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Der lange Weg zur Impfung

Letzte Woche haben wir den ersten Schritt auf dem langen Weg zur - hoffentlich - Immunität und - hoffentlich auch - Normalität gemacht und die erste Impfung gegen SARS-CoV-2 erhalten.

So weit, so gut - der Weg dahin … hatte aber noch Potential.

Dabei geht es mir nicht nur um die Impfstoff-Knappheit, die einerseits eine Priorisierung notwendig gemacht hat, andererseits aber auch dazu führte, dass man weder die Hausärzte (und niedergelassenen Fachärzte) unmittelbar an der Kampagne beteiligen noch die Kapazität der Impfzentren voll ausnutzen konnte, sondern auch um durchaus vermeidbare technische Schwierigkeiten.

Anfang des Jahres, als die Prio-Gruppen 1 und 2 an der Reihe waren, habe ich mich um Impftermine für meine Eltern bemüht, wie man das als guter Sohn so macht. In Rheinland-Pfalz, wo sie wohnen, erwies sich das als einfach: die Anmeldung erfolgt über eine Website, die eine Vielzahl von Informationen abfragt - neben Personalien und Anschrift auch alle für eine Priorisierung in Betracht kommenden Indikationen (Alter, Vorerkrankungen, Beruf usw. usf.), alle für die Aufklärung bedeutsamen Umstände und die (relativen) Kontraindikationen. Danach konnte man sich genau ein Impfzentrum auswählen, nämlich das örtlich für den Wohnort zuständige - fertig. Dann hieß es warten auf einen Termin, der nach recht kurzer Zeit dann erst per Mail und dann schriftlich kam, mit Terminen sowohl für die Erst- als auch bereits für die Zweitimpfung. Es wäre auch möglich gewesen, Termine für (Ehe-)Partner zu vereinbaren, die dann beide zum selben Termin zur Impfung einbestellt werden.

Diese Lösung hat eine Vielzahl von Vorteilen. Gut, es mag sein, dass man einige Geduld aufbringen muss, bis man drankommt, aber ein anderes System würde ja nicht mehr Impfstoff verimpfen, sondern könnte allenfalls zu einer anderen Reihenfolge führen. Ansonsten ist das für den Impfinteressenten das Optimum: einmal alle Angaben machen und dann hat man das seinige getan und muss nur auf den Termin warten, der dann auch per Mail und - gerade für die ältere Bevölkerung, die ja primär geimpft werden sollte - zugleich per Post mitgeteilt wird. Aber auch für das Land hat das Vorteile: Man weiß zum einen genau, wo man steht, d.h. wer (Altersgruppen, Anzahl usw.) im jeweiligen Landkreis bereits geimpft ist und wie viele Personen dort aktuell auf der Warteliste stehen. Zum anderen ist man flexibel bei der Priorisierung innerhalb der einzelnen Prio-Gruppen, ohne dass jeweils nach außen kommunizieren zu müssen, und man kann auch bspw. je nach Auslastung der Impfzentren die Impfstoff-Zuteilung steuern.

Natürlich kann man das auch anders machen - zum Beispiel, indem man kein eigenes System aufsetzt, sondern auf die IT-Lösung zurückgreift, die die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) zur Verfügung gestellt hat, wie das Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Hamburg, Hessen und auch Baden-Württemberg getan haben. Da ist der Ablauf … etwas anders.

Im Grundsatz läuft das so: Man registriert sich für ein beliebiges Impfzentrum, ganz egal, wo man wohnt. In einem ersten Schritt werden Handynummer und Mailadresse verifiziert, und man bekommt einen Buchungscode. Mit dem kann man sich einen freien Termin aussuchen und buchen. Fertig.

