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    <title>Netz - Rettung - Recht (Artikel mit Tag hosting)</title>
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    <description>Netzleben, Rettungs- und Rechtswesen</description>
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    <pubDate>Thu, 24 Feb 2022 06:39:42 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: Netz - Rettung - Recht - Netzleben, Rettungs- und Rechtswesen</title>
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    <title>Goodbye, Unified Messaging Service</title>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Eine &lt;em&gt;FRITZ!Box&lt;/em&gt; vereint in sich viele praktische Funktionen, die über einen bloßen &amp;#8220;DSL-WLAN-Router&amp;#8221; hinausgehen; so arbeitet sie u.a. als Anrufbeantworter und (eingeschränkt) als Fax-Server. Eingehende Anrufe in Abwesenheit werden aufgezeichnet und können über die Weboberfläche oder die per DECT angeschlossenen Telefone abgehört werden. Das ist jetzt kein neues Feature; im Mobilfunknetz ist diese Funktion seit Jahrzehnten vertraut. Genutzt wird sie bei uns dennoch recht selten, denn die &lt;em&gt;FRITZ!Box&lt;/em&gt; kann über entgangenen Anrufe auch per Mail informieren und eine ggf. auf dem Anrufbeantworter hinterlassene Nachricht als Anhang mitübersenden, und das ist mit Abstand der einfachste Weg (und auch hinreichend sicher, weil die verwendete Mailinfrastruktur opportunistisches TLS macht). Genau dasselbe kann auch der eingebaute Faxserver: er nimmt das Fax an, erzeugt daraus ein PDF und verschickt es per Mail.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;All das ist sehr praktisch, aber war vor 20 Jahren noch nicht so richtig verbreitet. Dafür gab es &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Unified_Messaging&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;Unified Messaging&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, bspw. bei Providern wie 1&amp;amp;1 (deren entsprechende Sparte mittlerweile &lt;em&gt;Ionos&lt;/em&gt; heißt), bei denen ein &lt;em&gt;Unified Messaging Service&lt;/em&gt; (UMS) buchbar oder Teil entsprechender Hostingpakete war.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ursprünglich war bei 1&amp;amp;1 mit diesem Dienst eine Telefonnummer aus dem Ortsnetz Karlsruhe, dem Unternehmenssitz, verknüpft. Eingehende Faxe (und wohl auch Telefonate) wurden dann an eine Mailadresse weitergeleitet; sehr praktisch, und von mir damals für einige spezielle Zwecke genutzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vor längerer Zeit - es muss wohl 2009 gewesen sein? - hat die Bundesnetzagentur dann den Ortsnetzbezug der Rufnummern im Telefonnetz stringenter durchgesetzt; Rufnummern in Ortsnetzen darf danach nur nutzen, wer dort auch wohnt (oder als Unternehmen eine Niederlassung hat). &amp;#8220;Virtuelle&amp;#8221; Rufnummern wie die für UMS verwendeten müssen die 032-Gasse nutzen, und entsprechend wurden die bisherigen UMS-Rufnummern auch umgestellt. Ich erinnere mich nicht, dass ich die UMS-Rufnummer seitdem aktiv genutzt hätte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Erst vor ein paar Monaten wurde ich wieder daran erinnert: durch die Abkündigung des Dienstes nämlich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:1228 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;870&quot; height=&quot;305&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2022/ums-shutdown.jpg&quot; title=&quot;Abkündigung des UMS-Dienstes von 1&amp;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Offensichtlich ist der Bedarf an solchen Diensten so gering, dass sich der Weiterbetrieb der Infrastruktur nicht mehr lohnt. Nachvollziehbar; Fax kommt zunehmend aus der Mode, und eine Voice-Rufnummer, die immer (und nicht nur optional) auf einen Anrufbeantworter aufläuft, ist ein noch größeres Nischenprodukt. Zudem haben sich nach meinem Eindruck die 032-Rufnummern nie wirklich durchgesetzt; das wird sicherlich auch mitgespielt haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Insgesamt ist das ein Dienst, den ich wenig vermissen werde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;(Gibt es überhaupt noch entsprechende Anbieter - außer werbefinanzierten Faxversanddiensten?)&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/8d824d0143394222acb8cfd1d12a831d&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Thu, 24 Feb 2022 05:40:00 +0000</pubDate>
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    <category>hosting</category>

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    <title>Aufräumen zum Jahreswechsel</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2392-Aufraeumen-zum-Jahreswechsel.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Zum Jahreswechsel kann man gute Vorsätze für das kommende Jahr fassen, etwas neu beginnen - oder auch die Gelegenheit nutzen, alte Zöpfe abzuschneiden. Manchmal kam es bei mir zu ersterem; so haben wir vor drei Jahren (etwas ungeplant) den kompletten Keller auf- und umgeräumt (ein großartiges Ergebnis, immer noch; nur die Aufgabe selbst hat keinerlei Spaß gemacht und den Großteil einer Urlaubswoche gefressen). Oft habe ich letzteres getan, so beim &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1794-Winterputz-Newsletter.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Großputz der Mailinglisten und Newsletter&lt;/a&gt; vor 7 Jahren (dieses Jahr war nicht viel zu putzen, erfreulicherweise; ich scheine nicht mehr diverse Mailinglisten und Dutzende Newsletter zu abonnieren, die ich dann doch nicht lese), oder der &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2216-Goodbye,-JUHMAIL.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Abschaltung einer Webpräsenz&lt;/a&gt;, die seit einem Jahrzehnt überholt war.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und so war es auch dieses Jahr.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vor 21 Jahren habe ich meine damaligen Webpräsenzen von &lt;em&gt;Strato&lt;/em&gt; zu &lt;em&gt;1&amp;amp;1 Puretec&lt;/em&gt; verschoben; das war damals technisch ein großer Schritt nach vorne. Dort hatte ich auch meine ersten &amp;#8220;Rootserver&amp;#8221;, aber die Angebote wurden &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1971-Anbieter-von-Mietservern.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;immer weniger konkurrenzfähig&lt;/a&gt; für den IT-affinen Privatnutzer. 
