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    <title>Netz - Rettung - Recht (Artikel mit Tag mobiltelefonie)</title>
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    <description>Netzleben, Rettungs- und Rechtswesen</description>
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    <pubDate>Thu, 06 Jan 2022 15:37:37 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: Netz - Rettung - Recht - Netzleben, Rettungs- und Rechtswesen</title>
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    <title>Black screen of death und die Haltbarkeit heutiger Technik</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2384-Black-screen-of-death-und-die-Haltbarkeit-heutiger-Technik.html</link>
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            <category>Unmut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Erst im Oktober freute ich mich darüber, dass mein rund drei Jahre altes &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2127-Jetzt-doch-Pixel-3.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;Pixel 3&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; noch ein Update auf &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2361-Android-12.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;Android 12&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; bekommen hat und dachte so bei mir, dass ich immer noch sehr zufrieden mit dem Gerät bin und damit gut noch ein paar Jahre auskomme. Immerhin hatte sich das &lt;em&gt;Pixel 4&lt;/em&gt; durch den fehlenden Fingerabdruckscanner disqualifiziert, das &lt;em&gt;Pixel 5&lt;/em&gt; bekommt man nicht mehr, und über das &lt;em&gt;Pixel 6&lt;/em&gt; las man bei Scalzi (der mir damals in seinem Blog &lt;em&gt;Whatever&lt;/em&gt; das &lt;em&gt;Pixel 3&lt;/em&gt; schmackhaft gemacht hatte) eher &lt;a href=&quot;https://whatever.scalzi.com/2021/10/28/pixel-6-pro-very-first-impressions/%3E&quot; title=&quot;Page not found | Whatever&quot;&gt;zurückhaltende&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;https://whatever.scalzi.com/2021/11/03/one-week-with-the-pixel-6-pro/%3E&quot; title=&quot;Page not found | Whatever&quot;&gt;Kommentare&lt;/a&gt; und anderswo &lt;a href=&quot;https://www.heise.de/news/Android-Update-verschlechtert-Mobilfunkempfang-bei-Pixel-6-und-6-Pro-6302757.html&quot; title=&quot;    Android-Update verschlechtert Mobilfunkempfang von Pixel 6 und 6 Pro | heise online&quot;&gt;Horrornachrichten&lt;/a&gt;; da bleibt man doch besser bei dem, was man hat und kennt. Speicher ausreichend, Leistung gut, Akkulebensdauer noch in Ordnung - passt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und dann wurde es 2022. Am Nachmittag des 1. Januars ging ich zufällig an meinem abgelegten Handy vorbei und wunderte mich bei einem Seitenblick, dass der Bildschirm komplett ausgeschaltet war. Normalerweise sollte er aber Datum, Uhrzeit und Icons für die Benachrichtigungen anzeigen. Vielleicht einfach der Akku leer, obwohl ich glaubte, ihn über Nacht geladen zu haben? Also ans Ladekabel - aber es erscheint nicht wie sonst nach kurzer Zeit eine Ladeanzeige. Einschalten? Geht nicht. Einschalter lange drücken für einen Reboot? Geht nicht. Ganz lange drücken? Geht auch nicht. Auch nicht nach einer Stunde Wartezeit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Telefon ist tot und bleibt tot, was immer es auch hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und das ist schlecht. Es ist immer schlecht, wenn ein technisches Gerät, namentlich ein Computer, ausfällt; das belastet mich oft überproportional. Es ist aber beim Smartphone ganz schlecht - nicht nur, weil ich (gerade über das verlängerte Wochenende) erreichbar sein muss, sondern weil sich das Smartphone graduell zur Schaltzentrale entwickelt hat. Es stellt (wie jedes Mobiltelefon) die mobile Erreichbarkeit sicher, aber nicht mehr nur über Telefonie (und SMS), sondern auch über den Zugriff auf Messenger und E-Mails, auf Kalender und Todolisten, auf Karten und Fahrpläne. Ich neige nicht dazu, &lt;em&gt;alles&lt;/em&gt; auf dem Smartphone zu konzentrieren; bislang zahle ich mit Karte (nicht mit dem Telefon) und habe daher auch die PINs der wichtigsten Karten im Kopf, und auch der zweite Faktor fürs Onlinebanking ist bei mir schon aus Sicherheitsgründen keine App, sondern ein TAN-Generator mit QR-Code. Dennoch ist das Smartphone auch zuhause ein wichtiges Utensil geworden: ich greife primär zum Telefon (nicht zum Tablet), wenn ich auf dem Sofa oder im Bett mal schnell durch Twitter oder Facebook blättern oder meine RSS-Feeds durchgehen oder nach neuen Mails schauen will. Es ist die bequeme Fernbedienung für die Sonos-Lautsprecher, es ist ein E-Book-Reader.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und es ist vor allem auch der zweite Faktor für viele Accounts, willentlich oder gezwungenermaßen. Ich zögere sehr, die Zwei-Faktor-Authentisierung für Accounts zu aktivieren, weil das umständlich ist und weil es einen weiteren &lt;em&gt;Single Point of Failure&lt;/em&gt; einführt, aber der Google-Account (zentral für vielerlei) und aus Rücksicht auf meine Mitentwickler auch Github haben 2FA aktiv. Dieser Handy-Ausfall war damit der richtige Zeitpunkt, um die Backup-OTPs (Einmalpassworte) beider Dienste in den Passwortmanager zu werfen; glücklicherweise war ich in beiden Accounts noch eingeloggt, und glücklicherweise bietet Google primär eine Loginbestätigung auf allen mit dem Account verbundenen Android-Geräten an, und mein Tablet war betriebsbereit. Viele Anbieter verlangen aber manchmal oder immer ungefragt als zweiten Faktor eine SMS; nur manche akzeptieren stattdessen einen Anruf (und dann ist meist doch die Handynummer hinterlegt) oder eine E-Mail. Man entsperrt mit dem Smartphone Autos von Carsharing-Anbietern, man öffnet damit Packstationen. Und erst als ich gestern aufbrechen wollte, um mein neues Telefon abzuholen, dachte ich gerade noch rechtzeitig an eine neue wichtige Aufgabe, die das Smartphone im letzten Jahr erhalten hat: es speichert das Impfzertifikat. Glücklicherweise hatte ich gerade vor einigen Wochen, nach meiner Booster-Impfung, alle Zertifikate wiedergefunden, an einem definierten Ort verstaut (ohne dass ich mich erinnern würde, wo genau) und gescannt. Also ließ sich das letzte Zertifikat schnell ausdrucken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Insgesamt fühlte ich mich also zu Beginn des neuen Jahres sehr unschön, und eine schnelle Lösung war auch nicht in Sicht; das letzte Telefon, irgendwo im Keller, war ein altes &lt;em&gt;Nexus 5x&lt;/em&gt;, auf das ich einfach keine Lust hatte, auch wenn es sich wahrscheinlich hätte aufladen lassen - immerhin ist die Einrichtung eines Telefons ja oft mehrstündige Arbeit, und das will ich nicht zweimal machen. Also habe ich darauf gesetzt, dass überall dort, wo ich wirklich erreichbar sein muss, auch meine Festnetznummer hinterlegt ist (das hat dann auch funktioniert), und dass ich schnell etwas neues finde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Suche danach war auch recht kurz: ich war mehr oder weniger von Anfang an entschlossen, dass das neue Gerät ein &lt;em&gt;Pixel 6&lt;/em&gt; werden sollte; etwas anderes bietet Google ja derzeit nicht wirklich an, und ich hatte nicht den Nerv, nach anderen Smartphones im &lt;em&gt;Android-One&lt;/em&gt;-Programm zu suchen. Außerdem haben mir die Smartphones von Google bisher immer gefallen; von meinem &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2219-Samsung-Galaxy-Tab-5e.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Tablet&lt;/a&gt; kann ich das nicht in gleicher Weise sagen. Es funktioniert gut, es erfüllt seinen Zweck, aber es hat komische Samsung-Apps in komischen Bonbonfarben, und es ist einfach nicht so, wie die Google-Tablets davor waren. Auch da muss ich allerdings festhalten, dass mich das &lt;em&gt;Nexus 10&lt;/em&gt; vier Jahre lang begleitet hat, bis ich etwas neues, schnelleres wollte, die beiden &lt;em&gt;Pixel C&lt;/em&gt; aber nach knapp zwei Jahren und dann nach einem Jahr auch verreckt sind. Entweder habe ich einfach Pech, oder das ist ein echtes Thema bei derzeitiger Technik: mein Laptop entwickelte drei Jahre nach dem Kauf ein &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2206-Lenovo-T-460s-mit-Stromausfall.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Akkuproblem&lt;/a&gt;. Nur kann man mit dem Akkuproblem leben (man sucht sich eben immer Strom, und ich bin kaum mehr lange mit Laptop unterwegs), und Tablets sind nur &amp;#8220;nice to have&amp;#8221;, nicht zentral wie das Smartphone.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anyway, ich war beim &lt;em&gt;Pixel 6&lt;/em&gt;. Groß soll es sein; das muss ja nicht unbedingt ein Fehler sein, so lange es noch in die Tasche passt. Einen Fingerabdruckleser hat es, allerdings vorne ins Display integriert. Das finde ich nicht so schön; mir ist der Handgriff mit Aktivierung des Telefons durch Fingerabdruck auf der Rückseite in Fleisch und Blut übergegangen, und das geht auch recht unauffällig, ohne dass man auf den Bildschirm drücken muss. Außerdem fürchte ich, dass ein ins Display integrierter Scanner im Zweifel sehr viel anfälliger ist als ein separater Scanner auf der Rückseite; aber nun gut, es ist so, wie es ist. Die Kamera &amp;#8230; wirkt auf den Bildern sehr klotzig, aber ich freute mich zwar an dem schlanken Design des &lt;em&gt;Pixel 3&lt;/em&gt;, habe es aber an 364 von 365 Tagen in einer sehr stabilen Schutzhülle, die von seiner Eleganz überhaupt nichts übrig lässt und es klobig-klotzig wirken lässt, so dass mir das nichts ausmachen dürfte.&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1170px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1162 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1170&quot; height=&quot;600&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2022/2022-01-pixel-6.png&quot; title=&quot;Pixel 6&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das Pixel 6 (© russell102 - stock.adobe.com)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Nachdem die Entscheidung gefallen war, ging die Suche nach Bezugsquellen los. Normalerweise bestelle ich die Google-Smartphones ja direkt bei Google oder sonst online, aber ein paar Tage Lieferzeit will ich nicht abwarten; das spricht für die Abholung vor Ort, im Mediamarkt. Das präferierte &lt;em&gt;Pixel 6 Pro&lt;/em&gt; ist dort aber derzeit nicht verfügbar, und Amazon hat es zwar im Angebot, aber mit einer Lieferung erst Ende der Woche (und für ein paar hundert Euro mehr). Nach einigem hin und her habe ich mich daher zu einem &amp;#8220;normalen&amp;#8221; &lt;em&gt;Pixel 6&lt;/em&gt; entschlossen und es zur Abholung im Markt vorbestellt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das ging dann auch recht reibungslos; nach der Bestellbestätigung am Samstag kam am Sonntagabend die Nachricht, dass die Bestellung vorbereitet werde, und am Montag um neun die Abholbenachrichtigung. Mit einem Ausdruck dieser (samt QR-Code), der Rechnung und einem Ausdruck des Impfzertifikats (an den ich gerade noch gedacht hatte) ging es dann zum Mediamarkt in einem Nachbarort (wo ich bisher noch nie war, der aber gut erreichbar ist und ausreichend Parkraum bietet). Dort war alles gut organisiert: nach einer 2G-Kontrolle mit Scan des Impfzertifikats und Kontrolle des Personalausweises (!) konnte ich meine Bestellung an der Kasse abholen und gleich bezahlen. Offenbar wird das &amp;#8220;Click-and-Collect&amp;#8221;-Angebot gerne angenommen, denn da lag doch einiges an Vorbestellungen herum, und es dauerte auch etwas, bis mein neues Handy gefunden wurde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf dem Hin- und Rückweg - und bei einigen weiteren Erledigungen im Nachgang - wurde mir dann richtig bewusst, wie gewöhnt ich an die ständig verfügbare Technik bin: meine weitgehend unbewusste interne Checkliste, ob ich alles dabei habe (Geldbörse? Schlüssel? Handy?) alarmierte mich regelmäßig, dass da etwas fehlt; beim Aussteigen aus dem Auto hatte ich jedes Mal das Gefühl, etwas vergessen zu haben; man kann einen Notizzettel nicht einfach durch ein schnelles Foto ersetzen; und man kann weder die geplanten Erledigungen in &lt;em&gt;Todoist&lt;/em&gt; nachsehen noch sie dort abhaken. Ein ganz ungewohntes Gefühl, und kein schönes.