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Battletech: Die Kampagne geht weiter

Die in meinem letzten Eintrag gestellte Frage, ob sich der spontane Erwerb des Highlander gelohnt hat, kann ich mittlerweile entschieden mit “ja” beantworten.

Ich weiß zwar jetzt auch, dass es klüger ist, keine kompletten Mechs, sondern lieber drei Schrottpakete - die dann auch wieder einen Mech ergeben - zu kaufen, weil man damit locker drei Viertel des Preises einspart, aber andererseits kann man nur kaufen, was angeboten wird, und einen Highlander habe ich seitdem nicht mehr gesehen.

Wo eine komplette Salve eines Highlander-Mechs landet, wächst oft kein Gras mehr.
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Battletech: Schweres Gerät

Gerade hatte ich im vorherigen Battletech-Beitrag noch meine hervorragende Vermögenslage geschildert, schon ging es mir so ähnlich wie manchmal im wirklichen Leben: ich sah etwas, das ich unbedingt haben wollte, und weg war das Geld. :-)

Unter feindlichem Feuer.
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Battletech: Die Piraten und ich

In meinem letzten Beitrag zum Thema Battletech hatte ich über das schlechte Verhältnis zu den Piraten berichtet - und wie ungünstig das ist, nachdem die Piraten den Schwarzmarkt verwalten.

Ich hatte mir bislang bei der Übernahme von Missionen keine große Gedanken um die daran beteiligten Fraktionen gemacht - genau genommen bin ich normalerweise nach einer Story-Mission einfach vor Ort geblieben und habe die dort angebotenen “normalen” Missionen abgearbeitet, um danach eine Mission auf einem anderen Planeten mit bezahlter Flugzeit zu übernehmen. Da die Story-Missionen in der Regel Planeten betreffen, die (danach) zur Arano Restoration, also den Rebellen, gehören, waren diese auch für praktisch jede Mission der Auftraggeber.

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Battletech: Aller guten Dinge sind drei

Vor einigen Tagen hatte ich über Battletech berichtet; nun möchte ich einige Erfahrungen nachschieben. Inzwischen habe ich das Spiel nämlich zum dritten (!) Mal begonnen.

Zum ersten Mal habe ich mich schon am ersten Abend nach den ersten “richtigen” Missionen für einen Neuanfang entschieden - ich hatte vieles ausprobiert und dabei einige sicherlich unkluge Entscheidungen getroffen. Nun fühlte ich mich in der Bedienung einigermaßen sicher und wollte die Sache noch einmal von vorne angehen.

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Battletech

Seit 2011 habe ich einen Account bei Humble Bundle, einem Anbieter von Spielepaketen zu recht günstigen Preisen, von denen zudem ein Teil an gemeinnützige Institutionen geht. Ab und an habe ich mir solche “Bundles” zugelegt, in regelmäßigen Abständen auch die Spiele zu meinem Steam-Account hinzugefügt, sie aber nur selten auch wirklich installiert und gespielt (die Zeit, die Zeit, …). Zu den Ausnahmen gehören Offworld Trading Company, Stellaris, Endless Space 2, Interplanetary: Enhanced Edition, Roads of Rome 3 und natürlich Endless Sky und Bard’s Tale.

Ich weiß daher auch nicht so genau, warum ich seit September vergangenen Jahres das Humble Monthly abonniert habe … aber auf diesem Weg kam ich jedenfalls Ende August, als ich einmal wieder die aufgelaufenen Keys freigeschaltet habe, zu Battletech. Das Battletch-Universum kenne ich nicht näher, aber die Grundidee - der Kampf humanoider Riesenroboter gegeneinander, die von einem menschlichen Piloten gesteuert werden - ist mir vertraut, und ich bin auch recht sicher, auf dem C64 oder dem Amiga (?) schon einmal ein ein solches Spiel gespielt zu haben. (Eine kurze Recherche bestätigt das: es war BattleTech: The Crescent Hawk’s Inception.)

Nun also die Neuauflage - und ich muss sagen, sie ist faszinierend und macht eine Menge Spaß.