Mit der Zeit wurden auch diese ersten Webpräsenzen immer weniger wichtig, die Dienstleistung &amp;#8220;Webhosting&amp;#8221; immer billiger, &amp;#8220;Rootserver&amp;#8221; erschwinglich und dann immer billiger; die Preise für den Hostingaccount blieben aber gleich bzw. stiegen. Aus 17,- € wurden mit der Zeit 25,- € - monatlich, für ein paar GB Webspace, einige Datenbanken, Postfächer und das übliche Drumherum; zunehmend Zeugs wie Webseitenbaukästen, One-Click-Apps, Webshops und Suchmaschinenoptimierung. Und das zu einem Zeitpunkt, zu dem ich einerseits mehrere eigene Server zur Verfügung hatte und andererseits keine der Webpräsenzen noch wirklich in Betrieb war. 2012 bin ich dann zu einem günstigeren Tarif gewechselt und hatte das Thema mental ausgeblendet. Ab und an habe ich einige dieser &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2172-Man-muss-auch-loslassen-koennen.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;alten&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2216-Goodbye,-JUHMAIL.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Webpräsenzen&lt;/a&gt; deaktiviert und dann die verbleibenden statischen Platzhalter auch umgezogen und dabei die Domains zu mir wegmigriert, mir sonst aber keine Gedanken gemacht - außer dem Eintrag auf der immerzu wachsenden ToDo-Liste, irgendwann[tm] mal alles zu archivieren und/oder zu migrieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieser Tage habe ich die eintrudelnde Rechnung mal nicht nur ins papierlose Büro wegarchiviert, sondern gelesen. Dabei wurde ich nicht nur daran erinnert, dass für mehrere Präsenzen &lt;em&gt;PHP-Legacy-Support&lt;/em&gt; gebucht ist, sondern auch, was das kostet. Dieser &lt;em&gt;PHP-Legacy-Support&lt;/em&gt; ist grundsätzlich eine tolle Sache: 1&amp;amp;1 bietet gepatchte alte Versionen von PHP an, d.h. patcht Sicherheitsprobleme, und zwar zurück bis PHP 4. Meine alten Präsenzen wurden unter PHP 3 und PHP 4 entwickelt, und das zu einer Zeit, wo ich davon nicht viel Ahnung hatte; sie setzen daher mehrheitlich auf aktiviertes &lt;code&gt;register_globals&lt;/code&gt;, also darauf, dass alle als URL-Parameter oder per &lt;code&gt;POST&lt;/code&gt; übergebene Variablen in den globalen Kontext importiert werden. Das ist bequem, aber natürlich unter Sicherheitsgesichtspunkten ein Horror, insbesondere wenn nicht wirklich jede Variable vor der ersten Verwendung initialisiert wird; und das ist natürlich regelmäßig nicht der Fall, denn das wäre ja auch aufwendig. Seit PHP 4.2 ist &lt;code&gt;register_globals&lt;/code&gt; standardmäßig deaktiviert, seit PHP 5.4.0 weggefallen; und mit späteren Versionen hat sich noch vieles andere geändert. Insofern war ich ganz dankbar, dass ich bei 1&amp;amp;1 weiter PHP 5.2 verwenden konnte. Andere Präsenzen standen auf PHP 7.2; das ist allerdings inzwischen auch aus dem Support heraus. Ich zahlte also zweimal für &lt;em&gt;PHP-Legacy-Support&lt;/em&gt; - und zwar fast 8,- € pro Monat! Statt 10,- € kosten mich die Webpräsenzen dort, die praktisch nicht genutzt und weitgehend auch für Zugriffe gesperrt sind, weil sie primär Erinnerungszwecken dienen, jeden Monat 25,- €. Das muss nicht sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zuerst habe ich also die seit 2008 deaktivierten Webseiten der ehemaligen Newsgroup &lt;em&gt;de.talk.jugend&lt;/em&gt;, nämlich &lt;a href=&quot;https://dtju.de/&quot; title=&quot;d.t.ju: Es war einmal.&quot;&gt;dtju.de&lt;/a&gt;, archiviert, und zwar als statische Kopie. Ein sehr praktisches Tool dafür ist der &lt;a href=&quot;https://www.httrack.com/&quot; title=&quot;HTTrack Website Copier - Free Software Offline Browser (GNU GPL)&quot;&gt;&lt;em&gt;HTTrack&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; &amp;#8220;website copier&amp;#8221;, der auch dynamische Seiten (also bspw. Profilseiten, die je nach übergebenem Parameter etwas anderes anzeigen) statifizieren kann, und zwar so, dass die Links funktionsfähig bleiben. Das dauert freilich, weil allen Links gefolgt wird, und bevor das möglich war, musste bzw. wollte ich die Anmeldung herauspatchen; und dann brauchte es einen zweiten Anlauf, weil manches doch schon nicht mehr richtig funktionierte. Danach sah das aber alles weitgehend gut aus. Also die statische Fassung hochladen, &lt;em&gt;Basic Auth&lt;/em&gt; davor, eine Platzhalterseite, ein paar Mailadressen einrichten, DNS-Einträge ändern, die Config anpassen, Zertifikate von &lt;em&gt;Let&amp;#8217;s Encrypt&lt;/em&gt;, testen, fertig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der nächste Schritt war der Umzug der &lt;a href=&quot;https://juh-nw.de/&quot; title=&quot;Fehler 404 - Seite nicht vorhanden&quot;&gt;Webseiten der JUH Neustadt/Weinstraße&lt;/a&gt;, die ich bis 2007 (!) gepflegt hatte. Da gab es schon lange eine Platzhalterseite; die ehemaligen Seiten hatte ich auf eine Archiv-Subdomain umgezogen, die internen Bereiche auf eine andere Subdomain. Das &amp;#8230; lief nicht so gut. Offensichtlich hatte 1&amp;amp;1 nämlich doch vor einiger Zeit &lt;code&gt;register_globals&lt;/code&gt; deakitiviert, so dass viele Links nicht mehr funktionsfähig waren und daher auch nicht &amp;#8220;kopiert&amp;#8221; werden konnten. Meine Versuche, das Problem zu beheben, machten es nur schlimmer &amp;#8230; bis ich gemerkt habe, dass ich offenbar bereits vor einiger Zeit (den Dateidaten nach um 2012 herum) die im Echtbetrieb befindlichen Scripts gepatcht hatte, aber nicht den Sourcecode daheim auf der Platte. (Nein, die Webseiten sind die einzigen, die nicht unter Versionskontrolle stehen. Als ich 2010 mit &lt;em&gt;Git&lt;/em&gt; angefangen hatte, war schon klar, dass daran nichts mehr zu tun sein wird.) Glücklicherweise bietet 1&amp;amp;1 inzwischen an, Dateien einzeln aus den Backups der letzten 5-7 Tage zurückzusichern. Das habe ich dann also getan, sie danach heruntergeladen, angepasst und wieder hochgeladen. Das brauchte mehrere Iterationen, bis die meisten Funktionen wieder lauffähig waren; für alle Funktionen hatte ich, ehrlich gesagt, keine Geduld mehr. Dann erneut (ich glaube, zum vierten Mal), &lt;em&gt;HTTrack&lt;/em&gt; laufen