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Blogparade: Webspace-Inventar

Über Dirk und onli stieß ich auf die BlogparadeWebspace-Inventar: Was ist auf deinem Webspace installiert?”. Ich kann mich nicht erinnern, mich jemals an einer Blogparade beteiligt zu haben, aber warum nicht?

Genannt sind in der Folge nur Dienste, die auf Webspace / Servern außerhalb meines heimischen Netzwerkes installiert sind - und große Überraschungen sind vermutlich nicht dabei. Über die meisten der Dienste habe ich bereits gebloggt, so dass entsprechende Beiträge über das jeweilige Tag in der Seitenleiste abrufbar sind.

  • Serendipity ist die Blog-Engine, die auch dieses Blog seit 2005 betreibt. Ich glaube nicht, dass ich dazu noch viel schreiben muss. :-)

  • Auch Wordpress bedarf sicherlich keiner Vorstellung mehr; es handelt sich um die wohl verbreitetste Blog-Engine, die oft auch als “CMS für Arme” hüstel Verwendung findet und die ich seit vergangenem Jahr teste.

  • Dokuwiki nutze ich in einer Multisite-Installation als Wiki, aber auch als mein “CMS für Arme” für einige kleinere Webseiten. Dokuwiki wird sehr aktiv entwickelt, ist leichtgewichtig, weil es keine Datenbank benötigt, sondern alle Seiten-Revisionen als Dateien speichert, ist durch Module leicht erweiter- und durch Templates gestaltbar (für beides gibt es eine große Auswahl), und es hat eine Rechteverwaltung mit Benutzern und Benutzergruppen, denen unterschiedliche Rechte für einzelne Seiten, aber auch für Namespaces zugewiesen werden können.

  • Die von mir gehosteten Git-Repositories sind über das Web via Gitweb zugänglich, also über die Weboberfläche, die bei git direkt dabei ist.

  • Mantis verwende ich für einige Projekte als Bugtracker. Er lässt sich mit dem Source-Integration-Plugin insoweit mit git verknüpfen, als Commits, die eine Issue-ID referenzieren, mit dem entsprechenden Mantis-Eintrag verknüpft werden bzw. dieser ggf. als erledigt markiert wird. Das ist allerdings in meinem Fall über das Parsing der Webseiten von Gitweb realisiert und geht daher regelmäßig bei jedem größeren Update von Gitweb erst einmal kaputt …

  • Auf der Suche nach einer Foto-Galerie ist mit Piwigo als Alternative zu Gallery ans Herz gelegt worden. Bisher bin ich ganz zufrieden, allerdings nicht der große Fotograf, weshalb ich die Software bisher kaum genutzt habe und daher wenig beitragen kann (das ist alles schon so lange her). Einen Blick ist es aber wert.

  • Für meine Mailman-Mailinglisten gibt es natürlich auch ein Webinterface.

  • phpMyAdmin nutze ich direkt aus der Debian-Paketverwaltung als Weboberfläche für mySQL.

  • Piwik ist das von mir an manchen Stellen genutzte freie Webstatistik-System. Viel Erfahrung habe ich damit noch nicht.

  • Für ältere Webseiten benutze ich teilweise aus historischen Gründen noch awstats, ein Tool zur statistischen Auswertung und Visualisierung von (Webserver-)Logfiles, also quasi die statische Version von Piwik.

Außerdem laufen hier und dort eigene kleinere Entwicklungen, die aber bislang nicht für Dritte verfügbar sind.

Gerne ausprobieren würde ich gelegentlich:

  • TinyTinyRSS als Ersatz für Feedly.
  • Einen URL-Verkürzer.
  • Etherpad.
  • Ob ich Owncloud wirklich brauchen würde, weiß ich nicht.

Und was habt ihr so installiert?

d-e-n.net - die Webseiten für de.etc.notfallrettung

de.etc.notfallrettung (oder kurz d.e.n) ist eine der Newsgroups, wenn nicht sogar die Newsgroup, die ich bei meinem Usenet-Einstieg als erste kennengelernt habe. Mein erster Beitrag in d.e.n datiert vom Vormittag des 02.06.1997, ist jetzt also bald 18 Jahre alt und damit volljährig und wahlberechtigt.

