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    <title>Netz - Rettung - Recht (Artikel mit Tag JUH)</title>
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    <description>Netzleben, Rettungs- und Rechtswesen</description>
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    <pubDate>Sat, 27 May 2017 12:48:42 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: Netz - Rettung - Recht - Netzleben, Rettungs- und Rechtswesen</title>
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    <title>Sanitätsdienstliche Versorgung von Bagatellverletzungen aus rechtlicher Sicht</title>
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            <category>Blaulicht</category>
            <category>Von Rechts wegen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Ich hatte bereits &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1846-38.-Notfallmedizinische-Tagung-in-Mannheim.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;angedeutet&lt;/a&gt;, dass ich mit einem der Vorträge auf der &lt;strong&gt;Notfallmedizinischen Tagung&lt;/strong&gt; der Johanniter am vergangenen Samstag inhaltlich nicht einverstanden war. Es ging dort um die rechtliche Frage, inwieweit der nicht-ärztliche Helfer im Sanitätsdienst, gerade auf einem größeren Einsatz wie bspw. dem anstehenden Deutschen Evangelischen Kirchentag, bei Bagatellverletzungen helfen &amp;#8220;darf&amp;#8221;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Eckpunkte des rechtlichen Dürfens wurden das &lt;em&gt;Heilpraktikergesetz&lt;/em&gt; - und damit die Frage nach der Ausübung der ärztlichen Heilkunde bzw. dem Arztvorbehalt -, das &lt;em&gt;Strafgesetzbuch&lt;/em&gt; - und damit die Frage nach der rechtfertigenden Einwilligung in den Heileingriff, der sich als tatbestandliche Körperverletzung darstellt - und am Rande auch das &lt;em&gt;Arzneimittelrecht&lt;/em&gt; korrekt identifiziert. Waren die Aussagen im Ergebnis auch im wesentlichen richtig, konnte ich jedoch der Einzeldarstellung aus rechtlicher Sicht oft nicht folgen - ein verbreitetes Problem fachfremd gehaltener Vorträge zu Rechtsfragen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch wer die Rechtslage ausreichend kennt, um in der Praxis weitgehend richtig zu handeln, kann deshalb noch nicht zwingend auch die theoretische Struktur und Dogmatik erfassen und anderen verständlich darstellen oder gar schwierige rechtliche Zweifelsfragen und Nachfragen aus dem Publikum richtig einordnen. Zudem ist es im Regelfall nicht möglich, allein aus dem Wortlaut des Gesetzes die rechtliche Beurteilung umfassend zu erschließen - und es ist didaktisch allenfalls bei einem Vortrag für Juristen sinnvoll, vom Wortlaut des Gesetzes auszugehen oder sich gar auf dessen Projektion an die Wand zu beschränken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es wäre deshalb durchaus wünschenswert, rechtliche Themen auch von - mit der Materie vertrauten - Juristen darstellen zu lassen, was leider nicht nur in der ärztlichen, rettungsdienstlichen oder sanitätsdienstlichen Aus- und Fortbildung immer noch nicht den Regelfall darstellt. Medizinische Themen werden ja auch von ärztlichen Koryphäen oder erfahrenen nicht-ärztlichen Praktikern dargestellt und nicht von Juristen, die bspw. durch Arzthaftungsprozesse ein wenig medizinische Luft geschnuppert haben &amp;#8230;&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;der-arztvorbehalt-im-sanit-tsdienstlichen-einsatz&quot;&gt;Der Arztvorbehalt im sanitätsdienstlichen Einsatz&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;§ 1 HeilprG unterwirft die Ausübung der Heilkunde durch den Nicht-Arzt einem Erlaubnisvorbehalt - neben dem Arzt darf nur der Heilpraktiker die Heilkunde ausüben - und definiert &amp;#8220;Heilkunde&amp;#8221; zugleich folgendermaßen:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
  &lt;p&gt;Ausübung der Heilkunde im Sinne dieses Gesetzes ist jede berufs- oder gewerbsmäßig vorgenommene Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Krankheiten, Leiden oder Körperschäden bei Menschen, auch wenn sie im Dienste von anderen ausgeübt wird.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Die wesentliche - und vor allem unter dem Stichwort der &amp;#8220;Not- oder Regelkompetenz&amp;#8221; des Rettungsassistenten und nunmehr Notfallsanitäters im Rettungsdienst seit Jahren diskutierte - Frage ist daher zum einen, wann es sich um die Ausübung von Heilkunde handelt, und zum anderen, wann ein solcher Verstoß gegen das (strafbewehrte) Verbot der unerlaubten Ausübung der Heilkunde (durch Notstand) gerechtfertigt ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die in der Veranstaltung gegebene Antwort auf die erste Frage, ein ehrenamtlicher Einsatz im Sanitätsdienst sei mangels Entlohnung keine &amp;#8220;berufs- oder gewerbsmäßig vorgenommene Tätigkeit&amp;#8221; im Sinne des Gesetzes, so dass sich die Frage des Arztvorbehalts nicht stelle, ist aus rechtlicher Sicht &lt;strong&gt;nicht haltbar&lt;/strong&gt;. Das ergibt sich schon aus einer kurzen Kontrollüberlegung - wäre das Merkmal &amp;#8220;berufs- oder gewerbsmäßig&amp;#8221; als &amp;#8220;im Rahmen einer bezahlten Tätigkeit&amp;#8221; auszulegen, bedeutete dies, dass jedermann jede Art von ärztlicher Behandlung - einschließlich von Operationen - durchführen dürfte, so lange er dafür kein Geld nimmt (und selbst dann, wenn seine Organisation dafür durchaus bezahlt wird, wie das bei sanitätsdienstlichen Großeinsätzen der Regelfall sein dürfte).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieser Befund bestätigt sich auch bei der rechtlichen Betrachtung: &amp;#8220;berufs- und gewerbsmäßig&amp;#8221; ist nicht nur eine auf Dauer angelegte oder gar hauptberufliche Ausübung der Heilkunde; auch eine Gewinnerzielungsabsicht ist nicht erforderlich. Vielmehr sind alle Tätigkeiten erfasst, die in der Absicht erfolgen, sie in dieser Weise zu wiederholen und so zu einer entweder dauernden (Neben-)Tätigkeit oder doch zu einer zumindest wiederholten Beschäftigung zu machen (vgl. dazu Haage, Heilpraktikergesetz, 2. Aufl. 2013, § 1 Rn. 7 mit Nachweisen aus Literatur und Rechtsprechung). Das entspricht dem Schutzzweck des Heilpraktikergesetzes, nämlich die Bevölkerung vor &amp;#8220;Quacksalberei&amp;#8221; zu schützen, unabhängig davon, ob diese haupt- oder nebenberuflich, zum Broterwerb oder aus weltanschaulichem Sendungsbewusstsein, erfolgt. Eine Tätigkeit im Sanitäts- wie im Rettungsdienst unterfällt dieser Definition. Ausgenommen aus dem Anwendungsbereich des Heilpraktikergesetzes sind so vor allem Behandlungen im familiären Bereich oder die (nicht organisierte!) Hilfeleistung in einem Notfall, bspw. im Rahmen der Ersten Hilfe.