lassen, und auch diese Archivseite war bereit. Also alles auf meinen Server hochladen, &lt;em&gt;Basic Auth&lt;/em&gt; vorschalten, Web- und Mailserver konfigurieren, durch Anpassung der lokalen &lt;code&gt;hosts&lt;/code&gt;-Datei unter Windows testen; DNS-Einträge vorbereiten, die Domain von 1&amp;amp;1 wegziehen (das geht binnen Minuten, sehr angenehm), alles nochmal testen und dann Zertifikate von &lt;em&gt;Let&amp;#8217;s Encrypt&lt;/em&gt; holen, wieder testen, fertig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Danach konnte ich dann das PHP für die verbliebene Präsenz schlicht auf 7.4 umschalten und dann die beiden Supportverträge kündigen. Jetzt wird der nächste Schritt vermutlich sein, den Vertrag auf das günstige Angebot von 1&amp;amp;1 umzustellen, bis ich auch die letzten Dienste migriert habe. 10,- € für 5&amp;#160;GB Webspace, 5-10 Datenbanken, 6 Domains und 500 Mailpostfächer (wer braucht 500 Postfächer?!) macht heute nicht mehr viel Sinn; da zahle ich künftig doch lieber 4,- € für 50&amp;#160;GB, ebenso viele Datenbanken, 1 Domain (mehr ist da eh nicht mehr) und 1 Postfach, wenn das klappt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Alles in allem hat mich das den Gutteil eines Tages gekostet, aber damit ist wieder ein alter Zopf abgeschnitten. Gut so.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Titelbild © Minerva Studio - stock.adobe.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/4613fb8cf28c4edda630c5dd86c8af63&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Mon, 17 Jan 2022 05:45:00 +0000</pubDate>
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    <category>hosting</category>

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    <title>Anbieter von Mietservern</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1971-Anbieter-von-Mietservern.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Seit bald 15 Jahren nutze ich Mietserver; ursprünglich ausschließlich bei &lt;a href=&quot;https://hosting.1und1.de/dedicated-server-tarife&quot; title=&quot;IONOS - Fehler 500: Interner Serverfehler&quot;&gt;1&amp;amp;1&lt;/a&gt;, zwischendurch mal bei &lt;em&gt;Alturo&lt;/em&gt;, dann auch bei &lt;a href=&quot;https://www.strato.de/server/linux-root-server/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Strato&lt;/a&gt;, später bei &lt;a href=&quot;https://www.hetzner.de/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Hetzner&lt;/a&gt;. Und es ist jetzt mehr als 10 Jahre her, dass ich - nach &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/226-11-legt-zu.html&quot; title=&quot;1&amp;amp;1 legt zu | Netz - Rettung - Recht&quot;&gt;mehreren&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/649-Das-Angebot-bei-11-wird-immer-besser.html&quot; title=&quot;Das Angebot bei 1&amp;amp;1 wird immer besser | Netz - Rettung - Recht&quot;&gt;Berichten&lt;/a&gt; über &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/710-11-verbessert-erneut-das-Angebot.html&quot; title=&quot;1&amp;amp;1 verbessert erneut das Angebot | Netz - Rettung - Recht&quot;&gt;Verbesserungen&lt;/a&gt; des Angebots bei 1&amp;amp;1 - zum letzten Mal meine Präferenzen zu dem Thema geäußert und verschiedene Anbieter verglichen habe.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Preislich versuche ich für Mietserver die &amp;#8220;magische&amp;#8221; Schwelle von 50,- € nicht zu überschreiten. Außerdem möchte ich auf jeden Fall ein fertiges, minimales Debian-Image haben, den &lt;em&gt;rDNS&lt;/em&gt;-Eintrag konfigurieren können und irgendeine Möglichkeit haben, auch im Fehlerfall auf die Maschine zuzugreifen, am besten eine serielle Konsole, sonst ein Rescue-System. Schön, wenn es optional weitere IP-Adressen gibt; gut auch, wenn Technik und Support verlässlich sind (wobei das im Vorfeld ja immer schlecht zu beurteilen ist). &amp;#8220;Fair use&amp;#8221;-Traffic oder ein ausreichend großes Inklusiv-Paket sind Pflicht, Portsperren gehen gar nicht; ansonsten gilt für CPU-Leistung, RAM und Platte &amp;#8220;je mehr, desto besser&amp;#8221;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aus diesem Blickwinkel steht &lt;em&gt;Hetzner&lt;/em&gt; seit Jahren im Preis-Leistungs-Verhältnis ganz vorne. Eine serielle Konsole gibt es nicht, dafür lässt sich das aufgespielte Image insbesondere hinsichtlich der Partitionierung konfigurieren, und der Service ist allererste Klasse. Für rund 50,- € gibt es dort 32&amp;#160;GB oder 64&amp;#160;GB RAM mit 4&amp;#160;TB (oder 500&amp;#160;GB SSD) Plattenplatz als RAID (für den &amp;#8220;kleinen&amp;#8221; Hauptspeicher) bzw. die Hälfte für den großen Speicher. Bei diesen Zahlen ist Virtualisierung quasi ein Muss; normale Web-/Mail-/DB-Server werden diesen Ausbau kaum sinnvoll ausreizen können. IPs lassen sich zubuchen, FTP-Backupplatz kostet extra.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;1&amp;amp;1&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Strato&lt;/em&gt; sind da ziemlich weit abgeschlagen; dort bekommt man für 50,- € 8&amp;#160;GB RAM und 1&amp;#160;TB HDD (1&amp;amp;1) bzw. 16&amp;#160;GB RAM und 2&amp;#160;TB HDD (Strato), dafür aber mit serieller Konsole. &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://www.manitu.de/root-server/&quot; title=&quot;Root-Server - ab 79,99 Euro pro Monat - manitu&quot;&gt;Manitu&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; ist mittlerweile preislich überraschend konkurrenzfähig geworden und bietet für (nur) 10,- € mehr immerhin 16&amp;#160;GB RAM und 2&amp;#160;TB HDD (oder für 10,- € weniger 8&amp;#160;GB RAM und nur 500&amp;#160;GB HDD), auch hier ohne serielle Konsole und vor allem mit einem Traffic-Freikontingent, nachdem nicht etwa die Anbindung gedrosselt wird wie bei den anderen Anbietern, sondern der Zusatztraffic berechnet - das sollte man im Blick haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Übrigens muss es gar nicht mehr zwingend ein dedizierter Server sein; auch &lt;em&gt;vserver&lt;/em&gt; mit ausreichender Leistung und vor allem einer Virtualisierungstechnik, die einen eigenen Kernel ermöglicht, können