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Naomi Novik: Deadly Education

Auf Naomi Novik wurde ich 2016 durch Uprooted (“Das dunkle Herz des Waldes”) aufmerksam, das Russ Allbery empfohlen hatte. Und ich war begeistert - wie ich auch in meinem damaligen Lesetagebuch berichtete.

2019 las ich dann Spinning Silver - auch eine gute Geschichte, die aber aus meiner Sicht nicht an Uprooted heranreicht.

Und nun habe ich letztes Jahr die ersten beiden Bände der Scholomance-Trilogie verschlungen - und wiederum im Lesetagebuch empfohlen.

Eine kurze Beschreibung mit einigen Spoilern:

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Martha Wells: The Murderbot Diaries

In meinem Lesetagebuch hatte ich bereits - wie schon vor drei Jahren - die ganz hervorragenden Murderbot Diaries von Martha Wells empfohlen, und das möchte ich noch einmal ganz eindrücklich in einem eigenen Beitrag tun.

Ein Überblick über die Serie von - bislang - fünf Novellen und einem Roman, mit leichten Spoilern:

"Martha Wells: The Murderbot Diaries" vollständig lesen

Lesetagebuch 2021

Im vergangenen Jahr schrieb ich:

2020 war ein anderes Jahr als alle Jahre davor. Das gilt auch für das Lesetagebuch.

2021 war nun - zumindest in der ersten Hälfte - leider nicht viel anders als 2020; und aus denselben Gründen war da oft die Luft raus, und die Energie reichte nur noch (schlechtestenfalls) für Twitter und Facebook, bestenfalls für Bücher, aber auch da manchmal nur für die allerleichteste Kost. Daher tauchen auch in diesem Jahr wieder Heftchenromane in der Statistik auf …

Insgesamt führte das wieder zu hohen Zahlen, wenn auch nicht vergleichbar mit dem letzten Jahr:

  • im Jahre 2021 gelesene Bücher: 81 (113 mit Heftchenromanen; 2020: 137/185)
    (darunter erstmals kein einziges gedrucktes Buch, also nur E-Books)
  • im Jahre 2021 gelesene Seiten: 27.110 (29.220 mit Heftchenromanen; 2020: 39.113/44.227)
    (27.110 in englischer, 0 (bzw. 2.812) in deutscher Sprache)

Das ist - immer noch - die zweithöchste Zahl gelesener Bücher seit Beginn des Lesetagebuchs, und spürbar mehr als die 66 Bücher aus 2014 (nunmehr Platz 3).

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Lesetagebuch 2020

2020 war ein anderes Jahr als alle Jahre davor. Das gilt auch für das Lesetagebuch. Je länger Corona-Monat auf Corona-Monat folgte, desto weniger Elan habe ich für all das gefunden, was ich sonst so in meiner Freizeit tue. Oft blieb es dann beim bloßen Konsum: schlechtestenfalls von Twitter und Facebook, bestenfalls von Büchern. An manchen Abenden war mir aber sogar ein Buch zuviel, und so finden sich dieses Jahr in der Statistik auch etliche Heftchenromane …

Insgesamt führte das zu Rekordzahlen:

  • im Jahre 2020 gelesene Bücher: 137 (185 mit Heftchenromanen; 2019: 34)
    (darunter nur 4 gedruckte Bücher, also 133/181 E-Books)
  • im Jahre 2020 gelesene Seiten: 39.113 (44.227 mit Heftchenromanen; 2019: 12.664)
    (36.931 in englischer, 2.182 (bzw. 7.296) in deutscher Sprache)

Das ist in jeder Hinsicht ein Rekord; 2014 hatte ich zuvor einmal 66 Bücher gelesen, das war der bisherige Höchstwert. In den Jahren 2015-2019 zusammen (!) habe ich 159 Bücher gelesen.

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Lesetagebuch 2019

2019 war - lesemäßig gesehen - wenig anders als die Vorjahre: es blieb wenig Zeit zum Lesen. Nicht ganz neu war auch, dass ich im Prinzip nur in zwei großen Schüben (und einem kleinen) gelesen haben, nämlich einmal Anfang des Jahres (im Wesentlichen durch den März) 22 Bücher, dann im Juni noch einmal 4 und schließlich im August, zur Urlaubszeit, noch einmal 8.