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Bard's Tale IV released

Über meine Begeisterung für die remasterten alten Spiele aus der Bard’s-Tale-Reihe habe ich vollständig übersehen, das auch The Bard’s Tale IV: Barrows Deep im September released wurde. Ich bin gespannt, wie sich das spielen wird - und hatte es mir Anfang November direkt heruntergeladen, um mir einen ersten Einblick zu verschaffen.

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Endless Sky

Endless Sky ist ein fesselndes Spiel, das ich schon im September-Linkdump erwähnt (und damals auch einige Zeit gespielt) hatte. Am ehesten ähnelt es wohl Escape Velocity, einer Spielereihe, die mir nichts sagt - was daran liegen mag, dass ich nie einen Mac mein Eigen genannt habe. So erinnert mich das Spielprinzip mehr an Elite in 2D.

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The Destiny Knight

Die Legende geht weiter - die Remaster-Version von Bard’s Tale II - The Destiny Knight - wurde vergangene Woche released.

Wenn man den ersten Teil gelöst hat - aber auch nur noch dann! -, kann man seine Party in den zweiten Teil übernehmen, und zwar in zwei Versionen: unverändert, mit allen Leveln, Werten, Gold und Gegenständen, oder zurückgesetzt auf den ersten Level (mit den besten denkbaren Startwerten, aber ohne sonstige Ausrüstung).

Die Party aus dem ersten Teil kann in der Adventurers’ Guild in den zweiten Teil übernommen werden.
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Nach 32 Jahren

1986 habe ich das erste Mal voller Vorfreude Bard’s Tale auf meinem C-64 gestartet und bin in die Welt von Scara Brae abgetaucht. Irgendwo in den Katakomben unter dem Tempel des Verrückten Gottes kam ich dann nicht mehr weiter, und andere Spiele, andere Beschäftigungen verdrängten Bard’s Tale I.

2013 bin ich dann noch einmal in diese Welt abgetaucht und ungefähr so weit gekommen wie beim ersten Mal.

Und vor anderthalb Wochen bin ich dann mit dem Remaster noch einmal durch Scara Brae gestreift - diesmal aber binnen kurzer Frist (wenn auch mit Hilfe von Tipps und Tricks) erfolgreich!

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The Bard's Tale Trilogy Remaster

Einige wenige Computerspiele aus meiner Jugend haben mich langfristig fasziniert:

  • Der Klassiker Elite - dessen Nachfolger ich schon 2012 während des Kickstarters gefördert und dann 2015 - erst ein Jahr nach dem Release - einige Wochen sehr intensiv gespielt habe, nur um dann aus Zeitmangel die letzten drei Jahre der Entwicklung erneut zu verpassen.

  • The Bard’s Tale - das erste Computer-Rollenspiel, erschienen während der Zeit meiner eigenen Rollenspiel-Faszination; eigentlich geplant als der erste Titel der Reihe Tales of the Unknown, die dann aber aufgrund des großen Erfolgs als Reihentitel den Namen des ersten Spiels Bard’s Tale übernahm.

  • Gunship - eine Kampfhubschraubersimulation, mit deren Anleitung ich Englisch gelernt habe.

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Games - damals und heute

Es fing harmlos mit einem Beitrag von Kris Köhntopp bei Google+ an:

C64 Archon als Browsergame. Endlich mal was sinnvolles.

Allerdings macht es nicht sehr viel Spaß, Archon gegen sich selbst zu spielen.

Aber so stieß ich immerhin auf “World of Longplays” bei Youtube und stellte fest, dass es Videos von einer Vielzahl wohlvertrauter Spiele aus meiner Kindheit und Jugend gibt, ausreichend, um stundenlang in Nostalgie zu versinken: Archon. Adept (Archon II). Raid on Bungeling Bay. Ghostbusters. Bruce Lee. The Last Ninja. Defender of the Crown. The Great Giana Sisters. Und North & South. Und Pirates!. Wobei mir auffiel, dass es davon Remakes für Windows gibt. Und die gibt es interessanterweise dann auch für wenig Geld bei Steam, nämlich “The Bluecoats: North vs South” und “Sid Meier’s Pirates!”.