eine durchaus brauchbare Alternative darstellen, die vor allem zusammen mit SSDs wieselflink sein kann. Gut fahre ich derzeit mit einem &lt;em&gt;vserver&lt;/em&gt; von &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://www.hetzner.de/de/hosting/produktmatrix_vserver/vserver-produktmatrix&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Hetzner&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;, wo allerdings seltsame Basteleien mit einer nicht öffentlich geroutetet IP betrieben werden, die per NAT auf eine geroutete IP umgesetzt wird. Schön auch das Angebot von &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://www.netcup.de/vserver/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;netcup&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;, wo es für kleines Geld durchaus einiges an Leistung zu erwerben gibt. Beide Anbieter nutzen &lt;em&gt;KVM&lt;/em&gt; zur Virtualisierung. Auch &lt;em&gt;1&amp;amp;1&lt;/em&gt; setzt mittlerweile auf &lt;em&gt;VMWare&lt;/em&gt;; &lt;em&gt;Strato&lt;/em&gt; hingegen virtualisiert mit &lt;em&gt;Virtuozzo&lt;/em&gt;, das will man eher nicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Oh, und wenn man keine besonderen Dienste (Newsserver, IRC, &amp;#8230;) betreiben möchte oder unbedingt vollen Konfigurationszugriff auf den Mail- oder Webserver braucht, dann kann fürs Webhosting auch &lt;a href=&quot;https://uberspace.de/&quot; title=&quot;302 Found&quot;&gt;Uberspace&lt;/a&gt; eine valide Alternative sein: &lt;em&gt;shared hosting&lt;/em&gt;, aber sehr flexibel und mit Shellzugriff.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was sind eure Erfahrungswerte, Empfehlungen und Vorlieben?&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/3a1ca395e5b6438d8daca403d21df647&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Wed, 15 Feb 2017 13:02:00 +0000</pubDate>
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    <category>followerpower</category>
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    <title>Strato stromlos</title>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Gestern abend kippte einer der von mir betreuten Server gegen halb zehn plötzlich aus dem Netz und war auch weder über die virtuelle Konsole zu erreichen noch für einen Reboot über das Webinterface zu begeistern (das sich auch sehr zähflüssig anfühlte). Eine andere dort gehostete Maschine blieb aber erreichbar. Noch während der Fehlersuche, gegen viertel vor elf, war die Maschine dann wieder da; nach den Logfiles ist sie eben zur o.g. Zeit stehengeblieben und hat dann kurz vor elf rebootet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nachdem ich beschlossen hatte, Ursachenforschung lieber erst am Folgetage - heute - zu betreiben, und das Bett aufgesucht hatte, fand ich dann heute morgen nochmals Mitteilungen der Serverüberwachung, daß um halb zwei noch einmal ein rund zehnminütiger Ausfall zu beklagen war, der sich in den Logs im übrigen wie zuvor darstellte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Des Rätsels Lösung konnte man dann u.a. bei &lt;a href=&quot;http://blog.koehntopp.de/archives/2965-Kurzer-Serverausfall.html&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Isotopp&lt;/a&gt; und im Webinterface von Strato (und bei Twitter &amp;#8230;) nachlesen: es gab einen Stromausfall, und ein Teil der Server wurde von einem Versagen der USV getroffen. Kann passieren, kann man nichts machen. (Aber eine Information per E-Mail (!) an die Kunden hätte ich im Nachgang schon ganz nett gefunden.)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 21 Oct 2010 18:35:00 +0000</pubDate>
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    <title>Strato und DHCP</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1623-Strato-und-DHCP.html</link>
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            <category>Unmut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Unschön, wenn man am Samstag gerade auf dem Weg zu einem Usertreffen ist und im Auto eine SMS vom Monitoring-System bekommt, das sich ein Server gerade aus dem weltweiten Netz verabschiedet hat. Vor Ort bestand nach der Begrüßung - und dem Aushändigen von WLAN-Credentials - dann die Möglichkeit zu einem kurzen Blick: das System ist wirklich (ganz) weg, die Remote-Konsole mag offenbar auch nicht, ein Reboot über das Webinterface zeitigt auch keine Reaktion, weder normal noch ins Rettungssystem. Also frischauf eine Supportanfrage gestartet, und dann: abwarten. (Die automatische Bestätigung läßt Gutes erwarten: in der Regel antworte man binnen 24 Stunden - vermutlich aber wohl nicht am Wochenende, oder so.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein paar Stunden später hat sich noch nichts getan, also ein erneuter Blick auf die Angelegenheit. Diesmal will die Remote-Konsole mitspielen, und, oh Wunder: die Maschine läuft problemlos, sie hat auch eine Uptime seit dem letzten Kernelupdate (also kein Reboot), nur eines hat sie nicht - Netz. Kein Wunder mit einer IP aus dem &lt;em&gt;local link&lt;/em&gt;-Bereich &amp;#8230; Die sich aufdrängende Ahnung wird dann schnell Gewissheit: der Anbieter konfiguriert seine Server-Images alle mit einem &lt;em&gt;dhcpcd&lt;/em&gt;, der regelmäßig per DHCP IP-Adresse und Routen aktualisiert, mutmaßlich, um Änderungen in der internen Struktur zu vereinfachen. Dumm nur, wenn sich der DHCP-Server weghängt &amp;#8230; dann kommt nämlich per DHCP nichts mehr nach, das Lease läuft ab, und das war&amp;#8217;s dann mit dem Netz.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Glücklicherweise läßt sich &lt;strong&gt;dieses&lt;/strong&gt; Problem ja recht einfach beheben, auch dann, wenn man eigentlich von Routing (erst recht unter Linux!) keine Ahnung hat; wofür gibt es Google? Die &amp;quot;korrekte&amp;quot; IP läßt sich aus dem Logfile heraussuchen bzw. sollte bekannt sein (nehmen wir mal &amp;quot;85.214.50.55&amp;quot; an), das Gateway auch (im Logfile findet sich dann bspw. etwas wie &amp;quot;eth0: removing default route via 85.214.50.1 metric 0&amp;quot;), und dann machen wir folgendes:&lt;/p&gt;

