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Jetzt doch: Pixel 3

Wankelmütigkeit, dein Name ist Szaf.

Seit anderthalb Jahren verkünde ich entschlossen, dass ich keineswegs gewillt bin, das nötige Großgeld in die Hand zu nehmen, um mir bei Google ein Pixel-Flagschiff zu kaufen, sei es das Pixel 2 oder das neue Pixel 3. Zu teuer für ein Smartphone, den Preis letztlich nicht wert.

Ich habe nach Rat gefragt, welche anderen Möglichkeiten denn bestehen, falls mein jetziges Gerät (das im April 2017 beschaffte Nexus 5x) einmal den Geist aufgeben sollte, und viele gute Tipps bekommen.

Und was tue ich? Obwohl das Nexus 5x weiterhin brav seine Arbeit tut, lege ich es beiseite und ersetze es durch ein Pixel 3.

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Apps für das Smartphone

Bald ein Jahrzehnt - jedenfalls mehr als acht Jahre - ist es her, dass ich im Zusammenhang mit der Anschaffung meines ersten Smartphones über die Apps berichtete, die ich dort so nutze. Nach dieser langen Zeit darf man das Thema, glaube ich, noch einmal neu betrachten, auch zum Vergleich, was sich so verändert hat.

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Empfehlungen für Android-Smartphones

Demletzt hatte ich nach Empfehlungen für Android-Tablets gefragt; heute frage ich nach Smartphones.

Vor anderthalb Jahren benötigte ich aufgrund eines Defekts ein neues Smartphone; schon damals verwies ich darauf, dass die Preise, die Google für seine aktuellen Pixel-Telefone aufruft, einigermaßen sportlich sind. Ich habe grundsätzlich kein Problem damit, für technische Spielzeuge viel Geld auszugeben, aber 1.000,- € für ein Smartphone? Das ist schon ein sehr stolzer Preis, und bisher ist mir nicht so recht klar, was ich dafür an Gegenwert bekomme. Klar, einen Minicomputer, aber wo ist der Mehrwert gegenüber günstigen Geräten? Nur die Qualität der Kamera wird es ja wohl nicht sein.

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Vodafone-Prepaid: mehr Volumen

Vor anderthalb Jahren hatte ich zuletzt einen Überblick über meinen Mobiltelefonie-Tarif gegeben.

Unverändert nutze ich CallYa Smartphone Special - für 9,99 € für jeweils vier Wochen (28 Tage) bekomme ich eineTelefonie- und SMS-Flatrate ins Vodafone-Netz, 200 Frei-SMS oder -Minuten und ursprünglich 1.000 MB LTE. (Wenn man das auf volle Monate umrechnet, sind es knapp 11 EUR pro Monat).

Dieses in meinen Augen bereits recht günstige Angebot hat sich dieses Jahr noch zweimal verbessert: seit Mitte Januar beträgt das Inklusivvolumen 1.500 MB, und seit Anfang September sind es 2.000 MB, zum gleichen Preis und bei sonst unveränderten Konditionen.

Das passt gut; die 1.000 MB habe ich oft komplett verbraucht, von den 1.500 MB war fast immer reichlich übrig, aber eben nicht immer - mit dem neuen Volumen kann ich aber nun wieder für längere Zeit unbesorgt surfen, ohne einen kritischen Blick auf den Verbrauch zu werfen, auch dann, wenn ich mal über das Wochenende oder eine ganze Woche unterwegs bin und dann nicht im heimischen WLAN Volumen sparen kann.

Ein neues Smartphone

2010 im April hatte ich mir - late adopter, wie immer - ein HTC Desire als erstes Smartphone zugelegt. Im Februar 2012 folgte ein Galaxy Nexus von Samsung, und seitdem bin ich den Smartphones von Google treu geblieben, bekommen sie doch zuverlässig über Jahre Updates - wenn auch nicht immer auf das allerneueste Android-System. Bereits im November 2013 folgte daher ein Nexus 5, und damit hatte ich bis dahin einen Rhythmus von (knapp) zwei Jahren in der Beschaffung.

