in Kraft treten sollen. Dabei ist aus meiner Sicht noch nicht absehbar, ob diese Maßnahme tatsächlich der Missbrauchsbekämpfung dient oder nicht (auch) der Verdrängung von &amp;#8220;Fremdentwicklern&amp;#8221;; denn natürlich hat Twitter ein Interesse daran, dass möglichst viele Nutzer die Webseiten und die &amp;#8220;eigenen&amp;#8221; Apps nutzen, weil bspw. nur dort Werbung eingespielt werden kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jedenfalls werden sich ab dem 10.09.2018&amp;#160;&lt;a href=&quot;https://blog.twitter.com/developer/en_us/topics/tools/2018/new-developer-requirements-to-protect-our-platform.html&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;erhebliche Änderungen&lt;/a&gt; ergeben.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Seit Juli müssen alle neuen Apps einen Prüfungs- und Freigabeprozess durchlaufen. Das bedeutet für Entwickler, dass zunächst ein Account über das neue &lt;a href=&quot;https://developer.twitter.com/&quot; title=&quot;X Developer Platform&quot;&gt;Entwickler-Portal&lt;/a&gt; beantragt werden muss. Nach dessen Freigabe können neue und alte Apps über das Portal gemanaged werden.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Jeder Entwickler wird auf 10 von ihm betreute Apps beschränkt sein.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Auch Apps müssen künftig einen Review-Prozess durchlaufen, bevor sie freigegeben werden.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Ohne Review gelten dann strikte Beschränkungen für Apps. Diese dürfen per Default nur noch 300 Tweets oder Retweets pro drei Stunden absetzen und 1.000 Likes oder Follows und 1.500 Direktnachrichten pro 24 Stunden - und zwar nicht etwa pro Nutzer, sondern pro App (!).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://blog.twitter.com/developer/en_us/topics/tools/2018/new-developer-requirements-to-protect-our-platform.html&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:637 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;816&quot; height=&quot;671&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2018/Screenshot_2018-08-30_20.02.13.png&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Beschränkungen behindern einen Bot interessanterweise immer noch eher wenig, zumal er ja pro Account gesondert angemeldet werden kann. Normale Clients sind damit aber praktisch unbenutzbar. Schon wenn nur 1.000 Nutzer einen Client verwenden, kann nur noch jeder Zehnte einmal pro Stunde etwas tweeten oder retweeten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Twitter kündigt zwar an, man wolle rechtzeitig auf betroffene Entwickler, die diese Grenzen derzeit (weit) überschreiten, zugehen, aber man wird gespannt sein dürfen, wie sich das entwickelt, und ob Twitter damit den Missbrauch auf seiner Plattform eindämmt oder eher ungeliebte Drittanbieter-Apps aus dem Rennen schießt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Twitter-Anbindung von &lt;em&gt;Serendipity&lt;/em&gt; dürfte davon eigentlich nicht betroffen sein, weil zur Nutzung des Plugins für jedes Blog eine eigene App registriert wird und die Default-Limits für das Posten von Ankündigungen neuer Blogeinträge weit, weit ausreichend sind. Das Durchsuchen von Twitter scheint nicht weitergehend limitiert zu werden. Allenfalls kann es zukünftig einmal erforderlich werden, die App nochmals neu zu registrieren.&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/ddaf04e2b8b348c58a11893d05bdb845&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 04 Sep 2018 05:06:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://netz-rettung-recht.de/archives/2102-guid.html</guid>
    <category>twitter</category>