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dennoch ist die Behandlung von Bagatellverletzungen im Sanitätsdienst im Ergebnis unproblematisch. Das liegt daran, dass die scheinbar umfassende Definition des § 1 Abs. 2 HeilprG in verfassungskonformer Auslegung einzuschränken ist auf solche Tätigkeiten, die &amp;#8220;ärztliche oder medizinische Fachkenntnisse erfordern&amp;#8221; und bei denen &amp;#8220;die Behandlung bei einer generalisierenden und typisierenden Betrachtungsweise der Tätigkeit gerade gesundheitliche Schäden verursachen kann&amp;#8221; (Haage, Heilpraktikergesetz, § 1 Rn. 10 mit umfangreichen Nachweisen aus der Rechtsprechung). Mithin liegt die Sachlage im Sanitätsdienst nicht anders als im Rettungsdienst: das Verbot der unerlaubten Ausübung der Heilkunde &amp;#8220;sperrt&amp;#8221; nur invasive Maßnahmen, die dann der Rechtfertigung nach Notstandsgesichtspunkten bedürfen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Ergebnis ist also richtig, nur der Weg dorthin falsch - weshalb auch eine Diskussion über die Frage, wann denn ein bezahlter Sanitätsdienst mit ehrenamtlich tätigen Helfern &amp;#8220;berufs- oder gewerbsmäßig&amp;#8221; ist und ob es dafür auf das Wissen oder den Eindruck des Patienten oder die Tatsachenlage ankommt, letztlich überflüssig ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch die dem Publikum abschließend mitgegebene Faustregel &amp;#8220;Behandlungen, die wir auch in der Familie oder bei Freunden durchführen, dürfen wir auch dem Hilfesuchenden anbieten, wenn die Situation passt&amp;#8221; ist daher aus rechtlicher Sicht nicht richtig, weil sie den Unterschied zwischen der (nicht dem Arztvorbehalt unterfallenden) Hilfeleistung im sozialen Nahbereich und der (tatbestandsmäßigen) Ausübung der Heilkunde im organisierten Sanitäts- und Rettungsdienst übersieht.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;die-einwilligung-in-behandlungsma-nahmen&quot;&gt;Die Einwilligung in Behandlungsmaßnahmen&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Richtig dargestellt hingegen war die Problematik der rechtfertigenden Einwilligung in (nicht notwendig ärztliche) Heileingriffe, nunmehr - mit Wirkung auch für das Strafrecht (vgl. Lechner: &amp;#8220;Die Auswirkungen des Patientenrechtegesetzes auf den Umfang der ärztlichen Aufklärungspflicht - eine strafrechtliche Analyse&amp;#8221; in MedR 2013, 429) - kodifiziert in §§ 630d, 630e BGB. Auf die Frage, inwiefern überhaupt ein Behandlungsvertrag zwischen dem (durch den Veranstalter bezahlten und gestellten!) Sanitätspersonal und dem Patienten zustandekommt, will ich dabei nicht eingehen, weil es im Ergebnis darauf nicht ankommt, nachdem der Gesetzgeber im wesentlichen nur bestehendes Richterrecht kodifiziert hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der daraus gezogene Schluss, dass letztlich auch beim Kleben eines Pflasters (fachlich korrekter: Wundschnellverbandes) eine Aufklärung und die Dokumentation der Einwilligung und damit auch die Erfassung der Personalien des Patienten erforderlich sei, überzeugt mich aus praktischen Gesichtspunkten allerdings nicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Dokumentation der Versorgung von Bagatellverletzungen (genanntes Beispiel: Schürfwunde) auf einem Einsatzprotokoll mit den Personalien des Patienten und - nur dann ja sinnvoll - eine stichwortartige Zusammenfassung des Inhalts der Aufklärung erscheint mir gerade die Art von praxisfremder Erwägung zu sein, die man Juristen gerne (und nicht selten mit Recht) vorzuwerfen pflegt. Nicht selten wird sich schon die Frage nach dem tatbestandlichen Vorliegen einer Körperverletzung stellen; soweit nicht die körperliche Integrität verletzt und keine Gegenstände oder Substanzen in den Körper eingebracht werden, dürfte es daran fehlen. Weder das Kleben von Pflastern noch das - korrekt durchgeführte - Kühlen einer Verletzung sind tatbestandliche Körperverletzungen; beim Kühlen wird das nur dann zu bejahen sein, wenn es tatsächlich zu einer Gesundheitsschädigung führt. Dann aber liegt ohnehin regelmäßig eine nicht mehr gerechtfertigte Körperverletzung vor, weil die Maßnahme nicht dem Stand der medizinischen Wissenschaft - oder der Ersten Hilfe oder der sanitäts- oder rettungsdienstlichen Versorgung - entsprechend durchgeführt wurde. Allenfalls mag man beim Aufbringen von Wunddesinfektionsmitteln, Heilsalben o.ä. die Notwendigkeit einer weitergehenden Aufklärung (vor allem aber wohl Anamneseerhebung) und deren Dokumentation sehen. Vertritt man diese Auffassung allerdings, stellt sich direkt die Folgefrage, welcher Helfer im Sanitätsdienst denn wohl in der Lage sein wird, die Indikationen, Kontraindikationen, Risiken und Nebenwirkungen der verwendeten Substanzen in der dann erforderlichen Weise auch wirklich darzustellen und damit die geforderte Aufklärung auch fachlich zu leisten. Ich würde annehmen: kaum je einer &amp;#8230;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Insoweit würde ich weiterhin an meiner persönlichen Auffassung festhalten, dass in der Praxis die Dokumentation einfacher Versorgungsleistungen auf einer bloßen Liste genügt, die neben Verdachtsdiagnose oder Anamnese und Therapie (jeweils in Stichworten) Datum und Uhrzeit der Maßnahme, ggf. noch geschätztes Alter und Geschlecht des Patienten erfasst. Dies genügt in der Regel auch ohne die Erfassung der Personalien zur späteren Identifikation des Patienten - der ja zunächst selbst die Versorgung seiner Verletzung zu einem bestimmten Zeitpunkt durch bestimmtes Personal belegen muss. Angesichts der m.E. zu vernachlässigenden mediko-legalen Risiken bei einfachen Versorgungsleistungen würde ich Zeit und Aufwand daher lieber in eine korrekte Aufklärung und Einwilligung bei invasiven Maßnahmen - und deren Dokumentation - investieren. Dort liegt genug im argen - auch im Rettungsdienst oder der Klinik (oder gar in niedergelassener Praxis!), auch im ärztlichen Bereich.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;das-arzneimittelgesetz-im-sanit-tseinsatz&quot;&gt;Das Arzneimittelgesetz im Sanitätseinsatz&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Das Arzneimittelrecht hat - mit Ausnahme des Betäubungsmittelrechts, das allerdings gar nicht zur Sprache kam - keine besondere Relevanz im Sanitäts- oder Rettungseinsatz; die entsprechenden Fragen stellen sich eher bei der Beschaffung von Arzneimitteln.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Trotzdem ist es aus rechtlicher Sicht &lt;strong&gt;unzutreffend&lt;/strong&gt;, dass das Arzneimittelgesetz im wesentlichen nur Herstellung, Einfuhr und Inverkehrbringen von Arzneimitteln regele und daher im Sanitätseinsatz unbeachtlich sei, weil alle dort vorhandenen Arzneimittel ja bereits in den Verkehr gebracht seien. Das ist nämlich so nicht richtig; das Arzneimittelrecht regelt sehr wohl auch die Abgabe bereits einmal in den Verkehr gebrachter Arzneimittel - indem es sie verbietet. Denn das Apothekenmonopol bzw. das alleinige Dispensierrecht der Apotheker betrifft nicht nur die &lt;em&gt;erste&lt;/em&gt; Abgabe an den Endverbraucher, sondern &lt;em&gt;jede&lt;/em&gt; Abgabe an den Endverbraucher. Daher ist zumindest die berufs- oder gewerbsmäßige Abgabe von Arzneimitteln - und ja: das umfasst jedenfalls den Arzt, aber wohl wiederum auch den Sanitätsdienst - nicht nur verboten, sondern auch als Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld bedroht oder gar strafbar, je nachdem.