&lt;pre&gt;&lt;code&gt;ifconfig eth0 down
ifconfig eth0 85.214.50.55 netmask 255.255.255.255 up
route add -host 85.214.50.1 eth0
route add default gw 85.214.50.1
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;Voilà! Das Netz ist wieder da. (IP-Adressen passend ersetzen!)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mal sehen, ob sich der Support irgendwann meldet oder man gar wieder auf DHCP antworten mag &amp;#8230; (Ich hätte jetzt gedacht, solche Systeme hat man im Monitoring, aber gut. Immerhin hat das - kostenlose - Monitoring-Tool des Serveranbieters schon knapp 30 Minuten nach meinem eigenen Monitoring den Server&amp;quot;ausfall&amp;quot; erkannt und gemeldet.)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/938b9077211e4857a33d44f16327bb66&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 25 Sep 2010 16:54:00 +0000</pubDate>
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    <category>hosting</category>

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    <title>Rückmeldung vom Provider</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1516-Rueckmeldung-vom-Provider.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt; &lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px;&quot;&gt; 
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;  rel=&quot;lightbox[1516]&quot; href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/2010-03-31-munin-greenmeadow-cpu.png&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:328 --&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;76&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/2010-03-31-munin-greenmeadow-cpu.serendipityThumb.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Nachtrag: Stärkere CPU.&lt;/div&gt; 
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Gestern erhielt ich per E-Mail eine Antwort auf meine nach dem &lt;a title=&quot;Unangekündigte Downtime&quot; href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1515-Unangekuendigte-Downtime.html&quot;&gt;scheinbaren Serverausfall&lt;/a&gt; vor gut einer Woche gestellte Anfrage an den Support meines Providers (gefolgt von einer Entwarnung meinerseits, daß das System wieder zur Verfügung steht), die mich mit Hinweisen beglückte, wie ich einen möglichen Hardwareschaden eingrenzen könne. &lt;em&gt;&lt;em&gt;kopfkratz&lt;/em&gt;&lt;/em&gt; Offenbar hat man da immer noch nicht gemerkt, daß es sich um keinen Ausfall, sondern einen Serverumzug handelte. Das schockiert mich jetzt doch etwas.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; &lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px;&quot;&gt; 
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;  rel=&quot;lightbox[1516]&quot; href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/2010-03-31-munin-greenmeadow-ram.png&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:329 --&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;92&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/2010-03-31-munin-greenmeadow-ram.serendipityThumb.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Nachtrag: RAM-Verdoppelung.&lt;/div&gt; 
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Nachdem ich inzwischen einmal systematisch die vorgenommenen Änderungen geprüft habe, bin ich im übrigen einigermaßen versöhnt (von der fehlenden Ankündigung, die wohl durch interne Kommunikationsprobleme beim Anbieter bedingt ist, einmal abgesehen). Alt scheinen bei der Maschine nur noch die Platten zu sein; der Server hat einen schnelleren Prozessor und doppelt so viel RAM bekommen, außerdem ist eine serielle Konsole angeschlossen (vermutlich hat man also nur die Platten umgeklemmt). Offenbar standardmäßig hat man dann einen neuen Kernel eingespielt und damit verbundene Konfigurationsänderungen (von /dev/hdX zu /dev/sdX und bzgl. der seriellen Konsole) vorgenommen, um sicherzugehen, daß die neue Hardware angesteuert werden kann (ursprünglich war die Maschine mit einem Debian Sarge oder Etch initialisiert worden); inzwischen habe ich den Kernel wieder durch den Debian-Kernel ersetzt, und alles läuft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dennoch: ich hätte lieber eine Vorwarnung vorher und/oder eine Erläuterung der Vorgehensweise hinterher gehabt, und das habe ich auch - hoffentlich hinreichend deutlich - per Feedbackformular kundgetan.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 10 Feb 2010 20:16:00 +0000</pubDate>
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    <category>hosting</category>

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    <title>Unangekündigte Downtime</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1515-Unangekuendigte-Downtime.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
            <category>Unmut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;a title=&quot;Daniel Weber&quot; href=&quot;http://daniel-weber.eu/&quot;&gt;Daniel&lt;/a&gt; war in den letzten Tagen so nett, meine Rechner in sein Nagios mitaufzunehmen, so daß die dort angebotenen Dienste in der Überwachung mit drin sind und ich bei Ausfällen eine Benachrichtigung per E-Mail (und dann teilweise auch per SMS) erhalte. Gestern abend war ich dann auch gerade zu Bett gegangen, als nacheinander mehrere SMS eintrudelten, die einen Ausfall meines privaten Servers meldeten. Also bin ich erschrocken noch einmal aufgestanden und habe mir die Sache angesehen: die Maschine war tatsächlich nicht erreichbar, und zu meiner Überraschung stand auch das über das Webinterface des Providers steuerbare &amp;quot;Rettungssystem&amp;quot; - eine Möglichkeit, in ein Minimalsystem zu booten und sich die Maschine mal näher anzusehen - nicht zur Verfügung. Nach gut einer Stunde Bastelei habe ich eine eilige E-Mail an die Hotline geschrieben und wollte gerade wieder zu Bett gehen, als die nächsten SMS eintrudelten, die meldeten, das System sei wieder verfügbar, was allerdings nur teilweise zutraf.