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Bei den sieben Zwergen

Ein paar Monate ist es schon her, dass ich Die Zwerge aus einem Humble Bundle angespielt habe - ein Computer Role-Playing Game mit einer interessanten Story, die in Text und Bild, vor allem aber auch Ton (in Form einer Erzählstimme) ausgerollt wird. Die Story scheint mir aber auch der Kern des Spiels zu sein (nicht ganz fernliegend, wenn es sich um die Umsetzung eines Buches handelt); die Spielmechanik hat mir nicht so gut gefallen.

Nach einem kurzen Intro, bei dem man sich mit der Kampfsteuerung vertraut machen soll, springt die Geschichte ein paar Jahrhunderte in die Jetzt-Zeit. Unser Held, ein verwaister Zwerg, hat Aufnahme bei einem Magier gefunden und ist dort in der Schmiede (wo sonst?) tätig. Nun erhält er zum ersten Mal einen Auftrag zu einer Reise über das Land, um einem früheren Lehrling des Meisters etwas zu überbringen - und dabei gerät er mitten in einen Ansturm wüster Orkhorden gegen das Geborgene Land.

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Niffelheim

Niflheim ist ein Ort aus der nordischen Mythologie, Niffelheim ist eine Art CRPG und in jeder Hinsicht das Gegenteil zu Bad North, von dem ich zuvor berichtete: die Grafik wirkt auf den ersten Blick opulent, die Spielmöglichkeiten reichhaltig und divers - am Ende ist das alles aber recht repetitiv.

Die Hintergrundstory ist einfach: man findet sich als nordische(r) Krieger(in) nach dem Tod nicht in Asgard, sondern in Niffelheim wieder und muss von dort entkommen. Dazu muss man aus verschiedenen Dungeons die Einzelteile eines Portals zusammensammeln.

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Böser, böser Norden

In Anbetracht einiger Blogbeiträge aus den letzten Wochen wird es niemanden wundern, dass ich in den vergangenen Monaten immer wieder einmal den Inhalt des einen oder anderen Humble Bundle angespielt habe. Heute möchte ich über Bad North berichten, ein Echtzeit-Strategiespiel (so die Wikipedia) bzw. ein “minimalistic, real-time tactics roguelite”, also ein minimalistisches Echtzeit-Taktikspiel mit Rogue-ähnlichen Elementen; letzteres hat sich mir noch nicht erschlossen.

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Power to the tower!

Bei Warstone TD steht TD für Tower Defense - und das ist auch der Kern des Spiels, aber eben nicht - wie man das sonst kennt - alles. Warstone TD kombiniert das nämlich mit einer Story und der Notwendigkeit, das eigene Dorf aufzubauen. Die Tower Defense-Missionen, die auf einer Karte ausgewählt werden können, spielen dabei quasi die Rolle von Quests.

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Strategischer Aufbau, tiefgekühlt

In einem Humble Bundle der letzten Monate steckte auch Frostpunk, laut Wikipedia ein “city-building survival game”, das ich gerne ausprobiert habe, das mich aber letztlich nicht fesseln konnte - was sicherlich weniger am Spiel an sich als am Spielprinzip lag.

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Two Point Hospital

Kennt jemand noch den über 20 Jahre alten Spieleklassiker Theme Hospital, die humorisisch geprägte Krankenhaus-Wirtschaftssimulationen? Jetzt gibt es einen Nachfolger - Two Point Hospital, noch alberner, aber durchaus sehr nett.

Screenshot aus einer laufenden Partie Two Point Hospital.
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Project Highrise

Ich mag Wirtschaftssimulationen bzw. Aufbauspiele à la Sim City oft ganz gerne, so lange sie nicht zu komplex werden; ich schätze zwar eigentlich die Vielfalt der Möglichkeiten, die komplexe Spiele bieten, aber derzeit fehlt es regelmäßig an Zeit und Geduld für die Einarbeitung. Cities: Skylines, bspw., war mir viel zu aufwendig.

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Battletech: Abschluss der Kampagne

Ich bin mit meinen Blogbeiträgen - nicht nur zu Battletech - ein bißchen hintendran, fürchte ich. Zum Zeitpunkt, an dem ich diesen Beitrag begonnen habe (und an dem Datum, unter dem er erscheinen wird), liegen die hier geschilderten Ereignisse schon einen guten Monat zurück; zum Zeitpunkt der Veröffentlichung werden es sicherlich dreieinhalb Monate sein. Denn ich bin schon Anfang Dezember 2019 mit der Battletech-Kampagne fertiggeworden; deshalb wird dieser Eintrag vielleicht auch etwas kürzer gefasst sein als die vorherigen.