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Einrichtung des neuen Geräts lief dann reibungslos, wenn sie auch - wegen der Nichtverfügbarkeit des vorherigen Smartphones - aufwendiger war, als sie sein müsste. Immerhin können aber zumindest die Apps selbst und deren Anordnung aus dem Backup rekonstruiert werden, und auch etliche Einstellungen kamen richtig rüber. Während ich mich also mit dem Gerät vertraut machte, installierte es Zeugs; und während es Updates für alle vorinstallierten Apps lud, bin ich stur App für App, Bildschirm für Bildschirm systematisch durchgegangen, habe lange Passworte aus dem Passwortmanager abgetippt, haufenweise Mails erhalten (&amp;#8220;Wir haben eine neue Anmeldung registriert. Wenn Sie das selbst waren, dann müssen Sie nichts tun.&amp;#8221;), Konfigurationen angepasst oder wieder neu erstellt, und nach fünf Stunden war wieder alles so wie vorher. Das alte Gerät ist jetzt aus den wichtigsten Accounts entfernt, das neue ist eingebucht und installiert. In den Messengern (mit Ausnahme ausgerechnet von &lt;em&gt;WhatsApp&lt;/em&gt;) ist die gesamte Historie weg, aber nun gut; schade ist das primär für die Corona-Statusmeldungen des Landes, in denen man sonst schön die Inzidenzen der letzten anderthalb Jahre nachlesen konnte. Der Fingerabdruckleser am neuen Gerät tut (nicht mehr mit Zeige- und Ringfinger, sondern mit dem Daumen, denn der ist am ehesten im Bereich, wenn man das Telefon in der Hand hat), und meine Frau hat mir dann noch gezeigt, wie man diese unsägliche Gestensteuerung abdrehen und stattdessen wieder die alten drei Softbuttons erhalten kann. Das Gerät ist sehr schön, und die klotzige Kamera wird vermutlich nicht mehr auffallen, wenn in den nächsten Tagen die stabile Schutzhülle kommt (wieder eine &lt;em&gt;Spigen Tough Armor&lt;/em&gt;).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eigentlich alles paletti, aber die Freude ist nicht so groß, wie sie an meinem Geburtstag vor drei Jahren war, als ich das &lt;em&gt;Pixel 3&lt;/em&gt; ausgepackt und installiert habe - denn das Telefon damals &lt;em&gt;wollte&lt;/em&gt; ich haben, das jetzige &lt;em&gt;musste&lt;/em&gt; schnell-schnell beschafft werden. Das ist schon ein deutlicher Unterschied bei der Vorfreude. Aber so lange das &lt;em&gt;Pixel 6&lt;/em&gt; ejtzt seinen Dienst tut, will ich ja zufrieden sein, und ich bin nun vor allem wieder &amp;#8220;digital handlungsfähig&amp;#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/d4638011b5544cd88fffd6d018b13dcb&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Tue, 04 Jan 2022 08:00:00 +0000</pubDate>
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    <category>android</category>
<category>mobiltelefonie</category>

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    <title>DSL-Fallback auf LTE</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2351-DSL-Fallback-auf-LTE.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Im Frühjahr diesen Jahres gab es eine der wenigen länger andauernden DSL-Störungen - die FRITZ!Box war offline. Mich störte das nicht so sehr, war ich doch ohnehin auf der Arbeit; natürlich ist es nicht schön, wenn ich auf meine heimischen E-Mails keinen Zugriff per Smartphone habe und wenn ich weiß, dass da was hakt und sich vielleicht der eine oder andere Prozess verschluckt, aber es ist kein echtes Problem. Jedenfalls nicht vergleichbar zu dem Problem, das meine Frau im Home-Office hatte &amp;#8230;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich hatte daher beschlossen, eine ältere Idee endlich umzusetzen und eine LTE-Fallback-Lösung einzurichten. Grundsätzlich soll die FRITZ!Box 7590 das nämlich können: man stöpselt einen Stick ein, und los geht es.
Ich habe etwas recherchiert, was man denn da so kauft, und mich dann für einen LTE-Stick von &lt;em&gt;Huawei&lt;/em&gt; entschieden, und zwar für einen &lt;em&gt;E3372h-320&lt;/em&gt;. Die SIM-Karte kam von der Telekom, mit einem &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2220-Telekom-Data-Prepaid-und-andere-Mobilfunktarife.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;Data-Prepaid&lt;/em&gt;-Tarif&lt;/a&gt;, der dann immerhin nur Geld kostet, wenn man ein Paket bucht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Einrichtung ist eigentlich recht einfach: man steckt den Stick per USB ein, und die FRITZ!Box erkennt ihn und bietet im Bereich &amp;#8220;Internet&amp;#8221; dann den neuen Menüpunkt &amp;#8220;Mobilfunk&amp;#8221; an. Ganz so einfach war es nicht, bis ich den Stick mal soweit hatte, dass er mitarbeiten wollte und auch die PIN akzeptierte, aber dann ging es.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:1106 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1639&quot; height=&quot;829&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2021/fritzbox-7590-lte.png&quot; title=&quot;FRITZ!Box 7590: Mobilfunk-Konfiguration&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sobald der LTE-Stick betriebsbereit ist, stehen verschiedene Modi zur Verfügung:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Man kann den Internetzugang komplett auf LTE umstellen. Das will man, natürlich, regelmäßig nicht; die Verbindung wird nicht so flott sein wie DSL, sie kostet extra, und die Telefonie funktioniert zumindest bei Telekom-Rufnummern über diesen Weg nicht.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;DSL-Fallback:&lt;/em&gt; Wenn die DSL-Verbindung gestört ist, wird der Internetzugang auf LTE umgestellt. Wenn die DSL-Verbindung wieder verfügbar ist und 30 Minuten stabil bleibt, erfolgt die Rückschaltung. Das ist das, was ich wollte.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Internet-Fallback:&lt;/em&gt; Die geschilderte Umschaltung erfolgt, wenn der Internetzugang gestört ist, also nicht nur, wenn die DSL-Verbindung wegbricht, sondern auch, wenn die darüber aufgebaute PPP-Verbindung nicht verfügbar ist.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Und man kann LTE ganz abstellen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Mein Gedanke war nun, dass die FRITZ!Box bei der nächsten DSL-Störung auf LTE umschaltet. Da man bei dem gewählten Tarif erst ein Daten-Paket buchen muss, sollte jeder Webseitenaufruf auf das &lt;em&gt;captive portal&lt;/em&gt; umgeleitet werden; dort bucht man einen passenden Tarif, fertig. Ist DSL wieder stabil verfügbar, erfolgt die Rückschaltung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Schon die Tests waren aber nicht ganz einfach. Vielleicht hätte ich schlicht das WAN-Kabel ziehen sollen, aber ich habe es erst einmal mit der manuellen Umschaltung auf &amp;#8220;LTE aktiv&amp;#8221; versucht. Das führte IIRC zu einem Reboot &amp;#8230; nicht so schön. Und danach gab es Schwierigkeiten, denn ich konnte das &lt;em&gt;captive portal&lt;/em&gt; nicht aufrufen, auch nicht manuell unter der zugehörigen URL. Das macht nach etwas Nachdenken einigermaßen Sinn, denn ich habe einen lokalen Nameserver im LAN, der allen Geräten per DHCP als DNS-Server verklickert wird. Der kann die URL natürlich nicht auflösen, weil es ja kein Netz gibt - bis ich die URL aufrufe und ein Paket buche. Ich habe dann über das Smartphone den A-Record ausgegraben, ihn fest in meiner &lt;code&gt;hosts&lt;/code&gt;-Datei verdrahtet und dann ging es.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hm. Zur Abhilfe habe ich einen Cronjob aufgesetzt, der dreimal täglich &lt;code&gt;host pass.telekom.de&lt;/code&gt; aufruft, damit der Nameserver die Records immer frisch im Cache hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beim nächsten echten Ausfall &amp;#8230; hat das dann nicht funktioniert. Die Namensauflösung tat, wie erhofft, aber irgendwie[tm] gelang es nicht, die Seite aufzurufen, auch nicht mit Tricks. Es blieb also nur, eine halbe Stunde zu warten, bis die Rückumstellung auf DSL erfolgt war. (Und nein &amp;#8230; man kann, soweit ich sehe, den Tarif nur buchen, wenn man über die LTE-Verbindung die Buchungsseite aufruft, nicht irgendwie online in einem Shop oder so.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jetzt &amp;#8230; warte ich mal ab, wie sich das alles weiter entwickelt und ob das die erhoffte Fallback-Lösung ist und ich sie zum Laufen bekomme oder nicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;[Nachträglich veröffentlicht im November 2021.]&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/7297748c41624881851e7aa94f314f6e&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Tue, 14 Sep 2021 06:10:00 +0000</pubDate>
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    <title>Netz und Technik an der See</title>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1333px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1069 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1333&quot; height=&quot;1000&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2021/2021-09-03-hafen.jpg&quot; title=&quot;Cuxhafen Haven (oder so)&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Nochmal ein maritimes Motiv.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Eigentlich gibt es über das Thema &amp;#8220;Netz und Technik&amp;#8221; in diesem Urlaub nur eines zu berichten: dass es eigentlich nichts zu berichten gibt. Die neue &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2313-FRITZ!Box-6850-LTE.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;FRITZ!Box&lt;/a&gt; hat sich &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2330-Die-FRITZ!Box-LTE-bewaehrt-sich.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;bewährt&lt;/a&gt;: die Netzanbindung ist im Prinzip wie zuhause, die Daten &amp;#8220;flutschen&amp;#8221;, auch das Anschauen von Videoclips auf Youtube o.ä. ist kein Problem, und das Netz ist stabil - was an der Küste nicht immer der Fall war und auch jetzt nicht immer so ist. Der neue &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2328-Home-away-from-home.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Bildschirm&lt;/a&gt; war vor allem günstig und gewinnt keine Preise, lässst aber ein entspanntes &amp;#8220;Arbeiten&amp;#8221; wie zuhause zu: ob Fotos bearbeitet oder Blogbeiträge verfasst werden sollen, alles kein Problem, nichts wirkt improvisiert. Und auch das &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1938-Vom-Urlaub-ins-Heimnetz-per-VPN.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;VPN&lt;/a&gt; arbeitet weiterhin zuverlässig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vielleicht es gerade das, was mich fasziniert: dass alles &amp;#8220;einfach funktioniert&amp;#8221;, Web, Streaming, Blog, Mail, News, SSH, auch im Urlaub - das ist so selbstverständlich wie unerwartet wie erfreulich.