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FLOSS'n'net - Aktivitäten 09/2018

Im September 2018 hatte ich mal wieder ein wenig Zeit gefunden, mich mit dem einen oder anderen Projekt rund um freie Software (FLOSS) oder das Netz zu beschäftigen.

Dabei habe ich folgendes beigetragen:

FAQs, Anleitungen und Tutorials

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Kindle your kindle?

Seit rund 4 Jahren nenne ich einen Kindle Paperwhite mein eigen, der oft recht stiefmütterlich behandelt wurde. Zum einen komme ich kaum mehr regelmäßig zum Lesen; die Freizeit neben Job, Nebentätigkeiten und Hobbys ist knapp, und Bücher konkurrieren dort mit Onlineressourcen (Webseiten, Blogs u.a.), Fachzeitschriften und, nun ja, dem Fernseher in Form von Netflix oder Amazon. Man kann diese Verschiebung recht gut an der jährlich veröffentlichten Übersicht über meine Lesetagebücher und den Serienkonsum erkennen. Und dann teilt sich der Kindle die Aufmerksamkeit noch mit mittlerweile zwei doppelreihig gestellten Regalen und einigen zusätzlichen Stapeln ungelesener konventioneller Bücher …

Üblicherweise gerät er also erst beim Packen für den Urlaub in den Fokus, denn gerade da ist es natürlich sehr, sehr praktisch, statt etlicher dicker Schmöker ein schmales Gerät einzupacken. (Meistens packe ich beides, aber nun gut.) Selten einmal überkommt mich sonst zwischendurch die elektronische Leselust, und dann ist der Akku sowieso in der Regel leer.

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Anonyme Klingelschilder - ein Schildbürgerstreich?

Am Freitag berichtete der Heise-Newsticker unter der Überschrift “Anonymer Wohnen mit DSGVO: Wiener Mieter kriegen Klingelschilder ohne Namen” darüber, dass die kommunale Hausverwaltung in Wien bei allen von ihnen vermieteten Wohnungen die Namen vom Klingelschild entferne, weil sich ein Mieter wegen des Datenschutzes beschwert habe.

Auf den ersten Blick ein Schildbürgerstreich, geradezu typisch für den Umgang mit und die Folgen der DSGVO.

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Empfehlungen für Android-Smartphones

Demletzt hatte ich nach Empfehlungen für Android-Tablets gefragt; heute frage ich nach Smartphones.

Vor anderthalb Jahren benötigte ich aufgrund eines Defekts ein neues Smartphone; schon damals verwies ich darauf, dass die Preise, die Google für seine aktuellen Pixel-Telefone aufruft, einigermaßen sportlich sind. Ich habe grundsätzlich kein Problem damit, für technische Spielzeuge viel Geld auszugeben, aber 1.000,- € für ein Smartphone? Das ist schon ein sehr stolzer Preis, und bisher ist mir nicht so recht klar, was ich dafür an Gegenwert bekomme. Klar, einen Minicomputer, aber wo ist der Mehrwert gegenüber günstigen Geräten? Nur die Qualität der Kamera wird es ja wohl nicht sein.

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Vodafone-Prepaid: mehr Volumen

Vor anderthalb Jahren hatte ich zuletzt einen Überblick über meinen Mobiltelefonie-Tarif gegeben.

Unverändert nutze ich CallYa Smartphone Special - für 9,99 € für jeweils vier Wochen (28 Tage) bekomme ich eineTelefonie- und SMS-Flatrate ins Vodafone-Netz, 200 Frei-SMS oder -Minuten und ursprünglich 1.000 MB LTE. (Wenn man das auf volle Monate umrechnet, sind es knapp 11 EUR pro Monat).

Dieses in meinen Augen bereits recht günstige Angebot hat sich dieses Jahr noch zweimal verbessert: seit Mitte Januar beträgt das Inklusivvolumen 1.500 MB, und seit Anfang September sind es 2.000 MB, zum gleichen Preis und bei sonst unveränderten Konditionen.

