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    <title>Netz - Rettung - Recht (Artikel mit Tag fritzbox)</title>
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    <description>Netzleben, Rettungs- und Rechtswesen</description>
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    <pubDate>Tue, 18 Jan 2022 22:31:49 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: Netz - Rettung - Recht - Netzleben, Rettungs- und Rechtswesen</title>
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    <title>Telefax im Jahr 2022</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2386-Telefax-im-Jahr-2022.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Ich habe ein Telefaxgerät zuhause. Nein, falsch - ich benötige manchmal ein Faxgerät und nutzte dafür bisher ein ohnehin vorhandenes Kombigerät. Die Nutzungsfrequenz ist niedrig; eingehende Faxe bekomme ich eigentlich gar nicht, und faxen muss ich auch nur selten: ab und an ist das bequemer als scannen und mailen, in erster Linie gibt es aber bestimmte Situationen in meinem Leben, in denen ich einerseits unterschriebene Dokumente übermitteln muss - gescannte Unterschriften sind so eine Sache - und vor allem andererseits  die einzige gesichert bestehende Empfangsmöglichkeit ein Faxgerät ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nun steht der Drucker, der zugleich Faxgerät ist, zusammen mit Desktop, Laptop, Server und NAS in meinem &amp;#8220;Home-Office&amp;#8221;; von dort aus gibt es aber keine kabelgebundene Verbindung zur FRITZ!Box, die hier Internet und Telefon macht. Vor neun Jahren, nach dem Erwerb des &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1697-HP-OfficeJet-Pro-8600.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;ersten Multifunktionsgeräts&lt;/a&gt;, hatte ich das über eine &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1698-Faxen-via-DECT.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;DECT-Anbindung&lt;/a&gt; gelöst. Das funktionierte prima; sowohl mit dem damaligen ISDN-Anschluss als auch ab 2016 mit der &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1921-Aufbruch-ins-21.-Jahrhundert.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;FRITZ!Box und VoIP&lt;/a&gt; oder ab 2020 mit dem &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2253-Aus-zwei-mach-eins.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;neuen Multifunktionsgerät&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die ganze Zeit über war die DECT-Box allerdings mit der alten Basisstation der ersten beiden DECT-Telefone verbunden, die wiederum am S0-Anschluss der FRITZ!Box hing. Nun habe ich aber nach langen Jahren meine Frau überreden können, sich ein FRITZ!fon schenken zu lassen und dafür die alten Telefone in den Ruhestand zu schicken. Kurz bevor ich die Basisstation außer Betrieb nehmen wollte, fiel mir allerdings gerade noch rechtzeitig ein, dass daran ja auch das Fax hing. Also habe ich mir stattdessen vorgenommen, die DECT-Box in einer ruhigen Minute auf die FRITZ!Box umzubuchen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Letzte Woche hatte ich mich entsprechend gerüstet: die Anleitung wiedergefunden und diesmal das PDF an einer definierten Stelle abgelegt, das alte Analogtelefon aus dem Keller geholt, alles miteinander verbunden. Die alte Basisstation abgebaut. Dann die DECT-Box vom Strom getrennt, sie mit dem angeschlossenen Telefon in den Programmiermodus versetzt und eine Neuanmeldung angestoßen, parallel dazu die Anmeldung an der FRITZ!Box angestoßen. Nichts. Viele Versuche später (automatische Anmeldung der DECT-Box, manuelle Anmeldung, Reset der PIN, Anmeldemodus an der FRITZ!Box per Tastendruck oder über Weboberfläche, schließlich auch Deaktivierung der sicheren DECT-Verbindung) - weiterhin nichts.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Danach hatte ich keine Lust mehr und habe nach Alternativen gesucht. Ich brauche ja nicht zwingend ein Faxgerät im eigentlichen Sinne; alles, was ich faxen muss, liegt ohnehin bereits als PDF vor oder lässt sich in ein solches scannen. Den Faxempfang macht ohnehin bereits die FRITZ!Box; es fehlt also nur noch eine Versandlösung, die über die rudimentären Möglichkeiten der FRITZ!Box hinausgeht. Externe Dienstleister fallen aus; weder will ich Geld dafür bezahlen, noch bin ich willens, die entsprechenden (oft vertraulichen) Daten über Dritte zu übermitteln. Also bin ich (wieder) auf die Empfehlung von &lt;em&gt;FRITZ!fax für FRITZ!Box&lt;/em&gt; gestoßen, eine Softwarelösung aus dem Hause AVM, die vom PC aus den Versand (und Empfang) von Faxen direkt über die FRITZ!Box ermöglicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Offiziell wird die Software nicht mehr unterstützt, und das letzte Release ist von 2011. Inoffiziell wird eine Kompatiblität auch für Windows 10 und Windows 11 angegeben, und es gibt reihenweise Einträge in der Knowledge Base, will sagen, Wissensdatenbank von AVM. Also frisch ans Werk und der &lt;a href=&quot;https://avm.de/service/wissensdatenbank/dok/FRITZ-Box-7590/190_FRITZ-fax-fur-FRITZ-Box-installieren-und-einrichten/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Installationsanleitung&lt;/a&gt; folgen:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Zunächst die aktuelle Version der Software &lt;a href=&quot;https://ftp.avm.de/archive/fritz.box/tools/fax4box/&quot; title=&quot;Index of /archive/fritz.box/tools/fax4box/&quot;&gt;herunterladen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Die FRITZ!Box ist bereits für Faxempfang und -versand konfiguriert, die in der Anleitung als inkompatibel beschriebene Software verwende ich nicht. Also den Installer auspacken und dann ausführen. Das dauert etwas; bei 99% hatte ich schon die Befürchtung, dass die Installation hing, aber dann ging es doch weiter. Ggf. muss man eine Verbindung in der Windows-Firewall freigeben.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Danach sollte man &amp;#8220;CAPI-over-TCP&amp;#8221; in der FRITZ!Box aktivieren, und zwar so, wie es in der Anleitung beschrieben steht (durch entsprechende Tastenbefehle über ein angeschlossenes Telefon); das Angebot des Installers, nach Eingabe des Passworts für die FRITZ!Box die Einstellung selbst vorzunehmen, war bei mir nicht erfolgreich.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Schließlich kann man die Software starten und ein erstes Testfax schicken. Das klappte auf Anhieb. (Man muss sich natürlich eine Gegenstelle suchen. Ich hatte noch eine UMS-Rufnummer dafür.)&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Damit konnte ich nicht nur die alte DECT-Basisstation mit den beiden Mobilteilen rückbauen, sondern auch die DECT-Box am Laserjet. Der ist jetzt eben kein Faxgerät mehr, aber damit kann er leben, und ich kann es auch.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Titelbild © gabrielejasmin - stock.adobe.com&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/38b13c984363404e815626ee322aecf8&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Wed, 12 Jan 2022 05:45:00 +0000</pubDate>
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    <category>fritzbox</category>
<category>heimnetz</category>

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    <title>DSL-Fallback auf LTE</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2351-DSL-Fallback-auf-LTE.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Im Frühjahr diesen Jahres gab es eine der wenigen länger andauernden DSL-Störungen - die FRITZ!Box war offline. Mich störte das nicht so sehr, war ich doch ohnehin auf der Arbeit; natürlich ist es nicht schön, wenn ich auf meine heimischen E-Mails keinen Zugriff per Smartphone habe und wenn ich weiß, dass da was hakt und sich vielleicht der eine oder andere Prozess verschluckt, aber es ist kein echtes Problem. Jedenfalls nicht vergleichbar zu dem Problem, das meine Frau im Home-Office hatte &amp;#8230;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich hatte daher beschlossen, eine ältere Idee endlich umzusetzen und eine LTE-Fallback-Lösung einzurichten. Grundsätzlich soll die FRITZ!Box 7590 das nämlich können: man stöpselt einen Stick ein, und los geht es.
