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reCAPTCHA v1 wird abgeschaltet

reCAPTCHA, der nunmehr von Google betriebene CAPTCHA-Service, schaltet die Version 1 seiner API Ende März ab: genau genommen am Ostersamstag, dem 31.03.2018.

Jetzt ist also der richtige Zeitpunkt, um auf reCAPTCHA v2 zu wechseln - auch für das Serendipity-reCAPTCHA-Plugin, das deshalb im Rahmen des Serendipity-Camps ein entsprechendes Update erhalten hat.

Ein manueller Eingriff ist übringens nicht erforderlich; war im Plugin bisher reCAPTCHA v1 aktiviert, wird es automatisch auf reCAPTCHA v2 umgestellt.

Aufnahme ins Serendity-Entwickler-Team

2014 habe ich mich - mit dem Relaunch dieses Blogs - nach 11 Jahren erstmals ein wenig mit der Community rund um s9y beschäftigt und den einen oder anderen einfachen Bugreport oder Pull Request eingeworfen oder mich im Forum beteiligt.

2015 hat sich der Kontakt - nach dem persönlichen Kennenlernen beim #s9ycamp2015 - intensiviert, ohne dass ich dazu gekommen wäre, mich auch näher mit s9y zu beschäftigen.

2016 habe ich - animiert und betreut durch onli - immerhin einige kleine Änderungen in Plugins vorgenommen; sehr viel Zeit für s9y war in diesem Jahr ohnehin nicht.

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Spartacus-Mirror-Probleme

Spartacus ist eines der wichtigsten Plugins für Serendipity, nämlich der Plugin-Manager, mit dem sich Plugins aus dem zentralen Repository laden und installieren lassen. (Das Backronym steht übrigens für “Serendipity Plugin Access Repository Tool And Customization/Unification System “.)

Leider steht der bisherige Default-Spartacus-Server, netmirror.org, nicht mehr zur Verfügung, und der Server von sy9.org hat ebenfalls Probleme. Wer also keine Plugin-Updates mehr angezeigt bekommt oder Plugins nicht laden kann, sollte als Server sowohl für XML-Metadaten als auch für Downloads jeweils github.com einstellen - zumindest so lange, wie die anderen Mirrors nicht zuverlässig funktionieren.

Serendipity und das Markdown-Plugin

Bereits seit dem Relaunch meines Blogs anno 2014 nutze ich - wie schon berichtet - Markdown zur Eingabe meiner Blogbeiträge. Ich entwerfe sie in der Regel in einem externen Editor (MarkdownPad auf meinen Rechnern oder online mit Draft, wenn ich unterwegs bin) und kopiere sie dann in das Backend von Serendipity, getrennt in “Eintrag” und “erweiterter Eintrag”. Dabei nutze ich seit einigen Monaten “Eintrag” nur noch als Teaser, mit der Folge, dass die Beiträge auf der Startseite und bei Suchergebnissen auch nur noch “angeteasert” werden; bringt mehr Übersicht und eine handlichere Startseite, erfordert andererseits aber für jeden Beitrag einen weiteren Klick, um ihn zu lesen, ermöglicht es also nicht ohne weiteres, sich “an einem Stück” durch das Blogarchiv zu lesen.

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Ein Serendipity-Testblog auf dem aktuellen Stand halten

Wenn man das Weblog-System Serendipity nicht nur nutzt, sondern auch testen möchte, empfiehlt es sich, neben dem “echten” eigenen Blog (der Live-Instanz) auch ein Testblog zu betreiben. Dort kann man dann jeweils den neuesten Code aus git auschecken und testen.

Um sicherzugehen, dass es sich auch wirklich um einen frischen Checkout handelt und nicht noch irgendwelche Dateien aus früheren Versionen “herumliegen”, lösche ich gerne die bisherige Installation und setze sie frisch auf. Dabei sollen aber die Datenbanken sowie vorhandene Plugins und Themes und Medien erhalten bleiben.

