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Lenovo Laptops und Intels AMT

Neuere Prozessoren und Chipsätze von Intel verfügen über eine Management Engine (ME), einen gesonderten Prozessor, der von der CPU und dem laufenden Betriebssystem unabhängig ist. Auf diesem Prozessor kann unter anderem eine Active Management Technology (AMT) genannte Software laufen, die eine Fernkonfiguration ermöglichen soll, bspw. zur Verwaltung von Rechnern innerhalb einer größeren Organisation mit eigener IT-Abteilung.

Lenovo bietet Laptops mit Intels vPro-Technologie an, zu der auch AMT gehört.

Leider enthält der AMT-Code eine gravierende Schwachstelle, die einen Zugriff ohne Passwort ermöglicht.

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Meneldor - ein neuer Laptop

Als ich Computer kennengelernt habe, waren das immer - teilweise recht klobige - stationäre Geräte. Anfang dieses Jahrtausends habe ich als Pendler dann zunehmend Laptops genutzt, erst nur unterwegs, dann auch zuhause - schon weil die Synchronisierung von Mail und News zwischen Laptop und (später zwei) Desktop(s) in meinem Setup kaum sinnvoll möglich war. Zwischendurch war der Laptop mein Hauptarbeitsgerät, bis ich wieder “sesshaft” wurde und mir in den letzten Jahren - nacheinander - zwei sehr schöne Desktoprechner gegönnt habe. Mittlerweile nutze ich den Laptop praktisch nur noch für das Usenet und den Mailverkehr, den ich teilweise aber auch über einen Webmailer abwickle; manchmal läuft das Mobilgerät sogar nur noch am Wochenende.

Dennoch ist Landroval, mein Laptop einigermaßen in die Jahre gekommen. Mit ihm habe ich nämlich den langjährigen Rhythmus des letzten Jahrzehnts durchbrochen, in dem alle drei Jahre ein Neugerät angesagt war.

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Landroval - ein neuer Laptop

Landroval sieht neben allem anderen auch noch gut aus.

Es war mal wieder Zeit für eine Erneuerung im hiesigen Rechnerpark, und so habe ich mir nach längerem Überlegen einen neuen Laptop gegönnt, der den gut drei Jahre alten Vorgänger ablösen soll - und gestern wurde er geliefert und ist mittlerweile schon fast vollständig eingerichtet. :-)

In gewisser Weise ist das ein Novum - ich glaube nämlich, es ist das erste Mal, daß ein Gerät drei Jahre gehalten hat, ohne in irgendeiner Weise auszufallen. Der Vorgänger des jetzt in den Ruhestand geschickten Rechners hat nach ziemlich genau drei Jahren (wohl aufgrund einer Beschädigung am Mainboard) begonnen, regelmäßig einzufrieren, der Vor-Vorgänger wurde nach nur einem Jahr Opfer meiner Ungeschicklichkeit und eines noch recht vollen Glases guten Weins, und dessen Vorgänger wiederum zeigte nach gut vier Jahren sehr intensiver Nutzung massive Abnutzungen an der Hardware (gebrochene Displayscharniere und andere unschöne Dinge), außerdem entsprach er natürlich nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik.

Und das ist auch direkt das passende Stichwort: auch wenn der bisherige Laptop "noch gut war", der neue ist viel besser. Eine flinkere CPU, mehr Speicher, ein aktuelles Betriebssystem, die eingebaute UMTS-Karte und sogar ein nicht nur großer - im Sinne von "breit" -, sondern auch ausreichend hoher Bildschirm machen beim Arbeiten wieder mehr Freude.

Entschieden habe ich mich erneut für einen Thinkpad (ehemals IBM, jetzt seit Jahren schon von Lenovo), diesmal einen T520 mit einigen Extras, und zum ersten Mal mit Windows 7 in der 64bit-Variante als Betriebssystem. Die beiden Vorgänger waren zwar auch Thinkpads (T61 und R52), liefen aber noch unter Windows XP. In der Namensgebung habe ich mich am bisherigen Schema orientiert, nachdem meine privaten Rechner in der Regel Namen aus Tolkiens Werk, ersatzweise generische Bezeichnungen, erhalten (tragbare Rechner: Vögel oder Insekten, Desktops: Drachen).

Auf meiner Homepage findet sich eine Übersicht der derzeit in Betrieb befindlichen Rechner (und deren Vorgänger) mit den technischen Daten.

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