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"Multiserver" bei STRATO im Betatest

Die STRATO AG testet eine, soweit ich sehe, neue Idee im Servermarkt, und zwar ein Angebot zwischen dedizierten und virtuellen Servern: ein dedizierter Server, den der Nutzer für sich alleine hat und auf dem er eine Anzahl virtueller Systeme (XEN-Domains) nutzen kann, die einfach über ein Webinterface konfiguriert, gestartet, gestoppt usw. werden können.

Ich halte diesen "Multiserver" für eine sehr interessante Idee. Natürlich kann man sich auch einfach einen konventionellen dedicated server mieten und darauf dann selbst Virtualisierungsgeschichten aufsetzen, aber das kann eben doch nicht jeder so ganz einfach aus dem Ärmel schütteln. Und es ist sehr viel angenehmer, sich die Hardware nur mit sich selbst zu teilen als eine Reihe virtueller Server zu buchen, bei denen man doch nie so genau weiß, ob man nicht mit einem anderen Kunden, der die gemeinsamen Ressourcen über Gebühr strapaziert, auf derselben Kiste landet.

Die kleinste Multiserver-Lösung (Opteron single core, 1 GB), die im Betatest kostenlos angeboten wurde, ist allerdings inzwischen (vorläufig?) ausverkauft, so daß der Einstiegspreis jetzt bei 19,- Euro monatlich (Opteron dual core, 1 GB) für bis zu 4 gleichzeitig laufende VMs liegt (und das obere Ende bei 99,- Euro im Monat für einen Opteron Quad Core mit 16 GB RAM und bis zu 8 gleichzeitig laufenden VMs).

Trackbacks

Aus dem Leben eines Szlauszafs am : "Multiserver"-Betatest bei STRATO endet

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Strato beendet seinen zum Jahresanfang begonnen Betatest des Angebots "Multiserver" jetzt und läßt die entsprechenden Verträge zum Mai hin auslaufen. Die Fortsetzung wird zu ermäßigten - aber dennoch durchaus spürbaren Preisen - angeboten; imm

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