Immerhin steigen die Anzahl der Bücher und die gelesenen Seiten laut Lesetagebuch langsam, aber stetig an:

  • im Jahre 2019 gelesene Bücher: 34 (2018: 30)
    (darunter 33 (!) E-Books)
  • im Jahre 2019 gelesene Seiten: 12.664 (2018: 10.300)
    (ausschließlich (!) englische Bücher)

Damit habe ich 2016 überholt und 2013 fast erreicht. Mein Ziel von “einem Buch pro Woche” werde ich aber wohl aufgeben müssen; zuviel andere Aktivitäten müssen sich mit dem Lesen die freie Zeit teilen.

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Was tun mit alten Büchern?

Ich lese immer noch (vergleichsweise) viel und bin zudem zwar kein Jäger, aber sicherlich Sammler; die Bücherregale sind hier daher nicht nur mehrfach gewachsen, sondern auch gut gefüllt, von den Stapeln ungelesener Bücher gar nicht zu reden.

Dennoch gibt es auch Bücher, die ich zwar gelesen habe, aber nicht behalten muss (seit einigen Jahren nur noch wenige, weil ich stattdessen auf E-Books zurückgreife) und daher gerne abgeben oder inzwischen - vor allem - loswerden möchte.

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Lesetagebuch 2018

Für das Jahr 2018 gilt - leider - dasselbe wie für die Jahre 2016 und 2017: zum Lesen blieb wenig Zeit, und die Zeit, die geblieben wäre, wurde dann nicht seltem dem Serienkonsum gewidmet; vielleicht ein Zeichen der Erschöpfung.

Das Lesetagebuch zeigt immerhin einen kleinen Anstieg bei der Anzahl der gelesenen Bücher und eine deutliche Zunahme der Seitenzahl - die allerdings weiterhin noch unter dem damals als “all time low” bezeichneten Stand von 2016 liegt:

  • im Jahre 2018 gelesene Bücher: 30 (2017: 27)
    (darunter 26 (!) E-Books)
  • im Jahre 2018 gelesene Seiten: 10.300 (2017: 7.781)
    (davon 3.207 deutsche und 7.093 englische)

Immerhin ist es diesmal nur die zweitniedrigste Anzahl an Seiten seit Beginn der Aufzeichnungen 2011.

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Lesetagebuch 2017

Auch 2017 zeigt mein Lesetagebuch, wie wenig Zeit für Muße - oder doch fürs Lesen - war. Hatte ich im letzten Jahr von einem “all time low” gesprochen, hatte ich dieses Jahr schon Mühe, diese Zahl an gelesenen Büchern wieder zu erreichen (und bin bei der Seitenzahl noch weit darunter geblieben):

  • im Jahre 2017 gelesene Bücher: 27 (2016: 27)
    (darunter 24 (!) E-Books)
  • im Jahre 2017 gelesene Seiten: 7.781 (2016: 11.728)
    (davon 983 deutsche und 6.798 englische)
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Lesetagebuch 2016

2016 war ein anstrengendes oder doch jedenfalls gut ausgefülltes Jahr; man merkt es an meinem Lesetagebuch, das ich erneut geführt habe und das dieses Jahr ein “all time low” ausweist:

  • im Jahre 2016 gelesene Bücher: 27 (2015: 41)
    (darunter 6 E-Books)
  • im Jahre 2016 gelesene Seiten: 11.728 (2015: 16.579)
    (davon 10.423 deutsche und 1.305 englische)

Andererseits bin ich von der Seitenzahl gar nicht so weit hinter dem bisherigen Schlusslicht 2013 zurückgeblieben; gerade einmal rund 1.000 Seiten weniger wurden es dieses Jahr.