Dementsprechend aktiv beteiligt und engagiert war ich dort. 1998 hatte ich damit begonnen, eine Liste von Mailinglisten (und bald auch Newsservern) zum Thema “Notfallrettung” zusammenzustellen und dort zu posten; 2001 folgten dann zunächst einige Texte zu dort oft diskutierten Rechtsfragen aus diesem Bereich und kurz darauf dann der Versuch, diese ganzen Einzeltexte zu einer Gruppen-FAQ zusammenzufassen. 2002 habe ich dann die von einem dortigen Aktiven manuell gepflegte “Schreiberliste”, also eine kurze Auflistung der “Regulars” der Newsgroup mit einigen Bemerkungen zu Ausbildungsstand, Funktion und Hilfsorganisation, übernommen bzw., nachdem sie weitgehend eingeschlafen war, eine Onlinefassung bereitgestellt in Form einer Mini-Webapplikation, bei der sich jeder Interessierte anmelden und dann seine Daten selbst pflegen konnte. Eine Kurzfassung wurde seitdem regelmäßig jeden Monat in der Gruppe veröffentlicht.

Die Gruppen-FAQ habe ich 2004 dann versuchsweise als Wiki ebenfalls ins Web gestellt, um auch anderen die Möglichkeit zu geben, sich an der Pflege unmittelbar zu beteiligen; das hatte ich anderen aktiven Newsgroups abgeschaut. Es war eben die große Zeit der webgestützten oder Web-unterstützten FAQs … Der Funke sprang allerdings nicht so recht über; auch wurde ich mit der verwendeten Wiki-Engine selbst nicht recht warm. Nach einer Umstellung 2005 auf ein anderes Wiki-System (an Mediawiki habe ich mich nie so recht herangetraut) habe ich 2006 dann “meine” Teile der FAQ als rechtliche Informationstexte in meine Homepage eingegliedert und die FAQ im wesentlichen als “Linksammlung” geführt. Auch sie war - wie die Schreiberliste - in die Navigation meiner privaten Homepage eingebunden.

2010 habe ich dann schließlich das seit 2001 nicht mehr aktualisierte “Infoposting” zur Newsgroup übernommen, auf den aktuellen Stand gebracht und weiterhin regelmäßig veröffentlicht.

Launch von d-e-n.net

Derzeit bin ich dabei, meine privaten Webseiten neu zu strukturieren. In diesem Zusammenhang möchte ich (weiterhin) alle mehr oder weniger eigenständigen Teile ausgliedern. FAQ und Schreiberliste von d.e.n sind eben genau das - und sie sind eben kein integraler Teil meiner privaten Webseiten. Ich habe sie daher - wie im Januar schon is-easy.de und my-fqdn.de - optisch und inhaltlich überarbeitet und auf den aktuellen Stand gebracht und danach unter der Domain d-e-n.net neu online gestellt.

Neben der FAQ und der Schreiberliste - die derzeit nicht mehr von den Regulars selbst gepflegt werden kann, so dass Änderungswünsche wie früher per Mail zu senden sind - ist dort auch Platz für einige Informationen zur Newsgroup und ihrer Geschichte selbst. Nicht nur insoweit setze ich allerdings auf Input aus der Community, wenn es sie denn dort noch gibt; ich habe einen Anfang mit Links zum Einrichtungsverfahren gemacht, alles andere wird aber bis zu einem späteren Zeitpunkt warten müssen, wenn sich niemand sonst findet, der dazu etwas beisteuern kann und möchte.

Selbstverständlich nehme ich nicht nur Änderungswünsche für die Schreiberliste, sondern auch Änderungen und Ergänzungen der FAQ und eben auch der Informationen zur Newsgroup selbst wie auch Lob und Kritik allgemeiner Art gerne entgegen.