</item>
<item>
    <title>Open Graph Protocol und Twitter Cards</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1906-Open-Graph-Protocol-und-Twitter-Cards.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
    <comments>https://netz-rettung-recht.de/archives/1906-Open-Graph-Protocol-und-Twitter-Cards.html#comments</comments>
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    <wfw:commentRss>https://netz-rettung-recht.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1906</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Die sozialen Netzwerke - Facebook, aber auch Twitter - besetzen zunehmend den Platz, den bisher andere, offenere Dienste eingenommen habe. Auf Twitter wird diskutiert; Facebook dient sowieso als allgemeine Informationsquelle, Veröffentlichungsplattform, Diskussions- und Kommunikationsmedium, zum Spielen pp. Das ist - glücklicherweise - nicht jedermanns Sache, aber unstrittig ist wohl, dass beide Netzwerke Reichweite haben und auch schaffen können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es ist also grundsätzlich keine schlechte Idee, Verweise auf aktuelle Beiträge, bspw. im eigenen Blog, auch dort zu veröffentlichen, was den RSS- oder Atom-Feed nicht ersetzt, ihn aber ergänzen kann. Tweets und Facebook-Posts kann man leicht und ohne Medienbruch an die eigenen Leser weitergeben (Retweet, Sharing), positiv hervorheben und - für die eigene Leserschaft - kommentieren. Ich vermute, dass manch einer RSS gar nicht mehr kennt oder nutzt und auch Blogs allein auf Facebook oder Twitter folgt. Kein Wunder also, dass aktuelle Blogsysteme über Plugins verfügen, die neue Beiträge auf Twitter und/oder Facebook veröffentlichen können (hat &lt;em&gt;Serendipity&lt;/em&gt; eigentlich ein Plugin für Facebook?), und sonst hilft oft &lt;a href=&quot;http://ifttt.com/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;IFTTT&lt;/a&gt; (&lt;em&gt;If this, then that&lt;/em&gt;) weiter.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In gleicher Weise kann man aber natürlich auch Hinweise auf andere Seiten aus dem eigenen Webangebot veröffentlichen bzw. - im Jargon der Sozialen Netzwerke - diese Seiten teilen, manuell oder automatisiert: ein neues Tutorial, die Ankündigung einer Tagung oder eines Vortrags, die Einladung zur Mitgliederversammlung oder zum Stammtisch, oder was auch immer von Interesse für andere auf dem jeweiligen Kanal sein könnte und nicht in einem Blogeintrag steckt. Wer das schon ausprobiert hat, wird sich vermutlich darüber gewundert haben, wie es anderen gelingt, diese Ankündigungen mit einem Teaser und einem passenden Bild zu versehen - oder etwas verstört irgendein kleines Icon von der betreffenden Seite plötzlich verzerrt in Übergröße als Vorschaubild wiedergesehen haben (gerne genommen: der stilisierte Briefumschlag, der eine Mailadresse kennzeichnet - oder gar ein Zählpixel). Woran liegt das, und wie macht man das richtig?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Schlüssel zur Antwort findet sich in einem &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1889-Wellenreiten-122015.html#c3999&quot; title=&quot;&quot;&gt;Kommentar&lt;/a&gt; zu einem älteren Blogeintrag: das &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://ogp.me/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Open Graph protocol&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;open-graph-protocol&quot;&gt;Open Graph Protocol&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://de.scribd.com/doc/30715288/The-Open-Graph-Protocol-Design-Decisions&quot; title=&quot;Understanding the Open Graph Protocol | PDF | Computers&quot;&gt;Entwickelt von Facebook&lt;/a&gt; bietet das &lt;em&gt;Open Graph Protocol&lt;/em&gt; u.a. die Möglichkeit, zu kontrollieren, welche Daten Facebook beim &amp;#8220;Teilen&amp;#8221; der Seite&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;für die Überschrift (&amp;#8220;title&amp;#8221;),&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;als Teaser (&amp;#8220;description&amp;#8221;) und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;als Vorschaubild (&amp;#8220;image&amp;#8221;),&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;verwendet, und außerdem&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;die Art der Seite (Webseite, Artikel, Profilseite, Seite über einen Film oder Song, &amp;#8230;),&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die kanonische URL,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die verwendete(n) Sprache(n),&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&amp;#8230;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;anzugeben, indem entsprechende &lt;code&gt;&amp;lt;meta&amp;gt;&lt;/code&gt;-Tags in den Kopfbereich (&lt;code&gt;&amp;lt;head&amp;gt;...&amp;lt;/head&amp;gt;&lt;/code&gt;) des Webdokuments eingefügt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese haben eine Form à la &lt;code&gt;&amp;lt;meta property=&quot;og:title&quot; content=&quot;Alles über das Open Graph Protocol&quot; /&amp;gt;&lt;/code&gt; und können natürlich durchaus automatisch erzeugt werden - so machen das die Blogsysteme, wenn sie denn diese Funktionalität bieten. Die Zeichenfolge &lt;code&gt;og&lt;/code&gt; steht dabei für &amp;#8220;Open Graph&amp;#8221;, und der nach einem Doppelpunkt folgende Bezeichner gibt an, welche Eigenschaft in der Folge näher beschrieben wird.&lt;/p&gt;

&lt;h4 id=&quot;definition-und-ein-beispiel&quot;&gt;Definition und ein Beispiel&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Die komplette Definition des Protokolls findet sich natürlich online: &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://ogp.me/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;The Open Graph protocol&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein Beispiel für die konkrete Anwendung bietet bspw. die Stuttgarter Zeitung, deren CMS entsprechende Metadaten (und offenbar direkt auch ein angepasstes Bild) generiert, hier für den Artikel &amp;#8220;&lt;a href=&quot;http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ex-ob-von-stuttgart-manfred-rommel-ist-tot.3bde9a2b-d7ad-4e33-b17a-6267394c76f5.html&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Manfred Rommel ist tot&lt;/a&gt;&amp;#8221;:&lt;/p&gt;