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Richtig ist daher, dass die Anwendung von Arzneimitteln oder deren Überlassung zum unmittelbaren Verbrauch (an Ort und Stelle) im Sanitätsdienst arzneimittelrechtlich unbedenklich ist, solange es sich nicht um Betäubungsmittel handelt, dass eine Abgabe - also die Mitgabe unter Verschaffung einer eigenen Besitzposition - aber nicht erfolgen darf. Diese Unterscheidung aber fand im Vortrag leider gar nicht erst statt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unabhängig von der arzneimittelrechtlichen Zulässigkeit stellt sich im Sanitätsdienst beim Umgang mit Arzneimitteln freilich immer noch die weitere Frage, wann denn die Schwelle zur Ausübung der Heilkunde überschritten wird, weil die Verabreichung von Arzneimitteln spezifisch ärztlich-medizinische Kenntnisse erfordert und sie gesundheitliche Schäden verursachen kann. Mir scheint, dass diese Schwelle recht schnell zu überschreiten ist - und zumindest die Verabreichung von Kopfschmerztabletten (als beliebtes Beispiel) wird, wenn sie denn eine Ausübung der Heilkunde darstellen sollte, regelmäßig nicht unter Notstandsgesichtspunkten zu rechtfertigen sein.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;fazit&quot;&gt;Fazit&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Es geht mir bei meinen Bemerkungen gewiss nicht darum, einen - sicherlich mit erheblichem Aufwand vorbereiteten - Vortrag schlecht zu machen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sehr wohl ist es mir allerdings ein Anliegen, zum einen falsche Aussagen richtigzustellen und zum anderen - erneut - das Bewusstsein dafür zu wecken, dass Rechtsfragen auch am besten von Juristen dargestellt werden sollten, jedenfalls dann, wenn eine gewisse fachliche Tiefe (wie auf einer Tagung oder Fortbildung) erreicht werden soll und Rechtsfragen nicht nur am Rande erörtert oder als Anknüpfungspunkt für eine schwerpunktmäßig anderweitige Darstellung verwendet werden sollen. Zum Beispiel über die &lt;a href=&quot;http://rettrecht.de/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Arbeitsgemeinschaft Rettungsdienstrecht&lt;/a&gt; sind entsprechend - juristisch wie rettungsdienstlich - qualifizierte Referenten auch zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/1f35672adf4747b3bc5c001f3c51d4e1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Wed, 22 Apr 2015 06:30:00 +0000</pubDate>
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    <category>juh</category>

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    <title>38. Notfallmedizinische Tagung in Mannheim</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1846-38.-Notfallmedizinische-Tagung-in-Mannheim.html</link>
            <category>Blaulicht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Am vergangenen Samstag fand zum 38. Mal die &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.johanniter.de/die-johanniter/johanniter-unfall-hilfe/juh-vor-ort/lv-baden-wuerttemberg/nachrichten/verletzungen-von-banal-bis-fatal/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Notfallmedizinische Tagung&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; des Landesverbandes Baden-Württemberg der Johanniter im Großen Saal des Mannheimer &lt;a href=&quot;http://www.theresienkrankenhaus.de/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Theresienkrankenhauses&lt;/a&gt; (TKH) statt, die in diesem Jahr unter dem Leitthema &amp;#8220;&lt;strong&gt;Verletzungen – von banal bis fatal&lt;/strong&gt;&amp;#8221; stand. Wie in den letzten Jahren war der Saal sehr gut gefüllt und die Organisation hervorragend, auch dank der Unterstützung durch das Krankenhaus und vor allem durch &lt;strong&gt;Schwester Oberin Walburgis&lt;/strong&gt;, die nunmehr seit über 50 Jahren im TKH tätig ist und sich mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jedes Jahr neu um den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung und der Verpflegung kümmert.
Thematisch spannte der Tag den traumatologischen Bogen von Bagatellverletzungen bis hin zum Großschadensfall.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Der erste Vortrag unter dem Titel &lt;strong&gt;&amp;#8220;Können Sie sich das mal anschauen?&amp;#8221; - Bagatellverletzungen im Sanitätsdienst&lt;/strong&gt; war an diesem Tag für mich - leider - die einzige Enttäuschung, nachdem der (ärztliche) Referent sich dem Thema nicht aus medizinischer Sicht näherte, sondern sich (ausschließlich) mit den rechtlichen Voraussetzungen der Hilfeleistung im Sanitätsdienst beschäftigte. Das ist allerdings kein einfaches Thema und dementsprechend ohne einen Überblick über das Zusammenwirken der einzelnen Normen und die dahinterstehende Dogmatik nur anhand des Textes der Rechtsvorschriften weder didaktisch gut vermittelbar noch immer richtig zu erfassen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Es folgte unter der Überschrift &lt;strong&gt;&amp;#8220;Wenn ein Pflaster nicht reicht &amp;#8230;&amp;#8221;&lt;/strong&gt; ein Überblick über die &lt;strong&gt;Grundsätze der Wundversorgung&lt;/strong&gt; sowohl im allgemeinen wie auch im speziellen unter Darstellung aktueller klinischer Standards, zugeschnitten auf die Erstmaßnahmen im Sanitäts- und Rettungsdienst. &lt;strong&gt;Dr. Jens Vater&lt;/strong&gt;, Regionalverbandsarzt des RV Ostwürttemberg, verband Altbekanntes aus der Ersten Hilfe geschickt mit der Darstellung klinischer und rettungsdienstlicher Vorgehensweisen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Auf die Wundversorgung folgte der Vortrag &lt;strong&gt;&amp;#8220;Das muss wohl geröntgt werden!&amp;#8221;&lt;/strong&gt; zur &lt;strong&gt;Erstversorgung von Frakturen&lt;/strong&gt; durch &lt;strong&gt;Dr. Reiner Stupp&lt;/strong&gt;, Leitender Arzt der Notaufnahme in den Neckar-Odenwald-Kliniken Mosbach, deren Ärztlicher Direktor &lt;strong&gt;PD Dr. Genzwürker&lt;/strong&gt; als Landesarzt der Johanniter durch die wesentlich von ihm organisierte Veranstaltung führte. Der Schwerpunkt der Darstellung lag neben der Versorgung von Frakturen vor allem auch auf deren Diagnostik, insbesondere durch radiologische Untersuchungen - ein spannender und reich bebildeter Einblick in die Erkennung typischer knöcherner Verletzungen durch klinische Untersuchungen, deren Bestätigung durch bildgebende Diagnostikverfahren und dann die notwendige Vorgehensweise bei der Erstversorgung, insbesondere durch die achsengerechte Reposition, ergänzt um einige einleitende Worte zu den Grundlagen und der Geschichte der Radiologie.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Als letzter vor der Mittagspause sprach dann &lt;strong&gt;Prof. Dr. Erik Popp&lt;/strong&gt;, der Leiter der Sektion Notfallmedizin der Klinik für Anästhesiologie des Universitätsklinikums Heidelberg, über &lt;strong&gt;prioritätenorientierte Taumaversorgung&lt;/strong&gt;: &lt;strong&gt;&amp;#8220;Die Zeit läuft!