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Die Hitze ...

… hat glücklicherweise nach Gewitter und Regenfällen deutlich abgenommen. Hier unter dem Dach sind es zwar noch 27° C, aber draußen gerade mal noch 18°. Das ist fein.

Allerdings könnte ich auf Stromschwankungen gut verzichten. Meinen Desktoprechner hat’s zwar nicht gestört, nur die Schreibtischlampe flackerte kurz, aber dennoch ist’s gar nicht gut fürs Nervenkostüm, wenn man über den Flur rüber ein lautes Klacken, vermutlich eines Relais, mit dem folgenden ekelhaft hohen Signalton der (für einen Sekundenbruchteil) auf Batterie umgesprungenen USV hört. Waaah. Ähnlich enervierend finde ich ich eigentlich nur auslösende FME …

Avenging Angelo

Nun ja. Der Trailer sah ganz nett aus, aber der Film entpuppte sich als üblicher Hollywood-Kram.

Die Story: Mafiaboss hat Tochter, die nichts von ihm weiss, und Bodyguard, der ihm ein halber Sohn ist. Letzterer ist abgelenkt, ersterer wird erschossen, letzterer muss sich um Tochter kümmern, die ihren Vater erst jetzt kennenlernen darf, und sie zugleich vor den Killern schützen.

Gar keine schlechte Idee - allerdings entpuppt sich die Tochter als ebenso dämliche wie beschränkte Zicke (nein, das ist wohl nicht der Eindruck, den der Film vermitteln wollte), der Bodyguard/Killer legt ab und an mal jemand um, was aber nicht weiter stört, und am Ende, nach einigen albernen Szenen, dann das gebührende Happy-End, nach wenigstens noch einer kleinen Überraschung, die allerdings auch nicht reicht, Spannung aufzubauen.

Nun ja.

Fazit: lohnt nicht

Firefox 0.8

Lange habe ich einen neuen Browser gesucht und bin immer wieder ebenso reuig wie unzufrieden zum Internet Explorer zurückgekehrt (unzufrieden nicht nur deshalb, weil er von Microsoft ist *g*, sondern vor allem auch wegen der ständigen und offenbar immanenten Sicherheitsprobleme, die teilweise wohl immer noch nicht alle gepatcht sind (sofern man sie denn überhaupt schon kennt)).

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Linkdump

SecureCRT von VanDyke Software - (nicht nur) ein SSH-Client für Windows

DriveCrypt von SecurStar - Verschlüsselung virtueller Platten oder ganzer Partitionen für Windows

WinSCP - SFTP- und SCP-Client für Windows

Gwaihir

Gwaihir ist mein Laptop, der standesgemäß - nach dem er ja "dragonfly" ablöst, den vorigen Laptop, der in den Ruhestand geht :-) - nach einem Adler benannt ist. Und nachdem ich gestern etwas frustriert noch mit der alten Kiste im Gepäck nach Karlsruhe aufgebrochen war, weil die Zeit für Konfiguration und Einrichtung einfach nicht gereicht hatte, habe ich mich heute intensiv mit ihm beschäftigt. 

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IPv6 und IPsec-VPN

Nachdem ich beim letzten SAGE-Treffen in Karlsruhe trotz des interessanten Themas leider nicht dabei sein konnte, habe ich dieses Mal dank Urlaub (ortskundig geleitet von Hardy und Wolf) die Gelegenheit gehabt und auch sehr gerne wahrgenommen, neue Einblicke zu bekommen, ein paar mehr Namen nunmehr ein Gesicht zuordnen zu können und einen Blick hinter die Kulissen eines Providers zu werfen.

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Warum bekomme ich fremde E-Mails?

“Warum erhalte ich E-Mails, die gar nicht an mich gerichtet sind?”

Eine nicht selten gehörte Frage. Vielleicht kann mein entsprechender Erläuterungstext, der sich an absolute Laien richten möchte, dabei helfen.

Kommentare und Verbesserungsvorschläge, auch im Hinblick auf vielleicht immer noch zu “technische” Formulierungen, nehme ich gerne entgegen.