Wie bei meinen Laptop-Neubeschaffungen (bisher regelmäßig alle drei Jahre - mit Ausnahme der letzten Neubeschaffung nach fünf Jahren, denn eigentlich war das Gerät noch gut) hatte ich eigentlich keinen Bedarf an einer Neubeschaffung und war daher gar nicht so richtig auf dem aktuellen Stand, was gerade "in" ist ... als mein bisheriges Smartphone ein kleines, aber entscheidendes Problem entwickelte: der Lautsprecher versagte den Dienst. Eigentlich kein großes Ding - würde darüber nicht auch der Klingelton generiert. Und Videos o.ä. ohne Ton mögen ja noch angehen, aber ein Telefon, das nicht mehr klingeln kann, ist nicht wirklich hilfreich: hatte ich mich doch "gerade" erst entschlossen, das Smartphone auch als Telefoniegerät zu nutzen.

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Vodafone-Prepaid-Tarife: Voice, SMS und Data

Seit meinem letzten Bericht über Mobilfunk-Datentarife und meinem Wechsel von einem alten Featurephone zum Smartphone auch für die Telefonie haben sich die Vodafone-Prepaid-Tarife noch einmal verbessert.

Für ~ 10,- € Grundgebühr im Monat gibt es jetzt 1 GB Daten mit LTE, eine Flatrate für Telefonie und SMS ins Vodafone-Netz und 200 Freiminuten oder -SMS (wahlweise, d.h. es werden SMS und Minuten vom Kontingent abgezogen) in alle übrigen Netze. Da mein Bedarf an Telefonie und SMS deutlich darunter liegt, bekomme ich im Ergebnis eine Telefonie- und SMS-Flatrate sowie 1 GB Daten für 10,- €. Das ist vergleichsweile genial, wenn man bedenkt, dass ich vorher 15,- € für dieselbe Datenmenge (bei einem günstigeren Reseller) zzgl. 0,25 € pro Minute und SMS (alle Netze) bezahlt habe ...

Vier Wochen Telefonie mit dem Smartphone

Seit rund vier Wochen nutze ich mein Smartphone auch zum Telefonieren, und bis jetzt bin ich damit sehr zufrieden.

Der neue Tarif hat mir erstmals LTE gebracht, was jedenfalls nicht schadet, und mit dem Volumen komme ich bisher sehr gut herum - trotz intensiverer Nutzung als üblich war nach Ablauf des ersten Nutzungszeitraums noch mehr als die Hälfte der 1.000 MB verfügbar. Als Wecker hat das Smartphone sich ebenfalls bewährt, die Anbindung an das Multimedia-Systems meines Autos funktioniert sehr viel besser, die Auswahl von Rufnummern aus dem Adressbuch fällt sehr viel leichter und die Sprachqualität ist mindestens so gut wie bisher.

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Telefonieren mit dem Smartphone

Ich hatte ja bereits das eine oder andere Mal darüber berichtet, dass ich mittlerweile alles andere als ein "early adopter" bin; offenbar werde ich mit dem Alter (noch) konservativ(er) ... :-)

Immerhin habe ich dieser Tage aber - wieder einmal - eine "gewachsene Eigenartigkeit" beseitigt: ich telefoniere jetzt mit dem Smartphone!

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Mobiler Datenhunger

Vor rund zwei Jahren berichtete ich über meine früheren und derzeitigen mobilen Datentarife und tat in diesem Zusammenhang kund, dass mir jedenfalls für das Smartphone 500 MB monatlich ausreichen würden. Tatsächlich lag mein Bedarf in den Anfangszeiten der Smartphone-Nutzung bei 300 MB im Monat oder weniger, und 500 MB erschienen reichlich.