Das passt gut; die 1.000 MB habe ich oft komplett verbraucht, von den 1.500 MB war fast immer reichlich übrig, aber eben nicht immer - mit dem neuen Volumen kann ich aber nun wieder für längere Zeit unbesorgt surfen, ohne einen kritischen Blick auf den Verbrauch zu werfen, auch dann, wenn ich mal über das Wochenende oder eine ganze Woche unterwegs bin und dann nicht im heimischen WLAN Volumen sparen kann.

Installationsanleitung für "git for Windows"

git ist bekanntlich das von mir seit 2010 genutzte Versionsverwaltungssystem, über das ich auch hier im Blog schon verschiedentlich berichtet habe. Allerdings sind diese Einträge zumeist sieben oder acht Jahre alt und nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Grund genug, ihre Inhalte allmählich in meine Webseiten zu überführen, wo sie eigentlich ja auch hingehören.

Angefangen habe ich jetzt mit einer - bebilderten - Installationsanleitung für git for Windows.

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Zuletzt bearbeitet am 04.10.2018 08:41
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Whatever 20/20

John Scalzi, Autor u.a. von “Old Man’s War” und “Redshirts”, betreibt seit 1998 sein Blog Whatever. Zum 20jährigen Jubiläum im September 2018 blickt er jeden Tag auf einen bestimmten Aspekt seines Lebens zurück und vergleicht damals (1998) mit heute (2018).

Diese Reihe hat er 1998/2018: Whatever 20/20 genannt, und ich empfehle die Beiträge allesamt - und auch das Blog an sich! - zur Lektüre.

In dieser Sonderausgabe meines Linkdumps Wellenreiten habe ich der Einfachheit halber Links auf alle Beiträge dieser Reihe zusammengestellt:

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Wellenreiten 09/2018

Wer als “Websurfer” metaphorisch auf den Wellen des Netzes reitet, findet dabei zwar keine paradiesischen Inseln, manchmal aber immerhin ganz interessante Lektüre.

Im September 2018 kann ich u.a. folgende Fundstücke empfehlen und der werten Leserschaft ans Herz legen:

Tips, Tricks & Tech

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RSS-Reader für Android

Nach dem unerwartet frühen Tod meines Tablets folgte bei der Einrichtung des Nachfolgers - die mittlerweile durch das Einspielen der Sicherung vom Vorgänger ziemlich bequem möglich ist - der nächste Schreck: gReader, meine RSS-Reader-App, steht nicht mehr zur Verfügung!

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Keine automatisierten Facebook-Posts mehr

Für die meisten Leser wird das keine Neuigkeit mehr sein, aber man liest - und findet - doch im Web sehr wenig zu dem Thema (oder ich habe schlechte Suchbegriffe bei Google gewählt): Facebook erlaubt es mit Ablauf des 31.07.2018 nicht mehr, durch Apps etwas direkt in die eigene Timeline zu posten.

Das betrifft die Facebook-Integration bei Twitter ebenso wie Plugins bspw. für Wordpress, die neue Blogartikel nicht nur auf Twitter, sondern auch bei Facebook ankündigen, und es trifft vor allem sehr viele Social-Media-Apps, die zeitgesteuertes Posten und Reposten von Beiträgen ermöglichen; dazu gehören auch Automatisierungsdienste wie IFTTT oder Zapier, die es ermöglichen, verschiedenste Dienste miteinander zu verknüpfen.

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Domains abzugeben

Ich neige dazu, mir schnell einmal etwas zu klicken, wie ich selbstkritisch anmerken muss: ein Abo hier, ein Dienst dort, irgendwelche Gadgets wieder woanders. Und so bin ich über die Jahre auch an eine ganze Reihe Domains gekommen, die ich teilweise nutze, teilweise noch nutzen möchte oder die ich jedenfalls nicht abgeben möchte.

Manches ist aber auch einfach überzählig, und irgendwann einmal muss es dann auch raus. Und was nutzt es, auf Domains herumzuglucken, die seit vielen Jahren registriert und nie verwendet worden sind, und bei denen man vor allem auch beim besten Willen nicht mehr weiß, wozu man sie mal nutzen wollte?