Ich habe etwas recherchiert, was man denn da so kauft, und mich dann für einen LTE-Stick von &lt;em&gt;Huawei&lt;/em&gt; entschieden, und zwar für einen &lt;em&gt;E3372h-320&lt;/em&gt;. Die SIM-Karte kam von der Telekom, mit einem &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2220-Telekom-Data-Prepaid-und-andere-Mobilfunktarife.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;Data-Prepaid&lt;/em&gt;-Tarif&lt;/a&gt;, der dann immerhin nur Geld kostet, wenn man ein Paket bucht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Einrichtung ist eigentlich recht einfach: man steckt den Stick per USB ein, und die FRITZ!Box erkennt ihn und bietet im Bereich &amp;#8220;Internet&amp;#8221; dann den neuen Menüpunkt &amp;#8220;Mobilfunk&amp;#8221; an. Ganz so einfach war es nicht, bis ich den Stick mal soweit hatte, dass er mitarbeiten wollte und auch die PIN akzeptierte, aber dann ging es.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:1106 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1639&quot; height=&quot;829&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2021/fritzbox-7590-lte.png&quot; title=&quot;FRITZ!Box 7590: Mobilfunk-Konfiguration&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sobald der LTE-Stick betriebsbereit ist, stehen verschiedene Modi zur Verfügung:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Man kann den Internetzugang komplett auf LTE umstellen. Das will man, natürlich, regelmäßig nicht; die Verbindung wird nicht so flott sein wie DSL, sie kostet extra, und die Telefonie funktioniert zumindest bei Telekom-Rufnummern über diesen Weg nicht.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;DSL-Fallback:&lt;/em&gt; Wenn die DSL-Verbindung gestört ist, wird der Internetzugang auf LTE umgestellt. Wenn die DSL-Verbindung wieder verfügbar ist und 30 Minuten stabil bleibt, erfolgt die Rückschaltung. Das ist das, was ich wollte.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Internet-Fallback:&lt;/em&gt; Die geschilderte Umschaltung erfolgt, wenn der Internetzugang gestört ist, also nicht nur, wenn die DSL-Verbindung wegbricht, sondern auch, wenn die darüber aufgebaute PPP-Verbindung nicht verfügbar ist.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Und man kann LTE ganz abstellen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Mein Gedanke war nun, dass die FRITZ!Box bei der nächsten DSL-Störung auf LTE umschaltet. Da man bei dem gewählten Tarif erst ein Daten-Paket buchen muss, sollte jeder Webseitenaufruf auf das &lt;em&gt;captive portal&lt;/em&gt; umgeleitet werden; dort bucht man einen passenden Tarif, fertig. Ist DSL wieder stabil verfügbar, erfolgt die Rückschaltung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Schon die Tests waren aber nicht ganz einfach. Vielleicht hätte ich schlicht das WAN-Kabel ziehen sollen, aber ich habe es erst einmal mit der manuellen Umschaltung auf &amp;#8220;LTE aktiv&amp;#8221; versucht. Das führte IIRC zu einem Reboot &amp;#8230; nicht so schön. Und danach gab es Schwierigkeiten, denn ich konnte das &lt;em&gt;captive portal&lt;/em&gt; nicht aufrufen, auch nicht manuell unter der zugehörigen URL. Das macht nach etwas Nachdenken einigermaßen Sinn, denn ich habe einen lokalen Nameserver im LAN, der allen Geräten per DHCP als DNS-Server verklickert wird. Der kann die URL natürlich nicht auflösen, weil es ja kein Netz gibt - bis ich die URL aufrufe und ein Paket buche. Ich habe dann über das Smartphone den A-Record ausgegraben, ihn fest in meiner &lt;code&gt;hosts&lt;/code&gt;-Datei verdrahtet und dann ging es.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hm. Zur Abhilfe habe ich einen Cronjob aufgesetzt, der dreimal täglich &lt;code&gt;host pass.telekom.de&lt;/code&gt; aufruft, damit der Nameserver die Records immer frisch im Cache hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beim nächsten echten Ausfall &amp;#8230; hat das dann nicht funktioniert. Die Namensauflösung tat, wie erhofft, aber irgendwie[tm] gelang es nicht, die Seite aufzurufen, auch nicht mit Tricks. Es blieb also nur, eine halbe Stunde zu warten, bis die Rückumstellung auf DSL erfolgt war. (Und nein &amp;#8230; man kann, soweit ich sehe, den Tarif nur buchen, wenn man über die LTE-Verbindung die Buchungsseite aufruft, nicht irgendwie online in einem Shop oder so.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jetzt &amp;#8230; warte ich mal ab, wie sich das alles weiter entwickelt und ob das die erhoffte Fallback-Lösung ist und ich sie zum Laufen bekomme oder nicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;[Nachträglich veröffentlicht im November 2021.]&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/7297748c41624881851e7aa94f314f6e&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Tue, 14 Sep 2021 06:10:00 +0000</pubDate>
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    <category>dsl</category>
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    <title>Netz und Technik an der See</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2343-Netz-und-Technik-an-der-See.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1333px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1069 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1333&quot; height=&quot;1000&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2021/2021-09-03-hafen.jpg&quot; title=&quot;Cuxhafen Haven (oder so)&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Nochmal ein maritimes Motiv.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Eigentlich gibt es über das Thema &amp;#8220;Netz und Technik&amp;#8221; in diesem Urlaub nur eines zu berichten: dass es eigentlich nichts zu berichten gibt. Die neue &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2313-FRITZ!Box-6850-LTE.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;FRITZ!Box&lt;/a&gt; hat sich &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2330-Die-FRITZ!Box-LTE-bewaehrt-sich.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;bewährt&lt;/a&gt;: die Netzanbindung ist im Prinzip wie zuhause, die Daten &amp;#8220;flutschen&amp;#8221;, auch das Anschauen von Videoclips auf Youtube o.ä. ist kein Problem, und das Netz ist stabil - was an der Küste nicht immer der Fall war und auch jetzt nicht immer so ist. Der neue &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2328-Home-away-from-home.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Bildschirm&lt;/a&gt; war vor allem günstig und gewinnt keine Preise, lässst aber ein entspanntes &amp;#8220;Arbeiten&amp;#8221; wie zuhause zu: ob Fotos bearbeitet oder Blogbeiträge verfasst werden sollen, alles kein Problem, nichts wirkt improvisiert. Und auch das &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1938-Vom-Urlaub-ins-Heimnetz-per-VPN.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;VPN&lt;/a&gt; arbeitet weiterhin zuverlässig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vielleicht es gerade das, was mich fasziniert: dass alles &amp;#8220;einfach funktioniert&amp;#8221;, Web, Streaming, Blog, Mail, News, SSH, auch im Urlaub - das ist so selbstverständlich wie unerwartet wie erfreulich.&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 596px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1073 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;596&quot; height=&quot;383&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2021/fritzbox-lte.png&quot; title=&quot;Die LTE-Anbindung&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die LTE-Verbindung ist nicht optimal und durch den Tarif auch gedrosselt, aber völlig ausreichend.