&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 596px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1073 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;596&quot; height=&quot;383&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2021/fritzbox-lte.png&quot; title=&quot;Die LTE-Anbindung&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die LTE-Verbindung ist nicht optimal und durch den Tarif auch gedrosselt, aber völlig ausreichend.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Die Kehrseite des Gefühls, quasi im heimischen Netz hinter einer DSL-Flatrate zu sitzen, ist natürlich der Volumenverbrauch.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1765-Netz-an-der-See.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;2014&lt;/a&gt; und auch &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1937-Heimwaerts.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;2016&lt;/a&gt; hatte noch das damals größte verfügbare Paket mit 3&amp;#160;GB genügt. Da war die Netzanbindung aber auch noch nicht besonders bequem, und wir haben bewusst gespart (Mobiltelefone nicht ins WLAN gelassen, Laptop auf &amp;#8220;getaktete Verbindung&amp;#8221; gestellt).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2030-Ade-zurueck-von-der-See.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;2017&lt;/a&gt; sah das schon anders aus: dreimal wurden 500&amp;#160;MB nachgebucht, und die insgesamt 4,5&amp;#160;GB reichten nicht aus. Daran schuld waren natürlich nicht zuletzt die vielen Fotos, die ich mit meinem Smartphone gemacht habe und die von dort nicht nur zu Google, sondern auch zur Dropbox synchronisiert und von dort dann wieder auf den Laptop heruntergeladen wurden, von wo aus sie dann ins Blog wandern konnte. Ähnlich sah es &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2181-Es-geht-nach-Hause.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;2019&lt;/a&gt; aus: mittlerweile war nach einer Tarifänderung ein 5-GB-Paket verfügbar, aber auch das war schnell ausgereizt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieses Jahr hatte ich beschlossen, dass es wirklich wenig Sinn macht, in einem Urlaub, in dem man es sich gutgehen lässt und fast jeden Abend gut (und nicht billig) Essen geht, ausgerechnet vergleichsweise geringe Eurobeträge beim Mobilfunkvolumen zu sparen. Dementsprechend hatte ich wenig Hemmungen, ein zuhause vergessenes Programm herunterzuladen (240&amp;#160;MB), das Fritz!OS-Update für die FRITZ!Box LTE zu installieren (funktionierte völlig problemlos) und auch sonst das Netz einfach so zu nutzen wie ich lustig war. Insgesamt belief sich der Verbrauch dann auf 2-2,5&amp;#160;GB pro Tag.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:1070 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;795&quot; height=&quot;506&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2021/congstar-1.png&quot; title=&quot;Der Pass&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Rechtzeitig vor dem Aufbrauchen der 5&amp;#160;GB aus dem gebuchten Paket hatte ich dann die kluge Idee, einen der vergleichsweise günstigen, aber zeitbeschränkten Pässe zu buchen, die nur nach Buchung eines Datenpakets verfügbar sind: 10&amp;#160;GB für einen Tag, 15&amp;#160;GB für 48 Stunden oder 20&amp;#160;GB für eine Woche. Statt 15,- EUR für das 5-GB-Paket kosten die 15&amp;#160;GB dann nur die Hälfte (8,- EUR). Sparfuchsiger wäre es also vermutlich gewesen, nur ein kleines Paket zu buchen und den wirklichen Verbrauch dann durch Pässe abzudecken; für 3,- EUR ein Paket mit 500&amp;#160;MB und dann für 15,- EUR einen Wochenpass mit 20&amp;#160;GB Volumen hätte im Vergleich 5,- EUR gespart.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:1071 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;681&quot; height=&quot;858&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2021/congstar-2.png&quot; title=&quot;Volumen aufgebraucht&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zu spät habe ich dann bemerkt, dass man nach dem Aufbrauchen des Inklusivvolumens aus dem Monatspaket keine Pässe mehr buchen kann, sondern nur noch mit &amp;#8220;Speed on&amp;#8221; Volumen nachkaufen, aber nur vergleichsweise wenig und vergleichsweise teuer (9,- EUR für ein GB). Andererseits ist das nicht viel mehr als ein Cocktail, und es ist nicht jeden Abend bei nur einem Cocktail geblieben &amp;#8230; also was soll&amp;#8217;s.&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 455px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1072 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;455&quot; height=&quot;498&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2021/congstar-3.png&quot; title=&quot;Party on!&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Am Ende blieb vom letzten &amp;#8220;Speed on&amp;#8221; noch eine ganze Menge übrig.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Insgesamt &amp;#8220;passt&amp;#8221; aber damit - bei etwas geschickterer Nutzung - auch der Tarif, und es lässt sich im Urlaub technisch und finanziell unbeschwert surfen.&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/b8a21ef3c8e64d67b65b3b5a95f622bc&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Sun, 05 Sep 2021 08:15:00 +0000</pubDate>
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    <category>fritzbox</category>
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<category>urlaub</category>

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    <title>Die FRITZ!Box LTE bewährt sich</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2330-Die-FRITZ!Box-LTE-bewaehrt-sich.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Cuxhaven 2021: Fritzbox montiert&quot;  rel=&#039;lightbox[2330]&#039; href=&#039;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2021/2021-08-30-fritzbox-6850-lte.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1020 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;161&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2021/2021-08-30-fritzbox-6850-lte.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Cuxhaven 2021: Fritzbox montiert&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;Ich hatte ja schon geschildert, dass wir uns für den diesjährigen Urlaub eine &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2313-FRITZ!Box-6850-LTE.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;FRITZ!Box 6850 LTE&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; zugelegt haben. Nach etwas hin und her haben wir dann beschlossen, dass das Gerät auch direkt im Feriendomizil verbleiben kann; es macht ja wenig Sinn, es immer hin und her zu fahren, und dass man es irgendwo anders im Urlaub aufstellen will, wirkt auch eher unwahrscheinlich. Also haben wir dem Gerät nun statt der provisorischen Position auf dem Fensterbrett einen Ehrenplatz recht weit oben an der landseitigsten Wand verschafft, was sowohl den LTE-Empfang (von -97 dBm auf -85 dBm) als auch den WLAN-Empfang im Rest der Wohnung (von 2,4&amp;#160;GHz auf die Nutzung des 5-GHz-Bandes) direkt spürbar verbessert hat. Das ist doch direkt etwas ganz anderes als unsere frühere Lösung mit einem kleinen UMTS-WLAN-Router - ich möchte vielleicht nicht unbedingt irgendwelche Medien streamen, aber für die normale Nutzung (etwas surfen, Bilder vom Smartphone auf den Rechner und von da ins Blog transferieren, Blogbeiträge schreiben) fühlt sich das Netz jetzt richtig flüssig an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachtrag:&lt;/strong&gt; Es ist kein Problem, Youtube-Videos zu streamen. &lt;img src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dass man von einem günstigen, auf LTE25 gedrosselten Tarif und bei einer bekannt schwierigen Netzabdeckung (die Smartphones haben auf dem seeseitigen Balkon, vielleicht 15&amp;#160;m und drei Wände weiter weg, gerade noch &lt;em&gt;EDGE&lt;/em&gt; als Netzanbindung) keine Wunder erwarten darf, ist mir klar; insgesamt bin ich sehr zufrieden, auch mit dem Speedtest.
&lt;!-- s9ymdb:1024 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;196&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2021/speedtest-fritzbox-6850-lte.png&quot; title=&quot;Cuxhaven 2021: Fritzbox Speedtest&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;32 MBit down, 5MBit up ist echt okay.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit dem Datenvolumen wird man einmal schauen müssen; ich hatte gar nicht gesehen, dass es auch Datenpässe mit mehr Volumen zu einem günstigen Preis (wenn auch für einen kürzeren Zeitraum, aber das ist ja eigentlich egal) gibt, aber nachbuchen kann man ja immer.&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 701px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1025 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;701&quot; height=&quot;542&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2021/2021-08-30-congstar.jpg&quot; title=&quot;Cuxhaven 2021: Congstar-Nutzung&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Mehr als ein GB nach noch nicht einmal einem Tag. Hm. Schnelleres Netz bedeutet offensichtlich auch mehr Nutzung.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/41594a212ab041f3b1c614e6c537ab47&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Tue, 31 Aug 2021 08:00:00 +0000</pubDate>
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    <category>fritzbox</category>
<category>mobiltelefonie</category>
<category>nordsee</category>
<category>urlaub</category>

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    <title>FRITZ!Box 6850 LTE</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2313-FRITZ!Box-6850-LTE.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Vor acht Jahren - Kinder, wie die Zeit vergeht! - hatte ich mir einen UMTS-WLAN-Router von Huawei, den &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1730-Mobiles-Internet-reloaded.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;Huawei E5331&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, zugelegt: ein kleines Kästchen, flach, schmal, ungefähr handflächengroß. Das Gerät hat uns in diesen Jahren regelmäßig gute Dienste geleistet, insbesondere im Feriendomizil an der Nordsee, wo es das Netz für zwei Kindle, ein bis zwei Laptops, ein bis zwei Tablets und ab und an auch für die Handys zur Verfügung gestellt hat. Das hat ganz gut geklappt; meistens ging es von der Ablage neben dem (Wählscheiben-)Telefon im Flur aus, notfalls musste es die Fensterbank am landseitigsten Zimmer sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit UMTS wird man in der Zukunft aber nicht mehr weit kommen: 5G ist auf dem Vormarsch, LTE (4G) rulez, und UMTS (3G) wird sukzessive von den Providern abgeschaltet. Also habe ich schon im vergangenen Jahr Ausschau nach anderen Lösungen gehalte, mehrere Geräte in verschiedenen Preislagen gefunden und auch mit dem &lt;a href=&quot;https://zuhauseplus.vodafone.de/gigacube-flex/&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;GigaCube Flex&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; von Vodafone geliebäugelt: ein spannendes Angebot. Die Hardware kostet einmalig 80 EUR, und danach zahlt man jeden Monat 35 EUR für 50&amp;#160;GB (!) Volumen - preislich unschlagbar, und das &lt;em&gt;Flex&lt;/em&gt; im Tarif bedeutet: man zahlt nur für die Monate, in denen man den &lt;em&gt;GigaCube&lt;/em&gt; auch nutzt. Für den Urlaub, den Campingplatz oder die Ferienwohnung also optimal: aufstellen, einstöpseln, lossurfen.
