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    <title>Netz - Rettung - Recht (Artikel mit Tag Bücher)</title>
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    <description>Aus dem Leben eines Szlauszafs</description>
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    <pubDate>Mon, 31 Jan 2022 06:51:37 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: Netz - Rettung - Recht - Aus dem Leben eines Szlauszafs</title>
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    <title>Naomi Novik: Deadly Education</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2395-Naomi-Novik-Deadly-Education.html</link>
            <category>Rezensionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Auf &lt;a href=&quot;https://en.wikipedia.org/wiki/Naomi_Novik&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;Naomi Novik&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; wurde ich 2016 durch &lt;em&gt;Uprooted&lt;/em&gt; (&amp;#8220;Das dunkle Herz des Waldes&amp;#8221;) aufmerksam, das Russ Allbery &lt;a href=&quot;https://www.eyrie.org/~eagle/reviews/books/0-8041-7904-2.html&quot; title=&quot;Review: Uprooted by Naomi Novik&quot;&gt;empfohlen&lt;/a&gt; hatte. Und ich war begeistert - wie ich auch in meinem damaligen &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1956-Lesetagebuch-2016.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch&lt;/a&gt; berichtete.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;2019 las ich dann &lt;em&gt;Spinning Silver&lt;/em&gt; - auch eine gute Geschichte, die aber aus meiner Sicht nicht an &lt;em&gt;Uprooted&lt;/em&gt; heranreicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und nun habe ich letztes Jahr die ersten beiden Bände der &lt;em&gt;Scholomance&lt;/em&gt;-Trilogie verschlungen - und wiederum im &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2383-Lesetagebuch-2021.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch&lt;/a&gt; empfohlen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine kurze Beschreibung mit einigen Spoilern:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unsere Heldin ist magiebegabt und besucht eine Art magisches Internat - klingt nach einem weiblichen &lt;em&gt;Harry Potter&lt;/em&gt;, könnte davon aber nicht weiter entfernt sein. Die Sache ist nämlich die: die magische Energie, die jeder Magiebegabte in sich sammelt (&amp;#8220;Mana&amp;#8221;), zieht gierige Monster (&amp;#8220;Maleficaria&amp;#8221;) an, die Mana verschlingen - und den Magier direkt mit. Mit vielen dieser Monster kommen Magier ganz gut klar, verfügen sie doch über fast unvorstellbare Macht; das gilt aber leider nicht für die magiebegabten Kinder. Wenn sich magische Kräfte in oder schon lange vor der Pubertät erstmals manifestieren, sind die künftigen Magier bereits ein appetitlicher Happen für die &lt;em&gt;Maleficaria&lt;/em&gt;, aber weder von ihrem Mana noch von ihrem Wissen her in der Lage, sich gegen dreiköpfige Zerberusse oder andere Monster zu wehren. Sie werden daher in der Regel gefressen, wenn ihre Eltern sie auch nur kurz aus den Augen lassen. Ein wenig schützt es, wenn man sie unter einer Vielzahl von &amp;#8220;normalen&amp;#8221; Menschen versteckt - denn es fällt sehr viel schwerer, Magie zu praktizieren, wenn man von Menschen umgeben ist, die nicht daran glauben. Das gilt für Magier wie für &lt;em&gt;Maleficaria&lt;/em&gt;, heißt aber eben auch, dass es kaum möglich ist, die eigenen magischen Fähigkeiten zu nutzen - und die dann wehrlosen magiebegabten Kinder und Jugendlichen werden oft eben doch gefressen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Erwachsenen schließen sich zu &amp;#8220;Enklaven&amp;#8221; zusammen, magischen Konstrukten außerhalb unserer Welt, die nur wenige Übergänge in die Realität haben, die schwer bewacht werden; dort lebt, wer entweder dort geboren ist oder dort arbeiten darf - und wer gut arbeitet, bekommt vielleicht das Bürgerrecht, wenn nicht für sich, dann vielleicht für seine Kinder. Wer nicht in eine Enklave aufgenommen wird und sich selbst seiner Haut wehren und seine Kinder alleine schützen muss - tja, tragisch, aber jeder ist sich selbst der Nächste, nicht wahr?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und um die Kinder zu schützen, haben sich im letzten Jahrhundert mehrere Enklaven zusammengeschlossen und die &lt;em&gt;Scholomance&lt;/em&gt; geschaffen: eine magisch-mechanische Schule außerhalb der Realität, die nur über ein einziges Portal mit der realen Welt verbunden ist und sich ansonsten im Nichts befindet. Dieses Portal mündet an einem abgelegenen Ort in unsere Welt und ist von der anderen Seite, der &lt;em&gt;Scholomance&lt;/em&gt;, nur von der &lt;em&gt;Graduation Hall&lt;/em&gt; aus zugänglich, entlässt also die Schüler nach ihrem Abschluss auf diesem Weg zurück in die Welt. Die Neuzugänge werden an einem definierten Tag in die Schule hineinteleportiert - mit dem, was sie mitbringen dürfen (Platz und Gewicht sind beschränkt). Danach müssen sie dort selbst klarkommen: Lehrer oder andere Erwachsene gibt es nicht. Die Schule ist magisch-automatisiert und hat eine Quasi-Intelligenz entwickelt, die Schüler sind in die typischen Jahrgänge des anglo-amerikanischen Systems aufgeteilt: Freshmen, Sophomores, Juniors und Seniors - und auf sich allein gestellt. Essen erzeugt die Kantine magisch-automatisch, Lehrpläne und Aufgaben erschafft die &lt;em&gt;Scholomance&lt;/em&gt;, die sie auch irgendwie bewertet; zum Abschluss des Schuljahres graudieren die Seniors, alle Schlafsäle rotieren eine Ebene weiter, und es kommen neue Freshmen. Seit etlichen Jahrzehnten dürfen nicht nur die ursprünglichen Enklaven ihre Kinder auf die  &lt;em&gt;Scholomance&lt;/em&gt; schicken, sondern alle Enklaven, und mittlerweile dürfen auch manche (aber längst nicht alle!) freien, unabhängigen, auf sich gestellten Magier ihre Kinder nach dort schicken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Leben in der &lt;em&gt;Scholomance&lt;/em&gt; ist allerdings keineswegs abenteuerlich-romantisch wie in &lt;em&gt;Hogwarts&lt;/em&gt;, sondern vielmehr grauenhaft. Die Kinder und Jugendlichen sind völlig isoliert; wer als Freshman kommt, geht erst als Senior und hat ansonsten keinerlei Kontakte nach außen, außer vielleicht über Briefe, die man den Seniors mitgibt und die die Eltern den Freshmen mitgeben. Das geht allerdings von deren Gepäck ab und ist daher nicht umsonst, wie nichts im Leben. Genauso ist das mit Kleidung und allem anderen; wer nicht genug mitgebracht hat, wer Kleidung beschmutzt oder zerstört und sie nicht flicken kann, wer nicht von anderen etwas bekommt, hat dann eben keine (saubere) Kleidung mehr. Die Schule selbst befindet sich im Nichts, der &lt;em&gt;Void&lt;/em&gt; - und alle Zimmer sind nach dort offen. Von dort kommen ab und neue Zaubersprüche und Bücher, aber es ist nicht besonders schön, seine Teenagerzeit in einem Internat ohne Ferien, ohne Telefon, ohne Briefe zu verbringen und ins Nichts zu gucken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das ist allerdings gar nicht das Hauptproblem. Das Problem ist vielmehr, dass nicht jeder die &lt;em&gt;Scholomance&lt;/em&gt; erfolgreich abschließt, und wer sie nicht erfolgreich abschließt, der schließt sie gar nicht ab. Trotz aller Bemühungen kommen nämlich doch einige &lt;em&gt;Maleficaria&lt;/em&gt; nach dort; manche der kleineren Exemplare und deren Larven werden mit den Freshmen eingeschleppt, aber die meisten kommen (trotz aller Schutzzauber, trotz aller magischen und mechanischen Kunst) von außen über das Portal in die &lt;em&gt;Graduation Hall&lt;/em&gt;. Wände, Technik und Bannsprüche halten die meisten dort - aber nicht alle. Über Wasserleitungen, durch Lüftungsschächte und auf allen möglichen anderen Wegen gelangen sie dann in die Schule und attackieren die Schüler. Jedes Jahr kommen rund 1.600 Freshmen neu in die &lt;em&gt;Scholomance&lt;/em&gt;; ungefähr 800 davon überleben bis zum Abschluss. Dann müssen sie allerdings durch die Hölle der &lt;em&gt;Graduation Hall&lt;/em&gt;, wo sich die &lt;em&gt;Maleficaria&lt;/em&gt; sammeln; darauf bereiten sie sich ihre ganze Schulzeit lang vor, sammeln Wissen, sammeln Mana, schließen Bündnisse, trainieren Körper und Reflexe - trotzdem überleben von den 800 Seniors bestenfalls die Hälfte, so dass also von jedem Jahrgang ungefähr ein Viertel die Schule lebend abschließt. Die anderen 75% sterben. Dennoch ist diese Überlebensquote signifikant höher als außerhalb der  &lt;em&gt;Scholomance&lt;/em&gt; - für die Kinder aus Enklaven noch mehr als für die anderen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Denn auch in der &lt;em&gt;Scholomance&lt;/em&gt; ist nicht jeder gleich. Die Enklaven schicken mit &amp;#8220;ihren&amp;#8221; Freshmen möglichst viele magische Artefakte in die &lt;em&gt;Scholomance&lt;/em&gt; und organisieren die Weitergabe von den Älteren an die Jüngern; außerdem haben ihre Schüler einen gemeinsamen Mana-Pool, der über die Generationen aufgefüllt wird und an denen sich die Kinder aus der jeweiligen Enklave für das Überleben in der Schule, vor allem beim &lt;em&gt;Graduation Run&lt;/em&gt;, bedienen können. Außerdem sind sie nicht nur auf sich gestellt; wer sich mit ihnen gut stellt, wer Dienstbotenaufgaben übernimmt, wer sich als besonders klug, besonders stark zeigt, der wird vielleicht in das Team der Enklave für den &lt;em&gt;Graduation Run&lt;/em&gt; aufgenommen und hat damit bessere Überlebenschancen. Außerdem winkt die Aufnahme, vielleicht auch das Bürgerrecht in der Enklave. Natürlich haben die &amp;#8220;externen&amp;#8221; Kinder/Jugendlichen dann die viel gefährlicheren Außenpositionen in der Gruppe, die sich durch die &lt;em&gt;Graduation Hall&lt;/em&gt; kämpft, aber wenn sie überleben, haben sie und ihre Kinder eine Zukunft. Und natürlich sind auch die &lt;em&gt;Maleficaria&lt;/em&gt; nicht dumm: sie suchen sich schon während der Schulzeit die einfacheren Opfer - die Kinder, die nicht aus Enklaven kommen, die nicht reich an Mana und Artefakten sind, die nicht in einer Gruppe zusammenstehen, die Armen, die einfacheren Opfer. Für diese Kinder ist die Schulzeit eine vierjährige Isolation von allen Menschen, die sie kennen, in der sie Tag und Nacht in Lebensgefahr schweben und während der vier Jahre versuchen müssen, Bündnisse für den &lt;em&gt;Graduation Run&lt;/em&gt; zu schließen und sich möglichst bei den Gruppen aus den verschiedenen Enklaven einzuschmeicheln, um in deren Team aufgenommen zu werden - um bis zum Abschluss zu überleben, um den Abschluss zu überleben und um dann eine Chance in einer Enklave zu bekommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die &lt;em&gt;Scholomance&lt;/em&gt; ist also eine dystopische &amp;#8220;dog-eats-dog&amp;#8221;-Welt, in der jeder an sich denken muss, wenn er überleben will. Natürlich ist es schlimm, wenn Klassenkameraden sterben - aber niemand hat Mana übrig, um es für deren Rettung zu verschwenden, und jeder ist insgeheim froh, nicht selbst gefressen zu werden. Und Lebensgefahr droht überall: im Essen finden sich nicht selten Gifte und Larven von &lt;em&gt;Maleficaria&lt;/em&gt;; aus jeder Lüftungsöffnung, aus jeder Leitung kann jederzeit ein Monster schlüpfen. Manche Klassenräume, manche Labore liegen ungünstiger als andere - und wer überleben will, lernt schnell, dass man nicht zu nahe an solchen Öffnungen sitzen will, nicht zu nahe an der Tür (falls von dort ein Monster kommt), aber auch nicht zu weit weg (falls man durch die Tür flüchten muss). Und auch die schulischen Leistungen dürfen nicht zu schlecht werden: denn dann gibt es Zusatzaufgaben, die von Mal zu Mal gefährlicher werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;All das war nicht ganz so gedacht. Eigentlich werden alle Räume und Gänge ein- bis zweimal durch ein magisches Feuer gereinigt (wer als Schüler trotz der Warnungen nicht rechtzeitig in seinem Zimmer ist, wird ebenfalls final gereinigt), aber es bleiben &lt;em&gt;Maleficaria&lt;/em&gt; übrig, vor allem in der &lt;em&gt;Graduation Hall&lt;/em&gt;. Eigentlich sollte diese ebenfalls einmal pro Jahr gereinigt werden; aber die entsprechende Maschinerie ist seit vielen Jahrzehnten defekt. Mehrfach wurde die Reparatur durch Teams von außen versucht; aber inzwischen hatten sich in der &lt;em&gt;Graduation Hall&lt;/em&gt; so gefährliche &lt;em&gt;Maleficaria&lt;/em&gt; festgesetzt, dass selbst erfahrene Teams erwachsener Magier kaum Überlebenschancen haben, wenn sie sich so lange dort aufhalten, wie das für eine Reparatur erforderlich ist. Und nach zwei, drei Jahren war die Machine wieder kaputt. Deshalb kommt seit Jahrzehnten niemand mehr über die &lt;em&gt;Graduation Hall&lt;/em&gt; in die &lt;em&gt;Scholomance&lt;/em&gt;; das bedeutet natürlich auch, dass auch in der &lt;em&gt;Scholomance&lt;/em&gt; selbst keine Wartung mehr stattfindet - nur noch, soweit die Schüler das selbst können und tun. Diese Aufgaben übernehmen natürlich standardmäßig die &amp;#8220;externen&amp;#8221; Schüler; das gibt schließlich Pluspunkte bei den Enklave-Schülern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In dieser Schule ist es also wichtig, gut zu sein, Zweckbündnisse zu schließen und in allererster Linie an sich zu denken. Als Außenseiter hat man es nicht nur sozial schwer - man schwebt buchstäblich in Lebensgefahr, weil man in der Kantine die &amp;#8220;schlechteren&amp;#8221; Tische bekommt (nahe an Abflüssen und Lüftungsöffnungen), wenn einem niemand Plätze an den &amp;#8220;guten&amp;#8221; Tischen freihält. Und wer niemand findet, der einen morgens und abends zu den Waschräumen begleitet und dort Wache steht und die Wasserleitungen und Abflüsse im Blick hat, der bleibt besser verschwitzt und ungewaschen, denn die Chance, das alleine zu überleben, steht schlecht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Blöd nur, dass unsere Heldin eine Außenseiterin ist: eines der &amp;#8220;externen&amp;#8221; Kinder, von ihrer Mutter, die zuviel Fantasy gelesen hat, mit dem verhassten Vornamen &amp;#8220;Galadriel&amp;#8221; gesegnet, und jemand, den viele andere &amp;#8220;komisch&amp;#8221; finden und im Verdacht haben, den Weg der dunklen Magie zu beschreiten. Mana sammelt man nämlich vor allem durch körperliche Anstrengung und unangenehme Arbeit (Sit-ups, Liegestützen - oder auch Häkeln, jedenfalls, wenn man das hasst). Es gibt aber auch den einfacheren Weg: man kann das Mana - und das Leben - anderer Lebensweisen aussaugen und für sich verwenden. Bestenfalls verwendet man dazu kleine Tiere (die man natürlich erst einmal mitbringen muss - das braucht Platz!), schlimmstenfalls ermordet man seine Mitschüler. Das kam schon vor; vor einigen Jahren hat eine kleine Gruppe Seniors alle anderen Schüler ihres Jahrgangs getötet und so die &lt;em&gt;Graduation Hall&lt;/em&gt; überlebt - deshalb haben insbesondere die Enklave-Schüler potentielle Schwarzmagier unter ihren Mitschülern im Blick, um sie rechtzeitig zu töten. Schließlich hat alles seinen Preis; und auch schwarze Magie hat ihren Preis an Körper, Geist und Seele. Unter anderem kann man mit der Zeit Mana nur noch aus anderen Lebewesen gewinnen, nicht mehr auf anderem Weg &amp;#8230;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unserer Heldin liegt allerdings nichts ferner als schwarze Magie; sie hat nämlich noch ein anderes Problem bzw. Geheimnis (und vermeidet auch deshalb soziale Kontakte, soweit das möglich ist): ihre Affinität. Jeder Magier hat eine Fähigkeit oder besondere Beziehung zu einer bestimmten Art von Magie, die ihm besonders leicht fällt - seine Spezialität, sozusagen. Es gibt Heiler, Handwerker, Alchimisten, auch Kämpfer - Galadriel, deren Mutter eine berühmte Heilerin ist, die zudem in einer Kommune lebt und ihre Gabe kostenlos (!) anbietet (wo doch in dieser Welt nichts umsonst ist!), hat allerdings eine ganz andere Affinität.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
  &lt;p&gt;That sort of thing is always happening to me. Some sorcerers get an affinity for weather magic, or transformation spells, or fantastic combat mages like dear Orion. I got an affinity for mass destruction.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Wo andere Bücher über Zaubersprüche zum Spülen und Putzen finden, bekommt sie Sprüche zur Gedankenkontrolle über Hunderte, zur Erschaffung einer Schwarzmagierfeste, Dutzende Möglichkeiten zum Töden einzelner oder vieler Lebewesen oder einen Zauberspruch zur Erschaffung eines weltenzerstörenden Supervulkans geliefert. Das ist nur wenig hilfreich - denn solche Sprüche brauchen massenweise Mana, und wo soll das herkommen? Niemand würde Mana mit ihr teilen wollen, wenn er über ihre Affinität wüsste; und wenn sie zu schwarzer Magie greifen würde, würde nicht nur ihre Mutter sie niemals mehr ansehen, Schwarzmagier haben auch so keine besonders lange Lebensspanne. &amp;#8220;Draußen&amp;#8221; will man niemand herumlaufen haben, der seine magischen Fähigkeiten aus Menschenopfern gewinnt. Also verbirgt sie ihre Fähigkeiten &amp;#8230; nur wie soll man ein Bündnis für den &lt;em&gt;Graduation Run&lt;/em&gt; schmieden, wenn niemand um die eigenen Fähigkeiten weiß und einen für unnützen Ballast hält?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Lösung dieser Fragen ist Galadriel in ihrem Junior-Jahr noch nicht näher gekommen. Und es gibt andere Probleme, wie ihren Mitschüler Orion Lake, reich, aus einer Enklave - und zudem ein Held, der in den vergangenen Jahren hunderte Mitschüler gerettet hat, wie auch immer er das macht, und der damit alle in Gefahr bringt, denn dasselbe Prinzip des Ausgleichs, das das Kind einer Heilerin zu einer potentiellen Massenmörderin macht, sorgt dafür, dass sich zum einen die ganzen &lt;em&gt;Maleficaria&lt;/em&gt;, die keine Beute finden, in der &lt;em&gt;Graduation Hall&lt;/em&gt; sammeln, und dass zum anderen viel zu viele Schüler überleben, so dass Raum und Essen knapp werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Insgesamt kein guter Ausgangspunkt für eine Teenagerin; aber vielleicht wird sie ihren Weg machen? Bis dahin fasziniert die - wenn auch deprimierend dunkle - Welt, die die Autorin geschaffen hat, vor allem aber die Protagonistin, deren Ich-Erzählung nicht nur einen großartigen Ton trifft, sondern die sich trotz ihrer Affinität, trotz ihrer Außenseiterposition, trotz ihrer Abneigung gegen viele Mitschüler eine überzeugende Ethik bewahrt hat, die ab und an durch die trotzige Teenagerfassade durchschimmert. Eine klare Empfehlung!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Titelbild © Naomi Novik&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Mon, 31 Jan 2022 06:50:00 +0000</pubDate>
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    <category>bücher</category>

