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Darf es etwas mehr Tempo sein?

Seit rund fünf Monaten habe ich VDSL-250 von der Telekom, und die Leitungsgeschwindigkeiten waren von Anfang an sehr befriedigend.

Nunmehr ist mir demletzt bei der Durchsicht meines Postfachs in einer der von meiner FRITZBox! generierten Status-Mails ganz zufällig ein verspätetes Geburtstagsgeschenk aufgefallen:

Aus VDSL-250 wurde VDSL-290, und auch der Upstream hat von 41 auf 46 MBit/s zugelegt.gt

Das geschaltete Profil erlaubt nun nahezu das Maximum der Leitung. Fein!

(Am Wochenende tröpfelt es oft leider dennoch nur …)

Wenn die Amazonen nur noch kriechen

Grundsätzlich bin ich ja mit meinem Provider, der Deutschen Telekom, und meinem VDSL-Anschluss sehr zufrieden: bislang (überraschend) guter Kundenservice, wenn man ihn denn mal braucht, stabile Anbindung (vor dem letzten Disconnect am frühen Morgen war ich weit über einen Monat ununterbrochen verbunden), auch sonst keine Probleme.

Zwar las ich bereits vor (nunmehr bald fünf!) Jahren bei Daniel Weber über die Peering-Policy der Telekom, die man wohl zusammenfassen kann als “wir bauen überlastete Verbindungen gezielt nicht aus, es sei denn, die großen Inhaltsanbieter (Facebook, Youtube, große Hoster …) kommen uns finanziell oder anderweitig entgegen; dann schaffen wir für die eine Sonderlösung”. Wer da nicht mitspielen will, muss eben damit leben, dass die Telekom-Kunden (und das sind ja nun viele) den Eindruck haben, der Anbieter sei schlecht zu erreichen. Das ist fraglos nicht fair, und es ist auch für das Netz und im Grundsatz auch für die Telekom-Kunden nicht gut; bislang habe ich insoweit aber keine großen Auswirkungen gespürt.

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VDSL-250: Hyper, hyper!

Lange habe ich mich gefragt, welchen Mehrwert wohl eine schnelle Netzanbindung hat - bis ich bei dem Wechsel von DSL-16 auf VDSL-50 gemerkt habe, dass die bis dahin ständig auftretenden Probleme mit dem Streaming von Amazon Video wie weggeblasen waren. Eigentlich hätte diese Geschwindigkeit also völlig gereicht; aber der Wechsel auf VDSL-100 ließ sich immerhin mit dem höheren Upstream (40 MBit/s statt 10 MBit/s) begründen. Aber was fängt man mit 250 MBit/s im Downstream an?

Ehrlich gesagt weiß ich das gar nicht so genau, zumal ein höherer Upstream (theoretisch denkbar bis zu 100 MBit/s) hier vor Ort nicht angeboten wird; zweimal habe ich daher gezögert, bis mir schließlich auffiel, dass mit Magenta Zuhause XL nicht nur eine Festnetz-Flat, sondern auch eine Flat in alle Mobilfunknetze verbunden ist. Nicht dass ich mit einer Telefonie-Flatrate in welches Netz auch immer etwas anfangen könnte, aber ich bin ja nicht alleine auf der Welt (und auch nicht alleine in dieser Wohnung), und so wurde das neue Angebot befürwortet.

Supervectoring macht’s möglich.
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FRITZ!OS 07.01 mit stabilerer DSL-Anbindung

Im Januar hatte ich berichtet, dass hier daheim nun VDSL-100 zur Verfügung steht, aber auch, dass sich schon seit einiger Zeit die Verbindungsabbrüche häuften: mehrmals pro Woche geht die DSL-Verbindung verloren und muss neu aufgebaut werden.

Ich befürchtete schon Leitungsprobleme, las aber dann - mittlerweile ist das leider selten geworden - im Usenet von dem Hintergrund: der DSL-Code in der FRITZ!OS-Firmware für die 6.x-Versionen hat Schwierigkeiten insbesondere dann, wenn die Gegenstelle ein Broadcom-DSLAM v177.140 ist. Und genau das ist bei uns der Fall. Abhilfe sollte eine Labor-Version (so nennt AVM seine Beta-Versionen) bringen.

Update: Ich habe mittlerweile gelernt, dass es keine Broadcom-DSLAMs gibt. Betroffen sind vielmehr DSLAMs (nicht von Broadcom!) mit einer Linecard (nicht von Broadcom!), deren Chipsatz (!) von Broadcom ist und deren Firmware (nicht von Broadcom!) die Version v177.410 hat.

Ich habe aber stattdessen lieber auf das Release von FRIZ!OS 7.0 für unsere FRITZ!Box 7490 gewartet. Und seitdem gibt es nicht nur einige neue Features, sondern es ist auch wieder alles gut und die DSL-Verbindung stabil wie eh und je: keine Abbrüche mehr.

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VDSL-100: Der Turbo zum Nachbrenner

Vor etwas mehr als einem Jahr berichtete ich über den Wechsel von DSL-16 zu VDSL-50 - nunmehr kann ich erneut über ein Upgrade unserer Netzanbindung und ein weiteres Kapitel des Lebens bei und mit der Telekom berichten.

Von 50/10 zu 100/40 - allerdings mit regelmäßigen Disconnects.
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VDSL von der Telekom

Festnetztelefonie und Internetzugang habe ich immer schon von der Deutschen Telekom - oder den jeweiligen Tochterunternehmen, wie auch immer sie gerade hießen - bezogen. Zwar sind die goldenen Zeiten der netzaffinen Supportmitarbeiter dort lange vorbei, doch warum wechseln, solange alles funktioniert?

Erst war ich analog online, dann via ISDN, dann über die berühmte ISDN-Flatrate, dann über DSL (1000), schließlich - wenn auch ohne mein Zutun - mit DSL-2000. Nach dem letzten Umzug gab’s dann zunächst DSL-6000 und schließlich vor gut 5 Jahren das Upgrade auf DSL-16000, mit dem ich bisher immer sehr zufrieden war.

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