Zwei Dinge haben mich allerdings zögern lassen: Weniger wichtig war für mich die Qualität der Technik oder des WLANs; darauf habe ich beim Vorgänger auch nicht geachtet. Unschöner aber die Frage, wie sich ein &amp;#8220;Monat&amp;#8221; definiert - man darf wohl vom Kalendermonat ausgehen, und das bedeutet, dass ein Urlaub von Ende August bis Anfang September zwei Monate umfasst und damit dann 70 EUR kostet, zwar auch für 100&amp;#160;GB Volumen, aber das wird normalerweise nicht gebraucht, ich muss ja keine EM streamen. Realistischerweise sind es in einer guten Woche gut 5&amp;#160;GB (2017 waren es 4,5&amp;#160;GB, 2019 haben 5&amp;#160;GB nicht ganz gereicht), und wenn man die Handys nicht ins WLAN nimmt, sicherlich weniger (sehr viel macht im Zweifel der automatische Sync der Fotos vom Smartphone auf den Laptop aus, der andererseits sehr praktisch ist, wenn man Blogbeiträge bebildern will). Der aktuelle Prepaid-Tarif von &lt;em&gt;Congstar&lt;/em&gt;, den ich nutze, liefert mir 5&amp;#160;GB für 15 EUR und jedes weitere GB für dann allerdings happige 9 EUR. Ich kann also rund 7&amp;#160;GB (29 EUR) verbrauchen, bevor sich der &lt;em&gt;GigaCube Flex&lt;/em&gt; rechnet, wenn der Urlaub keine Monatsgrenze überschreitet; fällt die Urlaubszeit aber in zwei getrennte Monate, sind sogar 11&amp;#160;GB (69 EUR) noch günstiger als als zwei Monate &lt;em&gt;GigaCube Flex&lt;/em&gt;. (Klar, beim &lt;em&gt;GigaCube&lt;/em&gt; ist massiv mehr Volumen dabei, aber das wird ja eigentlich gar nicht gebraucht.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachtrag:&lt;/strong&gt; Die Rechnung stimmt nicht, weil sie übersieht, dass sich bei meinem Prepaid-Tarif - nach Buchung einer Daten-Option und vor dem Aufbrauch des Inklusiv-Volumens - auch Datenpässe zubuchen lassen. Für 5 EUR gibt es ein Paket von 1&amp;#160;GB/Monat; für jeweils 15 EUR lassen sich 20-GB-Pässe mit jeweils einer Woche Laufzeit zubuchen. Für die 35 EUR des Gigacube bekomme ich also (bis zu) 41&amp;#160;GB - und wenn ich nur eine Woche unterwegs bin, kosten mich 21&amp;#160;GB dann auch nur 20 EUR. Dazu mus ich keine gesonderte Hardware kaufen und habe volle Flexibilität bei der Auswahl von Hardware und dem jeweils passenden Paket.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für dieses Mal habe ich mich also noch einmal für eine andere Lösung entschieden, und nachdem ich hier zuhause seit 2016 mit einer &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1921-Aufbruch-ins-21.-Jahrhundert.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;FRITZ!Box&lt;/a&gt; sehr zufrieden bin (und mit dem 2019 ins Betrieb genommenen &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2163-FRITZ!Box-7590.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Nachfolger&lt;/a&gt; sogar noch mehr), habe ich kurzentschlossen für den Urlaub eine &lt;strong&gt;FRITZ!Box 6850 LTE&lt;/strong&gt; gekauft.&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1161px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:965 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1161&quot; height=&quot;1000&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2021/fritzbox-6850-lte.jpg&quot; title=&quot;FRITZ!Box 6850 LTE&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die FRITZ!Box 6850 LTE.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Die Bedienung und die reichen Möglichkeiten, die das gute Stück bietet, sind mir ja bereits bekannt und vertraut; im nächsten Urlaub wird sich dann zeigen, wie sich das Gerät in der Praxis bewährt (und auch die Entscheidung fallen, ob es vor Ort bleibt oder wieder mit uns zurückreist; das kleine Huawei-Gerät hatte ich immer in der Laptop-Tasche dabei, aber das bietet sich mit einer FRITZ!Box sicherlich nicht an). Die grundsätzliche Einrichtung ist vollzogen - über alles weitere werde ich berichten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;[Nachträglich veröffentlicht im August 2021]&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/15a7a939c6704005a9c5a50a830f371b&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Thu, 15 Jul 2021 19:55:00 +0000</pubDate>
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    <category>fritzbox</category>
<category>mobiltelefonie</category>

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    <title>Vodafone-Prepaid ganz flach</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2302-Vodafone-Prepaid-ganz-flach.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Im &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2104-Vodafone-Prepaid-mehr-Volumen.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Oktober 2018&lt;/a&gt; berichtete ich - mit einem Nachtrag im &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2220-Telekom-Data-Prepaid-und-andere-Mobilfunktarife.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Januar 2020&lt;/a&gt; - das letzte Mal über den von mir genutzten Prepaid-Tarif von Vodafone, der zum wiederholten Mal zusätzliches Inklusiv-Volumen erhalten hatte: war es anfangs ein GB für vier Wochen, wurden es dann anderthalb, zwei und schließlich zweieinhalb. Weniger wichtig waren mir Freiminuten und SMS (200, verteilbar auf beides).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das hat sich im März letzten Jahres dann etwas verändert. Der binnen weniger Tage beschlossene Lockdown - der damals noch nicht so hieß - in Form des kompletten Wechsels ins Home-Office brachte nicht nur die Freischaltung bislang für besondere Zwecke reservierter VPN-Zugänge in der Breite, sondern auch die Möglichkeit, am Bürotelefon externe Rufumleitungen einzurichten; das war aus Kostengründen (die Weiterleitung erfolgt durch Aufbau einer ausgehenden Wählverbindung) bislang auf wenige herausgehobene Nutzer beschränkt. Für das (teil-)mobile Arbeiten war beides unersetzlich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach kurzer Zeit wurde mir dann klar, dass nur eine Weiterleitung aufs Mobiltelefon für mich Sinn macht - sonst klingelt an den Bürotagen auf dem Weg von der oder zur Arbeit oder auch bei Außenterminen das Festnetztelefon zuhause, was niemandem weiterhilft. Andererseits telefoniere ich ungern mit dem Mobiltelefon, wenn ich es nicht muss. Also habe ich mir dann angewöhnt, das Telefon im Büro auf das Handy und mit dem Eintreffen zuhause das Handy wiederum auf die Festnetznummer - nach kurzer Zeit: auf eine extra für diese Zwecke neu eingerichtete Nummer - weiterzuleiten.
Das funktionierte alles sehr gut, führte aber zum ersten Mal dazu, dass ich in manchen Monaten ernsthaft mein Freiminuten-Kontingent angeknabbert habe. Über die nächsten Monate mit wechselnden Teil-Home-Office-Konzepten habe ich dieses System - zunächst über den Sommer 2020 und dann durch den nächsten (langen) Lockdown über den Jahreswechsel hinweg - beibehalten. Nach einem wirklich sehr langen Gespräch, das über die Weiterleitung hereinkam, begann ich mir dieser Tage dann aber einmal Sorgen zu machen - ob wohl mein Minutenkontingent mittlerweile aufgebraucht war und ich 9 Cent pro Minute zu zahlen hatte?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Meine Nachforschungen ergaben daraufhin höchst erfreuliches: mein bisheriger Tarif &lt;em&gt;CallYa Smartphone Special&lt;/em&gt; war mittlerweile zum selben Preis auf den Tarif &lt;em&gt;CallYa Allnet Flat S&lt;/em&gt; umgestellt worden. Für weiterhin 9,99&amp;#160;€ alle vier Wochen habe ich nun &lt;strong&gt;3.000&lt;/strong&gt; MB Freivolumen (statt bisher 2.500&amp;#160;MB) in Deutschland und der EU - und, neu, eine &lt;strong&gt;Flatrate in alle Netze&lt;/strong&gt; (statt 200 Freiminuten/SMS und &amp;#8220;flat&amp;#8221; nur ins Vodafone-Netz) in Deutschland und der EU! Die 200 Freieinheiten betreffen nunmehr Minuten und SMS aus Deutschland in die EU.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das war wirklich eine sehr angenehme Entdeckung, und ich bin daher weiterhin mit meinem Vertrag sehr zufrieden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Titelbild © stockpics - stock.adobe.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;[Nachträglich veröffentlicht im August 2021]&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/7bc7afca66684cb88c9615b45a9ce87e&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Tue, 16 Mar 2021 22:20:00 +0000</pubDate>
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    <category>mobiltelefonie</category>

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    <title>Telekom Data Prepaid und andere Mobilfunktarife</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2220-Telekom-Data-Prepaid-und-andere-Mobilfunktarife.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Wie bereits berichtet verfüge ich seit einigen Tagen über ein &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2219-Samsung-Galaxy-Tab-5e.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;neues Tablet&lt;/a&gt;, das auch - für mich bei einem Tablet zum ersten Mal - ein Mobilfunkmodul mitbringt, also auch unterwegs über LTE online gehen kann. Diese Verbindungsmöglichkeit werde ich voraussichtlich eher nicht benötigen, ist der Platz für mein Tablet doch eher das heimische Sofa; unterwegs nutze ich normalerweise entweder das Smartphone oder den Laptop, und bei längerem Aufenthalt, bspw. im Urlaub, gibt es in der Regel ein WLAN - und sei es ein solches, das mein UMTS-Router oder mein Smartphone aufspannen. Dennoch wäre es natürlich nett, im Falle eines Falles direkt online gehen zu können, wenn die Funktionalität nun schon einmal vorhanden ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Damit stellt sich die Frage nach einem geeigneten Mobilfunktarif.
