So sieht der gestrige Spamrun gegen AOL übrigens in Zahlen aus:
Zusammenfassung
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Nachrichten
901 empfangen
14927 zugestellt
337 zurückgewiesen (289537 Zurückweisungen)
431 zurückgeworfen
Oh weh …
Aber immerhin weiß ich jetzt, wie eine automatisierte Verwarnung seitens AOL, eine sog. "report card", aussieht. Dinge, die sie schon immer nicht wissen wollten und daher nicht gefragt haben …
Nach dem bekannten Muster der Katzenüberfälle fiel heute Oszedo hier im Süden der Republik ein - wobei man ihm zugestehen muß, daß er zum einen nicht unangekündigt vor der Tür stand und zum anderen ausdrücklich eingeladen war, die Umzugshilfe hier mit einem Besuch zu verbinden, zu dem dann auch das Waszszaf noch dazu kam.
Und nachdem er dann schon beim zweiten Anlauf den richtigen Zug genommen hatte, stand einem gemütlichen Abend im nunmehr schon standardmäßigen Bistro an der Calwer Passage nichts mehr entgegen. *gähn* Außer meiner Müdigkeit. 
Der Morgen beginnt auch heute mit Rasieren, Zähneputzen und der Sichtung der Postmaster-Mailbox. Leider ist letztere ziemlich voll. Mit Bounces. Bounces von Spam an AOL-Adressen über meinen Server. *seufz*
Kurze Recherche ergibt als Verursacher einen "Kunden", bzw. dessen Kontaktformular, das die übergebenen Parameter nicht hinreichend prüft und so vermittels Übergabe eines Absenders, der einen oder mehrere Zeilenumbrüche enthält und unbearbeitet in den Mailheader eingefügt wird, die Übergabe weiterer Zieladressen außer der des hartkodierten eigentlichen Empfängers ermöglicht - die c’t berichtete vor Monaten. Nun gut, also das Script stilllegen, Verursacher anschreiben, Mailserver anhalten und die letzten hundert Spams aus der Queue werfen, und alles wird gut. War ja gottseidank nur AOL, da will ja niemand Mail einliefern. Hoffentlich langt das nicht für eine RBL-Nominierung, das wäre ärgerlich.
Und ich sollte mir fürs Wochenende notieren, auf jeden Fall auch nochmal alle meine eigenen Formulare auf den diversen von mir betriebenen Wbepräsenzen zu prüfen, ob überall entsprechende Überprüfungen eingefügt sind.
Zweiter Donnerstag im Monat, und damit CCCS-Vortrags-Donnerstag, diese Woche zum Thema "Open Access" mit Klaus Graf. Gewöhnungsbedürftige Art des Vortrags, mehr einem konventionellen solchen oder einer Vorlesung ähnlich, aber mit vortragsgewöhnter tragender Stimme und ohne die Notwendigkeit des Rückgriffs auf Mikrofone und inhaltliche sehr kompetent herübergebracht, auch wenn man nicht in allem die Meinung des Referenten teilt.
Ärgerlich aber teilweise das Verhalten des Publikums - Tuscheln muß eigentlich nicht sein, das Knistern mit allen möglichen Chips- und sonstigen Tüten erst recht nicht; das ist eine Mißachtung dem Vortragenden gegenüber, IMNSHO.
Gut hingegen die Idee von Princess, nachher den Referenten und interessierte Zuhörer noch zum Essen mitzunehmen und die Diskussion dort fortzusetzen. Leider mußte ich irgendwann schwächeln; es schlägt sich eben doch irgendwann nieder, wenn man morgens zwischen vier und fünf Uhr nicht mehr schlafen kann und dann schon kurz nach sieben im Büro sitzt. 
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich muß sagen, die Bahn macht es einem manchmal nicht gerade leicht, gerne mit ihr zu fahren.