Debian Jessie: Release Ende April 2015 geplant

Die nächste stabile Version von Debian mit dem Codenamen Jessie - oder in Zahlen: Debian 8 - soll voraussichtlich am letzten April-Wochenende, nämlich am 25.04.2015, erscheinen. Damit bleibt Debian seinem geplanten zweijährigen Release-Rhythmus treu.

Die bisherige stabile Version, Debian Wheezy, wird danach ein weiteres Jahr lang Sicherheitsupdates erhalten. Es sieht so aus, als würde sich daran (wie schon bei der vorigen Version, dem 2011 releasten Debian Squeeze) wieder ein weiterer Zeitraum von zwei Jahren anschließen, in dem im Rahmen des LTS-Projekts mit finanzieller Unterstützung interessierter Firmen und Personen weiterhin Sicherheitsupdates zumindest für gravierende Sicherheitslücken und relevante Softwarepakete veröffentlicht werden.

Wissensmanagement mit Bookmarks und Co.

“Informationsgesellschaft” und “Wissensgesellschaft” - oft hört man diese Schlagworte (wobei sich alleine über den Unterschied zwischen beiden vermutlich schon Werke größeren Umfangs verfassen ließen), und tatsächlich sind viele Informationen und allerlei Wissen in unser heutigen Welt im Netz oft nur wenige Klicks entfernt; wer dort regelmäßig umherstreift, kann eine ganze Menge dazulernen. Allerdings stellt sich früher oder später die Frage, wie man diese ganzen interessanten Ressourcen so aufbewahren und strukturieren kann, dass man das, was man einmal gelesen hat, später auch nochmals wiederfinden kann.

Nicht umsonst haben viele private Homepages - auch meine - einmal im wesentlichen als Linksammlungen begonnen, und Linksammlungen waren lange Zeit ein durchaus wesentlicher Teil vieler Webseiten. Das ist auch sicherlich eine gute Möglichkeit, Verweise auf Informationen zu einem bestimmten Thema sowohl für sich selbst an einer Stelle zu sammeln als auch dieses gesammelte Wissen anderen zur Verfügung zu stellen. Nur stellt sich dann sehr schnell die Frage, welche Links in eine solche Sammlung gehören und wie man sie strukturiert. Denn das Netz bietet schon seit vielen Jahren eine solche Fülle an Information, dass es nicht mehr damit getan ist, wie in den Anfangszeiten einfach alle Ressourcen an eine Stelle zu sammeln; daraus entsteht nur eine viele Bildschirmseiten füllende Textwüste ohne größeren Nährwert. Ziel muss es vielmehr sein, die Quellenverweise inhaltlich zu bewerten und sinnvoll zusammenzufassen. Und, nicht zu vergessen, bequem muss es sein: neue Links zu notieren, um sie bei Gelegenheit einmal in eine Linksammlung einzupflegen, ist nicht besonders effizient.

Das Netz wäre nicht das Netz, wenn es für diese Aufgaben nicht eine Vielzahl an Tools gäbe.

Bookmarks, Social Bookmarking und “Read it later”

Eine Lösung stellen Bookmarks, also Lesezeichen, im Browser dar: mit ihnen kann man sich Links zu regelmäßig verwendeten Seiten in das Browser-UI integrieren, und da man Bookmarks auch in Ordnern sammeln und diese nahezu beliebig tief verschachteln kann, ließen sich auf diese Weise auch strukturierte Quellensammlungen erstellen. Diese stehen dann allerdings nur dem Nutzer selbst und grundsätzlich nur auf einem Rechner zur Verfügung; außerdem neigen verschachtelte Ordnerstrukturen ab einem gewissen Umfang dazu, unhandlich zu werden.

Eine andere Möglichkeit stellen Anwendungen für Social Bookmarking dar, soziale Netzwerke, in denen die Nutzer Links (und kurze Beschreibungen) miteinander teilen, sie -zumeist durch Tags - strukturieren und ggf. auch bewerten können. Das ist durchaus praktisch, jedenfalls dann, wenn man die entsprechenden Links öffentlich teilen kann und möchte. Andererseits gibt es auch bei diesen Diensten ein ständiges Kommen und Gehen und viele Veränderungen; der wohl bekannteste Dienst, del.ici.ous bzw. jetzt Delicious, ist ein Paradebeispiel dafür. Und was ist ärgerlicher, als viel Zeit in eine strukturierte Linksammlung zu investieren, nur damit der Anbieter irgendwann einmal von der Bildfläche verschwindet?