&lt;pre&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;meta property=&quot;og:type&quot; content=&quot;article&quot; /&amp;gt;
&amp;lt;meta property=&quot;og:title&quot; content=&quot;Ex-OB von Stuttgart: Manfred Rommel ist tot - Stuttgarter Zeitung&quot; /&amp;gt;
&amp;lt;meta property=&quot;og:image&quot; content=&quot;http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.facebook.cea3625e-2911-40c9-9c88-68af6718f64f.normalized.jpg&quot; /&amp;gt;           
&amp;lt;meta property=&quot;og:description&quot; content=&quot; Der frühere Stuttgarter Oberbürgermeister Manfred Rommel (CDU) ist tot. „Wir haben einen großen Oberbürgermeister und einen ganz besonderen Bürger verloren. Die Stadt ist in tiefer Trauer“, würdigte Fritz Kuhn (Grüne) den früheren OB. &quot; /&amp;gt;
&amp;lt;meta property=&quot;og:site_name&quot; content=&quot;stuttgarter-zeitung.de&quot;&amp;gt;
&amp;lt;meta property=&quot;og:section&quot; content=&quot; - Stuttgart&quot;&amp;gt; 
&amp;lt;meta property=&quot;og:locale&quot; content=&quot;de_DE&quot;&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;Es handelt sich dabei um einen &lt;code&gt;article&lt;/code&gt;, der einen bestimmten &lt;code&gt;title&lt;/code&gt; und eine &lt;code&gt;description&lt;/code&gt; hat, die dann als Teaser ausgegeben wird. Außerdem wird ein Bild (&lt;code&gt;image&lt;/code&gt;) in geeigneter Größe übermittelt; der Name der Website, deren Unterbereich (&lt;code&gt;section&lt;/code&gt;) und die Angabe der Sprache sollen auch nicht fehlen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So sieht das dann bei Facebook aus:&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 546px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:415 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;546&quot; height=&quot;471&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2016/sz-example-facebook1.png&quot;  alt=&quot;SZ auf Facebook geteilt&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Artikel aus der Stuttgarter Zeitung, geteilt auf Facebook&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;h4 id=&quot;probieren-geht-ber-studieren&quot;&gt;Probieren geht über Studieren&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Facebook bietet zum Ausprobieren einen &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://developers.facebook.com/tools/debug/&quot; title=&quot;&quot;&gt;Debugger&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; an. Der zeigt nicht nur, welche Informationen aus den Metadaten extrahiert wurden, sondern auch, wie das Ergebnis voraussichtlich aussehen wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zudem wird auf diese Weise - wichtig! - der interne Bild-Cache gelöscht. Hat man nämlich einmal einen Link geteilt, wird das Vorschaubild gecached; versucht man ihn nach dem Ändern des Bildes erneut zu teilen, erscheint daher wieder das alte Bild. Auch hier kommt der &lt;em&gt;Debugger&lt;/em&gt; zur Hilfe.&lt;/p&gt;

