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Anbieter von Mietservern

Seit bald 15 Jahren nutze ich Mietserver; ursprünglich ausschließlich bei 1&1, zwischendurch mal bei Alturo, dann auch bei Strato, später bei Hetzner. Und es ist jetzt mehr als 10 Jahre her, dass ich - nach mehreren Berichten über Verbesserungen des Angebots bei 1&1 - zum letzten Mal meine Präferenzen zu dem Thema geäußert und verschiedene Anbieter verglichen habe.

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Wellenreiten 01/2017

Wer als “Websurfer” metaphorisch auf den Wellen des Netzes reitet, findet dabei zwar keine paradiesischen Inseln, manchmal aber immerhin ganz interessante Lektüre.

Im Januar 2017 kann ich u.a. folgende Fundstücke empfehlen und der werten Leserschaft ans Herz legen:

Tips, Tricks & Tech

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Sind Trackbacks und Pingbacks out?

Ein - nicht unwichtiges - Kennzeichen der sog. “Blogosphäre” ist die Vernetzung untereinander, und einen einfachen Mechanismus dafür stellen Trackbacks und Pingbacks dar: automatische Benachrichtigungen, dass ein bestimmer Blogbeitrag anderswo verlinkt wurde, die dann im Kommentarbereich (ggf. zusammen mit einem Teaser, einem “Anreißer”, des verlinkenden Beitrags) dargestellt werden können.

Ich habe allerdings den Eindruck gewonnen, dass Trackbacks und Pingbacks auf dem absteigenden Ast sind; ich sehe sie nämlich zunehmend weniger in “freier Wildbahn”. Mag das bei meinem Blog noch daran liegen, dass kaum jemand es liest und man noch weniger Verlinkenswertes findet, so stelle ich bei der Veröffentlichung meiner monatlichen Linksammlungen immer wieder fest, dass Trackbacks oder Pingbacks an dort verlinkte Blogs nicht möglich sind oder jedenfalls am “Zielort” nicht angezeigt werden.

Ist das wirklich so oder bilde ich mir das nur ein?

Und wenn es so ist: woran liegt das? Werden Trackbacks und auch Pingbacks gesperrt, weil man Spam befürchtet? Oder sende ich vielleicht keine korrekt formatierten Pingbacks bzw. Trackbacks aus?

Eure Gedanken dazu, hier oder in eurem Blog, würde ich gerne lesen.

Update vom 12.01.2017: onli und Mario haben sich in ihren Blogs auch - lesenswert - zu dem Thema geäußert. Leider hat’s mit den Trackbacks zu mir wohl nicht richtig funktioniert … (Ja, die Ironie des ganzen ist mir völlig bewusst.)

Wellenreiten 12/2016

Wer als “Websurfer” metaphorisch auf den Wellen des Netzes reitet, findet dabei zwar keine paradiesischen Inseln, manchmal aber immerhin ganz interessante Lektüre.

Im Dezember 2016 kann ich u.a. folgende Fundstücke empfehlen und der werten Leserschaft ans Herz legen:

Tips, Tricks & Tech

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Wellenreiten 11/2016

Wer als “Websurfer” metaphorisch auf den Wellen des Netzes reitet, findet dabei zwar keine paradiesischen Inseln, manchmal aber immerhin ganz interessante Lektüre.

Im November 2016 kann ich u.a. folgende Fundstücke empfehlen und der werten Leserschaft ans Herz legen:

Tips, Tricks & Tech

Webdesign

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Wellenreiten 10/2016

Wer als “Websurfer” metaphorisch auf den Wellen des Netzes reitet, findet dabei zwar keine paradiesischen Inseln, manchmal aber immerhin ganz interessante Lektüre.

Im Oktober 2016 kann ich u.a. folgende Fundstücke empfehlen und der werten Leserschaft ans Herz legen:

Tips, Tricks & Tech

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Wellenreiten 09/2016

Wer als “Websurfer” metaphorisch auf den Wellen des Netzes reitet, findet dabei zwar keine paradiesischen Inseln, manchmal aber immerhin ganz interessante Lektüre.

Im September 2016 kann ich u.a. folgende Fundstücke empfehlen und der werten Leserschaft ans Herz legen:

Tips, Tricks & Tech

systemd

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Frischer Wind beim besten Blog der Welt

Bei Serendipity, dem besten Blog der Welt, tut sich was:

  • Mit der beta2 kommt die Version 2.1 ihrem Release näher.

  • Die seit dem #s9ycamp2015 in Arbeit befindliche neue Website wurde freigeschaltet. Responsive, elegant und mit komplett durchgesehener, überarbeiteter und neu strukturierter Dokumentation!

  • Auch das Serendipity-Blog wurde an das neue Design angepasst.

  • Und die optische Anpassung des Plugin- und Theme-Repository Spartacus folgte auf dem Fuß.

Das Redesign der Serendipity-Foren wird dann nicht mehr lange auf sich warten lassen; in dem entsprechenden Repository gibt es schon die ersten Commits.

Mitstreiter sind weiterhin herzlich willkommen!

Wellenreiten 08/2016

Wer als “Websurfer” metaphorisch auf den Wellen des Netzes reitet, findet dabei zwar keine paradiesischen Inseln, manchmal aber immerhin ganz interessante Lektüre.