Vielleicht kann aber ja der eine oder andere Follower etwas mit diesen Domains anfangen? Bevor sie daher den Weg alles Irdischen gehen (oder bei einem Domaingrabber landen), biete ich sie doch lieber hier an:

  • netnews-tools.net
  • net-server.org
  • netz-services.de
  • user-services.de

Wenn jemand an einer dieser Domains interessiert ist, möge er mich in nächster Zeit kontaktieren - am besten per E-Mail. Insbesondere wenn wir uns bisher nicht kennen, sollte auch nicht fehlen, was euch die Domain denn ggf. wert wäre.

Meldet sich niemand - auch gut. :-) Dann werden die Domains im Verlauf des kommenden Jahres sukzessive zum jeweiligen Verlängerungszeitpunkt gelöscht werden.

Empfehlungen für Android-Tablets

Bei der Durchsicht meines Blogs habe ich festgestellt, dass ich zwar bereits öfter über die von mir in den letzten Jahren genutzten Smartphones geschrieben habe, nicht aber über mein(e) Tablet(s). Das Tablet begleitet mich zwar nicht - wie das Smartphone - außerhalb des Hauses auf Schritt und Tritt, wird dafür aber in den heimischen vier Wänden intensiv genutzt; dort ist mir nämlich der Bildschirm des Smartphones für ein bequemes Arbeiten zu klein.

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Fakten, Fakten, Fakten - BILD Dir Deine Meinung!

Das BILDblog beschäftigt sich seit 2004 mit dem, was bei der BILD-Zeitung als “Journalismus” gilt, und das sieht erwartungsgemäß ungefähr so aus, wie sich die BILD liest.

Oder mit den eigenen Worten des BILDblogs aus einen Anfangszeiten:

Was passiert hier?

Was heute in der “Bild”-Zeitung steht, steht morgen überall. Vielleicht sollte man sich also mal genauer anschauen, was sie schreibt. Die kleinen Merkwürdigkeiten und das große Schlimme.

Seit 2009 sind auch andere Medien Thema des Blogs, sein zentraler Fokus ist aber immer noch die BILD samt ihren Ablegern. Dabei geht das “Watchblog” folgendermaßen vor:

Wir dokumentieren die kleinen Merkwürdigkeiten und das große Schlimme der Medien. Dabei zeigen wir tagesaktuell sachliche Fehler, Sinnentstellendes und bewusst Irreführendes in den Berichterstattungen auf. Wir weisen auf Persönlichkeitsrechtsverletzungen und andere journalistische Unzulänglichkeiten hin und beschäftigen uns mit dem Selbstverständnis der Medien und ihrer Wechselwirkung untereinander.

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Auswahl des SSH-Ports auf Servern

Damit zwei Rechner über das Internet kommunizieren können, müssen sie ihre IP-Adressen kennen; will man einen bestimmten Dienst auf einem Rechner ansprechen, muss man auch den Port kennen, unter dem dieser Dienst angeboten wird. Damit das nicht zu einem Ratespiel gerät, gibt es für die meisten Dienste Standardports - der Webserver läuft auf Port 80 (kann aber auch mal auf Port 8080 oder anderswo lauschen), SMTP funktioniert über Port 25 (oder 465 oder 587), und SSH-Verbindungen werden standardgemäß auf Port 22 erwartet.

Dienste auf ungewohnte Ports zu verlegen macht meist nur wenig Sinn, weil der Rest der Welt damit nicht rechnet - wer seinen SMTP-Server auf Port 2525 laufen lässt, wird nicht allzuviel Mail erhalten. Beim SSH-Dienst kann das aber schon sinnvoll sein, weil SSH-Zugänge üblicherweise nicht öffentlich verfügbar sind, und den Berechtigten kann man neben dem Hostnamen, ihrer Benutzerkennung und ggf. dem Passwort dann auch den richtigen Port mitteilen.

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