&lt;h4 id=&quot;hinweise-und-tipps-f-r-die-eigene-anwendung&quot;&gt;Hinweise und Tipps für die eigene Anwendung&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Bei der Auswahl der Texte für Überschrift und Teaser und des Vorschaubilds sollte man u.a. folgendes beachten:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Die Länge der Überschrift begrenzt Facebook bei mehr als 100 Zeichen auf 88 Zeichen. Am besten sollte sie nicht länger als 60-90 Zeichen werden.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Auch der Teaser ist beschränkt auf maximal 300 Zeichen, danach wird er von Facebook verkürzt.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Überschrift (&amp;#8220;title&amp;#8221;) und Teaser (&amp;#8220;description&amp;#8221;) können, müssen aber inhaltlich nicht den entsprechenden HTML-Elementen (&lt;code&gt;&amp;lt;title&amp;gt;...&amp;lt;/title&amp;gt;&lt;/code&gt; und &lt;code&gt;&amp;lt;meta name=&quot;description&quot; content=&quot;...&quot; /&lt;/code&gt;&gt;) entsprechen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Bilder mit Abmessung ab 600 x 315&amp;#160;px werden als große Bilder im Querformat angezeigt. Empfohlen werden für diesen Zweck Bilder ab 1.200 x 630&amp;#160;px - im Format 1.91:1, wenn möglich.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Alternativ kann ein kleines Bild verwendet werden, das dann nicht über, sondern links neben dem Text erscheint.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Kleiner als 200 x 200&amp;#160;px dürfen die Bilder nicht sein.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Beschnitten werden Bilder ggf. an den Seiten - graphische Elemente oder Text also am besten zentrieren!&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Die Maximalgröße für Bilder liegt bei 8&amp;#160;MB. Aber auch hier ist natürlich weniger immer mehr!&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Links zu weiteren Tipps sind am Ende des Beitrags gesammelt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nicht vergessen: bei Änderungen des Vorschaubildes über den &lt;em&gt;Debugger&lt;/em&gt; den &lt;strong&gt;Bild-Cache aktualisieren&lt;/strong&gt; lassen! Das betrifft allerdings nur neu geteilte Beiträge; in bestehenden Einträgen verbleibt das alte Bild.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;twitter-cards&quot;&gt;Twitter Cards&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Es wäre jetzt offenkundig viel zu einfach, wenn Twitter, das andere große &lt;em&gt;Social Network&lt;/em&gt;, die &lt;em&gt;Open-Graph&lt;/em&gt;-Daten von Facebook ebenfalls auswerten würde. Aber nein! Das geht natürlich keineswegs. Da muss etwas eigenes her. Twitter hat deshalb stattdessen die &lt;strong&gt;Twitter Cards&lt;/strong&gt; erfunden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ganz so schlimm ist es aber nicht - immerhin werden Überschrift, Teaser und das Bild aus den &lt;em&gt;Open-Graph&lt;/em&gt;-Daten übernommen, wenn man sie nicht nochmals angibt. Freilich kann man diese Einträge auch für Facebook und Twitter getrennt setzen und so ggf. unterschiedliche Schwerpunkte für Twitter-Follower und Facebook-Freunde schaffen. Twitter bietet zudem ebenfalls verschiedene Arten von Karten an, ähnlich wie Facebook unterschiedliche Typen von &lt;em&gt;Open-Graph&lt;/em&gt;-Objekten kennt; zumeist dürfte die &amp;#8220;Summary&amp;#8221;-Card aber die richtige Wahl sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einen Unterschied gibt es zu Facebook: die Nutzung von &lt;em&gt;Twitter Cards&lt;/em&gt; muss für jede Website beim ersten Mal freigeschaltet werden, was über den &lt;em&gt;Validator&lt;/em&gt; (s.u.) möglich ist.&lt;/p&gt;

&lt;h4 id=&quot;definition-und-ein-beispiel&quot;&gt;Definition und ein Beispiel&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Auch für &lt;em&gt;Twitter Cards&lt;/em&gt; gibt es natürlich eine Dokumentation: &lt;a href=&quot;https://dev.twitter.com/cards/overview&quot; title=&quot;&quot;&gt;Twitter Cards&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das oben bereits verwendete Beispiel aus der Stuttgarter Zeitung sieht dann - für Twitter - im Quellcode so aus:&lt;/p&gt;

&lt;pre&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;meta name=&quot;twitter:card&quot; content=&quot;summary&quot;&amp;gt;
&amp;lt;meta name=&quot;twitter:site&quot; content=&quot;@StZ_News&quot;&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;Für den Rest verlässt die Stuttgarter Zeitung sich auf die &lt;em&gt;Open-Graph&lt;/em&gt;-Daten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Ergebnis sieht dann wie folgt aus:&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 521px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:416 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;521&quot; height=&quot;141&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2016/sz-example-twitter1.png&quot;  alt=&quot;SZ auf Twitter geteilt&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Artikel aus der Stuttgarter Zeitung, geteilt auf Twitter&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;h4 id=&quot;probieren-geht-ber-studieren&quot;&gt;Probieren geht über Studieren&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Auch Twitter bietet einen &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://cards-dev.twitter.com/validator&quot; title=&quot;&quot;&gt;Validator&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; an. Dessen Nutzung ist insofern zumindest beim ersten Mal verpflichtend, weil darüber auch die Freischaltung der jeweiligen Website für &lt;em&gt;Twitter Cards&lt;/em&gt; angestoßen wird, die für die erste Verwendung erforderlich ist.&lt;/p&gt;