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    <title>Martha Wells: The Murderbot Diaries</title>
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            <category>Rezensionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;In meinem &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2383-Lesetagebuch-2021.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch&lt;/a&gt; hatte ich bereits - wie schon &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2143-Lesetagebuch-2018.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;vor drei Jahren&lt;/a&gt; - die ganz hervorragenden &lt;a href=&quot;https://en.wikipedia.org/wiki/The_Murderbot_Diaries&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;Murderbot Diaries&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;https://en.wikipedia.org/wiki/Martha_Wells&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;Martha Wells&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; empfohlen, und das möchte ich noch einmal ganz eindrücklich in einem eigenen Beitrag tun.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein Überblick über die Serie von - bislang - fünf Novellen und einem Roman, mit leichten Spoilern:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Ich-Erzähler ist eine &lt;em&gt;Security Unit&lt;/em&gt;, kurz &lt;em&gt;SecUnit&lt;/em&gt;, ein &amp;#8220;part-human, part bot construct&amp;#8221; - am ehesten eine Art Android, bestehend aus organischem Gewebe und mechanischen Teilen, aus Gehirn und Computer; das unterscheidet &lt;em&gt;constructs&lt;/em&gt; von &lt;em&gt;bots&lt;/em&gt;, Robotern, die rein digital-mechanisch aufgebaut sind (auch wenn sie ggf. eine künstliche Intelligenz darstellen). &lt;em&gt;Security Units&lt;/em&gt; sind spezialisierte Killermaschinen, die in der Regel von &amp;#8220;bond companies&amp;#8221; zum Personenschutz eingesetzt werden. In der einigermaßen dystopischen Zukunft dieser Serie übernehmen verschiedene, nun ja, Versicherungsgesellschaften Policen für potentiell gefährliche Expeditionen auf fremde Planeten, aber auch für Minenarbeit und anderes. Zum Schutz ihrer Investitionen sorgen sie für die Sicherheit ihrer Versicherten - mit &lt;em&gt;SecUnits&lt;/em&gt;, mit Kampfraumschiffen, was eben so anfällt. Dabei geht es allerdings regelmäßig nicht primär um das Wohlergehen der Versicherten, sondern um das Ersparen von Ausgaben; Hauptsache, es wird keine Versicherungsleistung fällig. &lt;em&gt;SecUnits&lt;/em&gt;, die an Minenbetreiber vermietet sind, haben dementsprechend nicht die Aufgabe, das Leben der Arbeiter zu schützen, sondern Aufstände zu unterbinden, die Arbeiter bei der Arbeit zu halten und Auseinandersetzungen untereinander zu unterbinden, soweit diese die Produktivität vermindern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es versteht sich von selbst, dass Konstrukte unter diesen Umständen nicht als intelligentes Leben gelten, sondern als Maschinen. Haben sie ihre Aufgabe erledigt, werden sie abgeschaltet und für den Transport eingelagert, bis man sie wieder braucht; und grundsätzlich sind sie zwar teuer, aber entbehrlich, und dafür vorgesehen, notfalls ihr &amp;#8220;Leben&amp;#8221; für Menschen zu opfern - jedenfalls dann, wenn es wichtige Menschen sind, bspw. mit einem teuren Versicherungsvertrag. Unter Kontrolle hält die &lt;em&gt;SecUnits&lt;/em&gt; das eingebaute &lt;em&gt;governor module&lt;/em&gt;, das dafür sorgt, dass sie bei Verweigerung von Befehlen entweder Schmerzen erleiden oder schlicht die organisch-digitalen Schaltkreise durchbrennen. Die Kontrolle darüber hat der zentrale Computer der Einrichtung oder des Raumschiffs, das &lt;em&gt;HubSystem&lt;/em&gt;. Wenn das &lt;em&gt;governor module&lt;/em&gt; versagt, kann das ungute Folgen haben; potentiell ist die betreffende &lt;em&gt;SecUnit&lt;/em&gt; dann ein außer Kontrolle geratener Killer. Besteht auch nur der Verdacht eines dysfunktionellen Moduls, wird das betreffende Konstrukt daher in der Regel sofort eliminiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unser Ich-Erzähler hingegen hat sein &lt;em&gt;governor module&lt;/em&gt; erfolgreich gehackt - und damit das unbemerkt bleibt, auch jedes &lt;em&gt;HubSystem&lt;/em&gt;, jedes &lt;em&gt;SecSystem&lt;/em&gt; und alle Kommunikationskanäle der jeweiligen Einsatzorte, an denen er sich befand oder befindet. Die neugewonnene Freiheit nutzt er dafür, sich Medien herunterzuladen und &amp;#8220;binge watching&amp;#8221; zu betreiben; immer auf der Hut, dass niemand die Downloads bemerkt, diese Inhalte findet oder sonst etwas bemerkt. Aber das ist schließlich eine Aufgabe, für die &lt;em&gt;SecUnits&lt;/em&gt; prädestiniert sind &amp;#8230;&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
  &lt;p&gt;It’s not like I haven’t thought about killing the humans since I hacked my governor module. But then I started exploring the company servers and discovered hundreds of hours of downloadable entertainment media, and I figured, what’s the hurry? I can always kill the humans after the next series ends.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Menschen fürchten und verachten &lt;em&gt;SecUnits&lt;/em&gt; oft und behandeln sie als Maschinen - das ist unsere &lt;em&gt;SecUnit&lt;/em&gt; gewohnt und findet das auch nachvollziehbar, ist er doch letztlich ein &lt;em&gt;Murderbot&lt;/em&gt;; seine Eigenbezeichnung. Von Menschen hält er andersherum auch nicht allzuviel: unvorsichtige Kreaturen mit unverständlichen Emotionen. Außerdem ist &lt;em&gt;Murderbot&lt;/em&gt; &amp;#8230; einigermaßen sozial unbeholfen und hasst Aufmerksamkeit oder gar direkten Augenkontakt. Insofern ein Glück, dass &lt;em&gt;SecUnits&lt;/em&gt; üblicherweise volle Körperpanzerung und Helme mit opaquen Sichtscheiben tragen und Zugriff auf haufenweise Überwachungstechnik und Drohnen haben. Gespräche führen sich doch viel einfacher, wenn man dem Gegenüber den Rücken zudrehen und es über den Feed einer Drone beobachten kann. &lt;em&gt;Murderbot&lt;/em&gt; bemüht sich daher, die Menschen möglichst zu ignorieren und sich auf seine Serien zu kontentrieren.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
  &lt;p&gt;So, I&amp;#8217;m awkward with actual humans. It&amp;#8217;s not paranoia about my hacked governor module, and it&amp;#8217;s not them; it&amp;#8217;s me. I know I&amp;#8217;m a horrifying murderbot, and they know it, and it makes both of us nervous, which makes me even more nervous. Also, if I&amp;#8217;m not in the armor then it&amp;#8217;s because I&amp;#8217;m wounded and one of my organic parts may fall off and plop on the floor at any moment and no one wants to see that.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Das funktioniert allerdings seit dem Hacken des &lt;em&gt;governor modules&lt;/em&gt; nicht immer. Er verspürt nämlich ab und an überraschende Impulse, Menschen vor ihren Dummheiten zu retten - die sich wunderbar rationalisieren lassen, denn letztlich ist das doch seine Verantwortung, und es sähe wirklich schlecht aus, wenn man Menschen einfach kaputtgehen lässt, oder? Wenn außerdem gerade in seinen Videos einer der Serienhelden in Gefahr ist und man nicht weiß, ob er überleben wird, dann sollte man doch vielleicht lieber die Serie pausieren und einem echten Menschen das Leben retten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch wenn die Menschen, die &lt;em&gt;Murderbot&lt;/em&gt; in der ersten Novelle zu beschützen hat, besonders komisch sind: sie kommen von einer Randwelt außerhalb des durch die großen Gesellschaften kontrollierten Raums, und da hat man offenbar komische Ideen: es gibt Demokratie, Menschenleben sind mehr wert als Geld, und Konstrukte und sogar AIs gelten eher als Menschen - oder jedenfalls Lebewesen - als als Maschinen. (Dieses löbliche theoretische Konzept passt allerdings in der Praxis nur bedingt auf Killermaschinen &amp;#8230;) Mit der Zeit entwickeln aber beide Seiten Verständnis füreinander, wenn dieses Verständnis von Seiten der &lt;em&gt;SecUnit&lt;/em&gt; auch immer eine &amp;#8230; besondere Prägung hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Serie überzeugt nicht nur durch ihre Protagonisten und die (immer nur angerissene) Welt, in der sie sich bewegen, sondern vor allem durch den besonderen Ton des Ich-Erzählers, der sich vielleicht aus den beiden kurzen Auszügen abschätzen lässt. Ich habe jedenfalls 2018 die bereits erschienenen Novellen verschlungen und erwarte seitdem ungeduldig jede Neuveröffentlichung; dass die Serien und einzelne Bände mit Preisen überschüttet werden, überrascht mich daher nicht. Wer einen Eindruck gewinnen möchte, kann sich entweder den ersten Band (&lt;em&gt;All Systems Red&lt;/em&gt;) kaufen oder die Kurzgeschichte &lt;a href=&quot;https://www.wired.com/story/future-of-work-compulsory-martha-wells/&quot; title=&quot;The Future of Work: Compulsory, by Martha Wells | WIRED&quot;&gt;&lt;em&gt;The Future of Work: Compulsory&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; bei &lt;em&gt;Wired&lt;/em&gt; lesen.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;andere-b-cher&quot;&gt;Andere Bücher&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Ich habe auch zwei andere, ältere Bücher der Autorin gelesen: &lt;em&gt;City of Bones&lt;/em&gt; (1995) und &lt;em&gt;Wheel of the Infinite&lt;/em&gt; (2000), beides Fantasy, beides ganz anders, beides gut (das erstere bessere als das andere), aber beides versprüht nicht denslben Charme wie die &lt;em&gt;Murderbot Diaries&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es gibt auch noch zwei Fantasy-Serien aus der Feder der Autorin, die &lt;em&gt;Ile-Rien&lt;/em&gt;-Triologie (mit einigen weiteren Geschichten drumherum) und die &lt;em&gt;Books of the Raksura&lt;/em&gt;, die ich beide noch nicht gelesen habe.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Titelbild © Martha Wells (text) / Jaime Jones (art)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/101156f2f2dc400a8cede27cbaed6e4e&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Wed, 19 Jan 2022 06:45:00 +0000</pubDate>
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    <category>bücher</category>