Man könnte jetzt annehmen, dass das noch flexibler sei - immerhin kann man sich so einen Termin selbst aussuchen, statt einen zugeteilt zu bekommen, und man kann auch einen Termin in einem anderen Impfzentrum buchen, was vielleicht günstiger ist, wenn man direkt an der Kreisgrenze wohnt und schneller im Impfzentrum des Nachbarkreises ist als im “eigenen”. Das ist in der Theorie auch sicher richtig; in der Praxis ist allerdings nicht die Frage, welcher Termin in welchem Zentrum am besten in die Lebensplanung passt, sondern - Impfstoffknappheit! - ob man überhaupt einen Termin bekommt.

In der Praxis ist der Ablauf dann folgendermaßen:

Zunächst wählt man sein Bundesland und ein Impfzentrum aus und startet die Vorregistrierung. Wenn das Impfzentrum Termine zur Verfügung hat, bestätigt man - ohne jede Abfrage, ohne jede Prüfung - durch Mausklick, dass man zu einer der bereits zur Impfungen aufgerufenen Gruppen gehört (wer das jeweils ist, muss man selbst nachlesen). Dann gibt man Name, Handynummer und Mailadresse ein, bestätigt einen Link in einer E-Mail und gibt eine PIN aus einer SMS ein. Danach bekommt man einen Buchungscode für dieses Impfzentrum. - Natürlich ist dieser Ablauf noch theoretisch. In der Praxis kann es zunächst sein, dass der Server, auf dem man landet, gerade überlastet ist. Dann landet man auf einer Warteseite, dem “virtuellen Wartezimmer”, wo ein Counter rückwärts läuft und dann erneut einen Aufruf versucht. Das dauert, und dass es funktioniert, habe ich noch nicht erlebt. Also lädt man - ggf. in verschiedenen Browserfenstern - die Anmeldeseite so lange neu, bis man zur Anmeldung kommt. Man kann sich aber nur anmelden, wenn das jeweilige Impfzentrum gerade Termine hat. Normalerweise ist das nicht der Fall. Daher muss man diese Schritte immer wieder wiederholen, bis man sie erfolgreich absolviert hat, am besten über den Tag verteilt und zu Randzeiten oder nachts. Aufgrund der Schwierigkeiten, einen Termin zu bekommen, versuchen die meisten es an mehreren Impfzentren; meist nur die in der Nähe, aber oft auch vor lauter Verzweiflung über das ganze Land verteilt. Irgendwann gelingt es, diese Schritte zu absolvieren und einen Buchungscode zu erhalten; in der Regel sollte das in den ersten 24-48 h für drei oder mehr Zentren gelingen, je nachdem, wie oft man es versuchen kann - im Home-Office lässt sich das ja regelmäßig nebenbei absolvieren.

Das war aber nur der einfache Schritt - dass man jetzt seinen Buchungscode hat, bedeutet nämlich keineswegs, dass das Impfzentrum auch wirklich buchbare Termine hat. Man muss jetzt also immer wieder (bei allen Impfzentren, für die man Codes ergattern konnte) versuchen, einen Termin zu buchen. Ab und an landet man im “virtuellen Warteraum”, siehe oben, meist aber nur auf der Hinweisseite, dass gerade keine Termine frei wären und man es später noch einmal versuchen solle. Anfangs gab es wohl kurz nach Mitternacht gute Erfolge, aber dann hat man angefangen, die neuen Termine über den Tag verteilt freizuschalten. Hier Erfolg zu haben und einen Termin angeboten zu bekommen ist deutlich schwieriger als das Erlangen eines Buchungscodes; hat man aber Geduld und bleibt dran, wird man in der Regel binnen weniger Tage ein Erfolgserlebnis haben - es gibt einen Termin (also genau genommen zwei Termine, für Erst- und Zweitimpfung), manchmal sogar zwei, und der Termin ist für 10 Minuten reserviert! (Natürlich interessiert es dann überhaupt nicht mehr, wann der Termin ist - Hauptsache Termin! Und auch nur bedingt, wo - manche fahren quer durchs ganze Bundesland, vom Bodensee in den Mannheimer Raum und umgekehrt, um sich impfen zu lassen. Und natürlich kann man keine parallelen Termine für Paare buchen - viel zu komplex!)

