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Der erste Tag an der See

Waren wir im letzten Jahr (nicht zuletzt pandemie-bedingt) in der Eifel und vor drei Jahren (wie schon lange geplant) in der Bretagne, sind wir dieses Jahr wieder dort, wo wir eigentlich fast immer sind: an der Nordsee.

Sieht etwas düster aus, aber war wohl einfach noch zu früh am Tag.

Dort beginnt der Tag dann regelmäßig mit einem Frühstück mit Blick auf die Elbmündung und den Weltschifffahrtsweg, ganz im Gegensatz zur heimischen Morgenroutine, wo es für mich normalerweise nur ein Kaffee ist (oder zwei, oder drei, aber Appetit auf Frühstück habe ich da meistens noch nicht).

Frühstück an der See (mit der lokalen Variante der Franzbrötchen).

Und wenn man dem Wetter etwas Zeit lässt, wird es auch noch besser (wobei schon “trocken” ein guter Anfang ist; auf der Fahrt hat uns intermittierender Regen über gut 700 km begleitet, aber rechtzeitig vor dem Ziel war Schluss damit - und so darf es auch bleiben).

Da kommt die Sonne heraus, und - schwupps - ist es mit der Jacke viel zu warm.

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