&amp;#8221;&lt;/strong&gt; Ausgehend von der Schwierigkeit der Einhaltung einer &amp;#8220;Golden Hour of Trauma&amp;#8221; - soll ein Schädeltrauma nach 60 Minuten im CT sein, bleibt eine notärztliche Versorgungszeit von oft nur 15 Minuten vor Ort - und den Ergebnissen der Berliner Untersuchung zur Vermeidbarkeit des Todeseintritts bei Traumata - nach der immerhin über 15% der verstorbenen Patienten möglicherweise (rund 10%) oder gar sicher (rund 5%) bei richtiger Versorgung hätten gerettet werden können - stellte Prof. Popp die S3-Leitlinie &amp;#8220;Polytrauma&amp;#8221; und die Wichtigkeit wie auch die Grundsätze einer prioritätenorientierten Versorgung anhand des ABCDE-Schemas dar.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Am Nachmittag schloss sich, ausgehend von der Kasuistik eines völlig schiefgelaufenen Einsatzes, die Darstellung des &lt;strong&gt;sinnvollen Einsatzes der Luftrettung&lt;/strong&gt; an - &lt;strong&gt;&amp;#8220;Wir brauchen einen Hubschrauber!&amp;#8221;&lt;/strong&gt; alleine genügt nicht, wie &lt;strong&gt;Dr. Tim Viergutz&lt;/strong&gt; von der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin der Universitätsmedizin Mannheim erläuterte. Um die besonderen Möglichkeiten der Luftrettung - schnelles Zubringen in der Regel besonders gut qualifizierten und erfahrenen Personals, schneller Transport auch in weiter entfernte Zentren unter Entlastung des bodengebundenen Notarztdienstes von langen Begleitungen - erfolgreich ausspielen zu können, ist eine frühzeitige Indikationsstellung und Alarmierung entscheidend. Insbesondere wenn die Indikationsstellung erst spät erfolgt, kann der bodengebundene Transport in eine geeignete Klinik vorzuziehen sein und darf nicht durch (zu) langes Warten auf den Rettungshubschrauber verzögert werden; dabei ist auch zu berücksichtigen, dass ggf. erst ein Transport zum entfernten Landeplatz erfolgen muss, dort das Umladen, dann der Lufttransport in die Klinik und dort ggf., wenn kein Dachlandeplatz o.ä. unmittelbar vor Ort zur Verfügung steht, ein erneutes Umladen in ein bodengebundenes Rettungsmittel für den abschließenden Transport vom Außenlandeplatz in die Notaufnahme.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Danach gab &lt;strong&gt;Dr. Guido Volk&lt;/strong&gt; von der ATOS Klinik Heidelberg, Teamarzt der &amp;#8220;Adler Mannheim&amp;#8221;, einen Einblick in die Welt der Sportmedizin unter besonderer Berücksichtigung der &lt;strong&gt;Verletzungen im Leistungssport&lt;/strong&gt; eines Eishockeyteams: Muskelverletzungen und Schultereckgelenkssprengungen als &amp;#8220;typische&amp;#8221; Verletzungen des doch eher rauhen &amp;#8220;Kontaktsports&amp;#8221;. &lt;strong&gt;Es lebe der Sport!&amp;#8221;&lt;/strong&gt;, fürwahr.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Den Schluss machte - vor der Zusammenfassung mit einem Ausblick auf den bevorstehenden, von den Johannitern (nicht nur sanitätsdienstlich) betreuten &lt;strong&gt;35. Deutschen Evangelischen Kirchentag&lt;/strong&gt; in Stuttgart - &lt;strong&gt;Dr. iur. Andreas Pitz&lt;/strong&gt;, Leiter der Koordinierungsstelle Rettungsdienst der Stadt Mannheim und einer der dort ernannten Organisatorischen Leiter, der - aufgehängt am konkreten Beispiel &lt;strong&gt;&amp;#8220;Dutzende Verletzte nach Zugunglück in Mannheim&amp;#8221;&lt;/strong&gt; - &lt;strong&gt;Strategien für den MANV&lt;/strong&gt; diskutierte und dabei vor allem die aus der Rechtslage resultierenden Probleme darstellte. Ist nämlich in Baden-Württemberg der Rettungsdienst als Selbstverwaltungaufgabe der Krankenkassen und Hilfsorganisationen dem kommunalen Aufgabenbereich entzogen, so ist die Planung für den MANV dennoch Aufgabe der Kommunen. Kennzeichnend für diese Einsatzlagen unterhalb der formellen Katastrophenschwelle ist aber gerade die Verzahnung der rettungsdienstlichen Ressourcen mit den Einheiten des Katastrophenschutzes, insb. in Form der als SEGen organisierten Teileinheiten. Bis zum Eintreffen dieser rein ehrenamtlichen Einheiten - deren Helfer im übrigen in diesen Fällen keinen Freistellungsanspruch ggü. ihrem Arbeitgeber haben - müssen 30-60 Minuten durch den Rettungsdienst überbrückt werden, auf dessen Organisation und Vorhaltung die Kommune aber keinerlei Einfluss hat und bei dessen Vorhaltungsplanung ein Massenanfall Verletzter ausdrücklich nicht zu berücksichtigen ist.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Insgesamt bot die Veranstaltung wieder einmal einen guten Mix von interessanter Theorie und hilfreichen Praxisanleitungen - und zudem 8 Unterrichtseinheiten Fortbildung für Rettungsdienstpersonal, Ausbilder und Ärzte, nachdem die Tagung bei der Ärztekammer BW wie auch in der rettungsdienstlichen und pädagogischen Fortbildung entsprechend anerkannt ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die nächste, 39. Notfallmedizinische Tagung wird übrigens am &lt;strong&gt;16.04.2016&lt;/strong&gt; stattfinden und sich thematisch mit den bis dahin dann neu erschienenen Reanimationsleitlinien beschäftigen.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Mon, 20 Apr 2015 13:50:18 +0000</pubDate>
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    <title>Jungschartag 2010 - Spaß mit Technik</title>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;  rel=&quot;lightbox[1579]&quot; href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/2010-05-01-bpe.jpg&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:338 --&gt;&lt;img width=&quot;63&quot; height=&quot;110&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/2010-05-01-bpe.serendipityThumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Wie seit vielen, vielen Jahren haben wir für die Neustadter Johanniter wieder einmal am 1. Mai den Jungschartag 2010 des &lt;a href=&quot;http://www.ec-pfalz.de/&quot; title=&quot;&quot;&gt;EC Pfalz&lt;/a&gt; sanitätsdienstlich betreut. Wie ich &lt;a title=&quot;Jungschartag 2009&quot; href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1412-Jungschartag-2009.html&quot;&gt;letztes Jahr&lt;/a&gt; schon schilderte,sind die Verhältnisse jetzt für uns etwas anders, weil es &amp;quot;unseren&amp;quot; Ortsverband faktisch nicht mehr gibt. Die Kollegen des Nachbarverbandes hatten uns aber wieder ein Fahrzeug - einen Reserve-KTW des Rettungsdienstes - und umfangreiches Material vorbereitet, so daß wir im wesentliche im selben Team wie letztes Jahr (und vorletztes Jahr &amp;#8230; und das Jahr davor &amp;#8230; und das Jahr davor &amp;#8230;) tätig werden konnten und in zwei - zwischendurch drei - Personen erneut umfangreiche Qualifikationen vereinten. &lt;img src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Ich muß mich immer noch daran gewöhnen, daß man Einsätze mit denselben Freunden und Kollegen zusammen wie die letzten 10-15 Jahre abarbeiten kann, sich die medizinische Qualifikation aber doch nach oben verändert hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch das Wetter erreichte in diesem Jahr leider nicht die gewohnte Qualität. Der reichliche Sonnenschein, mit dem der Jungschartag sonst immer gesegnet war, blieb heuer (ha!) aus, stattdessen blieb es bedeckt, unangenehm kühl und zeitweise richtiggehend nass.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; &lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px;&quot;&gt; 