Der Erfolg ist aber nur ein scheinbarer - man gibt zwar seine persönlichen Daten ein (Name, Anschrift usw.), auch Handynummer und Mailadresse, wobei diese Daten übrigens nicht mit denen identisch sein müssen, die man im Verifizierungsschritt verwendet hat. Man kann seinen Buchungscode an andere weitergeben und die können dann völlig problemlos einen ganz anderen Namen mit einer anderen Handynummer und Mailadresse für die tatsächliche Terminbuchung angeben - was m.E. die Vorregistrierung (die wegen der Koppelung an verfügbare Termine ja ebenfalls viel Zeit kostet) völlig überflüssig macht. Nach der Eingabe klickt man auf “Termin buchen”, während der Counter für die Reservierungszeit von 10 Minuten rückwärts gelaufen ist und jetzt vielleicht bei 8 oder 9 Minuten steht. Nur: die Antwort ist dann, dass der Termin leider bereits vergeben sei und nicht mehr zur Verfügung stehe. Nichts mit “für 10 Minuten reserviert”. Ruft man dann wieder die Terminbuchung auf, bekommt man wieder denselben Termin als “frei” angezeigt, kann ihn aber wieder nicht buchen. Ab und an stürzt das System dann auch mal mit Fehlermeldungen im Hinblick auf die API ab. Das macht Spaß! In der Folge muss man es dann einfach weiterprobieren … In der Regel sollte es (bei ausreichend vielen Impfzentren, mindestens drei bis vier, und regelmäßigen Abrufen, gerade auch spätabends, nachts oder frühmorgens) möglich sein, binnen einer knappen Woche auch wirklich einen Termin zu erhalten. (So war es jedenfalls bei uns; und die Erstimpfung war sogar am selben Termin, nur die Zweitimpfung ein paar Tage auseinander.)

Subjektiv mag es angenehm sein, mit ausreichend Zeitaufwand die Chance darauf zu haben, schon frühzeitig einen Termin zu erhalten. Objektiv finde ich den unterschiedlichen Zeitaufwand zwischen “ich gebe mal meine Daten ein und bekomme dann einen Termin ohne weiteren Zeitaufwand” und “ich probiere tage-, ggf. wochenlang mehrfach pro Stunde, erst einen Buchungscode und dann einen Termin zu erhalten” gravierend, insbesondere für berufstägige oder anderweitig zeitlich eingespannte Menschen und gerade auch Ältere, die sich vielleicht mal in Ruhe durch eine Anmeldemaske kämpfen können, aber kaum willens und in der Lage sein werden, über Tage am Rechner zu hängen (und sich dann beeilen zu müssen, bevor der angeblich reservierte Termin “weg” ist). Dazu kommt der völlig überflüssige Aufwand für das vorgeschaltete Erlangen eines Buchungscodes, der keinen erkennbaren Mehrwert hat: die Verifizierung ist überflüssig, weil man die verifizierten Daten komplett neu eingeben muss und auch anders eingeben kann, und die Prüfung der Impfberechtigung beschränkt sich auf einen Klick auf “Ja” (und die Angabe des Alters, die aber egal ist, so lange sie => 18 und < 60/65 ist). Auch für die Planung kann das nicht hilfreich sein: weil die Menschen für Impfungen quer durchs Land fahren - schon das ist in einer Pandemie nicht völlig optimal -, weiß ohne weiteres niemand, wer in welchem Stadt- oder Landkreis schon geimpft ist.