Das habe ich dann auch direkt ausprobiert - wenn schon einmal Wochenende ist …

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Auf dem weiten Weg zur Elite

Was soll ich sagen … erneut gäbe es viel zu berichten aus der Welt von Elite: Dangerous: über das letzte Update, instabile Server, gemeinsame Unternehmungen mit anderen Spielern weltweit, neue Missionen, neue Erfahrungen, neue Schiffe; aber wiederum hat die fürs Spielen investierte Zeit nicht genug Zeit zum Schreiben gelassen. Und da ich nunmehr für die kommenden Wochen zeitlich wiederum anderweitig verplant bin, werde ich auch nicht dazu kommen, all das nachzuholen.

Ich kann - leider - nur erneut ein paar Bilder sprechen lassen:

Eine Vulture vor einer Sonne.
Eine Sidewinder, das Schiff, mit dem jeder Spieler startet, bei der “Betankung” in der Corona eines Sterns.
Ein Federal Assault Ship, einer der neuen Schiffstypen aus Version 1.4.
Ein Federal Assault Ship beim “Tanken”, gesehen aus Sicht des Sterns.

Und ja: das Spiel fasziniert. Ungemein. :-)

[Dieser Eintrag wurde nachträglich im November 2015 veröffentlicht.]

Unterwegs im Weltraum

Still ist es geworden die letzten Wochen hier im Blog nach der Urlaubsrückkehr … dabei hätte es allerlei zu schreiben gegeben, namentlich über meine Wege durch die Weiten von Elite: Dangerous, dem ich die letzten Wochen große Teile meiner arbeitsfreien Zeit gewidmet habe.

Und eigentlich hatte ich auch vor, zu berichten: über das Missions-System, über Community Goals und meinen Flug weit raus nach Hutton Orbital zum dortigen Community Goal, mit dem ich mein neues “Allround”-Schiff, eine ASP Explorer, eingeweiht habe. Über meine Erfahrungen damit und die - späte - Erkenntnis, dass ein Schiff mit großem Frachtraum und großer Reichweite deswegen noch nicht optimal für den Weltraum-Kampf geeignet ist. Über meine neueste Erwerbung, einen Imperial Courier, der mir das - im Vergleich - vermittelt hat. Und … und … und …

Aber leider fehlt die Zeit, daher will ich es mit einem Bild belassen:

Black Arrow, eine ASP Explorer.

[Dieser Eintrag wurde nachträglich im November 2015 veröffentlicht.]

Bounty Hunting

Nach einigen erfolgeichen Bergbau-Expeditionen mit meinem neuen Transporter muss ich gestehen, dass mich das Leben als Bounty Hunter doch etwas mehr reizt. Schon vor dem Kauf des Transporters hatte ich daher wieder einige Missionen mit meiner treuen Cobra eingeschoben und so die Einstufung Competent und den Rank “Cadet” in der Federal Navy erreicht.

Eine Sidewinder als “Taxi”.

Nach der Lektüre des Tutorials “Bounty Hunting Locations & Primer” habe ich daher meinen Transporter an Ort und Stelle geparkt, mir als “Taxi” eine günstige Sidewinder zugelegt und meine Cobra wieder eingesammelt. Einige längere Ausflüge in “High Intensity Ressource Extraction Sites” in Zaonce und etwas Glück mit lukrativen Missionen (für bis zu 1 Mio. Credits) haben nicht nur mein finanzielles Polster ausgebaut, sondern auch meine Flugfähigkeiten verbessert, so dass ich allmählich das Gefühl bekomme, die Sache einigermaßen im Griff zu haben und auch mit mehreren Gegnern und etwas, aber nicht allzuviel größeren Gegnern klarzukommen. Außerdem habe ich so auch mit der Alliance den Status “friendly” und den Rang “Midshipman” bei der Federal Navy und “Outsider” bei der Imperial Navy erlangt, neben dem Status “allied” mit einigen “local factions.