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Die Kehrseite des Gefühls, quasi im heimischen Netz hinter einer DSL-Flatrate zu sitzen, ist natürlich der Volumenverbrauch.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1765-Netz-an-der-See.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;2014&lt;/a&gt; und auch &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1937-Heimwaerts.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;2016&lt;/a&gt; hatte noch das damals größte verfügbare Paket mit 3&amp;#160;GB genügt. Da war die Netzanbindung aber auch noch nicht besonders bequem, und wir haben bewusst gespart (Mobiltelefone nicht ins WLAN gelassen, Laptop auf &amp;#8220;getaktete Verbindung&amp;#8221; gestellt).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2030-Ade-zurueck-von-der-See.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;2017&lt;/a&gt; sah das schon anders aus: dreimal wurden 500&amp;#160;MB nachgebucht, und die insgesamt 4,5&amp;#160;GB reichten nicht aus. Daran schuld waren natürlich nicht zuletzt die vielen Fotos, die ich mit meinem Smartphone gemacht habe und die von dort nicht nur zu Google, sondern auch zur Dropbox synchronisiert und von dort dann wieder auf den Laptop heruntergeladen wurden, von wo aus sie dann ins Blog wandern konnte. Ähnlich sah es &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2181-Es-geht-nach-Hause.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;2019&lt;/a&gt; aus: mittlerweile war nach einer Tarifänderung ein 5-GB-Paket verfügbar, aber auch das war schnell ausgereizt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieses Jahr hatte ich beschlossen, dass es wirklich wenig Sinn macht, in einem Urlaub, in dem man es sich gutgehen lässt und fast jeden Abend gut (und nicht billig) Essen geht, ausgerechnet vergleichsweise geringe Eurobeträge beim Mobilfunkvolumen zu sparen. Dementsprechend hatte ich wenig Hemmungen, ein zuhause vergessenes Programm herunterzuladen (240&amp;#160;MB), das Fritz!OS-Update für die FRITZ!Box LTE zu installieren (funktionierte völlig problemlos) und auch sonst das Netz einfach so zu nutzen wie ich lustig war. Insgesamt belief sich der Verbrauch dann auf 2-2,5&amp;#160;GB pro Tag.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:1070 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;795&quot; height=&quot;506&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2021/congstar-1.png&quot; title=&quot;Der Pass&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Rechtzeitig vor dem Aufbrauchen der 5&amp;#160;GB aus dem gebuchten Paket hatte ich dann die kluge Idee, einen der vergleichsweise günstigen, aber zeitbeschränkten Pässe zu buchen, die nur nach Buchung eines Datenpakets verfügbar sind: 10&amp;#160;GB für einen Tag, 15&amp;#160;GB für 48 Stunden oder 20&amp;#160;GB für eine Woche. Statt 15,- EUR für das 5-GB-Paket kosten die 15&amp;#160;GB dann nur die Hälfte (8,- EUR). Sparfuchsiger wäre es also vermutlich gewesen, nur ein kleines Paket zu buchen und den wirklichen Verbrauch dann durch Pässe abzudecken; für 3,- EUR ein Paket mit 500&amp;#160;MB und dann für 15,- EUR einen Wochenpass mit 20&amp;#160;GB Volumen hätte im Vergleich 5,- EUR gespart.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:1071 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;681&quot; height=&quot;858&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2021/congstar-2.png&quot; title=&quot;Volumen aufgebraucht&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zu spät habe ich dann bemerkt, dass man nach dem Aufbrauchen des Inklusivvolumens aus dem Monatspaket keine Pässe mehr buchen kann, sondern nur noch mit &amp;#8220;Speed on&amp;#8221; Volumen nachkaufen, aber nur vergleichsweise wenig und vergleichsweise teuer (9,- EUR für ein GB). Andererseits ist das nicht viel mehr als ein Cocktail, und es ist nicht jeden Abend bei nur einem Cocktail geblieben &amp;#8230; also was soll&amp;#8217;s.&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 455px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1072 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;455&quot; height=&quot;498&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2021/congstar-3.png&quot; title=&quot;Party on!&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Am Ende blieb vom letzten &amp;#8220;Speed on&amp;#8221; noch eine ganze Menge übrig.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Insgesamt &amp;#8220;passt&amp;#8221; aber damit - bei etwas geschickterer Nutzung - auch der Tarif, und es lässt sich im Urlaub technisch und finanziell unbeschwert surfen.&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/b8a21ef3c8e64d67b65b3b5a95f622bc&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Sun, 05 Sep 2021 08:15:00 +0000</pubDate>
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    <title>Die FRITZ!Box LTE bewährt sich</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2330-Die-FRITZ!Box-LTE-bewaehrt-sich.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Cuxhaven 2021: Fritzbox montiert&quot;  rel=&#039;lightbox[2330]&#039; href=&#039;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2021/2021-08-30-fritzbox-6850-lte.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1020 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;161&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2021/2021-08-30-fritzbox-6850-lte.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Cuxhaven 2021: Fritzbox montiert&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;Ich hatte ja schon geschildert, dass wir uns für den diesjährigen Urlaub eine &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2313-FRITZ!Box-6850-LTE.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;FRITZ!Box 6850 LTE&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; zugelegt haben. Nach etwas hin und her haben wir dann beschlossen, dass das Gerät auch direkt im Feriendomizil verbleiben kann; es macht ja wenig Sinn, es immer hin und her zu fahren, und dass man es irgendwo anders im Urlaub aufstellen will, wirkt auch eher unwahrscheinlich. Also haben wir dem Gerät nun statt der provisorischen Position auf dem Fensterbrett einen Ehrenplatz recht weit oben an der landseitigsten Wand verschafft, was sowohl den LTE-Empfang (von -97 dBm auf -85 dBm) als auch den WLAN-Empfang im Rest der Wohnung (von 2,4&amp;#160;GHz auf die Nutzung des 5-GHz-Bandes) direkt spürbar verbessert hat. Das ist doch direkt etwas ganz anderes als unsere frühere Lösung mit einem kleinen UMTS-WLAN-Router - ich möchte vielleicht nicht unbedingt irgendwelche Medien streamen, aber für die normale Nutzung (etwas surfen, Bilder vom Smartphone auf den Rechner und von da ins Blog transferieren, Blogbeiträge schreiben) fühlt sich das Netz jetzt richtig flüssig an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachtrag:&lt;/strong&gt; Es ist kein Problem, Youtube-Videos zu streamen. &lt;img src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dass man von einem günstigen, auf LTE25 gedrosselten Tarif und bei einer bekannt schwierigen Netzabdeckung (die Smartphones haben auf dem seeseitigen Balkon, vielleicht 15&amp;#160;m und drei Wände weiter weg, gerade noch &lt;em&gt;EDGE&lt;/em&gt; als Netzanbindung) keine Wunder erwarten darf, ist mir klar; insgesamt bin ich sehr zufrieden, auch mit dem Speedtest.