Nun gut. Wenn man sich durch die Terminhölle gekämpft hat, ist der weitere Ablauf wieder gut strukturiert: Im Vorfeld des Kreisimpfzentrums werden die Anmeldungen auf einer Liste abgeprüft, dann geht es in eine (Kfz-)Warteschlange, Auto für Auto geht es auf den Parkplatz und dann in die Warteschlange - mit großen Abständen - vor dem Impfzentrum. Ein Wachmann am Eingang lässt den oder die nächste(n) Impflinge ein, sobald innen Platz ist. Am Empfang wird nochmal der Termin geprüft und dann wird man einem von 6-8 Anmeldeschaltern zugewiesen. Dort erfolgt dann die Erfassung der persönlichen Daten (wenn möglich durch Einlesen einer Krankenversicherungskarte, denn dort sind sie ja schon drauf, sonst durch Abtippen eines Ausweises), die Prüfung der Impfberechtigung und der (Neu-)Ausdruck von Anamnesebogen, Aufklärungsbogen und Co., und es gibt einen Laufzettel. Danach geht es in eine von zwei großen Videokabinen mit einem Aufklärungsfilm, und dann in einen Quergang, der mit Stühlen als Wartezone ausgebaut ist. Auf der anderen Seite des Ganges finden sich Aufklärungskabinen; wird man aufgerufen, erfolgt dort das ärztliche Aufklärungsgespräch und der Impfpass wird ausgefüllt und durch den Arzt unterschrieben. Danach wieder ein Quergang als Wartezone, und nach kurzer bis keiner Wartezeit dann der Aufruf in die Impfkabine. Dort erfolgt die eigentliche Impfung durch nichtärztliches Fachpersonal, der Impfpass bekommt den Chargen-Aufkleber und es geht in die große Nachbeobachtungszone (viele Stühle, ausreichend Abstand). Dort meldet man sich an und nach 15 Minuten Wartezeit wieder ab. Fertig.

Insgesamt ist diese Terminbucherei ein ganz großes und zudem völlig überflüssiges Ärgernis, eben gerade deshalb, weil es auch anders geht. Für mich persönlich war das jetzt nicht das große Problem; wäre ich nicht letzte Woche als Prio 3 wegen Vorerkrankungen im Kreisimpfzentrum geimpft worden, dann hätte ich diese Woche einen Termin in einem von meinem Arbeitgeber als Pilotprojekt betriebenen Impfzentrum gehabt. Diese Möglichkeit haben aber eben nicht alle.

Letztlich aber: Ende gut, alles gut. Wobei dieses Ende ein Anfang ist; Mitte Juni habe ich den nächsten Termin, und 14 Tage später (ab Juli) gehöre ich dann in die Kategorie “geimpft”.

[Nachträglich veröffentlicht im September 2021.]

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Kommentare

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Jörg Tewes am :

Jörg Tewes

Dafür dass du Vorerkrankungen hast, bist du aber spät dran. Ich gehöre auch zur Priorität 3 und gelte schon seit gut 2 Wochen als voll immunisiert. Meine Schwester, selbe Priorität schon seit Mitte Juni. Wurde Priorität 3 in eurem BL so spät freigegeben oder hat der Termin so lange gedauert? Bei uns ging’s über ein Impfzentrum.

Thomas Hühn am :

Thomas Hühn

Wen interessieren Prioritäten?

Die Impfzentren haben bereits Prio3 geimpft (KiTa-Betreuerinnen, Lehrer, auch Taxifahrer etc.), da hat Prio1-berechtigtes medizinisches Personal mit unmittelbarem täglichen Kontakt zu schwerstkranken Patienten leider noch auf seine erste Impfung warten müssen.

Die Politik hat den Impfstoff natürlich gerne den Impfzentren zugeschoben, wo die wöchentlichen "nun auch Gruppe X"-Meldungen öffentlichkeitswirksam und für sie günstig waren. Man stand ja in der öffentlicher Kritik.

Ein Universitätskrankenhaus? Die brauchen den Impfstoff doch bestimmt gar nicht…

Nachdem die Priorisierung der Impfstoffe durch Verordnung gesetzlich geregelt war, halte ich das mindestens für Untreue. Mir wäre aber nicht bekannt, daß irgendeine Staatsanwaltschaft sich je dafür interessiert hätte.

