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Schnelle Ersatzlieferung

Letztes Wochenende stand ich etwas traurig vor den Resten einer der von mir abonnierten Fachzeitschriften, die offenbar in den Briefkasten nicht mehr hineingepasst hatte und sich wetterbedingt im Zustand fortgeschrittener Auflösung befand: aufgequollen, der Umschlag gerissen, die Seiten miteinander verklebt und ganz wellig, die Druckfarbe teilweise ausgebleicht … und dabei pflege ich doch die Jahrgänge regelmäßig zu binden. Das geht so natürlich nicht sinnvoll. :-(

Also habe ich flugs den Verlag Wolters Kluwer angemailt, die Misere geschildert und um Zusendung eines neuen Exemplars - natürlich auf meine Kosten - gebeten. Am Freitag trudelte es dann, sicherheitshalber in einen Umschlag verpackt, auch schon wohlbehalten ein, und auf dem Lieferschein steht "Kostenfreie Nachlieferung". :-) Das nenne ich Service - sehr fein!

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Kommentare

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Erik am :

Erik

Da der Versender dafür sorgen muss, dass die Ware einwandfrei beim Empfänger ankommt, dürfte der Verlag für die erneute Lieferung garnichts berechnen.

Der Versender könnte jetzt den Zusteller haftbar machen, da der ja offensichtlich die Zeitschrift einfach der Witterung überlassen hat.

Selbstverständlich lohnt sich der Aufwand nicht, deshalb schickt der Verlag lieber zügig eine neue Zeitschrift (sicherheitshalber besser verpackt?) und sorgt so für einen weiterhin zufriedenen Kunden.

Thomas Hochstein am :

Thomas Hochstein

QUOTE:
Der Versender könnte jetzt den Zusteller haftbar machen, da der ja offensichtlich die Zeitschrift einfach der Witterung überlassen hat.

Und der könnte dann wiederum diskutieren, ob der vorhandene Briefkasten normgerecht ist oder ob zukünftig nicht komplett in diesen einzulegende Sendungen nicht als unzustellbar zurückzusenden wären … ;-)

Dann doch lieber so. (Der Briefkasten war schlicht übervoll; zu viele Zeitschriften und eine dicke Tageszeitung.)

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