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Avadon 2 - The Corruption

Ein Hinweis in den Kommentaren zu meinem Beitrag über Nox Archaist erinnerte mich an Spiderweb Software, die seit den 90ern CRPGs produzieren, und von denen ich vor Jahren bereits Avadon - The Black Fortress bis zum Endkampf (in dem ich dann immer scheiterte) gespielt habe.

Warum also nicht den Nachfolge Avadon 2 - The Corruption antesten?

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Wasteland 3: Won!

Vor ungefähr einem Monat hatte ich von meinem Abstecher nach “Steeltown” in der Welt von Wasteland 3 berichtet, und dieser Tage habe ich mich entschlossen, dort fortzusetzen und das Spiel tatsächlich durchgespielt. :-)

Die Geschichte von “Team November” endet, aber nicht die der Ranger. Kommt Wasteland 4?

Achtung! Der folgende Text enthält Spoiler!

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Shadowrun Returns

Einen guten Monat ist es her, dass ich das letzte Mal berichtete, schon wieder ein neues CRPG ausprobiert zu haben; damals war es Path of Exile. Und … nun gut, ich habe es schon wieder getan. Sogar in mehrerlei Hinsicht.

In meinem Lesetagebuch zum Jahr 2020 schrieb ich u.a.:

Aus irgendwelchen Gründen hatte ich dann wieder Lust of “Shadowrun”; acht Bücher später - die meisten nicht besonders gut; eigentlich waren die weitaus meisten sogar ziemlich schlecht - war mir die Lust dann aber wieder vergangen.

So ging es mir auch jetzt wieder; an den Wochenenden im Juli habe ich Anthologien wie Shadowrun: Spells and Chrome oder Shadowrun: World of Shadows gelesen. Das brachte mich dann wieder etwas auf den Geschmack … und zugleich stolperte ich auf Steam über Shadowrun Returns, ein Shadowrun-CRPG. Und das wollte ich dann direkt ausprobieren.

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Wasteland 3 - Steeltown

Letzten Monat hatte ich Battletech noch einmal gestartet, und jetzt im Juli habe ich nochmal einen Blick auf Wasteland 3 geworfen. Eigentlich wollte ich ja die letzten Missionen angehen, um das Spiel vielleicht abzuschließen, aber es hat sich mittlerweile einiges getan:

  • Mit dem Patch 1.3.3 “Death & Taxes” kamen neue Features hinzu: optional kann man nun auch hier “Permadeath” aktivieren, d.h. gefallene Ranger stehen nicht nach dem Kampf wieder auf, sondern bleiben tot, und man kann schwierigere Skill Checks aktivieren, so dass jeder Check um zwei Punkte schwerer wird. Noch interessanter ist für mich aber, dass man nun seine Ranger neu trainieren kann, d.h. sich alle auf Attribute, Skills und Perks verteilten Punkte erstatten lassen und sie neu verteilen kann. Das ist klasse, wenn man beim Aufbauen der einzelnen Charaktere das eine oder andere vielleicht nicht so ganz optimal gelöst hat. Dass nunmehr das Anwerben neuer Rekruten und das “Retraining” Geld kostet - und zwar je öfter, desto mehr - ist okay.
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Path of Exile

Allmählich wird es zum Running Gag: mit Divinity: Original Sin 2 hatte ich ein sehr schönes CRPG gefunden, wollte dann aber zwischendurch mal schnell was anderes machen und kam so zu Wasteland 3 - und das ist jetzt schon fast ein halbes Jahr her, so dass ich gar nicht mehr weiß, wo ich bei Divinity stehe und wie die Spielmechanik funktioniert. :-) Als ich bei Wasteland 3 gefühlt bei einem toten Punkt war, habe ich Baldur’s Gate Enhanced Edition angespielt; und jetzt komme ich mit dem mittlerweile vierten CRPG um die Ecke.

Diesmal ist’s aber etwas anderes: denn ich wollte mal wirklich etwas “einfaches” schnell zwischendurch spielen, und das hat auch tatsächlich funktioniert. Path of Exile ist ein Echtzeit-Action-RPG im Stil von Diablo 2, in dem man keine Party, sondern einen einzelnen Charakter durch die Welt führt, und in der Kämpfe usw. in Echtzeit erfolgen. Fühlt man sich so zu einsam, kann man auch gemeinsam mit anderen Spielern in den Kampf ziehen.

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Spiele, Steam und Humble Bundle

Ich kann gar nicht mehr genau sagen, seit wann ich Steam und Humble Bundle kenne und nutze; ich bin ja so alt, dass meine ersten beiden Spiele für den C 64 von einer Datasette geladen wurden - alle weiteren dann glücklicherweise von Diskette, anfangs üblicherweise von einer aus einer ganzen Sammlung von Dutzenden, die jeweils Dutzende raubkopierter Spiele enthielten. :-) Eines der ersten, selbst gekauften Spiele war vermutlich Elite, die anderen Gunship und Bard’s Tale, jedenfalls soweit ich mich bewusst erinnere.

