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MUT 2005 Tag 3

Tja, und inzwischen bin ich schon fast wieder zuhause … Nach den ersten Abbauarbeiten habe ich das Wiszszaf noch zum Bahnhof und durch die Lounge geschleppt (und dabei festgestellt, daß der häßliche Teil des Bahnhofs, an den ich mich erinnert, im Bereich des Zugangs zur U-Bahn zu finden ist) und dann den Zug heimwärts geentert.

Dieses Jahr habe ich praktisch keine Fotos gemacht. Dafür gibt es eine ganze Menge von mir.

Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal "Beute" mitgebracht. Man sollte kaum glauben, wie addiktiv (gibt es das Wort überhaupt im Deutschen? ;-)) ganz einfache Free-/Shareware-Spiele sein können.

Dieses Jahr war alles so gut organisiert wie immer, es gab (mehr als) ausreichend Getränke - wie immer -, es gab leckeres Essen in (zu) großer Menge (wie immer), und die Last der Organisation lag auf denselben Schultern wie immer.

Danke!

MUT 2005 Tag 2

Gestern kam ich dank meines frühen Aufbruchs sogar rechtzeitig zum Frühstück, mit viel heißem Kaffee und Mettbrötchen. :-) Ich möchte nicht wissen, was meine in Bemühungen zum Halten des Gewichts umgeschlagene Diät einmal dazu sagen wird, aber … lecker war es!

Ansonsten gehörte der Tag heute ganz dem gemeinsamen Filmkonsum, und natürlich der Begrüßung eines Überraschungsgastes in Form von Rince, der sich aufgrund des A-cappella-Festivals in Hannover befand und (dank Waszszaf) bei uns hereinschneite, und Frozen Bubble am Katzen-Laptop (endlich ein Grund, mal Suse hier zu installieren!), und allerlei anderer Kurzweil, endend mit einer Taxifahrt am frühen Morgen.

Schade … schon ist es fast wieder vorbei. :-(

MUT 2005 Tag 1

*gähn* Guten Morgen.

Gestern habe ich zunächst erfreut festgestellt, daß der Hauptbahnhof in Hannover ganz schick aussieht (irgendwie hatte ich ihn deutlich häßlicher in Erinnerung?) und sogar über eine Lounge verfügt - das sieht man gerne. Außerdem sah ich zu meiner Freude einen neu eröffneten Subway Store direkt neben meinem - günstig zur "Location" gelegenen - Hotel (den aufzusuchen mir leider aufgrund erheblicher … hm … Überfütterung nicht vergönnt war; aber es ist schön zu wissen, daß man gekonnt hätte *g*).

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Autopsie einer IT-Anwendung für die elektronische Patientenakte

Heute war wieder Vortragszeit beim CCCS in der Stuttgarter Wagenhalle, diesmal mit Thomas Maus, zum Thema "Autopsie einer IT-Anwendung für die elektronische Patientenakte - Sicherheits- und Kryptoanalyse: Ein Beispiel aus der Praxis".

Der Vortragende war (nicht vom Hersteller) beauftragt worden, das bereits im Probebetrieb befindliche Modell zur Übertragung einer elektronischen Patientenakte zwischen Arztpraxen unter Sicherheitsgesichtspunkten zu begutachten, also in Form einer "Blackbox"-Analyse von außen ohne Kenntnis des zugrundeliegenden Codes, anhand der Dokumentation sowie eines bereitgestellten lauffähigen Systems (1 Server, 2 Clients). Dazu hatte er nur 4 Tage Zeit - aber die Ergebnisse sind dennoch (je nach Standpunkt) atemberaubend oder deprimierend. Glücklicherweise war der Auftraggeber bereit, die öffentliche Präsentation der Feststellungen (ohne Namensnennung von Roß und Reiter) zu genehmigen.

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Ich darf wieder handeln

Ebay mag mich wieder. Nachdem ich ihnen brav eine beglaubigte Kopie meines Personalausweises zukommen ließ, wurde ich wieder freigeschaltet. Mit dem Hinweis, man würde mich sperren, wenn ich nicht binnen einer Woche meine Telefonnummer aktualisieren würde. (Was ich dann auch tat; der Unsinn, der da vorher stand, kann allerdings kaum von mir stammen. Kann es sein, daß die Telefonnummer früher mal kein Pflichtfeld war und dann bei Einführung mit Platzhalterdaten gefüllt wurde?)