&lt;!-- s9ymdb:1024 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;196&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2021/speedtest-fritzbox-6850-lte.png&quot; title=&quot;Cuxhaven 2021: Fritzbox Speedtest&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;32 MBit down, 5MBit up ist echt okay.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit dem Datenvolumen wird man einmal schauen müssen; ich hatte gar nicht gesehen, dass es auch Datenpässe mit mehr Volumen zu einem günstigen Preis (wenn auch für einen kürzeren Zeitraum, aber das ist ja eigentlich egal) gibt, aber nachbuchen kann man ja immer.&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 701px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1025 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;701&quot; height=&quot;542&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2021/2021-08-30-congstar.jpg&quot; title=&quot;Cuxhaven 2021: Congstar-Nutzung&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Mehr als ein GB nach noch nicht einmal einem Tag. Hm. Schnelleres Netz bedeutet offensichtlich auch mehr Nutzung.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/41594a212ab041f3b1c614e6c537ab47&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Tue, 31 Aug 2021 08:00:00 +0000</pubDate>
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    <category>fritzbox</category>
<category>mobiltelefonie</category>
<category>nordsee</category>
<category>urlaub</category>

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    <title>FRITZ!Box 6850 LTE</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2313-FRITZ!Box-6850-LTE.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Vor acht Jahren - Kinder, wie die Zeit vergeht! - hatte ich mir einen UMTS-WLAN-Router von Huawei, den &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1730-Mobiles-Internet-reloaded.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;Huawei E5331&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, zugelegt: ein kleines Kästchen, flach, schmal, ungefähr handflächengroß. Das Gerät hat uns in diesen Jahren regelmäßig gute Dienste geleistet, insbesondere im Feriendomizil an der Nordsee, wo es das Netz für zwei Kindle, ein bis zwei Laptops, ein bis zwei Tablets und ab und an auch für die Handys zur Verfügung gestellt hat. Das hat ganz gut geklappt; meistens ging es von der Ablage neben dem (Wählscheiben-)Telefon im Flur aus, notfalls musste es die Fensterbank am landseitigsten Zimmer sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit UMTS wird man in der Zukunft aber nicht mehr weit kommen: 5G ist auf dem Vormarsch, LTE (4G) rulez, und UMTS (3G) wird sukzessive von den Providern abgeschaltet. Also habe ich schon im vergangenen Jahr Ausschau nach anderen Lösungen gehalte, mehrere Geräte in verschiedenen Preislagen gefunden und auch mit dem &lt;a href=&quot;https://zuhauseplus.vodafone.de/gigacube-flex/&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;GigaCube Flex&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; von Vodafone geliebäugelt: ein spannendes Angebot. Die Hardware kostet einmalig 80 EUR, und danach zahlt man jeden Monat 35 EUR für 50&amp;#160;GB (!) Volumen - preislich unschlagbar, und das &lt;em&gt;Flex&lt;/em&gt; im Tarif bedeutet: man zahlt nur für die Monate, in denen man den &lt;em&gt;GigaCube&lt;/em&gt; auch nutzt. Für den Urlaub, den Campingplatz oder die Ferienwohnung also optimal: aufstellen, einstöpseln, lossurfen.
Zwei Dinge haben mich allerdings zögern lassen: Weniger wichtig war für mich die Qualität der Technik oder des WLANs; darauf habe ich beim Vorgänger auch nicht geachtet. Unschöner aber die Frage, wie sich ein &amp;#8220;Monat&amp;#8221; definiert - man darf wohl vom Kalendermonat ausgehen, und das bedeutet, dass ein Urlaub von Ende August bis Anfang September zwei Monate umfasst und damit dann 70 EUR kostet, zwar auch für 100&amp;#160;GB Volumen, aber das wird normalerweise nicht gebraucht, ich muss ja keine EM streamen. Realistischerweise sind es in einer guten Woche gut 5&amp;#160;GB (2017 waren es 4,5&amp;#160;GB, 2019 haben 5&amp;#160;GB nicht ganz gereicht), und wenn man die Handys nicht ins WLAN nimmt, sicherlich weniger (sehr viel macht im Zweifel der automatische Sync der Fotos vom Smartphone auf den Laptop aus, der andererseits sehr praktisch ist, wenn man Blogbeiträge bebildern will). Der aktuelle Prepaid-Tarif von &lt;em&gt;Congstar&lt;/em&gt;, den ich nutze, liefert mir 5&amp;#160;GB für 15 EUR und jedes weitere GB für dann allerdings happige 9 EUR. Ich kann also rund 7&amp;#160;GB (29 EUR) verbrauchen, bevor sich der &lt;em&gt;GigaCube Flex&lt;/em&gt; rechnet, wenn der Urlaub keine Monatsgrenze überschreitet; fällt die Urlaubszeit aber in zwei getrennte Monate, sind sogar 11&amp;#160;GB (69 EUR) noch günstiger als als zwei Monate &lt;em&gt;GigaCube Flex&lt;/em&gt;. (Klar, beim &lt;em&gt;GigaCube&lt;/em&gt; ist massiv mehr Volumen dabei, aber das wird ja eigentlich gar nicht gebraucht.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachtrag:&lt;/strong&gt; Die Rechnung stimmt nicht, weil sie übersieht, dass sich bei meinem Prepaid-Tarif - nach Buchung einer Daten-Option und vor dem Aufbrauch des Inklusiv-Volumens - auch Datenpässe zubuchen lassen. Für 5 EUR gibt es ein Paket von 1&amp;#160;GB/Monat; für jeweils 15 EUR lassen sich 20-GB-Pässe mit jeweils einer Woche Laufzeit zubuchen. Für die 35 EUR des Gigacube bekomme ich also (bis zu) 41&amp;#160;GB - und wenn ich nur eine Woche unterwegs bin, kosten mich 21&amp;#160;GB dann auch nur 20 EUR. Dazu mus ich keine gesonderte Hardware kaufen und habe volle Flexibilität bei der Auswahl von Hardware und dem jeweils passenden Paket.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für dieses Mal habe ich mich also noch einmal für eine andere Lösung entschieden, und nachdem ich hier zuhause seit 2016 mit einer &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1921-Aufbruch-ins-21.-Jahrhundert.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;FRITZ!Box&lt;/a&gt; sehr zufrieden bin (und mit dem 2019 ins Betrieb genommenen &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2163-FRITZ!Box-7590.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Nachfolger&lt;/a&gt; sogar noch mehr), habe ich kurzentschlossen für den Urlaub eine &lt;strong&gt;FRITZ!Box 6850 LTE&lt;/strong&gt; gekauft.&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1161px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:965 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1161&quot; height=&quot;1000&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2021/fritzbox-6850-lte.jpg&quot; title=&quot;FRITZ!Box 6850 LTE&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die FRITZ!Box 6850 LTE.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Die Bedienung und die reichen Möglichkeiten, die das gute Stück bietet, sind mir ja bereits bekannt und vertraut; im nächsten Urlaub wird sich dann zeigen, wie sich das Gerät in der Praxis bewährt (und auch die Entscheidung fallen, ob es vor Ort bleibt oder wieder mit uns zurückreist; das kleine Huawei-Gerät hatte ich immer in der Laptop-Tasche dabei, aber das bietet sich mit einer FRITZ!Box sicherlich nicht an). Die grundsätzliche Einrichtung ist vollzogen - über alles weitere werde ich berichten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;[Nachträglich veröffentlicht im August 2021]&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/15a7a939c6704005a9c5a50a830f371b&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Thu, 15 Jul 2021 19:55:00 +0000</pubDate>
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    <category>fritzbox</category>
<category>mobiltelefonie</category>

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    <title>FRITZ!Box 7590</title>