Gerade komme ich von einer längeren Fahrt aus dem Rheinland mit mehr als einstündiger Verspätung zurück; mein Versuch, mit der Verbindung 14.15 ab Düren, 16.24 an Mannheim zu fahren, scheiterte schon ganz zu Anfang am RE 1 (NRW-Express), den ich bereits am Vortag in anderer Sache als deutlich verspätet erleben durfte und der, wie ich von dortigen Pendlern inzwischen hörte, wohl eher selten pünktlich ist. Zug 10125 ab Aachen hatte jedenfalls 30 Minuten Verspätung wg. "Türstörung", wie mit Ihre Mitarbeiterin an Bord mitteilte; nicht direkt "höhere Gewalt". Natürlich war der ICE 509 in Köln nach Mannheim mit immer noch rund 25 Minuten Verspätung nicht mehr zu erreichen; dank des Stundentakts wurde es also direkt eine Stunde später. ICE 611, der eine Stunde später verkehrte, hat dann direkt in Köln einen Anschluß abgewartet und seine Reise mit 10 Minuten Verspätung gestartet; am Ziel war ich dann gegen. 17.32 Uhr, also rund 70 Minuten später als geplant.
Der Versuch, mit Berufung auf Ihre Kundencharta am ServicePoint wenigstens eine symbolische Entschädigung zu erlangen - 10 EUR wiegen nicht wirklich eine Stunde meiner Zeit auf, und ich möchte eigentlich nicht besonders billig reisen, sondern *pünktlich* ankommen -, scheiterte dann abschließend ebenfalls an der Weigerung Ihres Mitarbeiters; und wie ich nach Lektüre der Kundencharta feststellen konnte, hat der Mann (natürlich) Recht: eine Entschädigung gibt es nur bei mehr als 60 Minuten Verspätung eines *Fern*verkehrszuges.
Das hingegen ist eigentlich nur noch eine Veralberung und ersichtlich eine signifikante Verschlechterung zu der Regelung *vor* der Kundencharta, bei der bereits 30 Minuten Verspätung eines ICE genügten; denn wann ist ein Zug im Fernverkehr wirklich mal > 60 Minuten verspätet (ohne daß dann "höhere Gewalt" vorliegt), oder wann kommt es im reinen Fernverkehr zu massiven Anschlußverlusten, nachdem zumindest rein faktisch ICE durchaus auf ICE warten (aber eben nicht auf den Nahverkehr). Das Problem für den Reisenden sind nicht die Aussetzer einmal im Jahr oder alle paar Monate, bei denen mal ein ICE auf der Strecke liegenbleibt; was die Bahn als System sehr problematisch macht, sofern man nicht nur von ICE-Halt zu ICE-Halt fährt, sind die unkalkulierbaren und durchaus nicht seltenen Verspätungen im Nahverkehr von 10-20 Minuten im Vorlauf zum Fernverkehr, die regelmäßig durch Anschlußverlust dann zu Verspätungen von (ggf. deutlich) über einer Stunde führen.
Ich fürchte, *so* werden Sie auf Dauer nicht viel Erfolg bei der Werbung neuer Dauerkunden haben; denn wenn man grundsätzlich 60-80 Minuten Verspätung einkalkulieren muß (auch ohne Witterungsprobleme o.ä.), dann wird das Auto auf vielen Strecken durchaus konkurrenzfähig, und dann bietet sich eine Bahnverbindung eigentlich nur noch für Urlaubsreisen an, bei denen es wenig ausmacht, ob man nun ein oder zwei Stunden später am Ziel ankommt.
