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Daun

Der letzte Ausflug der Urlaubswoche führt uns nach Daun, wenn auch auf verschiedenen Wegen: meine Frau morgens mit dem Rad, mich dann nachmittags mit dem Auto. (Ja, wir haben verschiedene Ansprüche an einen gelungenen Urlaub. Meine haben mehr mit Essen, Schlafen und Lesen zu tun als mit Radfahren. Aber Spazieren gehen wir beide gerne, immerhin.)

Sehr gefallen hat mir die Idee, eine aufgegebene Eisenbahnstrecke als Radweg einer neuen Verwendung zuzuführen: die Bahnstrecke ist, logischerweise, weitgehend ebenerdig und führt auf Tunneln durch Berge und über Viadukte durch Täler, so dass man an sein Ziel gelangen kann, ohne ständig erhebliche Steigungen überwinden zu müssen.

Die ehemalige, aufgelassene Bahnstrecke, zu der der im Bild gelb markierte Viadukt gehört, ist heute ein höhengleicher Fahrradweg.

In Daun haben wir uns zunächst einmal - Essen! - Eis und Kaiserschmarrn auf einer schönen Terrasse schmecken lassen und sind danach zur Burg Daun emporgestiegen.

Durch diese hohle Gasse muss man gehen - zur Burg Daun.

Dort finden sich heute eine evangelische Kirche und ein Hotel, aber auch die erhaltene historische Zehntscheuer.

Die Zehntscheuer, heute genutzt vom Schloßhotel Kurfürstliches Amtshaus als Lagerraum.
Die Burgmauer ist von dieser Seite aus nicht sehr hoch.

Von der Burg aus hat man einen tollen Blick.

Man hat aber einen tollen Blick.
Messer, Schere, Feuer, Licht …

[Nachträglich veröffentlicht im Mai 2021.]

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