Die Anforderungen sind klar: Aufgrund der anzunehmenden seltenen Nutzung muss er grundgebührenfrei sein, also scheiden auch Prepaid-Tarife mit monatlicher Zahlung aus. Andererseits sollte man erschwingliche Pakete in verschiedenen Größen buchen können, und das zum einen kurzfristig und zum anderen mit der Möglichkeit zum Nachbuchen. Und schließlich kommen für mich aufgrund schlechter Erfahrungen nur Angebote in Betracht, die das Netz der Telekom (D1) oder von Vodafone (D2) nutzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Mobilfunktarif für mein &lt;strong&gt;Smartphone&lt;/strong&gt; nutze ich &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2104-Vodafone-Prepaid-mehr-Volumen.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;weiterhin&lt;/a&gt; &lt;em&gt;CallYa Smartphone Special&lt;/em&gt; von &lt;em&gt;Vodafone&lt;/em&gt;; das liefert mir für 10,- € alle vier Wochen mittlerweile &lt;strong&gt;2.500&amp;#160;MB&lt;/strong&gt; Volumen und mit 200 Freieinheiten für Telefonieminuten und SMS bei meinem Nutzungsverhalten eine faktische Flatrate in alle Netze, dienstliche Nutzung inbegriffen. Das Volumen reicht mir in der Regel aus, sofern ich darüber nicht auch andere Geräte ins Netz bringe, und für diese Zwecke kann ich Volumen nachkaufen, sogar eine &amp;#8220;Dayflat&amp;#8221; mit bis zu 10&amp;#160;GB. Würde ich regelmehr mehr Volumen nutzen, käme mittlerweile für den doppelten Preis &lt;em&gt;CallYa Digital&lt;/em&gt; in Betracht: da sind &lt;strong&gt;10&amp;#160;GB&lt;/strong&gt; inkludiert, verbunden mit einer echten Flatrate in alle Netze und kostenlosen Rufumleitungen auch ins Festnetz und auf andere deutsche Mobilfunknummern; SMS kosten allerdings extra. Beides ist natürlich für eine bloße Nutzung bei Bedarf zu teuer, und der Basistarif &lt;em&gt;CallYa Talk&amp;amp;SMS&lt;/em&gt; bietet nur die Zubuch-Optionen, die auch die anderen &lt;em&gt;CallYa&lt;/em&gt;-Tarife mitbringen: einmalig 250/600&amp;#160;MB zu ungünstigen Preisen, die 10&amp;#160;GB-DayFlat oder sich erneuernde Optionen, die dann wieder gekündigt werden müssen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für den &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1730-Mobiles-Internet-reloaded.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;strong&gt;UMTS-WLAN-Router&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; nutze ich einen Prepaid-Tarif von Congstar, für den ich rechtzeitig vor dem Urlaub eine Volumenoption zubuche und diese dann danach wieder kündige; die Optionen sind günstiger zusammengestellt als bei &lt;em&gt;CallYa&lt;/em&gt;, aber ich möchte für das Tablet eigentlich lieber ein festes Volumenpaket buchen, das ich dann innerhalb eines gewissen Zeitraums aufbrauchen kann, als Optionen hinzu- und abzubuchen. Ich denke da vor allem an kurze Aufenthalte oder an eine Augenblicksentscheidung bspw. auf einer Bahnfahrt, bei der ich dann doch &amp;#8220;mal eben&amp;#8221; Netz haben möchte. (Zudem nutzt der WLAN-Router derzeit bauseits maximal UMTS. Für die Zukunft denke ich bei längeren Urlauben eher an einen &lt;a href=&quot;https://zuhauseplus.vodafone.de/gigacube-flex/&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;GIGACUBE Flex&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; von &lt;em&gt;Vodafone&lt;/em&gt;, der für 35,- € immerhin satte 50&amp;#160;GB Volumen bereitstellt.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Telekom Data Prepaid&quot;  rel=&#039;lightbox[2220]&#039; href=&#039;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2020/telekom-data-prepaid.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:788 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;269&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2020/telekom-data-prepaid.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Telekom Data Prepaid&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach einiger Suche habe ich mich für das Tablet dann für den &lt;a href=&quot;https://www.telekom.de/unterwegs/tarife-und-optionen/prepaid-daten-tarife/data-prepaid&quot; title=&quot;403 Forbidden&quot;&gt;&lt;strong&gt;Data Prepaid&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;-Tarif der &lt;em&gt;Telekom&lt;/em&gt; entschieden, der keine Grundgebühr vorsieht und eine flexible Volumenbuchung online ermöglicht. Die Tarife sind nicht wirklich günstig, decken aber die meine denkbaren Nutzungsvarianten ganz gut ab: es beginnt bei 500&amp;#160;MB für 3,- € (die allerdings nur 24 Stunden nutzbar sind) und endet bei 5&amp;#160;GB für 25,- €, die über einen Monat lang &amp;#8220;abgenutzt&amp;#8221; werden können. Die einfache Buchung eines kleinen Datenpakets ist letztlich genau das, was ich gesucht habe; der höhere Preis ist mir weniger wichtig als die problemlose Sofortbuchung (die ich ausgetestet habe). Es genügt, die (auch ohne Datenpaket aufrufbare) Webseite &lt;code&gt;pass.telekom.de&lt;/code&gt; zu besuchen und dort ein Paket auszusuchen; danach steht das Volumen direkt zur Verfügung. Und ist das Volumen verbraucht, kann sofort nachgebucht werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine neue Erfahrung war dann die Datenverifikation: man nutzt nicht mehr &lt;em&gt;Postident&lt;/em&gt;, sondern eine Verifikation im Online-Dialog, bei dem man in einem Videochat seinen Personalausweis vorzeigen darf. Ich finde das nicht wirklich komfortabel (und schätze Videotelefonie auch ganz generell nicht besonders), aber nach einigem hin und her war dann der Ausweis offenbar ausreichend lesbar, und ich wurde verifiziert. Nun kann ich - theoretisch - auch unterwegs mal schnell mit dem Tablet online gehen. Ich bin gespannt, ob und wann sich dafür Bedarf zeigen wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;[Dieser Eintrag wurde nachträglich im März 2020 veröffentlicht.]&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/7c645a78b3634717ba58ebd25ae6721c&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 23 Jan 2020 06:30:00 +0000</pubDate>
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    <category>mobiltelefonie</category>

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    <title>Update: Man kann jetzt doch telefonieren!</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2188-Update-Man-kann-jetzt-doch-telefonieren!.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Wie immer - erst ärgere ich mich monatelang, dann entscheide ich mich, über meinen Unmut mit der schlechten Telefonie-Funktionalität des &lt;em&gt;Pixel 3&lt;/em&gt; zu &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2186-Das-Telefon,-mit-dem-man-nicht-telefonieren-kann.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;berichten&lt;/a&gt; &amp;#8230; und schon ist das alles nicht mehr aktuell.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich kann nämlich nunmehr mit vorsichtigem Optimismus verkünden: man kann seit dem Update auf &lt;em&gt;Android 10&lt;/em&gt; mit meinem Pixel offenbar doch telefonieren.
Jedenfalls das Problem der fehlenden Erreichbarkeit bei schlechteren Empfangsverhältnissen scheint behoben. Seit dem Update war es an jedem einzelnen Abend nämlich problemlos beim ersten Mal möglich, die dauerhafte Rufumleitung auf mein Festnetztelefon einzurichten, was zuvor in 90% der Fälle einen Reboot erforderte - und nach einigen Tagen habe ich die Rufumleitung dann weggelassen. Nunmehr kann ich froh verkünden, dass ich seit Monaten zum ersten Mal wieder nachts von einem Handy-Anruf statt dem Festnetztelefon geweckt wurde: die heimische Erreichbarkeit ist also gesichert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich gehe davon aus, dass damit auch die Verbindungsabbrüche bei schlechter Netzanbindung behoben sind, d.h. das Phänomen, dass man trotz ausreichender Empfangsstärke-Anzeige auf der Gegenseite nicht mehr gehört wird und das Gespräch dann ggf. ohne Vorankündigung gleich abbricht. Wir werden sehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Jetzt&lt;/em&gt; jedenfalls macht das Pixel &lt;em&gt;wirklich&lt;/em&gt; Spaß!&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Oct 2019 06:30:00 +0000</pubDate>
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    <category>android</category>
<category>mobiltelefonie</category>

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    <title>Das Telefon, mit dem man nicht telefonieren kann</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2186-Das-Telefon,-mit-dem-man-nicht-telefonieren-kann.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
            <category>Unmut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Vor einem knappen Jahr hatte ich &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2127-Jetzt-doch-Pixel-3.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;davon berichtet&lt;/a&gt;, dass ich mir nunmehr doch ein &lt;em&gt;Pixel 3&lt;/em&gt; als neues Smartphone zugelegt habe, und das gerade einmal anderthalb Jahre nach der &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1977-Ein-neues-Smartphone.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Ersatzbeschaffung&lt;/a&gt; eines &lt;em&gt;Nexus 5x&lt;/em&gt;. Und ich hatte auch geschildert, wie zufrieden ich mit dem Gerät (trotz des einigermaßen happigen Preises von mehr als 800,- €) war.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das würde ich jetzt nicht mehr so unterschreiben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Oh, alles &amp;#8220;smarte&amp;#8221; an diesem Smartphone ist weiterhin fein: die Kamera macht hervorragende Bilder und reagiert sehr schnell, die Apps laufen flott, es ist genügend Platz da, mir gefallen auch der &lt;em&gt;Google Assistant&lt;/em&gt; und die anderen Komfortfunktionen, es gibt regelmäßige Updates (einer &lt;em&gt;der&lt;/em&gt; Gründe für mich, unmittelbar von &lt;em&gt;Google&lt;/em&gt; unterstützte Smartphones zu kaufen) &amp;#8230; über die Verwendung als Taschencomputer kann ich überhaupt nicht klagen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nur hatte ich ja vor knapp drei Jahren die witzige Idee, das Smartphone &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1965-Telefonieren-mit-dem-Smartphone.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;auch zum Telefonieren&lt;/a&gt; zu verwenden. Und da, beim zweiten Teil des zusammengesetzten Wortes &amp;#8220;Smartphone&amp;#8221; (also dem &amp;#8220;phone&amp;#8221;), sieht es leider nicht so rosig aus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der wichtigste Grund für den Erwerb eines Mobiltelefons war für mich schon in der ersten Hälfte der 90er Jahre, als ich kurz nach dem Abitur das erste Mal ein solches Gerät mein Eigen nannte, die mobile Erreichbarkeit. Statt Cityruf und Eurosignal (wer nicht mehr weiß, was das ist, kann sich bei der &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Funkrufnetz&quot; title=&quot;&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; auf Stand bringen lassen) einfach ein Telefon in der Tasche (bzw. am Gürtel) - toll! Mittlerweile schätze ich es natürlich auch, unterwegs telefonieren zu können, und nutze prozentual weit vorne die &amp;#8220;smarten&amp;#8221; Funktionen, aber Erreichbarkeit ist immer noch und zunehmend von Bedeutung. Hinzu kommt, dass ich auch beruflich grundsätzlich durchgehend (24/7) erreichbar sein muss und wenig Lust verspüre, ein weiteres, dienstliches Telefon für diese Zwecke mitzuschleifen, so dass dort überall meine private Rufnummer hinterlegt ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nun musste ich seit Anfang diesen Jahres mehrfach feststellen, dass mich zuhause Anrufe nicht erreichen. Ich bekomme - praktisch instantan - eine SMS-Benachrichtigung, dass ein Anruf auf der Mailbox eingegangen ist, aber das Telefon klingelt nicht. Und wenn ich danach mit dem Gerät zu telefonieren versuche, geht der Anruf nicht raus. Nun ist die Mobilfunk-Versorgung in der Wohnung nicht optimal, aber eigentlich ausreichend; so jedenfalls die Anzeige im Display, und so auch die Erfahrung. Man sucht sich manchmal einen Platz, an dem die Verbindung besser ist, aber telefonieren und vor allem Anrufe annehmen kann man überall. Ich dachte also allmählich - unwillig - über einen Austausch nach (dazu müsste ich mir ein Ersatzgerät besorgen und auf mein schönes Telefon einige Zeit verzichten, und es schließlich wieder neu einrichten), wollte mich aber zuvor online informieren. Vielleicht war das ja ein bekannter Fehler, der sich leicht beheben ließ?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und freilich - bekannt war der Fehler offensichtlich, aber mit der Behebung &amp;#8230; war es nicht so weit her.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Google spuckt massenhaft Informationen zu dem Thema aus:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://thedroidguy.com/2019/10/how-to-fix-google-pixel-3-poor-call-quality-1095233&quot; title=&quot;&quot;&gt;How To Fix Google Pixel 3 Poor Call Quality&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Eine englischsprachige Zusammenfassung.&lt;br /&gt;