Aber man kann das ja nachschauen: Humble Bundle kenne ich demnach seit April 2011 (“Humble Frozenbyte Bundle”), und Steam offenbar seit August 2014. Über die Jahre habe ich immer mal wieder Humble Bundles gekauft, bis ich dann im April 2018 das Humble Monthly abonniert habe: jeden Monat ein Dutzend Spiele, retrospektiv meist keine besonders guten. Über ein paar davon (meistens allerdings solche, die ich mir gezielt gekauft habe) habe ich in der Vergangenheit berichtet; früher selten (so bspw. 2016 über eine North vs South-Variante und Sid Meier’s Pirates!), seit 2018 (Bard’s Tale, Battletech, …) häufiger, und seit dem vergangenen Jahr sogar einigermaßen regelmäßig.

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Battletech: "Career"-Modus und "Flashpoints"

Vor anderthalb Jahren, Ende 2019, hatte ich in einer Serie von Beiträgen über das Spiel Battletech und mein Durchspielen der mitgelieferten Kampagne berichtet. Im letzten Beitrag der Serie hatte ich mich gefragt, ob vielleicht ein neuer Anlauf im “Career”-Modus ganz spannend sein könnte.

Dieser Tage überkam mich die Lust dazu, und ich kann jetzt sagen: für mich eher nicht.

Die Qual der Wahl: Auswahl des Schwierigkeitsgrads.
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Baldur's Gate Enhanced Edition

Ich traue mich ja kaum zu berichten, dass ich nach meinem Abstecher von Divinity: Original Sin 2 zu Wasteland 3 auch dieses Spiel seit Monaten nicht mehr geladen habe; ich schiebe wohl den notwendigen Wechsel in meiner Party vor dem Endspiel vor mir her. Zu Original Sin 2 bin ich allerdings noch nicht zurückgekehrt; stattdessen wollte ich mal etwas Neues ausprobieren. Zu diesem Zweck habe ich mir das im “early access” verfügbare Baldur’s Gate 3 gekauft, das vom selben Studio wie Original Sin 2 entwickelt wird. Zuvor wollte ich aber die klassischen Vorgänger erforschen; ich hatte mich schon etwas gegrämt, dass ich mit Original Sin 2 begonnen hatte statt mit Teil 1, und diesen Fehler wollte ich nicht wiederholen. Also, Auftritt von Baldur’s Gate Enhanced Edition von 1998 - offensichtlich einige Generationen in der Entwicklung zurück, was sich schon an der Grafik zeigt, die nicht schlecht, aber doch im Vergleich sehr, sehr klein und pixelig wirkt.

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Empfehlenswerte Spieleblogs

In den letzten Monaten habe ich hier immer mal wieder über Spiele berichtet, meistens über CRPGs, also Computer-Rollenspiele. Auf die meisten stoße ich nach gezielter Suche, manches finde ich auch über die monatliche Liste bei “Humble Choice” von Humble Bundle.

Die Zeit zum Selberspielen ist allerdings begrenzt, daher freue ich mich, auch so etwas über den Spielesektor zu erfahren, seien es aktuelle Spiele (die man regelmäßig leicht findet) oder ein Abtauchen in Erinnerungen und in die Geschichte der Computerspiele, die bis in die 70er Jahre zurückgeht (und die ich in den 80ern mit dem ersten C64 kennengelernt habe). Wenig interessant finde ich diesbezüglich die spielespezifischen Webseiten und Portale wie bspw. gamestar.de oder eurogamer.de, deren Stil mich schon nicht anspricht; ich suche auch nicht im eigentlichen Sinne Testberichte, sondern Geschichten.

Für die mehr optisch-akustisch Interessierten würden sich dafür Podcasts oder Let’s Plays, also kommentierte Videos eines laufenden Spiels bei Youtube oder in Live-Streaming-Portalen, anbieten; da springt für mich der Funke aber nur selten über. Ab und an schaue ich mir ganz gerne einen (kurzen) Playthrough - gerade bei alten Klassikern aus der Heimcomputerzeit - an, aber meistens fehlt mir die Geduld, jemand anderem beim Spielen zuzuschauen; insgesamt mag ich (Podcasts und) Videos nicht besonders, weil ich lieber in meinem eigenen Tempo lese, vor- und zurückspringe. Toll sind daher Blogs über Spiele, und einige davon möchte ich hier sammeln (und zugleich nach weiteren Empfehlungen fragen).