Im August 2016 kann ich u.a. folgende Fundstücke empfehlen und der werten Leserschaft ans Herz legen:

Tips, Tricks & Tech

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Wellenreiten 07/2016

Wer als “Websurfer” metaphorisch auf den Wellen des Netzes reitet, findet dabei zwar keine paradiesischen Inseln, manchmal aber immerhin ganz interessante Lektüre.

Im Juli 2016 kann ich u.a. folgende Fundstücke empfehlen und der werten Leserschaft ans Herz legen:

Tips, Tricks & Tech

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Wellenreiten 06/2016

Wer als “Websurfer” metaphorisch auf den Wellen des Netzes reitet, findet dabei zwar keine paradiesischen Inseln, manchmal aber immerhin ganz interessante Lektüre.

Im Juni 2016 kann ich u.a. folgende Fundstücke empfehlen und der werten Leserschaft ans Herz legen:

Tips, Tricks & Tech

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Wellenreiten 05/2016

Wer als “Websurfer” metaphorisch auf den Wellen des Netzes reitet, findet dabei zwar keine paradiesischen Inseln, manchmal aber immerhin ganz interessante Lektüre.

Im Mai 2016 kann ich u.a. folgende Fundstücke empfehlen und der werten Leserschaft ans Herz legen:

Tips, Tricks & Tech

Sicher im Netz

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#s9ycamp2016

Vergangenes Jahr war es mir zu meiner Freude möglich, am ersten Treffen der Serendipity-Community im Linuxhotel in Essen teilzunehmen. Dieses Jahr mangelte es leider an der Zeit, aber es scheint wieder eine schöne und produktive Zusammenkunft geworden zu sein.

Man liest von Arbeiten an der Verbesserung der Infrastruktur des Projekts, dem vielleicht bald bevorstehenden Relaunch der doch arg altbackenen Webseiten (den wir letztes Jahr geplant hatten und der mittlerweile ganz offensichtlich erfolgreich umgesetzt wurde), einem Code of Conduct und der Arbeit an Serendipity 2.1, möglicherweise mit Unterstützung für PHP 7.x.

Mehr darüber bei …

Wellenreiten 04/2016

Wer als “Websurfer” metaphorisch auf den Wellen des Netzes reitet, findet dabei zwar keine paradiesischen Inseln, manchmal aber immerhin ganz interessante Lektüre.

Im April 2016 kann ich u.a. folgende Fundstücke empfehlen und der werten Leserschaft ans Herz legen:

Tips, Tricks & Tech

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Das "Erraten" geheimer URLs

Ab und an hat man als Nutzer den Wunsch, ein Dokument, ein Bild oder eine andere Datei mit Freunden, Bekannten oder Kollegen zu teilen. Dafür lassen sich mittlerweile Cloud-Speicherdienste wie Dropbox, Google Drive oder auch Microsofts OneDrive nutzen, die nicht nur Dateien speichern, sondern auch zwischen verschiedenen Rechnern synchronisieren und für Dritte abrufbar machen können. Zumindest früher war es hingegen üblich (und ist vielleicht auch jetzt noch hier und da verbreitet), einfach den eigenen Webspace für diese Zwecke zu nutzen, also die Datei hochzuladen und den Adressaten die URL bzw. den Link mitzuteilen.

Security by obscurity

Gar nicht so selten wurde dabei - und wird auch weiterhin bei den Cloud-Diensten - darauf gesetzt, dass schon niemand den richtigen Dateinamen wird erraten können, so dass auf Zugriffskontrollen (im einfachsten Falle per .htaccess-Datei des Webservers oder vergleichbaren Mechanismen) verzichtet wird. Gerade bei den Cloud-Diensten ist eine Zugriffskontrolle oft auch nur möglich, wenn jeder Nutzer selbst über einen Account bei diesem Dienst verfügt, was nicht immer der Fall ist. Diese Vorgehensweise stellt natürlich ein kalkuliertes Risiko dar, geht aber meistens wohl gut - wenn man die simple Vorsichtsmaßnahme beachtet, seinem Webserver zu verbieten, Verzeichnisinhalte anzuzeigen, und wenn die URL nicht auf irgendeine Weise Dritten - insbesondere einer Suchmaschine - bekannt wird. Letztere Gefahr sollte man nicht unterschätzen; führt bspw. aus dem zu teilenden Dokument ein Hyperlink zu anderen Inhalten, übermittelt der Browser die “geheime” URL in der Regel als Teil des Referer-Headers. Als böse Falle können sich auch Webserver-Zugriffsstatistiken erweisen, die ungeschützt im Netz stehen, oder auch Browser und deren Add-Ins, die zu welchem Zweck auch immer die Adressen der besuchten Webseiten bzw. -dokumente an Dritte übermitteln, oder Proxy-Server, oder ungesicherte WLANs, oder … Insgesamt erscheint das Risiko jedoch überschaubar.

Wirklich problematisch allerdings wird es, wenn die “geheime” URL sich erraten oder durch simples Ausprobieren erreichen lässt. Und dieses Problem haben - prinzipbedingt - die beliebten URL-Verkürzer wie bit.ly, goo.gl und Co.

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