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Lesetagebuch 2015

Auch 2015 habe ich ein Lesetagebuch geführt, und zu meiner eigenen Überraschung habe ich trotz allem immer wieder etwas Zeit für spannende Bücher gefunden - oder mir genommen, namentlich im ersten Quartal, dann im Sommerurlaub und schließlich zum Jahresende hin. Zwar wurden es nicht wieder so viele Bücher wie 2011 oder gar im vergangenen Jahr, doch immerhin mehr als dazwischen (2012-2013):

  • im Jahre 2015 gelesene Bücher: 41 (2014: 66)
    (darunter 6 E-Books)
  • im Jahre 2015 gelesene Seiten: 16.579 (2014: 25.169)
    (davon 5.780 deutsche und 10.799 englische)

Das Jahr begann mit Krimis (über das Jahr insgesamt drei von Inge Löhning) und etwas Fantasy, ging weiter mit vier Krimis von John T. Lescroart (die mir über Bookmooch zuliefen, mich aber nicht begeisterten) und führte über alle veröffentlichten Bücher aus dem Elite Dangerous-Universum zurück zu Mercedes Lackey (mit über einem Dutzend Werken die in diesem Jahr meistgelesene Autorin), von der ich nunmehr alle über die Jahre angesammelten Werke auf meinem “Lesestapel” verschlungen haben dürfte (teilweise aus der Valdemar-Reihe, teilweise Elves on the Road und teilweise Elemental Masters). Dazu kamen einzelne Bücher, bspw. von Karen Rose, Karin Slaughter und Ken Follett.

Dennoch habe ich noch zwei - doppelreihig gestellte - Regale mit ungelesenen Büchern: Ian Rankin (noch aus 2014), Ken Follett, John Scalzi und verschiedene andere Käufe und Geschenke aus diesem Jahr und mehreren Vorjahren. Auch im Jahr 2016 wird mir der Lesestoff also nicht ausgehen, namentlich weil darunter einige erste Bände von Trilogien oder längeren Reihen sind. Oh, und natürlich alle bereits erschienen Bände von A Song of Ice and Fire aus der Feder von George R. R. Martin: für einen besonders langen und regnerischen Urlaub, vielleicht. :-)

Frühere Lesetagebücher:

Lesetagebuch 2014

Die Tradition des Lesetagebuchs hat mich auch im vergangenen Jahr 2014 begleitet, in dem ich mir verschiedentlich, sozusagen blockweise, einmal wieder mehr Zeit zum Lesen genommen und den Stand von 2011 ein-, nein, sogar überholt habe:

  • im Jahre 2014 gelesene Bücher: 66 (2013: 35)
  • im Jahre 2014 gelesene Seiten: 25.169 (2013: 12.694)
    (davon 11.101 deutsche und 14.068 englische)

Insofern habe ich im Schnitt mehr als ein Buch pro Woche “geschafft”; nicht unerheblich mitgewirkt hat dabei freilich mein Erwerb eines Kindle Paperwhite im Juli diesen Jahres. So sind von den 66 Büchern immerhin 24 E-Books gewesen (also gut 35%, mit 6.806 von 25.169 Seiten, also nur gut 25% der gelesenen Seiten - zumindest die von mir gelesenen E-Books sind also kürzer als die konventionellen “Schmöker”).

Mit insgesamt 16 Büchern war Karen Rose die 2014 am meisten gelesene Autorin (ich dürfte damit alle von ihr verfügbaren Bücher gelesen haben), gefolgt von Mercedes Lackey mit 10 Büchern - von Lackey habe ich schon vor Jahren etliche Bücher gelesen und war dann irgendwie davon abgekommen; jetzt bin ich mit einigen ungelesenen Büchern von meinem großen Stapel wieder eingestiegen und habe dann die jeweiligen Serien entsprechend ergänzt. Einige Bücherbestellungen sind dabei auch erst einmal wieder auf dem Stapel gelandet. Dazu kam schließlich noch einige leichte (Kindle-)Kost von Katharina Peters (4 Bücher) und Elke Bergsma (7 Bücher), und natürlich diverse Einzelwerke, namentlich regionale Krimis und der “Gibraltar”-Zyklus von McCollum.