Jetzt ist hoffentlich erstmal wieder alles gut, und ich kann wild und wüst zu handeln anfangen. (Vielleicht fällt mir demnächst auch wieder ein, warum ich gerade ausgerechnet eine Schreibmaschine ersteigere …)

Jungschartag

Normalerweise findet jedes Jahr am 1. Mai der Jungschartag im Diakonissen-Mutterhaus statt, bei dem wir - ebenfalls jedes Jahr wieder - die sanitätsdienstliche Betreuung übernehmen.

Das tolle Wetter, das - auch jedes Jahr ;-) - für diesen Tag Standard ist, gab es zwar, aber die Veranstaltung findet dieses Jahr erst im Juni statt, vermutlich weil der 1. Mai dieses Jahr auf den Tag des Herrn fällt, an dem man anderes zu tun hat als Spaß und Spiel. Mal schauen, wie das Wetter am 11.06. sein wird.

Update: Serendipity 0.8

Heute ist es soweit: endlich habe ich mich zu einem Update auf die neue s9y-Version aufgerafft.

Der Updater funktionierte so einfach, wie man das gewöhnt ist; daß ich nicht in der Lage war, mySQL beizubringen, daß der entsprechende Benutzer auch das Index-Privilege für die s9y-Datenbank bekommen soll, kann man s9y ebenso wenig vorwerfen wie die Unmöglichkeit, alte Dateien zu löschen (mangelnde Schreibrechte). Dankenswerterweise wirft der Updater aber die passenden Fehlermeldungen durch die Gegend, einschließlich der gescheiterten SQL-Kommandos, so daß sich das manuell unter Kontrollblick auf die Liste geänderter Dateien schnell wieder glattziehen läßt.

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Maimarkt

Heute^WGestern abend ging’s, kaum war ich aus Koblenz zurück, direkt weiter nach Landau auf den dortigen Maimarkt, zusammen mit einigen Kollegen von den Johannitern, teilweise dort ortskundig. Eine leckere Bratwurst und diverse übriggebliebene Pizzastücke *hüstel* später saßen wir dann mit unseren Schoppen - in meinem Falle allerdings nur unvergorener Traubensaft in Schorlenform - an unseren Plätzen hinten in der Ecke des Zeltes und haben uns köstlich über die Band amüsiert, die zwar durchaus ihre Instrumente im wesentlichen beherrscht, aber mit den Gesangsversuchen nicht nur dauernde Rückkopplungen produzierte, sondern wohl auch noch nicht verstanden hatte, daß (a) Gesang soviel lauter als die instrumentale Untermalung sein sollte, daß man ihn wenigstens verstehen kann, und (b) auch die beste Verstärkertechnik nicht hilft, wenn die Stimme nicht trägt …

Anfangs ermöglichte das so das Raten, welches bekannte Stück man sich nun vorgenommen hatte, als man dann allerdings zu "härteren" Rhythmen wechselte, wurde die Sache recht lustig, als der "Gesang" endgültig in schrammelnden Gitarren unterging. :-) Alles in allem aber ein lustiger Abend.

Bahnauskunft

Leider hatte ich für den Rückweg von Koblenz versäumt, mir passende Züge herauszusuchen; also bedurfte es eines schnellen Blicks auf das - völig verschwommene (ich fürchtete schon, meine Brille verloren zu haben ;-)) - Display eines Automaten, der auch tatsächlich eine Verbindung nach Mannheim (1x Umsteigen) auswarf, Abfahrt in zwei Minuten.

Nach eiliger Verabschiedung erreichte ich den Zug dann auch gut, wußte jedoch nicht, ob, wann und wo ich denn nun wohin umsteigen mußte. Aber es kam ja ein gut gelaunter, recht junger Zugbegleiter des Weges, dessen umständliche Freundlichkeit ich zwar als etwas nervig empfand, den ich aber nichtdestotrotz mit meinem Anliegen belästigte - wann und wo ich denn nach Mannheim umsteigen müsse? In Mainz? Faltpläne lagen leider nicht aus; es sei der letzte Tag des Monats, die alten verbraucht, die neuen noch nicht da, wurden wir beschieden.

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Tassenauslieferung

Wie bereits geschildert bekam ich letzte Woche ja die bestellten Tassen und stand nunmehr vor der Aufgabe, die überzählige Tasse zu Oszedo zu befördern. Also warf ich mich dann heute in den (nicht vor!) den Zug und hoppelte nach Koblenz.

Dort wurde ich ordnungsgemäß von Oszedo in Empfang genommen, worauf wir bei herrlichem Wetter und strahlender Sonne dann an Rhein und Mosel entlangmarschierten und das Deutsche Eck beguckten. Man hat von dort aus wirklich einen schönen Ausblick - und irgendwann muß mal jemand so ein nettes Standbild mit einem Szaf obendrauf aufstellen statt einem öden Reiter. Reiterstandbilder hat’s ja schließlich überall.