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;  rel=&quot;lightbox[1579]&quot; href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/2010-05-01-ktw.jpg&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:340 --&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/2010-05-01-ktw.serendipityThumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ein Rettungsmittel mittlerer Art und Güte.&lt;/div&gt; 
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Dafür war manches in diesem Jahr so, wie man es von früher (ganz früher &amp;#8230;) kennt. Das uns bereitgestellte Einsatzmobil erwies sich nämlich als Quell spannender Überraschungen. Schon bei der Übernahme gab es vorsichtige Andeutungen, daß die letzten Nutzer (nachts zwischen drei und vier Uhr &amp;#8230;) über Schwierigkeiten mit dem Getriebe berichtet hätten. Das konnten wir nicht reproduzieren; dafür versagte der Tacho seinen Dienst und blieb konstant auf dem Nullanschlag. Nun gut, das Phänomen hatte ich schon vor 10 Jahren mit Fahrzeugen aus diesem Fuhrpark, außerdem hatte das Auto nicht nur ein Blaulicht, sondern auch ein Navi, mit dem sich die Geschwindigkeit hinreichend abschätzen ließ; das sollte unseren Einsatz für das Wohl der uns anvertrauten Jungschar (&lt;em&gt;&lt;em&gt;hüstel&lt;/em&gt;&lt;/em&gt;) also nicht verhindern, so daß wir uns frohgemut auf den Weg machten. Auf halber Strecke wurden wir dann allerdings mit einer roten Kontrolleuchte beglückt; eine kurze Nachschau in der Betriebsanleitung, die sich - unerwartet, aber glückhaft - an Bord befand, ergab dann, daß das Getriebeöl sich wohl über die Temperatur beschwerte. Dennoch erreichten wir unbeschadet den Einsatzort, von wo aus wir dann telefonisch weitere Weisungen einholten. Nach längerem hin und her - Wochenende und Feiertag - blieb es dann bei dem, was wir auch so gemacht hätten: zunächst mal nach Betriebsanleitung abkühlen lassen, wenn das nicht hilft, langsam zum Standort zurückschleichen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
So ging der Tag voran, es regnete und wurde wieder trocken, es tauchten diverse vertretene, verstauchte und überdehnte Füße- als Tribut des Geländespiels - auf, es gab Mittagessen und (für uns) mehrere Portionen Nachtisch, wir wickelten routiniert Besichtigungen unseres Rettungsmittels ab, um den Kindern die Angst davor zu nehmen und die Neugierde zu stillen, und schließlich näherte sich das Ende der Veranstaltung. Glücklicherweise wollten wir davor noch einmal den Standort ändern und nahmen dazu das Fahrzeug wieder in Betrieb- erste Feststellung: die rote Warnleuchte leuchtet nicht mehr, das ist gut. Zweite Feststellung: Man kann den Wahlhebel des Automatikgetriebes in jede beliebige Position bringen - grundsätzlich auch gut -, allerdings ohne damit das Getriebe in irgendeiner Weise zu beeindrucken, das bleibt in Stellung &amp;quot;P&amp;quot; - eher ungut. Auch vielfältige Versuche und ein erneutes Studium der Betriebsanleitung halfen nicht wirklich weiter, so daß nunmehr erneut Telefondiplomatie gefragt war. Während der eine uns eine nette Seele mit Auto organisierte, durfte ich mich erneut mit der - am Samstagnachmittag nach sonstwo weitergeschalteten - Einsatz- und Servicezentrale vergnügen, die mit versprach, den &lt;em&gt;Leiter vom Dienst&lt;/em&gt; (LvD) mit unserer Misere vertraut zu machen. Einige Telefonate später waren die wichtigsten Dinge dann geklärt: wir wußten, wie wir - mit dem nicht zum Fahrzeug gehörenden Material - von dort wegkamen und wo wir das Material loswerden. Die Frage, was dann mit dem Fahrzeug geschieht, war mir, wie ich reumütig geschehen muß, dann schon weniger wichtig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach dem Rückruf des LvD blieb es dann beim bereits gemachten Plan: Das Auto bleibt bis nächste Woche, wo es ist - glücklicherweise parkte es gut, und die (weiblichen) Hausherren waren mit seinem Verbleib auch einverstanden -, wir lassen uns auf privater Basis samt allem Material und den Autoschlüssel abholen, fahren dann mit dem Auto des Kollegen (und allem Material) eine weitere Einsatzstelle an, wo wiederum ein anderes Rettungsmittel - allerdings von höherer Güte - mit seiner Besatzung herumstand, lieferten dort Material und Schlüssel unserer Möhre ab und fuhren dann schließlich zum Nachbarstandort, wo vor der Unterkunft noch mein Auto parkte. Damit war dann alles gut. &lt;img src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; &lt;/p&gt;

&lt;div style=&quot;width: 110px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot;&gt; 
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a   rel=&quot;lightbox[1579]&quot; href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/2010-05-01-jst.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:339 --&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;59&quot; src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/2010-05-01-jst.serendipityThumb.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Der Abschluss.&lt;/div&gt; 
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/084bb45502ac478aa37e2619caa88438&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 01 May 2010 18:02:00 +0000</pubDate>
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    <category>juh</category>

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    <title>Jugendarbeit der Neustadter Johanniter</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1181-Jugendarbeit-der-Neustadter-Johanniter.html</link>
            <category>Blaulicht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Nachdem unsere 1997 gegründete Jugendgruppe im Laufe der Zeit auseinander gegangen ist und die meisten Kinder und Jugendlichen - jetzt erwachsen geworden - im aktiven Dienst tätig sind, hat sich ein (auch schon nicht mehr so) neuer Kollege nun aufgerafft und einen neuen Start gewagt, beginnend mit einem &amp;quot;Ersthelfer-von-morgen&amp;quot;-Kurs im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Neustadt, zu dem auch der von uns alljährlich betreute &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1180-Huettenbau-und-Oldtimershow.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Hüttenbau&lt;/a&gt; gehört.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es sieht so aus, als wäre der Kurs ein guter Start gewesen. Hoffen wir, daß es so auch weiterläuft!&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 03 Sep 2006 18:27:00 +0000</pubDate>
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    <category>juh</category>