Nicht immer ist es im übrigen mit einem Link getan; manche Inhalte verschwinden irgendwann auch wieder aus dem Netz, sei es, weil sie bewusst offline genommen werden, sei es durch ständige Reorganisationen ohne Beachtung der Ratschläge des W3CCool URIs don’t change”, sei es, weil der jeweilige (kostenlose) Anbieter schließt oder der Webseitenbetreiber seine Präsenz aufgibt. Da ist man dann für eine eigene Kopie der jeweiligen Ressource dankbar, wie sie bspw. “Read-it-later“-Dienste wie Pocket oder Instapaper ermöglichen. Auch Notizen- und Archivdienste wie Evernote eignen sich für diese Zwecke.

Und wie so oft stellt sich also heraus, dass die richtige Frage eigentlich nicht lautet, wie man Quellenverweise und Inhalte sammeln und strukturieren kann, sondern welche der vielen denkbaren Lösungen, welches Tool am besten seinen Zweck erfüllt.

"Wissensmanagement mit Bookmarks und Co." vollständig lesen

Globale Accounts in den Wikimedia-Wikis

Früher war, soweit ich sehe, die Accountverwaltung in den verschiedenen Wikis der Wikimedia Foundation voneinander getrennt - ein Account in der deutschsprachingen Wikipedia hatte mit einem Account in der englischsprachigen Wikipedia oder im deutschsprachigen Wiktionary oder Wikisource nichts zu tun. Das ist zwar eine einfache, aber keine schlaue Lösung - mag es noch unwahrscheinlich anmuten, dass ein deutschsprachiger Nutzer auch in einer Vielzahl von anderssprachigen Wikipedias editiert, so liegt das innerhalb der verschiedenen deutschsprachigen Wikimedia-Projekte doch sehr nahe und zumindest hinsichtlich gebräuchlicher Fremdsprachen auch nicht fern. Dazu kommt die Notwendigkeit der Nutzung spezieller Wikis wie den Wikimedia Commons als Bild- bzw. Mediendatenbank.

Daher hat man 2005 mit Überlegungen zu einer zentralen Accountverwaltung (“Single User Login”) angefangen, und ab August 2008 wurde bei der Anlage eines neuen Accounts in irgendeinem der mittlerweile über 900 Wikis der Wikimedia Foundation der entsprechende Name in allen Wikis reserviert. Zugleich kann sich seitdem jeder Benutzer mit seinen Accountdaten in irgendeinem der Wikis einloggen, und mit dem ersten Login wird für ihn automatisch ein lokaler Account in dem jeweiligen Wiki erzeugt. Benutzer konnten ihre bisherigen lokalen Accounts zudem zu einem globalen Account zusammenführen lassen.

2013 ging man einen Schritt weiter und beschloss, nunmehr nur noch global eindeutige Accounts zuzulassen. Wenn es bereits verschiedene lokale Accounts in verschiedenen Wikis gab, wurde der Account mit den meisten Bearbeitungen (oder mit Zusatzfunktionen wie sysop oder bureaucrat) der globale Account, und alle anderen Accounts wurden (bzw. werden) zwangsweise umbenannt, und zwar durch Anhängen der Kennung des jeweiligen Wikis, also bspw. Benutzer~dewiki für den Account Benutzer in der deutschsprachigen Wikipedia. Die Einzelheiten lassen sich im Meta-Wiki unter Help: Unified login nachlesen.

Dieses “great renaming” hat dann jetzt auch mich erwischt:

Wikipedia-Screenshot

Nicht unerwartet, hat mich das Prinzip der Wikipedia doch nie so recht überzeugt, weshalb ich mich dort auch seit meiner Regsitrierung 2004 nicht merklich eingebracht und in all den Jahren nur rund zwei Dutzend Bearbeitungen gesammelt habe. Den globalen Account hat dann offenbar ein chinesicher Nutzer (mit gut drei Dutzend Bearbeitungen) erhalten.