(&lt;em&gt;Personally, my wife and I are on our 5th RMA Pixel 3 and all have had the same issues.&lt;/em&gt;&amp;#8221;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://support.google.com/pixelphone/thread/4484228?hl=de&quot; title=&quot;Google Pixel 3 - Telefonabbrüche und oder keine Erreichbarkeit.  - Google Pixel-Community&quot;&gt;Google Pixel 3 - Telefonabbrüche und oder keine Erreichbarkeit.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://support.google.com/pixelphone/thread/676760?hl=de&quot; title=&quot;Ständige Verbindungsabbrüche bei der Telefonie mit Pixel 3XL - Google Pixel-Community&quot;&gt;Ständige Verbindungsabbrüche bei der Telefonie mit Pixel 3XL&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://issuetracker.google.com/issues/124412355&quot; title=&quot;Google Issue Tracker&quot;&gt;Pixel 3 call quality issues&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Eintrag im Google Issue Tracker.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Der Eintrag im &lt;em&gt;Issue Tracker&lt;/em&gt; fasst das Problem und seinen Umfang gut zusammen. Es handelt sich offenbar um einen systematischen Fehler, der nicht nur bestimmte Geräte, sondern die gesamte Serie betrifft, und für den es bisher keinen Bugfix gibt. Das Problem zeigt sich dabei in zweierlei Form: zum einen ist das Gerät - unerkennbar! - aus dem Netz nicht erreichbar (jedenfalls nicht für Anrufe), und zum anderen treten Verbindungsabbrüche während laufender Telefonate auf, gekennzeichnet dadurch, dass die Gegenstelle einen nicht mehr hört, obwohl man den Partner gut versteht, und/oder dass das Gespräch einfach abbricht. Beides scheint (!) damit zu tun zu haben, dass (vor allem) die LTE-Versorgung schlecht ist oder sich vor allem durch Bewegung verschlechtert, und das Telefon nicht richtig auf UMTS zurückfällt. Jedenfalls besteht ein erkennbarer Bezug zu einer schlechteren Mobilfunk-Versorgung. Wer sich nur in gut (mit LTE) versorgten Bereichen aufhält, hat das Problem nicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mittlerweile habe ich ausreichend Erfahrungen gesammelt, um die diese Überlegungen zu bestätigen. Im Büro und unterwegs in der Innenstadt gibt es keine Probleme mit der Erreichbarkeit, zuhause jedoch ständig. Ich kann das deshalb einschätzen, weil ich seit vielen Monaten nach der Heimkehr eine generelle Rufumleitung vom Mobiltelefon auf die Festnetznummer einrichte (die ich natürlich bezahlen muss, was aber dank Freieinheiten kein Problem ist) und diese dann nach dem Verlassen der Wohnung wieder lösche. In über 90% der Fälle ist die Einrichtung dieser Rufumleitung über den entsprechenden Menüeintrag aber primär gar nicht möglich - technisch gelöst ist das so, dass das Gerät zunächst (etwas langwierig) den Status aller vier denkbaren Rufumleitungen aus dem Netz abruft, anzeigt und dann ggf. Änderungen ans Netz sendet. Bereits der Abruf läuft in Fehlermeldungen, offenbar nach einem Timeout. Ich habe - früher - mehrfach bestätigt, dass man dann auch nicht telefonieren kann, und wenigstens einmal, das eingehende Anrufe nicht durchgehen. Ein Neustart des Geräts behebt das Problem dann: die Rufumleitung ist instantan einrichtbar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach unserem Sommerurlaub kann ich auch das zweite Problem - Verbindungsabbrüche bei schlechterem Netz - bestätigen. Die Netzabdeckung direkt an der Küste ist - wie wir wissen - nicht optimal; sie reicht aber normalerweise problemlos für Telefonate und jedenfalls am &amp;#8220;landseitigen&amp;#8221; Ende der Wohnung auch für eine stabile UMTS-Datenverbindung (und &amp;#8220;seeseitig&amp;#8221; funktionieren Datenverbindungen über LTE auch meistens gut). Telefonie geht aber gar nicht, selbst dann nicht, wenn man sich um einiges &amp;#8220;landeinwärts&amp;#8221; im Ort bewegt und der Empfang laut Display optimal ist. Dennoch versteht einen der Gesprächspartner nach kurzer Zeit nicht mehr, und/oder das Gespräch reißt ab. Letzteres - plötzliche Gesprächsabbrüche - habe ich mittlerweile auch mehrfach auf der Autobahn erlebt; dort ändert sich ja die Netzabdeckung ständig, wenn es mal bergauf, mal bergab geht, mal auf freier Fläche, mal durch Waldschneisen. Plötzlich ist das Gespräch dann weg (was man dank Freisprechanlage auch nicht sofort bemerkt). Und reproduzierbar ist das Phänomen auch, wenn man mit dem Auto auf den Hof fährt; das Gespräch wird schlechter und ist bald unterbrochen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mag es noch möglich sein, zuhause eine Rufumleitung aufs Festnetz einzurichten, hilft das unterwegs nicht weiter. Zum einen kann man nicht gesichert telefonieren (also weder stabil anrufen noch angerufen werden - die Verbindungsabbrüche im laufenden Gespräch betreffen beide Varianten), zum anderen gibt es eben auch anderswo &amp;#8220;Funklöcher&amp;#8221;, in denen die Mobilfunkversorgung nicht optimal ist, so dass man aber dennoch eigentlich telefonieren können müsste, aber eben gar nicht erreicht wird, weil das Telefon (unerkennbar) &amp;#8220;offline&amp;#8221; ist und alle Anrufe direkt auf die Mailbox gehen, obschon die Datenverbindung stabil steht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine Lösung erscheint nicht wirklich in Sicht; ein Austausch des Geräts hilft - wie auch andere Tipps und Tricks - nicht zuverlässig oder dauerhaft, wie Käufer bestätigen können, die beim fünften Austauschgerät angelangt sind, und Google scheint das Problem selbst noch nicht im Griff zu haben, obschon es seit März 2019 als &amp;#8220;&lt;em&gt;Priority 1&lt;/em&gt;&amp;#8221; und &lt;em&gt;&amp;#8220;Severity 1&lt;/em&gt;&amp;#8221; eingestuft ist:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;P1&lt;/strong&gt;: An issue that needs to be addressed quickly. Such an issue significantly impacts a large percentage of users; if there is a workaround it is partial or overly painful. The impact of the issue is to a core organizational function, or fundamentally impedes another team.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Ich bin also erst einmal weiter unglücklich und warte ab - und denke sowohl über mögliche Lösungen als auch über zukünftige Kaufentscheidungen nach. &lt;img src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit einem positiven Aspekt kann ich aber immerhin schließen: Die Updates kommen weiterhin, und sie funktionieren auch. So habe ich heute das Update auf Android 10 installiert, und weil der Reboot ungewöhnlich lange dauerte, direkt nach diesem Symptom gegoogelt - was ich vielleicht besser nicht getan hätte:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.androidcentral.com/android-10-update-stuck-boot-screen-youre-not-alone&quot; title=&quot;Android 10 update stuck on the boot screen? You&#039;re not alone | Android Central&quot;&gt;Android 10 update stuck on the boot screen? - You&amp;#8217;re not alone&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Ein &amp;#8220;Hänger&amp;#8221; für zwei Stunden, fünf Stunden oder wie lange auch immer klang angesichts einer geplanten Reise an diesem Tag nicht gut &amp;#8230; aber die Sorge war umsonst. Als ich das nächste Mal nach dem Telefon geschaut habe, war alles gut. Puh. Immerhin.&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/c691294b8b5f4da6921113b70c30f2f3&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Oct 2019 20:30:00 +0000</pubDate>
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    <category>android</category>
<category>mobiltelefonie</category>

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    <title>Jetzt doch: Pixel 3</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2127-Jetzt-doch-Pixel-3.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Wankelmütigkeit, dein Name ist Szaf.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1977-Ein-neues-Smartphone.html&quot; title=&quot;Ein neues Smartphone | Netz - Rettung - Recht&quot;&gt;anderthalb Jahren&lt;/a&gt; verkünde ich &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2105-Empfehlungen-fuer-Android-Tablets.html&quot; title=&quot;Empfehlungen für Android-Tablets | Netz - Rettung - Recht&quot;&gt;entschlossen&lt;/a&gt;, dass ich keineswegs gewillt bin, das nötige Großgeld in die Hand zu nehmen, um mir bei Google ein &lt;em&gt;Pixel&lt;/em&gt;-Flagschiff zu kaufen, sei es das &lt;em&gt;Pixel 2&lt;/em&gt; oder das neue &lt;em&gt;Pixel 3&lt;/em&gt;. Zu teuer für ein Smartphone, den Preis letztlich nicht wert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich habe &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2111-Empfehlungen-fuer-Android-Smartphones.html&quot; title=&quot;Empfehlungen für Android-Smartphones | Netz - Rettung - Recht&quot;&gt;nach Rat gefragt&lt;/a&gt;, welche anderen Möglichkeiten denn bestehen, falls mein jetziges Gerät (das im April 2017 beschaffte &lt;em&gt;Nexus 5x&lt;/em&gt;) einmal den Geist aufgeben sollte, und viele gute Tipps bekommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und was tue ich? Obwohl das &lt;em&gt;Nexus 5x&lt;/em&gt; weiterhin brav seine Arbeit tut, lege ich es beiseite und ersetze es durch ein &lt;em&gt;Pixel 3&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich könnte jetzt versuchen, &lt;a href=&quot;https://whatever.scalzi.com/2018/10/19/quick-first-impressions-of-the-pixel-3/&quot; title=&quot;Quick First Impressions of the Pixel 3 | Whatever&quot;&gt;John Scalzi&lt;/a&gt; dafür verantwortlich zu machen, muss aber einräumen, dass ich manchmal (?) dazu neige, lange über Anschaffungen o.ä. nachzudenken, nicht selten sogar umfangreich zu recherchieren, und die Entscheidung immer wieder aufzuschieben - nur um dann plötzlich ohne weitere Recherche aus dem Bauch heraus zu entscheiden und, wie in diesem Fall, genau das zu kaufen, was ich konsequent ausgeschlossen hatte. &lt;img src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anyway, ich bin&amp;#8217;s zufrieden. Android 9, das mein altes Smartphone nicht mehr bekommen hat, gefällt mir sehr gut; die Leistung des neuen Geräts sorgt dafür, dass die mit der Zeit doch nervigen Verzögerungen im Sekundenbereich beim Start vom Apps oder beim Aufruf der Kamera Vergangenheit sind, und die Kamera macht wirklich sehr hübsche Fotos, das muss man sagen. Den Porträt-Modus, der automatisch den Hintergrund unscharf macht, habe ich bereits aussprobiert, den viel gelobten Nacht-Modus werde ich noch testen. Insofern habe ich mit dem neuen Gadget viel Freude, und das passt im Ergebnis für mich.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1024px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:663 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;768&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2018/pixel-3-kamera.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Wolken über dem Dorf.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Außerdem habe ich für das bisherige Telefon bereits eine weitere Verwendung gefunden &amp;#8230; und hätte ich ein paar Tage länger Geduld gehabt, hätte ich das &lt;em&gt;Pixel 3&lt;/em&gt; am &lt;em&gt;Black Friday&lt;/em&gt; für 200,- € weniger haben können.&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/7e29600a5a5941adb8f3e27af16b325d&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 27 Nov 2018 06:36:00 +0000</pubDate>
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    <category>android</category>
<category>mobiltelefonie</category>