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            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Vor nicht ganz drei Jahren bin ich im Hinblick auf das lokale Netz und die Internetanbindung durch den Erwerb einer &lt;em&gt;FRITZ!Box 7490&lt;/em&gt; ins &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1921-Aufbruch-ins-21.-Jahrhundert.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;21. Jahrhundert aufgebrochen&lt;/a&gt; aufgebrochen und habe das seitdem niemals bereut. Das Gerät tut treu seinen Dienst und ist längst als DSL-Außenanbindung und VPN-Endpunkt, für das WLAN und die Telefonie unentbehrlich geworden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Allerdings musste ich nach Beauftragung einer Tarifänderung für den DSL-Anschluss feststellen, dass die so geschätzte Box nicht als kompatibel angezeigt wurde. Und so habe ich dann erfahren, dass es &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Supervectoring&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;Supervectoring&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; gibt und was das ist und dass ich dafür eine &lt;em&gt;FRITZ!Box 7590&lt;/em&gt; brauchen werde. Das machte den Tarifwechsel dann etwas teurer als gedacht, aber eigentlich bin ich ja immer um eine Ausrede froh, ein neues elektronisches Spielzeug kaufen zu können.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1005px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:690 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1005&quot; height=&quot;695&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2019/2019-07-28-fritzbox-7591.png&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die neue FRITZ!Box 7590 ist angeschlossen und in Betrieb.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Und so zog dann gestern die neue FRITZBox! hier ein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anschluss und Einrichtungen erwiesen sich - im Prinzip - als sehr einfach. Eine der von mir sehr geschätzten Eigenschaften einer FRITZ!Box ist, dass sich gesicherte Konfigurationsdateien nicht nur auf derselben FRITZ!Box wieder einspielen lassen, sondern auch auf jeder anderen desselben oder eines neueren (!) Typs.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Also flugs eine Datensicherung der Konfiguration erstellt, die alte FRITZ!Box abgeklemmt, gründlich gesaugt und Staub geputzt und dann die neue wieder angeklemmt - zunächst einmal nur an Netz und DSL. Danach sollte es genügen, die gesicherte Konfiguration wieder einzuspielen, und viola.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Allerdings hatte ich dabei die Rechnung ohne den Wirt gemacht - Voraussetzung eines erfolgreichen Imports ist, dass die FRITZ!OS-Version der neuen Box mindestens so aktuell ist wie die der alten, deren Konfiguration gesichert wurde. Vorliegend hatte die neue Box von Haus aus ein FRITZ!OS 7.01 (oder 7.10?), die alte Box war jedoch bereits auf die Version 7.11 geupdatet. Also stand zunächst ein Update der neuen FRITZ!Box an &amp;#8230; das sich aber einfach nicht installieren wollte. Erst mit etwas Verspätung fiel mir dann ein, dass die neue Box mangels Konfiguration natürlich auch nicht online kommt. Also musste ich erst einmal die Zugangsdaten zusammensuchen, und nach einigem hin und her stand dann die Internetverbindung. Danach gab es das Update, dann einen Reboot, und &lt;em&gt;dann&lt;/em&gt; ließ sich endlich auch die Sicherungsdatei importieren. Nach diesem Umweg lief aber alles zu meiner vollen Zufriedenheit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nur der Repeater war nicht recht ins Mesh eingebunden &amp;#8230; und danach gab es ihn doppelt, einmal unter seinem Namen und einmal unter einem aus der IP-Adresse bzw. MAC generierten Namen. Das ließ sich durch einen Reboot des Repeaters (und sicherheitshalber auch der Box) dann aber beheben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nunmehr ist alles wieder wie vorher - nur sieht die Box anders aus, hat einen gesonderten WAN-Anschluss, bietet Multi-User-MIMO und damit WLAN-Geschwindigkeiten bis 1.733 bzw. 800 MBit/s (brutto) und kann (damit fing es ja an) Supervectoring.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jetzt kann die Tarifumstellung kommen.&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/246cd0ed2caf4908bedd958836242985&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Fri, 28 Jun 2019 05:28:00 +0000</pubDate>
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    <category>fritzbox</category>
<category>heimnetz</category>

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    <title>FRITZ!OS 07.01 mit stabilerer DSL-Anbindung</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/2117-FRITZ!OS-07.01-mit-stabilerer-DSL-Anbindung.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Im Januar hatte ich berichtet, dass hier daheim nun &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/2054-VDSL-100-Der-Turbo-zum-Nachbrenner.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;VDSL-100 zur Verfügung steht&lt;/a&gt;, aber auch, dass sich schon seit einiger Zeit die Verbindungsabbrüche häuften: mehrmals pro Woche geht die DSL-Verbindung verloren und muss neu aufgebaut werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich befürchtete schon Leitungsprobleme, las aber dann - mittlerweile ist das leider selten geworden - &lt;a href=&quot;https://groups.google.com/d/msg/de.comm.technik.dsl/eIKkghieDDU/3M5xVBJwAgAJ&quot; title=&quot;&quot;&gt;im Usenet&lt;/a&gt; von dem Hintergrund: der DSL-Code in der FRITZ!OS-Firmware für die 6.x-Versionen hat Schwierigkeiten insbesondere dann, wenn die Gegenstelle ein Broadcom-DSLAM v177.140 ist. Und genau das ist bei uns der Fall. Abhilfe sollte eine Labor-Version (so nennt AVM seine Beta-Versionen) bringen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update&lt;/strong&gt;: Ich habe &lt;a href=&quot;https://twitter.com/dw4817/status/1054451348576632833&quot; title=&quot;&quot;&gt;mittlerweile gelernt&lt;/a&gt;, dass es keine Broadcom-DSLAMs gibt. Betroffen sind vielmehr DSLAMs (nicht von Broadcom!) mit einer Linecard (nicht von Broadcom!), deren Chipsatz (!) von Broadcom ist und deren Firmware (nicht von Broadcom!) die Version v177.410 hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich habe aber stattdessen lieber auf das Release von &lt;em&gt;FRIZ!OS 7.0&lt;/em&gt; für unsere FRITZ!Box 7490 gewartet. Und seitdem gibt es nicht nur einige neue Features, sondern es ist auch wieder alles gut und die DSL-Verbindung stabil wie eh und je: keine Abbrüche mehr.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1474px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:642 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1474&quot; height=&quot;284&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2018/fritzos70-dsl-stabil.png&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Mit &lt;i&gt;FRITZ!OS 7.0&lt;/i&gt; ist die DSL-Verbindung wieder stabil.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 22 Oct 2018 06:30:00 +0000</pubDate>
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    <category>DSL</category>
<category>fritzbox</category>
<category>heimnetz</category>

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    <title>FRITZ!Box-VPN mit Shrew Soft</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1927-FRITZ!Box-VPN-mit-Shrew-Soft.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Wie ich &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1925-VPN-mit-der-FRITZ!Box.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;beschrieben habe&lt;/a&gt;, kann ich leider den VPN-Client &lt;em&gt;FRITZ!Fernzugang&lt;/em&gt; nicht benutzen, weil sich nach dessen Installation mein Rechner beim Wechsel in den Standby-Modus immer aufhängt. Außerdem soll der Client offenbar nicht mit Windows 10 laufen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Doch es gibt eine Lösung, auf die Andreas Edler dankenswerterweise in seinem &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1925-VPN-mit-der-FRITZ!Box.html#c4141&quot; title=&quot;&quot;&gt;Kommentar&lt;/a&gt; hier im Blog hinwies: der &lt;a href=&quot;https://www.shrew.net/download/vpn&quot; title=&quot;Shrew Soft Inc : DOWNLOAD &amp;gt; VPN Client For Windows&quot;&gt;&lt;em&gt;Shrew Soft&lt;/em&gt; VPN-Client&lt;/a&gt;, dessen Installation auch bei AVM dokumentiert ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Genauer gesagt gibt es sogar zwei Möglichkeiten, den Client einzusetzen. Die eine ist beim Hersteller der FRITZ!Boxen, AVM, &lt;a href=&quot;https://avm.de/service/vpn/tipps-tricks/vpn-verbindung-zur-fritzbox-mit-shrew-soft-vpn-client-einrichten-windows-10/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;dokumentiert&lt;/a&gt;, und setzt auf die Aktivierung der Option &amp;#8220;VPN&amp;#8221; in den Einstellungen eines FRITZ!Box-Benutzers. Das funktioniert problemlos, hat aber aus meiner Sicht zwei Nachteile:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Es ist die Eingabe von Benutzernamen und Passwort erforderlich. Das muss kein Nachteil sein, bedeutet aber zusätzlichen Aufwand bei jeder Herstellung der Verbindung (und das Passwort speichern will man jedenfalls dann nicht, wenn es auch Zugriff auf die Konfiguration der FRTIZ!Box gibt).