In den vergangenen Monaten wurde mir aber jeweils schon etliche Zeit vor Ende des Abrechnungszeitraums signalisiert, dass ich die Volumengrenze erreicht hätte - jedenfalls durch das Smartphone. Nahm ich anfangs noch an, dass das Gerät vielleicht etwas zu großzügig zähle, wurde mir später dann bewusst, dass die von mir oft beklagten langsamen Verbindungen möglicherweise Ausdruck der dann greifenden Drosselung sein könnten ... Und tatsächlich, mein Anbieter benachrichtigt mich offenbar bei Überschreitung des gebuchten Volumens nicht, sondern drosselt dann schlicht.

Jetzt habe ich 1.000 MB im Monat frei. Mal sehen, wie lange das dann ausreichen wird. (Bisher habe ich trotz recht intensiver Nutzung im letzten halben Jahr als Nutzer der ÖPNV nie mehr als 800 MB erreicht. Das lässt zumindest mittelfristig ja hoffen.)

Mobilfunk-Datentarife

Ein Mobiltelefon nutze ich - für Telefonie und SMS - seit gut 20 Jahren. Seitdem hat sich vieles geändert, nicht zuletzt an den Tarifen. Lange Zeit war ich Vertragskunde - seit 2000 bei Vodafone - und hatte mir irgendwelche Pakete aufschwatzen lassen, für die ich dann im Monat bis zu 30,- € bezahlt habe (ohne Datenoption, wohlgemerkt!), obwohl ich Wenigtelefonierer bin und das Mobiltelefon v.a. benötige, wenn (und weil) ich erreichbar sein muss und - wenn wirklich nötig - kurze (!) Telefonate zu führen. Vor rund 7 Jahren wurde mir das alles zuviel, und ich bin in einen Prepadi-Tarif gewechselt. Seitdem lade ich im Monat - für Telefonie und SMS - in der Regel weniger als 15,- € auf, und ich vermute, dass der Löwenanteil dieser Kosten auf dienstliche Gespräche entfällt (die ich meinem Arbeitgeber bislang großzügigerweise schenke).

Vor gut 10 Jahren war ich einmal einige Jahre täglicher Fernpendler und habe zudem erstmals einen Laptop genutzt; klar, dass ich irgendwann einmal mein Telefon damit via Kabel oder Bluetooth gekoppelt und dann (per GPRS) Mail und News von unterwegs gecheckt (und teilweise auch gechattet) habe. Auch klar, dass ich - bei zeit- oder volumenbezogener Abrechnung! - einige Zeit lang meine monatlichen Rechnungen dank Kostenexplosion quasi mit einem roten Schleifchen zugeschickt bekam; es fehlte eigentlich nur noch ein Dankesbrief des Vorstands für die Sanierung des Unternehmens. Später bin ich dann sinnvollerweise auf eine entsprechende Karte umgestiegen und habe vor allem einen günstig(er)en Anbieter genutzt. Insbesondere als ich dann vor vier Jahren als "late adopter" mein erstes Smartphone mein Eigen nennen durfte, stellte sich die aber auch die Frage nach einem brauchbaren "Flatrate"-Angebot (bzw. einem Volumentarif mit Freivolumen und nachfolgender Drosselung bei Überschreitung).

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Datentarife für Mobiltelefone

Ich muß meine Berichte über das neue Spielzeug noch um einen Nachtrag ergänzen, denn was wäre ein Smartphone ohne SIM-Karte und passenden Tarif?

Für mein bisheriges Mobilelefon habe ich seit Menschengedenken Vodafone - früher D2 Mannesmann - genutzt; vor einigen Jahren (Ende 2007) bin ich dann auf einen Prepaid-Tarif umgestiegen, was sich als ausgesprochen lohnenswert erwiesen hat (die bisherigen Fixkosten von rund 30,- € im Monat für irgendwelche meistens ohnehin nicht genutzten Inklusivleistungen, -minuten und -SMS sind auf im Schnitt 15,- € pro Monat und weniger gefallen, so daß ich die Kosten für das zugleich erworbene neue Mobiltelefon selbst lange reingeholt habe). Für die UMTS-Karte in meinem Laptop nutze ich eine Prepaid-Karte von simyo, was mir einen recht günstigen Datentarif von 24 Cent pro MB beschert und für die eher seltene Nutzung ausreichend ist.