Für diesen Zweck verwende ich ein passendes Shellscript:

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Spamfilterung bei Trackbacks in s9y

Demletzt hatte ich danach gefragt, ob - und wenn ja: warum - Trackbacks (und Pingbacks) heutzutage nicht mehr so intensiv genutzt werden wie früher. Es gab dazu eine Vielzahl von Antworten aus technischer und sozialer Sicht - und die Erkenntnis, dass auch mein Blog einige der durch diese Antworten ausgelösten Trackbacks nicht verarbeitet hat. :-O

Als Ursache fand sich dann ein zu scharf eingestellter Spamfilter.

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Frischer Wind beim besten Blog der Welt

Bei Serendipity, dem besten Blog der Welt, tut sich was:

  • Mit der beta2 kommt die Version 2.1 ihrem Release näher.

  • Die seit dem #s9ycamp2015 in Arbeit befindliche neue Website wurde freigeschaltet. Responsive, elegant und mit komplett durchgesehener, überarbeiteter und neu strukturierter Dokumentation!

  • Auch das Serendipity-Blog wurde an das neue Design angepasst.

  • Und die optische Anpassung des Plugin- und Theme-Repository Spartacus folgte auf dem Fuß.

Das Redesign der Serendipity-Foren wird dann nicht mehr lange auf sich warten lassen; in dem entsprechenden Repository gibt es schon die ersten Commits.

Mitstreiter sind weiterhin herzlich willkommen!

Social Media Buttons für Serendipity

Im März 2016 hatte Mitch im Zusammenhang mit dem Redesign seines Blogs dort Social Media Buttons auf Basis von Shariff von der c’t eingebaut und auf meine Nachfrage nach einem entsprechenden Plugin für Serendipity auf seine überbordende ToDo-Liste verwiesen (wie gut ich das kenne). In dem entsprechenden Thread in den Serendipity-Foren konnte ich dann aber zu meiner Begeisterung nachlesen, dass sich onli bereits der Aufgabe angenommen und das Plugin serendiptiy_event_social geschaffen hatte.

Und, was soll ich sagen? - Es funktioniert, wie man sieht, seit vergangener Woche auch hier im Blog.

#s9ycamp2016

Vergangenes Jahr war es mir zu meiner Freude möglich, am ersten Treffen der Serendipity-Community im Linuxhotel in Essen teilzunehmen. Dieses Jahr mangelte es leider an der Zeit, aber es scheint wieder eine schöne und produktive Zusammenkunft geworden zu sein.

Man liest von Arbeiten an der Verbesserung der Infrastruktur des Projekts, dem vielleicht bald bevorstehenden Relaunch der doch arg altbackenen Webseiten (den wir letztes Jahr geplant hatten und der mittlerweile ganz offensichtlich erfolgreich umgesetzt wurde), einem Code of Conduct und der Arbeit an Serendipity 2.1, möglicherweise mit Unterstützung für PHP 7.x.

Mehr darüber bei …

Luftiges Frühlingskleid fürs Blog

In den letzten Wochen habe ich YellowLed gerne und interessiert beim “Live-Redesign” seines Blogs über die Schulter geguckt. Besonders neugierig gemacht hatte mich die zunächst nur en passant angesprochene Gestaltung der Startseite mit kurzen “Teasern”, die daraufhin ebenso unverzüglich wie umfänglich erläutert wurde (das nenne ich einmal Service!). Mitch hat den Gedanken dann in seinem Blog noch einmal erweitert umgesetzt.

Das hat auch mich motiviert; allerdings konnte ich mich mit kurzen Teasern für die Startseite dann doch nicht anfreunden. Stattdessen habe ich aber die linke Sidebar entfallen lassen und die Inhalte, auf die ich nicht verzichten mochte, von dort nach rechts transferiert. Insbesondere auf schmaleren Bildschirmen wirkt das Blog jetzt nicht mehr so überladen.

Um die Zeilenlänge dennoch im lesbaren Rahmen zu halten, habe ich die Maximalbreite von 100em auf 90em verkürzt und zudem auch die Breite des eigentlichen Textbereiches bei 60em gekappt. So sieht das vergleichsweise angenehm luftig aus - gerade richtig für den Frühling. :-)

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