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Battletech: Die Kampagne geht weiter

Die in meinem letzten Eintrag gestellte Frage, ob sich der spontane Erwerb des Highlander gelohnt hat, kann ich mittlerweile entschieden mit “ja” beantworten.

Ich weiß zwar jetzt auch, dass es klüger ist, keine kompletten Mechs, sondern lieber drei Schrottpakete - die dann auch wieder einen Mech ergeben - zu kaufen, weil man damit locker drei Viertel des Preises einspart, aber andererseits kann man nur kaufen, was angeboten wird, und einen Highlander habe ich seitdem nicht mehr gesehen.

Wo eine komplette Salve eines Highlander-Mechs landet, wächst oft kein Gras mehr.
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Battletech: Schweres Gerät

Gerade hatte ich im vorherigen Battletech-Beitrag noch meine hervorragende Vermögenslage geschildert, schon ging es mir so ähnlich wie manchmal im wirklichen Leben: ich sah etwas, das ich unbedingt haben wollte, und weg war das Geld. :-)

Unter feindlichem Feuer.
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Battletech: Die Piraten und ich

In meinem letzten Beitrag zum Thema Battletech hatte ich über das schlechte Verhältnis zu den Piraten berichtet - und wie ungünstig das ist, nachdem die Piraten den Schwarzmarkt verwalten.

Ich hatte mir bislang bei der Übernahme von Missionen keine große Gedanken um die daran beteiligten Fraktionen gemacht - genau genommen bin ich normalerweise nach einer Story-Mission einfach vor Ort geblieben und habe die dort angebotenen “normalen” Missionen abgearbeitet, um danach eine Mission auf einem anderen Planeten mit bezahlter Flugzeit zu übernehmen. Da die Story-Missionen in der Regel Planeten betreffen, die (danach) zur Arano Restoration, also den Rebellen, gehören, waren diese auch für praktisch jede Mission der Auftraggeber.

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Battletech: Aller guten Dinge sind drei

Vor einigen Tagen hatte ich über Battletech berichtet; nun möchte ich einige Erfahrungen nachschieben. Inzwischen habe ich das Spiel nämlich zum dritten (!) Mal begonnen.

Zum ersten Mal habe ich mich schon am ersten Abend nach den ersten “richtigen” Missionen für einen Neuanfang entschieden - ich hatte vieles ausprobiert und dabei einige sicherlich unkluge Entscheidungen getroffen. Nun fühlte ich mich in der Bedienung einigermaßen sicher und wollte die Sache noch einmal von vorne angehen.

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Battletech

Seit 2011 habe ich einen Account bei Humble Bundle, einem Anbieter von Spielepaketen zu recht günstigen Preisen, von denen zudem ein Teil an gemeinnützige Institutionen geht. Ab und an habe ich mir solche “Bundles” zugelegt, in regelmäßigen Abständen auch die Spiele zu meinem Steam-Account hinzugefügt, sie aber nur selten auch wirklich installiert und gespielt (die Zeit, die Zeit, …). Zu den Ausnahmen gehören Offworld Trading Company, Stellaris, Endless Space 2, Interplanetary: Enhanced Edition, Roads of Rome 3 und natürlich Endless Sky und Bard’s Tale.

Ich weiß daher auch nicht so genau, warum ich seit September vergangenen Jahres das Humble Monthly abonniert habe … aber auf diesem Weg kam ich jedenfalls Ende August, als ich einmal wieder die aufgelaufenen Keys freigeschaltet habe, zu Battletech. Das Battletch-Universum kenne ich nicht näher, aber die Grundidee - der Kampf humanoider Riesenroboter gegeneinander, die von einem menschlichen Piloten gesteuert werden - ist mir vertraut, und ich bin auch recht sicher, auf dem C64 oder dem Amiga (?) schon einmal ein ein solches Spiel gespielt zu haben. (Eine kurze Recherche bestätigt das: es war BattleTech: The Crescent Hawk’s Inception.)

Nun also die Neuauflage - und ich muss sagen, sie ist faszinierend und macht eine Menge Spaß.

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Bard's Tale IV released

Über meine Begeisterung für die remasterten alten Spiele aus der Bard’s-Tale-Reihe habe ich vollständig übersehen, das auch The Bard’s Tale IV: Barrows Deep im September released wurde. Ich bin gespannt, wie sich das spielen wird - und hatte es mir Anfang November direkt heruntergeladen, um mir einen ersten Einblick zu verschaffen.

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Endless Sky

Endless Sky ist ein fesselndes Spiel, das ich schon im September-Linkdump erwähnt (und damals auch einige Zeit gespielt) hatte. Am ehesten ähnelt es wohl Escape Velocity, einer Spielereihe, die mir nichts sagt - was daran liegen mag, dass ich nie einen Mac mein Eigen genannt habe. So erinnert mich das Spielprinzip mehr an Elite in 2D.

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