Zum Lesen der von mir bestellten zwei oder drei Werke von Ian Rankin bin ich 2014 nicht gekommen; die Bücher liegen noch auf dem Stapel, genau wie einige Bücher von Karin Slaughter, Inge Löhning, ein paar dicke Wälzer von Ken Follett sowie eine ganze Reihe Bücher von John Scalzi, die ich dieses und letztes Jahr gesammelt habe. Für 2015 bin ich also bereits gut mit Lesestoff versorgt. :-)

Frühere Lesetagebücher:

Bücher tauschen mit Bookmooch

Ich gehöre ja zu den Menschen, die - noch und weiterhin - gerne Bücher kaufen (und nicht nur E-Books lesen), und die diese Bücher dann auch gerne behalten, sammeln und ins heimische Regal stellen. Mancher sagt auch, ich würde sowieso fast alles sammeln und könnte mich nur schwer trennen. :-)

Manchmal - gar nicht so selten - gibt es aber auch Bücher, die man zwar ganz gerne einmal liest, aber nicht unbedingt behalten muss und aller Voraussicht nach auch kein zweites Mal in die Hand nimmt, von den Büchern, die man retrospektiv auch beim ersten Mal nicht zwingend hätte in die Hand nehmen müssen ganz abgesehen. Ungern würde ich auch solche Bücher in die Papiertonne entsorgen, also fragt sich dann, wohin damit. 2006 habe ich mit dem Büchertauschdienst Bookmooch für mich eine Antwort auf diese Frage gefunden.

Das Prinzip eines solchen Tauschdienstes ist einfach: man stellt die Bücher ein, die man gerne abgeben möchte, und schaut sich nach Büchern um, die man gerne haben wollen würde. Für das Abgeben von Büchern - und, bruchteilsweise, auch für das Einstellen derselben - gibt es Punkte, und diese Punkte kann man dann wiederum einsetzen, um Bücher von anderen Mitgliedern zu ordern. Bookmooch unterscheidet sich dabei insofern von anderen Anbietern, als die Teilnahme kostenlos ist; es sind keinerlei Gebühren o.ä. an den Plattformbetreiber abzuführen, dieser stellt Hardware und die selbst entwickelte Applikation sowie den Pflegeaufwand frei und ehrenamtlich zur Verfügung und nimmt allenfalls Spenden entgegen.

Das Prinzip gefällt mir sehr gut - und aufgrund des Non-Profit-Ansatzes sehr viel besser als die deutschen Alternativen wie z.B. Tauschticket oder Hitflip. Allenfalls Tauschgnom scheint gleichfalls kostenlos zu arbeiten. Außerdem sind sowohl die Technik für das Einstellen der Bücher - die primär auf die Eingabe der ISBN und nachfolgende Ergänzung der Daten über Schnittstellen zu Amazon pp. aufbaut und auch eine Massenverarbeitung erlaubt - als auch das Punktesystem m.E. funktional und ausgefeilt. Schade nur, dass der Anteil der deutschen Nutzer vergleichsweise gering und (jedenfalls mittlerweile) auch wenig aktiv ist. Im wesentlichen läuft der Austausch nach meinem Eindruck international mit englischsprachigen Büchern. Dazu kommt natürlich, dass die Portokosten gerade vielen angelsächsischen Nutzern den internationalen Versand vergällen und die zunehmende Verbreitung von E-Books das Tauschmaterial ausdünnt. Auch ich habe mir überlegt, dass es wohl sinnvoller ist, ein Buch, das man voraussichtlich ohnehin nur einmal lesen möchte und nicht in den Schrank stellen würde, direkt als E-Book zu ordnern (jedenfalls ein wenig preisgünstiger und sofort ausgeliefert) als später das physische Buch wegzutauschen.

Andererseits sind die anfallenden Portokosten beim Versand als Büchersendung bzw. Buch international in Deutschland sehr gering; der außerdeutsche Versand kostet auch weltweit nur 3,- € bzw. 5,- €, und ich habe ein gutes Gefühl dabei, meine Regale von nicht mehr benötigen Büchern befreien zu können und dabei noch jemand anderen ab und an eine Freude bereiten zu können.

Vielleicht ist Bookmooch - oder ein Pendant - auch für den einen oder anderen Leser unter meinen Lesern eine Überlegung wert. Das Projekt verdient jedenfalls Anerkennung (und Förderung).

Lesetagebuch 2013

Die Tradition des Lesetagebuchs möchte ich auch in diesem Jahr fortführen, das mir allerdings noch weniger Zeit als das letzte für solche Hobbys ließ:

  • im Jahre 2013 gelesene Bücher: 35 (2012: 39)
  • im Jahre 2013 gelesene Seiten: 12.694 (2012: 13.718)
    (davon 7.996 deutsch und immerhin wieder 4.698 auch englisch)

Mit “im Schnitt jede Woche ein Buch” wird es auf absehbare Zeit wohl eher nichts werden.