Mit freundlichen, aber erneut etwas enttäuschten Grüßen aus der Pfalz,
Thomas Hochstein
Es hat seine Gründe, daß ich längere Zugfahrten nur mit Stöpsel in Ohr - vulgo MP3-Player - antrete; wenn man die Musik ein wenig aufdreht, kann man sich einfach von den Umgebungsgeräuschen abkoppeln und auf das konzentrieren, was man gerade tun möchte, sei es das Lesen einer Zeitung bzw. Zeitschrift oder die Arbeit am Laptop (gerne erledige ich Mails und Postings bei diesen Gelegenheiten). Vor allem schützt einen das vor der allgegenwärtigen akustischen Umweltverschmutzung, gebildetet aus irren Klingeltönen, Telefonaten, geführt durch Personen, die gemessen an der Lautstärke ihres Organs eigentlich gar kein Telefon mehr benötigten, am besten zwei solchen gleichzeitig von verschiedenen Ecken des Wagens, undisziplinierten Kindern und eher … äh … weniger intellektuellen, dafür aber umso lauteren Unterhaltungen.
Heute war der Akku leer. Und ich kann der Liste der bahnbezogenen Imponderabilien nunmehr einen weiteren Punkt hinzufügen: es reicht offenbar nicht, die umliegenden Sitze mit dem eigenen Gepäck zu blockieren und die Füße hochzulegen, nein, man muß die Bahnfahrt auch für die Maniküre nutzen. Eine gute Stunde lang beim Nägelfeilen zuzuhören macht mich, wie ich gestehen muß, nahezu irre. Und nachdem besondere Situationen auch besondere Maßnahmen erfordern, hatte das wenigstens auch sein Gutes: ich habe die Ohrstöpsel jetzt so verlängert, daß sie an den Laptop passen, und dort den MP3-Player konfiguriert.
Schade nur, daß nur eine MP3-Datei auf der Platte war. Aber es paßte - "they’re coming to take me away, haha!".
Gestern galt zum fünften (oder sechsten?) Mal "dabei sein ist alles, wenn es wieder heißt: Meet the Sniet" - für mich das fünfte Mal nach der bekannten Zählung. Diesmal traf sich die große Besetzung, bestehend aus Waszszaf und Rince - auf der Anfahrt aus dem Süden und noch etwas weg - sowie der Einheitskatze - die sich noch beim Chinamann den Bauch vollschlug, in der Angst, das Essen käme wieder zu kurz.
Kam es aber nicht, war doch bereits besprochen (was die Katze natürlich dank ihres heimtückischen Überfalls auf Oszedo nicht mitbekommen hatte), wieder mal einer nackten Kuh in den Hintern zu beißen, worauf die ganze Karawane mit dem Waszszaf am Szteuer nach Mannheim zog (wir kamen aber trotzdem an!), um dort in den Maredo einzufallen, die Bedienung ganz wirr und wuszelisz zu machen, Servietten mit der Struktur von maredo.* zu bekritzeln und dann gegen kurz nach Mitternacht mit der Schließung nach Frankenthal zurück zu verlegen, um dort Whiskey zu kosten und andere wirre Dinge auszuprobieren (Whiskey ist übrigens gar nicht so schlimm, wenn man nur wenig davon trinkt und die Stunde weit genug fortgeschritten ist).
Wie immer eine (sehr) kurze, aber auch sehr kurzweilige Nacht, in wir hoffentlich Sniet über Zimmer 111 hinwegtrösten konnten, und ich gebe mich überdies der Hoffnung hin, diesmal nicht alle totgeplappert zu haben. 
Die FAQ von de.etc.notfallrettung will ihre endgültige Form nicht so recht finden.
Begonnen hatte ich mit ihr recht konventionell und sie als großen Textblock in die Gruppe gepostet, nachdem die Ergänzungen zuvor jeweils einzeln diskutiert waren. Nach einigem hin und her habe ich mich dann aufgerafft und ein Wiki daraus gemacht und einige andere Postings - wie die Aufstellung der Mailinglisten - dort eingebaut. Aus TWiki wurde dann Moin-Moin, die Beteiligung war aber immer noch nicht besonders groß, und ich habe mich zunehmend gefragt, ob ein Wiki das richtige Mittel für den von mir verfolgten Zweck ist; ja, soweit es um die Möglichkeit möglichst vieler Autoren geht, um sich zu beteiligen, aber nein, soweit es das Aussehen, die Einbindung in meine Homepage und die gute Auffindbarkeit geht.