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Einfach und simpel: Connect

Manchmal soll es kein großes, komplexes Spiel sein, sondern einfach eine kleine Entspannung zwischendurch: Minesweeper, Solitaire, so etwas in der Art. Dieser Tage suchte ich ein simples Spiel, bei dem man (Rohr-)Leitungen miteinander verbinden muss; das Prinzip ist sicherlich bekannt. Nach einigen nicht sehr überzeugenden Versuchen stieß ich bei Steam auf Connect - einfach, simpel, aber auch ganz nett.

Aufgabe des Spielers ist es, Leitungen zu verbinden, die sich auf sechseckigen Spielfeldern befinden und rotiert werden können, so dass alle Leitungen verwendet werden und ununterbrochene Verbindungen in derselben Farbe entstehen.

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Battle for Wesnoth

Nach einer großen Ladung Rollenspiele hatte ich zwischendurch einmal Lust, etwas anderes auszuprobieren, und habe mir daher das auch bei Steam kostenlose Battle for Wesnoth heruntergeladen, zumal ich daran eine dumpfe Erinnerung hatte.

Battle for Wesnoth ist ein rundenbasiertes Strategiespiel mit Fantasy-Hintergrund (und einem ordentlichem Hex-Raster), auf dem man seine Einheiten zieht, um den Gegner zu bekämpfen oder Dörfer einzunehmen; Dörfer bringen Gold, und mit Gold kann man weitere Einheiten anwerben (oder Einheiten aus früheren Szenarien einer Kampagne wieder einberufen, die möglicherweise bereits zusätzliche Erfahrungen gesammelt haben). Die Einheiten haben in Angriff und Verteidigung verschiedene Stärken und Schwächen, die einkalkuliert werden wollen.

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Wasteland 3

Ende Januar hatte ich von meiner Begeisterung für Divinity: Original Sin 2 berichtet, die noch anhält; allerdings habe ich das Spiel seitdem noch nicht weitergespielt. Ich dachte mir eines Abends, um nicht zuviel Zeit hineinzustecken und vielleicht an den kommenden Wochenenden auch noch Muße für die Projekte zu finden, die ich eigentlich in meinem Urlaub über den Jahreswechsel angehen wollte, wäre es vielleicht ganz gut, erst einmal eine Pause zu machen und ein anderes Spiel anzuspielen, ohne mich ernsthaft hineinzuvertiefen - Casual Gaming, quasi.

Und da ich ja gerade Spaß an CRPG gefunden hatte, habe ich mir ein solches vorgenommen: Wasteland 3 soll recht gut sein, sprach mich aber mit seinem post-apokalyptischen Setting erst einmal nicht so an - obwohl mir bewusst war, dass der Ahn der Reihe, Wasteland (1988), ein Klassiker war, an den ich mich aus meinen C64-/Amiga-Zeiten erinnerte (den ich aber nie gespielt hatte).

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Mini Metro

Es müssen nicht immer hochkomplexe Rollenspiele sein - manchmal genügt ein einfaches Konzept mit einfacher Grafik, um viel Spielspaß und kniffelige Aufgaben zu liefern. Ein solcher Fall ist Mini Metro, über das ich dieser Tage gestolpert bin.

Die Aufgabe ist eigentlich ganz einfach: auf einer Karte, die durch Flüsse, Seen oder Meere durchschnitten wird, soll ein möglichst leistungsfähiges U-Bahn-Netz entstehen. Dazu verbindet man einfach die vorhandenen Stationen durch eine Strecke, und schon fährt die Bahn los; das entstehende Bild kennt man von den typischen Liniennetzplänen.

So beginnt das Spiel: drei Stationen, aber noch keine Verbindung.
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Divinity: Original Sin 2

Zum Jahreswechsel bzw. Mitte des Monats hatte ich berichtet, dass ich nach dem weihnachtlichen Bard’s-Tale-Marathon auf der Suche nach einem schönen, zeitgemäßen Computer-Rollenspiel (CRPG) von Bard’s Tale IV enttäuscht war und auch bei Nox Archaist der Funke nicht so richtig übersprang. Also habe ich zu Beginn meines Urlaubs zum Jahreswechsel nach einer Liste der besten aktuellen CRPGs gesucht und mich dabei auf diejenigen konzentriert, die nicht in Echtzeit ablaufen, sondern rundenbasierte Kämpfe haben - und dabei fiel Divinity: Original Sin 2 in der Definitive Edition heraus.

Und … wow! Das ist genau das, was ich mir erhofft und vorgestellt habe. Ich bin hin und weg und begeistert von der Grafik, dem Spielmechanismus, aber auch der Story. So können CRPG also heute sein!

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