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Inzwischen scheint alles wieder gut zu sein, und ein kurzer Blick auf das System - nach einer ebenso kurzen Nacht - hat den Verdacht bestätigt, den ich heute nacht dann schon hatte: es handelte sich um keinen Ausfall, sondern eine geplante Wartung bzw. einen Umzug der Maschine! Den hatte man mir im vergangenen November (!) bereits mit einigen Wochen Vorlauf angekündigt, die Wartung wurde aber nie durchgeführt, und Rückfragen beim Support ergaben auch nur, daß die Maschine &lt;em&gt;eigentlich&lt;/em&gt; hätte umgezogen werden sollen, man sich das auch nicht erklären könne, mir aber Bescheid geben würde, wenn man das nachhole. Offenbar hat man das aber vergessen (oder verwechselt meinen Server mit dem eines anderen Kunden &amp;#8230;), so daß es dann zu dieser überraschenden Downtime kam.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im übrigen ist es bei der Downtime nicht geblieben; man hat sich offenbar zu der Maschine (eigentlich ein Miet- oder auch sog. &amp;quot;Rootserver&amp;quot;, der vom Kunden, also mir, selbst gepflegt wird) Zugang verschafft und etliche Konfigurationsänderungen vorgenommen (u.a. auch eine Änderung, die alle 5 Minuten stapelweise Fehlermeldungen ins Logfile schreibt) und einen anderen Kernel installiert. Der Hintergrund scheint zu sein, daß die Maschine nicht (nur) umgezogen wurde, sondern nunmehr auch eine im ursprünglichen Vertrag nicht vorgesehene serielle Konsole erhalten hat. Grundsätzlich ist so etwas ja nett, aber daß man einfach an Kernel und Konfiguration herumschraubt (ohne wissen zu können, welche Änderungen ich vielleicht in Kernel und Userland vorgenommen habe und ohne mich über die seitens des Supports vorgenommenen Änderungen zu informieren), finde ich nicht so wirklich prickelnd. &lt;img src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/normal.png&quot; alt=&quot;:-|&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/efdd24667193442fa0a157b5255eac4f&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 05:53:00 +0000</pubDate>
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    <category>hosting</category>

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    <title>&quot;Multiserver&quot;-Betatest bei STRATO endet</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1393-Multiserver-Betatest-bei-STRATO-endet.html</link>
            <category>Netzleben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Strato beendet seinen zum Jahresanfang begonnen Betatest des Angebots &amp;quot;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1372-Multiserver-bei-STRATO-im-Betatest.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Multiserver&lt;/a&gt;&amp;quot; jetzt und läßt die entsprechenden Verträge zum Mai hin auslaufen. Die Fortsetzung wird zu ermäßigten - aber dennoch durchaus spürbaren Preisen - angeboten; immerhin kostet kleinste verfügbare Server jetzt 117,81&amp;#160;€ monatlich (99,- € ohne Mehrwertsteuer), wie man dem nun offiziellen Angebot auf &lt;a href=&quot;http://www.strato-pro.de/multiserver_br/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;strato-pro.de&lt;/a&gt; entnehmen kann. Der im Betatest kostenlose ehemals kleinste Server wird nicht mehr angeboten; die Teilnehmer am Betatest können diese Maschine (1&amp;#160;GB Hauptspeicher) für 49,- € monatlich weiternutzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;[Ergänzt am 2009-04-12.]&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 05:59:00 +0000</pubDate>
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    <category>hosting</category>

</item>
<item>
    <title>&quot;Multiserver&quot; bei STRATO im Betatest</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1372-Multiserver-bei-STRATO-im-Betatest.html</link>
            <category>Netzleben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Die STRATO AG testet eine, soweit ich sehe, neue Idee im Servermarkt, und zwar ein Angebot zwischen dedizierten und virtuellen Servern: ein dedizierter Server, den der Nutzer für sich alleine hat und auf dem er eine Anzahl virtueller Systeme (XEN-Domains) nutzen kann, die einfach über ein Webinterface konfiguriert, gestartet, gestoppt usw. werden können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich halte diesen &amp;quot;&lt;a title=&quot;&amp;quot;Multiserver&amp;quot;-Betatest bei STRATO&quot; href=&quot;http://www.strato.de/server/dedicated/multi-server/index.html&quot;&gt;Multiserver&lt;/a&gt;&amp;quot; für eine sehr interessante Idee. Natürlich kann man sich auch einfach einen konventionellen dedicated server mieten und darauf dann selbst Virtualisierungsgeschichten aufsetzen, aber das kann eben doch nicht jeder so ganz einfach aus dem Ärmel schütteln. Und es ist sehr viel angenehmer, sich die Hardware nur mit sich selbst zu teilen als eine Reihe virtueller Server zu buchen, bei denen man doch nie so genau weiß, ob man nicht mit einem anderen Kunden, der die gemeinsamen Ressourcen über Gebühr strapaziert, auf derselben Kiste landet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Die kleinste Multiserver-Lösung (Opteron single core, 1&amp;#160;GB), die im Betatest kostenlos angeboten wurde, ist allerdings inzwischen (vorläufig?) ausverkauft, so daß der Einstiegspreis jetzt bei 19,- Euro monatlich (Opteron dual core, 1&amp;#160;GB) für bis zu 4 gleichzeitig laufende VMs liegt (und das obere Ende bei 99,- Euro im Monat für einen Opteron Quad Core mit 16&amp;#160;GB RAM und bis zu 8 gleichzeitig laufenden VMs).&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 12 Feb 2009 05:35:00 +0000</pubDate>
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    <category>hosting</category>

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<item>