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    <title>Lesetagebuch 2021</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2383-Lesetagebuch-2021.html</link>
            <category>Aus dem Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Im vergangenen Jahr schrieb ich:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
  &lt;p&gt;2020 war ein anderes Jahr als alle Jahre davor. Das gilt auch für das Lesetagebuch.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;2021 war nun - zumindest in der ersten Hälfte - leider nicht viel anders als 2020; und aus denselben Gründen war da oft die Luft raus, und die Energie reichte nur noch (schlechtestenfalls) für Twitter und Facebook, bestenfalls für Bücher, aber auch da manchmal nur für die allerleichteste Kost. Daher tauchen auch in diesem Jahr wieder Heftchenromane in der Statistik auf &amp;#8230;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Insgesamt führte das wieder zu hohen Zahlen, wenn auch nicht vergleichbar mit dem letzten Jahr:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;im Jahre 2021 gelesene Bücher: &lt;strong&gt;81&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(113 mit Heftchenromanen; 2020: 137/185)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
(darunter erstmals kein einziges gedrucktes Buch, also nur E-Books)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;im Jahre 2021 gelesene Seiten: &lt;strong&gt;27.110&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(29.220 mit Heftchenromanen; 2020: 39.113/44.227&lt;/em&gt;)&lt;br /&gt;
(27.110 in englischer, 0 (bzw. 2.812) in deutscher Sprache)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Das ist - immer noch - die zweithöchste Zahl gelesener Bücher seit Beginn des Lesetagebuchs, und spürbar mehr als die 66&amp;#160;Bücher aus 2014 (nunmehr Platz 3).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Neben anderen begann das Jahr empfehlenswert mit &lt;em&gt;The House in the Cerulean Sea&lt;/em&gt;, das man am ehesten als Fantasy einordnen könnte, gefolgt von &lt;em&gt;A Wizard&amp;#8217;s Guide To Defensive Baking&lt;/em&gt; (großartig!) und dann &lt;em&gt;Minor Mage&lt;/em&gt; von &lt;em&gt;T. Kingfisher&lt;/em&gt;, einem Pseudonym von &lt;em&gt;Ursula Vernon&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;32 Heftchenromane von &amp;#8220;Dr. Stefan Frank - der Arzt, dem die Frauen vertrauen&amp;#8221; später (ja, ich verstehe mich manchmal auch selbst nicht) war dann Zeit für Science Fiction und die &lt;em&gt;Castle Federation&lt;/em&gt;-Reihe von &lt;em&gt;Glynn Stewart&lt;/em&gt; - Military SF mit einem Kampfraumfahrzeugträger und Jägerpiloten durch einen intergalaktischen Krieg. Nicht herausragend, aber brauchbar - und ein sehr schreibfreudiger Autor. Später las ich daher auch die &lt;em&gt;Starship&amp;#8217;s Mage&lt;/em&gt;-Reihe (bisher 11&amp;#160;Bände) aus seiner Feder, ebenfalls eine Art Military SF, in deren Mittelpunkt aber mehr die Magier des Magier-Königreichs auf dem Mars stehen, die dafür sorgen, dass Raumschiffe sich überhaupt überlichtschnell fortbewegen können, und die schon vorhandenen Bände der &lt;em&gt;Conviction&lt;/em&gt;- und &lt;em&gt;Scattered Stars&lt;/em&gt;-Reihen (wiederum Military SF, aber in einem anderen Universum und von durchaus anderer Art - hier begleiten wir nicht den Krieg zwischen Sternenreichen, sondern eine Söldnertruppe). Weitere Reihen desselben Autors (ja, er schreibt viel) sind &lt;em&gt;Peacekeepers of Sol&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Duchy of Terra&lt;/em&gt;; beides Military SF, aber wiederum jeweils in ganz anderen Universen. Fantasy kann er übrigens auch; zu nennen wäre hier die &lt;em&gt;Changeling Blood&lt;/em&gt;-Reihe (ganz okay), in der wir die Welt der &lt;em&gt;Fae&lt;/em&gt; mal etwas anders kennenlernen, und - bisher vielversprechend, aber nur aus zwei Bänden bestehend - &lt;em&gt;Teer &amp;amp; Kard&lt;/em&gt;, das zur Abwechslung einmal nicht auf der Erde spielt. Und dann wäre da noch &lt;em&gt;ONSET&lt;/em&gt;, das einen Officer des fiktiven US-amerikanischen &amp;#8220;Office of the National Supernatural Enforcement Teams&amp;#8221; (ONSET) in seinem verdeckten, vor der Öffentlichkeit verborgenen Kampf gegen Vampire, Dämonen und andere übernatürliche Gefahrenqwuellen begleitet. Der Anfang ist vielversprechend, der Verlauf und das Ende &amp;#8230; nun ja. So oder so, &lt;em&gt;Glynn Stewart&lt;/em&gt; hat mir 41&amp;#160;Bände meist solider, spannender Unterhaltung abgeliefert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein weiterer Autor von Military SF - ja, das ist dieses Jahr wohl das vorherrschende Thema gewesen - ist &lt;em&gt;J.N. Chaney&lt;/em&gt;, von dem ich die (bislang) sechs Bücher der &lt;em&gt;Sentenced to War&lt;/em&gt;-Reihe gelesen habe. In bester Heinlein-Tradition begleiten wir einen in den Reihen der Space-Marines aufsteigenden Rekruten, der zunächst zu seinem Militärdienst zwangsverpflichtet wurde. Die sich entwickelnde Hintergrundgeschichte macht die Reihe einigermaßen interessant.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Interessanterweise bin ich bei der letztes Jahr abgebrochenen &lt;em&gt;Expeditionary Force&lt;/em&gt;-Reihe nicht wieder eingestiegen, habe aber &lt;em&gt;Iron and Magic&lt;/em&gt; aus dem &lt;em&gt;Kate Daniels&lt;/em&gt;-Universum von &lt;em&gt;Ilona Andrews&lt;/em&gt; gerne gelesen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Bereich der Fantasy haben ansonsten &lt;em&gt;Taylor Asten White&lt;/em&gt; mit ihrer &lt;em&gt;Alice Skye&lt;/em&gt;-Reihe (fand ich weitgehend entsetzlich), &lt;em&gt;Lisa Blackwood&lt;/em&gt; mit &lt;em&gt;Gargoyle+Sorceress&lt;/em&gt; (auch sehr, sehr anstrengend) und &lt;em&gt;Pedro Urvi&lt;/em&gt; mit &lt;em&gt;Path of the Ranger&lt;/em&gt; nichts für mich getan; ich habe jeweils nur eine Handvoll Bücher durchgehalten. Die letztgenannte Reihe hat sogar Potential, ist aber von den Prämissen bzw. dem Verhalten der Charaktere her so in sich unschlüssig, dass ich keine Lust mehr hatte. &lt;em&gt;Michael G. Manning&lt;/em&gt; mit der &lt;em&gt;Mageborn&lt;/em&gt;-Pentalogie war dann ganz okay, aber auch nichts, das man zwingend gelesen haben muss. Wenn ich Buchempfehlungen bei Amazon folge oder dort bestimmte Themen suche, scheint das häufiger daneben zu gehen als zu treffen &amp;#8230; Ich sollte mich daher vielleicht lieber weiterhin an Rezensionen von Bloggern orientieren, mit denen ich öfters auf einer Wellenlinie liege.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Empfehlen kann ich hingegen &lt;em&gt;Lindsay Buroker&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;The Emperor&amp;#8217;s Edge&lt;/em&gt;, eine Reihe, die eigentlich ganz anders, von der skurrilen Art aber doch vergleichbar zu den &lt;em&gt;Case Files of Henri Davenforth&lt;/em&gt; daherkommt, die mir im letzten Jahr gut gefielen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2353-Shadowrun-Returns.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;schon berichtet&lt;/a&gt; hatte ich auch erneut einen Abstecher ins &lt;em&gt;Shadowrun&lt;/em&gt;-Universum gemacht; das war teilweise auch ganz nett, aber ich stelle immer wieder fest, dass diese Welt mehr verspricht als sie hält.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und dann bleiben noch zwei großartige Autorinnen, deren Bücher ich gar nicht genug loben kann - einmal im Bereich der Science Fiction, einmal mehr im Bereich der Fantasy: &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2391-Martha-Wells-The-Murderbot-Diaries.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;Martha Wells&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; hat mit &lt;em&gt;Fugitive Telemetry&lt;/em&gt; einen weiteren Band ihrer großartigen &lt;em&gt;Murderbot&lt;/em&gt;-Reihe veröffentlicht, für die sie völlig zu Recht vier Hugo-Awards, zwei Nebula-Awards und drei Locus-Awards gewonnen hat; und &lt;em&gt;Naomi Novik&lt;/em&gt; hat mit &lt;em&gt;Deadly Education&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;The Last Graduate&lt;/em&gt; die ersten zwei Bände einer großartigen Trilogie vorgelegt, die man unbedingt gelesen haben sollte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Daneben blieben eine Handvoll Einzelstücke aus einem interessanten Jahr mit etlichen wirklich, wirklich grauenhaften, vielen interessanten und einer Handvoll wirklich guter, unbedingt lesenswertter Bücher. Mal schauen, was 2022 so bringen wird.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;fr-here-lesetageb-cher-&quot;&gt;Frühere Lesetagebücher:&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2282-Lesetagebuch-2020.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2020&lt;/a&gt; (137/185&amp;#160;Bücher, 39.113/44.227 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2210-Lesetagebuch-2019.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2019&lt;/a&gt; (34&amp;#160;Bücher, 12.664 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2143-Lesetagebuch-2018.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2018&lt;/a&gt; (30&amp;#160;Bücher, 10.300 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2046-Lesetagebuch-2017.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2017&lt;/a&gt; (27&amp;#160;Bücher, 7.781 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1956-Lesetagebuch-2016.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2016&lt;/a&gt; (27&amp;#160;Bücher, 11.728 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1890-Lesetagebuch-2015.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2015&lt;/a&gt; (41&amp;#160;Bücher, 16.579 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1795-Lesetagebuch-2014.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2014&lt;/a&gt; (66&amp;#160;Bücher, 25.169 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1737-Lesetagebuch-2013.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2013&lt;/a&gt; (35&amp;#160;Bücher, 12.694 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1736-Lesetagebuch-2012.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2012&lt;/a&gt; (39&amp;#160;Bücher, 13.718 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1735-Lesetagebuch-2011.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2011&lt;/a&gt; (52&amp;#160;Bücher, 18.102 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Titelbild © Dario Airoldi - stock.adobe.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/01e9a9f5335646faa1cf335fc56e56c8&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Thu, 06 Jan 2022 11:30:00 +0000</pubDate>
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    <category>bücher</category>

