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Blogfrequenz im Bild - 2019

Seit zwei Jahren blicke ich regelmäßig auf die Veröffentlichungsfrequenz des abgelaufenen Blogjahres zurück, wobei ich die die Gesamtbetrachtung aus dem Jahr 2018 - einschließlich der grafischen Darstellung unter Hinzunahme der beim Relaunch gelöschten Beiträge - an dieser Stelle nicht wiederholen möchte.

Blogbeiträge pro Jahr (06/2003-12/2019)
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Lesetagebuch 2019

2019 war - lesemäßig gesehen - wenig anders als die Vorjahre: es blieb wenig Zeit zum Lesen. Nicht ganz neu war auch, dass ich im Prinzip nur in zwei großen Schüben (und einem kleinen) gelesen haben, nämlich einmal Anfang des Jahres (im Wesentlichen durch den März) 22 Bücher, dann im Juni noch einmal 4 und schließlich im August, zur Urlaubszeit, noch einmal 8.

Immerhin steigen die Anzahl der Bücher und die gelesenen Seiten laut Lesetagebuch langsam, aber stetig an:

  • im Jahre 2019 gelesene Bücher: 34 (2018: 30)
    (darunter 33 (!) E-Books)
  • im Jahre 2019 gelesene Seiten: 12.664 (2018: 10.300)
    (ausschließlich (!) englische Bücher)

Damit habe ich 2016 überholt und 2013 fast erreicht. Mein Ziel von “einem Buch pro Woche” werde ich aber wohl aufgeben müssen; zuviel andere Aktivitäten müssen sich mit dem Lesen die freie Zeit teilen.

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15 Jahre Serendipity

Vor etwas mehr als 15 Jahren, am 26.12.2004, habe ich mein Blog - das bereits im Juni 2018 seinen 15. Geburtstag hatte - von Sunlog auf Serendipity umgestellt und mit einem selbstgefrickelten Script die vorhandenen Einträge und Kommentare übernommen und für eine (im Grundsatz weiterhin funktionierende!) Umleitung von der alten URL auf die neue gesorgt.

Neuneinhalb Jahre später habe ich das Blog dann beim Relaunch 2014 frisch aufgesetzt und ausschließlich Beiträge (mit Kategorien und Tags) und Kommentare in die neue Datenbank kopiert (und bei den Beiträgen gar kräftig ausgedünnt). Bis dahin und insbesondere seitdem tut Serendipity hier (meist) zuverlässig sein Werk (die Ausnahmen über die Jahre vor 2014 waren allesamt Artefakte der Erstinstallation und der Frickelei bei der Konvertierung) und ist mit meinem Blog gewachsen und erwachsen geworden.

Ich hoffe, dass Serendipity mich auch noch weitere 15 Jahre begleiten wird und bin bereit, das meinige dafür zu tun.

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Wellenreiten 12/2019

Wer als “Websurfer” metaphorisch auf den Wellen des Netzes reitet, findet dabei zwar keine paradiesischen Inseln, manchmal aber immerhin ganz interessante Lektüre.

Im Dezember 2019 kann ich u.a. folgende Fundstücke empfehlen und der werten Leserschaft ans Herz legen:

Tips, Tricks & Tech

IT-Sicherheit

Webdesign

Schule und Lernen

(Selbst-)Organisation und -entwicklung

Meine Blogroll wächst

Lenovo T 460s mit Stromausfall

Ich habe manchmal den Eindruck, mit der Wahl meiner technischen Arbeitsmittel in der letzten Zeit keine durchgehend glückliche Hand gehabt zu haben. Nach dem Telefon, das nicht telefoniert, kann ich jetzt über den Laptop klagen, der die Umschaltung zwischen seinen Batterien oft nicht hinbekommt. Bleibt zu hoffen, dass sich auch dafür ein Update oder eine Lösung findet (wie für das Telefonproblem).

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SSL/TLS im Web - Ende 2019

HTTPS, also der per SSL/TLS gesicherte Zugriff auf Webseiten, hat sich in den letzten Jahren - nicht zuletzt durch die problem- und kostenlosen Zertifikate von Let’s Encrypt - stark verbreitet. War es noch vor fünf oder sechs Jahren eher der Ausnahmefall, dass Webseiten, die keinen Login erfordern, die Möglichkeit einer verschlüsselten Verbindung anbieten, ist HTTPS mittlerweile gefühlt der Normalfall geworden. Doch es gibt immer noch Ausnahmen (übrigens auch dort, wo ein Login erforderlich ist).

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Hamburg im Regen

Im Winter finde ich Hamburg etwas kühl und anstrengend - und wenn es ständig regnet oder nieselt, macht es das nicht besser.