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    <title>Apps für das Smartphone</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2123-Apps-fuer-das-Smartphone.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Bald ein Jahrzehnt - jedenfalls mehr als acht Jahre - ist es her, dass ich im Zusammenhang mit der Anschaffung meines ersten Smartphones über die &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1577-Apps,-Apps,-Apps.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Apps&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1611-More-Apps.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;berichtete&lt;/a&gt;, die ich dort so nutze. Nach dieser langen Zeit darf man das Thema, glaube ich, noch einmal neu betrachten, auch zum Vergleich, was sich so verändert hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In erster Linie ist das Smartphone - und das Tablet - für mich ein Kommunikations- und Planungsgerät; daneben aber u.a. auch Nachschlagewerk, Kamera und Spielzeug. So ähnlich würde ich dann auch die verwendeten Apps kategorisieren wollen.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;kommunikation-und-soziale-netzwerke&quot;&gt;Kommunikation und soziale Netzwerke&lt;/h3&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 254px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox[2123]&#039; href=&#039;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2018/android-apps.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:643 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;254&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2018/android-apps.serendipityThumb.png&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Screenshot meines Smartphones.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://k9mail.github.io/&quot; title=&quot;Redirecting&amp;hellip;&quot;&gt;&lt;strong&gt;K-9 Mail&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; als Mailprogramm&lt;br /&gt;
E-Mail ist immer noch der wichtigste Kommunikationsweg&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://tweetcaster.com/&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Tweetcaster&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; für Twitter,&lt;br /&gt;
das von mir am ehesten genutzt soziale Medium: Multiaccount-fähig, das ist für mich wichtig. Schön auch, dass hier noch die für Tweets verwendete App angezeigt wird.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://noinnion.com/greader/&quot; title=&quot;noinnion - We make your life easier&quot;&gt;&lt;strong&gt;gReader&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; als RSS-Reader,&lt;br /&gt;
über dessen Einstellung ich bereits berichtet habe. Auf dem Tablet verwende ich daher stattdessen im Moment &lt;a href=&quot;https://play.google.com/store/apps/details?id=com.seazon.feedme&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;FeedMe&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.tapatalk.com/&quot; title=&quot;Tapatalk - Free Forum Hosting, Free Forum Mobile App.&quot;&gt;&lt;strong&gt;Tapatalk&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
verwende ich, um Webforen mobil zu lesen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://getpocket.com/&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Pocket&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
verwende ich geräteübergreifend zum Speichern von Webseiten, die ich später noch lesen oder archivieren will, und auch zur Erstellung meines monatlichen &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/plugin/tag/wellenreiten&quot; title=&quot;&quot;&gt;Linkdumps&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Daneben dann die Apps für die anderen, weniger genutzten Netzwerke, in denen ich präsent bin: &lt;em&gt;Facebook&lt;/em&gt;, &lt;a href=&quot;https://play.google.com/store/apps/details?id=com.happening.studios.swipeforfacebookfree&quot; title=&quot;Not Found&quot;&gt;&lt;em&gt;Swipe for Facebook&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, &lt;em&gt;Google+&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;XING&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Installiert ist auch der &lt;em&gt;Slack&lt;/em&gt;-Client, den ich allerdings selten nutze. Einen IRC-Client habe ich gar nicht mehr mobil installiert (auf dem Tablet ist es &lt;a href=&quot;https://play.google.com/store/apps/details?id=com.countercultured.irc4android&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;IRC for Android&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, das aber derzeit nicht konfiguriert ist).&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Nicht vergessen darf man natürlich die Messenger &lt;em&gt;Threema&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Signal&lt;/em&gt;, die ich beide nur auf dem Smartphone, nicht auf dem Tablet eingerichtet habe. WhatsApp nutze ich aus Prinzip nicht. Notfalls geht ja immer noch SMS (auch dafür nutze ich den &lt;em&gt;Signal&lt;/em&gt;-Client).&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3 id=&quot;terminplanung-aufgaben-und-co-&quot;&gt;Terminplanung, Aufgaben und Co.&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.tapirapps.de/&quot; title=&quot;Tapir Apps&quot;&gt;&lt;strong&gt;aCalendar+&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; als Kalender&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://todoist.com/downloads&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Todoist&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; (Premium) als Taskplaner / Todo-Liste&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Dropbox&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
für den Austausch von Dateien zwischen meinen verschiedenen Rechnern und deren mobile Verfügbarkeit; synchronisiert auch Fotos und Screenshots von allen Android-Geräten. Ich nutze einen kostenpflichtigen Account, weil mir im Urlaub einmal der Platz knapp wurde &amp;#8230; &lt;em&gt;Google Drive&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Evernote&lt;/em&gt; sind installiert, werden aber nicht aktiv genutzt.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://play.google.com/store/apps/details?id=co.easy4u.writer&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Writer Plus&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;,&lt;br /&gt;
wenn einmal Texte zu verfassen sind - vor allem fürs Tablet mit externer Tastatur&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://github.com/k0shk0sh/FastHub&quot; title=&quot;GitHub - k0shk0sh/FastHub: FastHub the ultimate GitHub client for Android. · GitHub&quot;&gt;&lt;strong&gt;FastHub&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; für &lt;em&gt;Github&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
(nutze ich praktisch nicht mehr)&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://github.com/connectbot/connectbot&quot; title=&quot;GitHub - connectbot/connectbot: ConnectBot is the first SSH client for Android. · GitHub&quot;&gt;&lt;em&gt;ConnectBot&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; ist installiert, wird aber nicht genutzt.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3 id=&quot;nachschlagewerke-dienste-und-co-&quot;&gt;Nachschlagewerke, Dienste und Co.&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Für die Mobilität:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;DB Navigator&lt;/em&gt;, die App des lokalen Verkehrsverbunds, &lt;em&gt;car2go&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;mytaxi&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Zum Nachschlagen:&lt;br /&gt;
die &lt;a href=&quot;https://play.google.com/store/apps/details?id=dli.buzerde&quot; title=&quot;Not Found&quot;&gt;Buzer.de-App&lt;/a&gt; für Gesetze (erfordert eine Onlineverbindung; ein Offline-Nachschlagewerk suche ich noch) und &lt;a href=&quot;https://www.ifap.de/mobile-loesungen/arznei-aktuell-fuer-android/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;&lt;em&gt;Arznei aktuell&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; für Fertigarzneimittel. Auf dem Tablet auch der &lt;em&gt;PrimeGuide&lt;/em&gt; fürs Fernsehen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Für Dienstleister:&lt;br /&gt;
die App von &lt;em&gt;DHL Paket&lt;/em&gt; (nutze ich recht intensiv, wie die Packstation) und &lt;em&gt;Ebay&lt;/em&gt; (ewig nicht genutzt).&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Den &lt;em&gt;Chrome&lt;/em&gt;-Browser, die Google-Dienste (Maps, Fotos, &amp;#8230;) und eine Wetter-App (teilweise von Google, teilweise von &lt;em&gt;Beautiful Widgets&lt;/em&gt;) darf man hier nicht vergessen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3 id=&quot;tools&quot;&gt;Tools&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Betriebssystemnahe und andere Tools verwende ich momentan kaum. Installiert sind der &lt;em&gt;ES Datei Explorer&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Network Info II&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;WiFinder&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Wifi Analyzer&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Wifi Network Analzyer Pro&lt;/em&gt;, und aus Geocaching-Zeiten noch &lt;em&gt;Open GPS Tracker&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;GeOrg&lt;/em&gt;, aber noch nicht einmal eingerichtet.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Einen &lt;a href=&quot;https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.zxing.client.android&quot; title=&quot;Not Found&quot;&gt;&lt;em&gt;Barcode Scanner&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://www.camscanner.com/&quot; title=&quot;CamScanner: text and image scanning and recognition, PDF to Word, document format conversion, online editor&quot;&gt;&lt;em&gt;CamScanner&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; habe ich am Start, nutze ich aber nur selten bzw. bislang gar nicht.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Meinen Fitnesstracker steuere ich über &lt;em&gt;Garmin Connect&lt;/em&gt;, die &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2050-WLAN-Lautsprecher-von-Sonos.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;Sonos&lt;/em&gt;-Lautsprecher&lt;/a&gt; mit der entsprechenden App. Auf dem Tablet ist noch die App der Wetterstation von &lt;em&gt;Netatmo&lt;/em&gt; mit dabei.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3 id=&quot;spiele&quot;&gt;Spiele&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Spielenutzung ist natürlich durchaus wechselnd.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://en.wikipedia.org/wiki/Triple_Town&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;strong&gt;TripleTown&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; lässt mich seit vielen Jahren nicht los; die überschaubare Spielzeit von zwei Minuten im &amp;#8220;Wachsende-Stadt&amp;#8221;-Modus lässt ein Spielchen beim  Warten auf den Bus oder zwischendurch nicht ausufern, und das Spielprinzip und die Highscore-Liste fesseln mich zuverlässig dauerhaft.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Die Spiele der &lt;em&gt;Age of Conquest&lt;/em&gt;-Reihe sind alle noch installiert, aber seit etlichen Jahren nicht mehr angefasst.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Grow&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;TC2: USA&lt;/em&gt; sind ebenfalls installiert, aber auch schon lange nicht mehr angefasst.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Auf dem Tablet aktuell: &lt;em&gt;Two Dots&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3 id=&quot;2010-2018&quot;&gt;2010-2018&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Man sieht: &lt;strong&gt;K-9&lt;/strong&gt; ist noch aktiv dabei, &lt;em&gt;Barcode-Scanner&lt;/em&gt; und der &lt;em&gt;DB Navigator&lt;/em&gt; ebenfalls, &lt;em&gt;AndroidIRC&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;ConnectBot&lt;/em&gt; sind - wie damals - ungenutzt installiert, und mit &lt;em&gt;Open GPS Tracker&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;GeOrg&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Age of Conquest&lt;/em&gt; sieht es ähnlich aus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Über die 8 Jahre hat sich die App-Nutzung also bei mir doch sehr deutlich verändert.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;app-nutzung-anderswo&quot;&gt;App-Nutzung anderswo&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Und wie sieht es bei der werten Leserschaft aus?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einige Leser haben auf diese Frage in ihren eigenen Blogs geantwortet:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Dirk Deimeke: &lt;a href=&quot;https://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/3905-Apps-fuer-das-Smartphone-....html&quot; title=&quot;Apps für das Smartphone ... | Dirks Logbuch&quot;&gt;Apps für das Smartphone &amp;#8230;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Matthias Mees aka &lt;em&gt;YellowLed&lt;/em&gt;: &lt;a href=&quot;https://yellowled.de/archiv/128/Apps-auf-dem-Smartphone.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Apps auf dem Smartphone&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mario Hommel: &lt;a href=&quot;https://blog.hommel-net.de/archives/498-Zeigt-her-eure-Apps.html&quot; title=&quot;Zeigt her eure Apps | Hommel-Net Weblog&quot;&gt;Zeigt her eure Apps&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Interessant dabei einmal die Sicht (ebenfalls) aus der Android-Welt, dann der Blick aus dem Apfel-Lager und schließlich die besondere Perspektive eines Blackberry-Androids.&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/120eca23a6134093a1acc5611a794519&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 08 Nov 2018 06:10:00 +0000</pubDate>
