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DRK, ich komme!

Schon länger habe ich mich mit dem Gedanken getragen, eine Zweitmitgliedschaft bei einer befreundeten Hilfsorganisation - so nennt man in diesem Bereich üblicherweise Konkurrenten am Markt - anzustreben. So recht hat eine Kooperation früher nie geklappt; aber eine solche würde schon Sinn machen, schließlich geht es "uns" zwar ausgesprochen schlecht, "denen" aber nicht so viel besser. Und die Gründe, die früher gegen einen solchen Schritt von meiner Seite sprachen - aufgrund meiner damaligen Position als Bereitschaftsführer, das unerwünschte Vorbild für andere Mitarbeiter und eine gewisse übersteigerte Loyalität zur eigenen Organisation, die die Realität kräftig zurechtgerückt hat -, bestehen nicht mehr.

Also ist das sozusagen meine Variante der organisationsübergreifenden Zusammenarbeit. *g* Jedenfalls habe ich den Gedanken heute abend in die Tat umgesetzt, dort mal vorbeigeschaut - viele Kollegen kennt man ja schon aus Rettungs- und Arztnotdienst bzw. dem Bekanntenkreis von Bekannten -, meine Beitragserklärung ausgefüllt und das erste Bekleidungsstück empfangen. Jetzt muß ich nur noch diverse Bescheinigungen und Belege kopieren, und dann wird alles gut.

Den ersten Sanitätsdienst habe ich mir im übrigen auch schon eingefangen. ;-) Aber was sollte man am 3. Oktober auch sonst tun?

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Aus dem Leben eines Szlauszafs am : Das zweite Mal

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Rückblickend betrachtet sind meine Aktivitäten beim DRK dann doch eher als spärlich zu beschreiben (wenn man doch mehr Zeit hätte!), wie sich u.a. daran zeigt, daß ich rund ein Jahr nach meinem ersten Einsatz jetzt erst den zweiten absolvieren - wiederum

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