&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Ich habe keine Möglichkeit gefunden, festzulegen, welche IP das über VPN von außen eingewählte Gerät im lokalen Netz der FRITZ!Box erhält. Bei meinem Test war es irgendeine, die zudem außerhalb des Bereichs lag, der für den DHCP-Server der FRITZ!Box eingestellt ist, den ich allerdings ohnehin deaktiviert habe.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Letzteres stört meinen Ordnungssinn. In meinem lokalen Netz läuft ein DHCP-Server - außerhalb der FRITZ!Box -, der zum einen für dynamisch vergebene Adressen für eine Vorwärts- und Rückwärtsauflösung im lokalen DNS sorgt, und der vor allem zum anderen für jedes bekannte Gerät eine nach einem bestimmten Schema vergebene feste IP-Adresse herausgibt. Da passt das scheinbar willkürliche Agieren der FRITZ!Box nicht hinein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Daher habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, die über das Programm &lt;em&gt;FRITZ!Box-Fernzugang einrichten&lt;/em&gt; generierte, für &lt;em&gt;FRITZ!Fernzugang&lt;/em&gt; vorgesehene Client-Konfiguration für den &lt;em&gt;Shrew Soft&lt;/em&gt;-Client nutzbar zu machen. Ich muss gestehen, dass ich - sicherlich nicht zuletzt dank meiner völligen Unkenntnis der Funktionsweise eines VPN - damit trotz mehrerer Stunden Arbeit gescheitert bin. Gerade noch rechtzeitig habe ich dann aber im Blog von &lt;a href=&quot;http://www.hp-dv-systeme.de/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Harald Popke&lt;/a&gt; den Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.hp-dv-systeme.de/fritzbox-vpn-mit-windows-10/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;FritzBox VPN mit Windows 10&lt;/a&gt; gefunden, in dem er auf das Konvertierungstool &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://fritztoshrew.codeplex.com/&quot; title=&quot;&quot;&gt;FritzToShrew&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; verweist. Dessen letzte Version 1.0 datiert zwar von 2009, aber zum einen ist auch der letzte veröffentlichte &lt;em&gt;Shrew Soft&lt;/em&gt;-Client von 2013 nicht mehr brandneu, und zum anderen - viel entscheidender - funktioniert die Konvertierung problemlos!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jetzt komme ich also wieder ohne Passworteingabe - nur mit dem &lt;em&gt;PreSharedKey&lt;/em&gt; - und vor allem mit meiner &amp;#8220;richtigen&amp;#8221; IP ins lokale Netz.&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/ef395cf2e47344de98dbe5ca3d9dde76&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Fri, 12 Aug 2016 05:40:00 +0000</pubDate>
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    <category>fritzbox</category>
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    <title>Das rätselhafte Gerät im WLAN</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1923-Das-raetselhafte-Geraet-im-WLAN.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Eine weitere Annehmlichkeit der &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1921-Aufbruch-ins-21.-Jahrhundert.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;neuen Fritzbox&lt;/a&gt; stellen die Benachrichtigungen per E-Mail dar: einmal die Woche gibt es - auch vom Repeater - einen Bericht, der unter anderem die Anrufe der vergangenen Woche und einen Überblick über die DSL-Verbindung gibt, außerdem Benachrichtigungen bei Anmeldung eines bisher nicht bekannten Geräts.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Normalerweise sollten diese Benachrichtigungen keinen Anlass zur Verwunderung bieten: die Geräte, die über Kabel angebunden sind oder den WLAN-Schlüssel kennen, sind bekannt und erhalten von meinem lokalen DHCP-Server immer dieselbe feste IP zugewiesen, wobei verschiedene Geräte verschiedenen IP-Bereichen zugewiesen sind, so dass sich - auch wenn man die IPs nicht im Kopf hat - auch ohne DNS-Abfrage schnell erkennen lässt, was für eine Art Gerät das ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Je mehr sich das &lt;em&gt;Internet of Things&lt;/em&gt; verbreitet, desto größer aber die Wahrscheinlichkeit, dass man irgendwann vergisst, ein neues Gerät in die Konfiguration einzupflegen. Bei Rechnern - Desktop oder Laptop - ist das noch vergleichsweise unwahrscheinlich, aber bei Smartphones, Tablets und erst recht irgendwelchen Fernsehern oder Lautsprechern passiert das schnell. Diese Geräte bekommen dann erst einmal eine IP aus dem dynamischen Pool.
Und über die Erstanmeldung eines solchen Gerätes wurde mir an einem der letzten Abende per E-Mail berichtet. Kurzes Nachdenken führte nicht weiter - kein Rechner, der sonst nur per WLAN angebunden ist, wurde ausnahmsweise mal per LAN angestöpselt. In den letzten Wochen und Monaten ist kein neues Gerät hinzukommen. Bei einem Blick in die Geräteliste fiel mir auch keine offensichtliche Lücke auf. Hm.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Also warf ich die MAC-Adresse in ein &lt;a href=&quot;http://aruljohn.com/mac.pl&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Lookup-Tool&lt;/a&gt; ein; grundsätzlich sollte sich ja aus derem ersten Teil der Hersteller ergeben. Vielleicht war so ein Hinweis zu erlangen? - Leider nicht: dieser &lt;em&gt;OUI&lt;/em&gt; (&amp;#8220;Organizationally Unique Identifier&amp;#8221; ist als &amp;#8220;private&amp;#8221;gekennzeichnet. Allmählich begann ich mir etwas Sorgen zu machen und warf Google an - was sich wieder als hilfreich erwies.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Des Rätsels Lösung: meine Frau hatte ihren Kindle zum Laden angeschlossen. &lt;img src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Ich habe das dann mit dem meinigen auch getan, und hatte prompt das nächste unbekannte Gerät im Netz. Dass die Dinger WLAN haben, hatte ich tatsächlich übersehen &amp;#8230;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Falls also sonst noch einmal jemand über MAC-Adressen stolpert, die mit &lt;code&gt;f0:4f:7c&lt;/code&gt; (&lt;em&gt;Kindle&lt;/em&gt;) oder &lt;code&gt;00:bb:3a&lt;/code&gt; (&lt;em&gt;Kindle Paperwhite&lt;/em&gt;) beginnen, würde ich vorschlagen, in diese Richtung zu denken.&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/0d3140965f5c40a6a57c07858658e141&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Wed, 10 Aug 2016 08:30:00 +0000</pubDate>
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    <category>fritzbox</category>
<category>heimnetz</category>

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    <title>VPN mit der FRITZ!Box</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1925-VPN-mit-der-FRITZ!Box.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Schon lange interessiere ich mich für die Möglichkeiten eines &lt;em&gt;VPN&lt;/em&gt;, eines &lt;em&gt;Virtual Private Network&lt;/em&gt;. Dabei geht es mir weniger darum, meine tatsächliche IP-Adresse zu verstecken, um Geoblocking zu umgehen oder böse Dinge[tm] zu tun - gereizt hat mich vielmehr einerseits die Möglichkeit, meinen Datenverkehr aus unsicheren Netzen gesichert auszuleiten, vor allem aber der Gedanke, mein heimisches Netzwerk mit anderen Netzen zu koppeln oder mich von außen in mein hausinternes Netz einloggen und auf alle Ressourcen zugreifen zu können, statt einzelne Dienste über &lt;em&gt;SSH&lt;/em&gt; zu tunneln. Mit dem letzteren Gedanken spiele ich schon seit etlichen Jahren, zur Umsetzung ist er aber nie gekommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Doch jetzt bietet die &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1921-Aufbruch-ins-21.-Jahrhundert.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;neue FRITZ!Box&lt;/a&gt; die Möglichkeit dazu, das einmal auszuprobieren.