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    <title>Landesvertreterversammlung und Landeswettkampf</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1173-Landesvertreterversammlung-und-Landeswettkampf.html</link>
            <category>Blaulicht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Wie ich bereits im vergangenen Jahr an dieser Stelle &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/872-Mitgliederversammlung.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;berichtete&lt;/a&gt;, bin ich einer der gewählten Landesvertreter meines Regionalverbandes der Johanniter-Unfall-Hilfe, und in dieser Funktion durfte ich am heutigen Samstag zusammen mit meinem Neustadter Kollegen nach Mainz zur diesjährigen - und damit außerhalb des üblichen 2-Jahres-Rhythmus stattfindenden - Landesvertreterversammlung des Landesverbandes Hessen/Rheinland-Pfalz/Saar eilen, wo ich den Regionalverband Vorderpfalz-Weinstraße-Wonnegau vertrat (ja, irgendwo bei uns muß ein großer Fan von Fusionen und Bindestrichen sitzen; vielleicht wurde auf meinem Namensschild die Bezeichnung daher auf &amp;quot;Vorder&lt;strong&gt;plaz&lt;/strong&gt;/Weinstraße&amp;quot; verkürzt? &lt;em&gt;*g*&lt;/em&gt;).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dort angekommen gab es vor und nach der (mit knapp 45 Minuten bei gut einer Stunde Fahrtzeit in jeder Richtung sehr kurzen) Versammlung dann die Gelegenheit, neben der Einnahme von Speis und Trank auf dem Veranstaltungsgeländer Mainzer Messe auch den diesjährigen Landeswettkampf in Augenschein zu nehmen. Ein wohlorganisiertes und buntes Treiben, wenn sich auch leider die (wenigen!) teilnehmenden Mannschaften auf dem großzügigen Gelände etwas verloren. Wenn aus 16 Kreis- und Regionalverbänden nur jeweils 6 Mannschaften in den Kategorien A (Sanitäter &amp;gt; 16 Jahre) und S (Rettungssanitäter) teilnehmen, wobei einige Verbände noch mehrere Mannschaften stellen, ist das allerdings kein Wunder &amp;#8230;&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 02 Sep 2006 15:00:00 +0000</pubDate>
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    <category>juh</category>

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    <title>Viele Hun^WKinde sind des Ha^WSanis Tod</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1182-Viele-HunWKinde-sind-des-HaWSanis-Tod.html</link>
            <category>Blaulicht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Heute folgte der zweite Tag des diesjährigen Hüttenbaus, der ebenso wie der gestrige &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1180-Huettenbau-und-Oldtimershow.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;erste Tag&lt;/a&gt; sehr angenehm verlief. Für mich jedenfalls. Der junge Kollege aus Speyer, der mit mir zusammen über die versammelte Schar wachte (und das schon seit Montag!), mag das möglicherweise anders sehen. Obwohl, was gibt es netteres als eine ganze Gruppe Mädchen primär im Grundschulalter, die vor einer der Hütten stehen und laut kreischend verkünden, ihre (17jährige) Betreuerin &amp;quot;habe sich in einen Sani verliebt&amp;quot;? &lt;em&gt;*eg*&lt;/em&gt; (Ich hoffe mal, ich war nicht gemeint; nachdem man aber später mein Alter erschreckend genau schätzte, nehme ich das nicht an. &lt;img src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das kann dann nur noch übertroffen werden von einer wilden, ungefähr 10köpfigen Horde, die ein tolles Spiel gefunden hat: man kann dem Sani seine Basecap wegnehmen. Und alles, was er im Gürtelholster hat. Und das Handy. Und alles, was er in den Taschen hat. Und selbst, wenn er vier von uns auf einmal festhalten kann - wir sind einfach zu viele. &lt;em&gt;*veg*&lt;/em&gt; Verhängnisvoll natürlich, wenn man das Spiel auch nur einmal am Anfang mitspielt &amp;#8230;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am Ende fand sich dann aber noch ein passender Deal - &amp;quot;wir lassen die Sanis in Ruhe, und sie zeigen uns dafür den Krankenwagen&amp;quot;. Damit waren dann alle zufrieden, und die Enttäuschung war beim heute schon am Mittag endenden Einsatz nur deshalb groß, weil für das abendliche Grillen und die folgende Übernachtung kein Sanitätsdienst mehr angefordert war. &lt;img src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 03 Aug 2006 12:40:00 +0000</pubDate>
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    <category>JUH</category>

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    <title>Hüttenbau und Oldtimershow</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1180-Huettenbau-und-Oldtimershow.html</link>
            <category>Blaulicht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Same procedure as &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/916-Huetten-bauen.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;every year&lt;/a&gt;, Thomas: Ferienprogramm des Jugendamtes, Hüttenbau auf dem Abenteuerspielplatz, Sanitätsdienst - you know the drill.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieses Jahr zum ersten Mal mit unserem neu erworbenen (heißt: in einem Nachbarstandort ausrangierten) KTW aus seeligen Zeiten des Katastrophenschutzes, der &amp;#8230; schon ein wenig älter ist. Genau genommen bin ich wohl der einzige von uns dreien, der noch älter als dieses Vehikel ist. Aber wenn man nicht vergißt, daß er beim Tanken Bleiadditiv braucht, daß &amp;quot;Servo&amp;quot; ein Fremdwort ist und die Bremsanlage massiven Tritt erfordert, um das Fahrzeug auch tatsächlich merklich zu verlangsamen, wenn man den &amp;quot;Knochen&amp;quot; (Batteriehauptschalter) kennt und vor allem sich daran gewöhnen kann, daß beim Bau der Karosserie ersichtlich Zwerge Pate standen, so daß das linke Knie sich nach dem Auskuppeln deutlich oberhalb des Lenkrades befindet (und entsprechend abgeknickt ist), wenn, ja, wenn, dann ist das ein recht nettes Fahrzeug. Und - es hat Blaulicht, es hat sogar ein Signalhorn (das man lieber nicht hören möchte), es hat Funk, und, am wichtigsten: es ist so alt, daß es mit Sicherheit nicht von anderen Dienstbereichen ausgeliehen wird und - wie die früheren Fahrzeuge des Bereichs Einsatzdienste - dann als bedauerlicher Totalschaden endet. (&amp;quot;Neubeschaffung? Sorry, leider keine Mittel.&amp;quot;)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dafür verlief der Einsatz an sich dieses Jahr bisher sehr angenehm: die Kinder waren nett und nicht allzu nervig, die Kollegen hatten die Sache so im Griff, daß ich mich tatsächlich auf das Tragen der Verantwortung (und die Essensbeschaffung) beschränken konnte. So darf das immer sein.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 02 Aug 2006 15:06:00 +0000</pubDate>
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    <category>juh</category>

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    <title>Nichts zu tun beim Rheinland-Pfalz-Tag</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1169-Nichts-zu-tun-beim-Rheinland-Pfalz-Tag.html</link>
