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Verkehrsmittelkombinationen

Ich muß sagen, Bahnfahren auf schnellen Verbindungen ist ja doch eine angenehme Sache.

Früher hätte ich die Aufgabe, von Süddeutschland auf eine Nordseeinsel zu gelangen, sicher grundsätzlich mit dem Auto gelöst. Inzwischen bin ich klüger. :-) Einmal quer durch Deutschland, zumal mit vorhersehbaren Staus dazwischen, muß nicht zwingend sein; da ist es doch viel angenehmer, gemütlich auf Schienen dahinzueilen, und in der 1. Klasse hat man auch viel Platz (und es ist längst nicht so überfüllt wie im Rest des Zuges). Bevor die ICE-Verbindungen dann enden und man sich mit dem Nahverkehr und mehrfachem Umsteigen herumärgern müßte, kann man dann (bis zur Fähre) wieder aufs Auto wechseln. So war der Plan - dankenswerterweise für mich schon vorbereitet -, und die Umsetzung hat auch prima geklappt. Gemütliche vier Stunden Fahrt, sogar mit WLAN, wenn man’s will, aus dem Regen in die Sonne, dann Mittagspause und weiter mit einem flotten A3 auf weitgehend leeren Autobahnen, dann auf die Fähre und das letzte Stück dann per Bahn und per pedes.

Übrigens: Es ist schön hier. :-)

Blick über die Insel

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Aus dem Leben eines Szlauszafs am : Nördliche Dosen

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Nachdem wir gut auf der Insel angekommen waren und auch den gestrigen Hauptprogrammpunkt genossen haben - über den vielleicht zu anderer Zeit an anderem Orte berichtet wird -, haben wir den heutigen Samstag mit Wanderungen über den Westteil der Insel zu

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