Nachdem die FAQ im wesentlichen nach bald vier Jahren immer noch (nur) aus meinen Ausführungen zu Rechtsfragen besteht, war die Abschaltung des Servers, auf dem das Wiki bislang lief, für mich der willkommene Anlaß, kein neues Wiki mehr einzurichten, sondern die Einzelteile der FAQ in meine restlichen Webseiten zu integrieren - und an den Platz der FAQ nur noch hierarchisch geordnete Links zu setzen.
Das stellt meine eigenen Ausführungen an den Platz innerhalb meiner Homepage, wohin sie - isoliert für sich - gehören und wo man sie sucht, es ermöglicht aber zugleich anderen Autoren, sich zu beteiligen, indem sie ihre Texte einfach auf ihre eigenen Homepage stellen und in ihr Angebot integrieren, genau wie ich das auch tue, und dennoch werden die einzelnen Texte quasi über ein Inhaltsverzeichnis, einen Index miteinander verbunden.
Ich glaube, das ist eine Lösung, die mir auch längerfristig gefällt.
Das Heise-Foren-Urteil fand in der Onlinewelt und den dort verbreiteten Medien ein umfangreiches Echo, das wohl nicht nur der Tatsache geschuldet ist, daß die Beklagte ein einflußreiches Presseunternehmen mit auflage- und verbreitungsstarken Publikationen
war bzw. ist.
Umso überrachender, daß eine vergleichbare, aber durchaus noch weitergehende Entscheidung des Landgerichts Berlin gegen einen großen deutschen Online-Anbieter bis jetzt nach meiner Beobachtung noch keine vergleichbare Erwähnung fand. An der fehlenden Rechtskraft kann es wohl kaum liegen.
"Verantwortlichkeit und Auskunftspflichten des Providers" vollständig lesen
Hui! Da hat es die gestrige Podiumsdiskussion doch tatsächlich in den Heise-Newsticker geschafft! Herzlichen Glückwunsch den Veranstaltern, insbesonder princess, der unermüdlichen Organisatorin.
(Wobei ich mich frage, ob es mir etwas sagen sollte, daß ich der einzige der Teilnehmer auf dem Podium bin, der nicht namentlich genannt wird? *g*)
Die Folien zu meinem Teil an der Geschichte habe ich jetzt mal online gestellt.
Heute abend fand in der allmonatlichen Vortragsreihe des CCCS eine Podiumsdiskussion zum Thema "Urheberrecht und Internet" statt, zum ersten Mal in den neu genutzten Räumlichkeiten beim Kooperationspartner Wand5 im Rahmen des Stuttgarter Filmwinters, bei der ich die Ehre hatte, auf dem Podium den juristischen Teil zu vertreten.
Sehr erfreulich der große, bestuhlte und beheizbare Raum, der endlich allen Zuhören Platz bot und zugleich nicht den Bruchbuden-Charme der Wagenhalle am Nordbahnhof hatte; auch die Technik war hervorragend, Mikrofone für alle, einschließlich drahtloser solcher für Fragen aus dem Publikum, Beamer, ausreichend Strom usw. usf., auch wenn die Reihe der drei aufgeklappten Laptops im Podium zunächst etwas lustig wirkte. 
"Podiumsdiskussion "Urheberrecht und Internet"" vollständig lesen
Heute habe ich die Stuttgarter Stadtbücherei kennengelernt und muß sagen, ich bin begeistert. Durchaus informative Webseiten, ein Online-Katalog, die Möglichkeit, sich direkt vor Ort einfach anzumelden, dann den Monats- oder Jahresbeitrag mit der Kundenkarte an einem Kassenautomaten zu bezahlen, die passenden Bücher herauszusuchen, bspw. anhand eines der herumstehenden Computer mit Zugriff auf den Onlin-Katalog, und sie dann selbst auszuleihen (Karte in Selbstbuchstation einführen, Bücher einzeln auflegen, anhand der in jedem Buch befindlichen RFID-Karte wird die Ausleihe registriert und zugleich die Sicherung inaktiviert, Quittung drucken, Bücherei durch die Warensicherungsanlage verlassen) - toll. So macht das Spaß.