Burg SchwalbennestNeben diversen Ausflugsschiffchen - vorgemerkt für einen späteren erneuten Besuch in Koblenz - fiel mir dann auch ein etwas aus dem Rahmen fallendes Gebilde, stolz betitelt als "Burg Schwalbennest", ins Auge. Ob man mit einem solchen Sammelsurium von Schrott wirklich Geld verdienen kann? - Mindestens genauso seltsam wirkte übrigens der Bewohner, der ständig dieses und jenes festzurrend über das Deck marschierte und dann begann, mit einer ins Handy eingebauten Kamera Fotos zu machen, vielleicht durch mich inspiriert? ;-) Aber immerhin ist man auch als Flußschiffer wohl auf der Höhe der Zeit, wie sich am Computer im Deckshaus, dem schicken Bike und nicht zuletzt dem auf Deck verzurrten Kombi mit Mannheimer Kennzeichen ablesen ließ. Die noch verpackten Campingtoiletten wirkten dann auf mich allerdings weniger anheimelnd …

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INN - wie funktioniert er?

Nachdem "das INN-Fieber umgeht", wie Jörg so nett schrieb, habe ich mich einmal darangewagt, einen kleinen Überblick über die - anfangs nicht ganz so übersichtliche - Funktionsweise des INN zu schreiben. Die Frage nach der Einrichtung haben ja Sven und Isotopp bereits abgedeckt, die einzelnen Programmteile und Konfigurationsdateien sind im wesentlichen durch die (wirklich beispielhaft vielen!) man-Pages abgedeckt, es fehlte aber - so jedenfalls der Eindruck bei meinem Einstieg - eine Einführung in die großen Zusammenhänge, wie die einzelnen Programmteile und Konfigurationsdateien ineinander greifen, wie der INN das tut, was er tut.

"Battle for Wesnoth"

Am Montag schrieb ich noch von Suchtgefahr - dabei hat sie sich längst schon realisiert, und ich habe die Abende (und Nächte …) der letzten Woche über besagtem Spiel verbracht. Nach anfänglichen Schwierigkeiten schon im dritten Level der ersten Kampagne habe ich einfach nochmal von vorne angefangen, dann nochmal, und schon flutschte das, so daß ich erst bei "The Siege of Elensefar" steckenblieb, da aber dann richtig. Keine Chance, mit meiner Handvoll Einheiten auf Level 3 (ein oder zwei) und 2 (drei Stück).

Also nochmal von vorne. Durch den ersten Level flott durch, Gold sammeln. Im zweiten XP sammeln, einige Einheiten kurz vor Level 2 bringen. Im dritten Level dann loslegen, die ersten Einheiten hochbefördern und dabei noch einiges an Gold und Bonus mitnehmen. Im vierten Level die anrückenden Landeinheiten zerstreuen und so insbesondere die Magier und Fernkampfeinheiten hochbringen. Im fünften Level, auf Muff Mala, ist alles diesmal wirklich nur noch ein Kinderspiel, das ich trotzdem bis zum Ende auskoste; lieber auf den Bonus verzichten, aber möglichst viel XP mitnehmen. 2x Level 3, 9x Level 2, darunter zwei Magier, etliche gut "vorbereitete" Level-1-Einheiten und 252 Goldstücke - vielleicht klappt es ja diesmal?

Masseverluste

Am 22.09.2004 habe ich damit begonnen, 13-15 Kilo abzunehmen, um mal wieder mehr in die aus Studienzeiten noch vertrauten Massebereich vorzustoßen. Im Februar war das Ziel dann einstweilen erreicht, und trotz allem, trotz Schoki und Verfressenheit hier und da, halte ich mich zwei Monate später immer noch. Nur die paar Kilo "Puffer", die ich noch abspecken wollte, die habe ich bislang noch nicht erreicht. :-) Dennoch - ich bin überrascht, wie gut das geklappt hat.

One ring to rule them all

Eigentlich saß ich heute - nein, inzwischen wohl gestern - abend ja nur bei einem Sportturnier, veranstaltet von den in der örtlichen Präventionsarbeit aktiven Organisationen in Zusammenarbeit mit Jugendamt und Polizei, um dort zusammen mit den Kollegen dem einen oder anderen glücklosen Sportler die geprrellte Hand oder den verknickten Fuß zu halten und großzügig Eiskompressen zu verteilen. Aber dann kam der Fluch des Ringes dazwischen.

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