Immerhin bestand aber die Möglichkeit, den (globalen) Accountnamen wieder zu ändern, was ich dann auch getan habe. Falls ich irgendwann in den nächsten 10 Jahren mal wieder etwas bearbeiten möchte, ohne komplizierte Accountnamen mit einer Tilde darin eingeben zu müssen … :-)

Debian Conference 2015 in Heidelberg

Vielleicht hat es noch nicht jeder mitbekommen: die alljährlich stattfindende weltweite Entwickler-Konferenz des Debian-Projekts wird 2015 zum ersten Mal in Deutschland stattfinden, und zwar im schönen Heidelberg!

Factsheet

  • Termin: 15.-22.08.2015
    In der Woche zuvor wird das DebCamp stattfinden.
  • Ort: Jugendherberge Heidelberg International im Neuenheimer Feld, nahe am Zoo
  • Kosten: Die Konferenz ist kostenlos für Privatleute; für Selbständige ist eine Teilnahmegebühr von 200,- € erwünscht, für Firmenangehörige wird eine Zahlung von 500,- € erbeten.
    Die Übernachtung in der Jugendherberge wird auf rund 35,- € pro Tag mit Vollverpflegung kommen.
  • Alle weiteren Informationen gibt es auf der DebConf15-Website.

Wellenreiten 03/2015

Wer als “Websurfer” metaphorisch auf den Wellen des Netzes reitet, findet dabei zwar keine paradiesischen Inseln, manchmal aber immerhin ganz interessante Lektüre.

Im März 2015 kann ich u.a. folgende Fundstücke empfehlen und der werten Leserschaft ans Herz legen:

Tips, Tricks & Tech

Sicher im Netz

Tools und Apps

  • Draft
    Draft ist ein kollaborativer Online-Markdown-Editor mit Versionsverwaltung und Veröffentlichungsfunktion - im Browser.

Medizin

Presseschau: Skurriles, Schönes oder sonstwie Lesenswertes im Blätterwald

Spannende Hobbys

  • Building a Spaceship in Dungeons and Dragons
    Wie man nach dem Regelwerk von AD&D - und in dessen Welt - ein Raumschiff bauen kann.
    • Part I: Planning, Cockpit & Co.
    • Part II: Propulsion
    • … to be continued …

Zeitdiebe

Meine Blogroll wächst

Im vergangenen Monat habe ich folgende Blogs neu abonniert:

GUUG-Mitgliederversammlung 2015

Wie üblich fand während des Frühjahrsfachgesprächs auch die diesjährige Mitgliederversammlung der GUUG statt.

Neben der Entgegennahme des Rechenschaftsberichts des Interims-Vorstands (herzlichen Dank!) wurden dort eine neue Wahlkommission und (weitgehend) die bisherigen Rechnungsprüfer gewählt. Bereits zuvor waren - satzungsgemäß per Briefwahl - als neuer Vorstand gewählt worden:

Der neue Vorstand konnte bereits mit einem “3-Monats-Plan” aufwarten. :-)

An eine längere Diskussion über Zukunftspläne und Ausrichtung des Vereins - die von besserer Vorbereitung und Strukturierung sicherlich hätte profitieren können - schloss sich dann der gemütliche Ausklang im Unithekle, dem Gründungsort des CCCS, an.

Das GUUG-Frühjahrsfachgespräch 2015

Wie bereits berichtet war ich dieses Jahr zum ersten Mal beim Frühjahrsfachgespräch der GUUG, eine Konferenz bzw. ein Kongress “für Profis im Bereich Unix, Netze und IT-Sicherheit”, das/die/der in diesem Jahr vom 26.-27.03.2015 (mit zwei vorgeschalteten Tutorial-Tagen) in Stuttgart stattfand.