            <category>Blaulicht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Wie letztes Jahr um diese Zeit habe ich Urlaub, und wiederum zwacke ich einen Tag (naja, diesmal Abend &lt;img src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;) ab, um einen benachbarten JUH-Verband bei einem größeren Sanitätseinsatz - diesmal in Speyer auf dem Rheinland-Pfalz-Tag - zu unterstützen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Allerdings verläuft der Abend im wesentlichen ereignislos: die Organisation ist für ein Ereignis dieser Größe gut gelungen, es gibt keine echten Pannen, ausreichend Personal ist vorhanden - nur keine (kaum) Besucher. &lt;img src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Also sitzen wir die Stunden ab, nutzen die Zeit zur Unterhaltung und zum Verzehr der überzähligen Essensportionen, die wir dank Verzichts der vor uns in der Liefertour liegenden Stationen erhalten (statt 12 Portionen 36, von denen wir dann 24 angenommen haben - wenn man die Nudeln (oder den Nudelsalat?) links liegen ließ und das (kalte) Steak stattdessen zwischen ein Brötchen von der letzten Lieferung klemmte, waren sie auch ganz lecker.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jedenfalls hat sich mein Beitrag zum ganzen dann in der Koordination der vollen, leeren und halbleeren Essensbehälter erschöpft. &lt;em&gt;*g*&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 21 May 2006 21:54:00 +0000</pubDate>
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    <category>JUH</category>

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    <title>Jungschartag 2006</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1136-Jungschartag-2006.html</link>
            <category>Blaulicht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Nach &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/866-Jungschartag-2005.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;2005&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/323-Jungschartag-2004.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;2004&lt;/a&gt; und &amp;#8230; naja, vielen Jahren (sind es schon 10?) gehörte ich dieses Jahr bei der sanitätsdienstlichen Absicherung des Jungschartages wieder mehr oder weniger zum Inventar. Das Motto dieses Jahr war - natürlich - die Weltmeisterschaft, das Wetter trocken, aber ungewohnt kühl und nach einigen Sonnenstrahlen am Morgen auch eher bedeckt, und der Ablauf durch das Entfallen des Geländespieles in diesem Jahr einmal deutlich anders; dafür brachten neue Stationen frischen Wind ins Spiel, aber (praktisch) keine Verletzungen hervor, und so waren am Ende wohl alle damit zufrieden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;(Nein, Bilder gibt es auch dieses Jahr nicht. Nicht von mir, jedenfalls.)&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 01 May 2006 15:12:00 +0000</pubDate>
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    <category>JUH</category>

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    <title>Rosenmontags-Tradition</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1054-Rosenmontags-Tradition.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Ich bin zwar in Köln geboren, habe aber dazugelernt und mit Karneval oder Fasching nicht allzuviel am Hut, jedenfalls nicht mit der auf den Straßen dargebotenen Variante. Und damit ich auch als Faschingsmuffel über die Tage etwas zu tun habe, ist es seit 1992 Tradition geworden, daß ich mich am Rosenmontag nach Mainz begebe - allerdings als Sanitäter (mit Ausnahmen nur 2002 und 2004-2005).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese schöne (?) Tradition will ich dieses Jahr wieder aufnehmen und werde also wieder dabei sein, allerdings - back to the roots - nicht als Abschnittsleiter, Medical-Center-Leiter oder Besatzung eines KTW/RTW, sondern als Streifenführer. Ich hoffe nur, es wird nicht zu kalt, und wehe, es schneit!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einen Wetterbericht gab es heute abend bei der Einsatzbesprechung jedenfalls leider noch nicht.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 24 Feb 2006 20:21:00 +0000</pubDate>
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    <title>Neues altes Auto, alte neue Jacke</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/937-Neues-altes-Auto,-alte-neue-Jacke.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Heute abend war ich wieder einmal rechtzeitig zurück in Neustadt, um bei meinem Johanniter-Standort vorbeizuschauen und unsere &amp;quot;Neuerwerbung&amp;quot; zu begutachten: haben wir doch als Einsatz für die bereits vor mehreren Jahren während der Zweckentfremdung im Sonderfahrdienst zerstörten Einsatzfahrzeuge (MTW mit Motorschaden, NEF mit Kollision) und nach jahrelanger fahrzeugloser Zeit von einem Nachbarstandort einen 2-Tragen-KTW erhalten, der technisch gut in Schuß und sogar deutlich jünger als ich - wenn auch älter als manche unserer Helfer - ist (Erstzulassung 1981). Die Kollegen dort nennen nämlich jetzt ein &amp;quot;nur&amp;quot; 10 Jahre altes und deutlich größeres Fahrzeug ihr Eigen, das des Ausbaus als RTW harrt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Außerdem habe ich einem Kollegen seine alte Jacke abgekauft, die seinem Wachstum &lt;em&gt;*hüstel*&lt;/em&gt; nicht ganz gewachsen war (er trägt jetzt 1-2 Größen größer), und verfüge jetzt (zum ersten Mal &amp;#8230;) über ein &amp;quot;neutrales&amp;quot;, sprich: nicht mit Organisationsemblemen versehenes Oberbekleidungsstück. Das trifft sich auch gut, plane ich doch morgen &amp;quot;fremdzugehen&amp;quot; und nach mindestens sieben Jahren Pause mal wieder eine Schicht im Regelrettungsdienst mitzufahren. Ich bin schon gespannt - angeblich sind das ja Dinge, die man ebenso wenig verlernt wie&amp;#8217;s Radfahren. &lt;em&gt;*g*&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 02 Sep 2005 21:22:00 +0000</pubDate>
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    <category>juh</category>

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    <title>Hütten bauen</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/916-Huetten-bauen.html</link>
            <category>Blaulicht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Wie auch in den vergangenen Jahren habe ich mich des vormittags beim Hüttenbau auf dem Abenteuerspielplatz - im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt - vergnügt und zwischen 60 und 100 Kindern im Alter zwischen geschätzt 6 und 12 Jahren dabei zugesehen, wie sie Bretter heranschleppen, zurechtsägen und mit Hammer und Nagel zu Hütten zusammenzimmern, einschließlich Fenstern, Türöffnungen, Fensterborden, Türen,&amp;#160; Dächern und teilweise Rampen und Dachboden. Seitdem die Betreuer strikt darauf achten, daß Arbeitshandschuhe getragen werden, hat sich die Verletzungsrate deutlich gesenkt; trotzdem bleibt genug zu tun, wenn man auch beim Anblick der unbekümmert drauflos hämmernden und sägenden (!) Kinder deutlich mehr und deutlich schwerere Verletzungen erwarten würde.