Und ich verfüge jetzt wenigstens - um die Kurve zum Titel dieses Eintrages zu bekommen - über einen Gesetzestext des geltenden Urheberrechts und einige schlaue Bücher dazu. Zusammen mit dem Studium eines passenden Kommentares sollte ich - der ich mich nicht direkt als Urheberrechtsspezialist bezeichnen würde - auch kniffeligerern Fragen auf der Podiumsdiskussion des CCCS am Donnerstag, bei der ich auf dem Podium die rechtliche Lage erläutern soll, gewachsen sein. Schauen wir mal.
Alles macht man irgendwann zum ersten Mal, und so habe ich mich gestern abend noch hingesetzt und freundliche Schreiben an die Landgerichte Hamburg und Berlin aufgesetzt, in der Hoffnung, jeweils die bisher meines Wissens noch nicht im Volltext veröfentlichten Entscheidungen zur Verantwortlichung des Providers für Veröfentlichungen in Foren und auf Homepages in anonymisierter Abschrift zu erhalten.
Ich bin mal gespannt, ob und wann ich Antwort erhalte und was das kosten wird.
Wenn man es mal eilig hat … *grummel*
Da versuche ich die ganze Zeit, mit dem Laptop online zu kommen, und das WLAn streikt wieder: er bekommt keine IP per DHCP. Das hat er öfters, meistens allerdings erst nach längerer Sitzung, und herauf- und herunterfahren des Interface genügt meist, um das in den Griff zu bekommen. Diesmal nicht, und da die Zeit drängt, versuche ich’s dann halt mit einer festen IP - was auch nicht geht. Übers Kabel übrigens auch nicht.
Nach langem Probieren, Wühlen und Suchen (eigentlich wollte ich mich ja nur schnell umziehen und dann los) kommt mir dann der Gedanke, es könnte ja vielleicht auch am Homeserver liegen, der den DHCP-Server spielt?! Der arme wird doch nicht krank geworden sein? Überhaupt ist es so still hier … Kein Wunder, denn die Kiste steht.
"Totenstille" vollständig lesen
Wieder daheim angekommen kann ich nur festhalten: es war ein wirklich schönes Wochenende. Alte Gesichter wiedergesehen, neue Gesichter kennengelernt, gemeinsam gegessen, getrunken und unterhalten - selbst die am Morgen nach der Festkneipe eher ungünstig liegende Messe war (wie man sagen muß: gewohnt) gut besucht (wenn es auch nicht jeder pünktlich schaffte
). Anschließend noch ein Gruppenfoto, danach gemeinsames Mittagessen, und dann ging es schon zurück zum Hotel und vom da zum Bahnhof.
Bemerkenswert gut gelungen übrigens auch die bereits erwähnte Festkneipe am gestrigen Abend; zwar war die Getränkeversorgung, die vom Pächter der entsprechenden Räumlichkeiten übernommen wurde, nicht wirklich funktional - insbesondere der Ausschank von 0,2l-Bier -und Wassergläsern entsprechend zarten Äußerens sollte überdacht werden; es ist etwas umständlich, immer direkt vier oder fünf auf einmal zu bestellen -, aber dafür gefiel mir die Festrede, die sich mit Eindrücken aus den Kriegsjahren in Bamberg und darum herum beschäftigte, ausnehmend gut. Ich hatte allerdings den Eindruck, daß das nicht für alle Bundesbrüder galt …
Irgendwie ist die Zeit viel zu schnell vergangen; und deshalb bleibt als nächster Termin spätestens das Stiftungsfest vorgemerkt, und natürlich Bamberg 2006!