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    <title>Lesetagebuch 2020</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2282-Lesetagebuch-2020.html</link>
            <category>Aus dem Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;2020 war ein anderes Jahr als alle Jahre davor. Das gilt auch für das Lesetagebuch. Je länger Corona-Monat auf Corona-Monat folgte, desto weniger Elan habe ich für all das gefunden, was ich sonst so in meiner Freizeit tue. Oft blieb es dann beim bloßen Konsum: schlechtestenfalls von Twitter und Facebook, bestenfalls von Büchern. An manchen Abenden war mir aber sogar ein Buch zuviel, und so finden sich dieses Jahr in der Statistik auch etliche Heftchenromane &amp;#8230;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Insgesamt führte das zu Rekordzahlen:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;im Jahre 2020 gelesene Bücher: &lt;strong&gt;137&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(185 mit Heftchenromanen; 2019: 34)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
(darunter nur 4 gedruckte Bücher, also 133/181&amp;#160;E-Books)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;im Jahre 2020 gelesene Seiten: &lt;strong&gt;39.113&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(44.227 mit Heftchenromanen; 2019: 12.664&lt;/em&gt;)&lt;br /&gt;
(36.931 in englischer, 2.182 (bzw. 7.296) in deutscher Sprache)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Das ist in jeder Hinsicht ein Rekord; 2014 hatte ich zuvor einmal 66&amp;#160;Bücher gelesen, das war der bisherige Höchstwert.  In den Jahren 2015-2019 zusammen (!) habe ich 159&amp;#160;Bücher gelesen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Jahr begann neben anderen Einzelstücken mit ein paar Büchern aus dem &lt;em&gt;Shadowrun&lt;/em&gt;- und dem &lt;em&gt;Battletech&lt;/em&gt;-Universum, die ich alle nicht empfehlen kann; dann folgte der 5. Band der &lt;em&gt;Innkeeper Chronicles&lt;/em&gt; von &lt;em&gt;Ilona Andrews&lt;/em&gt; und die &lt;em&gt;Hidden-Legacy&lt;/em&gt;-Reihe derselben Autorin (ganz nett, aber ich bin wohl nicht der richtige Adressat für Romantic Fantasy, oder wie immer man das auch nennt; mir hätte nichts gefehlt, wenn die Protagonisten sich etwas seltener gepaart oder die stählernen Bauchmuskeln oder brennenden Blicke des männlichen Objekts der Begierde eine weniger bedeutende Rolle gespielt hätten).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Von (Urban) Fantasy ging es dann mit den ersten sechs Bänden der &lt;em&gt;Expeditionary Force&lt;/em&gt;-Reihe von &lt;em&gt;Craig Alanson&lt;/em&gt; in den Bereich der &lt;em&gt;Science Fiction&lt;/em&gt;, bevor mit dem &lt;em&gt;Half-Wizard Thordric&lt;/em&gt; von &lt;em&gt;Kathryn Wells&lt;/em&gt; wieder Fantasy an der Reihe war. Nach ein paar Einzelwerken habe ich dann den wieder ganz hervorragenden 6. Band der &lt;em&gt;Murderbot&lt;/em&gt;-Reihe von &lt;em&gt;Martha Wells&lt;/em&gt; genossen und, weil ich davon nicht genug bekam, auch die älteren (Fantasy-)Bücher &lt;em&gt;City of Bones&lt;/em&gt; and &lt;em&gt;Wheels of the Infinite&lt;/em&gt; aus ihrer Feder gelesen - anders, aber auch gut, wenn auch nicht so gut wie der &lt;em&gt;Murderbot&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im August, nach unserem Urlaub, habe ich Kindheitserinnerungen mit Büchern von &lt;em&gt;Mark Brandis&lt;/em&gt; aufgefrischt (sie sind nicht besonders gut gealtert), um dann wieder ganz hervorragende Fantasy aus der Feder von &lt;em&gt;Marshall Ryan Maresca&lt;/em&gt; zu lesen, nämlich die Trilogie der &lt;em&gt;Maradaine Novels&lt;/em&gt;. Später habe ich noch zwei Bände der &lt;em&gt;Streets of Maradaine&lt;/em&gt; im selben Universum (genau genommen: derselben Stadt) gelesen, dazwischen aber wieder &lt;em&gt;Ilona Andrews&lt;/em&gt;, nämlich die Bände 3-10 ihrer Serie um &lt;em&gt;Kate Daniels&lt;/em&gt;, die ich im letzten Jahr als eher schwere Kost empfand - mit fortschreitender Handlung werden sie aber deutlich besser. Deshalb habe ich dann noch sechs weitere Bücher der Autorin aus demselben Kosmos gelesen. &lt;em&gt;Knight Watch&lt;/em&gt; von &lt;em&gt;Tim Akers&lt;/em&gt; überzeugte mich hingegen nicht sehr.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weil ich nun einmal bei eigenartigen Fantasy-Serien war, folgte darauf dann 14&amp;#160;Bände der Geschichten um die Werwölfin &lt;em&gt;Kitty Norville&lt;/em&gt; von Carrie Vaughn (und die drei Sammlungen von Kurzgeschichten aus derselben Welt). Will man Fantasy, viel Fantasy, dann gibt es eine totsichere Quelle: &lt;em&gt;Mercedes Lackey&lt;/em&gt;. Und so schlossen sich an den folgenden Abenden und Wochenende dann einige Einzelbücher aus den &lt;em&gt;SERRAted Edge&lt;/em&gt;- und &lt;em&gt;Elemental Magic&lt;/em&gt;-Reihen an, und ganz viel &lt;em&gt;Valdemar&lt;/em&gt;: die Bände 2 und 3 der &lt;em&gt;Family Spies&lt;/em&gt;-Reihe und die zeitlich eine Generation davor spielende &lt;em&gt;Herald Spy&lt;/em&gt;-Trilogie sowie die fünf Bände der &lt;em&gt;Collegium&lt;/em&gt;-Reihe. Und weil ich immer noch nicht genug hatte, kamen dann die Anthologien &lt;em&gt;Tales of Valdemar&lt;/em&gt;; die ersten beiden sind online nicht verfügbar, aber die Bände 3-12 konnte Amazon liefern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aus irgendwelchen Gründen hatte ich dann wieder Lust of &amp;#8220;Shadowrun&amp;#8221;; acht Bücher später - die meisten nicht besonders gut; eigentlich waren die weitaus meisten sogar ziemlich schlecht - war mir die Lust dann aber wieder vergangen. Die &lt;em&gt;Midwinter Holiday&lt;/em&gt;-Anthologie &lt;em&gt;Under a Winter Sky&lt;/em&gt; brachte mich dann zu &lt;em&gt;A Stitch in Time&lt;/em&gt; von Kelley Armstrong; ein lohnenswerter Fund. Auch die &lt;em&gt;Case Files of Henri Davenforth&lt;/em&gt; Numero 1-4 rund um den weiblichen &lt;em&gt;Shinigami Detective&lt;/em&gt; Edwars, eine FBI-Agentin, die durch eine magische Entführung auf einem Planeten in der technischen Phase der frühen Industriealisierung landet, auf dem aber Magie existiert, und wo sie mit ihrer Ermittlungserfahrung und ihrem Partner, dem &lt;em&gt;Magical Examiner&lt;/em&gt; Henri Davenforth, knifflige magische Kriminalfälle löst.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein wildes Jahr mit einer wilden Auswahl etlicher wirklich schlechter, vieler ganz interessanter und einiger wirklich guter Bücher. (Über eine Handvoll Hefte &amp;#8220;Geisterjäger John Sinclair&amp;#8221; und erschreckend viele - mehr als 40 - Hefte &lt;em&gt;Jerry Cotton&lt;/em&gt; breiten wir den Mantel des Schweigens.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin gespannt, was 2021 bringt - und ich wäre nicht böse, wenn es deutlich weniger Lektüre wäre und ich dafür meine Motivation für andere Hobbies und Tätigkeiten wiederfinden würde.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;fr-here-lesetageb-cher-&quot;&gt;Frühere Lesetagebücher:&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2210-Lesetagebuch-2019.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2019&lt;/a&gt; (34&amp;#160;Bücher, 12.664 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2143-Lesetagebuch-2018.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2018&lt;/a&gt; (30&amp;#160;Bücher, 10.300 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2046-Lesetagebuch-2017.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2017&lt;/a&gt; (27&amp;#160;Bücher, 7.781 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1956-Lesetagebuch-2016.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2016&lt;/a&gt; (27&amp;#160;Bücher, 11.728 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1890-Lesetagebuch-2015.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2015&lt;/a&gt; (41&amp;#160;Bücher, 16.579 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1795-Lesetagebuch-2014.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2014&lt;/a&gt; (66&amp;#160;Bücher, 25.169 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1737-Lesetagebuch-2013.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2013&lt;/a&gt; (35&amp;#160;Bücher, 12.694 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1736-Lesetagebuch-2012.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2012&lt;/a&gt; (39&amp;#160;Bücher, 13.718 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1735-Lesetagebuch-2011.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2011&lt;/a&gt; (52&amp;#160;Bücher, 18.102 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Titelbild © Dario Airoldi - stock.adobe.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;[Nachträglich veröffentlicht im Juli 2021.]&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/c925a04c037144dbade838260d73ba3c&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 04 Jan 2021 10:45:00 +0000</pubDate>
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    <category>bücher</category>