    <title>Alternativen zu Alturo</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1232-Alternativen-zu-Alturo.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Nachdem nunmehr die &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1228-Alturo-macht-Schluss.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Kündigung von Alturo&lt;/a&gt; &lt;strike&gt;schriftlich&lt;/strike&gt; in Textform vorliegt, ist es an der Zeit, Alternativen zu erforschen, wie auch &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/archives/460-Alturo-Ersatz.html&quot; title=&quot;302 Found&quot;&gt;Zugschlus&lt;/a&gt; das bereits tut (und ankündigt, seine Erfahrungen in &lt;a href=&quot;http://blog.zugschlus.de/plugin/freetag/rootserver-test&quot; title=&quot;302 Found&quot;&gt;gewohnter Weise&lt;/a&gt; zu teilen). Das Angebot eines vservers für 24 Monate, davon das erste Jahr kostenlos, das 1&amp;amp;1 den Alturo-Wechslern macht, mag ja noch ganz interessant sein, wenn sich ein vserver anbietet, aber der 1&amp;amp;1-Mietserver für 69,- EUR im Monat ist recht sicher auch beim Erlass der ersten drei Monatsgebühren keine wirklich sinnvolle Alternative für ein 15-EUR-Gerät.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bleibt also die Umstellung auf einen vserver, die sich jedenfalls dann nicht anbietet, wenn die Maschine auch einmal als Gameserver dienen soll, oder andere seriöse Mietserver-Angebote in vergleichbarer Leistungs- und Preislage, als da wären Netdirekt, Hetzner und Strato, das mit seinem (recht versteckten und nicht beworbenen) &lt;a href=&quot;http://www.strato.de/server/power/index.html&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Power-Server&lt;/a&gt; zumindest in vergleichbaren Bereichen angesiedelt ist. Lustig die Reaktionen auf die Schließung von Alturo: bei Netdirekt wurde das &lt;a href=&quot;http://www.netdirekt.de/c/cms/front_content.php?client=1&amp;lang=1&amp;idart=132&amp;idcat=33&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Einstiegsmodell&lt;/a&gt; direkt am Folgetag 3 EUR teurer, bei Hetzner tauchen ebenso schnell zwei &lt;a href=&quot;http://www.hetzner.de/rootserver.html&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;kleinere Servermodelle&lt;/a&gt; (DS 1000 und DS 2000) auf, die den Alturo-Angeboten nachgebildet sind (und deren kleineres jetzt schon wieder vom Markt ist), und &lt;a href=&quot;http://www.strato.de/alturo/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Strato&lt;/a&gt; wie auch &lt;a href=&quot;http://www.manitu.de/serverhousing/products/rootserver/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Manitu&lt;/a&gt; legen spezielle &lt;a href=&quot;http://www.hostblogger.de/archives/1629-Neue-Rootserver-Aktion.html&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Wechsler-Angebote&lt;/a&gt; optisch im Alturo-Design auf (wie diese Übernahme der Kennfarben wohl wettbewerbsrechtlich zu beurteilen ist?).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hetzner scheidet für den von mir angedachten Verwendungszweck der Maschine schon wegen der Sperre von Port 6667 und des ausdrücklichen Vorbehalts weiterer Portsperren aus, auch wenn das Angebot an sich recht interessant wirkt. Manitu disqualifiziert sich als Alturo-Ersatz preislich und generell der AGB halber. Bleiben die Angebote von Netdirekt und Strato, die während der ersten 18 Monaten jedenfalls preislich vergleichbar sind; Netdirekt bietet 3 IPs, Strato dafür mehr Platte, mehr Speicher, mehr Freitraffic, wohl auch mehr CPU und eine serielle Konsole, Backupplatz haben beide nicht im Angebot, bei Strato ist dieser aber zubuchbar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dementsprechend spricht aus meiner speziellen Sicht viel dafür, mal 18 Monate Strato zu testen und dann ggf. neu zu entscheiden.&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/00fd59f7c353400490ef377ed9ccbe0e&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 24 Sep 2006 19:34:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://netz-rettung-recht.de/archives/1232-guid.html</guid>
    <category>hosting</category>

</item>
<item>
    <title>Alturo macht Schluss</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1228-Alturo-macht-Schluss.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Schade, aber wenig überraschend: der Billigverwerter gebrauchter Technik aus dem Hause United Internet, &lt;a href=&quot;http://www.alturo.de/&quot; title=&quot;IONOS - Fehler 500: Interner Serverfehler&quot;&gt;Alturo&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/78377&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;streicht die Segel&lt;/a&gt;, wie Heise berichtet. Nachdem zunächst keine Mietserver mehr gebucht werden konnten und vor einiger Zeit die komplette Webpräsenz auf FAQ und Kundencenter zusammengestrichen wurde, kommt nun das Aus. Man will allen Kunden &amp;quot;fristgemäß&amp;quot; zum 31.10.2006 kündigen und bereits zum 30.11.2006 das Geschäft beenden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einerseits ist das sehr gut nachvollziehbar; zu den Preisen, die Alturo bot, kann man kaum ein seriöses Angebot betreiben, das Geld abwirft (oder auch nur Verluste vermeidet), erst recht nicht, wenn dahinter die zuverlässige Technik von 1&amp;amp;1 und Schlund&amp;amp;Partner steht - auch dann nicht, wenn man abgeschriebene Hardware verwendet und auf Synergieeffekte setzt. Das geht schon damit los, daß ich mir keineswegs sicher bin, das bei dem enormen Run auf die Billigangebote wirklich nur ausgemusterte Hardware verwendet wurde und nicht auch Neugeräte zum Einsatz kamen, um den Bestellungen nachzukommen, und geht mit dem Problem, was man bei Hardwareausfällen macht, weiter - große Rücklagen für den kostenlos zu leistenden Ersatz lassen sich aus 10 oder 15 Euro im Monat wohl kaum bilden. Und auch ohne dies bleiben - anteilig - Strom, Klima, RZ-Infrastruktur, Administration, Techniker, Support (ob die 0900-Nummer die Support-Kosten wirklich &lt;strong&gt;gedeckt&lt;/strong&gt; hat?) und Traffic. Man muß sich nur vorstellen, daß mancher vserver teurer (oder gleich teuer) war wie das Alturo-Mietserver-Angebot, und daß man anderswo zwar vielleicht auch eine Maschine für 15 Euro bekommt, dann in der Regel aber eben nicht die Infrastruktur von UI im Rücken hat oder auch nur solche Features wie wählbare Images, brauchbares Rescue-System oder Backupspace in Festplattengröße (und überhaupt einmal vernünftige Plattengrößen) nutzen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Andererseits ist es natürlich schon schade, denn gerade für &amp;quot;eigentlich brauche ich die Maschine ja gar nicht, aber nett ist es schon, etwas in der Hinterhand zu haben&amp;quot; sind 10-15 Euro zu verschmerzen, 30 oder 50 Euro für Leistung, die man eigentlich gar nicht braucht, aber schon recht teuer. Und inwieweit da ein vserver wirklich eine Alternative ist, kann ich nur schwer abschätzen. Ich tue mich jedenfalls mit der Evaluation von Alternativen schwer. Der Wechsel zu 1&amp;amp;1 kann - auch beim Erlass von 12 Monaten Miete - dank des Einstiegspreises von 70 Euro nicht ernsthaft als Ersatz in Betracht kommen (und ja, ich habe auch bei 1&amp;amp;1 Server gemietet, aber dann eben für einen anderen Zweck).