GUUG FFG 2015

Leider habe ich die Keynote von Kris Köhntopp verpasst, die man aber glücklicherweise online mit allen Folien und Kommentaren nachlesen kann, was hiermit dringend empfohlen sei. Dennoch habe ich eine Menge interessanter Eindrücke mitgenommen.

"Das GUUG-Frühjahrsfachgespräch 2015" vollständig lesen

#s9ycamp2015

Das diesjährige und überhaupt erstmalige Treffen der Serendipity-Community vom 06.03. bis 08.03.2015 im Essener Linuxhotel war ausdrücklich nicht als “Hackfest” oder Entwicklertreffen geplant, sondern als Zusammenkunft der Community mit dem Focus darauf, sich gegenseitig kennenzulernen, oder, wie Garvin es im offiziellen Blog formuliert hat, “to connect names to faces”. Und so kam es dann auch: neben dem harten Kern der Entwickler, der fast vollzählig anwesend war, hatten sich fast ebenso viele Nutzer eingefunden.

Bildquelle: © Matthias Mees

Überraschenderweise wurde nicht nur dieses Ziel erreicht - es war nicht nur ein nettes Wochenende, sondern wir haben (zwischen Frühstück, Mittag- und Abendessen :-)) auch einiges an konzeptioneller Arbeit erledigt:

  • Aus den Kernpunkten, die Serendipity als Blogsystem ausmachen und kennzeichnen, ergaben sich ein Mission Statement, Entwicklungsziele und ein neuer Slogan: “Not mainstream since 2002

  • Ein wesentlicher Aspekt waren auch die geplante Neustrukturierung der Webseiten sowie deren Umstellung auf ein neues System zu ihrer Generierung und die Konsolidierung der vorhandenen Dienste und Kommunikationswege.

  • Damit verbunden sein soll ein ausdrücklicher Hinweis auf die vielen verschiedenen Möglichkeiten, sich an dem Projekt zu beteiligten: als Entwickler, bei der Dokumentation, durch das Erstellen von Themes oder Plugins, verbunden mit einer Darstellung der Abläufe und Hinweisen für den Einstieg.

  • Daneben gab es noch Überlegungen zu spezifischen Code-Änderungen und neuen Features.

"#s9ycamp2015 " vollständig lesen

Wellenreiten 02/2015

Wer als “Websurfer” metaphorisch auf den Wellen des Netzes reitet, findet dabei zwar keine paradiesischen Inseln, manchmal aber immerhin ganz interessante Lektüre.

Im Februar 2015 kann ich u.a. folgende Fundstücke empfehlen und der werten Leserschaft ans Herz legen:

Tips, Tricks & Tech

Webdesign

Interessantes aus der (Populär-)Wissenschaft

It’s a kind of magic

  • Magic - “Text this phone number to get whatever you want on demand with no hassle”
    Ein US-amerikanischer Dienstleister, der von sich behauptet, als Vermittler jeden (legalen) Lieferwunsch zu erfüllen, nur eine SMS entfernt.

Zeitdiebe

GUUG-Frühjahrsfachgespräch 2015 in Stuttgart

Nachdem das Frühjahrsfachgespräch (FFG) der GUUG im vergangenen Jahr zunächst im Herbst landete und dann zur Gänze abgesagt werden musste, findet das Frühjahrsfachgespräch 2015 nun Ende März in Stuttgart statt.

  • Termin: 26./27.03.2015
    mit Tutorien am 24./25.03.2015 und der Mitgliederversammlung am 25.03.201 ab 19 Uhr
  • Ort: Universität Stuttgart, Fachbereich Informatik, Universitätsstraße 38, 70569 Stuttgart
  • Kosten: 300,- € für beide Konferenztage, 160,- € für einen Tag
    mit einem Frühbucherrabatt von 20% bei Anmeldung bis 02.03.2015 (und Zahlung bis 06.03.2015) und einem Rabatt von weiteren 20% für Mitglieder der GUUG und assoziierter Organisationen.
    Für die Tutorien fallen zusätzliche Kosten an.
  • Das Programm steht auf den Webseiten des FFG 2015 online.