&lt;h4 id=&quot;hinweise-und-tipps&quot;&gt;Hinweise und Tipps&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Twitter hat natürlich nicht soviel Platz wie Facebook - daher gilt:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Die Länge der Überschrift ist auf 70 Zeichen begrenzt.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Der Teaser darf nicht länger als 200 Zeichen werden.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Es ist möglich, entweder ein großes oder ein kleines Vorschaubild zu übermitteln; die Auswahl trifft Twitter nicht automatisch, vielmehr muss sich der Nutzer für eine &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://dev.twitter.com/cards/types/summary&quot; title=&quot;&quot;&gt;Summary Card&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; oder eine &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://dev.twitter.com/cards/types/summary-large-image&quot; title=&quot;&quot;&gt;Summary Card with Large Image&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; entscheiden.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&amp;#8220;Große&amp;#8221; Bilder müssen mindestens 280 x 150&amp;#160;px groß sein.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Alle Bilder dürfen maximal eine Dateigröße von 1&amp;#160;MB erreichen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Werden &lt;em&gt;title&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;description&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;image&lt;/em&gt; für Facebook und Twitter verwendet, müssen sie logischerweise den Vorgaben &lt;em&gt;beider&lt;/em&gt; Unternehmen (insbesondere für die Länge bzw. die Abmessungen) genügen.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;weiterer-lesestoff&quot;&gt;Weiterer Lesestoff&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Kissmetrics Blog: &lt;a href=&quot;https://blog.kissmetrics.com/open-graph-meta-tags/&quot; title=&quot;&quot;&gt;What You Need to Know About Open Graph Meta Tags for Total Facebook and Twitter Mastery&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Eine anwendungsorientierte Zusammenstellung der wesentlichen Informationen zur Nutzung von &lt;em&gt;Open Graph&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Twitter Cards&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h4 id=&quot;open-graph-und-facebook&quot;&gt;Open Graph und Facebook&lt;/h4&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://ogp.me/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;The Open Graph protocol&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die komplette Definition des Protokolls mit einer Vielzahl weiterführender Links.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Facebook: &lt;a href=&quot;https://developers.facebook.com/docs/sharing/best-practices&quot; title=&quot;&quot;&gt;Sharing Best Practices for Websites &amp;amp; Mobile Apps&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Hier finden sich u.a. Angaben zu den Maximallängen und -größen für Texte und Bilder.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Facebooks &lt;a href=&quot;https://developers.facebook.com/tools/debug/&quot; title=&quot;&quot;&gt;Debugger&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Tibor Martini: &lt;a href=&quot;https://tibormartini.de/blog/facebook-vorschaubild-falsch-oder-wird-nicht-angezeigt/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Facebook: Vorschaubilder neu einlesen und neue Vorschaubilder gezielt festlegen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Schnatterente: &lt;a href=&quot;http://www.schnatterente.net/webdesign/facebook-link-vorschau-bild-aktualisieren&quot; title=&quot;&quot;&gt;Facebook: Link-Vorschau (Bild) aktualisieren&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h4 id=&quot;twitter-cards&quot;&gt;Twitter Cards&lt;/h4&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://dev.twitter.com/cards/overview&quot; title=&quot;&quot;&gt;Twitter Cards&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Twitters &lt;a href=&quot;https://cards-dev.twitter.com/validator&quot; title=&quot;&quot;&gt;Card Validator&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/3e3126f43bc746c6a1561d6da607c04f&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 28 Apr 2016 05:45:00 +0000</pubDate>
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    <category>anleitung</category>
<category>facebook</category>
<category>twitter</category>

</item>
<item>
    <title>Twitter, OAuth und Serendipity</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1625-Twitter,-OAuth-und-Serendipity.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://twitter.com/&quot; title=&quot;&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt; verlangt jetzt für die Anmeldung zwingend &lt;a title=&quot;Zeit online&quot; href=&quot;http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2010-09/twitter-oauthcalypse-authentification&quot;&gt;OAuth&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Man muß nicht zwingend wissen, was das heißt oder bedeutet oder gar, wie das funktioniert. Aber wenn man weiter Twitter-Dienste nutzen will, bspw. das Serendipity-Twitter-Plugin, dann muß man sie auf OAuth umstellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für das Serendipity-Microblogging-Plugin bedeutet das:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;Man installiere (oder update auf) die neueste Version.&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Man &amp;quot;verwalte&amp;quot; das Plugin und klicke dort auf den - bei mir gar nicht angezeigten und daher unsichtbaren &amp;#8230; - Button zur Registrierung als Twitter-Application und gebe bei Twitter die notwendigen Daten ein.&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Das dann generierte Key- und Secret-Paar gebe man im Serendipity-Plugin ein.&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Danach klicke man wiederum auf den erscheinenden (bei mir erneut nicht sichtbaren &amp;#8230;) Button des Serendipity-Plugins und bestätige, daß dieses auf Twitter zugreifen darf.&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Fertig. Jetzt sollte alles wieder funktionieren. &lt;img src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 26 Sep 2010 18:25:34 +0000</pubDate>
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    <category>s9y</category>
<category>Twitter</category>

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