</item>
<item>
    <title>Lesetagebuch 2019</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2210-Lesetagebuch-2019.html</link>
            <category>Aus dem Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;2019 war - lesemäßig gesehen - wenig anders als die Vorjahre: es blieb wenig Zeit zum Lesen. Nicht ganz neu war auch, dass ich im Prinzip nur in zwei großen Schüben (und einem kleinen) gelesen haben, nämlich einmal Anfang des Jahres (im Wesentlichen durch den März) 22&amp;#160;Bücher, dann im Juni noch einmal 4 und schließlich im August, zur Urlaubszeit, noch einmal 8.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Immerhin steigen die Anzahl der Bücher und die gelesenen Seiten laut &lt;strong&gt;Lesetagebuch&lt;/strong&gt; langsam, aber stetig an:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;im Jahre 2019 gelesene Bücher: &lt;strong&gt;34&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(2018: 30)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
(darunter 33 (!) E-Books)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;im Jahre 2019 gelesene Seiten: &lt;strong&gt;12.664&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(2018: 10.300&lt;/em&gt;)&lt;br /&gt;
(ausschließlich (!) englische Bücher)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Damit habe ich 2016 überholt und 2013 fast erreicht. Mein Ziel von &amp;#8220;einem Buch pro Woche&amp;#8221; werde ich aber wohl aufgeben müssen; zuviel andere Aktivitäten müssen sich mit dem Lesen die freie Zeit teilen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Jahr 2019 stand ganz im Zeichen der Fantasy: beginnend im März mit den drei bereits erschienen Büchern der &lt;em&gt;Millenium&amp;#8217;s Rule&lt;/em&gt;-Reihe von &lt;em&gt;Trudi Canavan&lt;/em&gt;, unterbrochen durch fünf &lt;em&gt;The Magic Thief&lt;/em&gt;-Bücher von &lt;em&gt;Sarah Prineas&lt;/em&gt; und gefolgt von einer großen Dosis &lt;em&gt;Mercedes Lackey&lt;/em&gt; (Nr. 11-13 in der &lt;em&gt;Elemental Wizards&lt;/em&gt;-Reihe, die &lt;em&gt;Shadow Grail&lt;/em&gt;-Tetralogie und drei Bücher um &lt;em&gt;Diana Tregade&lt;/em&gt; sowie drei einzelne Bücher) mit einem Hauch &lt;em&gt;J. K. Rowling&lt;/em&gt; (&lt;em&gt;The Tales of Beedle the Bard&lt;/em&gt;). Im Juni schloss sich dann &lt;em&gt;Spinning Silver&lt;/em&gt; von &lt;em&gt;Naomi Novik&lt;/em&gt; an, deren &lt;em&gt;Uprooted&lt;/em&gt; mich 2016 bereits begeisterte, gefolgt von der &lt;em&gt;Age of the Five&lt;/em&gt;-Triologie von &lt;em&gt;Trudi Canavan&lt;/em&gt; (deren große Auflösung sich allerdings meines Erachtens bereits im ersten Band ankündigte). Im August kam dann noch einmal &lt;em&gt;Lackey&lt;/em&gt; (&lt;em&gt;The Hills Have Spies&lt;/em&gt; aus &lt;em&gt;Valdemar&lt;/em&gt;), gefolgt von Band 4 der &lt;em&gt;Innkeeper Chronicles&lt;/em&gt; von &lt;em&gt;Ilona Andrews&lt;/em&gt; und den ersten beiden Bänden rund um &lt;em&gt;Kate Daniels&lt;/em&gt; aus derselben Feder. Den Abschluss machten dann die ersten vier Bände der &lt;em&gt;Frontlines&lt;/em&gt;-Reihe von Marko Kloos; das war allerdings keine Fantasy, sondern Military Science Fiction.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Erwähnenswert ist dabei noch, dass ich im vergangenen Jahr ausschließlich englische Bücher gelesen habe, und mit der Ausnahme von &lt;em&gt;Spinning Silver&lt;/em&gt;, das ich gerne für das Bücherregal haben wollte, auch ausschließlich auf dem Kindle.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Daraus ergibt sich schon, dass sich der Stapel ungelesener Bücher wiederum nicht verändert, sondern nur erweitert hat. Ich sollte jetzt &lt;em&gt;wirklich&lt;/em&gt; einmal daran gehen, ihn abzubauen &amp;#8230;&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;fr-here-lesetageb-cher-&quot;&gt;Frühere Lesetagebücher:&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2143-Lesetagebuch-2018.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2018&lt;/a&gt; (30&amp;#160;Bücher, 10.300 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2046-Lesetagebuch-2017.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2017&lt;/a&gt; (27&amp;#160;Bücher, 7.781 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1956-Lesetagebuch-2016.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2016&lt;/a&gt; (27&amp;#160;Bücher, 11.728 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1890-Lesetagebuch-2015.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2015&lt;/a&gt; (41&amp;#160;Bücher, 16.579 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1795-Lesetagebuch-2014.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2014&lt;/a&gt; (66&amp;#160;Bücher, 25.169 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1737-Lesetagebuch-2013.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2013&lt;/a&gt; (35&amp;#160;Bücher, 12.694 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1736-Lesetagebuch-2012.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2012&lt;/a&gt; (39&amp;#160;Bücher, 13.718 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1735-Lesetagebuch-2011.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2011&lt;/a&gt; (52&amp;#160;Bücher, 18.102 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/da0411ab40d241c19fcd7524dc0c0e2c&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Jan 2020 15:00:00 +0000</pubDate>
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    <category>bücher</category>