Besonders interessiert fand ich übrigens so manche Beobachtung am Rande, wie beispielsweise das Dreier-Grüppchen von schon etwas älteren Mädchen (vielleicht 10-12 Jahre alt), bei dem die eine versuchte, die Arbeit vorausschauend zu organisieren (&amp;quot;Erst sägen wir das hier zurecht, dann bringen wir da die Bretter an, solange bis die Säge frei ist, können wir das und jenes schon erledigen&amp;quot;), während eine der anderen jeweils etwas zu mäkeln fand (&amp;quot;Für die Wand sind doch die anderen zuständig, die Bretter da anbringen ist blöd, zum Holen neuer Bretter habe ich keine Lust, &amp;#8230;&amp;quot;), ohne allerdings auch nur einen Vorschlag zum besseren zu machen, und die dritte schweigend, aber ebenso inaktiv dabeisaß. Irgendwann machte sich die Organisatorin dann mal auf, nach der Säge zu schauen - auch dazu waren die beiden anderen vorher nicht bereit gewesen -, und kaum war sie weg und eine der Betreuerinnen in Sichtweite, glaubte ich meinen Ohren nicht trauen zu dürfen: die Mäkelnde fing nämlich unverzüglich an zu klagen, daß ihnen ja sooooo langweilig sei und es niiiiiiiichts zu tun gäbe. &lt;em&gt;&lt;em&gt;kopfschüttel&lt;/em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/424fe6888dd64294ab7c27dd55d9e880&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Mon, 08 Aug 2005 15:59:00 +0000</pubDate>
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    <category>JUH</category>

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    <title>Das Wetter?</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/905-Das-Wetter.html</link>
            <category>Blaulicht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Ich hasse diese Hitze. Und offenbar fordert sie auch ihren Tribut. Aber der Reihe nach:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Den Vormittag habe ich zunächst (wenigstens teilweise) schattig im Wald zusammen mit zwei Kollegen verbracht bei der Absicherung einer Wallfahrt bzw. der abschließenden Messe an der Kapelle im Wald; danach ging&amp;#8217;s ans Pfarrheim, um dort Speis und Trank einzunehmen. Dazu kamen wir allerdings erstmal gar nicht, da einem älteren Herrn das Wetter hinreichend zu schaffen machte, um schlicht von der Sitzbank zu fallen. Nicht nur daß er sich den Schädel aufschürfte, auch Blutzucker und Blutdruck waren ziemlich entgleist. Die Kollegen vom Rettungsdienst, die ihn dann eingesammelt haben, hatten offenbar auch gut zu tun.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Danach allerdings saßen wir mehr oder minder mitten zwischen den Kollegen der örtlichen Feuerwehr, so daß die restliche Zeit bei mehr Tranks als Speis schnell herumging. Und die Waffeln, die es dort zu kaufen gab, waren die (lange) Wartezeit wirklich wert!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Danach habe ich mich dann aufgemacht, für die versprochenen vier Stunden einzuspringen, und mußte feststellen, daß man auch dort reichlich zu tun gehabt hatte. Jedenfalls haben wir noch einige Einweisungen produziert (und nicht nur, daß die meisten RTW ständig unterwegs waren, es dauerte teilweise auch recht lange, bis man endlich bei der Leitstelle durchkam), und es gab überproportional viele Leichenschauen (die allerdings dann im wesentlichen für die Nachtschicht übrig blieben).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Immerhin habe ich dann auf einem der Hausbesuche noch eine ehemalige Klassenkameradin kennengelernt, mit der ich vor 12 Jahren zusammen Abitur gemacht hatte: nach erster Unsicherheit (&amp;quot;der Name der Familie stimmt, und sie sieht auch eigentlich so aus, wie ich mich erinnere&amp;quot;) und Zögern, ob ich mich wohl nicht irre, zeigte sich der Vorteil eines im Dienst getragenen Namensschildes. &lt;img src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Sicherlich nicht der optimale Anlaß, um sich mal wieder zu sehen, aber die Welt ist offensichtlich doch klein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jetzt bin ich allerdings erst einmal froh, daß der Tag zuende ist. Das Bett ruft. (Und die &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/903-Sie-haben-Post!.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;neuen Schuhe&lt;/a&gt; passen doch ganz gut. Glaube ich.)&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/0511759179de409eaa0cc6491ea56a1f&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Sun, 17 Jul 2005 19:08:00 +0000</pubDate>
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    <category>JUH</category>

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    <title>Ein ausgefülltes Wochenende</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/896-Ein-ausgefuelltes-Wochenende.html</link>
            <category>Blaulicht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Gestern von acht bis acht Ärzte durch die Gegend schaukeln (und zum Abschluß noch einen vollkommen besoffenen, kein Wort deutsch sprechenden Patienten mit einer richtig großen Beule und einer richtig großen Kopfplatzwunde über selbiger wieder zunähen, der dabei großflächig das Behandlungszimmer einblutet, weil er schon nicht versteht, daß er den Kopf ruhig halten muß).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Heute einen Rettungswagen aus dem Fahrzeugpool des Regionalverbandes entleihen und den Tag der offenen Tür am hiesigen &lt;a href=&quot;http://www.diak-mhs-lachen.de/&quot; title=&quot;302 Found&quot;&gt;Diakonissen-Mutterhaus&lt;/a&gt; bewachen, vorhersehbar ereignislos, dabei in der Sonne sitzen bzw. liegen und vom Mittagessen nahtlos über Kaffee und Kuchen und Waffeln zum Eis übergehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Man kann Wochenenden sicherlich schlechter verbringen. &lt;em&gt;*g*&lt;/em&gt; Aber zu viel anderem (außer einem 2. CfV) bin ich dann nicht mehr gekommen, wer also Mails vermißt, muß sich noch etwas gedulden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;(Und man sieht wieder, wie klein die Welt ist. Da trifft man heute einen Kollegen aus dem Ludwigshafener Rettungsdienst, den man seit bestimmt einem halben Dutzend Jahren nicht mehr gesehen hat, der sein kleines Kind auf dem Arm hat - und mit wem ist er zusammen? Mit der jüngeren Schwester eines Mitabiturienten, die ich mit Sicherheit 10 Jahre nicht mehr gesehen habe.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;(Manches allerdings ändert sich nie. Insofern hat&amp;#8217;s mich nicht direkt überrascht, daß das entliehene Rettungsauto vor der Rückfahrt plötzlich dringend Kühlwasser brauchte, weil der Wasserstand unter Minimum gefallen war.)&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 10 Jul 2005 18:16:00 +0000</pubDate>
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    <category>and</category>
<category>JUH</category>

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    <title>Johannistag 2005</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/884-Johannistag-2005.html</link>
            <category>Blaulicht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Wie alljährlich hat auch 2005 der (nunmehr zusammengeführte) Regionalverband Vorderpfalz-Weinstraße-Wonnegau (es geht bestimmt auch noch länger &lt;em&gt;*g*&lt;/em&gt;) der Johanniter zum Johannisfest in den Frankenthaler Standort eingeladen, wo die Kollegen in gewohnt professioneller Manier die hungrige und durstige Meute mit eisgekühlten Getränken aller Art, Steaks und Wurst vom Grill, Salaten, Kaffee und Kuchen versorgt haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font style=&quot;background-color: #faffff;&quot;&gt;Nach dem Aufbau um 11 Uhr und kurzer Rückfahrt zwecks Duschen und Kleiderwechsel war dann von 14 bis (in meinem Falle) 22 Uhr Gelegenheit, die dortige Gastfreundschaft zu genießen, alte Bekanntschaften im Kollegenkreise aufzufrischen (wobei leider sehr viele bekannte Gesichten fehlten - warum eigentlich?) und neue Bekanntschaften zu knüpfen, bspw. mit Johannitern der jüngeren Generation aus Speyer, die zum ersten Mal dabei waren.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font style=&quot;background-color: #faffff;&quot;&gt;Drumherum tobten die ganze Zeit Drago und Lucy, zwei ebenso große wie verspielte Vierbeiner, die sich trotz des heißen Wetters stundenlang durch die Halle und über den Vorplatz jagten und miteinander balgten, und auf dem Parkplatz stand der komplette Fuhrpark aufgefahren, bei dem sofort ein nagelneues Rettungsdienstfahrzeug aus dem üblichen elfenbeinernen Einheitslook der älteren Katastrophenschutzfahrzeuge herausstach. Nun ja, &amp;quot;neu&amp;quot; ist hier relativ - ein Jahrzehnt dürfte das Auto wohl schon auf dem Buckel haben, aber damit ist es immer noch nicht halb so alt wie sein Vorgängerfahrzeug und im Gegensatz dazu den Anforderungen an ein zeitgemäßes Rettungsmittel voll entsprechend. Ich bin gespannt, wie die Kollegen das Fahrzeug ausbauen werden.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font style=&quot;background-color: #faffff;&quot;&gt;Natürlich habe ich auch einige - wenige - &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/pix/index.php?pageType=folder&amp;amp;currDir=./juh/2005/johannisfeier&quot; title=&quot;&quot;&gt;Fotos&lt;/a&gt; mitgebracht, die ich inzwischen auch online gestellt habe.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 25 Jun 2005 21:54:00 +0000</pubDate>
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    <category>JUH</category>

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