2013 habe ich u.a. die “Elenium“-Reihe von David Eddings gelesen, einen ganzen Stapel Regional-Krimis (von Jürgen Seibold), die letzten Bände der Wächter-Reihe von Lukianenko, die ich vor Jahren auf Empfehlung meiner Schwägerin von ihr geliehen hatte, und die Bücher von Pharmama, Kinderdoc und Josephine Chaos, womit direkt auch ein Einblick in meine Blogroll verbunden ist. :-)

Im Urlaub bin ich außerdem zu Büchern von Beverly Barton und Karen Rose sowie Karin Slaughter gekommen; von den beiden letzteren Autorinnen werde ich in nächster Zeit sicherlich noch das eine oder andere Buch lesen. Und von Ian Rankin, natürlich, den ich auch in meinen riesigen Bücherstapeln entdeckt und nachbestellt habe.

Frühere Lesetagebücher:

[Dieser Eintrag wurde nachträglich im August 2014 veröffentlicht.]

Lesetagebuch 2012

Seit dem vorigen Jahr führe ich ein Lesetagebuch, und ich habe es auch dieses Jahr fortgeführt. Dass 2012 ein sehr anstrengendes Jahr war, zeigt sich allerdings in den Zahlen:

  • im Jahre 2012 gelesene Bücher: 39 (2011: 52)
  • im Jahre 2012 gelesene Seiten: 13.718 (2011: 18.102)
    (davon 12.988 deutsch und nur 730 englisch)

Von meinem Ziel, im Schnitt jede Woche zu einem neuen Buch zu kommen, bin ich demnach weit entfernt. Genau genommen war ich oft froh, überhaupt Zeit für Hobbys zu finden, und gerade derzeit erscheint es mir doch sehr fraglich, wann ich wieder dazu kommen werde …

Dieses Jahr waren mit Abstand die meisten Bücher aus der “Bruder Cadfael”-Reihe von Ellis Peters, daneben wieder einige von Nele Neuhaus und diesmal auch von Inge Löhnig. Außerdem habe ich mich über die Mumien und Vampire in Bibliotheken belesen, Eric W. Steinhauer sei Dank. :-)

[Dieser Eintrag wurde nachträglich im August 2014 veröffentlicht.]

Lesetagebuch 2011

Ich bewundere ja manchmal die Menschen, die nicht nur die Zeit finden, Bücher zu lesen und Filme anzuschauen, sondern auch noch zu manchen - oder gar allen - Rezensionen zu verfassen. Ich habe damit vor Jahren einmal begonnen, was aber recht bald in Kurzberichten von zwei bis drei Sätzen endete und daher als “nicht sinnvoll” wieder abgebrochen wurde. Ganz anders bspw. Russ Allbery, der neben seinen ganzen anderen bemerkenswerten Projekten auch regelmäßig die von ihm gelesenen Bücher umfänglich rezensiert und bewertet.

Immerhin habe ich mich aber letztes Jahr entschlossen, zumindest Autor, Titel, Sprache, Genre und Seitenzahl der Bücher zu notieren, die ich gelesen habe, und sei es nur, um meinen Vorsatz zu fördern, wieder mehr Bücher zu lesen - neben Twitter, Blogs, Newsgroups, Fachzeitschriften und was sonst so anfällt.

2011 war nunmehr das erste Jahr, in dem ich dieses Lesetagebuch geführt habe, und ich habe den Eindruck, dass meine Idee zumindest quantitativ von Erfolg gekrönt war:

  • im Jahre 2011 gelesene Bücher: 52
  • im Jahre 2011 gelesene Seiten: 18.102
    (davon 9.041 deutsch, 9.061 englisch - also fast ausgeglichen)

Den zahlenmäßig größten Anteil bildeten dabei regionale Krimis und die Belgariad-Reihe von David Eddings, daneben einige Bücher von Nele Neuhaus, Elizabeth George und Mercedes Lackey.

[Dieser Eintrag wurde nachträglich im August 2014 veröffentlicht.]

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