Die Vorgehensweise ist tatsächlich so einfach, wie sie sich auf der entsprechenden &lt;a href=&quot;https://avm.de/service/vpn/praxis-tipps/vpn-verbindung-zur-fritzbox-unter-windows-einrichten-fritzfernzugang/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Supportseite von AVM&lt;/a&gt; liest:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Mit dem Programm &lt;em&gt;FRITZ!Box-Fernzugang einrichten&lt;/em&gt; lassen sich trivial die notwendigen Konfigurationsdateien für den VPN-Server (FRITZ!Box) und den Client (Laptop) erstellen. Man sollte nur darauf achten, dem VPN-Client eine bisher nicht vergebene IP im lokalen Netz zuzuweisen, weil die FRITZ!Box diese IP dann &amp;#8220;reserviert&amp;#8221;, so dass sie im Heimnetz nicht mehr anderweitig genutzt werden kann. Die Konfigurationsdatei für den Server kann man dann ggf. noch in einem Texteditor bearbeiten und jedenfalls über die Oberfläche der FRITZ!Box importieren.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;p&gt;Danach ist nur noch der VPN-Client &lt;em&gt;FRITZ!Fernzugang&lt;/em&gt; herunterzuladen, auf dem Laptop zu installieren und mit der bereits erstellen Konfigurationsdatei zu bestücken.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Danach kann man sich mit dem Laptop zu Testzwecken bspw. über eine UMTS-Verbindung ins Netz einwählen und dann von außen auf das Heimnetz zugreifen. Der Laptop hat dann eine IP aus dem Netz des Mobilfunkanbieters, taucht aber zugleich im lokalen Netz auf und kann auf alle Dienste dort zugreifen - so wie es sein soll.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zwei Schönheitsfehler hat die Geschichte allerdings, einen kleinen und einen großen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zum einen sind die Netzwerkshares und Drucker im lokalen Netz nicht über den Rechnernamen, sondern nur über die IP-Adresse zugänglich, wie sich auch dem Hilfetext &amp;#8220;&lt;a href=&quot;https://avm.de/service/vpn/praxis-tipps/ueber-vpn-verbindung-auf-datei-und-druckerfreigaben-zugreifen/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Über VPN-Verbindung auf Datei- und Druckerfreigaben zugreifen&lt;/a&gt;&amp;#8221; entnehmen lässt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zum anderen - und das ist besonders ärgerlich - ist mein Lenovo &lt;em&gt;Thinkpad T520&lt;/em&gt; nach der Installation des VPN-Clients nicht mehr in der Lage, in den Standby-Modus (Suspend to RAM, Sleep Mode) zu wechseln. Und das äußert sich leider nicht dergestalt, dass er schlicht in den Betrieb bleibt, sondern so, dass der Bildschirm abschaltet, aber der Rechner in Betrieb bleibt. Und aus diesem Zustand lässt er sich leider nur noch durch hartes Abschalten (&amp;#8220;Power&amp;#8221;-Taster mehrere Sekunden lang drücken) befreien. Nach Deinstallation des VPN-Clients ist der Spuk wieder vorbei.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Man findet das Phänomen im Netz mehrfach beschrieben, aber leider keine klare Ursachenbeschreibung oder gar Lösungsvorschläge (außer der Deinstallation). Daher bin ich leider vorerst ratlos und muss auf den VPN-Zugang verzichten. &lt;img src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vielleicht hat aber ein Leser eine kluge Idee?&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/190d685607d349d08ba8c8a96e1d99e3&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Tue, 09 Aug 2016 12:45:00 +0000</pubDate>
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    <category>followerpower</category>
<category>fritzbox</category>
<category>heimnetz</category>
<category>vpn</category>

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    <title>Im drahtlosen Geschwindigkeitsrausch</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1922-Im-drahtlosen-Geschwindigkeitsrausch.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Wie ich in meinem - überschäumend begeisterten - Bericht über die &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1921-Aufbruch-ins-21.-Jahrhundert.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;FRITZ!Box 7490&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; bereits angedeutet hatte, befindet sich der Telefonanschluss - und damit auch DSL - zwar durchaus zentral, aber leider nicht in dem Raum, in dem die Technik und ich residieren. Den Laptop stört das ebenso wenig wie Tablets und Smartphones, aber ich habe mich in den letzten Jahren wieder sehr an die Nutzung eines &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1715-Smaug-ein-neuer-Rechner.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Desktoprechners&lt;/a&gt; gewöhnt, habe meinen &amp;#8220;&lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1664-Ein-neuer-Homeserver.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Homeserver&lt;/a&gt;&amp;#8221;, der sich um DHCP und DNS, um die Bereitstellung der Drucker und Mail und News kümmert, und all das muss ja auch irgendwie ins Netz.