Ein unangenehmes Erlebnis mit einer geborsteten Sichtscheibe brachte mich dazu, auch das Lebenserhaltungssystem gegen ein besseres Modell auszutauschen; außerdem habe ich mir eine stärkere Hüllenpanzerung zugelegt und meine Sekundärbewaffnung von zwei Multi-Cannons auf zwei Cannons geändert. Nach dem Einbau stärkerer Triebwerke ist jetzt allerdings die Energieversorgung nicht mehr ausreichend, so dass beim Ausfahren der Waffen zwangsweise einige (nicht so dringend benötigte) Systeme abgeschaltet werden müssen. Ob sich dieses neue Setup bewährt, wird sich zeigen müssen - nach unserem Urlaub, soweit sich dann mal wieder Zeit für einen längeren Raumflug findet.

Vielleicht habe ich bis dahin auch genügend Credits für einen Asp Explorer zusammengespart …

[Dieser Eintrag wurde nachträglich im September 2015 veröffentlicht.]

Mining Operations

Ab und an etwas Abwechslung schadet nicht - nach diesem Motto habe ich mich vor rund 14 Tagen erstmals mit einer anderen Möglichkeit des Geldverdienens in Elite: Dangerous beschäftigt: dem Asteroiden-Bergbau. Gewappnet mit dem “Elite: Dangerous Mining Guide” und einer Liste von Systemen mit “Pristine Metallic“-Ressourcen habe ich meine noch im Dock herumstehende Adder für wenig Geld auf ein Bergbau-Schiff umgerüstet und meine ersten Erfahrungen gesammelt.

Dazu gehört,

  • dass jeder Asteroid nicht mehr als ein halbes, allenfalls ein ganzes Dutzend abbaufähige Splitter hergibt;

  • dass man - um das dröge und aufhaltsame manuelle Aufsammeln der Splitter zu vermeiden - nicht nur einen Collector Limpet Controller braucht, sondern auch die entsprechenden Dronen benötigt, die man als “Munition” kaufen kann, die aber auch jeweils eine Tonne Laderaum benötigen,

  • dass man beim Starten einer Drone kein Ziel erfasst haben darf, weil sie sonst nur genau diesen Klumpen einsammelt und dann abschaltet, und

  • dass in einem bloß als “metal rich” bezeichneten Ring nicht allzuviel wertvolles zu finden ist und es sich eigentlich nur wahrhaft lohnt, nach “(pristine) metallic” Ausschau zu halten.

Doch auch so ist die Bergbau-Tätigkeit einigermaßen aufhaltsam; nervig vor allem, dass die Raffinerie ständiges Händchenhalten benötigt, selbst wenn man in ein Modell mit sehr vielen Slots investiert hat, weil auch bei freien Slots (bspw. nach erfolgreicher Herstellung einer Tonne Rohstoff) die nächsten Metalle oder Mineralien wieder von Hand zugeordnet werden müssen. (Das allerdings soll immerhin in einem der nächsten Updates geändert werden.)

Störend auch, dass der knappe Frachtraum so schnell voll ist. Nach den ersten Probeflügen habe ich meine Adder daher in eine weitere Cobra umgetauscht, die zudem noch Platz für etwas Bewaffnung neben den Bergbau-Lasern hatte. Das ging schon besser.

Moria, ein Type-6-Transporter, gelandet auf einem Außenposten.

Richtig lohnenswert hat sich der Bergbau allerdings erst nach der Anschaffung eines (in dieser Ausbauvariante immerhin rund 4 Mio. Credits teuren) Type-6-Transporters gestaltet, den ich mir heute zugelegt habe. Damit lassen sich pro Stunde Flugzeit rund 500.000 bis 650.000 Credits verdienen, je nachdem. So lässt es sich arbeiten, auch wenn das Schiff nur auf ein mittelgroßes Landing Pad passt.

[Dieser Eintrag wurde nachträglich im September 2015 veröffentlicht.]

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