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Ade - zurück von der See

Trübe, aber klare Sicht.

Die See macht uns den Abschied leicht(er): heute ist es zwar klar, aber trübe, recht kühl, und der Wind bläst Nieselregen auf den Frühstücksbalkon.

Es war wieder einmal eine schöne Woche: gutes Wetter, einige Ausflüge, aber auch viel Entspannung, leckeres Essen - Sonne und Meer eben.

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Gemütlicher Ausklang

Nach zwei aktiven Tagen hatten die müden Beine sich am Mittwoch einen Ruhetag verdient: ausschlafen, ein entspannendes Bad, ein gutes Buch - dann die Fahrräder wieder abgeben und ein letztes Mal gut essen gehen.

Trübe und diesig, aber trocken.

Bike & Rail zur Schwebefähre Osten

Nach Tagen voller Gemütlichkeit war am Montag dann einmal etwas mehr Betriebsamkeit angesagt: wir wollten zur Schwebefähre Osten und mit ihr über die Oste schweben.

Am späten Mittag ging es los: mit dem Rad zum Bahnhof, mit der Bahn - samt Rädern - nach Hemmoor, und dann eine kurze Strecke bis zur Fähre, die nahezu instantan vom anderen Ufer heran”eilte” und uns dann über die Oste beförderte.

Die Schwebefähre über die Oste in Osten © Juliane Hochstein
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Ein geruhsames Wochenende

Nach der späten Rückkehr aus Hamburg in der Nacht auf Samstag hat sich das Wochenende (wieder) sehr geruhsam gestaltet.

Das Wetter ist immer noch großartig - manchmal etwas trübe, angenehm kühl, aber trocken und oft sonnig.
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Angekommen, ausgeruht - und auf nach Hamburg!

Donnerstag als den ersten Urlaubstag haben wir ganz entspannt mit einem schönen (späten) Frühstück begonnen und dann sehr gemächlich erledigt, was so zu erledigen ist: Mieträder abholen, Auto tanken und waschen, Kühl- und Vorratsschrank auffüllen … und am Nachmittag noch etwas am Meer spazieren gehen.

Ein lecker gedeckter Frühstückstisch.

Der hereinbrechende Abend fand uns in einem unser Lieblingsrestaurants, in dem ich mich an einem Burger mit einer großen Portion Pommes Frittes sogar etwas übernommen habe … Danach noch ein Verdauungsspaziergang, dann zurück zur Wohnung und noch etwas lesen (bis spät in die Nacht).

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Wochenendausflug nach Heidelberg

Ab und an muss man einmal heraus aus dem üblichen Trott, und obschon ich natürlich wieder - zu - viele Pläne für das vergangene Wochenende hatte, sind wir stattdessen (aus verschiedenen Gründen) einfach einmal ins schöne Heidelberg gefahren, mir noch aus Studientagen vertraut.

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Von Cuxhaven nach Bremerhaven

Seefahrt ist not! Und von Seefahrtmuseen kann ich kaum genug bekommen.

Nach dem Fischerei- und Wrackmuseum Cuxhaven am Freitag und dem Hafenmuseum Hamburg am Samstag stand heute dann ein Abstecher nach Bremerhaven an: dort gibt es schließlich - neben dem Klimahaus und dem Auswandererhaus, die wir uns für den nächsten Urlaub vorgemerkt haben - das Deutsche Schiffahrtsmuseum (das sich weiterhin nur mit zwei “f” schreibt).

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Hamburg bei Tag und Nacht

Wenn man (höchstens) einmal im Jahr hier in den Norden kommt, sollte man natürlich die Gelegenheit zum einen oder anderen Treffen mit hier ansässigen Bekannten (und Netizen) nutzen. So zog es uns (wie vor zwei Jahren) am Samstag wieder nach Hamburg, wo wir uns dann zunächst zu dritt - mit einigen Schwierigkeiten auf dem Weg - und schließlich zu viert ins Hafenmuseum aufgemacht haben.

Am Anfang stand dort das - von Exponaten geradezu überquellende - Schaudepot im Schuppen 50 A, in dem es allerlei Maschinen, Geräte, Bekleidungsstücke und vielerlei mehr zu besichtigen gab. Sogar eine große Waage fand sich ein, deren Zeiger erfreulich wenig ausschlug, was allerdings weniger einer erfolgreichen Diät als vielmehr dem Messbereich geschuldet war. Gestärkt an der Kaffeeklappe führte uns der Weg dann zu den Museumsschiffen: dem Schutendampfsauger Sauger IV, dem Schwimmkran Saatsee und der MS Bleichen, die staunenswerte Eindrücke in eine längst vergangene, doch teilweise noch gar nicht so weit zurückliehgende Zeit boten.

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Auf der Fähre - Windstärke 10

Nach den gestrigen Betrachtungen des Wattenmeers aus dem theoretischen Blickwinkel haben wir uns dann für den Freitag dem Meer zunächst in praktischer Weise genähert bzw. sind über dasselbe - genauer wohl: die Elbmündung - geschippert.

Die Elb-Link-Fähre hat angelegt.
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Wattenmeer-Besucherzentrum Cuxhaven

Am heutigen Donnerstag führte uns der Weg ins neue, im Oktober 2015 eröffnete Wattenmeer-Besucherzentrum, das dem Besucher einen Überblick über den Nationalpark “Wattenmeer” (ein UNESCO-Weltnaturerbe), seine Ökologie und seine Bewohner zu vermitteln sucht. Bewaffnet mit einem Audioguide - bei dem v.a. das Kinderprogramm empfehlenswert ist, das witzig gemacht ist und vor allem nicht so neunmalklug und mit nahezu unerträglichem Pathos daherkommt wie das Programm für Erwachsene - haben wir uns dann die Ausstellung zu Gemüte geführt.

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