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Feine Brände 1:0 Szlauszaf

Home, sweet home!

Rückblickend zunächst: es war ein schönes Wochenende (zumindest bis Samstagabend g). Nachdem wir die ganze Fahrt über gequatscht hatten, haben wir plangemäß in Nürnberg die Katze eingesammelt, die sich zwar nicht verfahren hatte, aber dafür eine Stunde später ankam, was uns die Gelegenheit zu einem gemütlichen Kaffee im Bahnhof gab - Vanilla Latte hat suchterzeugende Tendenzen -, und nachdem wir dann den restlichen Weg bis Forchheim ebenfalls in angeregtem Gespräch verbrachten, enterten wir dort erst ein Taxi mit einem etwas wirren Fahrer und von dem dann aus das (wirklich) "vorzügliche fränkische Gasthaus", wo wir von Konni und seiner Frau freundlich begrüßt wurden (stilgerecht mit einem "Mäh" g).

Danach schlossen sich ein gutes - und sehr reichliches - Essen an, gefolgt von langen Gesprächen und diversen Bränden auf Kosten des Hauses. Und damit begann dann im kollusiven Zusammenwirken mit dem ausgeschenkten Schwarzbier auch das Problem … Sagen wir einfach so, am späten Abend waren von uns vieren Rince und Konni wohl die einzigen, die noch so richtig Herr ihrer Sinne waren; der letzte Absturz dieser Art meinerseits liegt meiner zuverlässigen Erinnerung nach gut 10 Jahre zurück. Insofern hatte ich rückbklickend nicht allzu viel vom guten Essen … und konnte auch am nächsten Morgen das Frühstück nicht wirklich genießen. Der anschließende Spaziergang in der klaren Luft trug allerdings nicht unerheblich zur Besserung bei, und nachdem wir dann noch das Gästebuch passend verziert hatten - ausgerechnet ich mußte trotz meiner nun wirklich völlig fehlenden künstlerisch-gestalterischen Fähigkeiten ein Szaf produzieren, was ausschließlich deshalb wenigstens einigermaßen passabel gelang, weil Rince einen mobilen Netzzugang mit sich herumschleppte und mir so den Zugriff auf den Szafsgeburtshilfekurs ermöglichte -, war es bald auch schon Zeit für den Weg zum Bahnhof.

Beinahe hätten wir auch den zweiten Zug verpaßt, weil es plötzlich an Taxis ermangelte, wurden dankenswerterweise aber am Bahnhof abgesetzt und kamen daher pünktlich in Nürnberg an, wo wir die Katze wieder in den richtigen Zug setzten und dann selbst gen Heimat starteten (wo es übrigens nicht so fühlbar kühl wie in Bay^WFranken war). Auf dem Weg fanden wir dann noch eine nette Idee für ToJes anstehenden Geburtstag. :-)

Insgesamt also zwei schöne Tage. Dennoch möchte ich jetzt nur noch in mein Bett. Und hätte gerne etwas, was den Magen beruhigt …

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Aus dem Leben eines Szlauszafs am : So kann man mit albernen Sachen Bahnliebhabern Freude machen

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Gestern abend hatte ToJe zur Feier seines Geburtstags eingeladen und mit tatkräftiger Unterstützung von maunzerle einen Tisch voller leckerer Salate, Brote und Frikadellen angerichtet. Nachdem ich es - fußballbedingt verspätet - dann auch bis an den Ort d

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