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Interessant übrigens die Frage nach der Rechtswirksamkeit von AGB, die den Kunden 12 Monate binden, dem Provider aber eine einmonatige Kündigungsfrist einräumen. Insbesondere, weil bereits 1&amp;amp;1 - aus demselben Konzern - mit einer vergleichbaren Regelung eine Bauchlandung vor dem OLG Koblenz erlitten hat (Urteil vom 30.10.2003, vgl.MMR 2004, 106).&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/4563ad54b86d46e38c6aaa8de7a0b5b9&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Tue, 19 Sep 2006 20:14:00 +0000</pubDate>
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    <category>hosting</category>

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    <title>Updates nicht up-to-date</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/954-Updates-nicht-up-to-date.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Wie bereits &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/949-11-Update-Server-nicht-ganz-aktuell.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;berichtet&lt;/a&gt;, ist der von 1&amp;amp;1 für seine Serverhosting-Kunden vorgesehene Updateserver nicht ganz auf dem aktuellen Stand, zumindest was Suse 9.1 - die von 1&amp;amp;1 derzeit installierte Standarddistribution - betrifft. Die von mir auf Bitte gelieferten Beispieldateien sind dort zwar inzwischen vorhanden, der Rest fehlt aber immer noch - dabei schrieb ich extra noch dazu, daß ich natürlich keinen kompletten Vergleich der beiden Mirror vorgenommen habe.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich habe jetzt erstmal auf einen externen Mirror umgestellt und harre der Dinge, die da kommen (oder auch nicht).&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 14 Sep 2005 21:25:00 +0000</pubDate>
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    <category>hosting</category>

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    <title>1&amp;1-Update-Server nicht ganz aktuell</title>
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            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;1&amp;amp;1 bietet für seine Server-Kunden einen sog. Updateserver an, der innerhalb des Netzes von 1&amp;amp;1 und ohne Trafficberechnung Updates für die angebotenen Distributionen und sonstige verwendete Software enthält, so daß sich Patches und Sicherheitsupdates leicht auch mit den entsprechenden Tools der jeweiligen Distribution (apt-get, you, &amp;#8230;) einspielen lassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das hilft allerdings nur dann, wenn dieser Mirror auch aktuell ist. Bzgl. der bei 1&amp;amp;1 aktuellen Suse 9.1 war er es dieser Tage leider nicht, was mir eher zufällig auffiel. Nach entsprechendem Hinweis an den Support und Einwurf der erbetenen Beispiele sind die dort genannten Patches jetzt ziemlich flott nach ca. einem Tag auch bei 1&amp;amp;1 vorhanden; ich hoffe, das gilt bald auch für die übrigen ausstehenden Pathes und RPMs, die ich nicht explizit genannt hatte. &lt;img src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 09 Sep 2005 07:05:00 +0000</pubDate>
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    <category>hosting</category>

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    <title>1&amp;1 verbessert erneut das Angebot</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/710-11-verbessert-erneut-das-Angebot.html</link>
            <category>Netzleben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Der Frei-Traffic in den (alten) Server-Angeboten explodiert von 75 GB auf 300&amp;#160;GB und in den neueren auf noch höhere Werte. Ohne Aufpreis. Das ist wirklich in Ordnung - nur: was fängt man damit an? Mehr als 5&amp;#160;GB habe ich bisher eigentlich nicht verbrauchen können &amp;#8230;&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 02 Feb 2005 18:13:00 +0000</pubDate>
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    <category>hosting</category>

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    <title>Das Angebot bei 1&amp;1 wird immer besser</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/649-Das-Angebot-bei-11-wird-immer-besser.html</link>
            <category>Netzleben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Nachdem man schon früher (nicht nur) bei den Serverangeboten nachgelegt und quasi nebenbei die Nöglichkeit der Buchung mehrerer IPs, die Änderung der reverse delegation und (auch bei den Hostingangeboten) Zugriff auf die DSN-Zone ermöglicht hatte, kann man sich nun auch auswählen, welches Image aufgespielt werden soll. Früher bekam man zwingend eine aktuelle Suse mit dem Confixx-Gewürge; nunmehr gibt es standardmäßig (und einzig supportet, soweit ich sehe) Suse mit Plesk (das kann eigentlich nur besser als Confixx sein), Suse mit Confixx, Suse als Minimalinstallation, Feodora Core und - man lese und staune - ein Debian-Minimalsystem, sowohl woody als auch sarge.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein Grund weniger, zur Konkurrenz zu gehen. Bleibt als möglicher Hinderungsgrund dann nur noch der Preis - aber da sollte man &amp;quot;you get what you pay for&amp;quot; nicht ganz aus den Augen verlieren - und möglicherweise der Inklusiv-Traffic (der aber eigentlich ausreichend dimensioniert sein sollte).&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 12 Dec 2004 22:18:34 +0000</pubDate>
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    <category>hosting</category>

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