Aber was nutzt man jetzt für ein Smartphone? Schön wäre ein Anbieter, der das D1- oder D2-Netz nutzt, um vom besseren Netzausbau im Vergleich zum E-Plus-Netz profitieren zu können; allerdings habe ich dort keine auch nur einigermaßen preislich interessanten Angebote gefunden, allenfalls vielleicht noch bei O2. Daher sprach wieder alles für einen E-Plus-Reseller; ich bin dann auf Anregung von Bekannten bei blau.de gelandet. Die Tarife sind vergleichbar zu simyo, es handelt sich gleichfalls um einen E-Plus-Reseller, aber es gibt einige zusätzliche Tarifoptionen wie die Tagesflatrate.

Bestellung, Auslieferung und Aktivierung waren unproblematisch, ich habe nach kurzem Test dann die sich monatlich erneuernde 1-GB-Option gebucht und kann nach der bisherigen Nutzung sagen, das der Netzausbau bei E-Plus zumindest befriedigend ist und der gebuchte Inklusivtraffic von 1 GB für eine übliche Nutzung - dauerhafter Sync, ab und an mobiles Internet, Kartendownloads etc. pp. - völlig ausreichend ist. Ich werde das nach einem Monat natürlich noch einmal evaluieren, aber bislang kann ich beruhigt festhalten, daß eine 1-GB-Option für meinen Bedarf völlig hinreichend ist (wie mir auch mein Fachberater zuvor versicherte ;-)).

Mobiles Internet - funktionierend

Bereits vor zwei Jahren hatte ich mich von ToJe dazu animieren lassen, mich mit dem mobilen Internet nicht nur in der Form von WLAN-Hotspots zu beschäftigen, sondern auch in der (fast) völlig unabhängigen Form der GPRS- oder von mir aus auch UMTS-, jedenfalls Mobilfunkkarte mit passender SIM. simyo war damals der empfohlene Anbieter, eine Cardbus-GPRS-Karte war in Form einer auf Vodafone gebrandeten Nokia D211 recht schnell bei Ebay angekauft, und dann konnte es losgehen. Ich freute mich schon darauf, endlich - wie von Bekannten gesehen - auch bei meinen häufigen Zugfahrten oder auf Dienstreisen oder auch im Urlaub mobil sein zu können. Leider wurde daraus so recht nichts.

Anfänglich funktionierte die Sache bei mir nämlich gar nicht. Nach längerem Versuchen kam ich dann darauf, die SIM-Karte einfach einmal im Handy zu testen - und erfuhr so, daß man sie erst durch einen kostenpflichtigen Anruf überhaupt aktivieren muß. Gnah. Gut, hätte man wissen können. Auch danach funktionierte die ganze Chose aber nur sehr bedingt: die Verbindung kam oft nicht zustande, gerne brach sie nach einigen Sekunden wieder ab, und mit dem ganzen Verhau der proprietären Steuersoftware und der automatisch angelegten Modems unter Windows kam ich nicht wirklich zurecht. Daher ließ ich die Sache schleifen, und als ich im vergangenen August mal (potentiell) darauf angewiesen gewesen wäre (glücklicherweise fand sich dann am Aufenthaltsort doch noch ein Raum mit WLAN), war die simyo-Karte wegen Nichtnutzung (sprich: Nichtaufladung) schon unwiderruflich deaktiviert. Man bedeutete mir an der Hotline, da müsse ich dann leider eine neue Karte ordern. Not.

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