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#s9ycamp2017

Am Wochenende vor der Karwoche (07.-09.04.2017) fand 2017 das nunmehr dritte Serendipity-Camp im Linuxhotel in Essen statt; es war zugleich das zweite, an dem ich teilnehmen konnte.

#s9ycamp2017 - das Team
Die Campteilnehmer: Garvin, Malte, Matthias, Dirk, Mario, Bernd und ich
Foto: © Bernd Distler

Entwickler und Community haben sich wieder für anderthalb Tage zusammengefunden, um gemeinsam zu reden, zu essen, zu trinken und natürlich auch die Entwicklung des besten Blogs der Welt weiter voranzutreiben. Der wichtigste Punkt auf der ToDo-Liste war natürlich das geplante Release der 2.1-Version, das dann am Abend gegen halb sieben “live” erfolgte und auf dem Beamer im Seminarraum verfolgt werden konnte. (Am Sonntagmorgen folgte dann das Release 2.1.1 wegen eines etwas unschönen Bugs …)

Nach einer Durchsicht aller noch offenen Issues und der Einführung des Tags easy fix - bei dem der “Schwierigkeitsgrad” der damit verbundenen Issues offenbar durchaus unterschiedlich aufgefasst werden kann :-) - haben wir uns dann für den Rest des Tages aufgeteilt. Während Garvin und Malte das Release vorbereiteten und die letzten “blocking issues” beseitigten, ist der Rest der Bande alle Plugins (Sidebar- und Event-Plugins) durchgegangen. Am Ende dieses Durchgangs stand dann nicht nur die Erkenntnis, dass Serendipity über etliche doch eher skurrile Plugins verfügt, die bisher keiner der Anwesenden kannte, sondern auch eine Liste der Plugins, die auf Lauffähigkeit getestet oder überarbeitet werden müssen oder gar ersatzlos entfallen können - letzteres zumeist, weil sie für die Anbindung an Dienste sorgen, die es bereits nicht mehr gibt. Wenn diese Aufstellung Gnade vor den Augen des Lead developers gefunden hat, wird man sie in den Foren zur Diskussion stellen und so vielleicht insbesondere die mit dem Testen verbundene Arbeit auf mehrere Schultern verteilen können.

Neben der “Arbeit” kam aber - wie immer - auch das Verngügen nicht zu kurz. Die Gespräche bei Bier, Wein und Pizza am Anreiseabend, beim Frühstück, bei großen Schnitzeln oder Burgern und Pommes am Samstag oder beim Frühstück am Abreisetag drehten sich um nahezu alle denkbaren Themen in- und außerhalb der IT, und ich habe nicht nur einiges über die Codestruktur von Serendipity gelernt, sondern auch einige Ideen für gute neue (?) Filme und Serien mitgenommen.

Ich freue mich schon auf die Neuauflage 2018, vermutlich dann wieder im Linuxhotel, das sich mit seinem preislich unschlagbaren Community-Angebot einmal mehr als idealer Gastgeber für uns wie auch für das 10th Debian Groupware Meeting - mit dem wir uns das Hotel teilten - erwies.

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