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    <category>android</category>
<category>mobiltelefonie</category>

</item>
<item>
    <title>Empfehlungen für Android-Smartphones</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2111-Empfehlungen-fuer-Android-Smartphones.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Demletzt hatte ich nach &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2105-Empfehlungen-fuer-Android-Tablets.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Empfehlungen für Android-Tablets&lt;/a&gt; gefragt; heute frage ich nach Smartphones.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vor anderthalb Jahren benötigte ich aufgrund eines Defekts ein &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1977-Ein-neues-Smartphone.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;neues Smartphone&lt;/a&gt;; schon damals verwies ich darauf, dass die Preise, die Google für seine aktuellen Pixel-Telefone aufruft, einigermaßen sportlich sind. Ich habe grundsätzlich kein Problem damit, für technische Spielzeuge viel Geld auszugeben, aber 1.000,- € für ein Smartphone? Das ist schon ein sehr stolzer Preis, und bisher ist mir nicht so recht klar, was ich dafür an Gegenwert bekomme. Klar, einen Minicomputer, aber wo ist der Mehrwert gegenüber günstigen Geräten? Nur die Qualität der Kamera wird es ja wohl nicht sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Stellt sich die Frage, was ich suche und brauche.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Letztlich ist das ähnlich wie bei den Tablets:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;nicht zu klein (5-6 Zoll ist schon okay),&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;möglichst weniger proprieräter Ballast im installierten Android,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sicherheits- und Featureupdates möglichst lange (mindestens 18-24 Monate) und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sicherheitsupdates auch sehr zeitnah.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;32&amp;#160;GB Speicher sollten es schon sein, und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;der Prozessor sollte einigermaßen flott sein sowie&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Akkulaufzeit jedenfalls einen typischen Arbeitstag abdecken.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Auf dem letzten konspirativen Treffen der Usenetverwaltung wurden mir das &lt;em&gt;Motorola Moto Z2 Play&lt;/em&gt; und generell Geräte von Nokia ans Herz gelegt. Bei &lt;a href=&quot;https://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/3877-Neues-Mobiltelefon-....html&quot; title=&quot;Neues Mobiltelefon ... | Dirks Logbuch&quot;&gt;Dirk&lt;/a&gt; wurden Anfang des Jahres das &lt;em&gt;BQ Aquaris X2&lt;/em&gt;, das &lt;em&gt;Xiaomi A1&lt;/em&gt; und das &lt;em&gt;Huawei Mate 10 Pro&lt;/em&gt; in den Raum gestellt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Welche Empfehlungen hat der Rest der Welt, der nicht auf angebissene Äpfel setzt?&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 12 Oct 2018 05:47:00 +0000</pubDate>
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    <category>android</category>
<category>followerpower</category>
<category>mobiltelefonie</category>

</item>
<item>
    <title>Vodafone-Prepaid: mehr Volumen</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2104-Vodafone-Prepaid-mehr-Volumen.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Vor &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1974-Vodafone-Prepaid-Tarife-Voice,-SMS-und-Data.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;anderthalb Jahren&lt;/a&gt; hatte ich zuletzt einen Überblick über meinen Mobiltelefonie-Tarif gegeben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unverändert nutze ich &lt;em&gt;CallYa Smartphone Special&lt;/em&gt; - für 9,99&amp;#160;€ für jeweils vier Wochen (28 Tage) bekomme ich eineTelefonie- und SMS-Flatrate ins Vodafone-Netz, 200 Frei-SMS oder -Minuten und ursprünglich 1.000&amp;#160;MB LTE. (Wenn man das auf volle Monate umrechnet, sind es knapp 11 EUR pro Monat).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieses in meinen Augen bereits recht günstige Angebot hat sich dieses Jahr noch zweimal verbessert: seit Mitte Januar beträgt das Inklusivvolumen &lt;strong&gt;1.500&amp;#160;MB&lt;/strong&gt;, und seit Anfang September sind es &lt;strong&gt;2.000&lt;/strong&gt; MB, zum gleichen Preis und bei sonst unveränderten Konditionen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das passt gut; die 1.000&amp;#160;MB habe ich oft komplett verbraucht, von den 1.500&amp;#160;MB war fast immer reichlich übrig, aber eben nicht immer - mit dem neuen Volumen kann ich aber nun wieder für längere Zeit unbesorgt surfen, ohne einen kritischen Blick auf den Verbrauch zu werfen, auch dann, wenn ich mal über das Wochenende oder eine ganze Woche unterwegs bin und dann nicht im heimischen WLAN Volumen sparen kann.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 09 Oct 2018 07:04:00 +0000</pubDate>
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    <category>mobiltelefonie</category>

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    <title>Ein neues Smartphone</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1977-Ein-neues-Smartphone.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;2010 im April hatte ich mir - &lt;em&gt;late adopter&lt;/em&gt;, wie immer - ein &lt;em&gt;HTC Desire&lt;/em&gt; als erstes Smartphone &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1576-Szlaues-Szaf,-smartes-phone.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;zugelegt&lt;/a&gt;.  Im Februar 2012 folgte ein &lt;em&gt;Galaxy Nexus&lt;/em&gt; von Samsung, und seitdem bin ich den Smartphones von Google treu geblieben, bekommen sie doch zuverlässig über Jahre Updates - wenn auch nicht immer auf das allerneueste Android-System. Bereits im November 2013 folgte daher ein &lt;em&gt;Nexus 5&lt;/em&gt;, und damit hatte ich bis dahin einen Rhythmus von (knapp) zwei Jahren in der Beschaffung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie bei meinen Laptop-Neubeschaffungen (bisher regelmäßig alle drei Jahre - mit Ausnahme der &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1928-Meneldor-ein-neuer-Laptop.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;letzten Neubeschaffung&lt;/a&gt; nach fünf Jahren, denn eigentlich war das Gerät noch gut) hatte ich eigentlich keinen Bedarf an einer Neubeschaffung und war daher gar nicht so richtig auf dem aktuellen Stand, was gerade &amp;#8220;in&amp;#8221; ist &amp;#8230; als mein bisheriges Smartphone ein kleines, aber entscheidendes Problem entwickelte: der Lautsprecher versagte den Dienst. Eigentlich kein großes Ding - würde darüber nicht auch der Klingelton generiert. Und Videos o.ä. ohne Ton mögen ja noch angehen, aber ein Telefon, das nicht mehr klingeln kann, ist nicht wirklich hilfreich: hatte ich mich doch &amp;#8220;gerade&amp;#8221; erst &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1965-Telefonieren-mit-dem-Smartphone.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;entschlossen&lt;/a&gt;, das Smartphone auch als Telefoniegerät zu nutzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Fehler ist, wenn man so durchs Netz schaut, nicht völlig unbekannt, und ich kann bestätigen: drücke ich fest auf der Rückseite im Bereich des &amp;#8220;U&amp;#8221; oder &amp;#8220;S&amp;#8221; des &lt;em&gt;Nexus&lt;/em&gt;-Schriftzugs, dann habe ich Ton - insbesondere, wenn das Gerät auf einer festen Oberfläche liegt. Offenbar gibt es dort also ein Kontaktproblem, an dem ich vielleicht nicht ganz unschuldig bin, trage ich das Telefon doch oft in der Gesäßtasche und habe das eine oder andere Mal &amp;#8220;halb&amp;#8221; darauf gesessen und es vielleicht etwas gebogen oder zumindest belastet. Sei es, wie es sei - ich kann meine manuellen Fähigkeiten realistisch genug einschätzen, um zu wissen: ein Smartphone zerlegen und Teile tauschen wäre illusorisch.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Also war eine Neubeschaffung geboten. Was hat Google so im Angebot? Das &lt;em&gt;Pixel&lt;/em&gt; - ein Schnäppchen, man bekommt es schon für 759,- €, kann aber auch 1.009,- € ausgeben. Sagen wir so: das ist ungefähr das Doppelte dessen, was ich bisher angelegt habe, und ein wirklich stolzer Preis, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob sich das für eine überschaubare Nutzungsspanne lohnt, vor allem, da mir bisher eigentlich nicht wirklich etwas fehlte. Andererseits schrecken mich hohe Preise für technisches Spielzeug selten ab. Also &amp;#8230; habe ich noch etwas weitergesucht, und meine Erinnerung trog mich nicht: bei dem Gerät sind (Hardware-)Probleme mit dem Mikrofon bekannt, die angeblich 1-2% der Produktion betreffen; außerdem soll es da und dort Softwareprobleme mit Bluetooth geben. Und, bei aller Liebe: 750-1.000&amp;#160;€ auszugeben, um danach vielleicht ein Gerät zu haben, bei dem der Lautsprecher funktioniert, aber nicht das Mikrofon, wäre schlecht für meinen Blutdruck.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber, wenn ich mit einem bald dreieinhalb Jahre alten Gerät zufrieden war, warum nicht mal schauen, was es noch an älterer Hardware gibt? - Und so wurde das Neugerät ein &lt;em&gt;Nexus 5x&lt;/em&gt; von LG. Bisher bin ich sehr zufrieden: die aktuelle Android-Version, die das &lt;em&gt;Nexus 5&lt;/em&gt; nicht mehr bekommen hat, ein Fingerabdruckleser, der die schnelle Aktivierung und Entsperrung des Geräts ermöglicht, und sonst im Prinzip alles so wie bisher. Like.&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/8a341868183e4825ac5e53642cf25221&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Fri, 07 Apr 2017 12:54:00 +0000</pubDate>
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<category>mobiltelefonie</category>

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    <title>Vodafone-Prepaid-Tarife: Voice, SMS und Data</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1974-Vodafone-Prepaid-Tarife-Voice,-SMS-und-Data.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Seit meinem letzten Bericht über &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1918-Mobiler-Datenhunger.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Mobilfunk-Datentarife&lt;/a&gt; und meinem Wechsel von einem alten Featurephone zum Smartphone &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1965-Telefonieren-mit-dem-Smartphone.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;auch für die Telefonie&lt;/a&gt; haben sich die Vodafone-Prepaid-Tarife noch einmal verbessert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für ~ 10,- € Grundgebühr im Monat gibt es jetzt 1&amp;#160;GB Daten mit LTE, eine Flatrate für Telefonie und SMS ins Vodafone-Netz und 200 Freiminuten oder -SMS (wahlweise, d.h. es werden SMS und Minuten vom Kontingent abgezogen) in alle übrigen Netze. Da mein Bedarf an Telefonie und SMS deutlich darunter liegt, bekomme ich im Ergebnis eine Telefonie- und SMS-Flatrate sowie 1&amp;#160;GB Daten für 10,- €. Das ist vergleichsweile genial, wenn man bedenkt, dass ich vorher 15,- € für dieselbe Datenmenge (bei einem günstigeren Reseller) zzgl. 0,25&amp;#160;€ pro Minute und SMS (alle Netze) bezahlt habe &amp;#8230;&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 20 Mar 2017 06:20:00 +0000</pubDate>
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