Minolta Dimage X 20

Ich suchte vor einiger Zeit bekanntlich eine neue Digicam, unter der Prämisse “klein und handlich, bezahlbar, brauchbare Bildqualität” - in dieser Reihenfolge - und wurde dann von den geübten und informierten Kameraszafen Meep und Oszedo direkt auf die Minolta Dimage X 20 bzw. 21 gestoßen, die ich dann schnell entschlossen auch anschaffte.

Und ich muss sagen, bisher bin ich sehr zufrieden. Sie tut gute Dienste, die Bildqualität ist für mich völlig hinreichend, und sie ist so handlich, dass ich sie damt Ledertasche immer mit mir herumtrage, in der Regel in der Hosentasche. Auf die 256-MN-Karte gehen über 460 Bilder. Das hat bisher immer mehr als ausgereicht.

Meine Bewertung: sehr empfehlenswert

"Song of the Beast" von Carol Berg

Da Hin- und Rückweg zum MUT hinreichend lange Bahnfahrten von jeweils gut drei Stunden umfassten, habe ich noch ein weiteres Buch von Carol Berg schmökern können, das ebenfalls aus dem Fantasy-Bereich kommt.

Der Einstieg erschien mir erst etwas schwierig, aber auf die Dauer hat es dann doch gefesselt: die Geschichte der Drachen, Ihrer Versklavung, Grausamkeit und Hinterhältigkeit der Menschen (aber nicht nur dieser) und das “Nicht-Loslassen-Können”, der Versuch, durch Planung das Schicksal selbst zu gestalten, mit den besten Absichten für die Welt, aber einer gleichgültigen Grausamkeit gegenüber allen, die dabei im Wege stehen oder “benutzt” werden müssen.

Prädikat: lesenswert

Song Of The Beast von Carol Berg
New American Library
467 Seiten
Mai 2003

"Restoration" von Carol Berg

Der Nachfolgeband zu “Transformation” und “Revelation” folgte schnell seinem Vorgänger, nun, da die Spannung mich nicht loslassen wollte.

Gelesen habe ich ihn mit etwas gemischten Gefühlen: zum einen ganz spannend, insbesondere, weil sich die ganzen Andeutungen und Vermutungen der beiden ersten Teile nun auflösen, zum anderen aber auch wieder in das Muster “erst nach ganz unten, dann wieder nach oben” zurückfallend, wobei man diesmal nicht ganz so überrascht wird, sondern etliches zu sehen glaubt, das Seyonne, die Hauptfigur, noch nicht sieht. Auch inhaltlich hat es mich nicht so gefesselt wie der zweite und insbesondere der erste Teil.

Dennoch: den Abschluss der Geschichte sollte man sich nicht entgehen lassen.

Prädikat: noch lesenswert

Restoration von Carol Berg
New American Library
471 Seiten
August 2002

Conny ist eine süße Maus.

Es ist schlimm genug, wenn Mitreisende im Zug meinen, sie müssten mit ihrem Bein anfangen, wie wild zu wippen, und dann “dringende” Telefonate mit dem Handy führen.

Schlimmer ist es, wenn sie das mit einer Lautstärke tun, die nicht nur bar jeder Stimmsenkung ist, sondern im Gegenteil das Maß auch einer lauten Ünterhaltung weit überschreitet, die Ansagen des Zugchef übertönt und den Eindruck macht, als müsse man die physische Distanz stimmlich überbrücken.

Entsetzlich jedoch wird es, wenn die Inhalte an Peinlichkeiten und Banalitäten kaum mehr zu überbieten sind. “Aaaach, ich hab ja so viel zu tun, und Du, ich weiss gar nicht, ob ich da überhaupt zu dem Seminar fahren kann. (…) Gib mir doch mal die Conny. (…) Conny, Du bist ja eine süße Maus! Das finde ich ja total klasse von Dir! (…)” *seufz*

Kassensturz

Absturz beim Kassensturz, könnte man da wohl sagen. “Gehen Sie weiter, hier gibt es keine Fahrtkarten, weitergehen, nicht stehenbleiben …”