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Von Cuxhaven nach Bremerhaven

Seefahrt ist not! Und von Seefahrtmuseen kann ich kaum genug bekommen.

Nach dem Fischerei- und Wrackmuseum Cuxhaven am Freitag und dem Hafenmuseum Hamburg am Samstag stand heute dann ein Abstecher nach Bremerhaven an: dort gibt es schließlich - neben dem Klimahaus und dem Auswandererhaus, die wir uns für den nächsten Urlaub vorgemerkt haben - das Deutsche Schiffahrtsmuseum (das sich weiterhin nur mit zwei “f” schreibt).

Das U-Boot “Wilhelm Bauer” liegt im Museumshafen.

Anschließend an ein sehr nettes Treffen mit gemeinsamen Mittagessen haben wir die Museumstour auf dem U-Boot Wilhelm Bauer (U 2540) begonnen, einer “Wunderwaffe” des Typs XXI aus der Endzeit des 3. Reichs (Stapellauf im Januar 1945). Nach der Selbstversenkung im Mai 1945 wurde das Boot 1957 gehoben und für die Bundesmarine als Erprobungsboot umgebaut. Von 1960 bis 1968 war es für die Marine, von 1970 bis 1980/1982 für das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung im Einsatz. Seit 1984 liegt es als Museumsschiff in Bremerhaven.

Für die übrigen Museumsschiffe war es uns etwas feucht; auch wurde die Zeit allmählich knapp. In den verbleibenden 90 Minuten bis zur Schließung haben wir aber dennoch einen guten Überblick über (fast) alle Einzelausstellungen gewonnen. Schade nur, dass der “Miniport” bereits den Betrieb eingestellt hatte und auch die nächste Brückenbesichtigung erst wieder am nächsten Morgen anstand.

Blick auf die Schiffsbrücke im Deuten Schiffahrtsmusuem.

Aber wenn wir ohnehin nochmal nach Bremerhaven wollen …

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