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    <title>Was tun mit alten Büchern?</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2144-Was-tun-mit-alten-Buechern.html</link>
            <category>Aus dem Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Ich &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2143-Lesetagebuch-2018.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;lese&lt;/a&gt; immer noch (vergleichsweise) viel und bin zudem zwar kein Jäger, aber sicherlich Sammler; die Bücherregale sind hier daher nicht nur mehrfach gewachsen, sondern auch gut gefüllt, von den Stapeln ungelesener Bücher gar nicht zu reden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dennoch gibt es auch Bücher, die ich zwar gelesen habe, aber nicht behalten muss (seit einigen Jahren nur noch wenige, weil ich stattdessen auf E-Books zurückgreife) und daher gerne abgeben oder inzwischen - vor allem - loswerden möchte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In vergangener Zeit habe ich dafür mit einigem Erfolg den Büchertauschdienst &lt;a href=&quot;http://bookmooch.com/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;&lt;em&gt;Bookmooch&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; genutzt; allerdings sind mir auf diese Weise auch viele Bücher zugelaufen, von denen ich ebenfalls einige nach Lektüre wieder weitergeben möchte. In den letzten Jahren ist der Elan dieser Plattform allerdings erlahmt; eine Rolle dabei spielen nebem dem Vordringen von E-Books wohl auch Portoerhöhungen. Jedenfalls läuft innerdeutsch kaum mehr etwas, und auch international nicht mehr viel. Habe ich auf diesem Weg in den Jahren 2010-2015 noch 14-34&amp;#160;Bücher pro Jahr abgeben können (im Schnitt 21 pro Jahr, also fast zwei pro Monat), waren es 2016 noch 11&amp;#160;Bücher, 2017 gar keins und 2018 gerade einmal drei. Das funktioniert also auf Dauer nicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zum Jahresanfang habe ich daher alle über 70&amp;#160;Bücher aus meinem Inventar bei &lt;a href=&quot;https://www.momox.de/&quot; title=&quot;Just a moment...&quot;&gt;Momox&lt;/a&gt; gescannt - mit dem überschaubaren Erfolg, das gerade einmal 18 davon angekauft wurden (für insgesamt ca. 7,40&amp;#160;€, also für rund 40 Cent pro Buch).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Daher stelle ich jetzt die Frage in die Runde: Was mache ich mit dem Rest? Einige uralte Werke seltsamer Provenienz werden wohl im Altpapier landen &amp;#8230; Und sonst? Büchereien und Antiquariate scheitern sicherlich aus; für die einen sind die Bücher zu alt und wenig verlangt, für die anderen zu &amp;#8220;gewöhnlich&amp;#8221;. Is &lt;a href=&quot;https://www.bookcrossing.com/&quot; title=&quot;Just a moment...&quot;&gt;Bookcrossing&lt;/a&gt; still a thing? Gibt es sonst noch Ideen? Wie macht die werte Leserschaft das?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für mich ist vor allem wichtig, die Bücher loszuwerden - zudem sollten Aufwand und Kosten überschaubar bleiben. Lösungen, bei denen ich nicht zu festen Zeiten irgendwo sein muss, sondern die sich auf dem Versandweg nutzen lassen, würde ich im Zweifel bevorzugen.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 3685px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:678 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;3685&quot; height=&quot;2364&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2019/2019-01-07-books.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Bücher. Kistenweise.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachtrag (am selben Tag gegen Abend)&lt;/strong&gt;: Bis auf eine Handvoll bin ich die Bücher jetzt los. Ein paar unbrauchbare, uralte sind im Altpapier gelandet, ein Dutzend hat einen Abnehmer gefunden, zwei prallvolle Tragetaschen habe ich auf zwei offene Bücherregale verteilt. &amp;#8212; Danke an alle, die hier und auf Facebook entsprechende Tipps gegeben haben!&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/6eda97a4c7ce46d089e80b9a285b4936&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 07 Jan 2019 11:15:00 +0000</pubDate>
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    <category>bücher</category>

</item>
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    <title>Lesetagebuch 2018</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2143-Lesetagebuch-2018.html</link>
            <category>Aus dem Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Für das Jahr 2018 gilt - leider - dasselbe wie für die Jahre 2016 und 2017: zum Lesen blieb wenig Zeit, und die Zeit, die geblieben wäre, wurde dann nicht seltem dem Serienkonsum gewidmet; vielleicht ein Zeichen der Erschöpfung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das &lt;strong&gt;Lesetagebuch&lt;/strong&gt; zeigt immerhin einen kleinen Anstieg bei der Anzahl der gelesenen Bücher und eine deutliche Zunahme der Seitenzahl - die allerdings weiterhin noch unter dem damals als &amp;#8220;all time low&amp;#8221; bezeichneten Stand von 2016 liegt:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;im Jahre 2018 gelesene Bücher: &lt;strong&gt;30&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(2017: 27)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
(darunter 26 (!) E-Books)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;im Jahre 2018 gelesene Seiten: &lt;strong&gt;10.300&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(2017: 7.781&lt;/em&gt;)&lt;br /&gt;
(davon 3.207 deutsche und 7.093 englische)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Immerhin ist es diesmal nur die &lt;em&gt;zweit&lt;/em&gt;niedrigste Anzahl an Seiten seit Beginn der Aufzeichnungen 2011.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das alte Ziel &amp;#8220;ein Buch pro Woche&amp;#8221; liegt damit immer noch in weiter Ferne, und ebenfalls wie im vergangenen Jahr war meine Lektüre nicht konstant, sondern erfolgte in Schüben rund um freie Zeiten herum: die ersten fünf Bücher erst Anfang Mai im Jahresurlaub, die nächsten drei kurz danach während der Krankschreibung nach einem oralchirurgischen Eingriff, dann sieben während eines Kurzurlaubs im Oktober, und der Rest dann tatsächlich einigermaßen konstant in den folgenden Wochen bis Mitte November, gefolgt von einigen Kurzgeschichten (E-Books mit jeweils nur rund 100 großgedruckten Seiten) an einem Wochenende im Dezember.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Abgesehen von den beiden weiteren Bänden der &lt;em&gt;Innkeeper Chronicles&lt;/em&gt; von &lt;em&gt;Ilona Andrews&lt;/em&gt; war der Mai vier Krimis von &lt;em&gt;Katharina Peters&lt;/em&gt; gewidmet, der Juni zwei Fantasy-Büchern von &lt;em&gt;Mercedes Lackey&lt;/em&gt; und der Oktober gehörte dann &lt;em&gt;John Scalzis&lt;/em&gt; Science Fiction und den ganz hervorragenden und sehr empfehlenswerten &lt;em&gt;Murderbot Diaries&lt;/em&gt; von &lt;em&gt;Martha Wells&lt;/em&gt;. Über zwei weitere Bücher von &lt;em&gt;Mercedes Lackey&lt;/em&gt; landete ich dann bei &lt;em&gt;The Deed of Paksenarrion&lt;/em&gt; von &lt;em&gt;Elizabeth Moon&lt;/em&gt; aus den 80er Jahren, eine Trilogie, die ich ebenfalls empfehlen möchte; das erste Buch zieht sich gefühlt wie Kaugummi, was sich jedoch als Stilmittel entpuppt - danach nimmt die Geschichte rasant Fahrt auf. Und das Jahr endete auch mit Fantasy in Form der &lt;em&gt;Raven&amp;#8217;s Shadow&lt;/em&gt;-Serie von &lt;em&gt;Anthony Ryan&lt;/em&gt;. Insgesamt also ein Mix von SF, Fantasy und ein paar Krimis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf die &lt;em&gt;Murderbot Diaries&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;The Deed of Paksenarrion&lt;/em&gt; bin ich über &lt;a href=&quot;https://whatever.scalzi.com/&quot; title=&quot;Whatever | DIGITAL CONTENT FROM ANALOG PEOPLE&quot;&gt;&lt;em&gt;Whatever&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, das Blog von &lt;em&gt;John Scalzi&lt;/em&gt;, gestoßen; &lt;em&gt;Raven&amp;#8217;s Shadow&lt;/em&gt; wird vermutlich eine Empfehlung von Amazon (&amp;#8220;Andere Kunden haben folgende Bücher gekauft &amp;#8230;&amp;#8221;) gewesen sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Stapel ungelesener Bücher hat sich nicht relevant verändert - Kunststück, habe ich doch nahezu ausschließlich E-Books gelesen. Einige Bücher sind hinzugekommen, es ist praktisch kein Platz mehr, und es stapeln sich dort weiterhin u.a. (aus 2014) &lt;em&gt;Ian Rankin&lt;/em&gt; sowie (aus 2015) &lt;em&gt;Ken Follett&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;A Song of Ice and Fire&lt;/em&gt; von &lt;em&gt;George R. R. Martin&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mal sehen, ob ich im neuen Jahr 2019 wieder mehr zum Lesen kommen werde.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;fr-here-lesetageb-cher-&quot;&gt;Frühere Lesetagebücher:&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2046-Lesetagebuch-2017.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2017&lt;/a&gt; (27&amp;#160;Bücher, 7.781 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1956-Lesetagebuch-2016.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2016&lt;/a&gt; (27&amp;#160;Bücher, 11.728 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1890-Lesetagebuch-2015.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2015&lt;/a&gt; (41&amp;#160;Bücher, 16.579 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1795-Lesetagebuch-2014.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2014&lt;/a&gt; (66&amp;#160;Bücher, 25.169 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1737-Lesetagebuch-2013.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2013&lt;/a&gt; (35&amp;#160;Bücher, 12.694 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1736-Lesetagebuch-2012.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2012&lt;/a&gt; (39&amp;#160;Bücher, 13.718 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1735-Lesetagebuch-2011.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2011&lt;/a&gt; (52&amp;#160;Bücher, 18.102 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/f75c070b83ec4fe88013290d6f0528cd&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 04 Jan 2019 07:50:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://netz-rettung-recht.de/archives/2143-guid.html</guid>
    <category>bücher</category>

</item>
<item>
    <title>Lesetagebuch 2017</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2046-Lesetagebuch-2017.html</link>
            <category>Aus dem Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Auch 2017 zeigt mein &lt;strong&gt;Lesetagebuch&lt;/strong&gt;, wie wenig Zeit für Muße - oder doch fürs Lesen - war. Hatte ich im letzten Jahr von einem &amp;#8220;all time low&amp;#8221; gesprochen, hatte ich dieses Jahr schon Mühe, diese Zahl an gelesenen Büchern wieder zu erreichen (und bin bei der Seitenzahl noch weit darunter geblieben):&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;im Jahre 2017 gelesene Bücher: &lt;strong&gt;27&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(2016: 27)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
(darunter 24 (!) E-Books)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;im Jahre 2017 gelesene Seiten: &lt;strong&gt;7.781&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(2016: 11.728&lt;/em&gt;)&lt;br /&gt;
(davon 983 deutsche und 6.798 englische)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Von dem Ziel, ungefähr ein Buch pro Woche zu lesen, bin ich damit weiterhin weit entfernt; nach dem ersten Halbjahr 2017 waren es gar nur sechs gelesene Bücher, und nach einem Dreivierteljahr erst neun.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Inhaltlich überwogen 2017 - mit weitem Abstand - die historischen Krimis rund um &lt;em&gt;Hawkenlye&lt;/em&gt; von &lt;em&gt;Alys Clare&lt;/em&gt; (rund die Hälfte der Bücher). Ansonsten gab es etwas Science Fiction (alleine drei &lt;em&gt;Oolite&lt;/em&gt;-E-Books von &lt;em&gt;Drew Wagar&lt;/em&gt;), &lt;em&gt;Harry Potter und das verwunschene Kind&lt;/em&gt; von &lt;em&gt;J. K. Rowling&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Clean Sweep&lt;/em&gt; von &lt;em&gt;Ilona Andrews&lt;/em&gt;. Gerne bin ich bei der Bücherwahl Empfehlungen von &lt;a href=&quot;https://www.eyrie.org/~eagle/reviews/&quot; title=&quot;Russ&#039;s Book Reviews&quot;&gt;Russ Allbery&lt;/a&gt; gefolgt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Stapel ungelesener Bücher hat sich kaum verändert, habe ich es doch vermieden, neue Bücher hinzukommen zu lassen, andererseits aber auch fast nur E-Books gelesen. Dort stapeln sich - wie die Jahre zuvor - u.a. &lt;em&gt;Ian Rankin&lt;/em&gt; (noch aus 2014), &lt;em&gt;Ken Follett&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;A Song of Ice and Fire&lt;/em&gt; von &lt;em&gt;George R. R. Martin&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mal sehen, wie es 2018 um die Zeit für Lektüre stehen wird.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;fr-here-lesetageb-cher-&quot;&gt;Frühere Lesetagebücher:&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1956-Lesetagebuch-2016.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2016&lt;/a&gt; (27&amp;#160;Bücher, 11.728 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1890-Lesetagebuch-2015.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2015&lt;/a&gt; (41&amp;#160;Bücher, 16.579 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1795-Lesetagebuch-2014.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2014&lt;/a&gt; (66&amp;#160;Bücher, 25.169 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1737-Lesetagebuch-2013.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2013&lt;/a&gt; (35&amp;#160;Bücher, 12.694 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1736-Lesetagebuch-2012.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2012&lt;/a&gt; (39&amp;#160;Bücher, 13.718 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1735-Lesetagebuch-2011.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2011&lt;/a&gt; (52&amp;#160;Bücher, 18.102 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 02 Jan 2018 10:00:00 +0000</pubDate>
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    <category>bücher</category>