Obschon die aufgerufenen Preise für “Hobbyisten” sportlich sind und sich die Konferenz auch vom Termin her (werktags) offensichtlich an Firmenkunden (und Selbständige) richtet, werde ich mir diese Veranstaltung in räumlicher Nähe nicht entgehen lassen. Wieviel mir die Themen dann tatsächlich bringen, wird sich weisen. Das Programm klingt jedenfalls sehr interessant.

Serendipity-User-Treffen 2015

Wie Dirk schon angekündigt hat, findet am ersten März-Wochenende 2015 ein Treffen der Serendipity-Entwickler- und Nutzergemeinde im Linuxhotel in Essen statt. Zweck ist kein “Hackfest”, sondern ein persönliches Kennenlernen der Entwickler und eben auch Nutzer - vielleicht auch ein Austausch über Erfahrungen, Entwicklungsmöglichkeiten und Ziele von und mit Serendipity nach dem vorläufigen Abschluss der großen Renovierung und dem Release 2.0.

  • Termin: 06.-08.03.2015
  • Ort: Linuxhotel in Essen
  • Kosten: 20,- € plus optional 30,- € für ein halbes Doppelzimmer und/oder 10,- € für Frühstück,
    maximal also 60,- € für die Zeit von Freitagabend bis Sonntagabend
  • Neben einer Zusammenfassung der bisherigen Informationen gibt’s auch einen Forenthread.
  • Wer nicht im Schlafsack auf dem Boden oder extern übernachten möchte, muss sich bis einschließlich 19.02.2015 bei Dirk melden.
  • Auch Tagesgäste sind willkommen, sollten sich aber gleichfalls bei Dirk melden.

Bisher ist die Gruppe noch recht klein; ich würde mich freuen, viele der (verbliebenen) Nutzer von Serendipty dort zu sehen!

Wellenreiten 01/2015

Wer als “Websurfer” metaphorisch auf den Wellen des Netzes reitet, findet dabei zwar keine paradiesischen Inseln, manchmal aber immerhin ganz interessante Lektüre.

Im Januar 2015 kann ich u.a. folgende Fundstücke empfehlen und der werten Leserschaft ans Herz legen:

Tips, Tricks & Tech

Software

  • tttool - Das Schweizer Taschenmesser für den Tiptoi-Bastler

  • f.lux - software to make your life better
    f.lux passt die Farbwärme des Displays an die Tageszeit an.

  • Simplenote (via Caschys Blog)

Webdesign

IT-Sicherheit

  • Michal Zalewski in lcamtuf’s blog: Looking back at three months of afl-fuzz
    American fuzzy lop (afl) ist ein Fuzzer, ein Programm, das unzulässige, unerwartet oder schlicht zufällige Eingabewerte erzeugt, um damit die Stabilität und Sicherheit des Zielprgrogramms zu testen und Fehler und Sicherheitslücken zu finden.

(Selbst-)Organisation

Medizin

Presseschau: Skurriles, Schönes und weniger Schönes im Blätterwald

Zeitdieb

  • Elevator Saga - The elevator programming game
    Wer schon immer eine Aufzugsteuerung programmieren wollte: hier ist eure Chance!

Meine Blogroll wächst

Im vergangenen Monat habe ich folgende Blogs neu abonniert:

Christliches

Medizinisches

Berufliches

Wellenreiten 12/2014

Wer als “Websurfer” metaphorisch auf den Wellen des Netzes reitet, findet dabei zwar keine paradiesischen Inseln, manchmal aber immerhin ganz interessante Lektüre.

Im Dezember 2014 kann ich u.a. folgende Fundstücke empfehlen und der werten Leserschaft ans Herz legen:

Tips, Tricks & Tech

Cybercrime

WLAN unterwegs

Medizin

Sehenswertes

  • Nuggets
    Ein durch seinen einfachen Stil umso eindrücklicherer Animations-Film zum Thema “Sucht”.

Meine Blogroll wächst

Im vergangenen Monat habe ich folgende Blogs neu abonniert:

tweetbackcheck