Dennoch hatten wir ein schönes verlängertes Wochenende in der Hafenmetropole, und sogar etwas Gelegenheit zu mehr oder weniger Kultur: wir sind über Hamburgs geilsten Weihnachtsmarkt gebummelt und haben einen halben Tag im Internationalen Maritimen Museum verbracht, wo es auch für einen ganzen Tag (oder zwei) ausreichend etwas zu sehen gibt.

Beeindruckend Schiffsmodelle in jeder Größe gibt es im Internationalen Maritimen Museum in Hamburg zu sehen.

Abschließend hatten wir Glück und konnten ohne jede Wartzeit den - schon abendlich-nächtlichen - Blick über Hamburg von der Plaza der Elbphilharmonie aus genießen.

Hamburg. Hafen. Lion King.

Schön war’s.

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Battletech: Die Kampagne geht weiter

Die in meinem letzten Eintrag gestellte Frage, ob sich der spontane Erwerb des Highlander gelohnt hat, kann ich mittlerweile entschieden mit “ja” beantworten.

Ich weiß zwar jetzt auch, dass es klüger ist, keine kompletten Mechs, sondern lieber drei Schrottpakete - die dann auch wieder einen Mech ergeben - zu kaufen, weil man damit locker drei Viertel des Preises einspart, aber andererseits kann man nur kaufen, was angeboten wird, und einen Highlander habe ich seitdem nicht mehr gesehen.

Wo eine komplette Salve eines Highlander-Mechs landet, wächst oft kein Gras mehr.
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Darf es etwas mehr Tempo sein?

Seit rund fünf Monaten habe ich VDSL-250 von der Telekom, und die Leitungsgeschwindigkeiten waren von Anfang an sehr befriedigend.

Nunmehr ist mir demletzt bei der Durchsicht meines Postfachs in einer der von meiner FRITZBox! generierten Status-Mails ganz zufällig ein verspätetes Geburtstagsgeschenk aufgefallen:

Aus VDSL-250 wurde VDSL-290, und auch der Upstream hat von 41 auf 46 MBit/s zugelegt.gt

Das geschaltete Profil erlaubt nun nahezu das Maximum der Leitung. Fein!

(Am Wochenende tröpfelt es oft leider dennoch nur …)

Bahnfahren - das letzte große Abenteuer

Die Bahn … bemüht sich sicherlich sehr, aber macht es einem wirklich nicht leicht, sie zu schätzen.

Ich scherzte noch, bei einem durchgehenden Zug mit reichlich Zeitpuffer, der noch nicht einmal umgekehrt gereiht ist, könne jetzt wohl nicht mehr viel schiefgehen, und sah eine längere Bahnfahrt auf zwei reservierten Plätzen in der 1. Klasse vor mir, gegenüber an einem Tisch, so dass man in Ruhe noch etwas arbeiten kann. So war der Plan.

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Wellenreiten 11/2019

Wer als “Websurfer” metaphorisch auf den Wellen des Netzes reitet, findet dabei zwar keine paradiesischen Inseln, manchmal aber immerhin ganz interessante Lektüre.

Im November 2019 kann ich u.a. folgende Fundstücke empfehlen und der werten Leserschaft ans Herz legen:

Tips, Tricks & Tech

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Paperless für das Dokumentenmanagement

Vor etlichen Jahren schon habe ich mit dem Gedanken an ein papierloses (Heim-)Büro gespielt, bin dabei aber nie sehr weit gekommen. Immerhin erfasse ich seit 2012 alle Rechnungen elektronisch, bevor … äh … ich sie weiterhin abhefte. (Immerhin drucke ich PDFs aber nicht mehr aus!) Nur war ich mit dem genutzten Dokumentenmanagementsystem nicht mehr zufrieden, weil es gefühlt nahezu mehr Arbeit machte als einsparte. Ich hatte zum Jahresanfang darüber berichtet - und kann jetzt ergänzen, dass das Problem für 2018 (und 2019) in verschärfter Form fortbesteht, weil ich noch keine Zeit gefunden hatte, die damals empfohlenen Lösungen zu evaluieren.

Doch das Finanzamt drängte, und so habe ich das damals empfohlene Paperless getestet - also nicht das Paperless, das Hanno meinte, sondern dasjenige, das ich gefunden hatte.

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Battletech: Schweres Gerät

Gerade hatte ich im vorherigen Battletech-Beitrag noch meine hervorragende Vermögenslage geschildert, schon ging es mir so ähnlich wie manchmal im wirklichen Leben: ich sah etwas, das ich unbedingt haben wollte, und weg war das Geld. :-)

Unter feindlichem Feuer.
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