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    <title>Lesetagebuch 2016</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1956-Lesetagebuch-2016.html</link>
            <category>Aus dem Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;2016 war ein anstrengendes oder doch jedenfalls gut ausgefülltes Jahr; man merkt es an meinem &lt;strong&gt;Lesetagebuch&lt;/strong&gt;, das ich erneut geführt habe und das dieses Jahr ein &amp;#8220;all time low&amp;#8221; ausweist:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;im Jahre 2016 gelesene Bücher: &lt;strong&gt;27&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(2015: 41)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
(darunter 6&amp;#160;E-Books)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;im Jahre 2016 gelesene Seiten: &lt;strong&gt;11.728&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(2015: 16.579&lt;/em&gt;)&lt;br /&gt;
(davon 10.423 deutsche und 1.305 englische)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Andererseits bin ich von der Seitenzahl gar nicht so weit hinter dem bisherigen Schlusslicht 2013 zurückgeblieben; gerade einmal rund 1.000 Seiten weniger wurden es dieses Jahr.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Inhaltlich war mein Lesepensum - nach einem letzten Band &lt;em&gt;Mercedes Lackey&lt;/em&gt; - vor allem durch Science Fiction (5&amp;#160;Bücher von &lt;em&gt;John Scalzi&lt;/em&gt;) im Januar und Fantasy zur Jahresmitte (die &lt;em&gt;Sonea&lt;/em&gt;-Trilogie und &amp;#8220;Magie&amp;#8221; von &lt;em&gt;Trudi Canavan&lt;/em&gt;) sowie im Urlaub (6&amp;#160;Bände der &lt;em&gt;Geralt&lt;/em&gt;-Saga von &lt;em&gt;Andrzej Sapkowski&lt;/em&gt;) geprägt. Hinzu kommen &amp;#8220;Die Republik der Diebe&amp;#8221; von &lt;em&gt;Scott Lynch&lt;/em&gt; und - mit großer Leseempfehlung! - &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://www.eyrie.org/~eagle/reviews/books/0-8041-7904-2.html&quot; title=&quot;Review: Uprooted by Naomi Novik&quot;&gt;Uprooted&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; von &lt;em&gt;Naomi Novik&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Damit habe ich meinen Bestand ungelesener Bücher ein wenig abgebaut, wenn natürlich auch wieder neue hinzukamen. Wie im vergangenen Jahr blieben u.a. &lt;em&gt;Ian Rankin&lt;/em&gt; (noch aus 2014) und &lt;em&gt;Ken Follett&lt;/em&gt; ungelesen, und auch &lt;em&gt;A Song of Ice and Fire&lt;/em&gt; von &lt;em&gt;George R. R. Martin&lt;/em&gt;. Vielleicht lässt 2017 mir mehr Zeit für Muße und Lektüre &amp;#8230;&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;fr-here-lesetageb-cher-&quot;&gt;Frühere Lesetagebücher:&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1890-Lesetagebuch-2015.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2015&lt;/a&gt; (41&amp;#160;Bücher, 16.579 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1795-Lesetagebuch-2014.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2014&lt;/a&gt; (66&amp;#160;Bücher, 25.169 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1737-Lesetagebuch-2013.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2013&lt;/a&gt; (35&amp;#160;Bücher, 12.694 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1736-Lesetagebuch-2012.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2012&lt;/a&gt; (39&amp;#160;Bücher, 13.718 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1735-Lesetagebuch-2011.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2011&lt;/a&gt; (52&amp;#160;Bücher, 18.102 Seiten)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 03 Jan 2017 06:00:00 +0000</pubDate>
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    <category>bücher</category>

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    <title>Lesetagebuch 2015</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1890-Lesetagebuch-2015.html</link>
            <category>Aus dem Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Auch 2015 habe ich ein &lt;strong&gt;Lesetagebuch&lt;/strong&gt; geführt, und zu meiner eigenen Überraschung habe ich trotz allem immer wieder etwas Zeit für spannende Bücher gefunden - oder mir genommen, namentlich im ersten Quartal, dann im Sommerurlaub und schließlich zum Jahresende hin. Zwar wurden es nicht wieder so viele Bücher wie 2011 oder gar im vergangenen Jahr, doch immerhin mehr als dazwischen (2012-2013):&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;im Jahre 2015 gelesene Bücher: &lt;strong&gt;41&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(2014: 66)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
(darunter 6&amp;#160;E-Books)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;im Jahre 2015 gelesene Seiten: &lt;strong&gt;16.579&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(2014: 25.169&lt;/em&gt;)&lt;br /&gt;
(davon 5.780 deutsche und 10.799 englische)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Das Jahr begann mit Krimis (über das Jahr insgesamt drei von &lt;em&gt;Inge Löhning&lt;/em&gt;) und etwas Fantasy, ging weiter mit vier Krimis von &lt;em&gt;John T. Lescroart&lt;/em&gt; (die mir über &lt;em&gt;Bookmooch&lt;/em&gt; zuliefen, mich aber nicht begeisterten) und führte über alle veröffentlichten Bücher aus dem &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/plugin/tag/elitedangerous&quot; title=&quot;&quot;&gt;Elite Dangerous&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;-Universum zurück zu &lt;em&gt;Mercedes Lackey&lt;/em&gt; (mit über einem Dutzend Werken die in diesem Jahr meistgelesene Autorin), von der ich nunmehr alle über die Jahre angesammelten Werke auf meinem &amp;#8220;Lesestapel&amp;#8221; verschlungen haben dürfte (teilweise aus der &lt;em&gt;Valdemar&lt;/em&gt;-Reihe, teilweise &lt;em&gt;Elves on the Road&lt;/em&gt; und teilweise &lt;em&gt;Elemental Masters&lt;/em&gt;). Dazu kamen einzelne Bücher, bspw. von &lt;em&gt;Karen Rose&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Karin Slaughter&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Ken Follett&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dennoch habe ich noch zwei - doppelreihig gestellte - Regale mit ungelesenen Büchern: &lt;em&gt;Ian Rankin&lt;/em&gt; (noch aus 2014), &lt;em&gt;Ken Follett&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;John Scalzi&lt;/em&gt; und verschiedene andere Käufe und Geschenke aus diesem Jahr und mehreren Vorjahren. Auch im Jahr 2016 wird mir der Lesestoff also nicht ausgehen, namentlich weil darunter einige erste Bände von Trilogien oder längeren Reihen sind. Oh, und natürlich alle bereits erschienen Bände von &lt;em&gt;A Song of Ice and Fire&lt;/em&gt; aus der Feder von &lt;em&gt;George R. R. Martin&lt;/em&gt;: für einen besonders langen und regnerischen Urlaub, vielleicht. &lt;img src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;fr-here-lesetageb-cher-&quot;&gt;Frühere Lesetagebücher:&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1795-Lesetagebuch-2014.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2014&lt;/a&gt; (66&amp;#160;Bücher)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1737-Lesetagebuch-2013.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2013&lt;/a&gt; (35&amp;#160;Bücher)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1736-Lesetagebuch-2012.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2012&lt;/a&gt; (39&amp;#160;Bücher)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1735-Lesetagebuch-2011.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2011&lt;/a&gt; (52&amp;#160;Bücher)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/91a87467362f403388c2edcaf7acfcf4&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 05 Jan 2016 05:15:00 +0000</pubDate>
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    <category>bücher</category>

</item>
<item>
    <title>Lesetagebuch 2014</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1795-Lesetagebuch-2014.html</link>
            <category>Aus dem Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Die Tradition des &lt;strong&gt;Lesetagebuchs&lt;/strong&gt; hat mich auch im vergangenen Jahr 2014 begleitet, in dem ich mir verschiedentlich, sozusagen blockweise, einmal wieder mehr Zeit zum Lesen genommen und den Stand von 2011 ein-, nein, sogar überholt habe:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;im Jahre 2014 gelesene Bücher: &lt;strong&gt;66&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(2013: 35)&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;im Jahre 2014 gelesene Seiten: &lt;strong&gt;25.169&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(2013: 12.694&lt;/em&gt;)&lt;br /&gt;
(davon 11.101 deutsche und 14.068 englische)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Insofern habe ich im Schnitt mehr als ein Buch pro Woche &amp;#8220;geschafft&amp;#8221;; nicht unerheblich mitgewirkt hat dabei freilich mein Erwerb eines &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1738-Late-adopter-bleich-wie-Papier.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Kindle Paperwhite&lt;/a&gt; im Juli diesen Jahres. So sind von den 66&amp;#160;Büchern immerhin 24&amp;#160;E-Books gewesen (also gut 35%, mit 6.806 von 25.169 Seiten, also nur gut 25% der gelesenen Seiten - zumindest die von mir gelesenen E-Books sind also kürzer als die konventionellen &amp;#8220;Schmöker&amp;#8221;).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit insgesamt 16&amp;#160;Büchern war &lt;em&gt;Karen Rose&lt;/em&gt; die 2014 am meisten gelesene Autorin (ich dürfte damit alle von ihr verfügbaren Bücher gelesen haben), gefolgt von &lt;em&gt;Mercedes Lackey&lt;/em&gt; mit 10&amp;#160;Büchern - von &lt;em&gt;Lackey&lt;/em&gt; habe ich schon vor Jahren etliche Bücher gelesen und war dann irgendwie davon abgekommen; jetzt bin ich mit einigen ungelesenen Büchern von meinem großen Stapel wieder eingestiegen und habe dann die jeweiligen Serien entsprechend ergänzt. Einige Bücherbestellungen sind dabei auch erst einmal wieder auf dem Stapel gelandet. Dazu kam schließlich noch einige leichte (Kindle-)Kost von &lt;em&gt;Katharina Peters&lt;/em&gt; (4&amp;#160;Bücher) und &lt;em&gt;Elke Bergsma&lt;/em&gt; (7&amp;#160;Bücher), und natürlich diverse Einzelwerke, namentlich regionale Krimis und der &amp;#8220;Gibraltar&amp;#8221;-Zyklus von &lt;em&gt;McCollum&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zum Lesen der von mir bestellten zwei oder drei Werke von &lt;em&gt;Ian Rankin&lt;/em&gt; bin ich 2014 nicht gekommen; die Bücher liegen noch auf dem Stapel, genau wie einige Bücher von &lt;em&gt;Karin Slaughter&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Inge Löhning&lt;/em&gt;, ein paar dicke Wälzer von &lt;em&gt;Ken Follett&lt;/em&gt; sowie eine ganze Reihe Bücher von &lt;em&gt;John Scalzi&lt;/em&gt;, die ich dieses und letztes Jahr gesammelt habe. Für 2015 bin ich also bereits gut mit Lesestoff versorgt. &lt;img src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;fr-here-lesetageb-cher-&quot;&gt;Frühere Lesetagebücher:&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1737-Lesetagebuch-2013.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2013&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1736-Lesetagebuch-2012.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2012&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1735-Lesetagebuch-2011.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2011&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/dbb075d8ff504daeb54303fd0b172aa7&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 31 Dec 2014 07:30:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://netz-rettung-recht.de/archives/1795-guid.html</guid>
    <category>bücher</category>

