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Twitter, OAuth und Serendipity

Twitter verlangt jetzt für die Anmeldung zwingend OAuth.

Man muß nicht zwingend wissen, was das heißt oder bedeutet oder gar, wie das funktioniert. Aber wenn man weiter Twitter-Dienste nutzen will, bspw. das Serendipity-Twitter-Plugin, dann muß man sie auf OAuth umstellen.

Für das Serendipity-Microblogging-Plugin bedeutet das:

  • Man installiere (oder update auf) die neueste Version.
  • Man "verwalte" das Plugin und klicke dort auf den - bei mir gar nicht angezeigten und daher unsichtbaren … - Button zur Registrierung als Twitter-Application und gebe bei Twitter die notwendigen Daten ein.
  • Das dann generierte Key- und Secret-Paar gebe man im Serendipity-Plugin ein.
  • Danach klicke man wiederum auf den erscheinenden (bei mir erneut nicht sichtbaren …) Button des Serendipity-Plugins und bestätige, daß dieses auf Twitter zugreifen darf.

Fertig. Jetzt sollte alles wieder funktionieren. :-)

Überflüssiges Gezwitscher

Twitter fand ich immer schon überfüssig. Das hat sich eigentlich auch nicht geändert. Trotzdem habe ich dort jetzt einen Account (und suche momentan noch, was man damit sinnvollerweise anfängt). Immerhin kann man Twitter mit diesem Blog hier verheiraten, in beide Richtungen. Das ist total modern und sicher sehr cool, aber eigentlich noch kein echter Mehrwert. Mal sehen.

Vielleicht brauche ich auch einfach noch eine dazu passende technische Spielerei, bspw. ein mobiles Endgerät, um dann Szlauszaf 2.0 zu werden? kopfkratz

tweetbackcheck