Thomas Hochstein am :

Thomas Hochstein

Dafür dass du Vorerkrankungen hast, bist du aber spät dran.

Du hast gesehen, dass der Eintrag zwar jetzt erst erscheint, aber vom Mai datiert? ;-) Die Erstimpfung war am 07.05.2021, das war kurz nach Freigabe der Prio 3 mit medizinischer Indikation. (Sonst wäre ich eine Woche später aufgrund beruflicher Indikation geimpft worden.)

mitch am :

mitch

Das ganz ist jetzt schon wieder länger her, so dass ich mich an die Details nicht komplett erinnere, aber in NRW war Prio 3 ein Krampf: Zeitgleich mit dem Erhalt der Prio-3 durch meinen Arbeitgeber kam NRW auf die Idee, Prio 3 heimlich in Prio 3a und 3b aufzuteilen (vermutlich, weil nicht genug Impfstoff da war, der Bund aber "jetzt ist auch Prio 3 dran" gesagt hat). Also weiter warten, der Zettel war in NRW nutzlos. Steuerbeamten und Wahlhelfer waren 3a; KRITISche Infrastruktur z.B. nur 3b. Prioritäten halt ;-) Als es dann endlich hieß "jeder darf" (und NRW vorgeprescht ist mit "Ende des Monats hat jeder, der will, seine Impfung - versprochen" – wohlgemerkt kam das direkt im Anschluss an "3b darf nicht, wir haben keinen Impfstoff") bin ich problemlos über meinen Hausarzt drangekommen – kurz mit dem Fahrrad rübergeschüsselt, auf die Behandlungszimmer verteilt, einmal vom Flur aus eine Sammel-Ansprache für alle ("Sie kriegen alle Biontec, das ist gut, da muss ich Ihnen weniger vorlesen"), gepiekst und zurückgeradelt. War sogar schönes Wetter.

Ich will nicht darüber meckern, dass es so lange gedauert hat, sondern nur, dass es so chaotisch war. Es war z.B. ziemlich schwierig, meiner Mutter zu erklären, warum ich mich nicht zur Impfung anmelden darf, wenn jetzt Prio 3 dran ist und ich Prio 3 bin. Aber ganz ehrlich: Ich habe schön zu Hause Home-Office gemacht und keinerlei Kontakte gehabt, da lasse ich gerne dem Supermarktpersonal den Vortritt. Die waren tatsächlich 3a und das finde ich gut. Mich haben die paar Wochen länger Warten nicht eingeschränkt.

Thomas Hochstein am :

Thomas Hochstein

Prio 3 heimlich in Prio 3a und 3b aufzuteilen

Das war hier genauso. Prio 3 wurde stückchenweise freigegeben: zuerst nach Alter (> 60), dann für Vorerkrankte (da konnte ich zuschlagen), dann für berufsbezogen (da hätte ich dann auch gekonnt).

Davon abgesehen ist man auch ansonsten abgewichen; so wurden in BW bspw. alle Mitarbeiter an Schulen in Prio 2 geimpft, obwohl § 3 Abs. 1 Nr. 9 CoronaImpfV das nur für "Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege, in Grundschulen, Sonderschulen oder Förderschulen" vorsah und die Realschulen, Gymnasien, beruflichen Schulen etc. in Prio 3 eingestuft waren (§ 4 Abs. 1 Nr. 8 CoronaImpfVO). Das hat man ignoriert.

Thomas Hühn am :

Thomas Hühn

Und die Staatsanwaltschaft hat das auch ignoriert? Wieso? Ist die Impfverordnung nicht geltendes Recht und das Abzweigen von (höchst wertvollem) Impfstoff Untreue oder ähnliches?

Wenn Italiener eingeflogen werden, um sie am Flughafen München zu impfen, dann wird doch auch ermittelt.

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