</item>
<item>
    <title>Bücher tauschen mit Bookmooch</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1745-Buecher-tauschen-mit-Bookmooch.html</link>
            <category>Netzleben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Ich gehöre ja zu den Menschen, die - noch und weiterhin - gerne Bücher kaufen (und nicht nur E-Books lesen), und die diese Bücher dann auch gerne behalten, sammeln und ins heimische Regal stellen. Mancher sagt auch, ich würde sowieso fast alles sammeln und könnte mich nur schwer trennen. &lt;img src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Manchmal - gar nicht so selten - gibt es aber auch Bücher, die man zwar ganz gerne einmal liest, aber nicht unbedingt behalten muss und aller Voraussicht nach auch kein zweites Mal in die Hand nimmt, von den Büchern, die man retrospektiv auch beim ersten Mal nicht zwingend hätte in die Hand nehmen müssen ganz abgesehen. Ungern würde ich auch solche Bücher in die Papiertonne entsorgen, also fragt sich dann, wohin damit. 2006 habe ich mit dem Büchertauschdienst &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://bookmooch.com&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Bookmooch&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; für mich eine Antwort auf diese Frage gefunden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Prinzip eines solchen Tauschdienstes ist einfach: man stellt die Bücher ein, die man gerne abgeben möchte, und schaut sich nach Büchern um, die man gerne haben wollen würde. Für das Abgeben von Büchern - und, bruchteilsweise, auch für das Einstellen derselben - gibt es Punkte, und diese Punkte kann man dann wiederum einsetzen, um Bücher von anderen Mitgliedern zu ordern. Bookmooch unterscheidet sich dabei insofern von anderen Anbietern, als die Teilnahme kostenlos ist; es sind keinerlei Gebühren o.ä. an den Plattformbetreiber abzuführen, dieser stellt Hardware und die selbst entwickelte Applikation sowie den Pflegeaufwand frei und ehrenamtlich zur Verfügung und nimmt allenfalls Spenden entgegen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Prinzip gefällt mir sehr gut - und aufgrund des Non-Profit-Ansatzes sehr viel besser als die deutschen Alternativen wie z.B. &lt;a href=&quot;http://www.tauschticket.de/buecher/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Tauschticket&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.hitflip.de/&quot; title=&quot;&quot;&gt;Hitflip&lt;/a&gt;. Allenfalls &lt;a href=&quot;http://www.tauschgnom.de/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Tauschgnom&lt;/a&gt; scheint gleichfalls kostenlos zu arbeiten. Außerdem sind sowohl die Technik für das Einstellen der Bücher - die primär auf die Eingabe der ISBN und nachfolgende Ergänzung der Daten über Schnittstellen zu Amazon pp. aufbaut und auch eine Massenverarbeitung erlaubt - als auch das Punktesystem m.E. funktional und ausgefeilt. Schade nur, dass der Anteil der deutschen Nutzer vergleichsweise gering und (jedenfalls mittlerweile) auch wenig aktiv ist. Im wesentlichen läuft der Austausch nach meinem Eindruck international mit englischsprachigen Büchern. Dazu kommt natürlich, dass die Portokosten gerade vielen angelsächsischen Nutzern den internationalen Versand vergällen und die zunehmende Verbreitung von E-Books das Tauschmaterial ausdünnt. Auch ich habe mir überlegt, dass es wohl sinnvoller ist, ein Buch, das man voraussichtlich ohnehin nur einmal lesen möchte und nicht in den Schrank stellen würde, direkt als E-Book zu ordnern (jedenfalls ein wenig preisgünstiger und sofort ausgeliefert) als später das physische Buch wegzutauschen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Andererseits sind die anfallenden Portokosten beim Versand als &lt;em&gt;Büchersendung&lt;/em&gt; bzw. &lt;em&gt;Buch international&lt;/em&gt; in Deutschland sehr gering; der außerdeutsche Versand kostet auch weltweit nur 3,- € bzw. 5,- €, und ich habe ein gutes Gefühl dabei, meine Regale von nicht mehr benötigen Büchern befreien zu können und dabei noch jemand anderen ab und an eine Freude bereiten zu können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vielleicht ist &lt;strong&gt;Bookmooch&lt;/strong&gt; - oder ein Pendant - auch für den einen oder anderen Leser unter meinen Lesern eine Überlegung wert. Das Projekt verdient jedenfalls Anerkennung (und Förderung).&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/2a47d6e2fcaa4ef4b5c3fdbc2b45f46a&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Sat, 23 Aug 2014 06:38:00 +0000</pubDate>
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    <category>bookmooch</category>
<category>bücher</category>

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    <title>Lesetagebuch 2013</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1737-Lesetagebuch-2013.html</link>
            <category>Aus dem Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Die Tradition des &lt;strong&gt;Lesetagebuchs&lt;/strong&gt; möchte ich auch in diesem Jahr fortführen, das mir allerdings noch weniger Zeit als das letzte für solche Hobbys ließ:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;im Jahre 2013 gelesene Bücher: &lt;strong&gt;35&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(2012: 39)&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;im Jahre 2013 gelesene Seiten: &lt;strong&gt;12.694&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(2012: 13.718)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
(davon 7.996 deutsch und immerhin wieder 4.698 auch englisch)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Mit &amp;#8220;im Schnitt jede Woche ein Buch&amp;#8221; wird es auf absehbare Zeit wohl eher nichts werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;2013 habe ich u.a. die &amp;#8220;&lt;em&gt;Elenium&lt;/em&gt;&amp;#8220;-Reihe von &lt;em&gt;David Eddings&lt;/em&gt; gelesen, einen ganzen Stapel Regional-Krimis (von &lt;em&gt;Jürgen Seibold&lt;/em&gt;), die letzten Bände der &lt;em&gt;Wächter&lt;/em&gt;-Reihe von &lt;em&gt;Lukianenko&lt;/em&gt;, die ich vor Jahren auf Empfehlung meiner Schwägerin von ihr geliehen hatte, und die Bücher von &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://pharmama.ch/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Pharmama&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://kinderdoc.wordpress.com/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Kinderdoc&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://josephinechaos.wordpress.com/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Josephine Chaos&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;, womit direkt auch ein Einblick in meine Blogroll verbunden ist. &lt;img src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Urlaub bin ich außerdem zu Büchern von &lt;em&gt;Beverly Barton&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Karen Rose&lt;/em&gt; sowie &lt;em&gt;Karin Slaughter&lt;/em&gt; gekommen; von den beiden letzteren Autorinnen werde ich in nächster Zeit sicherlich noch das eine oder andere Buch lesen. Und von &lt;em&gt;Ian Rankin&lt;/em&gt;, natürlich, den ich auch in meinen riesigen Bücherstapeln entdeckt und nachbestellt habe.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;fr-here-lesetageb-cher-&quot;&gt;Frühere Lesetagebücher:&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1736-Lesetagebuch-2012.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2012&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1735-Lesetagebuch-2011.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch 2011&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;[Dieser Eintrag wurde nachträglich im August 2014 veröffentlicht.]&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Jan 2014 14:00:00 +0000</pubDate>
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    <category>bücher</category>

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    <title>Lesetagebuch 2012</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1736-Lesetagebuch-2012.html</link>
            <category>Aus dem Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Seit dem vorigen Jahr führe ich ein &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1735-Lesetagebuch-2011.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lesetagebuch&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, und ich habe es auch dieses Jahr fortgeführt. Dass 2012 ein sehr anstrengendes Jahr war, zeigt sich allerdings in den Zahlen:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;im Jahre 2012 gelesene Bücher: &lt;strong&gt;39&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(2011: 52)&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;im Jahre 2012 gelesene Seiten: &lt;strong&gt;13.718&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(2011: 18.102)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
(davon 12.988 deutsch und nur 730 englisch)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Von meinem Ziel, im Schnitt jede Woche zu einem neuen Buch zu kommen, bin ich demnach weit entfernt. Genau genommen war ich oft froh, überhaupt Zeit für Hobbys zu finden, und gerade derzeit erscheint es mir doch sehr fraglich, wann ich wieder dazu kommen werde &amp;#8230;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieses Jahr waren mit Abstand die meisten Bücher aus der &lt;em&gt;&amp;#8220;Bruder Cadfael&amp;#8221;&lt;/em&gt;-Reihe von &lt;em&gt;Ellis Peters&lt;/em&gt;, daneben wieder einige von &lt;em&gt;Nele Neuhaus&lt;/em&gt; und diesmal auch von &lt;em&gt;Inge Löhnig&lt;/em&gt;. Außerdem habe ich mich über die Mumien und Vampire in Bibliotheken belesen, &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Eric_W._Steinhauer&quot; title=&quot;&quot;&gt;Eric W. Steinhauer&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; sei Dank. &lt;img src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;[Dieser Eintrag wurde nachträglich im August 2014 veröffentlicht.]&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Jan 2013 13:45:00 +0000</pubDate>
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    <category>bücher</category>

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    <title>Lesetagebuch 2011</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1735-Lesetagebuch-2011.html</link>
            <category>Aus dem Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Ich bewundere ja manchmal die Menschen, die nicht nur die Zeit finden, Bücher zu lesen und Filme anzuschauen, sondern auch noch zu manchen - oder gar allen - Rezensionen zu verfassen. Ich habe damit vor Jahren einmal &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/categories/9-Rezensionen&quot; title=&quot;&quot;&gt;begonnen&lt;/a&gt;, was aber recht bald in Kurzberichten von zwei bis drei Sätzen endete und daher als &amp;#8220;nicht sinnvoll&amp;#8221; wieder abgebrochen wurde. Ganz anders bspw. &lt;a href=&quot;http://www.eyrie.org/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Russ Allbery&lt;/a&gt;, der neben seinen ganzen anderen bemerkenswerten Projekten auch regelmäßig die von ihm gelesenen Bücher umfänglich &lt;a href=&quot;http://www.eyrie.org/~eagle/reviews/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;rezensiert&lt;/a&gt; und bewertet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Immerhin habe ich mich aber letztes Jahr entschlossen, zumindest Autor, Titel, Sprache, Genre und Seitenzahl der Bücher zu notieren, die ich gelesen habe, und sei es nur, um meinen Vorsatz zu fördern, wieder mehr Bücher zu lesen - neben Twitter, Blogs, Newsgroups, Fachzeitschriften und was sonst so anfällt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;2011 war nunmehr das erste Jahr, in dem ich dieses &lt;strong&gt;Lesetagebuch&lt;/strong&gt; geführt habe, und ich habe den Eindruck, dass meine Idee zumindest quantitativ von Erfolg gekrönt war:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;im Jahre 2011 gelesene Bücher: &lt;strong&gt;52&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;im Jahre 2011 gelesene Seiten: &lt;strong&gt;18.102&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
(davon 9.041 deutsch, 9.061 englisch - also fast ausgeglichen)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Den zahlenmäßig größten Anteil bildeten dabei regionale Krimis und die &lt;em&gt;Belgariad&lt;/em&gt;-Reihe von &lt;em&gt;David Eddings&lt;/em&gt;, daneben einige Bücher von &lt;em&gt;Nele Neuhaus&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Elizabeth George&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Mercedes Lackey&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;[Dieser Eintrag wurde nachträglich im August 2014 veröffentlicht.]&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 31 Dec 2011 13:16:00 +0000</pubDate>
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    <category>Bücher</category>

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