Viele Jahre lang habe ich das mit einem Netgear &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://www.netgear.com/support/product/WNCE2001.aspx&quot; title=&quot;&quot;&gt;WNCE2001&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; gelöst, einem WLAN-Adapter, dafür vorgesehen, ein Gerät mit (kabelgebundenem) LAN-Anschluss ins WLAN zu bringen. Dieses &amp;#8220;Gerät&amp;#8221;, so hat sich herausgestellt, kann aber auch ein Switch sein - und so bindet der &lt;em&gt;WNCE2001&lt;/em&gt; nicht nur ein einzelnes Gerät, sondern ein ganzes Subnetz an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das tat er allerdings - insbesondere in letzter Zeit - nicht mehr besonders zuverlässig. Gerne &amp;#8220;hakte&amp;#8221; es ab und an, Webseiten müssen mehrfach aufgerufen werden, DNS-Abfragen laufen erst einmal ins Leere - es läuft einfach nicht rund. Woran auch immer es lag - einem Wechsel des WLAN-Kanals, schlechterer Verbindung durch zunehmende Auslastung des WLANs, Sonnenflecken -, es wurde auch mit der FRITZ!Box nicht wesentlich besser, und vor allem: die Verbindung wurde nicht schneller. 2-3&amp;#160;Mbps ist das Ende der Fahnenstange. Das ist schon okay, bis 2008 war ich an DSL 1.000 oder DSL 2.000 gewöhnt, aber wenn mehr geht &amp;#8230;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Also habe ich beschlossen, mich nach Alternativen umzusehen: für die Anbindung an eine FRITZ!Box bietet sich natürlich ein Gerät aus dem Hause AVM an, und so habe ich mir (zusammen mit dem bereits anderweitig erwähnten FRITZ!Fon) auch einen FRITZ!WLAN &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://avm.de/produkte/fritzwlan/fritzwlan-repeater-1750e/&quot; title=&quot;301 Moved Permanently&quot;&gt;Repeater 1750E&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; zugelegt. Der repeatet nicht nur, nun ja, das WLAN, wie der Name es andeutet, er hat auch einen LAN-Anschluss. Und auch dieser lässt sich mit einem Switch verbinden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und heute war nun der große Tag. Nach einer theoretisch sehr einfachen Plug&amp;#8217;n&amp;#8217;Play-Konfiguration - die in der Praxis leider oft recht kompliziert wird, wenn man auf ungewöhnliche lokale IPs und einen eigenen DHCP-Server besteht - befinde ich mich nicht nur im &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1921-Aufbruch-ins-21-Jahrhundert.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;21. Jahrhundert&lt;/a&gt;, sondern auch im Geschwindigkeitsrausch. &lt;img src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 475px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:421 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;475&quot; height=&quot;361&quot;  src=&quot;https://netz-rettung-recht.de/uploads/articles/2016/wlan-repeater-speed.png&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;14&amp;#160;Mbps über WLAN - um den Faktor 7 schneller als zuvor.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/bb5b4800d7d845ac9f87ca3de7e99009&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Sat, 30 Jul 2016 05:10:00 +0000</pubDate>
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    <category>fritzbox</category>
<category>heimnetz</category>

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    <title>Aufbruch ins 21. Jahrhundert</title>
    <link>https://netz-rettung-recht.de/archives/1921-Aufbruch-ins-21.-Jahrhundert.html</link>
            <category>Bits'n'Bytes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Ich bin, so glaube ich, jedenfalls mittlerweile ein &lt;em&gt;late adopter&lt;/em&gt;. Ob es dabei um &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1576-Szlaues-Szaf,-smartes-phone.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;Smartphones&lt;/a&gt; geht oder um Twitter (beides erst seit 2010), um meinen über 10 Jahre lang genutzten, mittlerweile &lt;a href=&quot;https://netz-rettung-recht.de/archives/1902-Goodbye,-Greenmeadow!.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;uralten Mietserver&lt;/a&gt; oder um die Netzanbindung &amp;#8230; ich scheine &amp;#8220;never change a running system&amp;#8221; in gewisser Weise zu meinem Motto gemacht zu haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und so ist auch mein &amp;#8220;Tor ins Netz&amp;#8221; seit Jahren mehr alt als bewährt: ein &lt;em&gt;Speedport 200&lt;/em&gt; und dahinter ein &lt;em&gt;WRT54GL&lt;/em&gt; machen den DSL-Zugang (lange 2.000, seit 2008&amp;#160;6.000, mittlerweile 16.000) nutzbar, alle Clients sind - aufgrund der ungünstigen räumlichen Lage des Netzabschlusses - über WLAN angebunden. Dass die Firmware-Revision im &lt;em&gt;WRT54GL&lt;/em&gt; von 2006 stammt, sagt vermutlich schon alles.
Lange habe ich über Alternativen nachgedacht - und in letzer Zeit zunehmend über eine FRITZ!Box. Vor Jahren von mir noch als neumodisches Teufelszeug fraglicher Stabilität abgelehnt, waren Produkte aus dem Hause AVM immer wieder die Antwort, wenn ich herumfragte, was &amp;#8220;man&amp;#8221; denn heutzutage so als Router/Modem/Netzzugang nutze. Dennoch habe ich eine Änderung immer wieder verschoben, obschon ich mir natürlich zunehmend Gedanken um die künftige Umstellung der Telekom-Anschlüsse auf VoIP gemacht habe. Aber man weiß ja nie, ob das auch alles so funktioniert, wie man es gerne hätte, und ob vor allem die Anbindung der Geräte in meinem häuslichen Büro - Server, Desktop, Netzwerkdrucker pp. - über eine WLAN-Bridge weiterhin funktionsfähig bleibt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am vergangenen Wochenende habe ich mich dann endlich getraut und eine &lt;em&gt;FRITZ!Box 7490&lt;/em&gt; in Betrieb genommen - und mich danach furchtbar geärgert. Dass ich das nämlich nicht schon vor Jahren getan habe.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nichts gegen Linksys - aber es fühlt sich an, als wäre ich im 21. Jahrhundert angekommen. Ein Ereignisprotokoll! Zugriff auf das Modem und die Leitungsparameter! Eine Oberfläche, die die verbundenen Geräte anzeigt einschließlich der Verbindungsart! Übersichten über Übersichten - endlich eine Art Einblick, was die Technik tut, statt &amp;#8220;im Zweifel erst das Modem, dann den Router stromlos machen und das Beste hoffen&amp;#8221;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und die neuen technischen Möglichkeiten - 802.11g ist jetzt nicht mehr das Nonplusultra in unserem WLAN, nein, es gibt auch 802.11n und 802.11ac. Und nicht nur 2,4&amp;#160;GHz, sondern auch 5&amp;#160;GHz - insgesamt für viele der angeschlossenen Geräte eine Geschwindigkeitsexplosion. Und trotzdem kommen weiterhin alle Geräte ins Netz, manche eben langsamer, manche aber schnell. Ein WLAN-Gastnetz: nicht mehr die Notwendigkeit, im Zweifel hinterher das Passwort an allen Geräten ändern zu müssen. Unterstützung für einen Mediaserver. Unnötig zu erwähnen, dass das neue Wunderding natürlich auch alles andere - DynDNS, Portfreigaben u.a. - beherrscht, an das ich mich gewöhnt habe.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und dann noch das ganze Kapitel Telefonie: Telefonbücher, Anrufbeanworter, Anruflisten, Sperrlisten. Benachrichtigungen per E-Mail! Und alles funktioniert weiter wie vorher: einfach die vorhandene DECT-Basisstation in die FRITZ!Box stöpseln, Rufnummern einrichten, fertig. Sogar das per DECT angebundene Fax spielt noch mit. Hinterlässt jemand eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter, bekomme ich sie per Mail und kann sie mir auf dem Smartphone anhören.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin begeistert. Wirklich begeistert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und nachdem ich mir neben einer USB-Festplatte für die Mediaserver-Funktion auch ein FRITZ!Fon zugelegt und es per DECT direkt mit der FRITZ!Box verbunden habe, bin ich - falls möglich - noch begeisterter, weil sich damit alle Funktionen der eingebauten Telefonanlage direkt aus dem Handgerät nutzen lassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Das&lt;/em&gt; hätte ich tatsächlich besser mal schon vor Jahren tun sollen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;(Und zudem bin ich jetzt auch für eine Umstellung des Telefonanschlusses auf All-IP und für IPv6 gerüstet.)&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/6449e0a726a44f4c86161b0059ba78b7&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 28 Jul 2016 06:00:00 +0000</pubDate>
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